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Wissenschaftsphilosophie und Geometrie

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Theologie und Wissenschaftsphilosophie

Die von Paulus und auch von Tertullian vertretene Auffassung, dass das Wissen (das der Griechen) mit dem „Leben und Sterben“ Jesu nichts zu tun hat – (und damit auch nichts mit der „Heilsgeschichte Gottes“), – können wir zurückführen auf die Kantische Erkenntnis., dass es kein Wissen (hier zum „objektiven Geist“/Gott/E) ohne oder jenseits des Menschen geben kann.Diese Lücke zwischen „E“ u.ä. und den konkreten I, I/E, N/G in Einzelwissenschaften, Phasen schließt „der Alltag“, der leidende, arbeitende etc. Mensch; der damit selbst eine philosophische Größe wird.Die traditionelle Kontroverse zwischen der Wissenschaft (seit Aristoteles) und dem christlichen Glauben kann in moderner Erkenntnis-Theorie leicht überbrückt werden.Abstraktes Bindeglied dafür ist die Dialektik (wir: N/G zu I/E). „Abstrakt“ deshalb, weil es erst mal darum geht, dass sowohl die traditionellen Wissenschaften (->N-G,E) wie die Vertreter der Glaubens-Methodik noch intensiver an der Weiterentwicklung ihrer bisherigen Methodik (und ihren Erkenntnis-Ergebnissen) diese vertiefend etc. arbeiten sollen; dieses unbegrenzte „Weiterarbeiten.“ ist jene doppelte unendliche Dynamik in N/G.Das geht (im unendlichen Übergangs-Feld) z.B. über den Gedanken der „Vernunft“, zu dem sich – je dies interpretierend – beide „Gegner“ durchaus bekennen können.Wahrscheinlich kommt jede wissenschaftsphilosophische Richtung – wenn sie geistesgeschichtlich genug Entwicklungs-Zeit hat – zu ähnlichen Strukturen und Funktionen.Diese kann man als „dialektische“ und als I/E-Varianten erkennen. Aber das drückt sich meist verschwommen aus; z.B. in den „Religionen“ (d.h. bei Festhalten an einer „dogmatischen“ Basis) werden eigene o/u fremde Abweichungen nicht strikt als Irrtum, falsche Lehre stigmatisiert; (denn man merkt intuitiv, dass „Irren, falsch“ auch – zu integrierende – philosophische Phänomene sind.Daher wird auf Dissonanzen diskutierend, weiterhin reflektierend reagiert; es wird tiefer reflektiert und solange disputiert (auch mit sich selbst) bis „harmonische“ Lösungen möglich scheinen; denn langfristige Erfahrung weiß, dies ist die normale Entwicklungs-Tour, die ist noch nicht beendet.Aber die Gefahr ist groß, dass das wirklich „Andere“ in den Kollektiven tabuisiert bleibt und es zu – komplexeren – E-Gebilden kommt, nicht zur „E-Entwicklung/I-Entfaltung“. Von daher kann dann auch eine theologische Grundfrage, wie das Verhältnis von „Glaube und Wissen“, besser gelöst werden. Es ist solche „Vermittlung“ zwischen beiden genauer als „E-I zu E/I–Relation“ anzusehen ; hinter dem die ganze Entwicklung seit „z, w zu z/w“ steht.Die einmal gewählte philosophische Fundierung (Gott → E-Sphäre, Ii-Christus als Individuierung, jeder Mensch ist vor Gott gleich, Trinität etc.) verlangt nach einem Parallelsystem zur Gesell., solange die jene philosophische Grundkonzeption nicht voll übernimmt (wie z. B. als „Vatikan“). Daher gibt es Wissenschaft als Fundamentaltheologie und Dogmenlehre, die I Seite als „Moraltheologie“, interne „Entwicklungen“ als Kirchengeschichte, Pädagogik, Pastoraltheologie, Vergesellschaftstheorie als christliche Soziallehre und Kirchenrecht.Wir versuchen eine philosophisch-wissenschaftlich moderne Sicht darauf.Wie bei allen kollektiven Bewegungen geht es auch im Christentum um das „Neue“, wissenschaftlich, sozial, humanistisch, philosophisch. Dabei vor allem um die Strategien dafür; z. B. „vorbildliches Handeln“ (soziales Engagement), z. B. neues Wissen (philosophisches zumeist) mitteilen, Begründungen liefern u.ä.Und es geht um „Taktiken“ z.B. Lebenseinsatz (Christus, heute arabische Märtyrer) (Scheitern, Verfolgung, Fremd-Sein, Außenseiter zu sein akzeptieren) z.B. auch emotionale Atmosphäre schaffen. Gemeinschaftsbildung, Kunst, „Hoffnung“, „Freude“ u.ä.; Selbstgewissheit („Ich bin Christ“ – ohne „Begründung, öffentlich sagen) etc. Das sind organisatorische und inhaltliche Maßnahmen, die sich in allen Großkollektiven durchgesetzt haben oder es werden. Das Christentum ist eine konfessorische und missionarische Ideologie. Das gilt für alle gesellschaftliche Ideologien in der Leistungsgesellschaft. Diese „formale“ Selbstbeschleunigung oder zumindest Selbstbewegung ist eine Folge der Anbindung an die objektive E-Entwicklung (und der daraus folgenden I-Entfaltung) Das gilt aber nur soweit die jeweilige kollektive (auch individuelle!) Ideologie, tatsächlich progressive Teile hat: „Der Trotzkismus z.B. zeigt fast eine Verselbständigung dieser Dynamik; während „traditionelle“ Ideologien sich durch ihre – betonte – Lethargie passivisch als Zusatzideale darstellen. Dass in dieser Ideologie/Philosophie E (und G) im Mittelpunkt steht, erkennt man an den Beweis-Verfahren (z.B. das dezisionistische „Das ist ebenso so“; das fundamentalistische „Das steht in der Bibel, ist Dogma“) oder auch als die abstrakte Verweigerung jeder Argumentation. Etwas weniger alltagsphilosophisch Ist das vernünftige, plausible, apologetische Argumentieren. Aber auch dies setzt – mit Konsequenz und Recht – auf E, G-Funktionen; weil solche Argumente und Dialoge – implizit und auf Umwegen – Teile der gesellschaftlichen „Vernunft“ aktivierend, die Identitäten, Selbstverständlichkeiten, Tautologien etc. zum Angelpunkt haben. Anders gesagt: Es fehlt da „N“, N/G, „I“ (freie…) I/E. Wenn immer wieder von den „guten Gründen“ für den Glauben gesprochen wird, dann ist eigentlich (als „Trans-Vernünftigkeit“ auch als „Absurdität der Glaubensmethodik etc.) gemeint, dass „N/G zu I/E“ sowie I-E-N-G und „z, w“ eigentlich nicht rational („Erfahrung“, „Einsicht“) zu erfassen sind – aber jene Erweiterungen der Erkenntnis-Basis notwendig sind. Aber „Religion“ kommt ohne die Hilfe von moderner Wissenschaft (Quanten-Theorie, Mathematik, Hegel, Marx) aus dieser kläglichen Lage nicht heraus; und sie muss im G-Behauptungs-Kreis unbegrenzt oft leer rotieren. Für die gesellschaftliche und die individuelle Auseinandersetzung mit den Inhalten jeder Weltanschauung, hier der christlichen Religion, definieren wir die „Weltanschauung“ als die Betonung einer der zentralen Entwicklungs-Phasen (oder Teile daraus). (Zu den wp zentralen Phasen gehören dann die „S“/Physik, „R“/Mathematik und „I“ sowie N,G/Methodik). Diese Einseitigkeiten haben Vor- und Nachteile. Nachteile zeigen sich z.B.in„Gegnern“, (die andere Betonungen bevorzugen), aber auch indifferente Mitmenschen, Unsicherheiten, vor allem darin, dass die feste Struktur seines „Glaubens“ nicht gegeben sein kann, weil in der Entwicklung stets auch andere Phasen wirken und auf die „auserwählte“ Phase einwirken.„Positiv“ ist Folgendes: Da diese wichtigen Phasen (Vergesellschaftung -> Christentum, Emotionalität, N/G-Methodik →“Glaube“, Naturtriebe etc.) bei allen Menschen vorhanden sind und wirken, brauchen die meisten Menschen keine wissenschaftlichen oder philosophischen Bestätigung, dass sie wertvolle „Emotionalität-Ratio“ haben. Die ungebildeten, unkundigen Menschen werden – seit Augustinus – vom Christentum/lehre akzeptiert; aber als Menschen, die noch in Grundkenntnissen der christlichen Lehre unterwiesen werden müssen. Diejenigen, die als zu einfach, zu wenig begabt, zu alt, u.ä. sind – („simplices“) – also die theologischen Kenntnisse der Religion nicht erlangen können, werden wegen ihrer „großen Treue zum Glaubensleben“ und „praktischer Verwirklichung“ des Christentums ebenfalls von der Religion anerkannt. Diesem „humanen“ Grundzug liegt philosophisch zu Grunde: Die Gleichberechtigung von „I“ (Wollen) und I/E zu E (Wissen); und damit auch N/G Methodik, →Praxis, z.B.: Dies christliche Handeln ist allerdings auch eine Kritik am E-Begriff!Die Analysen der sachlichen sozialen Verteilung der Glaubensbereitschaft (suchende, enttäuschte, frustrierte, sichere, irgendwie interessierte, vage religiöse Sehnsucht, Nichtchristen, Gottgläubige, Nichtglauber etc.) zeigen massive Unsicherheiten, die wir auf zwei Punkte zurück führen: Die sachlichen Schwierigkeiten dieser Ideologien, die weder den philosophischen noch den wissenschaftlichen Fortschritt integrieren, noch pädagogische Verständlichkeit zeigen.Und der Mangel an Mut, die gesellschaftlichen und individuellen Psychostrukturen (angemessen und offen und modern) zu berücksichtigen.Die philosophische Analyse der „Religion“ ist allgemein notwendig, dann spezieller die der christlichen Religion und darin der katholischen und der protestantischen Variante. Wir analysieren diese vor dem Hintergrund einer umfassenden wissenschaftlichen Philosophie, also unter Einschluss aller wissenschaftlichen Erkenntnisse, Methoden etc. ( der Naturwissenschaften, Mathematik, Psychologie etc.); das als Entwicklung aus z, w bis zum „objektiven Geist“ ( E,I, N, G ). Eine Hypothese dabei ist, kurz zusammengefasst: Die „Religion“ ist eine spezifische Variante der „allgemeinen Entwicklung“, die die Subjektivität als endlichen E-Entwicklungs-Höhepunkt hat und „Gott“ als Fixpunkt der entwickelten unendlichen, abstrakten E. Die Entwicklung der wp „I-Seite“ betrifft nicht nur die menschliche Subjektivität, vielmehr auch „Jesus Christus“. Schließlich geht es uns um die Meta-Relation „I/E“; zum Beispiel als die protestantische Betonung des Verhältnisses „Individuum/Gott“; allgemeiner, um das Verhältnis „Endlichkeit/ Unendlichkeit. Worum geht es in den Wiederholungen der Religionen und daher der Theologie? Über die Erkenntnis- und „Prinzipienlehre“, „Glauben“, „Offenbarung“, „Nicht-Glauben, atheistische Methoden („Vernunft“), Gott, der Mensch ( zum Beispiel als „Hörer des Wortes“), Jesus Christus und das Thema Kirche zum Beispiel als „sichtbare Gemeinschaft“. Sowie um deren Relationen, z.B. „Christus als Offenbarung Gottes für den Menschen“; oder z.B. die „katholische Kirche als Erscheinungsform Jesu Christi“. Zur „theologischen Erkenntnis-Lehre“ muss man beispielsweise Folgendes ausführen: „Glauben“ ist eine N/G-Variante. Die hat u.a. die Eigenschaft, „alles“ andere irgendwie… einzubeziehen; das macht andererseits ihre Ungewissheiten aus. Vor allem bezieht sie die Gläubigen ein und das, was geglaubt wird. Eine fundamentaltheologische Aufgabe ist es dann, die Glaubens-Methode zu verstehen und in einem philosophischem Entwicklungs-Geschehen endlich weiterzuentwickeln.Wir sehen Glaubensaktivität als im Übergangs-Gebiet zwischen z/w und N/G angesiedelt. Deshalb gibt es viele Varianten und viele „Kritik“ und viele G-Explizierungs-Annäherungen. Formal (und im Vorfeld) geht es erst mal darum, die Bedingungen, Strukturen, Regeln der bisherigen Glaubenserkenntnisse in Diskursen der „Interaktionsträger“, so des Gesprächs der Katholiken untereinander, den Verpflichtungscharakter der überlieferten Schriften, der Tradition, der Äußerungen des Lehramtes, der Arbeit der Theologie u.ä. zusammenzufassen, letztlich wissenschafts-philosophisch zu überhöhen.Der sprachlich zu fassende „vernünftige Grund“ – („logos“ in der Theologie) – besteht (nach AT) in der „Heilsgeschichte Gottes mit seinem Volk“. Dass „Logos“ sehr umfassend alles das meint, was an quasi-wissenschaftlichen Reflexionen vermittelbar ist, – (ähnlich wie „Vernunft“…) – kann dieser Satz sehr allgemein verstanden werden: „Gott“ als „objektiver Geist (->E,I,G,N), oft eingeschränkt auf E und E-Verlauf in allem, als Entwicklung (→ „Heilsgeschichte“ ) verstanden. Und das in jener Vermittlung zwischen Menschen („Volk“) als prinzipiell notwendige gesellschaftliche Verbegrifflichung, solcher maximaler Abstrakta wie „E“. „Glaube“ wird von uns als N/G-Variante angesehen. Als solche hat sie die Charakteristik, tendenziell alle Möglichkeiten einzubeziehen, vor allem eben alle „I“ und E. Was, modelliert, dann der Übergang so ist: N/G → I/E. Dieses Unfassbare (auch z. B. als „dialektische“ Relation…) und zugleich, alles tendenziell Umfassendes hat dann, hier im Religiösen, die merkwürdigen Formen: Im AT wird das Glaubensbekenntnis mit praktischen Erfolgen begründet („weil Gott hilft“); im NT zeigt sich eine Höherentwicklung darin, dass der „Logos“ der Grund des Glaubens ist, speziell als Christusleben und Sterben mit seinen Versprechungen, welche Hoffen lehren. Und bei modernen Theologen (z.B. Kierkegaard) wird dieses Glauben als in der persönlichen Biographie sich zeigend, („was wir wissen und wollen, werden/müssen wir auch sein“) verstanden. Diese heillose Verstrickung in zweimal unendlichen als N/G kann nur durch zusätzliche N-G und durch I/E-Inhalte mit der „Praxis“( →Wissenschaften etc.) kompatibel gemacht werden. „Wissen und Glauben“ stehen für die zwei Quanten-Phasen, die auch im Begrifflichen ihre Entwicklungs-Vollendung im „objektiven Geist“ erhalten haben: I, E, N, G Das wird nun traditionell vielfach verbal dargestellt; z. B. so: Wissen als N-G, E: Erfahrungen der Sinne (→G), verbunden mit Erinnerung (→G), unbegrenzte Wiederholbarkeit (→G); allgemeine Gültigkeit, weil auch da nicht veränderbar; Messen, Zählen, Wiegen – also typische G-Verfahren. Dann das Vergleichen (→G) von verschiedenen Quellen (bei der Erlangung historischen Wissens). Und die Abkürzung unendlicher Vorgänge nach alltagserfahrlichem Muster;zum Beispiel 1+1=2 (→ G) Formulierung und Anwendung. von „evidenten Grundaxiomen“ („z/w“), z. B. in der Logik und daraus „logische Schlussfolgerungen“ :→ G aus z/w. Man muss die zwei Hauptmethodenarten N-G und N/G (von z, w her) unterscheiden können, obwohl beide in einem Übergang zusammenhängen. Dann kommt es nur darauf an, die zwei Arten zu verbalisieren, z. B. 1. objektiv: Übernahme von Autoritäten, 2. Glaube: ohne „Erfahrung“ 3. Übergang: intersubjektiv kommunizierbar Diese sind je nach „Fall“ auszuwählen. Die N/G-Relation ist als eine Methode deshalb wirksam, weil sie zwischen Subjekt und „Erkanntem“ zwei Relationen herstellt, nämlich G (Identifikation) und zugleich N als eine Unterscheidung zwischen Subjekt und Erkanntem aufrecht erhält; außerdem stellt G und N ebenso Verbindung zur Außenwelt, also allem außerhalb von diesem Subjekt und dem Erkannten, her. Da nun diese vier Relationsdimensionen zugleich und in Wechselwirkung bestehen, ergibt sich eine komplexe Situation. Sie ist ein „Maximum“ an Relationalität, gegenüber den zwei Minima G und N. Ihre Existenz ist ebenso sicher, wie die von G, weil hinter beiden tiefergehende philosophische Voraussetzungen stecken, z. B. →z, w. Deren Wirkung kann so umschrieben werden, sie halten zwischen Subjekt und Erkanntem, eine „schwebende“, erzeugende, wechselwirkende., rückgekoppelte Verbindung aufrecht. Dann wird wieder behauptet, dass der Glaube überhaupt nicht von Wissbarem und Wahrheit handelt. Das ist ein Kompromiss, der in N/G modelliert wird: Er hat Nichtwissen (N) und zugleich geht dieses N nicht soweit, abstrakt, Obiges abzustreiten; denn das ist nicht möglich, weil Obiges immerhin noch offen lässt, dass der Glaube von was anderem handeln kann. Deshalb gilt, es gibt neben E, G (wahr, gewiss) noch I, z, w, N/G, die eben jenes Übergangs-Feld zwischen E und NE bilden können.„Glauben“ hat auch die Färbung, sein Vertrauen voll auf jemand zu setzen. Das ist die Eigenschaft von N/G, welche als unbegrenzte Relationen (von Rz/Rw her) gilt. Es geht da also nicht um jene Unexaktheit durch formale Dynamiken, sondern um Verbindungen: Mit der Welt, mit anderen Menschen (→Vergesellschaftung, Familie), auch mit den Wissenschaften, mit Gott (und damit mit dem „objektiven Geist“/E). Die prinzipielle „Ungenauigkeit“ von Glaubensmethodik: N/G mit den Optionen zu I, E, kann daher entweder als „mehr oder weniger“ belangloses Fürwahr-Halten“ von Aussagen oder z.B. als „personales Handeln“ verstanden werden. Letzteres wäre die Relation: Ii→N, G→I2i (andere Person), das als „Vertrauen“, „Bekenntnis zu dieser Person“ beschreibbar ist. Aber das kann auch auf „Ii→Ig“, Ii→E ausgeweitet werden. Das Verb „glauben“ und das Substantiv „Glaube“ haben deutlich emotionale Züge; geloben, lieben, willfahren sind ethymologisch z. T. Verwandte. Es kommt uns aber hier nicht so sehr auf dieses Inhaltliche an, sondern darauf, dass formal zu solcher inhaltlichen, vertrauensvollen, freundlichen Beziehung, früher von Mensch zu Mensch, später von Mensch zum Gott, die Fähigkeit sich zeigt, methodisch allgemeine Relationen aufzubauen und zu erhalten. Heute schwingt – erweitert – sogar der Übergang zu „wahr“ mit: „Jemandem vertrauen, für möglich halten, meinen, vermuten, für wahr halten“. Die konkreten Varianten im Begriff „Glauben“ zeigen, dass das N/G-Verhältnis über die religiöse Methodik weit hinausreicht und, dass N/G selbst sehr ergreifend sein kann, da die G und N (von z/w her) dynamisch auch „nach außen“ sein können (→ I-Erzeugung aus N/G…) So wird z.B. die Glaubensmethodik im Alltag, in allen Religionen u.ä. genutzt. Es wird z.B. an alles Mögliche geglaubt ( Wissenschaft vom Alltag her etc.).Dabei gibt es Abstufungen unterschiedlicher Gewissheit von quasi-objektiv gewiss bis zu emotionaler Vermutung. Das liegt eben an N/G mit deren Abstufungen (→ unendliche Dynamik von G und N).Wie oft in Philosophie, Wissenschaft, Alltag, erkennt man intuitiv und nicht klar zu erkennen, dass Wissen auf G, E beruht, es aber noch „N“ und „N/G“ gibt; die Glaubens-Methode gehört hierhin.Dass alle drei (G, N, N/G) sogar zusammengehören (auch die Übergänge) , wurde aber auch kaum intuitiv wahrgenommen.Vielmehr galt stets Kontroversik, Defizienz, Vorwurf, Deutungs-Wirrwarr, sogar „Doppelleben“ („Sonntags: Glauben, ab Montag: Wissen“); übrigens das auch in der Philosophie.„Glaube und Wissen“ sind eine Variante von „N-G zu N/G“. Als Übergangs-Feld hat es (in 1. Näherung) (logischerweise“…) vier mögliche konkrete Strukturen; als Kontroversen, Vermittlungen: Als Einheit beider, als strikte Trennung, als Wissen allein( Glauben wird als Erkenntnis-Form unendlich eliminiert); und umgekehrt, als „Einheits-Modell“. Die Protagonisten eines Einheitsmodells erklären, Glaube und Erkennen sind im Grunde eines, als zwei Wege zum selben Ziel. Meistens wird das als pure Behauptung – emotional – ständig wiederholt. Diese Wege-Kategorie deutet den Hegelschen dialektischen Übergang zwischen N-G und N/G an; zu dem gehört es, dass die negative Verbindung in N-G ebenfalls als Relation (mit erzeugender, entwickelnder Wirkung) anzusehen ist; und dass die unendliche Wechselwirkung in N/G schließlich „N = G“ erzeugt. „Glaube ist ein immer intensiveres Hineinwachsen in das Verständnis der Wirklichkeit.“ Wenn man sagte „Credo, ut intelligam“, dann ist das – nicht nur in der Forschung – der normale Ablauf: Zuerst ist die „hypothetische“ Phase „der Unsicherheit“, N/G, die man solange hat, bis daraus G – N werden; genauer gesagt, gibt stets „N-G zu N/G zu N-G etc.“. Diese moderne Form der „Wahrheit“ beruht auf z-w → z/w → z-w etc.Diese moderne Wahrheit (war bisher stets): „N-G zu N/G“ dito I, E zu I/E (nur waren oft Teilaspekte verdeckt).Philosophie-Historisch gab es unterschiedliche Annäherungen daran, z.B. erfand der „Nominalismus“ (MA) die „doppelte Wahrheit“ (philosophisch vs. theologisch, je nach Anwendungsgebiet also).Die „philosophische Wahrheit“ war G, E (z. B. „Einheit der Person“), die theologische „N/G zu I/E“ (z. B. die Trinität). W. v. Ockham unterscheidet zwei „Welten des Wirkens Gottes“: Die Welt der Naturgesetze, der Erlösung und deren Erkennbarkeit durch menschliche Vernunft. Und die höhere „Welt“, in welcher Gott das alles wieder aufheben kann. Es ist das eine tastende Annäherung an die „allgemeine Entwicklung: Das sind vor allem die Relations-Phasen (z.B. I/E „enge Natur“; oder z.B. auch „Erlösung/Glaube u.a. als enge N/G). Zum anderen geht es hier um die je isolierten E – G – N, die scheinbar unabhängig von allem (voneinander, von ihrer Genese etc.) durch einfachen Streich: „N“ alles ändern, vernichten kann – und als „E“ sich selbst setzen, unendlich bestätigen kann; als Unendlichkeit der E-Existenz und Unendlichkeit des „Nichts“, („das Nichts nichtet“…). Konflikte zwischen Theologie und Naturwissenschaften beruhen auf dem „hl. Kern“ (E, G). Der taugte noch für einfache mechanistische Physik. Aber seit dem wird N/G, I/E, „I“ in den Naturwissenschaften immer wichtiger (nicht nur in der Biologie). So zum Beispiel, wenn es um die Anerkennung „Galileis“ (im 20. Jh.) oder Darwins gab, dann war das eben kein „Verrat am hl. Kern“, oder „eine Anbiederung“ u. ä. Auch Luther stellt Gnade und Glauben und Offenbarung gegen Vernunft, Rechtfertigung (→Ratio, Ig, k). In „Vernunft“ steckt nicht nur Ratio, über psychische und alltagserfahrliche Einflüsse steckt auch Ii, Ig darin. Es ist ein letzter Versuch, G (Offenbarung), N/G, u/o G (als Glaube) und E über „I“ zu stellen; und die in E verborgene/vollendete Ratio als G, anstatt als N/G, Entwicklung und Arbeits-Prozess, zu betonen. (Die Zukunft aber war: Beides).Der „Sündenfall“ ist als eine Verselbständigung, eine Überbetonung der I-Seite, von allem der natürlichen „I“ zu interpretieren. Augustinus, Luther folgern daraus, gewissermaßen als „Bestrafung, die „Unfreiheit des menschlichen Willens“ gegenüber Gott. „Gott“ ist „E „; aber anstatt ein I/E-Gleichgewicht o. ä. herzustellen, wird nun (zur philosophisch notwendigen E-Entwicklung) zum – Ausgleich, E überbetont.Wenn Luther die prinzipielle Unfreiheit, Unfähigkeit des Menschen und Gott in seinen Unendlichkeiten ( Allmacht bis Güte) auch nur annähernd zu begreifen „sucht, dann hat er in diesen Zweifeln an „natürlicher“ „Vernunft“, an der „Natur“ und der gesellschaftlichen „Vernunft“, als Gotteserkenntnis, philosophische Vorarbeit dafür geleistet, dass weder das unendlich leere, isolierte E, noch das unendlich „volle“ Sz, Sw von der z/w-Seite her, also in keiner Phase zu erfassen sind. In theologischen Darlegungen, wie die bei Luther, kann eine gewisse (traditionelle und bis heute vermehrte) Verwirrtheit nicht übersehen werden; das ist der christlichen Ideologie verdankt, nicht aber Personen; z. B. „könne die Vernunft Gott ausgrenzen, was aber mit Gott unvereinbar sei“. Wenn man „Vernunft“ als Ratio E, N-G sieht, dann korrespondiert das mit E/Gott; wenn man Vernunft als I/E sieht (was genauer ist), dann gibt es Differenzen zwischen Gott und Vernunft, z. B. „das Wort Gottes, bzw. Christi ist zu unterscheiden vom „Werk/Wort des Menschen“, das sind unklare Behauptungen; allerdings kann das durch „Christus“ als „Übergang“ zwischen den angesprochenen Endlichkeiten und Unendlichkeiten systematisiert werden. Der geschichtliche Weg zur „autonomen Vernunft“ (wir: Ii) führte über antike und vorhergehende Formen der Subjektivität, welche konkrete und wirkende Einheiten von I/E waren. Diese umfassend praktischen Menschen waren zu einer begrifflich fassbaren, einer wissenschaftlichen und philosophischen Analyse und zu einer Selbstreflexion erst in der europäischen Neuzeit fähig. Antike Figuren waren zwar bewusst geistig fähig und produktiv (in jedem Gebiet und dort außerordentlich). Aber die Analyse dieser Fähigkeiten gelingt erst mit R. Descartes (Philosophie des Subjekts/des Ichs; mit Vorläufern (Meister Eckhart, Dietr. v. Freiberg, N. v. Kues z. B.). Die nächste Entwicklungs-Stufe ist heute: Die Benennung dieser Analyse-Ergebnisse als Ii, Ei (und deren „Ableitung“ aus allen Wissenschaften). Wie entwickelt. sich, begriffshistorisch das Verhältnis „Wissen – Glauben“? Das ist bei uns Teil der „allgemeinen Entwicklung“ von „N, G“. Als solches ist es eine Fortsetzung der Entwicklung von Rz, Rw. Und in Rz, Rw ist sowohl N vs. G wie auch N/G angelegt – und sogar noch Reste von I, R. Diese R-Reste – (analog S-Reste für E ) – bestimmen N/G als „Glauben“, auch als Dialektik. Aber die Entwicklung geht zu N – G, weil dies Teil des objektiven Geistes (N-G-E-I) ist; (N/G, Glaube ist Teil der Sprach-Phase). Wir teilen also nicht die Auffassung von modernerer Offenbarungskritik, die die Vorstellung einer autonomen Vernunft als einziges gelten lässt. Oder bei Kant, der einen unvermittelbaren Dualismus von Glauben und Wissen zum „wissenschaftlich-philosophischen“ Programm erhebt. Die moderne Wissenschaft, die Erkenntnis-Theorie sieht Übergänge zwischen beiden, kann diese Übergänge aber nicht erklären. Seit Kant aber ist es bis heute G – N, E, was als Zentrum des Bewusstseins, des Verstandes gilt. Es gab da lange keine formalen Zweifel (Dialektik) und noch keine inhaltlichen. Wie Kant die traditionellen Gottesbeweise widerlegt, die „rational-spekulativ“-und eigentlich schon N/G-Konstrukte sind, findet er Ersatz/Ausweg in I, I/E- Konstrukten: Als „moralisch-praktische Vernunft“ des Menschen: I, I/E, als „Wende zum Subjekt“ (seit Descartes und Kant) ist der Durchbruch von „I“. Später gibt es Rückschläge; „Vernunft“ wird immer mehr „wissenschaftlich-mechanistisch“ interpretiert. Was soll die tradierte Kirche, Theologie da tun? Der Konsens der Philosophie (und Theologie) (schon im 19. Jh.), dass es zwischen „Glauben und Wissen“ verschiedene Relationen gibt: Nur eines von beiden, beide oder der dialektische Zusammenhang.. Die unvermittelte Lösung: N – G; aus ihr gehen stets „E“ hervor, welche allerdings Probleme machen (Entfremdung, vor allem zwischen Wissenschaft und Religion , aber auch und Vorteile (Monotheismus) Die vermittelnde Lösung ist N/G, es erzeugt stets „I“ – aber damit weitere Probleme für die Religion.Die pietistische gegen den Rationalismus gerichtete Gefühls- und Glaubensphilosophie muss organisatorisch deswegen zu vielgestaltigen, unabgrenzbaren u.ä. Bewegungen führen. Philosophisch sind Negation von „Verstand“ und spekulative Methoden zwar anzuerkennen, aber man muss ihre Einseitigkeiten und vor allem ihre Unvereinbarkeit mit der E-Figur „Gott“ (als alleiniges Ziel und Zentrum, nach religiöser Axiomatik) sehen. Die Religion, die Theologie sind Zeugen für die unendliche Existenz von „E“ („Gott“), aber nicht nur dafür, sondern auch für die Grunddualitäten N – G und N/G – und für die Probleme des Übergangs zwischen beiden/dreien. Es gibt daher den Verstandesweg (N – G) und den spekulativen Glauben (N/G) (→nicht zu wissen und zugleich doch strikt anzunehmen) zum „Innewerden“ Gottes. Dies ist dann „N – G zu N/G“; hier stellt sich die Frage, ob deshalb allein „Religion“ gesellschaftlich aufrecht erhalten wird.Die Ineinssetzung von Gefühl und Glaube zeigt ein prinzipielle Problematik.Gefühl kann man als I/E gut modellieren, und „Glaube“ als N/G. Wie aber hängt N/G mit I/E zusammen? Beide sind grundlegender Art, also derart gemeinsam, sie sind aber dort (→“Sprachen-Phasik“) auch die größten Gegensätze.Die pietistische Strategie – (→ Quietismus, Quäker, Methodismus, Puritanismus – also global …) – die absolute E-Verabsolutierung, den Monotheismus zu „ergänzen“ durch die subjektive Emotionalität (Individualität → „Ich und Gott im persönlichen Gespräch“, Verinnerlichungen, Kunst, Gemeinde-Arbeit, Soziales etc.) führte zur „Religion als Privatsache“ und zur Abschwächung der Ig als religiöse Staats-Idee. Dahinter steht eine objektive Entwicklung, zur E-Entwicklung und zu I-Entfaltungen. Die Pietisten wollten eine neue Frömmigkeitsbewegung – und führten von den E (OG) weg zur Phase des subjektiven Geistes. Vor allem Hegel versucht, den „christlichen Glauben“ „aufzuheben“. Aber er sah das als methodisches Problem (während nicht zufällig der „christliche“ Glaube erwähnt wird). Die Frage ist allerdings, ob „Glaube“ formal nichts anderes als „Dialektik“ ist. Hier zeigt sich der notwendige Übergang zwischen N/G und I, E und I/E.So wie N – G (Wissen) und N/G (Glauben etc.) stets nebeneinander in allen Bereichen existierten, verwendet wurden, so gilt auch philosophisch, dass der Übergang von N- G zu N/G zu N – G bei tieferer Analyse unvermeidbar ist, (N zielt auf sich, G dito, aber beider „Trennung“ verbindet sie auf einer Metaebene als Neubildung.N/G ist als Methode korrekter als „Dialektik“ (→ „N-G zu N/G“) zu bezeichnen. Aber da alle N/G-Relationen notwendi über sich hinausweisen, kann Beliebiges, meist traditionell Zusätzliches assoziiert werden; „Glauben“ „an was“… Die Leistungsgesellschaft und die E-Entwicklungs-Beschleunigung half „G“ zum Durchbruch; früher gab es jene alltagssprachlich vermittelte N/G-Form, als „Glaube“ häufiger.Der Ablauf in der „Entwicklung“ des religiös-metaphysischen Teils der Realität hat – unserer Meinung nach – ziemlich konstante Funktionen. Das „religiöse Stadium“ betonte N/G (Glauben) und E (Gott); dann folgten abstraktere E-Varianten (Seiendes, Sein) sowie N – G, aber immer auch N/G; dann N/G zu N-G (jetzt konsequenter gefasst) als Dialektikmethode. Dann folgte E, N – G als empirisches, positivistisches, rationalistisches, mechanistisches (oft naturwissenschaftliches) Denken. Was ist „Offenbarung“ und was das Gegenstück „Glauben“?Der menschliche Verstand hat die zwei Methoden N – G, E und N/G → „I“; N/G ist formal-methodisch, auch traditionell als Glaubensdynamik, als Relationierung zu verbalisieren. Aber inhaltlich kommt dazu, dass z/w (Subjektivität/Sprachen/Gehirnfunktionen etc.) auch Verbindung zu S, R, z, w und OG aufnehmen müssen; dabei geht es um einige unendliche Übergangs-Felder komplizierter Art; dazu kommt, dass die Gründe des menschlichen Verstandes selbst Wechselwirkungs-Produkte von den zwei metaphysischen Polen (Rw/N, Rz/G) sind.Die „Offenbarung“ ist zunächst „nur“, dass Gott, also „E“ (im OG) existiert; damit verbunden ist die Dualisierung E als „Endliches“ und zugleich „E“ als unendlicher Selbstbezug (Existenz von „Existenz“), und der formale Bezug, E ist Nichts, Nichtsein (was Hegel nutzte). Wir erweitern das: Im OG sind es noch I, N, G, welche man ähnlich analysieren kann. Das theologische Problem ist nun, kann die „Offenbarung“ von Menschen verstanden werden? Ja und Nein. Der Mensch denkt, in Folge seiner Entwicklung historisch und ontogenetisch zunächst nur „endlich“. Aber er hat die Fähigkeit und heute historisch die Möglichkeit, sowohl endlich wie unendlich zu denken; z.B die Entwicklung als „göttliche “ E-Vollendung. Wobei der mögliche Widerspruch ( Mensch, Gott) endlich – unendliche Freiheit im Denken als Nicht-Verstehen ebenfalls zum wissenschaftsphilosophischen Gesamtsystem („neuer Gott“) gehört.Eigentlich steht E (Sein, Existenz) an allem Anfang, aber um das zu „verstehen“, bedarf es einer Denk-Methode. Diese ist zugleich „G“ wie auch das „hermeneutische I/N/G/E“, also auch N/G. Das G zu N/G ist als z-w zu z/w und als I – E zu I/E zu N – G zu N/G zu variieren Man kann diese Einheit als „Glauben“ benennen (oder man reduziert die Einheit in verkürzter Weise. Durch Hereinnahme von I/E reicht das „Glauben“ sogar überall hin.Die N/G-Form (des methodischen Glaubens) bzw. die I/N/G/E-Form, haben gegenüber dem G – N den Vorteil, eine Relation zu schaffen, die nicht nur einseitig ist (wie bei N, G), sondern eine relativ feste Verbindung und die individueller Art herstellt (von Rz/Rw in Natur, also auch „inhaltlicher Art“). Daher ist Glaube nicht von Außenstehenden nachvollziehbar; aber auch nicht von Gott, also dem „Beglaubigten“ (was Obigem widerspricht). Schon Augustinus und Thomas v. A. differenzieren eine dreifache Bedeutung von „Glauben“. Wir erklären das philosophisch modern durch die objektiven E-Eigenschaften. Das, was in der Religion als „der selbe Glaubensakt“ mit drei sprachlichen z/w-Verbindungen gilt, ist die Einheit von „E“; genauer, die Einheit der E-Entwicklung (als Basis einer modernen Ontologie) von S, R bis OG-E.Die (im OG) unendliche E-Selbstbezug, der psychologisch, sprachlich als „Ich glaube, dass Gott existiert“, ist eigentlich die „inhaltliche“ Seite („Gott als Inhalt des Glaubens“) von E, das ja als OG-Element zunächst nur „formal“ ist. Dieser „unendliche E-Selbstbezug“ ist (neben Eo als S und E1 als S/R) die Basis aller Inhaltlichkeit.Sprachlich kann das beliebig variiert werden, weil es bei Inhalten um die z/w-Phase geht. Da jeder Glaube (→z/w, N/G) sprachlich vermittelt wird, kann man das z. B. als „Aussage“- Satz behaupten; diese absolute, isolierte „G“-Methode ist in Bezug auf den z/w-Bereich (4-Dimensionalität, Subjektivität, normale Welt) unbefriedigend unvollständig. Es wird die (G → E)-Praxis, das „richtige Aussprechen der Lehre“ („Orthodoxie“) „theologisch ergänzt durch „das rechte Tun“ („Ortho-Praxis“). Es wird – eher intuitiv – E als I/E (→Handeln:I→N,G→E) kritisiert und erweitert. E im OG hat neben dem unendlchen Selbstbezug ( die „selbst bezeugende Autorität Gottes als Grund für das Glauben an ihn“) noch den Bezug der I, N, G im OG; daraus entsteht dann „Sprache“. Theologisch gilt, es gibt zwischen Gott und den Menschen (Subjektphase. z/w ) Verbindungen, z. B. „glaubt“ der Mensch an Gottes Wort, Botschaft.Es sind die prinzipielle Wechselwirkungen E/Gott ↔ N, G/Glaube ↔ Mensch. Da ist die Glaubens-Methode übrigens ein wechselwirkender Übergang der „Mensch“ als „z/w“, als Natur, und von Natur zum reinen Geist E, N/G,I – und eben auch umgekehrt. Erst damit wird die (theologisch lange diskutierte) Glaubens-Problematik wissenschaftlich und philosophisch relativ vollständig. In solchen „Aussage-Sätze“ (Sprech-Handlung I→N, G, E →E) wie „Ich glaube an Gott“/ „Credo in deum“ wird hinein interpretiert, genauer, alle Beteiligten sehen es so: Dass dies Glauben eine Relation der Liebe zu und von Gott, zu und von den anderen Menschen einschließt. Was zwar philosophisch eine Erweiterung ist, (→seit Platon I/E →“Existenz/Idee plus Tugend“ als Einheit), aber in der christlichen Ideologie keine Fundierung aufzeigt; deshalb wird dort das intuitiv-psychologische Individuum herangezogen.Umschrieben wird das in Theologie und konkreter Religion als „engagierter“ Glaube, „Engagement des Verstandes, des Willens und des Tuns“ oder Glaube als „Lebensprogramm vor allem im Handeln“. Wissenschaftsphilosophisch kann das als Weiterentwicklung speziell in der „Religion“ angesehen werden. Die Nähe zu Gott (E‘, E) als praktisches Tun, „Werke zu verrichten, die Gott gefallen“, (also Ii→N, G, E‘→E), ist als Ersatz für „den Glauben“ theologisch umstritten, trägt aber zum unendlichen Übergangs-Feld „Gott, E zu z/w zu Subjekt“ bei.„Glauben“ wird von uns formal, methodisch als eine „dialektische“ „N/G zu N-G“- Relation angesehen; und „inhaltlich“ als I/N/G/E (mit dem Zusammenspiel aller beteiligter I, E und N,G . Man kann also alle „Handlungen“ (→I→N, G→E) damit verbinden, aber auch emotionale Phänomene, z.B. „Vertrauen“, „Zuversicht“. Da diese ihre spezifischen E, I, N, G, R, z, w, S aus deren Zusammenspiel in den Entwicklungsphasen der Biologie und der Psychologie sind. Und, der Glaube sollte – (nach dem Beschluss des Konzils von Trient wird dieser „Fiduzialglaube“ kritisiert, abgewiesen) – der sein, der nicht nur Tatsachen („Gott existiert“ →E) oder „Christus ist auferstanden“ (→Unendlichkeit) glaubt, sondern „dass Gott für den Menschen, individuell da ist und zu dessen Seligkeit hilft, oder dass Christus für „mich gestorben und auferstanden ist“. Damit wird OG erweitert zu dessen ersten Relationen (→Handlung→ Ii zu “E“, betont im Emotionalen, auch im Gesellschaftlichen).Das Konzil von Trient hat die subjektive Vertrauensgewissheit bei der Glaubensmethodik als notwendig, aber nicht als hinreichend bewertet.Der Glaube als Wurzel jeder Rechtfertigung eint erst mit Christus, wenn „Hoffnung und Liebe“ dazutreten. Die N/G-Methodik muss durch Ii („Hoffnung u.ä.“, freie/virtuelle Zielsetzungen) und „Liebe“, Ii zu I/E des Subjekts zu „E“, des geliebten Objekts, verstanden werden; also „Liebe“ ist eine allgemeine Handlung im Emotionalen →I→N, G→E→N, G→I… In innertheologischen Disputen wird aus der allgemeinen „neo-hermeneutischen.“ Methodik „I/N/G/-E“ mal die E/N/G-Seite betont; die eher als „existentieller Heilsakt“ gelten kann; und ob ihrer Formalität „umfassender“ wirkt ( →Luther). Mal wird die Trienter Lösung vorgezogen, die „I“, also I/E, I/N, I/G ( kollektiv und vor–bewusst) einschließt und sich einem eher inhaltlichen Wahrheitsbegriff annähert. Luther bereitet den deutschen Idealismus/Hegel vor.„Glauben“ ist eine Methode und wie jede Methode wird auch diese durch die erkenntnistheoretisch notwendigen Strukturen bestimmt. Das ist der Glauben als Zustimmung für und an eine inhaltliche Lehre o.ä. Und/oder glauben einer Person, welche diese geglaubte Wahrheit verbürgt. Wp geht es um eine Variante der allgemeinen Wechselwirkung zwischen den Phasen, also hier zwischen „glaubendem Subjekt“ und Sach-Phasen sowie zwischen Subjekten und die zwischen Subjekt und Abstrakta (E, Gott) Welchen philosophisch-wissenschaftlichen Sinn hat diese Differenzierung? So auch die Hinwendung zur „Wissenschaft“.Das ist ein philosophisches Problem. „Geglaubt“ wird stets; jeder Sachverhalt, der „wahr“ sein will, führt dabei in einen Kreisschluss, auch extrem rationale Tatsachen (z.B. empirisch verbürgte, logische etc.) → G und N haben Unendlichkeitsseiten, die auf „wahr“ zu reduzieren sind; „Glauben“ besorgt das (Ursache→R, S …). Aber, dann kommt es auf die Art der Inhalte an; die „Kirche, Dogmen, die Papst-Gewalt u.ä.“ unterliegen weiteren tief wissenschaftlich-philosophischen Analysen inhaltlicher Art.Man muss davon ausgehen, dass die Dogmen („Symbola“), an die geglaubt werden sollte, auch philosophische und wissenschaftliche Basis–Probleme haben. Zum Beispiel die „Unendlichkeit“ (→ „Auferstehung“ Jesu, Gott als unendlicher E – Selbstbezug; Jesus als Mensch → z/w, „von den Toten auferweckt“, womit Jesus (und „der Mensch“) göttlich wird. Diese vor-wissenschaftlich-philosophische Umschreibung des Problems muss heute als z-w zu z/w-Problem gesehen werden: Unendlichkeiten (freie S, R,→OG) gehen über in Endlichkeiten ( wobei die maximale Relationierung die Subjektphase ist) und von dort geht es wieder zu „z-w“ und zum OG.Die christliche Ideologie ist mitunter unentwickelt, z.B. wenn sie (wie damals im Orient verbreitet) das „dumme Volk“ von einer ideologischen Elite überzeugen will; und die zeitliche Ewigkeit der „Materie“ und des Menschen daher durch Zeugenaussagen der Auferstehung Christi (Zeuge u.a. Petrus, Paulus) „beweisen“ will. Genauer: Diese materiellen Unendlichkeiten leuchteten auch jener Elite nicht so richtig ein, sie fühlten aber intuitiv, dass es so was geben muss.Der Inhalt des christlichen Glaubens ist „die Tat Gottes an J. Christus“; darum kreisen alle Kernsätze, Glaubensartikel, Glaubensbekenntnisse. Dieses (zunächst philosophisch und wissenschaftlich unklare) Verhältnis „Gott – Mensch“ kann man erweitern – (was in der Kirchengeschichte geschah) – auf menschliche – gesellschaftliche – historisch entwickelte – kulturell wichtige Punkte, z.B. als die „Sakramente“, die Eucharistie-Lehre, Marienkult etc.; die Kirchen-Organisation schließlich als notwendige aber „sekundäre“ Absicherung. Dies ist eine normale Entwicklung, die allerdings durch „E, G“(Gott), daher, dass es keine Änderungen, Vermehrungen, hier in den „Lehren“,in der „Dogmenentwicklung“, geben darf) widersprüchlich ist.Hängt die Art der Methodik, hier Glauben z/w, N/G, I/E mit dem Geglaubten zwangsläufig zusammen?z/w und N/G/I/E sind inhaltlich (→ Rz, Rw) und formal fähig tendenziell unendlich viele Relationen zu bilden, also auch „alles“ glauben zu machen.Die wichtigsten Aufgaben der aller Ideologien sind die „Transpositionen“ in eine „pluralistisch verfasste Weltzivilisation“, wobei es auch auf inhaltliche Veränderungen und Weiterentwicklungen dieser Denksysteme selbst ankommt; eventuell hier „neue Dogmen“ zu finden. Wie für alles Wissen zeigt sich die Notwendigkeit, im wissenschaftlichen Detail und im maximal weiten Rahmen, eine Meta-Ebene zu finden, die sinnvoll ist. Für die Religion wäre das: Einerseits die pädagogische Vermittlung (der schwierigen ungewohnten Denkweisen); aber vorrangig ist das Gott-Mensch-Verhältnis als S, E zu z/w (zum Beispiel als Sprachen-Phase , Psychologie). Woher neue, aber „passende“ Dogmen nehmen? Verlangt wird von Teilen der katholischen Kirche, dass neue Glaubensinhalte dogmatisch „durch das ordentliche und universale Lehramt als göttliche geoffenbart zum Glauben vorgestellt“ werden soll und „von der Kirche in einem „feierlichen Urteil“ verkündet wird. Das ist eine. Zweiteilung: In „wissenschaftliche“ Weiterentwicklung und in deren pädagogische Vermittlung. Jene Grundüberlegungen sind richtig, aber welche inhaltlichen Ergebnisse gibt es bisher? Wir meinen, es kann, wie langfristig auch immer, nur um Erforschungen und Weiterentwicklungen in den Phasen der Psychologie, Sozialpsychologie, Ethik, Philosophie allgemein u.ä. gehen. Es wird „religiöser Gehorsam des Willens und des Verstandes“ gegenüber den Lehren des authentischen Lehramtes von Papst und Bischof gefordert, verschärft wird das gegenüber päpstlichen Endgültigkeiten. Das philosophische Grundproblem ist hier, dass es zwar endgültige Wahrheiten gibt ( z. B. „es existiert Existenz“), die aber trivial oder derart kompliziert sind, dass daher ihre Wichtigkeit gesellschaftlich, pädagogisch ohne derartige Hilfsmittel wie Überredung, Gehorsam, Appell an „Verstand“, kaum verbreitet werden kann. Wenn das aber misslingt („unendliche E – Existenz“), dann fehlt die Basis für eine darauf aufbauende Wissenschaftsphilosophie; die Welt ist dann begrifflich ein „Nichts“ (→ N). Die Dogmen nehmen (- intuitiv -) Bezug zu philosophisch-wissenschaftlichen Grundlagen ( Unendlichkeit, „Existenz“, Mensch/Subjektphase., E-Entwicklung und deren Vollendung).Um das in die menschliche Vergesellschaftung (als Geschichte) einzuordnen, und als allgemeine Erkenntnis zu erforschen, abzusichern, pädagogisch zu vermitteln (→Leistungsgesellschaft ? ), hat die Organisation („Kirche“) eine Reihe von Festlegungen, Hilfsmittel, begleitenden Gedanken, Forderungen getroffen, um das „Gesamtsystem“ zu vollenden. Diese Hilfsprojekte haben aber hier in der Religion so gut wie keine Absicherung in der Basis. Durch die Dogmen wird daher organisatorischer Druck ausgeübt, der jedoch systematisch nicht berechtigt ist.Eine formale Basis, dass es konkrete, praktische „Ergebnisse“ gibt, ist die ideologische und organisatorische Grundhaltung: Zum Beispiel der „Schwur“: „Entschieden empfange ich und halte fest alles und jedes, was in Bezug auf die Glaubens- und Sittenlehre von der Kirche endgültig vorgelegt wird“. Solche Kongregations-Beschlüsse, die „praktische Wahrheiten“ sein sollen, sind zwiespältig, sie behindern auch die weitere „Forschung“, Entwicklung der Ideologien. (zusammen mit den Dogmen, die als wissenschaftliche und philosophische eigentlich erst noch zu erforschen sind). Warum hat eine so wichtige und große Organisation wie „Kirche“ spezifische „Glaubensinhalte“ wie z.B. die Lehre, dass nur Männer als Priester arbeiten dürfen? (Frauen vertreten emotional meist freiere Ii, Ei); oder die „Rechtmäßigkeit“ der Papstwahl, der Konzilabhaltung (Vorteile der Zentralisation., Verbot von Fraktionen). Heiligsprechungen (Einbezug der „Individualität“ etc.) Im Ganzen geht es um typische Regeln (→ Sozialpsychologie) von Leistungsgesellschaften, die die I-Seite einbeziehen, aber Ik und Ig betonen.Die legitime pädagogische Methode („fides quae“) ist, das christliche Glaubensbekenntnis als kollektives „Wir-Erlebnis“ zu gestalten, anstatt „ich-Glaube“-Bekenntnisse. Aber jene Gemeinschaften sind in Glaubens-Methodik heterogen und es gibt viele „Ungläubige“.Ein „Elite-Bewusstsein“, als Minderheit, einzelne Auserwähltheiten sind pädagogisch auch effektiv – widersprechen aber, denn „Wahrheit“ ist allgemein; die Glaubens-Methodik ist nicht zu naiv anzulegen. Die wp Methodik für „Glaube“ ist das „I/N/G/E“-Modell. Dann ist der Unterschied zwischen individuellem Glauben (fides qua) und gemeinschaftlichem Glauben (fides quae) jener der Ii, (Ei) vs. Ik,g,w (Ek,g,w).N/G zu N-G gilt beides Mal. Der Konsens (fast stets im Pädagogischen) bei fides quae (gemeinschaftliches Glauben) ist stets gescheitert (Kopten durch Konzil v. Chalcedon, Alt-Katholiken (Vaticasmen I.) etc.). Das ist typisch für alle praktischen Organisationen., die Fraktionen streiten z.B. über „Ursache/Wirkung“, „was muss zuerst geschehen“ u.ä. Im Konkreten treten die abgeleiteten Strukturen bis zu „Satzungsdebatten“ in den – auch gesellschaftlichen – Vordergrund.Durch die praktischen Erfordernisse, z.B. der Pädagogik der Organisation werden immer weitere zusätzliche Festlegungen erforderlich. Die Dogmen selbst sind nämlich eigentliche „Sammelpunkte“ als Abstraktionen, Entwicklungs-Phasen von vielen anderen, niederen, weil vorhergehenden Phasen. Zum Beispiel „macht Taufe Christen“? Oder verdient sich ein christlich bemühter Gläubiger daher die Aufnahme in die Gemeinschaft durch Taufe“?. Die konsequente Ausdifferenzierung geht formal ins „Ganze“ über, in dem jedes Subjekt trivialerweise zu Hause ist.Zu den 14 römisch-katholischen Glaubensartikeln, welche fast alle christlichen Großkirchen haben, (anglikanische, lutherische, Reformierte, Orthodoxe), z.B. „ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde“: Sie sind Aussagen über das grundlegende Existieren, was wir als meta-ontologische E-Entwicklungen von S/R-Funkionen und Strukturen (Himmel, All, Erde) ansehen; auch als weitere Entwicklung) bis zur „Vaterfigur“ →menschlicher, biologischer, psychologischer, gesellschaftlicher Existenzen, also „z/w“ als E3 und/zu E4 im OG. Aber damit ist dies „Bekenntnis“ überhaupt nicht trivial o.ä., sondern notwendiges Bewusstwerden der „allgemeinen Existenz“ überhaupt.Der theologisch-pädagogische „Ausweg“, dass individuell und je nach Lebenslage individuelle Akzente gesetzt werden dürfen, und jener Glaubensartikel mal mehr oder weniger beachtet wird, ist philosophisch ein fauler Kompromiss, denn jene Glaubensarten sind absolute und objektive Apriori-Varianten. Die individuelle Stimmung ist „z/w“ und daher – hier – „fremd“. Es sei denn, die Glaubensartikel haben Charaktere, die weniger hochstehend sind ( →“Maria als Jungfrau“).Kurz, das Trientiner katholische Glaubensbekenntnis, sehen wir als Vorläufer der Grundlagen der wissenschaftlichen Philosophie. So „Gott“, als „E“, d.h. alle E-Entwicklungs-Stufen; diese notwendigerweise mit allen R-, I-Entfaltungen relationiert. Sowie dito die Rz/Rw und Rw-Rz (N/G zu N-G) als Methodik. „Überall allmächtig“ wirkend, durch Sz/Sw, innen, Sz und Sw nach außen. Von deren schöpferischer „Wirkung“ mit jener „z/w -Wechselwirkung werden freie Ii, Ei erzeugt, (hier der „Personen,“ und „Gott“); auch der „Himmel“ (→ „z-w“), die Erde: z/w „Un-/Sichtbares“: Als Entwicklungs-Stufen von z/w hin zum OG und zu Geist/Sprache/Begriffe und „empirische Welt“.„Ich glaube an Jesus Christus“… Welche allgemeinen Eigenschaften des „allgemeinen Seins“ (->E im OG) werden hier „verehrt“? Die biologische (→Maria), die psychologische (→Jungfrau) und intelligible Menschlichkeit wären nur einige z/w-Aspekte. Dazu kommt das spezielle Verhältnis von J. Christus zu E0-4/Gott: (Trienter Glaubensbekenntnis), z.B. „angedeutet“ in „einziggeborener Sohn“, „aus dem Vater geboren“, „vor allen Zeiten“, „Gott von Gott“, „wahrer“ Gott vom wahren Gott“, („gezeugt, nicht geschaffen“ ..?), „wesensgleich dem Vater“. Die WP abstrahiert das als die Verbindung „z/w“ zu S + OG ( als Existenz) und als „z-w zu z/w zu z-w zu OG“.Das nächste philosophische Grundproblem, (nach dem das „Etwas“ existiert), ist die Menschwerdung daraus.In allen Zuschreibungen zu „J. Christus“ werden Versuche der Erklärung dazu gemacht; z.B. als „Entwicklung“ aus der „allgemeinen Existenz“/Gott und dazu die Möglichkeit, das und sich als Mensch zu „verstehen“ („J. Christus von Gott gesandt, fleischgewordener Heiliger Geist“). Das sind im Problembewusstsein alles richtige „Fragen“. Aber die Anbindung ans Konkrete (Materie, alle Wissenschaften, Alltag etc.) fehlt; (z.B. wie ist der Übergang von E0 (S/R) zur Biologie oder der von z/w zum OG).„Ich glaube“: dass J. Christus „geboren von der Jungfrau Maria“ wurde, ist wohl eine unsystematische Berücksichtigung der „Frauen“. Dies schon bei heidnischen Muttergöttern, deren biologische Fruchtbarkeit. Dazu kommen weitere biologische Menschseiten und allgemein die Entwicklung des Menschen (Ontogenese). Die Kreuzigung ist als Selbst-Opfer für alle Menschen ein sehr hoher ethischer Wert (→ „I“), der in einer systematischen Ethik wichtig ist,; was also von der christlichen Ideologie hiermit angedacht wird. Die Auferstehung hat wiederum eine physikalisch-biologisch fundamentale Basis, die der modernen Materialien (Physik ist ewig und die Höherentwicklung der Materie ist ebenfalls ewig.) „Ich glaube“…, der Kreuzigungs-Tod, die Auferstehung des J. Christus ist der pädagogische Versuch, den tatsächlichen Tod (→Rw, N, auch E als für alle geltende „E-Vollendung“ und Grenze) spektakulär als ungerecht u.ä. zu kennzeichnen. Und die endliche E-Vollendung zu relationieren mit der Ewigkeit, Unendlichkeit (Rw, Ei, Ii). Diese Relation I/E ist umfassend und zentral für alles, sie ist von „z-w“ her von erweiterter Wahrheit. Der Glaube daran, dass J. Christus am „jüngsten Tag“ wieder kommt, zu richten Lebende und Tote, umschreibt in Bildern („jederzeit“, vor-raumzeitlich, beim Reflektieren jedes Menschen) soll dieser sich (kraft seiner tendenziell unbegrenzten Voraussicht für „Einsichten“), ob und wie er alles das bedacht (und praktiziert) hat, was er als „Mensch“ an geistigen (→E) moralischen (→“I“) Möglichkeiten hatte. Das führt letztlich zu einer umfassenden, wissenschafts-philosophischen Systematik, die jeder andenken sollte. Seit es abendländische Philosophie und Wissenschaft gibt, gibt es auch Hinweise dazu, die christliche Ideologie schon relativ gut und systematisch zu verstehen.„Ich glaube an die Vergebung der Sünden“. Jenseits einer naiven, „bürgerlichen“ moralischen Auseinandersetzung von freien Ii (physisch bedingt (auch →psycho-pathologisch mitbedingt…) zu jenen Ii, Ik,g, welche ebenso „frei“ erzeugbar sind u/o von allen möglichen E-Bereichen bedingt sind, geht es um die Wichtigkeit der Ii ; welche Vollendungen der Rz, Rw sind.Die Frage ist, kann ein Christ einige oder gar alle Glaubensbekenntnisse leugnen, z.B. weil ihm im Augenblick (in seinem „christlichen Handeln“) die Jungfräulichkeit Mariae nicht interessiert? Das als „menschlich“ eingeschränkte Situation, (also ein je subjektiv gelebter Glaubensvollzug) widerspricht dem „objektiv formulierten „theoretischen“ System. Es ist die Position „z/w“ in „z-w zu z/w zu OG“.Bei diesen individuellen Entscheidungen wird Ii eingesetzt; das widerspricht dem E-Kern (Gott/Sein). Das „ideologische“ (d. h. noch defizitäre Wissen…) besteht darin, dass jene obige Erklärung verunklart bleibt, wenn man als „Ausrede“ von „subjektiv gelebten“ Glauben spricht; oder z.B. Paulus (Römerbrief 12,3): „Maß des Glaubens, das Gott jedem zugeteilt hat“.Was ist mit dem „Heiligen Geist“? Da schließt sich ein „Kreis“: Aus der nur „geistigen“ (neuer Art…) wahrzunehmenden ersten Physik (S, R, z, w) entsteht durch Entwicklung „z/w“ (hier speziell das menschliche Subjekt, das als Höhepunkt „unendlicher z/w-Relationen“ in der Religion als „Jesus Christus“ mit Recht „verehrt“ wird.Dann aber nehmen jene Rz-bedingten Relationen im/auch als Mensch ab, alles wird vereinfacht, weil getrennt. Das ist vom Subjekt gemachtes abstrahierendes wissenschaftliches ( auch mathematisches), philosophisches,. – (hart historisch erarbeitetes) – Denkergebnis: Eben als die Selbstkonstitution des „Heiligen Geistes“.Ein Ergebnis ist: Alles „existiert“, das ist „E“, E im OG, auch als Gott und als → „Heiliger Geist, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht“ (Trienter Glaubensbekenntnis).Was schon im Verhältnis E zu I, N, G eine kleine Rolle spielt und zwischen Seiendem (E3) und Sein (E4), aber auch in der Vollendungs-Entwicklung von E0-E1-E2-E3-E4; etc. zeigt sich teilweise in der Bestrebung der ökumenischen und katholischen Bestrebung, eine Rangordnung, „Hierarchie der Wahrheiten“ zu konzipieren. Allerdings muss das noch als philosophisch unanalysiertes „Fundament des christlichen Glaubens“ gesehen werden; ebenso die spezifische Art der nachrangigen Wahrheiten.Wobei wir genauer festlegen, was „wahr“ ist: Die „Isoliertheit“ u.ä. der S-, R- und OG-Elemente verbürgt deren Unveränderlichkeit etc., was im sprachlichen Begriff der „Wahrheit“ steckt. Dazu gehört aber der unendliche Übergang zu immer mehr Relationalität, als „Abnahme“ von „unendlicher Wahrheit“. Bis hin zu den von R-, I-verursachten Relationen, die als individuelles „Gutdünken“ und in den Ik der Religionen, Sekten – z.B. pädagogisch, organisatorisch – als traditionelle Festlegungen wirken. Auch in der christlichen Ideologie gibt es diese Palette. Die echten Wahrheiten (E0, OG) sind aber derart konträr zur Geschichte, zum gesellschaftlichen Leben etc., dass jede dieser Ideologien ständig einen diffizilen Balance-Akt als Basis ihrer historischen Existenz hat. Ein großes Problem ist, wie soll man E/Sein/Existenz religiös, pädagogisch nennen? Als Gottvater, Herrscher? Das reicht nicht mehr.Ein anderes Problem: Die z/w-Polarität neben S, R und E/OG (→ J. Christus) verlangt auch methodologische Überlegungen und Neuerungen, z.B. die Unterscheidung von „objektiver“ (→S,R, OG) und subjektiver Wahrheit (→ „ z/w“). „E“ (und N, G, I) sind „Glaubenswahrheiten“ allgemeinster Art, auf die sich alle (weil abgeleiteten) subjektiven o.ä. Glaubensvollzüge reduzieren lassen; das aber mit dem Nachteil, dass diese OG-Elemente „leer“ sind. Es bleibt der radikale Ausweg, dass alle Relationen als z/w (z. B. „existentielle“ Wahrheiten individueller Biographien, konkreter Kulturen, gesellschaftliche, historische, natürliche Prozesse und Gegenstände etc.) auch als oberstes Wahres zu gelten haben.Mit zwei Folgen: Alle Sekten, Religionen, gesellschaftlichen Weltanschauungen haben ihre jeweilige „Wahrheit“. Und, man muss nun von der Meta-Ebene ausgehen, welche OG mit „z/w“ (und mit S, R) vereint.Innerhalb jeder Religion, Sekte gibt es bei solcher Hierarchisierung eine zentrale Glaubensaussage (die einiges über das Kultur-Niveau aussagt). Im Islam wird Gott, also E betont. Im Christentum die Trinität, also E zu z/w zu OG. Die meisten Religionen und Sekten sind philosophisch unentwickelt, was man hieran sehen kann.Die mit der allgemein zunehmenden Individuierung des Glaubens ist ebenso eine philosophisch allgemeine Entwicklung (von Rw als Trennungen Ii vs. Ii, Ii vs. Ik,g) wie zugleich die Rz-bestimmte Vergesellschaftung (hier z.B. als „Verkirchlichung“, im Islam die bedingungslose Unterwerfung von Gesellschaft unter die auflebenden Missionsstrategien, Glaubenskämpfe. Eine Grundlage für beides ist im „Emot.ionalen-Rationalen“ die Stärkung von Ii/Ei als „Glauben“, so als „protestantisch“ zentral. Sowie dagegen das unkritische Aufgehen in sozialpsychologischen Maßnahmen von religiösen Gemeinschaften. Es kommt zu keiner individuellen Reflexion, was z.B. bei „Großveranstaltungen“ oder „Waffen-Segnen“ etc. „christlich“ sein könnte; dito religione Dienstleistungen.Mit der Glaubensmethodik (N/G→ z/w und hermeneutisch: I/N/G/E) (anstatt „G“ als einfache Identifizierung) war die Möglichkeit „der je eigenen persönlichen Religiosität“ gegeben. Es ist eine Variante der zwei Seiten der allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklung: Neben der Zunahme der „Vergesellschaftung“ (gesellschaftliche Objektivitäten →z.B. Bildung, Ideologie, Steuern, Institutionen gibt es die objektive Zunahme der subjektiven Freiheiten der einzelnen Individuen. Wir sehen das so: Ik,g (Gesellschaft) und Ii, d.h. alle „I“ entfalten sich, weil es eine (objektive ) E-Entwicklung und Vollendung gibt (als Basis des wissenschaftlich-philosophischen Ganzen).Das „Auswahlchristentum“, die objektivierten Vorgaben nur als Angebot für freies religiöses Bewusstsein des menschliches Individuums anzusehen, kommt dem Grundgedanken der Trinität nahe. Die Übergänge zwischen Gott, heiligem Geist und J. Christus (hier denkende Mensch) sind beides mal sehr vielfältig → das führt in Übergänge „philosophisch- sachlich wissenschaftlicher“ Art.Diese Vermittlung durch J. Christus (hier in der Problematik „privater Religiosität) verallgemeinern wir: „z/w“ ist der dritte moderne metaphysische. Es ist der Pol maximaler endlicher z/w, zum Beispiel auch die „Subjektivität“; aber eben auch alles Endliche, deren Strukturen und Funktionen hat die Basis „z/w“. Ostasiatische Religionen, Naturreligionen, auch Sekten und private religiös Eigenständige und Indifferente betonen „z/w“, ob als J. Christus oder als andere „Endlichkeiten“.Der „individuelle Glaube“ bezieht sich auf die Kirche, religiöse Aussagen (Dogmen etc.) dadurch, dass er versucht, möglichst wissenschaftlich (meist nur durch Erfahrung) diese Dogmen etc. zu prüfen, um sich eventuell ihnen anzuschließen, sie „zu glauben“; die „fides qua“ hat zur kirchlichen „fides quae“ eher eine emotional gefärbte Erfahrung: z.B. als „existentielle Betroffenheit, subjektive Wertung (→Ängste, Trost, Hoffnung u. ä.). Beides ist je eine Variante (E, N, G betont, I-, I/E-betont), welche zu so allgemeinen und umfassenden Denk-Emotionen als Verbindung (Relation) herstellbar sind. (Strukturen wie die „christliche Religion“ sie als →Dogmen etc. bereit stellen).Das wirft die Frage auf, ob es eine umfassende (wiss-philos.) Erweiterung jener gesellschaftlichen Tendenzen zur „fides qua“, zur individuellen Religiosität, subjektiver Auswahl, Reflexion, Wertung – an Hand des wissenschaftsphilosophischen Gesamt-Niveaus gibt. Alle wissenschaftlichen und philosophischen Vermutungen, Probleme, Rätsel, Lösungen waren bislang bruchstückhaft, nur die christlichen (u.ä.) kollektiven Diskurse hatten einige Veranschaulichungen geboten (z.B. „Heil-Schaffen“, „Erlösung“, „Rechtfertigung“ „Gerechtigkeit“, „Sinnhaftigkeit“durch Trinität, Christologisches u.ä.). Aber was immer schon da war, vor allem: heute, waren Vermutungen, zum Teil im emotional-rationalen Zusammenhang (Ü.).Mit „Jesus und seiner Botschaft“, mit der „Auferstehung“ , „Pfingsten“ u.ä. wird ein kulturell-organischer Beginn gesetzt, an dem systematisch jene Probleme, Fragen, als emotional-rationale Spekulationen gefasst wurden. Was schon immer und alle Menschen beschäftigte: Was ist mit dem allgemeinsten „Existere“ (warum gibt es Etwas und nicht Nichts)? Was ist mit den Entwicklungen, den Genese-Formen (historisch, ontogenetisch); (das woher, wohin); gibt es „Sinn“ in größeren Maßen, gibt es „Gerechtigkeit“ für jeden, Böses, Nichts, Unendlichkeit etc.Eine moderne Wissenschaftsphilosophie kann ihren Beitrag zu den „Lösungen“ geben.Die Frage ist hier, kann die Wissenschafts-Theorie jene komplizierten Diskurse zu den Glaubenslehren zusammenfassen, vereinfachen, klären?Grundlegend müssen die komplexen Einzelfragen durch eine umfassende, aber systematisch geordnete Analyse gehen. Trinitar, christologisch, soteriologische Probleme oder z. B. Unterscheidungen von Ousia, Physis oder Henosis und Synapheia etc. enthalten alle OG-Relationen und S/R-Hintergründe.Bekannt ist, dass die tiefe Reflexion, welche das intuitive Verständnis von der Vorherrschaft, Apriorität des Existenzbegriffes (Sein, Gott) (und auch anderer Grundbegriffe →Tugend, Liebe etc.) nicht in der (durchschnittlichen) Selbstreflexion – (also prinzipiell nicht in z/w-Verhältnissen) erzeugt werden kann; dass daher eine „pädagogische“ Anleitung hinzukommen muss. Das übernimmt die Organisation der „Gemeinschaften im Glauben“; auch diese arbeiten selbst auffälligerweise am diskursiven geistigen Konzipieren der philosophischen Basis; (Konzile etc.).Nicht nur Thomas v. A. meinte, der Glaubensinhalt in seinem Kern sei zu allen Zeiten derselbe geblieben, und die Zunahme der Dogmen und „Glaubensartikel“ sei nur eine explizite Entfaltung von früheren Impliziten. Wir, der Kern „E“ ist statisch, in der „Entwicklung“ vollendet. Jene neuen Dogmen dienen nun der „pädagogischen Seite“: Als Verdeutlichung, Verbreitung, Erinnerung, u.ä. Th. v. Aquino: Der Mensch muss nur zwei Wahrheiten glauben, nämlich die „Existenz Gottes“ und „das Walten seiner Vorsehung zum Heil des Menschen“. Ersteres ist E/Sein/Existenz (im OG) (sprachlich auch als „Existenz ist von Existenz“ erklärbar). Wie aber unendliche E-Bezüge konkret und anschaulich zu verstehen sind, versucht Thomas mit Umschreibungen („das Walten Gottes“); wir: Es ist der Versuch, aus Intuition, Emotion und Erfahrung, die E-Seite (wir E0,1,2,3,4) genauer und vor allem in deren Beziehungen zu erkennen, welche wir als R, I und N, G kennen. Ebenso schwierig, weil es die wissenschaftliche Durchdringung der Welt verlangt, ist es das „Heil“ des Menschen zu erkennen. Alle höheren Entwicklungsstufen des „Menschen“ sind ohne E (und I, N, G) nicht möglich; und auch jenes „Nichts“, als ewige Verdammnis o. ä. ist nicht erfassbar.Die Wucht der derart einfachen Wahrheit: E (Sein, Gott, Existenz) muss aus kollektiv-emotionaler Einsicht und aus „objektiver Notwendigkeit“ organisatorisch gestützt werden. Diese Stützen sind z. B. die Mariendogmen (in Frauen, allgemein das „Feminine“, an den ideologischen Kern heranzuführen); dann das Dogma der Unfehlbarkeit des päpstlichen Lehramtes (um den Sinn vom „E“-Projekt zu wahren; auch als allgemeine Vorteile zentraler Ig, Planung, Organisation). Man kann dieses Vorgehen als „Entfaltung“ der Lehren und der Praxis umschreiben; um so auch „pädagogisch“ zu gewinnen.Intuitiv kann jede emotionale-Übergang-rationale Denkarbeit die „Existenz der Existenz“ etc. „verstehen“, aber die umfassenden und näheren Begründungen kann man dem feudal regierten Volk (und seinen bürgerlichen Nachfolgern(→ von der Kirche als Laien, Einfältige und simplices genannt) noch nicht zumuten und abverlangen. Daher das Nachgeben der Kirchen: Es genüge ein „impliziter Glaube“, der bereit ist, alles zu glauben, was die Kirche vorgedacht hat u/o was die Bibel, Koran u. ä. lehren; pädagogisch möglich/nötig, aber dennoch zu kritisieren.Das Christentum hat neben dem absoluten Glauben an die Existenz von „E“ noch den Glauben „an die wahre Gegenwart Christi im Sakrament“. Womit philosophisch sowohl eine Relativierung von E4 /Gott statt hat, als auch eine Hinführung – als Übergang – zu z/w/Subjektivität/E3. Man hat also vier institutionelle Festpunkte, die den Glauben des Subjekts „steuern“, und deshalb steuern, weil man insgesamt davon ausgeht, dass die Glaubensmethodik und die Glaubensinhalte zu „erlernen“ sind; also Strukturen und Prozesse sind, die irgendwie kompliziert sind; (Wir: Unendlichkeiten etc.) „Niemand kann den ganzen Glauben verstehen“. Das sind die Kirchen-Lehren, Papst, was nachdrücklich, verbindlich an Dogmen u. ä. verkündet wird, (Dogmen als Hilfe, Nachdruck als Motivation). Die freie, bewusste, verantwortliche individuelle Entscheidung (Protestantismus) des Subjekts, je nach Wissen, Intuition, Erfahrung, gesellschaftlicher Stellung. Hierzu gehört auch die Vernachlässigung von Glaubensdogmen, aber auch die Ablehnung mancher und das Nichtverstehen; der Schriften (je nach Auswahl/Verstehen/Interpretation als subjektive Entscheidung). Das ist insgesamt eine – globale, weltgesellschaftliche und historische – Lernsituation; als Entwicklungs-Variante. Aber umfänglicher als in den „Teil-Philosophien, hier der Religion“ nun als Wissenschaftsphilosophie.Dadurch, dass die meisten Kirchen (und Theologen) die fides implicita anerkennen als mit dem Religion-Kern vereinbar, also als Anerkennung der „Tatsache“, dass menschliches Erkennen, „stets perspektivisch und begrenzt – relativ ist“, wird der Ausschluss eigentlich aller „Menschen“ von dem Kern der Religionen, der auch eine Säule der Wissenschafts-Philosophie ist, akzeptiert. Tatsächlich aber verlangt die Wiss.-Philos., dass „Unendlichkeit/Endlichkeit“, „Nichts/Etwas“ etc. Denk-Neuerungen pädagogisch eingeübt werden. Denn die alten naiven „Existenzen“ (z/w, E) sind ebenso schwer zu verstehen, als bloße (historisch, pädagogisch, gesellschaftliche) Gewohnheit.Ökumenische Relevanz hat dieser – (völlig stagnierende) – Diskurs, wenn sich die christlichen Einzellehren/ „Kirchen“ auf das für alle tragbare Kern-Projekt – E/Gott, Mensch/J. Christus alle geistigen Güter/heiliger Geist – einigten.Das wäre ein Schritt zur Basis unserer Wissenschaftsphilosophie. Der Glaube ist bei Paulus an die Person Christi gebunden. Damit rückt E/Gott aus dem Zentrum – und der Abstand zu anderen Religionen wird groß. Was aber sagt die Wissenschaftsphilosophie dazu? Es geht um die Erweiterung der E (im OG), um „z/w“ als „dritten metaphysischen Pol“, J. Christus ist die dazu nötige „Überhöhung“ der „Subjektivität“ (und auch aller Endlichkeit); aber das Subjekt kann Endliches und Unendliches sein und dieses auch „verstehen“ (→z/w zu z-w zu OG). J. Christus hat gelitten, ist gestorben, auferstanden und er hat vieler Art gute Werke getan; er hat vor allem das Denken →Gott und die Emotionen intensiv genutzt. Von der Religion wird gesagt, der Gläubige solle mit diesen Leiden und Erfolgen und Freuden des J. Christus mitfühlen/mitleben. Darin zeigt sich ein Menschenbild, wo „J. Christus“ das „Übergangs-Feld“ ist zwischen tatsächlichem Menschen und abstraktem Ethisch-Philosophischem. Inhaltlich wichtig ist dabei zum Beispiel die „Unendlichkeit“ (->Auferstehung) und ethisch Gutes als Folge von E-Vollendung, also dies als E-und I-Entwicklung.Die Meinung (z.B. Hebräerbrief), dass der Glaube „biographisch und situativ“ aus konkreter Situation zu erlernen sei, ist nicht falsch. Denn die allgemeine Methodik, hier: das „Glauben“, hat stets Übergänge zu bewältigen – (noch mehr im logischen Denken → „N-G“…) – methodisch z. B. sehen, hören, lesen von „Etwas“ (E), und dessen Übernahme ins Subjekt, ins Gehirn, als Abbild etc. überbrückte Unendlichkeiten (→Physik hält das für unmöglich). Was nur gelingen kann, wenn man „gläubig“ wird, also eine spezifische Relation zwischen Unendlichkeit und Endlichkeit akzeptiert. Das kann man eigentlich nur bei Kenntnis einer umfassenden wissenschafts-philosophischen Systematik.Wenn definiert wird, der „Glaube ist: Feststehen in dem, was man erhofft“, dann schließt das die I-Komponente ein, (aber Ii); (→hermeneutische „I/N/G/E“). Jedoch ist jene „Definion“ nicht sehr verständlich.Auch so ähnlich: „Glaube ist Vertrauen, verbunden mit der Hoffnung“, und eher inhaltlich sieht man zwei Elemente, Gottes Existenz (→E) und „die Belohnung eines gottgefälligen Lebens durch Gott“. Diese Belohnungs-Fantasie ist eine „I“-Variante. A.Th. und N.Th. haben zwei Ursachen und Ziele für die Glaubensüberzeugung, Gott (z.B. als Schöpfer der Welt) und die „lebendigen Zeugen“ dafür.Wie jede Erkenntnis (hier die der „Existenz“ als allumfassend) ist ein subjektiver Vorgang das E im OG als Entwicklungs-Ergebnis, vor allem durch die z/w -Entwicklung; und die z/w-Maximierung . Die zwei Haupt-Methoden dabei: Deduktion (nutzt N, G, E, also Kreisschluss als Selbst-Verstärkung) und Induktion sind stets nur wirksam, weil sie jeden lebenden und jeden historischen Menschen einbezieht (als „Zeuge“); z.B. gibt es – auch – deshalb nur universelle Aussagen, die man ja wegen ihrer tendenziellen Unendlichkeit nicht „alle Menschen sind sterblich“ nachprüfen kann, deren Gültigkeit man aber glaubt, auch weil es alle glauben. D.h. die Religion nutzt hier ein wiss-philos. methodologisches Grundproblem.Um diese tatsächlichen Unendlichkeiten („Gesetze der Existenz gelten universell und ewig“) zu begreifen, gilt als Hilfe die „Vergeselschaftung“; diese aber wirken in ihrem „pädagogischen“ Einfluss noch besser, wenn man sie personifiziert. Dazu dienen in den Religionen die (biblische etc.) Geschichten, Figuren (z.B. Adam/Eva, Abel/Kain, Noah, Abraham, Moses) etc. Jesus, Mohammed sind von gewisser Steigerung. Und „Heilige“, Engel etc. gehören auch zu solchen „Vergesellschaftungen“ (Ii→Ik); bei derartigen abstrakten wiss.-philos. Schwierigkeiten.Zum Beispiel ist beim Zeugen Abraham der zentrale Akt, dass er seine Heimat und Familie verlässt, allein auf Grund der Aufforderung und Verheißung Gottes. War das für die Antike schon ungewöhnlich, so kann das genau deshalb auch als ein außerordentlicher menschlicher Willens-Akt („Ii“) angesehen werden; als die Betonung der Freiheit der Subjektivität, seine Identität neu definierend. Theologisch ist dies „I“ immer mal wieder (z.B. Platons „Tugenden“) mit „E“ (Existenz) auf die gleich abstrakt hohe Stufe gestellt worden.Es gibt da zwei Relationen, „I/E“ als neue umfassende Einheit (Gott) und I – E, wo „I“ als das ganz Andere sich auch auf E (Gott) bezieht.Die weiteren biblischen Schilderungen des Zeugen A. sagen, dass er ein „Fremder“ auch im neuen Land bleibt. Nämlich: Ein sich bewusstwerdender, der diese grundlegenden E und I erkennt, die für alle philosophisch und wissenschaftlich Staunenden, ob dieser einfachen Struktur der Welt eine neue Gemeinschaft bilden können. Das Extrem dieser Umsetzung der fundamentalen Erkenntnis in weltlicher Praxis wäre eine radikale Abwendung von allen „z/w“. Am Beispiel „Abraham“ soll pädagogisch gezeigt werden, Vater (Täter) und Sohn (Isaak, als Opfer) sind (wie alles in der Realität der Welt) dem E, der „Existenz“ und ihrer „Sphäre“ unterworfen. Die Frage ist, wie kommt man da raus?Drei Aspekte zu Abraham: Die Menschenopfer sind tief religiös, so wie die islamischen Bombenleger sich für ihren Gott heute noch opfern, vertrauen sie, dass es Gott, im Himmel u. ä. „gibt“. Dieess Vertrauen in Gott hat dieser AT- und NT-Gott aufgehoben, indem es seinen eigenen Sohn Jesus Christus opferte, und zwar ein und für allemal, um das Vertrauen der Menschen auch auf diese Weise zu gewinnen. Der Glaube kann solche „Bewährungsproben“ deshalb verlangen, (nur… dann, wenn), weil es um „E“ geht. Die „reine Existenz“ ist derart, dass sie nicht „diskutiert, vernachlässigt, hinterfragt, kritisiert, abgelehnt etc. werden kann; jeder dieser Versuche setzt E als Absolutes voraus. Anders: Die Abraham-Problematik ist ein psychologisierendes Abbild jener„absoluten“ Tatsache“ Diese göttliche Versuchung kann (konsequenterweise) nur als pädagogische Technik verstanden werden, dass Menschen (Abraham) die speziellen göttlichen Auf-/Anforderung an „E“ zu glauben, durchsetzt. Denn dieses isolierte prinzipiell ungesicherte Verfahren (Glauben und Aufforderung dazu) kann deshalb auf kaum eine andere Weise „erzwungen“ (→“blinder“ Gehorsam )werden, weil „E“ unendliche Selbstidentität (->Rz/G) und und von weiterer Unendlichkeit ist – und daher keiner „Ratio, Vernunft, Emotion., Erarbeitung etc.“ zugänglich ist.Abraham, der „glaubt, ihm ist Vergangenheit (alte Heimat), Gegenwart (neue Heimat) und Zukunft (Sohn) gleichgültig gegenüber dem Verhältnis zu Gott, ist wp die Konfrontation von E und Raum, Zeit oder von absolutem begrifflichem, idealistischem Sein und allem konkreten Seiendem; es ist ein altes philosophisches Projekt, das erst lange nach Abraham kollektiv bewusst wurde; und bis heute nur z. T. Gelöst ist: Diese Konfrontation von Sein und Seiendem ist nur ein Teil der Wahrheit („z/w vs. OG und „z-w“…); besser: die Einheit „z-w zu z/w zu OG“.Der Zeuge Moses, dem von Gott gesagt wird: „Ich bin der, Ich-bin-da“, also deutlich die E-Unendlichkeit der „Existenz“ zum individuellen Bewusstsein kommt (andere Unendlichkeiten waren stets total verunsichernde Extremgedanken bei grenzenloser Reflexion), macht den staunenden aber rational Überzeugten zum Zeugen. Die biblischen Bilder dazu sind eher pädagogischer Art (und meist eher unglaubwürdig), z. B. dass Mose aus Ägypten, durchs Rote Meer, in die Wüste zieht, weil jener E/Gott das empfohlen hat und Beistand leistet. Dass jener von „E“ Überzeugte selber jenes Zielland „nur sehen, nicht betreten darf“, verweist darauf, dass es um extreme Abstrakta, das „Sein“ geht.Taufe und eucharistisches Opfermahl u. ä. Riten und Wunder sind Übernahmen von Vor- und Natur-Religionen; dennoch kann ihnen wiss-philos. Sinn zugesprochen werden, z.B. die Unendlichkeits-Vorstellung, z.B. die „Heiligung“ des praktischen Lebens (→Vergesellschaftung und Gesundheit). Aber man muss den philosophischen Kern, die E-Sphäre abtrennen von den Hilfsmaßnahmen pädagogischer, gesellschaftlicher etc. Art, welches zum „Eigentlichen“ – (das übrigens jede Religion hochhält) – führen soll. Was dennoch aus den Wechselbeziehungen zwischen allen beteiligten Ideologien, auch im Christentum erscheint, z.B. als „Erlöser- und Befreier-Gott“ (im AT), mit der Betonung der „Hoffnung“ auf Jahwe und Jesus, ist die Andeutung der I-Sphäre.Die Aussagen von „Zeugen“, z. B. der „Propheten“, sind reine E-Selbstbezüge (in der E-Unendlichkeit).Der a-t-Prophet Elija, was übersetzt heißt: „Gott ist Jahwe“, ist selbst (im Namen) Programm seines „Glaubens“; es ist nicht weniger oder mehr zu sagen, als dass jedes Denkprojekt in „E=E“ gipfelt, was konsequenterweise und wenn es nicht „leer“ werden soll, als „E-Unendlichkeit“ zu fassen ist. Die Lebenspraxis jener, die das erkannt haben, ist diese z.B. die „ausschließliche Verehrung“ oder abstrakter, „der Glaube“ daran. Historisch spielte sich das zeitlich in Israel ~ 850 v. u. Z. ab. Die geistesgeschichtliche Entwicklung, die damals (zwischen 1000 und 500 v. u. Z.) in Griechenland die Basis aller wiss-philos. Erkenntnis legen ließ, kam von jener klein-asiatisch-/afrikanischen Gegend her und wurde in der europäischen Antike zum „Übergang“ zu „Neuem“; die „Basis“ liegt nicht nur in Milet, Ephesus. Die „allgemeine Entwicklung“, hier der Erkenntnis dessen, was die Ontologie (intuitiv und schon prinzipiell) ist, macht von Mose, dem Gott, der in „Sturm, Erdbeben, Feuer erschien, hin zu Elija, dem Gott „als eine Stimme verschwebenden Schweigens“, als Offenbarung, die allein durch Hinsehen sich erfüllt. Es ist das der Entwicklungs-Übergang von materialistischen Bildern ( Eo, E1, E2 hin zu E3, E4. E4 ist E im OG, es ist „das dialektische Verhältnis des Wortes, das mit dem Schweigen verschmilzt, also Hegels E/NE→E0-E3.In dieser Zeit wird den Großmächten im Vorderen Orient bewusst, dass ihre aufwendigen Kriege u.ä. nur ganz bestimmte inhaltliche Folgen haben können, z. B. was Rom bald darauf als Bündnispolitik praktiziert. Im selben Maße werden Ideologien wichtig, die überzeugen und verbindend als ethische und religiöse Entwicklung wirken; dann kommt es nur darauf an, dass die einfachste und durchreflektierteste Ideologie die Führung garantiert.Der „Glaube“ eben an diese Feststellung der E-Sphäre (Sein etc., bis Heidegger, Hegel, dt. Idealismus) ist die große Entdeckung, die die alles bestimmende Ideologie begründet; als geistige Herrschaft, als Führung jeglicher Herrschaft; – jedenfalls von der „idealistischen“ Grundentscheidung her.Diese Entdeckung der E-Seite ist keine intelligibel abgesicherte, weil sie unendlich „leer“. Daher wird sie als „Glauben“ beschrieben und im kulturellen Verhalten sowie als praktisches (Denk-) Handeln, als Ersatz für Beweise genommen. Aber die intellektuelle Reflexion erkennt schnell, dass diese Basis von „Existenz“, die zugleich die von Unendlichkeit ist, ein Schlüsselbegriff in jeder Einsicht, Analyse, Feststellung, Rationalität u.ä. ist. Alle „Methodik“ (Arbeit, Denken, Emotion) stammt von Rz,Rw her und wird als N, G verbegrifflicht. Von Rz,Rw her hat es viele mögliche Varianten, hier z. B. „Glauben“, ist aber mit „Sprechen, Tun“ (über „R/N,G“) eng verwandt. Jesus Christus hat daher Glauben durch „Wort und Tat“ interpretiert und verkündet. Andere sprachlich-begriffliche Arten sind z.B. „rechtfertigen“, also Rz/G zur Erzeugung von „Identität“ (gesellschaftliche Anerkennung…), als Gleichheit/Gerechtigkeit zwischen Personen entwickelnd.Dem Glauben des Menschen an Gott steht von Gott her die „Heilsgabe Gottes“ dem Menschen zu. Zu dieser Heilsgabe zählt die Bibel, die „Rechtfertigung“ des Sünders „als Gnade Gottes im Glauben“. Dem Sünder, der an Gott glaubt, geschieht von Gott „Gerechtigkeit“, indem er ihn rechtfertigt. Was ist ein „Sünder“? Wiss-philos. ist es die Betonung der Ii-Freiheit gegenüber E und den Ii,k,g,w. Wenn der Sünder aber nicht gegen den Glauben an Gott verstößt, also „E“ respektiert, ergibt sich eine neue Situation: Neben „E“ wird hier auch „I“ als Urgröße genannt und verehrt. (→Platons „Tugend“ neben „Idee/E“).Schon seit Abel, Henoch, Noah steht im AT die „Schöpfungstat“ und die menschliche Reflexion über sie im Mittelpunkt des Glaubens. Stets werden solche unbegreifbaren „Ereignisse“ methodisch als „Glauben“ erfasst und als Quelle wird „Gott“ angeführt.Das sind Varianten von N/G und E, I/E, die (also OG) vom menschlichen Denkvermögen als Extreme intuitiv genutzt werden, um außerordentliche Ereignisse u. ä. einzuordnen. Die zwei typischen Kombinationen (im AT) von Glauben und „Verheißung“ (wir Ik) und speziell der Verheißung, des Versprechens des Fortbestandes des Bündnisses Gott und sein Volk, was „E“, G andeutet. Die andere Kombination ist „Glauben an die Errettung aus Not“. Auch hier wird die Glaubens-Methode auf „Erhaltung“ (E) des Menschen benutzt. Aber die Glaubens-Methodik bleibt eine N/G-Konfiguration; z.B. spricht die Bibel auch (Buch Ijob, AT) davon, dass weder Gott an die Menschen glaubt, noch an seine Engel, noch die Menschen an Gott.Im NT wird nicht mehr von der reinen Existenz (E) des monotheistischen Gottes ausgegangen,vielmehr taucht das Problem der Vermittlung Gottes zwischen und zu den Menschen auf. Philosophisch, wissenschaftlich ist es das Problem, wie man methodisch und inhaltlich zwischen rein abstrakter Existenz-Vorstellung und alltäglichen Denkmethoden und der „Welt“ vermitteln kann. Dafür gibt es herkömmliche Vorschläge, z.B. das „Abstraktionsverfahren“ und als Methode: Die Negation plus die Identifikation; dieses N/G war/ist auch die Basis des Glaubensprozesses. Der wird nun auch verdeutlicht: „J. Christus“ werden im/als NT diese neuen methodischen und inhaltlichen Vermittlungen zugeschrieben. Umschrieben: „Jesus als Anführer und Vollender des Glaubens“.Von der „E-Anbetung“ im AT, der jüdischen Religion, zum wechselbezogenen Übergang mit und zu Jesus Christus ist das eine Variante eines Abschnitts in der „allgemeinen Entwicklung“ der WP. Von der E-Seite/Juden kann der Übergang nicht die umfassende Abstraktion reinen, absoluten Seins/Existenz erreichen. Das ist nicht bestreitbar, aber in den notwendigen und möglichen Erweiterungen der traditionellen Philosophie (und Wissenschaft) ist E0 (Natur), z/w, E3 (Basis aller Endlichkeit (sowie R → I, N, G) nicht wegzudenken. Der Ausweg, es gibt eine Meta-Beurteilung, Entscheidung, die das unendlich leere „E“ mit allem unendlich „vollem“ abwägt oder vereint.Jesus Christus wird neutestamentarisch immer in zwei Ebenen geschildert, die mal getrennt, mal als Einheit gesehen werden; Das Leben und Wirken Jesu innerhalb konkreter Milieus, und der Heiland, von Gott „auferweckt“ und zum Kyrios eingesetzt. Wir meinen, es geht um die „Heiligung“/Metaphysierung von „z/w“, das vom OG her als E ( nämlich E3) als Abstraktum/Metaphysisches angesehen, geschaffen, „erweckt“ wird. Das in Bezug „zu“ allen endlichen z/w-Phasen (hier die Subjektphase, Leben, Seiendes allgemein). Und umgekehrt, von S/R und von z/w (Sprache, Abstraktion) wird OG „gemacht“, was genau so „heilsbringend“ ist.Jesus verkündete das „Reich Gottes“, er nahm dadurch „E“ ernst. Damit war in der Reflexion ein „Übergang“ E-Mensch zu z/w angesprochen. Die Frage war, wie kann man dieses unendliche Übergangs-Feld „fassen“. Die Antwort, durch „tendenziell unbegrenzte“ abstrakte Organisation, d.h. als Organisation aller menschlichen Abstraktionsgrade (z.B. „Glauben“, Unendlichkeits-Denken, leeres Meditieren, höchste Künste, u. ä.). Das aber ist die eigentliche Basis der „Kirchen“, der Religion; als Vorform des „Reiches Gottes“, wo alle jene Eigenarten dieses unendlichen Übergangs-Feldes genauer sein müssten.Die Abstufung zwischen dem Reich Gottes, wie Jesus es angedeutet hat, und dem Reich Gottes, wie es die katholische Ideologie darstellt (- andeutend, darin dass die Kirche schon Bezüge dazu zeigt, z. B. Pracht, Geistiges Leben, Moral). Das ist objektiv notwendig, denn wiss-philos. geht es um (allg. gesagt…) die E-Vollendungen und die unendliche I-Entfaltung auf allen Gebieten. Und da kommt man ohne jene kirchlichen Konkretisierungen nicht aus; wenn auch allgemein gilt, dass zukünftige E-Vollendungen als „Ei“(subjektives Wissen etc.) virtuell sein müssen.Dass Jesus vom Verkünder zum Verkündigten“, nach Ostern, wurde, zeigt eine philosophische Vertiefung der E-Ontologie. E4 (→OG) ist nicht nur allein, nicht nur von E0,1 ableitbar, sondern auch als E3 (Seiendes, z/w, Sprachen und vor allem die Subjektivität, hier J. Christus als „Verkünder“). Wenn z/w und Gott (hier Verkündigter) diesen Zusammenhang haben, dann ist das der unendliche Übergang von z/w zum OG – und zwar als „E3 zu E4“, (z.B. →Origenes, als „Auto-Basileia“). Alle E (1,2,3,4) erzeugen sich als unendlicher Selbstbezug und indem sie die je anderen E mit erzeugen (→Wechselwirkung aller (Sub-)Phasen). Die biblische u./o. historische Person Jesus und seine Lehre, also AT zu NT, hat zwei wichtige Punkte: Wie unterscheiden sich beide Ideologien, ist die christliche Lehre eng genug, im historisch notwendigen Übergang, von der jüdischen Lehre zu sehen; d.h., es kann keinen Verzicht auf geistesgeschichtliche und d.h. philosophische Kontinuität geben. Dahinter steht die Frage, ob solche Ideenlehren kollektiv „willkürlich“ sind oder „objektive“ Züge zeigen. Und erweitert: Die Einbettung dieser Religionen in die wiss-philos. Landschaften.Der Grundgedanke aller monotheistischen Religionen ist „E“ (alles ist „existent“ und von daher erzeugt, erklärt etc.)Der Unterschied zwischen jüdischen und christlichen Religionen ist letztlich nur die Betonung des Übergangs vom OG (hier „E“) zu den z/w der endlichen Welt, speziell zur Subjektivität. Und eben der Übergang und die „Subjektivität“ wird durch/als J. Christus erzeugt.Das personale Zeugnis (Abraham etc.) wird durch J. Christus prinzipiell aufgewertet, es ist jetzt nicht mehr ein quasi rechtliches, empirisches, rhetorisches Zeugnis, sondern eine radikale philosophische Identität des „Übergangsfeldes“ zum „Menschsein (z/w…)“. Wichtig ist aber auch, dass J. Christus ansonsten alle Inhalte aus der jüdischen Religion übernimmt.Zwischen J.Christus und den jüdischen Ansichten ändert sich nichts, die E-Charakteristen „Gottes“ sind genau so radikal in Ansichten, Eigenschaften von „E“ wie die, dass alle Erzeugte, Geschöpfe nur als „E“ („von Gott“ erzeugt) zu verstehen sind. Auch die Gedanken speziell zum Verhältnis Menschen – Gott; Gott und Gesellschaftlichkeit, Gott und Welt ist schon in der jüdischen Ideologie vorgegeben: Alle anderen Kategorien, neben der Existenz (E), sind minderwertig, abgeleitet. Diese „umfassende Ontologie“, Existential-Philosophie, „existentiale Betroffenheit“ aller Dinge und der Menschen ist keineswegs falsch; sie hat in einer (ihrer!) eingehenden wiss.-philos. Systematik ihren Platz an der „leeren“ Spitze; man muss aber „dazu sagen“…, wie die Hierarchie sonst aussieht. E als „Inhalt“ oder als es selbst, als „Form“.Das religiöse Projekt der Verheißung ist eine Variante des „G→E“. Es geht dabei darum, dass es Gott (E) verdankt wird, Verheißungen auf jeden Fall zu erfüllen, auch wenn alle Erfahrungen dagegen sprechen und wenn offen blieb, wann sich die Erfüllung einstellt. Der individuelle und kollektive Glaube (personales Vertrauen) muss sich dafür unkritisierbar ausdauernd erweisen. Die Inhalte der Verheißungen (Abraham, Mose, Jesus gegebene) sind eigentlich unklar und damit für das jeweilige „Heute“ unwichtig, es ist z B. „künftiges Heil“. Denn es geht allein um E; der be-/wirkende Gott (der jene Erfüllung bewirkt) und nichts Neues oder Empirisches erzeugt, ist nicht mehr und nicht weniger als die unendliche „Existenz der Existenz“; („Wirkung“ ist Erzeugung von Neuem durch N/G, hier nur G, daher unendliches E).Zum Übergang (→Wechselwirkung und I, N, G) von Rw allein hin zu „z/w“ (Seiendem, Subjektivität): Der Glaube, glauben (Pistis, pisteuen) wird im NT (Paulus, Johannes) deswegen zentral, weil sich (vs. AT) gezeigt hat, dass man den Übergang demonstrativ verbalisieren muss, denn auf den kommt es an: Rw herrscht im OG (speziell E, Gott, Sein) aber im Endlichen/Seienden/z/w herrscht Rz/Rw; und indem Rz überwiegt. Der Übergang muss daher „Rw zu Rz“ (Rz/Rw) als Basis haben: Pistis (verbal und frei) genannt.Im NT lässt sich zwischen dem Glauben (des Menschen) an Gott von/und dem Glauben an Jesus Christus unterscheiden. Sowie auch der Glaube des Jesus Christus an Gott. Diese Unterschiede kann die christliche (NT) ideologische Philosophie nur sprachlich-alltäglich fassen; es ist das unendliche Problem (Rz,Rw→N,G und/zu „I“), das des Übergangs-Feldes „Mensch -Vermittler Jesus Christus – Gott“, ein Spezialfall von „z/w→OG“. Alle diese Übergangs-Felder sind prinzipiell unendlich und erlauben daher eigentlich alle Hilfsmittel zu nutzen; letztlich alle Phasen auch von „außerhalb“.Da „Glauben“ (wie Hermeneutik, Verstehen und wie Dialektik) die Konkurrenz des übermächtigen G, N (und „N-G“) hat, muss es, bei kollektiver Erkenntnis, dass es jene drei Methoden gibt – und dass sie wichtig sind – einige ritualisierte (also auf die von den gesellschaftlich konkreten E-, G-Verfahren abgesicherten, bezogenen, verteilten) Festlegungen geben, z.B. das „Amen“ an allen möglichen glaubenswichtigen Stellen; als Appell, Bekräftigungs-Ruf, kollektiv öffentliches Bekenntnis. Diese Absicherung nimmt im NT zu, weil man die naive Glaubensmechanik in ihrer Schwäche erkannt hatte.Wie hängen „Glauben“ und „Wunder“ zusammen? „Normale“ Abläufe sind: „z-w zu z/w zu N-G zu N/G zu I-E zu I/E“. „Wunder“ sind dann Abläufe, bei denen da etwas fehlt oder unnormal ist. Aber auch in der „Wechselwirkung aller“ kann als „normal“ angesehen werden, wenn das Wunder z. B. nur von E (OG) bewirkt wird. „Glauben“ ist aber auch (als vollkommene Methodik) extrem relationiert, zumindest aber als „N-G zu N/G zu I-E zu I/E“. Ist dann der religiöse Glaube ein Überbrücken, eine Wunder-Erzeugung derart, dass nur E (Gott) notwendig ist und alles andere überflüssig ist?Ein „Wunder“ grenzt sich gegenüber dem „Normalem“ ab; normal ist „z/w“ (→Sprache etc. und die Subjektphase selbst); Methodik ist zum Beispiel die Hermeneutik, I/N/G/E. Ein Wunder wäre dann OG, I-E-N-G; z-w je mit seinem Nichts, Leere, Uendlichkeiten. Welche aber Endliches erzeugen, also die Übergänge: z-w zu z/w und OG zu „z/w“. Da Gott E ( und G-N) ist (und konkreter E0,E1,E4), genügt er dem „Wunderbaren“ selbst. Während der Übergang von „z-w zu z/w“ das Wunder für die Menschen ist. Aber ist „der Mensch“ kann auch „z-w-OG“ verstehen!Wunder und Glaube hängen so zusammen: Normales, Nichtwunder ist „z-w zu z/w“, ist also also als (neue Einheit) selbst prinzipiell „ungewiss“ (unexakt) Wunder wäre dann eine denkbare Vereinfachung , z.B. nur „ z/w“.Das ist in seiner Konsequenz E-N-G und N/G und E/N/G und genau das ist die umfassende Analyse der Glaubens-Methode. Die I/N/G/E ( z.B. als hermeneutisches Verstehen) ist noch umfänglicher. Sowohl „der Glaube“ kann wunderheilen wie die göttliche Person J. Christus. Der Glaube N/G steht für jene Methodik, die ihrerseits für die Rz/Rw-Relationen steht (genauer: Der Glaube ist – wie alle Methodik – Rz-Rw – Rz/Rw zu N/G – N-G. Und damit sind alle Phasen relationierbar, d.h. aufeinander einwirkend. J. Christus ist hier das „inhaltliche Gegenstück“ I/E zu N/G (genauer I-E zu I/E zu S-R (z-w) zu S/R (z/w). Das erreicht Jesus als Übergang zwischen OG (E/Gott) und dem Seienden, so die Subjektphase (→ z-z/w-w zu I-E zu I/E). Auch sekundäre Vorgänge sind auf „das Wunder“ gerichtet, z.B. die Predigten, die zum „Glauben“, rhetorisch, pädagogisch, propagandistisch (→sozialer Druck…) führen sollen. Wunder ist, griechisch ergon/Werk, ist also genau das Gegenteil von „unnormal, unnatürlich“; aber im philosophischen Sinne ist erfolgreiche Arbeit ( Werk) das eigentliche Wunder (→I→N,G→E). Wenn fortgeschrittene Theologen, wie Paulus, die Wunder-Gläubigkeit/-Taten lieber durch konkrete Schilderungen der Christusgeschichte ersetzt haben will, ist das die Entwicklung von Mythik (abstrakte →Zeichen), Wunder als möglicher Verstoß vs. Natur, also die abstrakte Konfrontation „Natur vs. Geist“, das jetzt tendenziell aufgehoben, abgelöst wird, durch Subjektivität (J. Christus), Geschichtlichkeit (und auch Vergesellschaftung). Ähnlich im Islam, wo Mohammed als einziges „Wunder“ der Koran sei, also die geistig-gesellschaftliche-historische Seite.Die Koppelung des Glaubens an Gott und die Vergebung der Sünde, bzw. dass Sünde als Unglaube und Gottlosigkeit anzusehen ist, beruht auf der (möglichen, virtuellen, aber letztlichen) I-E-Trennung. „I“ ist jede Freiheit des Willens von Ii, Ik, g,w frei zu sein, abzuweichen. „E“ aber ist identisch mit „Gott“.Der Glaube („kann Berge versetzen“) als denkbare Veränderung, Wirkung der statischen Welt… (z.B. durch Bittgebet), was hier propagiert (und kollektiv geschützt) wird, ist die Erkenntnis im Methodologischen, was modern und verkürzt als „N/G“ (Dialektik, erweitert als Hermeneutik I/N/G/E ) wiss.-philos. gesehen wird. Die tatsächliche, konkrete Veränderung, Wirkung ist zunächst erst Mal die Wechselwirkung der physikalischen Größen, die wir auf (Sz/Sw, R/S, Rz/Rw), z/w reduzieren.Wenn „Glaube“ eine sprachliche Umschreibung von N/G (und N/G als Extrem aller einfachen Relationen widersprüchlicher Größen) ist, dann ist N-G philosophisch zwei Arten von „Nichts“.„N/G“ ist die grundlegende Feststellung, dass Wirkung ( Wirklichkeit verändernd (→ S/R, z/w) genau auf diese Weise erfolgt (→ als unendliche Wechselwirkung, als Übergang). Daher: „Alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt“). Vor allem zeigt da die Erfahrung, es gelingt, wenn man realistische, vernünftige Begleitung zur Glaubens-Methode hat. In einfachen Religionen gilt ein möglicher Zugang zu Gottes Allmacht, zu übernatürlichen Kräften durch magische Praktiken. Das ist eine kollektiv-intuitive Vorwegnahme psychologisch-therapeutischer Methodik, z.B. der Selbstmotivation und anschließend normaler Aktivität. Das „Christos-, Messias“-Phänomen ist die kritische Reflexion über E/Gott.„E“ ist einzig etc., aber auch als unendliche Selbstreflexion „leer“; d.h. konkret, es gibt bei aller philosophischen Bewunderung für Gott/E keine „Entwicklung“, nichts „Anderes“ u.ä., vor allem keine Veränderung, keine Vielfalt, kein Übergang zur Welt, zum Menschen. Konkreter: Man hatte beobachten müssen, dass „der Mensch“ Neues aus der Natur und allem „Vorgegebenen“ machen kann. Diese Schöpfungskraft, sowie die Hoffnung, dass das so weitergeht mit dem Schöpfen von Dingen etc., die den Menschen helfen (bis hin zur Selbstverwirklichung, wir; E-Vollendung etc.), sind Kernstrukturen von „J. Christus“. In dieser unklaren Ungewissheit war die Glaubens-Methodik (→Rz/Rw zu N/G) die angemessene Verbindung.Gottes Sohn ist auch deshalb philosophisch richtig und wichtig, weil damit Leiden und Sterben der Menschen philosophisch erfasst wird. Was in E/Gott nicht impliziert sein kann, (→E ist unendlich). Der Gegensatz E/Gott und Subjektivität ist radikal: Als die Relation „unendlich vs. endlich“ Religiös heißt das „Gott opfert seinen Sohn“. Jesus am Kreuz zeigt diese wichtige Ergänzung des Unendlichen (OG, z, w) durch das Endliche, Veränderliche, „z/w“ .Der irdische J. Christus, der historisch gesichert ist, sein Leben, seine Lehren, das Sterben, ist die „menschliche Seite“des ideologischen Kerns der christlichen Religion. Wir: Alles dies „Menschliche“ ist so wiss.-philos. vielfältig, komplex, auch alle Wissenschaften, Phasen relationierend, dass dieses für eine „Ideologie“ bei weitem genug Tatsachen, Probleme etc. wären. Warum aber diese ideologische Erhöhung? So wie der OG (E,G,N,I) aus den endlich seienden alltäglichen Wirkungen entsteht, (als „z/w→z-w“), entwickelt sich die „Christologie“ als Erhöhung des Menschen J. Christus, als Übergang von der Endlichkeit der Konkretisierung, Personifizierung zu den Unendlichkeiten. Das Problem des „Überstiegs“ (aszendenzchristologischer Prozess) ist wp genauer als „Wechselwirkung“ zwischen Endlichkeit und Unendlichkeit zu lösen.In innertheologischen Disputen geht es seit eh und je bis heute darum, wo die Abgrenzung zwischen der Göttlichkeit Jesu und seiner Menschlichkeit verläuft.Derart „formal“ lässt sich das nicht erklären; (z.B. „Jesus ist ein Gott, der vorübergehend menschliche Züge annahm“). Da es um den Übergang zwischen unendlichen OG-Elementen (E,I,N,G) und endlicher „z/w-Basis“ geht, als notwendige Wechselwirkung in einem Unendlichkeits-Feld, das aber stets und zugleich als Feld gleiche Struktur, Prozesse, Funktionen etc. hat wie seine beiden „Ränder“ (hier: „E“/Gott); und dazu der Mensch als tendenziell unendliche maximale Relation aller acht Grundgrößen, diese auch als Bausteine alles Endlichen aus der Relation und der Kombination aller Relationen.Die Wechselwirkung von Gott zu Mensch, da von OG zu z/w, ist allgemein-philosophisch als Deszendenzchristologie konkretisiert; der umgekehrte Weg: die Aszendenz, ist als philosophisches, wissenschaftliches, (hier auch christliches) Problem bekannt.Da dort ein Übegangs-Feld errichtet wird, das als „J. Christos“ verehrt wird, fragt sich jetzt zusätzlich, wie der Übergang, Zusammenhang, die Trennung zwischen J. Christos und dem normalen heutigen historischen Menschen zu verstehen ist. Es gibt da (→Kierkegaard) ein (ebenfalls dicht in unendlich vielen Möglichkeiten übergehendes) Feld der Abstufungen (wie es im z/w-Bereich üblich ist und das an Rz, Rw, Rz/Rw liegt); konkret: fast keine Distanz bis zur kritischen und zur abstrakten Distanz; (also z.B. sich ganz zu identifizieren, alle Lebensarbeit, -äußerungen mit Christos verbindend).Solche „I“/„I“-Relationen, hier als Ii, die sich mit der I-Seite des Christos verbinden und auch Ii/E, welche individuelle Interessen (z.B. Lebens-Ziele) mit jenen „E“ verbinden, die als Normen, Aussagen u. ä. des Christos gelten, gibt es in allen Bereichen und bei allen Menschen, unabhängig von so speziellen Bindungen wie die zum christlichen „Messias“.So als Führerkult, Königskult; meist ist es positives Vergesellschaftungs-Potential ;→Ii/Ii wird Ik,g,w . Um den Zusammenhang zwischen historischem Jesus und dem christlichen (z. B. in kirchlicher Dogmatik) zu verstehen, muss man das Übergangs-Feld, die Entwicklung analysieren. Diese zeigt alle Unendlichkeiten (Rz, freie Rw, unendlich freie OG-Elemente, Nichtse etc.) im Übergangs-Feld. Aber dieser Übergang ist in jedem menschlichen Subjekt angelegt, so kann er/könnte er in der „Einheit Gehirn-Denken“ alle meta-physischen Projekte finden, rekonstruieren. Eben darin, dass „der Mensch“ das kann, liegt der Sinn der „Christologie“. Wenn allerdings jenes „Historische“ eliminiert wird, dann ist „J.Christus“ missverstanden worden. „Äußerlich“ trennt die „Auferstehung“ Christi ihn als irdisches Subjekt von seiner Eigenschaft als „Sohn Gottes“/Christos/Kyrios. Die „Auferstehung“ fasst einige (legitime und notwendige) Projekte zusammen: Die Ewigkeit der „Materie“ (S, R, z, w) und die der „Entwicklung der Materie“, also „Menschsein“ und dessen Geist. Aber dazu kommt – „horizontal“ – die tendenziell unbegrenzte Vielheit (quantitativ und qualitativ) der Menschen (→prinzipiell als Vergesellschaftung); diese vielen bewirken genau jenes, was das Individuum (hier J. Christus) nicht kann oder fehlerhaft macht. Die Kirchengründung. Sie wird auf kirchengründende Handlungen, wie z. B,. die Sammlung der Zwölf („Vorstand“), Missionssendung („Pressearbeit“ u.ä.), Feier des Abendmahles (Diskussionen ohne Beschränkung, auch als persönliche Kontakte in der Führung), „Pfingsten“ (→Geistgeschehen) ist der jährliche Jahrestag (die „Jahreshauptversammlung“ bei dem der Sinn des Vereins, des Unternehmens durch Rückkoppelung an die „Welt draußen“ geprüft wird).Also, wir gehen von „objektiven Organisations-Strukturen“ im konkreten E/I-Geflecht aus. Was keine naive Säkularisierung ist.Zwei Beispiele zu „z-w zu z/w zu OG“ aus der christlichen, kirchlichen Lehre ( AT, NT). Die Bemühung um Gleichgewichtigkeit, z.B. J. Christus als „wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist, dass z-w und OG (Ewigkeit u.ä. Unendlichkeiten) mit z/w (Endlichkeit) in einer Art Gleichgewicht sind; ansonsten gäbe es auch die „allgemeine Entwicklung“ (hin zu OG) nicht.Und diese Entwicklung wird z B. im Streit („ob Christen, die früher Juden waren, mit Christen, die früher Heiden waren, gemeinsam essen dürfen“); was die frühe Kirche so entscheidet, dass es keine dieser Barrieren mehr geben soll. Dies im Geist Christi (→Toleranz…). Aber dahinter steht eben jene „allgemeine Entwicklung“: Heiden, Juden haben einen unterscheidbaren Stand in ihrem reflektierten Wissen über den „Kern“ der Problematik (kurz: z.B. das Verhältnis Pantheismus/Natur-Religion zur abstrakten E-Philosophie/AT); die christliche Entwicklungsstufe ist zwar „E“, aber mit Rücksicht auf Natur (→S-, R-Pole), Mensch , Seiendes, Gesellschaft, Geschichte (→z/w).Dass jedes menschliche Subjekt (also auch Jesus) eben jene (->QM-Modell) Einheit aus (auch freien…) Endlichkeiten und Unendlichkeiten hat und „ist“, sieht man an J. Christus, der schon als „Irdischer“ „Wunder“ vollbrachte; was aber jeder Mensch kann, der z.B. Unendlichkeiten dadurch nutzt/erzeugt, wenn er Neues kreiert – und seien es noch so kleine, aber weitreichende Phantasien (und Wünsche) „Ii/Ei“. Moderne Wissenschaft kann dem (heutigen) Menschen sogar versichern, dass das Projekt „Auferstehung“ real ist, (was J. Christus nicht wusste, wohl erhoffte). Eine Folge wäre daraus, dass jeder Mensch jeden anderen als Kyrios/Christus anerkennt; was alle politischen, ideologischen Lehren (→Weltfriede, globale Vergesellschaftung) enthalten.Die „Aufklärung“ hat Jesus als historischen Menschen gesehen, ging aber dabei davon aus, dass jenes historische Leben irgend etwas mit der durchschnittlichen Lebensführung in Mitteleuropa im 19. Jh. zu tun hätte. Das und die Kritik daran musste dazu führen, das „allgemeine Leben eines jungen Mannes in dieser Welt“ verstehbar in die Fakten der Evangelien hinein zu interpretieren. Das ist gar nicht so falsch, aber, genau diese vermeintliche Überhöhung als Abstrahierung ist es, was jeden Menschen ausmacht.Die Annahme, der „historische Jesus“ habe nichts mit den Dogmen zu tun, die zum Jesus der Evangelien gehören, übersieht, dass „Dogmen“ gesellschaftliche, historische Erkenntnisse sind, welche die Kontexte der Welt dem jeweiligen menschlichen Schicksal etwas (wenn auch nicht sehr klar) verdeutlichen sollen, nämlich, dass zentrale menschliche Eigenschaften „Potenzen“ sein können. Inzwischen aber sind die Wissenschaften so weit, z B. Psychologie, aber auch Ökonomie, jene Dogmen sinnvoll inhaltlich zu füllen (z.B. dass ökonomischer Reichtum für alle jedes christliche Programm erfüllt).Die Subjektivität entwickelt sich, indem ihre Ii und ihr Ei-Wissen/Erfahrung in der allgemeinen, hier historischen Entwicklung zunimmt u./o. sich verändert, auch als Ii-/Ik-Wechselwirkung. Das macht sich bemerkbar, wenn (hier im Theologischen) die aufklärerischen Wissenschaften das Jesus-Bild neu interpretieren, kritisieren. Dann gehen diese subjektiv-gesellschaftlichen Neuerungen, die das ganze Wesen der „Menschlichkeit“ betreffen, speziell in dies neue Bild von Jesus Christus ein. Insofern ist die Interpretation was „Christos“, „Messias“ bedeutet, „dynamisch“der Entwicklung zugeordnet, also fundamental erweitert; das im Übergangs-Feld Gott-Mensch als Jesus Christus. Wir klären das philosophisch abstrakter als es die Theologie tut.Wenn die Aufklärung, Reimarus (Lessing als Helfer), die biblischen Berichte über Wunder, Auferstehung, als Volksbetrug einordnen, dann ist das ein philosophischer Irrtum. Individueller und hier kollektiver Betrug, Lüge, Selbsttäuschung (Jesus soll danach erst am Kreuz seinen Irrtum erkannt haben) sind wichtige Vorgänge, die völlig neutral zu sehen sind (sozialpolitische Bewertung ist nur eine Randerscheinung, zur Ig-Erhaltung). Ohne diese allgemeinen „Freiheiten“ (die hier als „negative“ konkret werden) wäre die Realität nicht über das Tierreich hinaus entwickelt worden. Die Bibel lenkt diese allgemeinen und umfassenden Freiheiten der Menschen auf spezifische Probleme: Hier die Auferstehung als Ewigkeits-Projekt, der Entwicklungs-Wiederholung zum Beispiel.Übrigens, Jesus Christus – als Zentrum dessen, was „der Mensch“ „ist“ – ist nur die „konservative“ philosophische Seite dieser Interpretation von J. Christus. Die „allgemeinere“ enthält auch, was der „Mensch“ alles zu werden vermag (→“Ii, Ei“…). Der Mensch kann „böse“ sein; die „Religion“ sieht das: zu einseitig, eben „konservativ“.So wurde beispielsweise von F. Strauß schon behauptet, im philosophisch ausgearbeiteten „Jesus Christus“ der Evangelien sei ein philosophisches Projekt realisiert worden, welches als „eine Idee“ dargelegt worden war. Diese „Idee“ von der Einheit von „göttlichem“ und „menschlichem“ Bewusstsein“ (im Gottmenschen Jesus Christus), wie sie sich in der „Menschheit insgesamt“ zeigt. Welche Ausdifferenzierung (wiss.-philos. Art) muss man dieser „Idee“ heute geben? F. Strauß ist Schüler Hegels; dabei kann man aber auf die „Person“ Jesus Christus nicht verzichten, weil „Ideen“ nur ein Teil der Realität sind.Wenn man auch den historischen Jesus Christus anerkennt, hat man jenen Bereich der umfassenden Realität berücksichtigt, der als „Praxis“ o.ä. notwendigerweise in jeder Philosophie, erst recht in einer „Wiss-Philos.“ gleichermaßen mit der „Ideen-Seite“ erarbeitet, analysiert werden muss. Zum Beispiel als die historisch, kollektive, sozialpsychologische „Sehnsucht“ nach Erlösung. „Messias“ ist ein wiss-philos. konkretisierter Grundaspekt der „allgemeinen Entwicklung der E“ und der unendlichen I-Entfaltung.Es geht um kollektive historische Selbsterkenntnis „des Menschen“ und dabei hier vor allem auch um seine „utopischen zukünftigen“ phantastischen, virtuellen Möglichkeiten. Das ist als philosophisches Grundbedürfnis von uns als Aspekte einer wiss-philos. Systematik abzuleiten. Aber die Geschichte der Menschheit hat das – viel konkreter – immer schon getan, z. B. sind die Personen, Gedanken, Forderungen des AT und NT bereits in älteren philosophisch-literarischen-Mythen erschienen. Wie konkretisiert sich diese Fähigkeit für die Zukunft? Heute zeigt sich dazu „Emotionalität“ (Spaß, Lust), vergesellschaftet, aber historisch jeweils am E-Niveau scheiternd (→ Utopische Ethik vs. Apokalypse).Die literarischen, auch alltäglichen Ausgestaltungen des Lebens Jesu (→Renan) ist durchaus berechtigt, nur die Schlussfolgerungen sind nicht philosophische. Wenn Jesus ein gescheiterter idealistischer Revolutionär ist, der klug genug war, alle möglichen Konsequenzen seiner Lehre zu akzeptieren, dann zeigen die (wiss.-histor.-)philosophischen Grundstrukturen dieser konkreten Lebens- und Gedankenführung auf umfassende Strukturen einer universalen Philosophie praktischer, sozialer, politischer etc. Art, um deren Systematisierung es wiss-philos. geht, z. B. als unendliche Ii, unbegrenzte Ei in einer allgemeinen „E-Entwicklung/I-Entfaltung“.Wenn wir „Gott“ mit der E-Seite identifizieren, die ontologische Erweiterung, die von E0 bis E4 alles ist, gilt, dann ist das das eigentliche „Wunder“ oder das „Rätsel“ (->Leibniz, „dass es etwas gibt und nicht nichts“). Und was alle Menschen fühlen, beschäftigt, wenn sie zum Nachdenken (auch über die eigene Existenz/E) kommen.Wir gehen weitere systematische Schritte: Es sind das die objektive E-Entwicklung, E-Vollendungen, die das „Bild“ Gottes bestimmen, z.B. als „Reich“ Gotte; so aus dieser grundlegenden E-Vollendungs-Tendenz in allen E, E0 bis E4.Jesus‘ Auffassung vom „Reich Gottes“, das nicht von J. Christus gestiftet wird, dass er als objektiv kommend und irgendwie schon vorhanden ist und zumindest „unmittelbar“ erwartbar ist; das alles verweist nicht nur auf die objektive E-Entwicklung (auch als Möglichkeit), sondern auch auf die objektive unendliche I-Entfaltung. „Unendliche I/E-Vollendung“ als Einheit wird individuell und kollektiv intuitiv erfühlt und von unterbewusster Erfahrung plus „Ii, Ei“-Bewusstheit gespeist….Die „individuelle“ Überzeugung vom objektiven „Reich Gottes“ sowie dessen zeitlich baldige Ankunft zeigen J.Christus als typisch menschliche Vorstellungen in erfahrlichen, naturgebundenen (Tod…) Weisen. J.Christus und daher die christliche Ideologie bis heute, kommen daher zu dem Schluss, dass das Sterben (er am Kreuz) ein grundlegendes Element des Übergangs und daher der Existenz des „Reiches Gottes“ ist; (also z. B. freiwillig ans Kreuz, heute freiwillig islamische Selbsttötungen). Aber das ist nur eine und konsequente praktische von tieferen philosophischen Bestimmungen der „Realität“, deren Unendlichkeiten (z.B. zeitliche Ewigkeit, Wiederkehr/Geburt), aber vor allem dem guten und geistigen Leben zugehört, so als aktive E-Vollendung und unendliche I-Entfaltung.Wenn auch nur schwächlich, indirekt und interpretierbar u.ä., zeigt sich doch die Beschäftigung mit Gott und hier vor allem mit Jesus, in einer Flut von Darstellungen, wissenschaftliche, literarische, mediale etc. esoterisch, fantastisch, theologisch, psychologisch, politisch, ideologisch. Das weist darauf hin, dass es die Neugier, Phantasie, das Nachgrübeln u.ä. kollektiv wird, wenn ein „göttlicher Mensch“ hohe Ansprüche öffentlich macht. So erforscht sich die menschliche Natur, Emotion, Geschichtlichkeit selbst.Die „Konfrontation“ zwischen „historischen Fakten“ und philosophisch-ideologischem Sinn von religiösen Figuren, wie z. B. Lootse, Buddha, Jesus, ist ein grundlegendes Missverständnis, gemessen an jenen entwickelten ideologisch-philosophischen Lehren selbst; z. B. bis heute die Fragen, ob jene „gelebt“ haben, ob die Texte authentisch sind etc. Diese Lehren zielen mehr oder weniger bewusst(-machend) darauf, zwar diese Männer als Repräsentanten der „Subjektivität“ zu nutzen, aber der Sinn dieser historischen und gesellschaftlichen und subjektiven Verankerungen besteht nun gerade in der Höherentwicklung dieser Bereiche und Kategorien.Es gibt Religionen, die ihre gottgesandten Oberpriester bereits als Kleinkinder gesellschaftlich erkennen, entweder – vom gesellschaftlichen Wissen, dass das möglich ist – gestützt von anderen Auserwählten oder durch Selbsterkennung. Dieses Verfahren könnte eher auf eine göttliche, übergreifende Macht weisen. Bei J.Christus aber geschah das Gegenteil, weder er, schon gar nicht frühzeitig, noch die gesellschaftliche Umgebung hatten (emotionale, intuitive) Hinweise. Noch im 1. Jahrhundert fehlen Hinweise in der römischen oder der asiatischen Öffentlichkeit. Das weist darauf hin, dass es um Verdichtungen gesellschaftlicher-philosophischer Grundgedanken über die Strukturen, Prozesse der Menschen, der Gesellschaft etc. in philos.-wiss. Weise geht; was freilich als „Christentum“ auch notwendig reduziert und strukturiert werden musste.Die Suche nach historischen Beweisen (z.B. Zensusakten zur offiziellen Registrierung von Josef und Maria oder über den Prozess gegen Jesus) und auch Schuldzuweisungen (z.B. an P. Pilatus) könnte man als Missverständnis über die ideologischen Inhalte der einzelnen christlichen Lehren ansehen; so deren metaphysische geistige Aufgabenstellungen und -lösungen etc. Aber es ist kein derartiges Missverstehen, vielmehr geht es um das Zusammenspiel von endlichen, menschlichen, historischen, gesellschaftlichen, letztlich wissenschaftlichen Prozessen und Strukturen; mit Unendlichkeiten und allen jenen Prozessen und Strukturen, die jene endliche Ebene begründet und übersteigt; (konkreter: unendliche Rw-„Weltweite“, Rz-„Welttiefe“ u. ä.).Jene möglichen „Irrtümer“, auch „Verfälschungen“, gehören zur „Verendlichung“ des Unendlichen; (→z/w, z-w ) dies z-w erlaubt sogar, dass es tendenziell unbegrenzt viele Phantasien, Literatur, Lügen (→Tacitus/Nero) über J. Christus etc. gibt. Eben in dieser „verzeihenden“ Grundhaltung, die in der praktischen Philosophie (auch) des Christentums steckt, gibt es den philos.-wiss. Kern, der den Menschen, der Subjektphase, als Mittler zwischen unendlicher Exaktheit/Wahrheit/Festlegung (→ „z/w“, Rz, G) und/zu Freiheit/Phantasie/Hoffnung (z-w, Rw, N) sieht.Historische Berichte haben stets „literarische“ Aspekte. Dazu gehört es notwendigerweise, dass erfunden wird und positiv Gemeintes oder Negatives, meist übertrieben wird. Es ist auch/meist ein politisch-ideologischer Kampf, der die konkurrierenden historischen Strömungen „die Geschichte“ klittern wollen. Bei dem was J. Christus betrifft, ist zu sagen, es ist nur sehr Weniges, was an Verwertbarem überliefert wurde: J. Christus als Zauberkünstler, niedriger Abstammung, revolutionärer Aufrührer. Und was negativ gemeint ist, die Bestreitung der Gottheit. Dies und weniger das Positive sprechen im Grunde für eine – bis heute – eher anspruchsvolle, aber einfach konkretisierte Philosophie, welche die sonst in allen Philosophien umschriebenen Verhältnisse von absolutem Geist, Mensch, Natur, Geschichte, Gesellschaft in einigen, aber wichtigen Fragen thematisiert und zur Diskussion stellt.Im NT zeigt der sich historisch entwickelnde Übergang vom Interesse an dem geschichtlichen Leben Jesu zu dessen eher Philosophisch-Allgemeinen (Johannesevangelium) und zum Wissenschaftlich-Allgemeinen (in der Briefliteratur des Paulus); von den positiv irdischen Berichten biographischer Art über Jesus. Auch die Zweiteilung in NT-Evangelien, die sich doch weniger am Biographischen orientieren (Kleidung, Gewohnheiten, Aussehen Jesu, Jugend, Beruf etc.), als die das liefernden apokryphen Evangelien, welche damit ein Rückschritt in der „ideologischen Entwicklung“ sind. Die Propaganda, Pädagogik der Apokryphen hat den gleichen – propädeutischen – Antrieb, wie fast alle kirchlichen Vereinfachungen der objektiv notwendigen (aber noch schwach entwickelten) christlichen Ideologie.Auffallend ist, dass die wissenschaftliche Forschung sich um das historische Gesamtbild von J. Christus verstärkt bemüht. Wir betonen die geistesgeschichtliche Entwicklung als Übergang in tatsächliche (konkrete, politische, gesellschaftliche etc.) Entwicklungen zu geistig-ideologisch-philosophische Entwicklungen. Genauer, welche Neuerungen gegenüber älteren Ideologien (z.B. der jüdischen Religion) werden durch J. Christus gefördert oder kreiert? Die Entwicklungs-Grundprozesse erkennt man besser, wenn man die darauf aufbauenden analysiert, z. B. Neues in der frühen christlichen Denkweise (und z. B. Organisation daraus) und dann dito im Mittelalter.Wie kann man nun die empirischen, historisch feststellbaren Inhalte mit einer allgemeinen Philosophie verbinden, in welcher die christliche Lehre ihren Platz hat?Diese Inhalte sind nur wenige, wenig ursprünglich, aber „authentisch“, betonte und zwar so, dass sie in Europas Kulturgeschichte etc. wirkungsvoll wurden. Zum Beispiel die Übereinstimmung von Wort und Tat/Verhalten, schon bei Jesus. Und als Inhalte, z. B. Gewaltverzicht, Eigentumslosigkeit.Es gehört zur „Wiss-Philos.“, dass diese auch Erklärungen für „praktische Philosophie“ hat (Religion gehören dazu). Im Zentrum steht da das Handlungsmodell (I→ N, G, E‘→ E→ etc.); z.B. als Einheit von Wort/Sprache/Denk-Handeln und Tun/konkretes Handeln (d.h. mit entsprechend konkreten I, N, G, E‘ und E).Die pädagogischen Schwierigkeiten, welche sich durch die Notwendigkeit ergeben, jene christlichen Lehren als Hinweis auf umfassende Philosophie und Wissenschaften zu geben, und zwar bereits dann, wenn (z.B. wissenschaftliche) Beweise noch nicht geliefert werden können, sind auf traditionelle, sprachliche, psychologische Art zu geben; z.B. durch formale Wiederholungen oder inhaltlich, durch vielfache „Bezeugung“ aus unterschiedlichen Situationen, durch verschiedene Autoren; über viele geschichtliche Jahre hinweg. Die „Überlieferung“ versucht aus Jesus den Christus, Kyrios/Übermenschen („absolut, einzigartig“) zu machen. Aber tatsächlich geht es darum, jeder Mensch ist „Übermensch“, und alles „Übermenschliche“ ist „menschlich“, also z. B. auch Leiden, Irren, Bosheit. Wobei diese alltäglichen (Gut – Böse etc.) Phänomene neu in einer umfassenden Wiss-Philos. zu verstehen sind…Das NT (und damit die christliche Lehre) hat zwar einige „wiss-philos.“ Höhepunkte (Bergpredigt und andere Aussprüche Jesu, die Kreuzigung, die Auferstehung u.a.), aber es geht noch nicht um eine luzide zusammenhängende Philosophie, Ideologie, Wiss-Philos. Werden dort gesellschaftliche Probleme (und ihre im Moment mögliche und endliche optimale Veränderungen →Ethik) gezeigt oder angedeutet, und in der „Kreuzigung“ alles Elend, Ungerechtigkeit, Leiden der Menschen, so mit geringer Perspektive, mit wenig möglicher aktiver, praktischer oder gar philos.-wiss. Lösung.In der Auferstehung Jesu allerdings wird nicht nur formal (Hoffnung, Trost, auch schon unbegrenzt freie Ii, Ei u. ä.), sondern inhaltlich angedeutet, dass das „Sein des Ganzen“ auf unendliche Wiederholung angelegt ist – und darin seinen wiss-philos. „Sinn“ hat.Diese „Verendlichungs-Versuche“ macht man, indem man auf J. Christus verweist und die Sprache Jesu untersucht, und auf einige rhetorische Strukturen gängiger Art (Gleichnisse, Paradoxien, Wiederholungen standardisierter Art („Amen“) verweist.Und solange auf einer Meta-Ebene (für u./o. gegen jene historische Forschungen und deren Sinn) wissenschaftlich gearbeitet wird, ist das wiss-philos. nur eine Explizierungs-Variante der Vater-Sohn- (Gott-J.Christus) -Problematik. Wir sehen das wp als die notwendige Einheit von „Zusammenhang zu Trennung“ (Rz/G zu Rw/N), dabei von „Unendlichkeit/Absolutheit (→OG, z, w“) zu den Endlichkeiten“. Wobei stets gilt, dass jede „Endlichkeit“ aus Unendlichkeiten besteht (→OG, →S, R) und das hier speziell im Begrifflichen.Die Theologie befasst sich – wie schon AT und NT – ausgiebig mit Mitteilungen – meist spekulativer und suchender Art – über die „Verwandtschaften“, Lebensläufe. Die des Jesus besonders; möglichst mit genauer historischer Verankerung, zeitlich, sachlich. Welchen wiss-philos. Sinn hat das? Hinter dieser Suche nach Fakten des geschichtlich Gewesenen, der Menschen, Ereignisse, steckt – auch – der gesellschaftliche Wille, das nicht zu vergessen. Dabei weniger jedes konkrete Einzelne, als dieses als Repräsentanz von allem, auch von Heutigem. Der philosophische Kern des „Geschichtlichen“ , des „Historischen“ (als Variante der „allgemeinen Entwicklung“) ist die Wechselwirkung aller Vor-Phasen (im Verhältnis zur „Wechselwirkung aller Phasen“ heute z.B. als „Erklärung“).Die politisch-religiöse Landschaft zur Zeit Jesu war (schon/wie immer) gekennzeichnet von der umkämpften Grundproblematik, wie man politisch die Aufgaben der weltlichen Strukturen/Prozesse (Abgrenzung, Kämpfe zu Nachbarvölkern) philosophisch-ideologisch vermitteln kann. Zum Beispiel kann es die Einheit eines königlich-priesterlichen Amtes geben; wo sind die Abgrenzungen, wie heilig und rein sollte die Ideologie sein? Es ist das eine frühe (und bleibende) Variante des „Materie-Geist-Problems“, das hier sogar kollektiv ausgetragen wird. Dieser einseitige Idealismus glaubt, dass „die Materie‘“ etwas sei. Was sich aber erst heute in „Geist“ ebenso „auflöst“, entwickelt, wie sich „Geist“ aus „Materie“ entwickelt.Das jüdische und dann als christliches Problem des Verhältnisses von Endlichkeiten, z.B. als Ende der Geschichte, zeigt sich detailliert darin, dass Gott sich dann offenbart und die Verstorbenen zu neuem Leben erweckt; sowie als Gericht nach Unterscheidung der Guten, Gerechten und der Bösen, bewertend handelt. Dieses „Eingreifen Gottes“ ist abstrakt gesehen die umfassende E-Entwicklung; auch der unendliche E-Selbstbezug; wo E jetzt sowohl Gott als auch alles andere, Ganzes, die Realität, ist. Vor allem ist das der Denkversuch in der „Weltdeutung“, sich der unendlichen Ewigkeit der z, w, S, R (begrifflich: E0 etc.) und der Entwicklung zu nähern. Die „I“ werden (randständig) in göttlicher (→also mit E gleichberechtigt) Sicht als gut/böse ausgedeutet.Die Kämpfe der religiösen Gruppen in Israel, in der Apokalyptik zu weit fortgeschrittenen philosophischen Einsichten angedeutet, sind für die allgemeine idealistische Philosophie frühe Erkenntnisse; (also „E“, Ontologie etc…, N – G als Trennung gut/böse; Unendlichkeit als Weiterleben der Seele nach dem Tod). Solche Frühformen erhalten ihre Erkenntnis durch Offenbarungen u.ä., weil die rational-geistige Erarbeitung (Höhepunkt: Hegel) noch nicht gelingen konnte. Die kollektive Intuition (E, All-Existenz) verlangt dann daraus, dass auch die ganze persönliche Existenz auf jene emotional-rationale Basis-Erkenntnis reduziert werde (z. B. als strenge Hierarchie, gemessen an der „Reinheit“ der Erkenntnis; so auch als „Besitzlosigkeit“, Reduzierung auf die bekennenden Funktionen der Gruppe, als Ehelosigkeit u. ä.).In der „allgemeinen geistes-geschichtlichen Entwicklung“ gibt es historische und sachliche Phasen, die intuitiv und kollektiv in groben Umrissen gesehen werden können. Das sind die vielen Vorstufen von „absoluter Erkenntnis“, die für das Idealistisch-Geistige z.B. in Hegels System enden, und in der Religion in „Gott, Trinität u.ä.Zugehörigem“. Dieser langen philosophischen und z.T. wissenschaftlichen Entwicklungs-Zeit folgt die Explizierung (Systematisierung etc.) der ganzen, vollständigen Geistessphäre (z.B. „Hegel“ et al., z.B. auch Einzelwissenschaften, Mathematik, Logik).Und schließlich schlägt das um in die kollektive An- und Absicht, diese Erkenntnisse/-systeme etc. praktisch, konkret zu „verwirklichen“.In der jüdischen Religion, z.B. der Essener: Geht es (symbolisch) um drei aufeinander folgende Messias-Figuren: Der Prophet, der ankündigt, der Priester-Messias (J. Christus) und der „Königsmessias“, der tätig wird. (Mit dieser Dreiteilung ist theologischer Streit vorprogrammiert).Die geistesgeschichtliche Einheit der vielen orientalischen (hier speziell jüdischen) Schulen ist eine von mehr oder weniger starken Wechselbeziehungen; deshalb sind z.B. Probleme wie das, ob Jesus Christus oder die Jünger den Essenern oder Qumran nahestanden, von sekundärer Wichtigkeit. Primär ist, dass es um verwandte und alle als begrenzte, geistesgeschichtlich entwickelte Basis-Probleme ging; mit hypothetischen Schilderungen und Abweichungen untereinander. Abweichungen (z.B. „das Schwurverbot“, Lebensstil, Kultur-Details oder die „Naherwartung des Reiches Gottes“) wiegen, zumal in ihrer Hypothetik, wenig angesichts der notwendigen, objektiven, wichtigen Denkarbeit – in diesen frühen Stadien; (z.B. „die Liebe Gottes auch gegenüber den Sündern“, was auf die tatsächlich wichtige Gleichheit von „Ii“ weist – und damit die endlichen Strukturen (Gesellschafts-Erhaltung, Gesundheit, Moral etc.) relativiert; also eine Meta-Systematik als „endlich/unendlich“ andeutet.Die „Absonderung“ taucht bei jenen auf, die das Absolute zu „denken“ versuchen: In allen Religionen; z.B. als Isolierung vom Volk (→Pharisäer) oder als Meditation oder als „innere Emigration“ oder als „Auszug in die Wüste“ u.ä. Umgekehrt scheint die politische, gesellschaftliche Verbindung, die nach allen Richtungen von „Herrschenden“ angestrebt wird, ob in Organisationsarbeit, Lehre, Kultdienst, darauf hin zu deuten, dass die „geistige Kreativität“ dadurch nicht gefördert wird, wohl aber die pädagogische Verbreitung und Erhaltung der einmal gefundenen Gesetze u.ä. Ursache dafür sind die notwendigen, hypothetischen Versuche, das isolierte (von allen bisherigen Erfahrungen, Denk-Prozessen etc.) Absolute zu „fixieren“. Zum Beispiel ist dann die alltägliche Arbeit die Analyse oder die Verbreitung der Lehre des einmal gefundenen Absoluten.Für alle „Schulen“ (hier in der jüdischen Religion, aber prinzipiell in jeder Religion), gilt die „Zweiheit“: Das „Gesetz“ zu verehren (wir: Das „Gesetz“ ist die Erkenntnis des Ontischen/E/Gott) und Ahnungen, Andeutungen von einer weiter reichenden (Wissenschaft)-Philosophie zu haben, die das Ontische differenziert (z.B. die Subjektivität als Existential), und welche die weiteren Basisgrößen enthält (→z.B. maximale Tugend, Liebe). Dazu jene Arbeiten, die „das Gesetz“ allen Menschen noch näherbringt, z.B. als (Sammlung von) Auslegungen, um im Alltag die Spuren des „Gesetzes“ zu sehen und zu verehren; die Durchdenkung, Befolgung, Verteidigung von Regeln, die die Hauptzüge („Weisungen“) „des Gesetzes“ betreffen. Zusammenfassend, diese „praktisch-philosophischen“ Züge sind „pädagogischer“ Art. Damit aber, mit der Lehre, der Vergesellschaftung und der Verbindung zur Subjektivität (→ Christus/Messias als Übergang) wird „das Gesetz“ mit „etwas Anderem“ konfrontiert. Zu dieser (E4 relativierenden) Zweiheit gehört die konkrete Vielheit der sich bekämpfenden Religionen und der Schulen in den Religionen. Das aber verweist auf „Entwicklung“, Handlung, Arbeit als weitere Metaphysische.Allerdings gibt es zwischen „dem Gesetz“ und jenen gesellschaftlichen und individuellen Bemühungen pädagogischer Art einen Zusammenhang, Übergang gradueller Abstufung. Es ist das fundamentale E↔G-Problem im OG, das als erstes aus dem OG herausführt, bzw. das (mit „I“/N zusammen) als oberste, entwickelste „z/w“-Relation gelten kann. Praktische, konkrete, hier politisch-ideologische Entscheidungen sind I/E-Relationen; freie Ii, k sind möglich, aber entsprechend „riskant“. In religiösen Kollektiven und individuell kommt nun hinzu, dass die E-Seite sich auf unkonkrete, objektiv-maximal-abstrakte „E“ beziehen muss. Das hat zwei Folgen: E (Gott),(Existenz) lässt sich mit allen (z. B.) Notsituationen „entschuldigend“ verbinden, so dass es zu keiner konkreten Handlung kommt. Zum anderen ist E4/Gott derart unendlich, vieldeutig, dass „klare“ I/E schwer vorstellbar und kaum kollektiv vermittelbar sein können. Dem widerspricht die maximale Einfachheit von „E4“. Religiöses Handeln ist daher oft Gewalt, hl. Kriege, Terror (→Zeloten bis heute); alle E3 sind da prinzipiell „unwichtig“.Die religiöse (Definition!) Grundaufgabe der Verteidigung, Klärung, Erhaltung im kollektiven Gedächtnis von E4 ist sowohl notwendig wie aber auch „überflüssig“; denn auch eine aktive Leugnung führt in der umfassenden philosophischen Konsequenz (→N→N/E→E ) zu E4 .Der fundamentale Gegensatz Chassidim/Essener/Pharisäer (und auch NT/J. Christus) vs. die Sadduzäer ist eine Konkretisierung der „Betonung“ der „Gesetze“, AT, als Versuch, „E4“ zu begreifen und damit z.B. auch das „Fortleben nach dem Tod, die Auferstehung der Toten, Existenz von Engeln u. ä. zu imaginieren.Die Sadduzäer sind in diesem bis heute andauernden (Pseudo-)Gegensatz zwischen theoretischem und praktischem Philosophieren das Diesseitige, Innergeschichtliche, Politisch-Ökonomische (→Reiche Familien, hohe Posten; Zusammenarbeit mit Rom). Spätere Konkretisierungen (bis heute): ist das Verhältnis „Idealismus vs. Materialismus“; wp geht es um endliche „z/w vs./zu unendlichen OG, z-w“.Die Kluft zwischen der pädagogisch-politischen-ideologischen Seite und dem „Wesentlichen“ der religiös-philosophischen Basis ist bis heute groß. In der (nach Entwicklungs-Maßstäben) frühen jüdischen Religion ging es um politische, gesellschaftliche Auswirkungen, z.B. „nationale Sammlung“, konkrete Kulturfragen (→un/rein; „wo darf Gott angebetet werden“; Sabbatgebote u.ä.). Der Streit/jene Kämpfe, die eigentlich zur weiteren Entwicklung beitragen sollten, wurden als sich verselbständigende zum Problem. Jenes „Wesentliche“ aber sind die Vorarbeiten für E4; und für die I-Entfaltung, z.B. für die I-Entfaltung in der Trinität; und bei Jesus, der auch Sünder/kultisch Unreine philosophisch „anerkennt“. Die Kern-Eigenschaften der christlichen Philosophie werden in den – wenigen – Charaktereigenschaften der Person J. Christus vermenschlicht. Man kann sogar davon sprechen, dass in jedem selbst/reflektierenden Menschen jene Kern-Eigenschaften bewusst werden; dass sich E4, 5 gibt; d. h. dass die Existenz (E4,E5) allen gemeinsam ist; dass es ein „Ganzes“, und dass es das Problem „Endlichkeit zur Unendlichkeit“ gibt, u.ä. dazu die Grobeinteilungen E/Gott, dingliche und subjektive „Welt“ und freier subjektiver Geist (Phantasie, Ii, Ei) und schließlich noch: „I“ als Liebe, Moral, Emotion). Davon ist aber deutlich zu unterscheiden: Die „Vergesellschaftungen“ dieser Erkenntnisse, also, jeder kann sie haben, es kommt aber darauf an, sie „öffentlich“ zu machen; Kirche, „Ideologie“ machen das, aber oft überflüssig („weiß doch jeder“), mit ganz anderen Phasen verbindend (ökonomisch, politisch). Das Verhältnis des J. Christus zur jüdischen Religion wird heute genauer untersucht, (ähnlich wie alle philosophische Schulen an entwickelten Wissenschaften heute besser beurteilt werden können).Im Bezug auf die jüdische Religion gelten die Fragen, ist der christlich-jüdische Unterschied relevant? Ist es eine Weiterentwicklung, welche sich vor allem in der christlichen Erwartung an den jüdischen Messias zeigt; philosophisch, sozialpsychologisch u. ä. Dabei dürften die Gemeinsamkeiten (Juden, Christen) bei weitem überwiegen. Der zentrale Schwerpunkt der jüdischen Ideologie liegt auf E4, die christliche Ideologie will eine übergeordnete, umfassende Einheit, die Endliches, Menschliches, Jesus, Leiden etc. einbezieht, also E3 zu/plus E4. Oder eventuell eine Abstufung im unendlichen Übergang, (was aber E4 widerspricht). Dann wäre E4 unendlich und unendlich „abgetrennt“ (was konsequent ist) (wir, was Rw, N als „absolut“ zeigt; wo bleibt Rz,G absolut? ) Das jüdische Beharren auf E4 ist „von der Sache her (wissenschaftlich, philosophisch und methodologisch) konsequent, erlaubt aber keine umfassende Systematik, welche die Natur, Entwicklung/Geschichte, Subjektivität etc. einbezieht; die E4-Punktualität betont „N“, Unendlichkeit, welche nun ihrerseits im Seienden nicht auftauchen.. Unsere philosophische Deutung der „christlichen“ Projekte, z.B. „J. Christus“, bemüht erst mal „z/w“, speziell als die Subjektivität. Allgemein gilt, das Seiende (z/w), Endliches hat zwar in der Subjektivität ihren Höhepunkt dieser Entwicklung, aber der ist „nach oben offen“ (was OG andeutet). D.h. konkret, es geht nicht nur um die spezielle ontologische Entwicklung zu E3, als das Wunder der Existenz des Menschen, sondern weitergehend, um die Steigerungsmöglichkeiten (qua weiterer möglicher und notwendiger Relationsbildungen). Die Menschheit erwartet und anerkennt und hofft auf jene weitere Steigerung, indem sie „große Menschen“ bevorzugt (Wissenschaftler, Religions-Figuren, Politiker, Künstler). Die europäische Geistesgeschichte ist als schrittweise Hinwendung des menschlichen Individuums zur wiss-philos. Analyse etc. zu verstehen. Dabei ist das Christentum ein integrierter philosophischer Entwicklungs-Zug. Bei Augustinus schon sehr früh, Kant führt eine Beschleunigung in dieser philosophischen Spezialisierung auf das Individuum durch („Was ist der Mensch“ sei das Aufgabengebiet der Philosophie). Die objektive Entwicklungs-Aufgabe von „Philosophie“ ist nun, dass Ideen-Schulen wie die christliche versuchen, diese geistesgeschichtlichen Erarbeitungsergebnisse irgendwie mit ihren eigenen zentralen Arbeitsergebnissen zu relationieren. Problematisch wird das, wenn die Großreligionen sich ganz und gar auf ein einziges Zentrum, hier auch noch auf die „Transzendenz“, festgelegt hatten.Zumal jene Religionen „zugeben“, dass der Mensch das E4 (Transzendente) nie erreicht, und nur umschreiben kann, es aber auf „verschiedene Weise“ und irgendwie „erfahren“ kann.Diese Unklarheit, auch Widersprüchlichkeit ist zu beheben. Die menschliche Denkarbeit ist so „eng“ mit jenem Transzendenten verbunden, dass der Mensch es sehr gut „denken“ kann – und zugleich unsicher dabei ist, intuitiv und gefühlsmäßig skeptisch. Das weil der Mensch in sich sowohl Rz wie Rw vereint, d.h. sowohl Endliches, Nichts, Unendlichkeiten. Die traditionelle und naive Betonung von „G“, Rz ist nur eine Seite der Realität. Der Mensch kann zum Beispiel auch E0, 1, 2, 3, 4 denken, aber auch alle I-Varianten und auch N.Deswegen kann auch E4 /Gott als „existent“ (unendlicher E-Selbstbezug) angesehen werden.Einige neuere Philosophien folgen eigentlich dem Vorschlag L.Feuerbachs, wenn sie J. Christus sowie Sokrates, Buddha, Konfuzius in ihren Antrieben und Erfahrungen als Menschen philosophisch betonen und abstrahieren. Zweifellos ist der „Mensch“ – und das in jenen Vorbildern – pädagogisch konzentriert dargestellt, in seinen „I-Handlungs- etc. Möglichkeiten“; vor allem ist das auch ethischer, vergesellschaftender Art wiss.-philos.wichtig. Aber diese da angesprochenen Bereiche der Realität müssen stets ergänzt werden, z.B. durch „Natur“, „Gesetz“, „Gesellschaft“ etc. Und nicht nur die „Realität“ als Ganze muss jede Ideologie bedenken, sondern durchaus auch die metaphysische Basis; und d.h. hier E4 (also „Gott“ und die „Göttlichkeit“) und E0, 1, 2, 3 endlicher Realität. Solchen „vorbildlichen“ Menschen, wie die verschiedenen Religions-Gründer (oder auch – die vermittelnden Heiligen u.ä.), im praktischen Leben zu folgen, etwa in der Lebensführung nachahmend, ist zu kurz begriffen. Vielmehr geht es darum, jenes „Heilige“, „Philosophische“ (und damit) „Abstrakte“ u.ä. zu erkennen und in seine Denk- und Handlungsfähigkeiten als Basis zu integrieren, z.B. die Kenntnis der modernen Ontologie (E0 bis E4) in allen Phasen/Wissenschaften; daher die Ei-Möglichkeiten und vor allem die „I-Seite“.Die – pädagogisch motivierten – Redensarten von „Gottes Wille“ oder „die Liebe Gottes“ sind philosophisch unhaltbar; z.B. widersprüchlich zur Unendlichkeit Gottes, seine Abtrennung (E4 vs. E3) von Mensch, Natur, auf welche ja sein „Wille“ gerichtet wäre. Dennoch kommen diese Möglichkeiten kollektiv-intuitiv in nicht-theologischen, strengen religiösen Konzepten vor. Der Grund ist: In jeder „Praxis“ gilt nicht „I“ vs. E, (I – E), sondern „I“ ist auch E, I/E, d. h. durch unendliche Rz-Wirkung verbunden zu sein. Damit ist ein höheres philosophisches Niveau erreicht. (Wir: Es gibt (→QM) „I – E zu I/E“ als neue Einheit. Dazu dann: Wenn es ein Höchstes gibt, woher? →E0, (S und R), ; dann →E-Entwicklung, was ist →I/E; woher S →R ?)Die alltagssprachliche Umschreibung von „E“ ist z.B., dass „E“ „unter keiner Bedingung steht“, auch I/E = E‘ und, dass E alles bedingt, Maßstab für alles ist, so ist E allbegründend, aber maximal einfach; und dass alle Ordnungen der „Welt“ von E abhängig sind ,„auf E zu reduzieren“ sind; auch, dass E = E ist, und dass E nicht mit und in der Normalwelt relationiert, eingebunden ist, vor allem nicht an Zeit, Ort, Physikalität gebunden ist. Von z/w her gesehen ist E als unendliche „unmöglich“, „unverstehbar“. Die kulturellen (→historischen), philosophischen Unterscheidungen zwischen europäisch-griechischen und orientalisch, semitischen. sind u.a., dass die europäisch wissenschaftliche Einstellung die I- und E-Strukturen als E-Entwicklung und als I-Entfaltung betont. Aber die (bisherige und heutige) „Realität“ ist auch die „negative“ Seite aller Veränderungen, hier von „E“ und „I“, vor allem als Schmerz, Krankheit, Tod der menschlichen Subjekte. Die jüdische Gesellschaft hat daher das „Leiden“ betont. Allerdings auch die „Hoffnungen“ . Indem Christus die Leiden „auf sich nimmt“, diese willig übernimmt, aktiv und bewusst die Tatsache aller menschlichen Negativität bejaht, Ii einsetzend; aber auch Menschen auf ihr Leiden, den Tod vorbereitend, geht er einen Schritt zur Aufhebung dieser „sinnlosen“ Seite des Weltgeschehens und darin des Menschen. Aber sobald vermutet und erkannt wird, dass das Eigentliche der E-Entwicklung und der I-Entfaltung darin besteht, Leiden zu lindern, den Tod zu verhindern und (sehr allgemein) das Phänomen Leben, Geist unendlich oft zu wiederholen, ist die Aufhebungs-Arbeit des J. Christus selbst aufgehoben.Abstrakt (wiss.-philos.) ausgedrückt, geht es um „z/w zu z/w“: Als z/w–Endlichkeit/Seiendes geht es um die Geschicklichkeit (haben und wie haben J. Christus, u.a. Religionsstifter, Heilige etc. „gelebt“), aber was bedeutet ihr Leben und dies in Bezug zu ihrer Lehre. Deutlich ist, dass z.B. Jesus Christus selbst auf das Allgemeine, (Unendlichkeit, Offenes) wenig verweist. Auch der Oster-Mythos, der Verweis auf die Ewigkeit, unendliche Zeit, ihre Wiederholungen, gehört nicht mehr zum „Leben“ des J. Christus. Das Kollektiv der Urgemeinde kann hier das „Transzendente“ schon besser erkennen.Wie kann man die beiden Schwerpunkte der christlichen Lehre, Gott und J. Christus, modernen wissenschaftlichen und philosophischen Projekten zuordnen? Zum Beispiel die sich immer mehr entfaltenden zwei historischen Bewegungen der Ideen von der Würde und Freiheit der Individuierung und die Idee der Gleichheit und der Vergesellschaftung aller Menschen. Die christliche Lehre schreibt die Christus-Legende eher der Individuierung zu, nutzt aber auch organisatorisch die globale Vergesellschaftung. Damit wird vermieden, beide historischen Tendenzen zu konfrontieren. Was wissenschaftlich nicht akzeptabel wäre.Die tiefere und wissenschaftliche Erkenntnis, Durchdringung dieser zwei Entwicklungen („frei vs. gleich“) kann von dem christlichen Ansatz nicht verlangt werden.Die traditionelle ontologische Eigenschaft der „Normal-Existenz“, die die Lebenserfahrung etc. im Mittelpunkt hat, und die in allen Beschreibungen der monotheistischen Gottheit alles andere überwiegt, wird von Wissenschaften, an deren zwei dynamischen Aspekten (Gewordensein, Weiterentwicklung) gemessen, z.B. als (soziale, psychologische) Kritik an der Überbetonung bestehender und zu erhaltender historischer, gesellschaftlicher, individueller Verhältnisse. Philosophisch geht es um eine erweiterte Ontologie, die die Natur einbezieht (E0, E1, E2, E3) und um die „E-Entwicklung“; sowie um „N“ und „I“ als gleichberechtigte ideologische, philosophische, wissenschaftliche Basisgrößen. Die Religionen mit dem monotheistischen Zentrum verehren das philosophisch alte E4, also eine Ontologie, die die allumfassenden, unendlichen, abstrakten Existenz-Vorstellung mit vollem Recht mit allen individuellen und kollektiven psychischen Kräften, glaubend, kultisch u.ä. betont. Aber die modernen Wissenschaften (Physik, Mathematik etc.) z.B. auch und vor allem „Ii, Ei“, also freie Willen, Phantasie-Fähigkeit, abstrakte Virtualität etc. weisen darauf hin, dass die herkömmliche Ontologie erweitert werden muss.Das wirkt sich in allen Bereichen der Realität aus; Alltag, Wissenschaft, Philosophie.Unsere E-Entwicklung (als wiss-philos. Basisüberlegung), von E0 bis E5,E6 , erweitert den traditionellen Gottesbegriff.„Ein Gott“, der Verhältnisse verändern kann, „zum Besseren“ z.B. Und J. Christus, der (hier in der Christenlehre, aber in anderen Religionen ähnlich (→Götter,Halb-Götter, Heilige etc.) sind konkretistische Andeutungen unserer „E0 bis E6-Entwicklung“.Der E-Vollendungs-Gedanke, der prinzipiell mit S/R gegeben und im E-Kerngedanken angesiedelt ist, und jetzt als E6-Umfassung/Ganzes gilt, „versöhnt“ „wiss-philos“. mit jenen geistesgeschichtlichen Entstehungsphasen. Das, was „Gott“ ewig/immer schon „ist“, unendlich „vollendetes E“ (so wie S, N, G, z, w), das „versucht“/erarbeitet/entwickelt der Mensch: So auch sich selbst und alle z/w-Phasen. Bei dieser allgemeinen Entwicklung ergeben sich (auch) objektive Zielsetzungen (Iw,Ii), z.B. in der „Erforschung“ der Welt. Und das sind wiederum S, R, z, w, und OG. Das „Jesus Christus-Projekt“ deutet das an; als das →“Reich Gottes“, in dem ja die Menschen leben werden. Die „QM-Ordnung“ bewirkt auch hier, im Geistigen und geistesgeschichtlich, dass es um eine unendliche Wechselwirkung zwischen z/w und z-w (bzw. als I/N/G/E Mensch und I-E-N-G, Gott) geht. Konkreter, z.B. erzeugt der Mensch den Gott (→Feuerbach), dann ergibt die „christliche“ Erzeugungsdynamik, dass der Gott einen Sohn/J. Christus „braucht“. Als Ergebnis philosophisch-kollektiver Denkprozesse, und dass dieser Gott-Mensch als Beginn eines Prozesses anzusehen ist, der die menschliche Geschichte begleitet und sinnvoll macht; und welcher darin besteht, in allen Bereichen/Wiss enschaften etc. E4/Gott anzustreben, zu erreichen. Ob durch Denken (→Erzeugung des OG aus Sprache) oder in technologischer Entwicklung u.ä. Das geschieht durch alle „Kämpfe“ z.B. auch „gegen“ den anfänglich despotischen Gott (→ Islam heute); das nun in jedem detaillierten Abschnitt ( → Wechselwirkung).Dadurch, dass J. Christus ein „Gegenmodell“ zu allem Prächtigen, Reichen, Königlichen, Sagen- und Märchenhaftigkeit ist, wird nicht nur seine überzeugende Geschichtlichkeit gestärkt; philosophisch gilt, zwar erhoffen alle geschichtlichen Kollektive (auch in ihrer Literatur) die „schöne, glückliche Zukunft“, aber hier geht es um die Gegenwart, die des normalen Volkes sowie allgemein um die menschlichen Leidens-Seiten (sowie um „demokratisch“-einfache Menschen). Abstrakt „arm“ ist die Negation des Nicht-Menschlichen; das eigentlich „Menschliche“ betont das „J. Christus-Projekt“ – und zwar als „philosophisches Abstraktum“ (z.B. als die E-Vollendung und I-Entfaltung (→“Gott“). Indem J. Christus und seine Jünger leiden, verzweifeln, isoliert, verlassen sind, nur Feinde haben; und der „Feind“ dennoch aber „Mensch“ ist, wird ein großer Teil der Realität (hier der des „Subjekts“) in die (christliche) Ideologie einbezogen, welcher sonst philosophisch fehlen würde. Viele Interpretationen des „Jesus-Mythos“ betonen das Positive, J. Christus als Hoffnungsträger, auch der eines kommenden Königreiches; oft als glänzende Kultveranstaltungen, heute „Rom“. Zu einer „Philosophie“ gehört beides, die positiven und die negativen Seiten der Realität. Und die Wege (→ „Entwicklung“) aufzuzeigen, welche die erhofften Verbesserungen bringen, also Wissenschaften, aktives Handeln der Subjekte und der Gesellschaft.Die Philosophie der christlichen Lehre, anhand des Lebens von Jesus, ist keine „praktische“ Philosophie. Jesus hat laut NT die Familien (Herkunft und sekundäre Familie), die gesellschaftlichen Mächte, die ökonomisch-technologische und juristische, moralische etc. nicht beachtet oder kritisiert. Auf abstrakterem Niveau gilt daraus, es gibt eine – verborgene – Orientierung als Kritik an einer (historisch-philosophischen) Entwicklung zum Anderen, zum Besseren. Abgelöst und fundamentaler (Jesus geht dafür in einen „gesellschaftlich sinnlosen, ungerechten Tod“). Alle jene praktisch-philosophischen (und wissenschaftlichen) Details in ihren Entwicklungs-Phasen sind „Nichts“ gegenüber ihren „Grundlagen“ (→ unendliche S,R,N,E,G). Das widerspricht allerdings der philosophischen Hauptaufgabe (der „Religion“), dass Christos den „Gott“ relativiert.In den Vorstellungen der „Auferstehung, Wiederkehr und der Himmelfahrt“ werden jene abstrakten, aber materiell konkretisierbaren Unendlichkeiten angedeutet. Zwar als „Trost“ oft verstanden, aber philosophisch-wissenschaftlich ernst zu nehmen. Solche „Utopien“ (im historisch entwickelten Nahbereich z.B. als „Kommunismus“) sind wiss.-philos. an die jeweiligen Erkenntnisse aller Wissenschaften (Mathematik, moderne Erkenntnis-Theorien), vor allem der Physik, zu knüpfen. Die reduzierte Interpretation, welche sich aus dem Leben und Leiden J. Christi und daraus den begrenzten Möglichkeiten der Menschheit bisher ergaben, (nur „Mitmenschlichkeit“ als Religion → Hoffnung), verstellen den wissenschaftlich grenzenlos erweiterten Horizont. Das ist in eine umfassende Wissenschaftsphilosophie zu integrieren.Der „Exodus“ (ob „aus“ Ägypten, wo zum ersten Mal der Monotheismus gesellschaftlich wichtig wurde; → Imotep, Aton oder als die Interpretation: Jesus als „Auszug aus dem Theismus“, deutet an, dass aus E4/Sein/Existenz stets auch (neben unendlichem Selbstbezug E/E) alles Endliche, Seiende begrifflich entstehen muss. Das ist zu verallgemeinern, zuerst folgt aus „E-Null“: „S“ (Sz, Sw) durch R (Rz,Rw) das S/R als „E1“ etc. Religionen und „Marxismus“ sind praktisch-philosophisch und konsequent-radikale !I-Anwendungen“, so als ethische; z. B. vs . „Armut“, vs. „individuellem Tod“. Aber der Marxismus ist auch „Entwicklung“, allgemein die E-Seite und die „I-Seite“, und I/E als beider Entwicklungseinheit. Im Religiösen ist „E“ als Gott absolut wichtig, aber ebenso absolut unendlich und statisch, also ohne E-Entwicklung. Wir sehen zwar auch I und E, wir begründen aber beide systematisch und als „Realität“, d.h. auch in der Natur, der Subjektivität, der Gesellschaft etc. praktisch, theoretisch, alle Wissenschaften einbeziehend.Die Personifizierungen gesellschaftlicher Strukturen, hier z.B. Jesus und Mar x zeigen zwei Grundgrößen E und I ; und meist in deren Entwicklung/Entfaltung und ihren I/E-Praxis-Relationen; speziell Ii, Ei, Ik,g,w… Für Jesus war E, Gott „vollendet“, womit für diese Ideologie jede weitere E-Entwicklung (→“Wissenschaften“) abgeschlossen war. Aber die I-Seite, als Ethik war für J.Christus und damit die Christenideologie entdeckt und entfaltungsfähig und historisch. „Marx“ hat jene „existenziellen und ethischen“ Strukturen und Zielfunktionen als aktive Verwissenschaftlichung der Welt, so die E-Vollendung in jedem Detail (z.B. als „Gerechtigkeit“), sowie alle traditionellen ethischen Forderungen als praktisch zu verwirklichende historische, gesellschaftliche Aufgabe. Dabei werden aus wiss-philos. Gründen die bisherigen E, I (z.B. die Gnade Gottes für Marx) nicht unterschätzt. Von „z-w“ her gilt, dass ein mal oder endlich viele mal „Leben/leben“ das gleiche ist wie „unendlich oft leben“.Diese Gleichheit ist nur „denkbar“, wenn sie zugleich „Nichts“ ist; (es ist die unendliche Leere der isolierten, reinen S, R, z, w und der OG-Elemente.h. aber „Inhalte“ jedes dieser Leben soll zugleich Nichts sein? Das ist nur sinnvoll, wenn der Sinn alles Seienden (hier Subjekte) zugleich der Sinn aller Seins-Formen ist; nämlich als „Entwicklung“, einerseits hin zum OG, andererseits her von S, R, z, w. Dann bleibt aber noch „Entwicklung/Entfaltung“ und „z/w“, denen weder Unendlichkeit noch Nichtigkeit zuzuschreiben sind. Die historische „Sache Jesu“ ,seine Bedeutung ist diese ethische u.ä. Praxis, das Handeln und (→Arme, Leidende, Erniedrigte) die ideologische Verallgemeinerungen, die wir als I-Seite wiss-philos. systematisieren. Da es aber bei jeder Praxis, bei Konkretisierungen um I/E-Relationen geht, muss diese „historische“ Leben stets mit dessen „abstrakter, geistiger“ Bedeutung als Einheit gesehen und verstanden werden. Auf der Analyse-Ebene, auf der man J. Christus und die christliche Religion beurteilen kann, geht es um eine „wissenschaftliche“ Analyse, die bisher stets nur mit Hilfe von positivem Wissen (G-N, E) erarbeitet wird. Während die historische (Leben J. Christus) und konkrete Analyse immer I, I/E letztlich mit bedenken muss.Zur philosophischen „Seite“ gehört, dass sowohl die „höchsten“ Strukturen und Ziele – E,I vom „OG“ her – als auch das denkbar und real „Kleinste“ (bei uns S, R, z, w als Strukturen und Ziele) philosophisch. beachtet wird. Diese doppelte Aufgabe hat die philosophisch-religiöse Seite angestrebt, wenn auch stets verkürzt, weil S, R nicht zur Verfügung standen; so auch das gesellschaftlich „Kleine“, „Unwichtige“ in human-sujektiven Bereichen: Alltag, „kleine“ Leiden, schwache Menschen. E4/Gott ist nicht nur statisch „geworden“, vielmehr gibt es in der allgemeinen Wechselwirkung auch diese („feine“…) (→freie Rz) Wechselwirkung „von oben“ (Konkretisierung als jene eigenartige „Einwirkung Gottes“ auf die Welt für z/w-Endlichkeiten; z.B. „psychologisch“ als „Gnade“, Vergebung u.ä. „inadäquate“ Relationen(→Rz/Rw).„Der Mensch“ (wie jedes andere „z/w“) ist mit E4/Gott dadurch „verwandt“, aber vor allem durch die „allgemeine Entwicklung“ (hier z.B. in der E-Entwicklung E0 bis E3→E4→E5). Der Mensch, E3, hat den Vorteil (vor Gott) sich ständig weiter zu entwickeln, auch beschleunigt selbst gewollt und aktiv, sowie das zu „vollenden; „Vollendung“ auch als Tod; er hat aber aber den Nachteil, „nicht ewig“ zu sein.Es geht im erweiterten philosophischen Fragen und Beantworten z.B. darum, wie andere Religionen den christlichen Ansatz (Gott/Jesus,Trinität) beurteilen philosophisch systematisieren; und wie das philosophische Schulen und eventuell wiss enschaftlicheTheorien tun. Oberflächliche Ablehnung u./o. Zuneigung („Jesus als Betrüger, Zauberer) verbergen ( sozial-/psychologisch) die eigentlichen Probleme. Beispielsweise, warum gibt es diese Vielheiten grundlegender Art und diese nicht aufeinander reduzierbar: Gott, Mensch, Geist, Natur. Aber auch innerhalb der christlichen Religion ist da „Oberflächlichkeit“ (z.B. Mann-Frau ( →Göttin, Maria)-Problem. Das alles ruft nach umfassender„wiss-philos.“ Systematik. Andere Religionen kämpfen philosophisch und wissenschaftlich, methodisch mit den gleichen Problemen. Es geht da um die „Einsheit“ Islam: ein Gott, ein Prophet (→, E4, E3). Um die Verbindung zwischen Gott und Prophet (analog Gott und Jesus/Sohn). Und damit (wenn auch pädagogisch und als „Entwicklung“ uneingestanden) letztlich um alle „Relationen“. Woraus mögliche Vielgötter, je spezialisiert auf die einzelnen z/w-Phasen, denkbar wird. Die ja nun durch die Einführung der Relationalität (→Rz,Rw→Rz/Rw… ) als „Einheit“ und als Vielheit möglich ist). Die Beschreibung Muhammads als Prophet, der „bedeutender“ als andere Propheten sei, ist jene Unterscheidung, Abstufung im z/w-Bereich, (das „Fehler“, „Verschlechterung“ u.ä. voraussetzt), was aber philosophisch und wissenschaftlich nicht fundiert wird.Das betrifft auch die Relation, Gott-Jesus-Mensch, wird aber in der christlichen Lehre weniger naiv gesehen; intensiv. diskutiert, werden jedoch philosophische Lösungen (z.B. Übergangsfelder, Wechselwirkungen, „OG zu z/w“) nicht erreicht. Jesus wird im Koran als ein Prophet gesehen, der „die Wahrheit predigte als einer, der sich völlig Gott hingibt (Sure 5, 19, 30, 75), als „Diener Gottes“. Jesus Christus wird damit als Lehrer des Islam angesehen, denn „Islam“ lässt sich mit „Hingabe (an Gottes Willen)“ übersetzen. Das aber ist der entscheidende religiös-philosophische Unterschied: Jesus Christus steht für die „Öffnung“ der unendlich dichten (und leeren) E4-Konstruktion, hin zu Menschen, zur Subjektphase, zur Welt, zum „ganz Anderen“. Während im Islam alles auf die unendliche E-Abschottung (als notwendiges philosophisches Gebilde) weist, wird Jesus Christus von der Juden-Religon oder als Meinung des Islam über das jüdische Jesus-Bild letztlich „nur als ein Mensch“, angesehen, was also das andere Extrem in diesem wiss-philos. Übergangs-Feld darstellt: z/w → Subjektphase/Mensch zu z-w → hier als OG, E4.Wenn man aber den „aufgehobenen“, „schwebenden“ Status des „Jesus Christus“, als Übergang zwischen E4 und z/w nicht versteht, hat man die damit gewonnene prinzipiell höhere philosophische Entwicklungs-Ebene nicht berücksichtigt. Islam und Juden schwanken insofern bei der Beurteilung des Jesus Christus, als sie ihn als „Menschen“ sehen, der aber doch nur als Gesandter Gottes den Menschen die „Weisheit“ und „Mächtigkeit“ Gottes lehren wird; Muhammad, der später kommt, ist darin nur eine weitere Steigerung als Gottesgesandter. Beide hängen an Gott, an dessen „Erlaubnis“. Die philosophischen und wissenschaftlichen Möglichkeiten der „Entwicklung“, von S/R zu z/w und vom OG zu I/N/G/E qua QM bleibt unbekannt. Womit man in wiss-philos. Sicht „stagnieren“ muss, es gibt keine andere „Entwicklungs“-Systematik.Der Unterschied, die Relation von „Religion“ und „Wiss-Philos.“ zeigt sich bereits zwischen den Religionen: Es geht um die beiden Pole, traditionelles „E“ und/ zu alles Seiende; (modern: S, R und OG zu z/w). Der Islam hält den „reinen Monotheismus“ hoch, verteidigt ihn gegen „die Gefahren“ des Polytheismus und gegen die christliche Lehre von der Gottes-Sohnschaft des Jesus Christus. So wie die alten Religionen „polytheistisch“ sind, dann der Monotheismus siegte und nun im Christentum wieder „polytheistische“ Züge hilfsweise (Heilige, Maria; Jesus Christus) verwendet werden, ist das QM-Modell konstruiert, →als Wechselwirkung in der „allgemeinen Entwicklung, als unendliches Übergangs-Feld etc.Wieso könnte die „Jungfrauengeburt“ des Jesus Christus als ein Beweis für die „Gottheit Christi“ gelten? Kollektiv-intuitiv ist die Menschwerdung als biologischer Vorgang (genauer als biologisch-emotionaler-gesellschaftlicher-. Zusammenhang) in der „Geburt durch die Frau“ zentriert. Eine vorgestellte, abstrakte, begriffliche, philosophische Aufhebung dieser Zwänge zwischen Natur/Biologie, Physiologie und geistig Menschlichem führte in eine „andere Weltsicht“, eben in die einzig als alternativ gedachte göttliche Transzendenz.Sohn „Jesus“ als das „Wort/heiliger Geist“ Gottes hat eine christlich-trinitarische Konnotation, die wir als Übergangs-Feld „Subjektphase“ (z/w) zu Sprachen (z/w zu OG/E4) mit den Entwicklungen, Wechselwirkungen, u.ä. ansehen. Der Koran leugnet die Kreuzigung Jesu. Dahinter stehen philosophische Defizite; bzw. allgemeine Probleme: So die metaphysische Einschätzung des „Todes“ als E-Vollendung (hier „Subjektivität“ z/w oder (→QM…) als unendliche „Möglichkeit“ (→Utopische Auferstehung, aber von unserer umfassenden Wissenschafts-Philosophie → S, R, möglich).Der Mensch kann töten (→ unendliche Ii-Freiheit), aber E4 (→E0…) bleibt ewig. Der Islam ist unreflektierter als die Christenlehre; naiver, letztlich „idealistischer“. Das erkennt man daran, dass die Übergänge zwischen Gott und Menschen und zwischen Gott/als Geist und Natur nur behauptet werden, nicht jedoch genauer beschrieben werden. Zum Beispiel ist Jesus von Gott direkt zu sich in den Himmel erhoben worden; und der Tod des Jesus Christus am Kreuz und die Auferstehung als Erlösung der durch die Erbsünde (→Natur/Erbschuld) dadurch befreiten Menschheit, ist eine Umschreibung, eine Veranschaulichung des Übergangs Natur-Mensch-Geist. Solche Übergangs-Felder haben freie Rz,w und OG-Elemente und daher auch „Irrtümer“/“Fehler“. (Das kann man z.B. in der Interpretation des „Scheiterns“ des Jesus Christus, was sein Tod belege, ansehen.)Solange eine übergeordnete Wiss-Philos. fehlt, ist die – gegenseitige – Integration der je anderen Religion wenig überzeugend; eine fehlende philosophische Meta-Ebene führt zur Verwirrung und Chaos, aber! Ik-Willkür wirkt als Freiheit. z.B. die „menschliche“ Strategie der Rechtfertigung, der Missionierung; meist willkürliche Behauptung, ohne Sinn; z.B., dass „Jesus zur allgemeinen Auferstehung nach Damaskus kommen, alle Anti-Christen, vor allem aber alle Nicht-Islamisten töten würde, dann sterben und in Medina begraben werde“. Hinduismus Die drei Religionen (Juden, Christen, Islam) haben einige wenige philosophische Basis-Erkenntnisse und die damit – objektiv und notwendig – verbundenen Probleme, Übergänge, Mehrdeutigkeiten gemeinsam. Das ist E4, als Trinität, Verhältnis zu Welt, zur Wissenschaft, auch als Entwicklung. Haben die Vielzahl und Vielfalt von Religionen, die als Hinduismus zusammengefasst werden, ähnlich erwiesenes Gemeinsames und Trennendes? Die „Geistes-Geschichte“ ist gekennzeichnet – als Teil der „allgemeinen Entwicklung“ – durch die schrittweise Auflösung von Rz-Bindungen und die Herstellung von Rw-überwiegenden Prozessen und Strukturen. Der Grund dafür liegt in (dem allen zugrunde liegenden Physikalischen): Die Abnahme der Sz-Stärke durch die unbegrenzte z-Zunahme aus der „z–w-QM-Option“; die w, Rw, Sw werden dadurch freier, wirksamer. In den Religions-Geschichtlichkeit zeigt sich das immer wieder und deshalb deutlich, weil hier schon abstrakte Analysen möglich sind.Eine erste Epoche verbindet „animistisch“ Geist, Natur, Mensch, ziemlich eng. Die vielen göttlichen Funktionen werden – andererseits – auf viele Gottheiten verteilt; d.h., der Polytheismus sieht schon Trennungen (Rw), kann sie aber noch nicht abstrahierend (→E) vereinen (→Rz). Erst ab ca. 500 v. u. Z. versucht man, in der geistesgeschichtlichen Entwicklung einen „pantheistischen Monismus“ zu erreichen: Es ist die Grundaufgabe der Entwicklung des subjektiven Geistes (→Abstraktion), aus den tendenziellen unendlich vielen und unbegrenzt verschiedenen Denkmöglichkeiten wenige u./o. nur eine zu konstruieren. Diese möglichen Verluste an Unendlichkeiten ( auch „Nichtsen“) und z/w-Varianten werden als Buddhismus, Judentum, Christlichkeit, Islam parallel kreiert, was für die wiss-philos. Objektivität zum Beispiel der E-Entwicklung entspricht. Diese allgemeine, hier historische Entwicklung schrittweiser Annäherung an E4/monotheistischer Gott hat man in vielen Religionen, z.B. folgt dann henotheistischer Gottesvorstellungen der monotheistische Gott (im Hinduismus, Ägypten) z.B. Vishnu, Shiva, Brahma zunächst als „Obergott“ oder „große“ Göttin (Shakti). „Christus“ in Christentum. Dazu die komplexe – und wissenschaftlich, philosophisch Zwischen-Figuren → „Menschen“ (Maria, Heilige, Selige, Papst etc.).→Protestanten: Luther. Philosophisch- formal: Ist es eine Variante von z-w-Vielheit „zu“ z/w-Einem.Der Gegensatz Islam-Hinduismus ist philosophisch der zwischen absoluter Betonung des absoluten E4 und die tendenzielle Maximierung einer großen Vielfalt (z. B. des Denkens) in diesen indischen Religionen. Es ist die QM-Einteilung (∞z-∞w) zu ∞z/∞w vs. „1z-1w zu 1z/1w“ (→als erster „Schritt“ in der „allgemeinen Entwicklung“). Das Christentum mit Trinität und J. Christus wäre da in vermittelnder Stellung (diese Aufgabe wurde bisher nicht entdeckt). Jesus als Göttlicher zu verstehen, wäre im Hinduismus möglich; aber er (J. Christus) verliert dabei seine „Alleinstellung“ bei den tendenziell unbegrenzt vielen hinduistischen „Inkarnationen des Göttlichen“ in der Welt.Das, was „nur“ ein „Problem“ in der christlichen Lehre/Trinität ist und was im Islam völlig „verdrängt“ wird, ist der Übergang von Gott (absolut OG/E4 )zum „Menschen“ – und zu Wissenschaften, Praxis, Welt, Konkretheit. In der hinduistischen Religiosität wird das Problem breit behandelt und zusätzlich mit der allgemeinen geistesgeschichtlichen Entwicklung verbunden. Es gibt im Hinduismus zwei Grundvorstellungen von Inkarnation; bei der einen inkarniert sich „ein Gott“ in bestimmte Menschen, und zwar in historischer Abfolge in verschiedenen historischen Gestalten; Krishna ist die achte, Buddha die neunte, „Kalkin“ die zukünftige zehnte Inkarnation, Herabkunft des Gottes Vishnu. Wie in der Antike werden Vorstellungen, Mythen, welche jenen Übergang von z/w zu OG (und als Wechselwirkung) veranschaulichen, auch als Götter in Tieren, Mischwesen inkarnieren.Die Inkarnation Gottes (E) in Menschengestalt unterscheidet sich von der in Dingen, Tiere: Diese „sind“ E (E3, genauer alle E0-E5). Während „der Mensch“ die objektive Aufgabe der E-Entwicklung als aktive E-Vollendung hat: Ei. Die „religiöse“ Praxis als gesellschaftliche Aufgabe ist es, die Menschen dazu aufzufordern, zu motivieren, das sehr einfach z.B. als „menschliche Liebe und Zuwendung“ zu E, Gott. Hinter diesem (→Trinität etc.) steckt – intuitiv von jedem nachvollziehbar und in allen Religionen zum zentralen Problem geworden – deshalb dadurch einer „Objektivität“ spezifischer Art angenähert – hier im Hinduismus (Advaita/“Nicht-Zweiheit“) – also das Verhältnis der Vielheit der Welt gegenüber dem „Unsagbaren des Einen“. Wir leiten das von S-R→S/R etc.ab, mit Entwicklungs-Höhepunkt „z/w“ und dann I-E-N-G als I/N/G/E-Einheit.Dazu kommt eine anfängliche Ontologie-Erweiterung (wir E0-E5), wenn das „individuelle Selbst/Atman „identisch“ sei mit dem „universalen Bewusstsein“ (Brahman). E3 (Ei) = E5 (im Sinne der isolierten E-Sphäre).Hinduismus: Jeder Mensch kann die grundlegende Einheit in der Vielheit erkennen, er muss dazu nicht „Jesus“ sein; aber (als christliches Argument.:) J. Christus hat sich aktiv dafür verbürgt, z. B. als „Gottes Sohn“/als „Element des ewig-göttlichen Ursprungs“. Dem Hinduismus wäre es daher sogar egal, ob J. Christus „gelebt“ hat. Das alles ist auch Erkenntnis der europäisch philosophisch idealistischen Erarbeitung (→Hegel=˃ der nicht vergöttlicht wurde). Es kommt aber nun darauf an, die allgemeinen Ursachen und allgemeinen Folgen dieser zentralen Ideen (z-w-Unendlichkeiten zu „z/w“ = „Eins“, als sie umfassende QM-Einheit) auszubreiten.Der Hinduismus hat die spirituellen Möglichkeiten im Bestand der rituellen Prozesse. Deren Kern ist die Gewinnung subjektiven und kollektiven „Glücks“ und „Friedens“, z. B. durch Milde, Demut, Entsagung. Der Bezug zur christlichen Religion ist möglich, weil J. Christus als ethischer Lehrer, in der Bergpredigt diese „Seite Gottes“ unter menschlichen Verhältnissen vertreten hat. Aber, es geht hier um eine spezifische Betonung des Rituellen und bestimmter ethischer Festlegungen (auch „Leiden-Ertragen“, „Gewaltlosigkeit“ u.ä.) Diese Hereinnahme (von Grundzügen) der I-Seite wurde philosophisch oft vernachlässigt – (seit Platon …) – es bedarf nun aber einer „E-Sphäre zur I-Sphäre“ in umfassender Wissenschafts-Philosophie.Diese – eher konkretistische, praktisch-philosophische hinduistische Berücksichtigung der „I-Seite“ (Glück u. ä.) ist ein philosophisch-wissenschaftliches Verdienst.Die eher abstrakten Deutungsmuster (hier in der Jesus Christus-Deutung als philosophisches Verstehen) z.B. die jüdische „Messias-Erwartung“ als „ewige Öffnung“ des Möglichen hin zum Notwendigen, fehlt zwar in keiner Religion, wird aber im Hinduismus abgeschwächt. (Es geht damit um unsere Gesamt-Systematik: → I+E zu abgeleiteten „Freiheiten“ (Möglichkeiten, Ik, Ek…). Und die speziell christliche Interpretation von „J. Christus“ als einzige, weil bereits abstrakte Brücke zu Gott. Und damit der Einbezug von Welt und der Gesamt-Systematik (Realität): „z/w“ (Menschen, Welt, Sprache etc.) dann als → Übergang zu →E4 (im OG).In hinduistischen Analysen des christlichen Jesus Christus zeigt sich der Versuch einer Überhöhung des Menschen als philosophische Abstrahierung, z.B. Christus, der für andere stirbt, der sich selbst verleugnet; was dann als „Gottwerdung“ gesehen wird. Aber derartig menschliche vergemeinschaftende Ii können (systematisch gesehen) nur in ihrer „abstrahierenden Funktion“ einer über den Einzelwissenschaften (hier: Vergesellschaftung, Ethik) stehend gesehen werden (was „Religion“ als „Philosophie“ kennzeichnet).In der indischen Kultur ist die europäische (indo-europäische) philosophische Problematik stärker ausgeprägt als in den semitischen Kulturen; so die Frage wie der Übergang (Entwicklung, Wechselwirkung) zwischen z/w (Subjekt) und E4/Gott (als Absolutum) möglich ist. Traditionell so formuliert: „Die personale Hingabe an Gott“, die „Liebe zwischen Mensch und Gott“. Die Gottesliebe als Übergangs-Feld-Strukturen: Als Wechselwirkung, aktiv, passive Liebe, Emotionalität-Rationalität dabei, zumal Jesus Christus als „Weg“. Wobei in Jesus Christus nun wieder eine Problemverschiebung stattfindet; letztlich auf einem unendlichen Weg der „Vertiefung“, durch konkrete Historisierung, Emotionalisierung, „Vermenschlichung“, also im „z/w-Chaos“.Mit dem (weiterhin ungeklärten) Verhältnis: Die „Vereinigung des Individuums mit Gott oder Erhalt der menschlichen Individualität dabei. → QM-Prozesse als Lösung, analog OG. Der Buddhismus: Bei ihm geht es auch und im Zentrum um jeden Menschen, jetzt aber nicht „der Mensch“ als vieles umfassende Existenz, sondern als Jemand, Etwas, das den „Weg der Befreiung geht“. Wir meinen, damit wird „der Mensch“ näher bestimmt, und mit diesen Bestimmungen gibt es Möglichkeiten für eine philosophische Ausweitung (z.B. zu E4/Gott). Was ist dieses „Gehen eines befreienden Weges“? Die Wichtigkeit, zu erkennen was Wissenschaft heute als „Handlungsfunktion“ in allen Geistes- und Gesellschaftswissenschaften ins Zentrum rückt: I→N,G,E‘→E→∞.Wissenschaftsphilosophisch geht es bei den Subjekten, hier in den Religionen als Autoritäten/Gottvater, Vorbilder (Jesus Christus, Heilige Maria), Leitfiguren (Priester, Papst) um „komplexe z/w“ und damit auch undurchsichtige, vieldeutige.Eine „Analyse“ der Subjektivität, sowohl des Menschen wie der Gottgestalten führt (wissenschaftlich und philosophisch) zu jenem, das als „Weg“ alltagssprachlich veranschaulicht werden kann: Als „Freiheiten“ (Ii, Ei), als „Handlungen“ (Arbeit, Emotionen., Denken etc.) und daraus „Glück-Erzeugung“ etc. Damit religiös-buddhistisch z. B. als „individuelles Heil“ und als „Heil für viele“ als Vergesellschaftung zu erlangen; (Glück für alle) →Mahayana-Buddhismus.Auffallend ist nun, dass diese menschliche Grundfähigkeit (Handeln) in Religionen, hier im Buddhismus (und je älter und dichter an Gautama, desto idealistischer) bevorzugt als emotional-geistiges Handeln im Zentrum von Lehre und Therapie steht, z.B. Handeln als „Gewinnung eigener Erkenntnis“, „Selbsterlösung“.Die Abwendung vom „Arbeiten“, von der Natur und dann die Betonung von den zwei bleibenden Möglichkeiten (und deren Problematik→Trinität), nämlich das subjektive Selbst und der „Weg, den der Gläubige, Hörende selber zu gehen hat“; im Buddhismus der letzte Bezug zur Praxis der Welt; und zweitens der Bezug zu Gott, verbunden mit „Heiligem Geist“, also zu einem zu glaubenden Lehrsystem (→ was letztlich im Buddhismus nicht mehr betont wird.)Das subjektive Selbst ist also das Zentrum hier. D.h., erst wenn man die „Illusion dieser Welt“ und „den ewigen Kreislauf der Dinge“ („Rad der Wiedergeburten“) „durchschaut“ hat, erfolgt „Erleuchtung“ und „Erlösung“ und „Erlöschung“ im Nirwana.im Losgelöstsein von allem (Dingen, Menschen und letztlich vom „Wissen“ dieser Zusammenhänge. Kollektiv-intuitiv sind das – auf „die Welt“ angewendete weitreichende Erkenntnisse. Aber diese werden philosophisch unklar verarbeitet (z.B. was soll jener Pessimismus, woherkommt er? Was ist „Illusion“, was ist negativ am Unendlichen, am „ewigen Kreislauf“, der Wiedergeburt, was am Nichts?Philosophie muss auch N, Unendlichkeit, kollektive Emotionen u.ä. systematisieren (z. B. als gleich wichtig mit Positivität, Endlichkeit etc.)Dass der Einzelmensch nicht durch sich selbst zur „Erlösung“ (emotional, in Ratio) käme, sondern nur durch eine „besser informierte“ andere Person (J. Christus, Amida Butsu im Buddhismus (beide keine Götter), nimmt Rücksicht auf den notwendigen pädagogischen wissenschaftlichen Erziehungsprozess, den man konkret nicht leugnen kann; damit wird zugleich die „Vergesellschaftung.“ (zwischen zwei Subjekten) geheiligt. Aber es wird das „E4“-Grundprinzip um „E0 bis E5“ erweitert. Ebenso greift hier die I-Sphäre ein: Auch im Buddhismus gilt, dass die Welt eine leidvolle Schöpfung ist und nicht die eines guten Gottes. Diese wertende Beschreibung Gottes ist die einer „I-Abhängigkeit“.Um das Leid der Welt zu mildern, wird von Seiten der Religion die „Arbeit“ und der „Überwindung“ u. ä. empfohlen. Auch das weicht vom Kern dieser Religion ( der Christenlehre z.B. auch) ab. Keine Religion (und das ist „symptomatisch“) lehrt die Erarbeitung der Welt als positive; so als die Entwicklung der „E“ und damit z.B. die Eröffnung der „I-Entfaltung“. Im Christentum ist der Ausweg aber auch die tapfere Anerkennung der unfertigen Welt: Das Leiden, das Kreuz des Individuums, als Teil des Heilsweges hinzunehmen – wie J. Christus es tat. Der Buddhismus verlangt, versucht, einen inneren, psychologischen Frieden mit dem Leiden (der Welt, des Leibes, der Seele) zu schließen – im Gegensatz zum Christentum vielleicht als physiologisch-psychologische Einwirkung. Aber, gerade das europäische Christentum hat die historischen Wege für die Umwandlung der unfertigen Welt in eine bessere, geebnet. Der buddhistischen Lehre liegt – intuitiv-erfahrlich-kollektiv – zugrunde, dass es z-w und OG gibt. Deren Dynamiken, Relationsfähigkeiten, Unendlichkeiten den Weg weisende Funktionen sind; die „Wege“ als „Erlösung“ im Buddhismus als Loslösung von allen festen Strukturen. Aber wie will die buddhistische Lehre „z/w“ erklären? Daher werden die endlichen z/w als „Selbst“ des Individuums (und das „Selbst“ des J. Christus) zurückgewiesen. Aber auch das Christentum hat die Aufgabe z – w (als N und Unendlickeit) ( wozu auch I vs. E vs. N vs.G gehört) zu erklären – was offensichtlich dort schwer fällt.Diese Annäherung an QM ( die zwei Unendlichkeiten → Rz/G und Rw/ N und deren Relation als die Quantenmechanische Option der „Möglichkeit“), macht z/w als Subjektivität und OG als E4/Monotheismus zweitrangig. Das wird z. B. so beschrieben: Buddha ist „Menschsein, das in der Welt in Bezug auf die Welt keine Aufgaben anerkennt, sondern in der Welt die Welt verlässt. Es kämpft nicht, es widersteht nicht. Es will nur dies durch Nichtwissen gewordene Dasein erlöschen. Es sehnt sich nicht nach Leben oder Tod, weil es über beide hinaus eine Stätte der Ewigkeit gefunden hat“. Hegel, Schelling, Schopenhauer und Heutige ahnten im Buddhismus sowas…In der christlichen Lehre wird versucht, bildhaft folgendes zu verbinden: Die konkrete Endlichkeit („z/w“) mit der prinzipiell „unvorstellbaren“ Unendlichkeit („z – w“). Der irdische, endliche, historische Jesus, der aber zum Kyrios/Heiland durch Gott (unendliches E4) dadurch wird, dass er „von den Toten erweckt“ wurde, also „unendlich lebt“; (→ Unendlichkeiten der Materie im „All“, in der Natur). Als „Kyrios“ stellt er den Übergang („zu“ als Wechselwirkung ) in z – w zu z/w) dar. Wobei z. B. eine Schwäche der Lehre ist, dass Jesus als endlicher nicht auch die negativen, bösen Seiten von z/w erlebt oder selbst „macht“. Aber das Vorbild Jesus als (kirchliches) Programm der „Humanisierung der Welt“ ist tatsächlich vorhanden, aber typischerweise äußerst schwach und inkonsequent – denn es geht philosophisch um QM und nicht um E-Entwicklung und I-Entfaltung.Wiss-philos. Gesehen, ist die Vorstellung vom „Messias“, „Christos“, „Sohn Gottes“ – in vielen religiös-weltanschaulichen Systemen vertreten – meist als eine Mischung einiger allgemeiner philosophischer Probleme und notwendiger Aussagen: So die endliche E-Vollendungstendenz in Bezug auf die unendliche I-Entfaltung. Oder der Übergang und die Wechselwirkung, beispielsweise als die gegenseitige Erzeugung zwischen endlichen z/w (menschliches Subjekt, Dingwelt) und unendlichen OG (→ E4). Das „Erstaunen“ gilt, dass es Etwas (→allgemeine Ontologie) gibt, als Relation E0,1,2,4+5 zu E3; dass also der endliche Mensch das Unendliche ( auch das Nichts und das „Ganze“) denken, verstehen, lieben kann.Das gesellschaftliche, sozial-/psychologische Verhältnis Gott-Vater zum Sohn Jesus Christus kann aus seiner wissenschaftlichen Strukturierung philosophisch verallgemeinert werden. (In der christlichen Lehre wird es nur wissenschaftlich als anschauliche Erfahrung fundiert). „Vater-Sohn“ meint (z.B.) die anthropologische, biologische und die gesellschaftliche, historische Entwicklung; das mit der Übernahme der biologischen (Gene) Seite, der historischen Seite (Bildung, Erfahrung, emotionalen Formungen → z. B. Liebe, Fürsorge zwischen Vater und Sohn etc.). Auch die Erhaltung der Kultur, damit die Anerkennung von „Geschichtlichkeit“. Weiter verallgemeinert geht es um die „E-Entwicklung/I-Enfaltung“. Im AT wird die Übergangs-Funktion des „Sohnes“ (Jesus Christus) noch weiter gefasst, aber stets von „hervorragenden“ Subjekten bewirkt (König als Vermittler zwischen Volk und Gott) oder sogar durch Kollektive (Volk Israel anstatt Jesus Christus).Auch die Taufe Jesu durch „Johannes d. T.“, die als Offenbarung des Jesus als „Sohn Gottes“ gilt, wird von einem Normalmenschen vollzogen, was als weiterer Übergang zwischen Gott und Jesus Christus (also Mensch…) hinzugezogen wird; was als die „Andeutung der Unendlichkeit“ des Übergangs angesehen werden kann.Wie ist das Verhältnis zwischen J. Christus („Sohn Gottes“) und dem „Heiligen Geist“ zu verstehen?Im NT/Johannes wird die „Präexistenz des Logos“ erwähnt sowie mit dem Gedanken der Sohnschaft des J. Christus mit Gott verbunden. Es geht dabei um den Übergang und die Wechselwirkung der subjektiven Denkkraft (J. Christi, aller Menschen), welche aus dem Denken, der Sprache, Sprach-Handeln/Sprechen sowie aus den E3/Seienden das abstrakte E4 erzeugen – (das als übergeordneter wiss-philos. Vorgang) – und als Wechselwirkung, dies von Gott bestimmt. Dieser Wechselwirkungs-Vorgang kann als „präexistenter“ heiliger Geist veranschaulicht werden: Es sind die fundierenden E0-5 und allgemein: Rz,Rw wird→ „I“/N,G; das als „allgemeine Entwicklung, die hier einen Ehrenplatz (in der Trinität) erhält.Dass Jesus, der Heilsbringer als „Arzt“ für Leib und Seele hilft (Lukas), zeigt jene Übergangs-Funktion (physische Heilung →seelisches →Heil) zwischen „z/w“ als Physisches/Seiendes und unendliches OG (E4). Es ist bis heute in allen Religionen und als (z. B.) Exorzismus) ein kollektiv-intuitiver Nachvollzug jenes Überganges als (eher alltäglicher, wissenschaftlich kaum) verstandener Entwicklungs-Schritt (→mit Wechselwirkung). Das Verständnis ist dadurch behindert, dass die physische Heilung/ärztliche Heilertätigkeit philosophisch immer noch nur materiell-mechanistisch allein verstanden wird, und in ihren physikalischen Grundzügen naiv reduziert wird; anstatt die OG-Seite und die S, R als Unendlichkeiten etc. zu verstehen. Heil → als „Heilung“ rettet vor Krankheit und Tod. Aber mit der wiss-philos. Vollendung des Verständnisses, wie man „Materie“ im menschlichen Sinne – (unendliche „Ii“, Ei ) manipulieren kann, tritt man in jene unbegrenzte Weite, welche neue wiss-philos. Bedeutung gewinnt; und in neue komplexe Relationierungen, die z.B. die Lehre des J. Christus vermittelt. Er bezeugt Gott, ohne gänzlich auf menschliche anschauliche Vorstellungen zu verzichten; nur so (als „unendliche Wechselbeziehung) kann man bisher, bis zu J. Christus Philosophie „vertiefen“. Wissenschaftsphilosophisch geht es um jenes (physikalisch/QM, mathematische) Neue (Unendlichkeiten, Entwicklung, scheinbar widersprüchliche Dualismen etc.).Wissenschaft und philosophische Erfahrung ist, dass wirklich Neues stets fremd, unverstanden, unverstehbar ist, weil z.B. oft die Alltagssprache erst erweitert werden muss, und weil in der „allgemeinen Entwicklung“ die Anschaulichkeit (→wegen Rw) immer mehr abnimmt. J. Christus macht genau diese Erfahrung (→ NT) und ist damit „Vertreter“ dieser objektiven allgemeinen Entwicklungs-Eigenheiten, z.B. der unendlichen Übergänge, die erst jetzt andeuten, wie das bisher endliche Verstehen auszuweiten ist.Jesus` Schwierigkeit. ist z.B. die Einheit „Gott-Sohn“; eine andere z.B. der freiwillige Kreuzestod (→ unendliche Ii). In der Wissenschaftsphilosophie gilt es, das „Unverstehen“ anzuerkennen und – wie auch das „nutzlose Handeln“ – als Grenzfälle (metaphysisch, „N“, Rw-Trennungen) systematisch zu erklären.Symptomatisch für die innerorganisatorische Diskussion als Erarbeitung des objektiven physikalischen Übergangs von z/w-Erscheinungen konkreter Art hin zu abstrakteren Subphasen des philosophischen Sinns ist, dass Paulus (auch schon Johannes) die Betonung des Lebens Jesu auf dessen vorbereitende Funktion für die wiss-philos. Anerkennung des Leidens, Tod, („Kreuz“), Nichts sowie „Unendlichkeiten“ („Auferstehung“) konkreter Art (hier für „Materie, Geist, Subjektivität“). Dieser hohe Anspruch der christlichen Lehre übertrifft alle Religionen bis dato. Aber er ist dort nicht weiter expliziert worden, obwohl das andere Philosophien (Hegel…) und moderne Wissenschaften gut vorbereiten.Wenn/da es um den Übergang von z/w (Jesus als Mensch) zu OG/E4 etc. geht (Christus als jener, der die Begrenzungen aufhebt (die von Vierdimensionalität; die Geschichtlichkeit der Menschen, deren spezifische Biologie, Hirn, Gesellschaftlichkeit etc. letztlich alle Einzelwissenschaften). Da stellt sich die Frage, was hat die christliche Gemeinschaft bis heute verstanden und was haben die Diskurse in Kirchen und anderswo an Weiterentwicklung dieses Ansatzes dazu gelernt. Reicht die (pädagogisch gemeinte) ständige Selbst/Vergewisserung („er ist wahrhaftig auferstanden“)? Die ständige Beteuerung (meist naiv konkreter Fakten) sowie das abstrakte Abstreiten („das Grab war nicht leer“) sind nicht weiterführend.Den konkreten historischen Schritt zur „Philosophie der Realität“ ist J. Christus gegangen; seine Jünger (mit ihren „Visionen“ subjektiver Art als „Auferstehungszeugen“) betonen noch naiv die Empirik und gehen die nächsten Schritte (hier z. B. die strikte Behauptung, „er ist auferstanden“); die Kirchen fügen dem einiges weniges hinzu (z.B. die Betonung der Glaubens-Methode). Das „innere Ziel“ dieses geistesgeschichtlichen Ablaufs (wir, als Teil der „allgemeinen Entwicklung“) wurde aber diesen „Praktikern“ nie klar. Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass S, R, die „allgemeine Entwicklung“ aus S/R und die Phasen-Erzeugung sowie speziell als Vollendung die OG-Elemente (E,I,N,G) „unendlich objektiv“ sind. Von daher ist die „Auferstehung“ ein bescheidenes wirklich verankerbares, literarisch anschauliches, subjektiv bezogenes Bild jener unendlich abstrakten Basis aller Realität.Aber das „Verharren“ in „z/w“ (also: „es gibt keine Auferstehung im „Normalen“), ist auch berechtigt (→QM), als atheistische Kritik, profanes, meist „naturwissenschaftliches“(→mechanistisches) Denken; vor allem im Alltagsleben, weil es da um Mischung zwischen z/w und OG, S/R (→und freie z, w, Ii, Ei) geht. Diskurse zwischen diesen Profanen und den Gläubigen („es gibt ein Leben nach dem Tod“) kann sinnvoll nur mit dem Umweg „Wissenschafts-Philosophie“ geführt werden. Solange weder Wissenschaften noch Philosophie diese Aufgaben lösen, treten Übergänge, Vermittlungen immer wieder auf, die als „Parapsychologie“ Okkultismus o. ä. zwischen Religion und Alltag zu vermitteln suchen. Diese Vermittlung ist eigentlich eine zwischen den Unendlichkeiten von „z – w“ (bzw. OG) und „z/w“ (bzw. I/N/G/E), was die QM („Quantenmechanik“) als Einheit ist. Als Okkultismus ist das kritisiert, verschrien und zugleich ist es die QM-Einheit, also die „entwickelte Ratio“; gemeinsam ist beiden (QM/Physik und „Okkultem“), die Vorbewusstheit, vor- und/über der z/w-Endlichkeit. Von unserer wiss-philos. Systematik und deren Inhaltlichkeit her, kann man keine „Konfrontation“ zwischen christlicher Lehre und „modernem Wirklichkeitsverständnis“ sehen, denn „Konfrontation“ (N, „N-G“ u.ä.) sind in wissenschaftlicher und in philosophischer Hinsicht unvollständig. Die Erzählungen im NT weisen in ihrer „objektiven Wahrheit“ deshalb philosophisch. und wissenschaftlich genauer auf die Basis des Seienden, wenn man die bisher begrenzten Axiome der beteiligten Wissenschaften (Psychologie, Biologie, Physik, Soziologie) philosophisch umfassend systematisiert („Grab ist leer“); so muss auch „subjektive Phantasie“ oder „Betrug“ wiss-philos. erklärbar sein. Es wird zwar in der christlichen (u. ä.) Lehre von „anderen Wirklichkeiten“ geredet, aber das genügt heute nicht mehr, und die „profane Wirklichkeit“ ist keineswegs „sekundär“ → E0 bis E5)..Für eine umfassende „wiss-philos.“ Erklärung (hier z. B.„Ostern“), ist es genauso wichtig, eine bisherig mögliche Erklärung zu haben: Die Jünger, Petrus und Paulus hätten objektiv Visionen – tiefenpsychologisch verursacht – Schuldgefühle, Trauerarbeit: Petrus‘-Verleugnung, Paulus‘, Saulus‘, Christen-Verfolgung . Solche „Visionen“ (→ „Krankheit“) sind gesellschaftlich definiert und eröffnet bloß einzelwissenschaftlich-psychologisch und damit philosophisch umfassende Problemkomplexe, die aber sind zu erklären; Und die Basis der Psyche/ologie, z.B. als Wechselwirkungs-Vorgang und als Übergänge Physik-Biologie-subjektiver Geist, ist jener Kern einer zeitgemäßen Wissenschaftlichkeit und Philosophie, welche einer „modernen Christen-Theorie“ nicht schlecht anstehen würde.Wenn „der Glaube“ (hier anfänglich der von Petrus und Paulus) aus der Konfrontation in Psyche (und Psychologie) von deren „Verzweiflung, Schuldgefühlen, Hilflosigkeit, Ungewissheit wie es weitergeht“, u. ä. individual-psychologisch kreativ verarbeitet wird, methodisch als Glaube und inhaltlich als „Gewissheiten“, „Auferstehung“, dann weiter zur „Gnade“ Gottes und damit unendlich beliebig weiter. Denn formal geht es dabei darum, dass als „Glaube“ (ist N/G→ z/w) alle konkreten Varianten erzeugbar werden.Dann ist die psychische Variante eine der „allgemeinen Entwicklung“ und führt uns wiss-philos. weiter. So als →Psychologie →Therapie, Heilung als Varianten von z – w zu z/w; als „Visionen“ u. ä. als typische Varianten psychischer, sozialpsychologischer Phasik. Das „Geschehen“ der Auferstehung wird im NT deshalb nicht beschreibbar, weil es um jene wissenschaftliche Unendlichkeit geht, und weil die unendliche Erneuerung der Materie-Geist-Einheiten noch in den Anfängen steckt. Vor allem die geballten „Unendlichkeiten“ sind der herkömmlichen wissenschaftlichen Vorstellung fremd. Die „Visionen“, welche den Christus als Auferstandenen begreifen, nutzen jene Metaebene, die die Unendlichkeiten des Ablaufs gerade noch andeuten können, weil es eine vom „Mensch/Jesus Christus“ zum „Alltags-Menschen“ Verständigungen als „Christophanie“ und „Faktizität“ gibt. Theologisch wird stets betont, die Auferweckung sei keine „Rückkehr ins irdische Leben“; wir meinen, es geht vielmehr um die unendliche Fortsetzung der „Einheit S, R, Entwicklung, OG“, z.B. umschrieben als „neues, unzerstörbares Leben bei Gott“, allgemein zum Beispiel die Aufhebung des Sterbens und des Todes.Hier zeigt sich eine (traditionelle) Grundfrage, kann Gott/Jesus Christus die physikalisch-biologischen Gesetze („Auferstehung“) manipulieren? Die menschliche Hoffnung ist solche E-Entwicklung und Vollendung, d.h., dass es medizinisch-biologisch möglich wird, tendenziell jenes Wunder eines ewigen biologischen Lebens zu erreichen. Und es gilt – ebenfalls übergeordnet -, dass jene „physikalischen Gesetze“ nicht mehr – „mechanistisch“ – als Fremdes, Gegebenes, Unbeeinflussbares u.ä. zu verstehen sind. Beides ist aus jenen christlichen/religiösen „Frühversuchen“ wiss-philos. zu verbessern.Der „unendliche Übergang“ vom endlichen Tod, Betrauern, Verzweifeln zu der eher noch emotional-intuitiv-rationalen Erkenntnis, was „Tod“ philosophisch (wir wiss-philos.) eigentlich bedeutet, ist ein objektives Zusammenspiel von „Jesus“, welcher der konkrete, historische Anlass ist, und dem „Kollektiv“ der Jünger (später der Gemeinde und der Kirche). Mit deren Aufgaben, zu fragen, nachzudenken, was Leiden, Hoffen, Wünschen, Tod, Ende, Grenze etc. ist; das philosophisch und wissenschaftlich, und sowohl in diesem Endlichen wie stets in unendlich vielen Ausformungen des Endlichen.Die im Endlichen, im Begrenzten möglichen Interpretationen sind als endliche Varianten von Lebens-Erfahrungen, deren Interpretation letztlich „Denkfluchten“,z.B.Betrugshypothese,Scheintodhypothese, Leichen – Diebstahl durch Jünger; Visionshypothese (Paulus u.a. seien psychischem Druck unterlegen; Halluzinationen, Selbsttäuschung oder auch bloß formal verschoben: Alte Mysterienkulte (Antike und älter) hätten bereits so was geglaubt.Das alles aber sind keine Denkfluchten oberflächlicher Art. Der Übergang von jenen alltäglichen Freiheiten, Phantasien (Ii,k, Ei,k) zu deren systematisch wiss.-philos. Einordnung war dann noch unmöglich denkbar, so sei zum Beispiel als „Unendlichkeit“ nur eine Art Emotion, Intuition oder Negation (->N); dies „Oberflächliche“ sei für das Ganze zu halten und könne nicht begründet werden.So wie unsere „moderne Metaphysik“ (S, R→Entwicklung → OG…) jede Phase, endliche Wissenschaft, also die z/w-seiende Endlichkeit erzeugt, nähert sich die Entwicklung der Theologie dem Verhältnis „Trinität/Jesus Christus und menschliche Subjektivität (z/w)“ , wenn die „Botschaft der biblichen Texte“ dem subjektiven Denken, Leben u.ä. angenähert wird; wie kann man „Jesus Christus“ etc. vom und für das historische Geschehen der Menschheit „verstehen“? Die historische etc. „Faktizität“ und deren „Subjektivität“ ist eine Umschreibung von „z/w“; und wichtig ist, die Entwicklungs-Zusammenhänge von S, R zu z/w zu/vom OG systematisch beschreiben zu können. Das subjektive Glauben ist immer noch eine endliche Methode. Das „Osterereignis“ weist auf Unendlichkeit. Es kommt nun darauf an, beide zu trennen und sie zu vereinen, also einen Übergang zwischen ihnen schaffen.Das sind die drei QM-Teilordnungen →Rz, Rw zu Rz/Rw. Indem einige Menschen (Jünger u.a.) „Jesus“ nach dessen Tod „gesehen“ haben, zeigt sich darin jene biologisch-emotional-rationale Entwicklung, welche letztlich zu neuen wiss-philos. Erkenntnissen über das führen, was beispielsweise der „Tod“ ist, und was die Einbettung jenes punktuellen isolierten biologischen Vorganges, der „Tod“, in das Gesamte der wiss-philos. Systematik der „Realität“ ist. Dieser Übergang zu geistiger Systematisierung relativ einfacher physikalischer-biologischer Vor-Phasen wird eigentlich durch die Kollektive der Menschheit (organisiert z. B. als „Kirchen“) fortentwickelt und gesetzt; was aber tatsächlich und historisch nur als Stillstand, als bewahrende Konservierung des damaligen Standes (~ 100 n. u. Z.) ist. Das ist durch die nur langsame Verwissenschaftlichung der Welt gut erklärbar; die Physik, Mathematik, idealistische, materialistische Philosophie, die Psychologie usw. mussten Erklärungsgrundlagen erst entwickeln.Jesus‘ Anregungen (historisch-konkreter Art, → Nächstenliebe u.ä.) sind zwar philosophisch weniger abstrakt als die praktische und ethische Philosophie seit alters her, aber die Religion fasst diese konkreteren Perspektiven zusammen mit deren Funktion als notwendige Voraussetzung für „Ostern“ (→ Unendlichkeit) und überhöht das alles: (→ „nach Ostern kommt Himmelfahrt und Pfingsten“). Wogegen wir, das bloße Betonen der Glaubensmethodik ein (wiss-philos.) Stillstand ist. Das „Auferstehungs-Projekt“ ist die (eher) formale Seite, aber sie verweist auf Unendlichkeit, Metaphysik (→S, R, OG), auch „allgemeine Entwicklung“. Das Leben Jesu macht einige Verinhaltlichungs-Vorschläge dieses Rahmens.„Der irdische Jesus“, d.h. die Endlichkeit überhaupt, ist unlösbar verbunden mit seinem Tod, seiner „Zukunft“, den Unendlichkeiten. Weil nach „z/w“ die „ z-w“-QM-Phase folgt, und so auf „I/E/N/G“ die unendlich freien Ii und Ei (Phantasie,Wollen) folgen, daraus werden aber auch Ik,g,w, Ek,g,w wird. Theologie, Religion, Geistesgeschichte ist da der „Glaube“, dass es zwischen dem Leben Jesu und seiner Auferstehung einen Zusammenhang (→QM) gibt; „der unendliche Glaube an Christos hat ein Woher; und dieses Woher heißt Jesus“.Wie kann das Verhältnis Gottes zu Jesus verstanden werden, insbesondere das Leben, der Tod, dieAuferstehung Jesu als Christos? Die WP sagt dazu: „Gott“ ist die allgemeine Existenz, also nicht nur E4,5,6, sondern auch E0,1,2. Beides, „von oben“ zu „von unten“, kulminiert objektiv und notwendig in E3 (Seiendes, Subjektivität, Jesus als Modell davon). c)Solche „Tat“ Gottes ist die Veranschaulichung jener Übergänge; es ist also nicht nur „Tat“, sondern jene Erzeugung ( allgemeine Entwicklung) durch die E0,1,2 und als Wechselwirkung (→aus E4,5,6); im (NT: „Erhöhung“); formal: Aktive Tat, passives Empfangen des Gnadenhandelns Gottes – zur Anbindung und Verständnis an das menschliche Handlungs-Modell (I→N(→passiv), G (→aktiv→E).Das NT ist nur dann als „Gesamttext der Auferstehung Jesu“ zu verstehen, wenn eingesehen wird, dass die durch Jesus konkretisierten „christlichen Meinungen, Hoffnungen, Wünsche u. ä. (→ Ik) als Teil dessen anzusehen sind, was durch die angedeuteten Unendlichkeiten (hier nur die „Auferstehung“…) in einer umfassenden philosophischen Systematik einen (endlichen) Sinn bekommt. Die bloßen Wiederholungen hier der „Tatsache“, der Berichte, Bekenntnisse zur „Auferstehung“ genügt einer wiss-philos. Systematik nicht. Grundsätzlich (wissenschafts-philosophisch) bestehen zwischen den „Phasen“ die Entwicklungs-Dynamik und die Wechselwirkung. Hier z.B. zwischen E (OG) als „Gott“/Sein/unendlich abstrakt Existierendes und J. Christus/Subjektphase/ alle z/w-Varianten. Die Religionen berücksichtigen schwerpunktartig (es geht um Unendlichkeit) und etwas einseitig die Entwicklung, z.B. Gott ist das Subjekt des Auferweckungshandelns, Jesus ist dabei das Objekt; es gibt da keine Wechselbeziehung. Wp gilt, E (Gott) ist primär zu denken (→ „E0-6“) beide bestimmen alle folgenden „Relationen“ (z/w, Jesus Christus, Subjektivität) (E0, S, aber E4 ).Warum besteht die christliche Philosophie darauf, dass die „Auferweckung“ einmalig ist; nur in der historischen Vergangenheit einmal an dem Individuum Jesus geschah? Der wiss-philos. Grund ist die Konfrontation von E4/Sein/Gott als isoliert Nichtiges (N im OG) sowie neben der unendlichen Leere (N), aber unendlich selbstbezogen → G im OG vs. der Endlichkeit (Subjektivität, Jesus, z/w). Also als eine Kombination, Kompilation aller Basisfakten; vor allen Gott als E-Einmaligkeit und Unendlichkeit, die für die „Auferstehung“ aller und vor allem diese unendliche male, scheinbar widersprüchlich ist. Das löst sich erst in der wiss-philos. Systematik.Ideologisch und als literarische Form hängen Jesu Tod, Begräbnis, Auferweckung und Erscheinung zusammen, weil eine Trennung dieser Teilaspekte nicht dem Sinn des Ganzen gerecht würde: Dass die z-w-QM-Phase (Übergang unendlicher Art) zu z/w und weiter zu z-w dann nicht stattfinden würde; konkret, der Tod ist wie das Leben unendlich oft wiederholbar; sie sind „nur“ und ebenfalls kleine Übergänge im ganzen Ablauf. Aber genauer: Warum gibt es „den Tod“ (warum die anderen Teilaspekte)?Jesu Tod wird als Sühnesterben („für unsere Sünden“) verstanden. Wie sind solche eher literarische Fassungen wissenschaftlich-theologisch zu sehen? „Sünde“ sind eigentlich die Ii, Ei, d.h. die unbegrenzten („gesellschaftlich abweichenden, vor-eiligen, utopischen, auch irrenden, kriminellen“) Phantasien (Ei) und Willensakte (Ii). Deren Unendlichkeits-/Vermögen stecken aber stets schon in jedem „z/w-Verhältnis“, insbesondere im „Subjekt“, seinem Leben, seiner Geschichte (maximale z/w); das widerspricht aber jener religiös, theologischen Trennung von „Endlichkeit/z/w/Seiendem und „Unendlichkeit/z-w, OG/Sein“. Also muss es ein ideologisches Projekt geben, das beide vereint: QM, hier zum Beispiel „Sühnetod →Auferweckung“.Die Betonung in den vier Evangelien der historischen Tatsache, dass „das Grab leer“ war, anstatt der Behauptung von der „Auferstehung“, zeigt, dass diese phantastische Erweiterung von empirischer Tatsache zu unendlicher Bedeutung, nicht leicht fällt, individuell und gesellschaftlich; das menschliche Denken hat diese QM-Situation (z/w zu z-w; →OG) in einem intensiven Lernprozess (erst intuitiv als „Glaube“) zu erarbeiten. Das wird erst heute mit den wissenschaftlichen, mathematischen Erfahrungen erleichtert; es war aber deshalb „intuitiv“ schon immer vorhanden, weil das Gehirn so (QM, Physik, biologisch) konstituiert ist.Das Entscheidende war und ist, wie erkennen, interpretieren, entwickeln die beteiligten Menschen den Übergang von dem konkreten Leben des Jesus zu dessen „Sinn“. Also die Verallgemeinerung des historisch, denkerisch Konkreten zum „Metaphysischen“ ( → z/w zu z-w, N/G zu OG). Die Bibeltexte, Christusvisionen/Christophanien, „Erscheinungs-Erzählungen“, tasten sich so heran: Die intensive Vergegenwärtigung des Lebendigen Jesus Christus durch die Jünger und Frauen und die emotionale Reflexion, mit ihren notwendigen Unsicherheiten und Zweifeln; sie sind jener Denk-, Erkenntnis,- und Interpretations-Vorgang, der Neues/Übergang zu metaphysischen (Unendlichkeiten, E, G, N) Denkstrukturen erzeugt. Als Herstellung von „Identität“ (Jesus = Christus) und von den sich dann weiter (→Entwicklung) ergebenden allgemeinen historischen, gesellschaftlichen Möglichkeiten und Aufgaben für die Jünger: z.B. Zeugenschaft, Sendung, Gemeindebildung etc.So was spielt sich in jeder (individuellen und kollektiven) Erkenntnis und deren Umsetzung im Konkreten ab.Zur Eschatologie (Tod, Unsterblichkeit, Jenseits) wird im NT gesagt, die „Auferstehung“ ist eine Tat Gottes. Damit wird E4 betont; wir verallgemeinern das zweifach: Alle E0 bis E6 und auch „inhaltlich“als N, G, I sind „ewig“. Nur wenn man „E/I“ oder E/G etc. bedenkt, kann man von „allgemeiner Entwicklung“ sprechen; welche die eine Voraussetzung für „Ewigkeit“ ist; die andere Voraussetzung ist jene „erweiterte Entwicklung“, die die ewige Wiederholung jener „allgemeinen Entwicklung“ ist.Wie kann man „allgemeine Entw“ mit dem „Bruch“ einer (singulären) Auferstehung, also einer einzigen „Unendlichkeit“ vereinbaren? „Geschichtlichkeit“ ist eine „Subphase“ in der allgemeinen Entwicklung“; als z/w ist das z.B. der „Kausalität“ unterworfen. Es kommt dann aber zu keinem „Widerspruch“, wenn man das QM-Modell hinzuzieht: „z-w und die OG-Unendlickeiten zu z/w“ ist als Einheit stets unendlich eng wechselwirkend miteinander verbunden. Weder „z-w, OG“ noch jene Einheit können auf einfache Weise (das wäre z/w →Sprachphase etc.) gedacht, identifiziert, bewiesen etc. werden.„Abgeschlossen“ wird die Auferstehung Jesu durch Dreierlei: Vernichtung von Sünde und Tod und Auferstehung aller Menschen sowie die „Befreiung der Schöpfung von deren Knechtung“.Wir: „Vernichtung von Sünde“ ist die Erzeugung von unendlich freier „I“ oder immerhin die Eröffnung der „I-Unendlichkeit“, die Tod-Besiegung, die E-Vollendung, z.B. bzgl. der „Natur“; die Natur-Anerkennung als „Befreiung“. Sowie für „Alle Menschen“ die Durchsetzung der Vergesellschaftung und der Gleichheit (G). Das sind Grundzüge aller Ideologien und praktischen Philosophien. Es sind auch die Ziele der historisch gewordenen globalen Zivilgesellschaft und aller ihrer Entwicklungs-Stufen zuvor. Diese heutigen Verdeutlichungen dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, was jene „Vereinfachungen“ der komplexen Situation der Realität bedeutet und was, von heute gesehen „negativ“ ist: So das „Ende der menschlichen Phantasie, Kreativität, Selbstverwirklichung etc.Das Verbleiben in der ideologischen Argumentation, ob die Auferstehung des Jesus Christus empirisch tatsächlich konkret war, lässt diese Argumente für und wider und damit diese ideologische Verkürzung hinter jenem mutigen Übergangs-Schritt zurück; welcher versuchte, Endlichkeit (z/w) mit Unendlichkeit (z-w, OG) zu verknüpfen. Dabei geht es darum, die Endlichkeiten heute (moderne Wissenschaften und individuelles Denkvermögen) nicht zu verabsolutieren und zu überschätzen; weiterhin, den Unendlichkeiten, dem Nichtsein u.ä. ihren bisherigen Unklarheiten, ihr Mythisches etc. zu nehmen und das menschliche Denken sogar noch weiterhin zu fördern, wenn man „z/w“ und „z-w“ vereint.Wir verbinden die „Leiblichkeit“, die Biochemie der Auferstehung mit traditionellen philosophischen Ausweitungen derart, dass durch den wiss-philos. Ansatz es zwischen den natürlichen Seiten, Vorgängen (Leben, Tod) und den Prozessen, Phänomenen, Entitäten aller anderen Phasen – und speziell die philosophisch-intelligiblen – systematische Übergänge gibt.Das kann traditionell und oberflächlich und formal z.B . als „Extrapolation des irdischen Lebens“ oder als „Verwandlung“/“Auferstehung“ sprachlich gefasst werden. Neu und anspruchsvoll sind jene wiss-philos. Abläufe der „allgemeinen Entwicklung“ auf jeden Fall; und daher ist die konservative religiöse Anschauung selbst „nur“ als eine frühe Entwicklungs-Phase in der Geistesgeschichte einzuordnen.

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Betriebswirtschaftslehre und Philosophie

Betriebswirtschaftslehre und Philosophie

Im Zentrum vom „Wirtschaften“ stehen die „Bedürfnisse“ ( „I“); und zwar in praktischer Hinsicht, d.h. als alle menschlichen Tätigkeiten, die der Erfüllung, Befriedigung von Bedürfnissen dienen: Damit ist aber die I-Seite zu ergänzen; denn dieses Tätigwerden, Handeln, Arbeiten kann differenziert werden: Wir ordnen diesen Elementen von „Arbeit“ etc. dann E und N, G zu.

Die Eigenart jedes (hier des ökonomischen) Bereiches, der Wissenschaft und den Aktivitäten praktischer Art, besteht darin, dass E, N, G und „I“ in sehr vielen Varianten auftreten; (z.B. im Unterschied zu „Wissenschaften des objektiven Geistes“ (→ Mathematik, Logik, Religion u.ä.).

Die I-Seite wird hier als die „Bedürfnisse“ verstanden, als individuelle u/o kollektive Wünsche (Ii/k,g) zum Beispiel nach spezifischen Veränderungen oder von Beseitigung von als negativ empfundenen Mangelzuständen.

Für uns ist wichtig, dass neben die Basis „I“ die E-Seite tritt: Als die Auswahl („I“) von Mitteln („E“) zur Bedürfnisbefriedigung.

Diese I/E (ökonomisch: „Bedarf“) sind die Axiomatik, die Basis der Techniken, bzw. der Einzelwissenschaften, welche als Entwicklungs-Phasen, als I/E dargestellt werden können.

„Bedarf“ und „Güter“ (die Grundstrukturen der BWL) gewinnen ihren gesellschaftlichen, historischen Sinn aus dem Zusammenspiel von freiem, unendlichem, kreativem etc. „I“ (als „Bedarf“) und ebenso prinzipiell. „begrenztem“ knappen, identischem u. ä. „E“ („Güter“).

Diese prinzipiellen Funktionen und Strukturen sind in den beiden wp „I-, E- Sphären“ angelegt – und sie sind nur erklärbar, wenn man den Rest der Welt (also von der ersten Physik an alle Entwicklungs-und /Entfaltungs-Phasen) einbezieht.

Wenn man die Trennung in völlig entwickelte „ E“ zu prinzipiell freien, offene „I“ ernst nimmt, dann kann es keine „freien“ Güter geben; was in der Tat die Theorie und der Praktiker auch so sieht. Aber das ist nur eine Zwischenlage in der Entwicklung; die Entwicklung selbst zielt auf die unendlichen „I“ und auf die E-Vollendung als Konkretisierung. beider Sphären.

„Knappe“ Güter erhält man meist nur durch Erbringung einer Gegenleistung. Darin zeigt sich, dass das E-Entwicklungs-Niveau relativ gering ist; (und dass es eine objektive E-Entwicklung gibt).

Die „Gegenleistung“ kann nämlich größer sein (Mehrwert bei der Arbeitsleistung) als es auf den ersten Blick aussieht. So dass „Geld“ akkumuliert werden kann.

Andernfalls wäre das ökonomische System (Gegenleistung = Leistung) ein in sich geschlossenes, (E).

Einteilung von Gütern. Die traditionelle Einteilung wird von uns philosophisch überformt; z. B. wird von der Einteilung in „Subjektivität“ mit ihren Ii ausgegangen sowie von den E.

Dann wird die Kategorie der materiellen Wirtschaftsgüter (Sachen) zu den E gezählt und die „immateriellen Güter“ (Dienstleistungen, Info, Rechte) zu Ii, (bzw. Ii,Ik,Ig).

Dazu gibt es dann wichtige andere Einteilungen z.B. „Konsumgüter“ sie sind auf die Ii des Subjekts ausgerichtet (das menschliche Wünschen, die Bedürfnisbefriedung) und auf Produktionsgüter/-faktoren, die auf E (letztlich auf Konsumgüter) ausgerichtet sind; diese „produzieren“. Etwas anders liegen die Gebrauchs-/Verbrauchsgüter: Ist es „nur“ ein quantitativer Unterschied? In physikalisch-chemischer Unterscheidung läuft der Um-/ und Abbau von Verbrauchsgütern schneller – und steht dem Menschen (Ii, Konsum) dann nicht mehr unmittelbar zur Verfügung. Aber darüber hinaus geht es um eine Konkretisierung des Übergangs Investition-Konsum.

Der Verbrauch ist in diesem unendlichen Feld dichter am Konsum–Pol (I), das Gebrauchsgut dichter am Investitionspol (PM, E).

Die Produktionsfaktoren stehen in der VWL deshalb im Mittelpunkt, weil es bei ihnen eigentlich um eine philosophische Strukturierung der „Ökonomie“ insgesamt geht: Sie stellen Varianten dar, bei denen (durch die ökonomischen Prozesse) „nur“ die „I“ umgewandelt werden: z. B. unterscheidet sich die „menschliche Arbeitskraft“ als Relation zwischen Natur der Dingwelt (physikalisch, chemisch) und Natur des menschlichen Körpers als „Arbeitsvollzug“ und als „Konsum“ nicht in physikalischer, biologischer, chemischer Hinsicht; aber in der I-Dimension. Die „I“ verändern sich als „E-Entwicklung zur I-Entfaltung“ (= „E→N, G →I →etc.“).

Die PM → = E` z. B. als „Betriebsmittel“, haben in ihrer physikalischen Natur bestimmte I, die von neuen I, die jene des Menschen sind, und die überformt werden.

Auch E geistiger Art z.B. „Info“(→Computer) oder auch die „Logik“, (deren „I“ = E ist) werden von anderen I (z.B. Konsum-I oder z. B. auch „E-Vollendet als I…“) überformt und eingesetzt.

Die Werkstoffe, der Boden, Rohstoffe haben wie die PM die gleiche R/I-Natur (welche in die Ii,k,g,w-Mensch, dazu kommen die Übergangsfelder zwischen den R und den „I“ sowie zwischen den „I-Varianten“.

Aber – parallel- zur Unendlichkeit der Ii,k,g,w gibt es in/als Natur tendentiell unbegrenzt viele I/E-Abläufe: physikalische, chemische, biologische; schnelle, langsame, je nach Energie, etc. Das z.B. als „Verbrauchsgüter“ (Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe).

Die je relative „Wichtigkeit“ dieser wird von Menschen (Ii,k,g) bestimmt.

Die „menschliche Arbeit“ verfolgt viele „I“, aber für die „Ökonomie“ sind zwei I-Arten strukturiert: Die eher an den I-Natur orientierten I (zum Beispiel um diese Natur-I in menschliche umzuwandeln, die Subjektphase als „ausführender Faktor“). Und die „dispositive“ Tätigkeit, welche eher von den allgemeinen Ig, Iw (z.B. E-Vollendung, hier „Profit“ z.B.) herkommend, die Produktion bestimmt.

Genauer: Alle I-Arten etc. wirken in eben jener unendlichen Wechselwirkung, die für die Entwicklung und für die Übergänge typisch sind.

In der BWL-Phase geht es um das „Entscheiden“ (→I) über die Verwendung knapper Güter (E). Die Entscheider können „Private“ (→Ii), Betriebe (→Ik) oder öffenliche Haushalte (→ Ig) sein. Damit wird eine konkrete Variante von „Ii–Ik-Ig/E“ sichtbar.

Das „Wirtschaftsprinzip“ setzt erst mal die E-Lage voraus. Was ist an E vorhanden,( das wird in jenem Prinzip theoretisch nicht einbezogen); dann wird der „Aufwand“ angeschaut und mit dem „Ertrag“ verglichen.

Der „Aufwand“ ist – für uns – die Veränderung, als „Entwicklung“ der gegebene E (genauer der I/E) durch N, G-Methoden; als die Verwandlung in den „Ertrag“ E, der seinerseits neue E mit neuen „I“ relationiert.

Diese Komplizierung verweist darauf, dass das traditionelle „Maximum- oder Minimumprinzip“ besser als „möglichst günstiges Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag“ zu formulieren ist: Die Erklärung dessen, was „Aufwand“ (und entsprechend „Ertrag“) ist, wird oberflächlich, annähernd durch die „mengenmäßige“ Betrachtung der eingesetzten Produktionsfaktoren erreicht.

Die “Wertmäßigkeit“ ist bereits eine Vertiefung (→Marx und verschiedene Einzeltheorien in dieser Richtung).

Erst durch „I“ (→ „Wert“ speziell) wird der Sinn des ökonomischen Handelns erfassbar.

Die „I“ der Produktions-Faktoren werden „verändert“ (durch I/E-Wechselwirkung und durch N/G („Arbeit“).

Aus N/G → erfolgt neues I; und aus I/E → neues E.

Die marktmäßige Wert-Betrachtung, als formal begründete, muss durch die marxistische ergänzt werden, um die inhaltliche Seite von Produktion, Konsum, Investition in die Theorie zu erweitern.

Dadurch wird auch das „ökonomische Prinzip“ als grundsätzliche Gewinn-Maximierung modifizierbar.Was letztlich für die System-Erhaltung und die Weiterentwicklung unumgänglich ist.

Wer „verwendet“ die Güter? Wir teilen jene „Wirtschaftseinheiten“ primär nach ihren „I“ ein. Private Haushalte sind eher von Ii,k gesteuert und öffentliche Haushalte von Ik,g.

Beides mal ist die Zielsetzung („I“) die Maximierung des Nutzens durch „Konsum“, also die Umwandlung der I in „neue E“/„erreichte Ziele“.

Anders ist es bei den „Betrieben“; sie haben prinzipiell andere I/Ziele, nämlich die Herstellung von E.

Wie alle Strukturen in der „Praxis“, wie hier „der Betrieb“, sind diese durch I, E definierbar.

Er ist eine planvoll (→Ik) organisierte ökonomische Einheit (E); er entscheidet (→Ik) über den Einsatz von PM, Gütern (E). Er hat einen „Betriebszweck“ (I) z.B. die Bedürfnisse Dritter zu befriedigen (→„I→E“).

Sein Formalziel (I) ist z.B. die Minimierung der Kosten, o/u die Maximierung des Gewinnes ( → E ).

Zur „Praxis“ gehört: Viele I, I-Arten mit E zu vereinen. Anders: Man kann Betriebe auch abstrakter darstellen (z.B. Systeme und Subsysteme – Abteilungen, Personen – und deren Beziehungen); auch das läuft auf E1→En+/ zu Ii,k hinaus.

Die Einteilung in „private“ und öffentliche Betriebe wird von den Endzielen festgelegt. Das ist Ik,i als Gewinn-Maximierung und zwar in unmittelbarer Form; und Ig, wobei die Bandbreite von Ig groß sein kann.

Beides mal wird in inhaltlicher Weise die E-Entwicklung eine Rolle spielen, mal mehr oder weniger bewusst.

Aber eine genaue Abgrenzung zwischen „erwerbswirtschaftlichem Prinzip“ vs. „Versorgung kollektiver Bedürfnisse“ ist nicht möglich; weshalb solche Systematisierungen eher pragmatische, praktische sind; (für die Philosophie/Theorie sind der Wettlauf zur E-Vollendung und I-Entfaltung wichtiger).

Der moderne ideologische Hauptstreit: „Kann von einer Trennung in Ii und Ig, also hier von der „Autonomie der privaten Unternehmer“, seiner „Freiheit“ über die zu erbringenden Leistungen und der Zielsetzung der langfristigen Gewinn-Maximierung angesichts der tatsächlichen Struktur der Ökonomie/Volkswirtschaft gesprochen werden ?“..

Öffentliche Hände, Markt-Unsymmetrien, Krisen-Politik (Finanz-, Geld-Politik), Mitbestimmung, gesellschaftliche Nachfrage etc. machen den Übergang zum Plan-Modell theoretisch zur wichtigen Ergänzung.

Daher kann man auf einer wissenschaftlich (ökonomisch)-philosophischen Analyse-Ebene besser von dem „Ii-Ig-Enfalt./E-Entwicklungs-/Status“ ausgehen.

Der Ablauf der Produktionsprozesse ist eine Kombination der P-Faktoren und dadurch der Transformationen: Mit Hilfe der je anderen P-Faktoren werden die „I“ des einen verändert (z.B. AN-I mit Hilfe der PM/Kapital von Natur-I in Konsum-I).

Analoges geschieht mit der E-Seite und auch mit den „Vorgängen/Ab-/Verläufe/Methoden“, N, G.

Der „Betrieb“erstellt das Produkt. Weshalb man ihn deshalb als Träger zweier fundamentaler Rollen sieht: Die E-Vollendung zu betreiben und dabei als „I“ Investitionen und AN-Unterhalt. Sowie die Erhaltung (→E) der Gesellschaft, als Konsumenten. Dann sind die betriebswirtschaftliche Einzelheiten einzuordnen; z.B. der „Verkauf der Produkte auf Absatzmärkten (→ „Marketing“) → bewirkt beides, die E-Vollendung/I-Entfaltung und der gleichgewichtige E/I-Erhalt. Die Erlöse dieser Verkäufe bewirken das ebenfalls, indem sie jenen Betrieb in diese fundamentalen Vorgänge integriert.

Die beim Verkauf erzielten Erlöse sind jene E-Basis, die die zwei „Rollen“ (E-Weiterentwicklung, I-Entfaltung) jetzt auf der (etwas erhöhten) Stufenleiter fortsetzen.

D.h. jeder Betrieb wiederholt ständig jene Kombination von Produktions-Faktoren, Kapital-Investitionen (E, AN) menschliche Arbeitsleistung und Werkstoffen (E), um den genannten 2×2 Hauptzielen (E-Vollendung und E-Erhaltung sowie dito für „I“) näher zu kommen.

Die „Logistik“ kann so philosophisch definiert werden (Steuerung, Kontrolle dieser Funktionsbereiche, Beschaffung, Produktion, Absatz, mit jenen Zielen.

Das Unternehmen hat neben der Hauptaufgabe, der „E-Entwicklung“ (→Profit, Investition), (mit allen Problemen daraus…), die andere Aufgabe, Probleme, die aus der allgemeinen „Marktverfasstheit“ stammen, sowohl die Investition, die Vorfinanzierung der P-Faktoren u.ä., zu „finanzieren“; (in der Plan-Ökonomie würden hier die meisten Probleme, Risiken gesellschaftlich aufgefangen).

Quellen der Finanzmittel sind Erlöse, Eigenkapital und Fremdkapital/Kredite.

Der Trend als Zunahme der Kredite hängt mit der Beschleunigung der E-Entwicklung zusammen, was sich in der Konkurrenz um höhere Profite konkretisiert.

Die Zinsen, Dividenden, also die Bezahlung für die Hergabe von Kapital ist eine Mitbeteiligung von anderen, letztlich die der Gesellschaft (→Ig), so an den Invest-Erfolgen (→E-Entwicklung), die eine Person dieses Kollektivs (Ii) riskierte.

Ähnlich ist es mit den Steuern, die der Einzelne abführt. Umgekehrt ist es mit Subventionen und mit Finanzmitteln, die der einzelne am Kapitalmarkt anlegt. D. h., es geht um eine Ii-Ik-Ig/E-Variante, zum Ziel der E-Entwicklung.

Die zwei (traditionell beschriebenen) Kreisläufe, die Beschaffung von P-Faktoren, Erstellen, Verwerten von Produkten. Sowie dasAufnehmen, Einsetzen, Erwirtschaften und Anlegen von Finanzmitteln, sind als E-Entwicklung und z. T. auch als I-Entfaltung zu interpretieren.

Es ist wichtig, dass die ökonomische Theorie als philosophische Metatheorie sich das klar macht; zum Beispiel auch, wohin die E-Entwicklung führt (→ „Ig,w“).

Die zwei Arten von Rechnungswesen kann man „Rz“ zuschreiben, so als formale mathematische Hilfe, welche wp durch die Rz und Rw fundiert sind, und welche sich in der WP von der R-Seite zu den „I“, „E“ und „N“ und „G“ entwickeln lassen.

Da geht es „konkret“um die „Sache“ selbst: Die Erfassung und Kontrolle des Umsatzprozesses im Unternehmen durch das interne Rechnungswesen.

Das externe Rechnungswesen erfasst Bestände und Veränderungen von Vermögen und Kapital; es ist philosophisch eher Rw und (Rw/Rz zu Rw) und es ist E-Entwicklung/I-Entfaltung zuzurechnen.

Die prinzipielle Arbeitsteilung (→N-G, Ii vs. Ii) muss – (um ein praktisches Ganzes zu bilden) – wieder aufgehoben werden.

Das macht der „dispositive Faktor“ (Führung, Management) u.a. Querschnittsfunktion.

Die Ii vs. Ii werden von Ik,g angeleitet und bestimmt; formal: als N/G.

Der Einsatz von „Meta-Ebenen-I“ (z. B. jene, die hinter der „Kontrolle“ stehen) und das primäre Verknüpfen, Abstimmen, die Koordinationen, letztlich die Orientierung an der E-Entwicklung (und eventuelltl an der I-Entfaltung) ist die Aufgabe der Führung.

Die Auftrennung in E-Teilstrukturen und in deren I(i,k,g) ist eine formale Basis für die BWL So z.B. sind das die Einzelunternehmen; und für jeden Einzelunternehmen dessen Struktur (E) und es sind die „I“, so die der AN, Kunden, Konkurrenten, Lieferanten, Kapitalgebern, Staat, Gerichte, ökologischen Umwelt etc.

Die Klassifikation von Unternehmen kann man in einem I-E-Netz konkreter Art fassen. In ihm werden „Branchen“ sein, die sich in der materiellen Art der Produkte und Dienste (E) unterscheiden, (Baugewerbe, Banken); aber auch die „I“ sind zu differenzieren.

Als Rechtsform: Eigentum-Arten und deren „I“ (Ii→Personengesellschaft, Ik, Ig→öffentliche Kapitalgesellschaft). Die „Leistungsart“ (Produktion, Dienstleistung, Handel) wird wp als I/E/N/G-Relation darstellbar

Das sich daraus bildende „Netz“ ist komplex (so holistische I, E-Relationen); weshalb solche praktischen Systeme nie nur vom N-G-Muster sein können.

Man kann dann zwei Arten als Randgrößen unterscheiden, (→E, G und I/E), zur formalen Systematisierung gehört z.B. das Ordnungsprinzip der Unternehmen nach Größe (Anzahl der Beschäftigten, Umsatz, Börsenwert, Bilanzsumme), oder formal die nach geographischen o.ä. Gesichtspunkten.

Und zutiefst „inhaltlich“ als anderes Extrem im Übergangs-Feld nach Ankoppelung an die E-Entwicklung= ( Profit-Organisation/Gewinn-Maximierung oder Orientierung an I-Entfaltungen („Kostendeckung“, aber unbegrenzte I-Entfaltung).

Das Eigentum (vertreten z. B. von der Geschäftsführung u. ä.) ist letztlich gleich der Zielsetzungsfunktion/-berechtigung.

Dies „I“ kann bewusst gesetzt sein oder auch nicht; es kann als Zielsystem differenziert und als Zielhierarchie gestaltet sein.

Wichtiger ist, dass das nur Nebenformen/ Vorläufer von den objektiven Zielen der E-Entwicklung und der
unbegrenzten „Ii,k,g-Entfaltung“ sind.

Diese Ziele („I“) lassen sich einteilen in „Formal- bzw. Erfolgsziele“, wir: das ist – über Profit-Maximierung und Investition – die objektive E-Entwicklung zu befördern und „Sachziele“ („Betriebszwecke“): Das ist die Verinhaltlichung von – und es kann als Annäherung – an konkrete „I“ angesehen werden.

Das gilt als „übergeordnet“; was eben auf die Objektivität der E-Entwicklung weist; z.B. als Profit-Maximierung-Zwang.

Es geht letztlich um taktische und strategische I-Setzungen, -Kämpfe.

Die „Sachziele (als konkrete Steuerung der einzelnen Funktionsbereiche, um Umsatzprozesse) sind Wechselwirkungen zwischen Ii der AN und den I-Natur der Dingwelt (PM). Die „Erfolgsziele“ sind strategische „I“.

Die „Erfolgsziele“ sind als Ausdifferenzierung von „Profit-Maximierung“ und letzten Endes von der E-Entwicklung her zu sehen.

Zum Beispiel als allgemeines „ökonomisches Prinzip“, als „Produktivitätssteigerung“, (hier bezogen auf die P-Faktoren), „Wirtschaftlichkeits-Steigerung (auf Ertrag zu Aufwand bezogen), „Gewinn“ (wertmäßige Kenngrößen: Kosten-Erlös); „Umsatzrentabilität, Kapitalrentabilität (→Verzinsung) u. ä.

Wichtig ist, dass solche Kennzahlen von Unternehmens-Zielen/-Erfolgen als Übergangs-Feld sachlicher Art (von E1→E2), also in der Entwicklung zu verstehen ist.

Die Sachziele sind in solchen Bereichen der Praxis stets ziemlich eng mit den „Erfolgszielen“ verbunden; also I/E-Kombinationen.

Aber dennoch sind die Sachziele eher „sachliche“ „I“ und konkrete E; z.B. als „Leistungsziele“, z.B. wird bei den „Markt- und Produktzielen dann eher die Art der Produkte, die Qualität, das Unternehmensimage u. ä. als Ausgangspunkte zur Erreichung von Umsatz bedacht. Analog bei „Finanzzielen“, wo z. B. die Liquidität, Kapitalstruktur im Mittelpunkt der Überlegungen steht. Analog: „Führungsziele“, bei denen z.B. der Führungsstil, die Arbeits-Teilung, Kontrolle als konkrete Vorgänge, letztlich konkrete „I“ und „E“ beeinflusst werden – (um das Gesamt-E →Profit zu erreichen).

„Soziale Ziele“: „Gerechte Entlohnung“, „günstige Arbeitsbedingungen“ u.ä. sowie gesellschaftsbezogene „I“ gewinnen dann einen sozialen Charakter, wenn die volkswirtschaftliche Dimension mit bedacht wird. Und zwar z.B. so: Die Gewinn-Chancen so zu berechnen, dass die kollektive Nachfrage, Sicherheit etc. gleichgewichtig gesteigert wird mit den investierten Gewinnteilen.

Dazu – aber weniger wichtig – kommt, dass eine Spaltung der Gesellschaft im „Konsum“-Niveau vermieden wird; auch als eine Gleichgewichtsfrage.

Im Zusammenhang mit dem bwl Sachziel „Ökologie“ muss eine umfassende Analyse und Diskussion über die qualitative Seite des „Konsums“ (auch der Investition) und der E-Entwicklung und I-Entfaltung geführt werden. Das ist eine gesellschaftlice, politische Aufgabe. Denn „Ökologie“ muss derart in Qualität integriert werden, um den „qualitativen“ E/I-Entwicklungen neuen Antrieb zu geben.

Die Rechtsformen der Unternehmen differenzieren sich danach, wie groß die Mittel (E), (Geld, Wissen, Kapital) sind – bezogen auf die geplante ökonomisch-technologische Geschäftsfähigkeit (→I).

Dabei muss im Einzelnen z. B. beachtet werden, Ii (Unternehmer, Wissen umsetzen, dazu „Haftung“, Leitung) Kapital-Beschaffung (Weise, Höhe) u. a. Kosten (Steuer etc.).

Gründer, Eigner können aber – arbeitsteilig – die „I“ von den E fast beliebig trennen; z.B. „Geld“ (Aktiengesellschaft) unabhängig von inhaltlichen Ii. Diese Flexibilität macht die „Betriebswirtschaft“ stark.

Die Aufteilung in Hinsicht der Gewinn- (und Verlust-)Beteiligung (sowie Entnahmerechte) gehören natürlich zum Kern dieser gesetzlichen Regelung, denn sie vollziehen ja die E-Dynamik; hier als Geld ( E ) und dessen weitere Verwendung als Ii.

Dagegen sind andere Pflichtverteilungen (z.B. Publizitäts- und Prüfungspflichten) sekundärer, hilfsweiser Art.

Auch darin, sowie z.B. in der Steuerbelastung hat man unterschiedliche „Rechtsformen“, um sachlich unterscheidbare Abläufe flexibel in vwl optimaler Weise zu handhaben.

Die Beziehungen zwischen allen „Beteiligten“ (z.B. Kunden, Öffentlichkeit, Mitbewerber etc.) müssen „geordnet“ sein; warum?

Daher z.B. die gesetzlichen Regelungen über das, was ein „Kaufmann“ ist; oder das HGB/Handelsrecht allemein; oder das amtlich geführte Handelsregister; oder die Ordnung um den Namen einer Firma etc.

Alle diese Organisationsstrukturen sind Hilfsgrößen zur Optimierung dieses Teiles der allgemeinen Entwicklung (von E und I).

Das Einzelunternehmen ist eine (hier: ökonomische) Konkretisierung von Ii und von Ii/E.

Die ökonomischen, rechtlichen, ideologischen Differenzierungen können dann so mit Hilfe von Ii, E interpretiert werden; z.B. ist das Eigenkapital (E) sowie sein Gesamtvermögen den Ii-Zielen der Einzelpersonen eng zuzuordnen – und umgekehrt. Die „vollständig alleinige“ Geschäftsführung richtet sich nach Ii etc.

Die verschiedenen Formen von Personengesellschaften sind prinzipiell wie das Einzelunternehmen zu analysieren; jetzt tritt aber an die Stelle von Ii ein Ik, auf das sich die Gesellschafter jeweils einigen; analog dazu die gesamtschuldnerische Haftung. Und der formlose Gesellschaftsvertrag legt in der Regel die „Ii zu Ik“ fest sowie die Regelung der Gewinn- und Verlustbeteiligungen (→I,E).

Mit der KG (mit der Trennung in Komplementär und Kommanditist) wird ein ganz neues Prinzip eingeführt, das als Betonung der E-Seite (Investition, E-Entwicklungs-Beschleunigung) gelten muss.

Nicht mehr irgendwelche Ii/k sind jetzt im Zentrum, auch nicht die konkr. und einzelnen Verfahren, (N, G), welche als „Geschäftsführung“ und ähnliches konkret werden, sind im Mittelpunkt der Kommanditisten-Situation, sondern die E-Ausweitung, als E-Entwicklung.

Speziell ist in der „Stillen Gesellschaft“ der Stille nach außen als Gesellschafter nicht erkennbar. Die objektiv ablaufende Konsequenz der Anonymisierungen ist eine Variante der Abtrennung und Abstrahierung der E-Seite von den N, G und I.

Es kommt auf diese spezifische Art der E-Vollendung als „Geld erzeugt Geld“ an; was in der AG weiterentwickelt wird.

Der objektive Zweck aller dieser „Eigentumsformen“ ist die E-Entwicklung. Jedoch die E-Entwicklung nicht so sehr allgemeiner Art, sondern besonderer ( z.B. nach Sachgebieten, nach Ii etc. differenziert).

Die BGB-Gesellschaft und die Partnerschaftsgesellschaft verstärkt diesen Aspekt: Sie ist ein Zusammenschluss natürlicher oder juristischer Personen, der zeitlich befristet auf die Erreichung eines gemeinsamen Zwecks ausgerichtet ist.

Diese Detail-E-Vollendung ist für die allgemeine E-Entwicklun stets auch typisch.

Die E-Entwicklung, hier im Technologisch-Ökonomisch-Politischen. geht ständig weiter. Daher werden die Kapital-Einsätze meist aufwendiger und die Risiken zugleich auch. Vor allem wird die Spezialisierung, das fachliche Können, das strategische Wissen immer wichtiger; (alles zur weiteren E-Entwicklungs-Beschleunigung).

Aus all dem folgt die Notwendigkeit der möglichen Trennung von Kapitalaufbringung und Unternehmensleitung (angestellter Fachleute); ebenso die möglichst umfangreiche Kapitalansammlung; dies mit begrenzten Risiken (Haftung) für die Kapital-Geber.

Demnach sind auch die juristischen Strukturen der Kapitalgesellschaft gestaltet.

Die für die Kapitalgesellschaft geforderten, das „Nennkapital“, „Eigenkapital“, dienen dem Schutz der Gläubiger und der Anteilseigner.

Dahinter steht wieder die Absicherung des gesamten ökonomischen Systems und damit die Optimierung der E-Erweiterung sowie die Erhaltung des Systems der E-Erweiterung.

Der – andere – Sinn der Kapital-Gesellschaft ist natürlich der, mehr (und beschleunigt) zur E-Entwicklung/Vollendung. etc. zu leisten.

Und das qua quantitativer Größen (ökonomische, personelle), Reichweiten; internationale Kapital-Größe/PM etc. und oft technologisch höhere Entwicklungsniveaus etc.)

Deshalb ist das gesellschaftliche Risiko, auch für Gruppen/Ik→AN und für den eigenen Staat und für andere Staaten (→Handel, Krieg) auch größer. Das soll verkleinert werden, so durch strenge Publikationsvorschriften (z.B. bezüglich Bilanz, G+V-Rechnung, Lagebericht,) externe Rechnungsprüfung etc.

Die GmbH und die AG verwirklichen dann die genannten Grundzüge (Risikobegrenzung, Kapitalsammlung, Sicherheit und Geschäftsführung, Beteiligung/ GmbH am Kapitalprozess als →E-Entwicklung u. ä.

Der Schutz der Gläubiger (AG) u.a. Risiken werden gesetzlich geregelt, (also an Ig gebunden/verbunden).

Auch hier geht es im Kern darum, dass durch „strategische“ Arbeit die E-Entwicklung vorangetrieben wird – und das gesellschaftlich (Gesetze, Organisation) abgesichert ist.

Für den Aktionär stellt sich dies beides als verbriefte „Verwaltungsrechte“ (Teilnahme, Rede- und Stimmrecht auf der Haupt-Versammlung) und als Anspruch auf Gewinne, Aktienbezugsrechte, Liquidationserlöse dar.

Die Ferne zur „konkreten Arbeit“ ist ein Ansatzpunkt für Kritik in jeder Gesellschaft.

Die Organe der AG wirken von ihrer formalen Strukturierung her in die ökonomisch-politische Richtung: So einer leistungsgesellschaftlichen E-Entwicklung. In Richtung „sozialer Marktökonomie“, (als Mitarbeiter-Motivierung, Konsumhöhe aus Absatzgründen etc.).

Aber die Zuspitzung auf die E-Entwicklung (als Distanz zur „Demokratie“) ist primär; z.B. durch die Führungsmacht des Vorstandes und die wenig inhaltliche Macht der Haupt-Versammlung.

Die Mischformen (GmbH & Co. KG, KGaA) versuchen „Finanzbedarf zu Risiko zu Gewinn zu Führungsanspruch“ flexibel abzustimmen, wie es die Sachlage erfordert.

Steht in den obigen juristischen Organisationsformen primär die E-Entwicklung im Vordergrund – (eine AG kann objektiv gar nicht anders als die Kapital-, Güter-, Geldmenge zu vermehren) -, gibt es traditionell und bleibend noch andere gesellschaftliche Zielsetzungen in „Ik,g“, als nur die der E-Seite in „Ii,k,g,w/E“. Zum Beispiel als primärer Betriebszweck die „gegenseitige Förderung der Mitglieder“ und erst danach die Gewinnerzielung und die Risikobeschränkung.

Die „Genossenschaft“ verfolgt diese Ik sowie die Gleichheit (→Ii) aller Mitglieder u. ä. Womit der Übergang zu „öffentlichen Betrieben“, also zum allgemeinen Ii-Ig-Mechanismus bleibt.

Wenn die öffentlichen Betriebe, von nicht privatrechtlicher Form, von den privatrechtlich organisierten Unternehmen strikt unterschieden werden, dann hat das eigentlich nur einen sekundären Sinn. Sachlich geht es um die Übergänge auf der Palette möglicher Ii,k,g -Entscheidungen; d.h. z.B. Ig als „Gemeinschaftsaufgaben“ ist von Ig als „Gewinnstreben“ kaum rechtlich etc. abgrenzbar.

Im europäischen Gesellschafts-Recht geht es zukünftig darum, Brücken zwischen den einzelnen nationalen ökonomisch-juristischen Strukturen zu bilden. Um die neuen Gestaltungsspielräume zu nutzen etc.

Die EWIV bildet eine Verbesserung der wirtschaftlichen Tätigkeit ihrer kleinen und mittelständigen Unternehmen.

Die SE (societas europaea) versucht die AGs zu vereinen, durch zusätzliche rechtliche Regelungen.

Die Unternehmensverbindungen sind ein Symptom der Beschleunigung der E-Entwicklung. Die konkreten Maßnahmen zielen überwiegend (neben z.B. der Risikostreuung u. ä.) auf ein stärkeres Wachstum.

Synergieeffekte, neue Produkte und Absatzmärkte etc. stärken die Rentabilität, die Potenz zu weiterer Expansion.

Unternehmensverbindungen in Produktions- u/o Handelsstufen können sachlich ökonomisch orientiert sein; →sachlich etc. als Entwicklung.

Als „Horizontale Verbindung“ („viele Supermärkte weiten den Verkauf aus“) oder als vertikale Verbindung. Vorstufen und Verkauf ergänzen sich sachlich; ebenfalls als eine Ausweitung (→E-Entwicklung). „Laterale“ Verbindungen von mehreren Branchen angehörenden Produktions- u/o Verkaufsbetrieben, sind meist ökonomisch motiviert (z.B. Risiko-Verteilung).

Die Beschleunigungen hier in der ökonomischen Seite der allgemeinen E-Entwicklung, zeigen sich z.B. in der Bildung von Unternehmensverbindungen.

Den Unternehmen geht es dabei sowohl um die Entwicklungs-Beschleunigung wie um die Bewahrung und Absicherung der wichtigsten Grundstrukturen. Zum Beispiel die große „Beschleunigungsvariante der E-Entwicklung, Projekte sachlich, finanziell, zeitlich. zu bewältigen →„Konsortium“. Auch um Schutz vor negativen Folgen der Marktmechanismen (Selbsterhaltung der Unternehmen); bzw. um Nutzung möglicher „nicht-marktgerechter“ Planungsvorteile→Kartelle, Preiskartelle/-Kontrolle. Gemeinsame Verkaufsorganisation (Syndikate), Exportkartelle, globale (→Beschleunigung als Ausweitungen) Wettbewerbsfähigkeit.

In der ökonomischen Dynamik, welche eine Variante der allgemeinen E-Entwicklungs-Beschleunigung ist, wird das Verhältnis des gesellschaftlichen Nutzens eines Unternehmens zu dessen Unfähigkeiten (Verluste, jenseits des vw. Grenznutzens zu sein) wichtig.

In „strategischen Allianzen“ kooperieren Unternehmen in diesem Übergangs-Feld: Haben sie noch genügend Wettbewerbsvorteile (Produktqualität. u.ä.) oderwerden ökonomisch veraltete Unternehmen nur „künstlich“ erhalten? Oder wird ein dauerhafter Wettbewerbsvorteil dadurch erreicht – der allerdings die Marktfunktionen beeinträchtigt.

Organisationsformen und juristische Sachfragen von strategischen Allianzen, wie „Joint Ventures“ u. „Konzernen“, „Fusionen“, sind politisch und ökonomisch (→Beschleuniung, Krise) interpretierbar, je nach Ig,
Ik-g.

Wenn die wirtschaftliche Zusammenarbeit langfristig effektiver ist, werden staatliche Kontrolle zum Schutz der Wettbewerbsmechanismen abgeschwächt u. ä.

Also: Wir verbinden die Einzelwissenschaften (hier BWL) mit „wissenschaftsphilosophischen“ Strukturen. Vor allem mit I-,E-,N,G etc. -Konzepten.

Konkret heißt das, den Unternehmen werden konkrete I, E zugeschrieben und im Detail dargestellt. Dazu kommt, dass die Beziehungen dieser „I/E“ zur Umwelt (Konkurrenz, Kunden, Lieferanten, Staat, Kapitalmarkt, AN, etc.) als konkrete N,G-Varianten geschildert werden.

Da sind – wie in allen Wissenschaften – methodische Strukturierungen, die sich erst mal von den Inhalten absetzen und verschiedene Methodenarten aufzeigen nicht durchzuhalten. Jene zwei Trennungen zeigen sich in einer technischen Wissenschaft, wie hier in der BWL, besonders. Zum Beispiel gibt es da die deskriptive (G) Methode, bei der das methodische, das beschreibende Verfahren erst mal von den Empfehlungen („I“) vom Handeln (I/E+N/G) abgetrennt sind.

Während in „entscheidungsorientierten“ bwl Methoden Erklärungen an normative („I“) Konzepte gebunden sein müssen; die praktische Gestaltung des Wirtschaftssystems steht im Mittelpunkt.

Die „ethnisch-normativen“ Züge der BWL, die parallel zu den „praktisch-normativen“ existieren, stellen neben die Gewinn-Maximierung die „Sozialziele“ für die AN in den Vordergrund.

Es geht dabei wieder um die E-Entwicklung (→Profit) im Verhältnis zur I-Entfaltung. Die VWL muss beides beachten, um ökonomisch (etc.) Krisen zu meiden, die BWL ist insofern ein Subsystem der „Volkswirtschaft“.

Die BWL verorten wird unter den Wissenschaften, indem wir diese als jeweilige I-,E-,N-,G-Schwerpunkte sehen. So unterscheiden wir abstrakte/entwickelte N,G-Schwerpunkte (Mathematik, Logik, Informatik) von den „Realwissenschaften“, die als I/N/G/E modellierbar sind.

Dann die Naturwissenschaften („1“. enge I/E zu engen N/G und N-G, E); von den Sozialwissenschaften →I-E-N-G-Trennungen und daher beliebige Kombinationen.

Und die Ingenieurwissenschaften (als Kombination aus sozialen Ig und Naturwissenschaft und „abstrakten Wissen“ (Mathematik etc.): Dabei eher Naturwissenschaft oder eher Sozialwissenschaft.

Die „Ingenieurwissenschaften/Technikwissenschaft“ unterteilen wir weiter: I-Schwerpunkten→Je nach I-Inhalten + E-Inhalten. Analog die Ökonomie-Wissenschaft., Rechtswissenschaft, Soziologie, Psychologie u.ä. Und dann detailiert (BWL) Ii- oder (VWL) Ig-Schwerpunkt, hier.

In „Ii-Ig“: Die zwei Ausgangspunkte sind (für uns) Ii,k und Ig; (was eine übergeordnete Systematik ist). Hier (Ii,k) als „mikroökonomische“ Aspekte der Entscheidungsprobleme von Haushalten und anderen Aspekte des Handelns in und von Betrieben (z.B. Preisgestaltung).

Und der Ig-Aspekt „makroökonomischer“ Art, welcher die Auswirkungen staatlicher Aktivitäten auf das Handeln v.on Betrieben und Haushalten sieht.

In „Ii-Ig“ spielen beide zusammen.

Wie jede Einzelwiss und Technik hat die BWL enge/wechselwirkende Beziehungen zu anderen Wissenschaften, Technikwissenschaften; dabei sind einige (und auch Subbereiche) enger, wichtiger als andere, z.B. Mathematik (Modelle), Statistik (Entscheidungstheorie, Prognoserechnung), Rechtswissenschaft (Steuern), Informatik (EDV, Infosysteme, Berichts-, Rechnungswesen), Einzel-Technikwissenschaften (je nach Produktion), Soziologie, Psychologie etc.

Alle Techniken überschneiden sich sogar mehr als die Wissenschaften, jedenfalls im Methodischen.

Funktionslehren, welche die BWL gliedern können, analysieren wir nach I, E, N, G. Das gelingt deshalb nur ungenügend, weil die Wechselseitigkeiten in Techniken in der Praxis zu eng sind; z.B. „I“ zuzuordnen ( Absatz/Marketing).

Zu N, G: Diese fundieren Produktions- und Fertigungswirtschaft, Materialbeschaffung, Logistik, Rechnungswesen, Controlling; Infomanagement/Wirtschafts-Informatik; und die „E“ fundieren: Investition, Finanzierung, Unternehmensführung/-planung/Personal.

Dass im Verlauf der allgemeinen ökonomischen Entwicklung (→E) immer mehr Planung notwendig. wird, sieht man an der Ausbreitung von „Operations Research“, bei der die modellgestützte Planung Anwendung findet – und zwar in fast allen Funktionsbereichen.

Die „Wirtschafts-Info“ dagegen kann als Modernisierung der PM-Beschaffung (jetzt Computer Hard- u. Software) gesehen werden.

Beide sind in Wechselwirkung und weisen in Richtung E-Beschleunigung.„Planung“ ist der dynamische Vorgang, der Zielsetzungen (I) erzeugt und kombiniert mit den vorhandenen technischen, ökonomischen u.ä. Strukturen (E). Diese I/E-Relation kann als Kernelement menschlichen Denkens, Handelns (hier ökonomischer Art) angesehen werden; auch weil die I/E-Relation aus der „allgemeinen Entwicklung“ etc. stammt.

Diese wwchselwirkende Dynamik zwischen I und E (durch N, G vermittelt) führt zu „Entscheidungen“, hier I-Festlegungen, die Ausgangspunkt ökonomischen Handelns sind.

Die I-Seite („Eigentum“) ist zentral für die praktische und theoretische Seite der BWL

Daher muss „Planung“, „Entscheidungen“ als Querschnittsfunktion über sämtliche betriebliche Funktionsbereiche differenziert werden.

Praktisch – normativ ist dieser Bereich und die Wissenschaft insofern diese I mit den E (der einzelnen
Sub-/Funktionsbereiche) verbunden werden.

Modernere bwl Wissenschaftsprogramme betonen die I-Seite mehr als früher; z.B. als entscheidungsorientierte BWL. Dann wird das Schwergewicht nicht so sehr auf die Beschreibung G, E und Erklärung des Verhaltens, auch des Entscheidungsverhaltens gelegt, als auf die Entwicklung von Empfehlungen für rationales ökonomisches Handeln. Die BWL ist damit eine „praktisch-normative“ Wissenschaft, die dem betrieblichen Entscheidungsträger zweckmäßige Vorschläge für die optimale Erreichung von Zielen („I“) gibt.

Die „BWL“ ist – eigentlich – eine Technik, und von daher durch Technik-Theorie beschreibbar, wobei die „I“ mit „E“ gleich wichtig sind.

Daher steht das „I“ als „Planung“ (Entscheidungsvorbereitung u.ä.), die sich auf die E (z.B. auf Sachverhalte) bezieht, die einer dispositiven Gestaltung zugänglich sind, neben den E im Mittelpunkt.

Wie kann man nun die I-Seite/Sphäre als „Planung“ konkretisieren?

Der Begriff der Planung ist mit dem I-Begriff (Ii,k,g) notwendig und hinreichend erklärbar. Umschreibungen der „Planung“ als „Entscheidung“ von Planungsträgern und als Maßnahmen zur Erreichung eines angestrebten Zustandes, gehen von der Zielsetzungsfunktion und deren Verwirklichung aus.

Das abstrahieren wir als „E→N, G→I (I-Setzung)→N/G→E`, d. h. „E“ sind im BW z. B. verbalisierte „Ausgangssituation“ des zu planenden Systems; Sachverhalte, Infos/Daten; abstrakte „Variable“„N,G“: Gestaltmöglichkeiten (zur Erreichund→E des angestrebten Zustandes→I als abstrakte Wirkungszusammenhänge.

„I“: Die Zielsetzung, Zielvorgaben, das Angestrebte; oft Ii, verschiedene Ii; E `:Handlungsergebnisse.

Planung (Ik,g) hat eher als die Ii im Marktgeschehen die dezidierte Orientierung auf Zukunft im Vordergrund. Planung wird deshalb, aus prinzipieller Freiheit aller „I“, unsicher, schwer prognostizierbar (z. B. ist die E-Entwicklung, z. B. sind auch die zukünftigen Bedürfnisse prinzipiell ungewiss).

„Ideologisch“ aber ist die Zukunftssicht auch mit „Kritik“ am Heutigen und Vorbereitung der nächsten historischen Phasen verbunden; und das Marktmodell ist eher von den sich neutralisierenden vielen Ii und den Beharrungseffekten abhängig.

Jedes (hier das ökonomische) Planungsverfahren kann als I→N, G→E modelliert werden.

Dabei kann „I“ umschrieben werden, z.B. als „Vorstellung und Wille“ der Planungsträger; Ii ist ein „subjektiver Prozess“; „möglicher Handlungsalternativen auszuwählen“; als gedankliche Vorwegnahme von Zukünftigem.

„E“ kann so verbalisiert werden, z.B. als „Gestaltung von Objekten und Systemen“ (nach dem Willen der I); Info als „Ist-Zustand“ ( in zukünftigen Zuständen).

„N, G“: gilt als Prozess in Bezug auf eine Auswahl des Planungsgegenstandes, die Zielsetzungen; als Planungsmethoden; als „Übertragung/Auswahl/Verarbeitung von Infos. Mit „Wirkung der meist system-rationalen Prozesse, die auf die Erreichung der Ziele ausgerichtet sind“; „auch als Intuition, Kreativität“und als „Handlung“.

Unser Modell trifft wohl den Kern, aber weniger Wichtiges hat auch Rechte.

So kann Ii–Ig/E auch verbalisiert werden, als subjektive Ziele des Planungsträgers (Ii), der auf der Grundlage „unvollkommener Information“ dennoch systematische und rationale Prozesse und Entscheidungen treffen muss.

Jener letzte Satz betrifft genau jene Ii-Ig-E-Übergangs-Felder, die so unbegrenzt verbalisierbar sind – aber notwendigerweise Konkretisierungen brauchen.

Jedes Unternehmen muss planen. Die Schwierigkeiten werden dann umso größer je unsicherer und größer und veränderlicher die Einflüsse der Umwelt sind. Konkreter, das sind fremde Ii,k,g und unbekannte, veränderliche E-Strukturen etc. Zusammengenommen: Komplexitäten.

Deren Reduktion kann durch Aufhebung der bwl Planung in einer Gesamtplanung mit politisch gesetzten Ig und deren Verwirklichung unabhängig von Fremd-I u. ä., geschehen – oder in marktökonomischen Prozessen.

Den Planungsprozess kann man in Phasen, Abschnitten unterteilen.

Im Modell so: (I/E)1 →N, G→(I/E)2

Weil es jeweils – von der allgemeinen Entwicklung her – ein unendliches Übergangs-Feld ist, sind die Abschnitte nicht „strikt“, aber doch voneinander zu trennen. Es gibt wie in jedem Übergangs-Feld Wechselwirkungen, Rückkoppelungen, auch Abschnitt-Vertauschungen etc.

Da am konkreten Anfang einer Planung ein I/E-Gebilde steht, also z.B. eine Situation, die als Wechselspiel von Existierendem und dessen möglicher Zielsetzung/Zielpotenz, geht es bei dem Planungsprozess darum, in den Planungs-Phasen „Prognosen“ allgemeiner zukünftiger Entwicklung und deren Daten und Probleme zu finden. Und diese „Probleme“ erkennen, beschreiben, strukturieren (z.B. welche I-Unterscheidung, welche E-Vorräte) zu können.

Dann dazu die Zielbildung (I); die Festlegung konkreter Planungsziele, Zielkriterien;

Eine Alternativsuche: Wobei die E-Lage, und Methodik, mit den gewählten „I“ (versuchsweise) relationiert werden →I/E. Die Bewertung („I“) zwischendurch, ob dies I/E möglich ist.

Dann die Entscheidung: (denn es geht ja um den praktischen Druck, BWL als Technik, ein konkretes „I/E“ zu verwirklichen.

Die Zielsetzungen sind in solchen technisch-praktischen Zusammenhängen deshalb kompliziert, weil die „freien Ii“ stets auf die E-Lage und auf andere Ii,k,g Bezug nehmen müssen. Ist einerseits die Ii-Erzeugung als Endpunkt einer philosophisch-wissenschaftlichen analysierbaren Entwicklung/Entfaltung aus dem Biologischen, Emotionalen zu sehen, so ist dieses an sich schon hochkomplizierte Detail jetzt mit E, Ig zu einer Praxiserscheinung zu relationieren.

Man geht dann (in der Praxis/Technik) so vor, dass man I-Erzeugungen unterschiedlicher Art sieht; z.B. ist in „Soll-Ist-Abweichungen“ das „I“ ja auf einer vorhergehenden Stufe erzeugt; es wird jetzt mit dem E („ist“) verglichen, um eventuell ein neues „I“ zu erzeugen und zu bestimmen.

Wenn man „Handlungsalternativen“ anpeilt, dann geht es primär um andere I, sekundär vielleicht um andere PM, E, bzw. andere Methoden (N, G).

Das kann man kritisieren: I, E, N, G sind gleichberechtigt im „praktischen“ Handeln, Arbeiten.

Sie beeinflussen sich stets gegenseitig. Wenn neue E (z.B. als Wissen Daten, Infos) auftauchen, werden auch andere Methoden und Ziele erfolgen. Aber man kann auch eines von diesen vieren betonen; z. B. „I“: Wenn die Zielvorstellungen autonom erzeugt, geändert, präferiert werden.

Die BW/L ist E-betont (Kapital, PM, Wissen, P-Faktoren etc.). Deshalb fällt es dort prinzpiell schwer, „I“ frei zu erarbeiten – („Utopie, Vision“ sind dort beliebte Infektiven) -. Das gilt wohl für alle Techniken.

Daher kämpft der „kleine Unternehmer“ mit Problemen (= neue I und deren Bindung an E), die er mühsam erkennt, Dringlichkeit, Durchsetzbarkeit, Ursachen, Verständnis, Wirkungszusammenhänge, Veränderungsmöglichkeiten u.ä. bedeutend, abwägend in den Firmen und auch öffentlichen Verwaltungen.

Dazu noch: Betriebssystemkerne zu formulieren, genau zu beschreiben, was angestrebt wird (was ja risikoreich und oft unbeschreibbar ist); wen triffts negativ, gibt’s Alternativen, Kosten?.

Die Alternativen-Ermittlung ist theoretisch so schwierig, weil es unbegrenzt viele und freie „I“ gibt und die dazugehörenden E auch im Normalfall sehr vielfältig sind.

Aber die kreative Ii-Wahl hat ihre konkreten systematischen Grenzen im E-Bereich der einzelnen zumal kleinen Firma.

Die weitere „Bewertung“ und Auswahl der Alternativen führt ein Metasystem als übergeordnete I ein, z.B. welche Ziele mehr Nutzen bringen. Oder: Welche bisherigen Ziele durch die neuen I beeinträchtigt oder gefördert werden. Wie auch aus den (konkret vorhandenen) I-Netzen ein optimales Netz zu erstellen ist; (das alles erfordert strategische, höher entwickelte I-Entscheidungen).

Die zeitliche, sachliche, räumliche Reichweite von Planung wird umso risikoreicher, irrtümlicher je größer sie ist. Denn das ist ein- und dasselbe: I-Freiheit entwickelt sie stets in Opposition zu E, G.

Die E-Bindung von I geht verloren (z. B. finanziell), da die E-Entwicklung selbst z. T. „objektiv“ ist, also „selbständig“.

Es ist wiederum die Frage, wie man in (möglichen ∞ vielen ∞ kleinen) Zwischenschritten den Übergang vom alten E über die „I“ zu neuem E schafft: „I“ ist von Rw her unbegrenzt reichweitig. Es wird erst dann etwas „Praktisches“ daraus, wenn sinnvolle E zu der jeweiligen Reichweite von I in Wechselwirkung treten.

Welche E sind das bei weitreichenden I als langfristige, strategische Planung? Bei einer vwl Planung wäre es die weitere E-Entwicklung, ihre Absicherung etc. Bei einer bwl strateg.ischen Planung ist es die Einpassung des Unternehmens in die Ig-gesteuerte allgemeine E-Entwicklung.

Konkreter z.B.: Die Wahrung existierender und Erschließung neuer Erfolgspotentiale.

Zum Beispiel: Wo stehen die Stärken/Schwächen des eigenen Unternehmens zu Mitbewerbern u. ä. u/o zu den „Umweltbedingungen“ (Rohstoffe, Patente, Politik). Erst danach kann die bwl strategische Planung ihre I festlegen.

Aber wie gesagt, die strategische bwl Planung ist schlecht strukturierbar, nur vage umreißbar.

Die Iw/g/k werden dann in der „taktischen Planung“ auf die Ii des Unternehmens (in Ii-Ik,g,w) heruntertransformiert, um mit den Ei ( Organisation, Kapital, AN, Info) und den zur Verfügung stehenden (N, G) Handlungsmöglichkeiten relationiert zu werden (→ „I/E“ als konkrete).

Und schließlich die „operative Planung“ . Das ist übrigens jener Punkt, an dem der Marxismus bzw. jede tiefere ökonomische Theorie ansetzt: Wie kann man im Detail menschliche I, hier letztlich als Ii, den I-Natur konfrontierten, bzw. eine Aufhebung erzeugen.

Das ist der philosophisch entscheidende Übergang zwischen Ii und I-Natur, und damit die relevanten gesellschaftlichen Veränderungen.

Betriebswirtschaftlich wird dieses Problem als „operative“ Planung nur „formal“ gefasst: Als konkrete, kurzfristige Detail-Planung. Als „Ausführung“ der höheren Planungsstufen zuvor. Diese arbeitsteilige Dekomposition erlaubt aber jene wohldefinierte detaillierte Planung (u. Durchführung), die dem Ii-I-Naturproblem wieder nahe kommt.

Die praktische, konkrete Komplexität einer „Unternehmens-Errichtung“ verlangt eine Methode (Handeln, Verfahren) der Reduktion.

Das ist z. B. die Bildung eines „Modells“ dessen, was man sich vorstellt – und damit die Auslese an E (was ist notwendig, was ist finanzierbar) sowie an I.

Es gibt nun die Möglichkeit, den formalen „Modell-Begriff“, bei dem die „Abbildungsfunktion im Vordergrund steht (jedes Element und jede Beziehung hat möglicherweise eine Abbildung),

„inhaltlich“ genauer zu fassen, indem man E (Elemente, ganzes Modell/Sache) und I (Ziele) und N, G (Methoden- und Beziehungs-Varianten) genauer identifiziert.

Das hat auch den Vorteil, von den allgemeinen E-Eigenschaften und von I etc. her (→ „Sphären“) eine Übersicht über die konkreten Abläufe etc. zu erhalten.

Die Modell-Bildungen der einzelnen Phasen, der Bereiche praktischer Art (hier bwl), der Wissenschaften unterliegen selbst einer allgemeinen „Vereinfachung“; nämlich alsdas objektive Ziel: „I, E, N, G“.

Beides mal (bei jeder Modellbildung und bei diesem philosophischen Trend) geht man so vor, dass man Vereinfachungen gegenüber der konkreten Wirklichkeit durch Negation von „weniger wichtigen“ Elementen und Relationen vornimmt. Bereits hier steht sich die I-Funktion durch (die am Ende als Basis neben E steht). Diese I-Entscheidungen werden auf einer Metaebene (→Tendenz zu „I“) gefällt: Was ist bei dem Abstrahieren „wichtig“?

Durch Verzicht auf Infos werden Komplexe des Urbildes im Modell vereinfacht, und verschiedene, unterscheidbare Bestandteile werden zu einem einzigen Teil des Modells zusammengefasst.

Diese Homomorphie lebt aber von der Meta-Entscheidung, was „wesentlich“, „relevant“ ist, welche E u/o I wegfallen sollen, als I-Entscheidung und E-Betonung; mit Hilfe von N-G (wegfallen/negieren und identifizieren).

Das relativ abstrakte Modell muss immer wieder mit den eigentlichen „I“ (Gewinn, aber auch den Interessen anderer Art und denen der Kunden etc.) evaluiert werden.

Ansonsten kann die – wachsende – Genauigkeitserfordernis – Kosten-Komplexität, die hinter dem Modell steht, nicht „sinnvoll“ reduziert werden.

Diese Modelle kann man dann einteilen: Ob in den Einsatzschwerpunkten I, E oder N, G betont werden; und zwar auf zwei Ebenen;

z. B. das „Beschreibungsmodell“, es erhält alle 4 Grundgrößen (E, N, I, G), aber nur in der Absicht, diese als Elemente darzustellen sowie ihre Beziehungen abzubilden; (es gibt dann dort keine „Erklärungen“ oder „Prognosen“). Die Parameter sind z. B. „Bestände“ (E) an Geld, an Gütern.

Während das „Erklärungsmodell“, (das Ursache – Wirkung zeigt zwischen den Parametern/ der „exogenen Variablen“) die E in Beziehung setzt.

Diese „E“ sind der Parameter Input (P-Faktoren) und Output als Variable.

Die zu untersuchenden („Ursache-Wirkungs“)-Zusammenhänge sind sehr komplex. Aber alle (z. B.) organisatorischen u/o technologischen Details werden – über mathematische Produktionsfunktionen – auf ihr Wesentliches hin „vereinfacht“: Als N, G (in Relation in I/E).

Symmetrisch zu den Herkunftsdarstellungen – „Kausalität“ – kann das Prognose-Modell dienen.

Die Vorhersage zukünftiger Entwicklung kann direkt von „I“ „Entscheidungs-Modell“ abhängen oder indirekt als Auswirkungen möglicher Handlungen.

Jedenfalls kann man wieder I→N, G→E als Modell nutzen: Die Dynamik des Modells ist die der ablaufenden bzw. zu erwartenden Vorgänge.

Beim „Entscheidungs- bzw. Optimierungsmodell“ liegt die Betonung auf „I“, (während es beim Erklärungs-Modell auf E‘, I/E liegt). Dort „Ursache–Wirkung“, hier Zielrelationierung zur Bewertung u/o Auswahl (z.B.von Handlungsmöglichkeiten). Das Entscheidungsproblem findet darin seine Lösung.

Da aber I stets Unsicherheiten enthält, berücksichtigt man das in einem – formal etwas anderen Modell-Typ: Im „Simulationsmodell“ muss eine Prognose (in komplexen Systemen) die Kausalität relativieren. An diese Stelle treten dann stochastisch zu fassende Einflüsse.

Daran ändert auch die I-Seite wenig. Mögliche Zielsetzungen müssen von den Handlungsalternativen her und von dem E-Vorrat untersucht werden, ob sie Realisierungschancen haben.

Qualitative Modelle haben erst mal quantitative Verhältnisse (als notwendige), d. h. durch Daten, Zahlen, Gleichungen strukturierbare. Dann aber „gesellschaftlich“ definierbare I/E-Verhältnisse, d.h. kollektiv akzeptierte Einschätzungen (→I), die sich mit objektivierbaren Strukturen (E) verbinden lassen: Was wiederum mit einer Quantifizierung der qualitativen Infos erforderlich und möglich macht.

Die Unterteilungsmöglichkeiten lassen sich – abstrakt – als Modelle zeigen; die deterministisch. (G) und stochastische (N/G = möglich) oder als Modelle mit dynamischer Veränderung ihrer Daten (N/G) bzw. eben ein statisches (G, E) Modell sein können.

In der Praxis wird es Übergänge zwischen den Modellen geben, z.B. als rollierende Planung, wo von Zeit zu Zeit die Infos (E) erneuert werden. Oder die „hierarchische Planung“, bei der Teilplanungen ineinander übergehen, und die dabei vor- und rückgekoppelt sind.

Die E, G erstellen die Beschreibung realer Systeme in Modellen. Aber es geht darüber hinaus um Entscheidungsmodelle.

„I“, der angestrebte Zustand, und I/E sind daher dort als Modellteile hinzuzufügen;z.B. als Optimierungsmodell.

Optimierungsmodell enthält mehrere Alternativen, zulässige Lösungen (E) und eine zu maximierende/minimierende Zielfunktion (I), mit deren Hilfe eine optimale Lösung (→E/I) identifiziert werden kann.

„Modellinstanz“ ist die Ausgestaltung eines Modells durch die Vorgabe von Werten, also von I, für alle Parameter.

So ein Optimierungsmodell hat dann „zulässige optimale Lösungen“, wenn diese jenes I enthalten, und diese Zielfunktion maximal berücksichtigt, bzw. erfüllt.

Die „technischen“ Einzelverfahren bewegen sich im I→N, G→E („I/N/G/E“)-Schema; z. B. wenn es um ein „deterministisches Modell mit einer einzigen Zielfunktion“ (I) geht: Die diesem Modell zugrunde liegenden Daten (= E) und die determinierten Wirkungszusammenhänge ( = N, G-Varianten).

Jenes „I“ ist dann die gesuchte „optimale Lösung“.

Da die Entscheidungen (I wird E) die mögliche I/E-Relationen (dito N, G) auf E, G reduziert, können einfache mathematische (und geometrische) Hilfen/PM erstellt werden, um die zahlreichen Probleme zu erfassen; z. B. als lineare Optimierung. Optimale Gewinnlinien, Kapazitätsauslastungen, Transportbeziehungen, Ausgleich von Angeboten und Bedarfen etc.

Natürlich sind – vor allem in der Praxis – diese mathematischen Modelle Vereinfachungen, ob sie nun „Nebenbedingungen“ aufnehmen oder nicht-lineare Optimierungen sind oder auch multikriterieller Art sind.

Die Erweiterung in die Stochastik, hier als stochastische Optimierungsmodelle, ist weder begrifflich (noch mathematisch) problematisch.

Das „Ergebnis“ ist dann allerdings entsprechend der N/G-Erweiterung, „unpräzise“; als „mehrere mögliche Modellinstanzen“.

Was eine positive Technik, wie die BWL berücksichtigen muss; die „Info“ ist dann unvollkommen und die Optimierung, ein Optimum sind nicht eindeutig.

Jede Planung hängt von Variablen (E) (in Art und Anzahl) ab, die voneinander abgegrenzt sind, aber in Wirkungszusammenhängen

(->N, G) stehen; dies letztere kann als „Handlungen“ bezeichnet werden.

Diese geschehen zielgerichtet, bewertungsdefiniert ( I ). Wobei das Ziel eindeutig definiert ist oder nicht; was als Voraussetzung für eine effiziente Erfüllung der Planung gelten kann.

Ist die Struktur der Entscheidungssituation vollständig, d. h. sind „Daten (E), Variable (I/E), Wirkungszusammenhänge (N/G-N-G) und Zielsetzungen (I) vorhanden, umso leichter fällt Planung. Wenn nicht, dann lassen sich verschiedene Typen von Problemen angeben, dwelche unterschiedliche Anforderungen an die Planung stellen. Je nachdem, welche und wieviele der objektiven Strukturgrößen vorhanden sind, bzw. in welchem Ausmaß.

Je nachdem, ob und inwieweit die Menge der Variablen (E) bekannt (sinnvoll begrenzt) ist und die Wirkungszusammenhänge (N/G) zwischen Daten/Variable bekannt sind bzw. eliminierbar sind und Zielkriterien (I) für die Bewertung dieser Alternativen vorhanden sind und diese es z.B. ermöglichen, den Beitrag einer Alternative (E) zur Erreichung des jeweil.igen Ziels zu nennen, zu quantifizieren, dann ist I→N, G→E→etc. erreicht.

In der ökonomisch-technologischen Praxis kennzeichnet diese komplexe Arbeit die Entscheidungssituation. Es geht hier nicht um naturwissenschaftliche, mathematische, logische (also „objektive“) „I→N, G→E“ („I/E“, „I/N/G/E“-Relationen/Entwicklungen), sondern um solche, in denen die I-Freiheit überall „wirkt“ (→Definition von „Technik“ = BW/L). Zum Beispiel als Bewertung von Handlungs-Alternativen ( diese selbst), mehrere Zielkriterien u ä.

Die betriebswirtschaftliche Praxis besteht nun darin, dass es in allen diesen Einzeldimensionen (→I, E) und Problemen keine oder nur ungenügende Lösungen gibt; z.B. Wirkungszusammenhänge,(→N,G), viele Ziele und Zielkriterien (→I), welche E-Alternativen lassen die „I“ erreichen (E/N/G/I), konfliktäre o. komplementäre Ziele?

Jede systematische Planung ist von drei Seiten bedroht, was sich auf I, I/E zurückführen lässt: Die Veränderungen der Situationen (wegen der E-Entwicklung und der objektiven I-Entfaltung).

Dann die willentliche I-Veränderung der beteiligten Ii, Ik,g.

Und die „Komplexität“, durch sehr viele I und E macht das die I/E-Relationen, Wechselwirkunge quantitativ schwer beherrschbar.

Daher braucht „Planung“ Mehreres: Aller Betroffenen Beteiligung, letztlich global; Berücksichtigung aller sachlichen Tatsachen und E-Entwicklung und I-Entfaltung; und ebenso: Viel Zeit.

Heute scheitert die Planung meist an konkreten Entscheidungsproblemen, wegen Verlusten an Abbildungsgenauigkeit; so ein Modell zu übertragen, in wenigen schnellen Schritten mit geeigneten Methoden etc. um optimale Lösungen zu realisieren.

Daher ist es für jede systematische Planung vordringlich, jene Vollständigkeiten zu erarbeiten; z.B. die Relationen abzusichern. Sie sollen alles, möglichst viel, abbilden, keine Infoverluste haben, z.B. sowohl Strukturen, Prozesse /ratio etc. und I, als subjektive Ii, als Ig, berücksichtigen und I als kreativen Prozess schützen.

Die Problemstruktur wird noch komplexer, weil Abgrenzungen, Wirkungen, Bewertungen, Zielsetzungen sich wechselwirkend beeinflussen; diese unendlichen Übergangs-Felder können dann nur in Iterationsprozessen sukzessiv verändert werden.

Um von einem „schlechtstrukturierten zu einem wohlstrukturierten Entscheidungsproblem“ zu gelangen und schließlich zu einer „optimalen“ Lösung,

müssen – hier, wie in jeder Technologie, Technik und Wissenschaft und im Alltag – E, I, N, G voneinander abgegrenzt werden. Das heißt auch, „Abgrenzungsdefekte“zu beseitigen, um Handlungsalternativen, Wirkungszusammenhänge (N, G) nutzen zu können. Dann: Daten (E) abgrenzen, welche benötigt werden und bewertet (I) werden sollen.

Das „ideale“ Ausgangsmodell „I→N, G→E→N, G→I→N, G→etc.“ wird als Praxis stets unvollkommen sein; vor allem eben auch in „Techniken“ wie die BWL.

Die Infos, Daten (E) fehlen „z. T.“; Handlungen (N,G), Wirkungszusammenhänge, Operationalisierung haben viele Alternativwege: Die I können Ii oder Ik, g sein, als Zielkonflikte jeder Art. Dadurch ergeben sich notwendigerweise Restriktionen, Erfolge und auch theoretische Beschreibungen und Erklärungen des Vorgangs.

Aber „Praxis“ besteht eben auch aus folgenden E-Entwicklungs-Varianten, die als „Verbesserungen“ jener Defizite umschrieben werden können.

Die BW ist eine Technik und daher auch in reinen wissenschaftlichen Modellen zu beschreiben, aber eben auch in komplexen Relationen zwischen den Komponenten der Modelle und von daher schließlich in praktischen Abstufungen dieser reinen Modelle – (→letztlich I→N, G→E→etc.) -, was als Defizite, Defekte, Nachlassen der Genauigkeiten, Nichtlösung von Problemen u.ä. empfunden wird.

Unterschiedlich gute Strukturiertheit, Analyse-Optimierungsmöglichkeit, Nähe am Problem u.ä. sind dann – beliebig weit ableitbare praktische Alltagssorgen.

(Wir: = ∞ Ü-Felder“.

Hier geht es um „Technik“, also um „praktisches Handeln“. Das heißt z. B., dass ein (theoretisch konzipierter) Prozess (mit einigen E-Festlegungen und I) wird mit vielen anderen I, E, Konzepten, mit „Natur“, „Gesellschaft“ etc. konfrontiert

Das schließt also Wechselwirkungen, Konfrontationen, Relationen ein, welches dynamische Komplexitäten darstellen. Das Ergebnis dieser Wechselwirkunge kann für die eine anfängliche I-Erwartung als „Scheitern“ o. ä. gewertet werden.

Da aber alle beteilgten Größen dynamisch veränderbar sind, kann man jetzt den Begriff der „Planung“ und betriebswirtschaftlichen Arbeit u.ä. umfassend erweitern: Da es um den Übergang zwischen „I“ (→ freier Markt) und E (Plan) geht, gibt es – gerade in Techniken (BWL) – unbegrenzt viele Möglichkeiten.

Deshalb sind ineinander geschachtelte (wechselwirkende, feed-back) Stufen von mehr oder weniger guten, effektiven, erfolgreichen Planungen notwendig.Welche als zeitlich zusammengefasste Erfahrung als Modifikation von allen Komponenten. eine asymptotische Annäherung an optimale Planung ergeben.

Was allgemein und bei wissenschaftlicher Forschung die „Hypothesenbildung“ ist, sind in diesen technischen Praktiken Antizipationen, welche gedankliche Vorstellungen, Entscheidungen, Wirkungen ( als I, Mittel, Handlungsalternativen) vorweg zu nehmen versucht. Die prinzipiellen Unsicherheiten dabei werden möglichst systematisch, erfahrensgesteuert beseitigt oder reduziert.

Um die Unsicherheiten zu reduzieren, kann man Prognosen für die Daten schätzen u/o für jeden relevanten Parameter die erwarteten Ausprägungen. Ebenso müssen Bewertungen und deren Grundlagen, Ziele, Zielkonflikte s geordnet werden. Es wird tendenziell aber bei stochastischen und weniger bei deterministischen Modellen bleiben.

So ist die Mathematik, die Logik eben durch Wahrscheinlichkeit erweiterbar, – was traditionell Unsicherheiten neu einschätzen lässt.

Einzelne Aspekte der Modellformulierung können wegfallen, um das Modell dadurch z. B. zu vereinfachen.

So ist die „Mathematisierung“ weniger sinnvoll, wenn die quantitativen Daten unwichtig sind, wenn die I-Seite u/o die I in den Handlungsmöglichkeiten u/o allgemeine „qualitative Kriterien“ (I/E) wichtig sind.

In der ökonomischen Planung stoßen die zwei Grundsäulen jeder Technik aufeinander: Die E-Seite erscheint als problem-adäquate, maximal effektive Lösung (und als Info, Geräte, Software). Der Ziel-/I-Aspekt erscheint als die durch den Planungsaufwand entstandenen Kosten, die den Gewinn als Haupt-I schmälern.

Es bedarf also einer zusätzlichen Meta-Ebene, um Erkenntnisgewinn und Aufwand zu beurteilen, ihr Gleichgewicht festzulegen.

Bei der Methodik in der Planung und Entscheidung kann man wieder von G, N/G ausgehen.

Aber in allen „Technologien“ ist die Methodik nicht sauber von den Inhalten zu trennen (wie es die „Wissenschaften“ sich erarbeiten). Vielmehr sind komplexe I-/E/N/G-Relationen typisch.

Dennoch kann man „G“ so konkretisieren: Als Methoden, deren Kern es ist, von „Identifikationen“ auszugehen; während N/G die Kreativitätsmethode zu erfassen sucht – und auch die Prognostik.

Wie bei jeder Technik (→Handeln, Praxis, Arbeit) sind prinzipiell alle Methoden (und alle I, E…) dort jeweils versammelt, so dass man folgende Methodenklassen in der BWL unterscheiden kann; mit ihren Schwerpunkten: Analysetechniken (G,N), System-, Problemanalyse), um E-, I-Info zu gewinnen;

Kreativtechniken (→I) (Generierung, Auswahl von Alternativen, neuartige Probleme erkennen, Brainstorming, Synektik);

Prognosemethoden (→I) (Entwicklung, Wirkungsprognosen, Simulation, Szenario-Technik, Delphi-Methodik bei strategischem Plan);

Bewertungstechniken (→I) von Handlungsalternativen, Zielkonflikte auflösen);

Optimierungsmethode ( →I, I/E) (Operations Research);

Erhebungstechniken (→E, G (Datenerhebung.);

Darstellungstechniken (→E, G) (Netzpläne, Ablaufpläne, Gantt-Diagramme, Organigramme, Stellenbeschreibung);

Argumentations-, Verhandlungstechniken (Problem-Präsentation.)

Wie in jeder Technik wird auch hier und in Sub-Phasen (z.B. „Entscheidungstheorie“) I und G konfrontiert, getrennt.

Die Entscheidungstheorie wählt aus Handlungsalternativen; dabei kann man „normative“ Entscheidungstheorie (Richtlinien zur Auswahl, Wahl der Ziele durch Entscheidungsträger) unterscheiden von „empirisch-deskriptiver“ Entscheidungstheorie (welche die Psychologie und die Soziologie zur Hilfe haben).

Wie in vielen Theorien zur Einzeltechnik gibt es Grundmodelle, hier der „Entscheidung“.

Sie enthalten den Handlungsgedanken ( Aktionen, Strategien) und darin I, E, N, G. Es geht dann darum, die I, E, N/G auszuwählen, die „optimal“ sind; bzw. jene „Handlungsalternativen“, in welchen diese I, E etc. – relationierend – stecken.

Das Optimum ist eine I/E-Gleichgewichtslage, die das beste I (Maximaler Gewinn z.B.), aber eben bei adäquaten E (Kosten etc.) darstellt.

Das Grundmodell der Entscheidungstheorie kann wieder nach unseren Basisgrößen eingeteilt werden: N – G und N/G; als Handlungs-Alternativen. E: Situationen, von denen angenommen werden muss, dass sie vom Entscheidungsträger unbeeinflussbar sind. „I“: Ziele (z. B. Gewinn), die der Entscheidungsträger verfolgt.

Neues E‘ (aus I/E): Ergebnisse stehen im Mittelpunkt, nachdem Obiges kombiniert wurde;

was die ökonomische Entwicklung einbezieht.

Bei E, als gegebenem Info-Stand, sind zwei I-Arten als „Entscheidungssituationen“ möglich: Entscheidung unter Sicherheit, d. h. E, G gegeben. Oder Entscheidung unter Risiko und Ungewissheit, d. h. N/G bis N und relativ freien „I“.

Von ökonomischen Haupt-Aspekten wie Investition, ökonomisches Wachstum (Kenntnis der ökonomischen Lage vorausgesetzt), gehen dann die Abhängigkeiten bei Entscheidungen aus: z.B. Ersatz-, Erweiterungs-, Rationalisierungs – Investition oder z.B. die Wahrscheinlichkeit von Stagnation, Rezession.

Das „Entscheiden“ ist eine Variante des Handelns als geistige Arbeit.

Deshalb tauchen in ihm wieder I, E, N, G auf; z.B. E als „vorliegende Infos“, Szenarien.

„I“: z.B. „verfolgte Ziel-/Alternativen, Risiken (als Möglichkeit der Erzielielung ungünstiger Ergebnisse).

N, G: z. B. als Relationen zwischen Erwartung (I) und Ergebnis (E).

Diese Relationen werden in modernen Techniken relativ abstrakt, mathematisch erfasst, z. B. als Wahrscheinlichkeits-Größen.

Philosophisch vereinfacht ist das „maximale Ergebnis“, (Profit z.B.) die Ii-Erreichung/Vollendung; und das maximale Risiko ist das völlige Verfehlen dieses Ii.

Dann kann die Wahrscheinlichks-Mathematik das Verhältnis zwischen Ii und „N/Ii“ abschätzen lassen; (bei Alternativen). Die „Praxis“: Beider Verhältnis ist zu relationieren.

Die Differenz I – E, als Abweichungen der tatsächlichen Größe vom Erwartungswert, kann – sekundär ( d.h. „ökonomisch“ ) – positiv, negativ oder neutral bewertet werden.

Diese Präferenzen (Risikofreude/-scheu) steuern die bw Unternehmen, z. B. deutlich bei „Versicherungen“ →Rating.

Wichtig ist, bei einem Entscheidungsproblem (E) gibt es verschiedene Ziele (I) und die Handlungsalternativen (N, G) führen zu einem bestimmten Ergebnis (eben E).

Ob und wie das die beste Handlungsalternative ist, ob also der Gewinn (z. B.) maximal, minimal o.ä. ist, lässt sich in seiner Quantität abgestuft durch „Regeln“ festlegen.

Ähnlich kann man die Beziehungen zwischen verschiedenen Zielen darstellen, ob sie konkurrierend, komplementär oder indifferent zueinander sind.

Kurz:Formal geht es in dieser „Technik“ darum, I und E und I/E in dieser Einzelwissenschaft mit eigenen Begriffen zu fassen (und „zu konkretisieren“); und den Weg zwischen I und E (also N, G) ausführlich zu schildern.

Denn „der Weg“ ist hier das Entscheidende (aller Techniken?).

Dazu gehören „Zielbeziehungen“, „Ergebnis“, „mehrere Ziele“, „Sicherheit der Entscheidungen“, „Ungewissheit“, „Lösung“, „Risiko“, „Entscheidung“, „Planung“, „Optimierung“, Handlungsalternativen, „Nutzen“- Werte, -Zuwachs, Vorteilhaftigkeit von Alternativen etc.

Dieser Weg, der Übergang von I zu E wird in der BWL ausführlich behandelt, mathematisch geformt etc.

Zum Beispiel als Nutzenermittlung bei Sicherheit und einem oder mehreren Ziel/en; durch mathematische „Nutzenfunktionen“.

Der „Entscheidungsträger“ wird in seinen Präferenzen („I“) ständig einbezogen. Ob er z. B. die Nutzen der möglichen Ergebnisse in eine Rangfolge (Meta-“I“) bringt oder nicht.

Die Zusammenhänge zwischen Nutzenzuwachs durch eine zusätzliche Ergebniseinheit kann unterschiedlich sein; aber jedenfalls kann man diese Varianten mathematisch darstellen.

Nutzen, „reine“ I kann man aber nicht derart quantisieren wie die E-Seite. Dennoch geht man in der (I/E)-Praxis von Überwindungen von Zielkonflikten durch Verknüpfung von Zielen im „additiven Modell“ aus; weil tatsächlich wohl die „Gewichtung der Ziele“ addiert wird.

Allgemeinphilosophisch gilt: Alle reinen I hängen prinzipiell bereits zusammen und können daher auch nicht getrennt oder „addiert“ werden.

Die Bestimmung der Nutzenwerte und Zielgewichte ist wegen deren I-Charakters schwierig. Man kann/muss das der Intuition der Entscheidungsträger überlassen.Oder z.B. in Nutzentheorien Zielgewichte anhand von „Austauschraten“ festlegen (was aber gleichfalls nur ein pragmatisches Vorgehen ist ).

Da „Ziele“ nicht ohne weiteres quantifizierbar sind, müssen diese anders „bewertet“ werden.

Durch Nutzwertanalyse (als subjektive Bewertung der Entscheidungsträger), der möglichst vielen Einzel-Kriterien und deren Gesamtnutzen (Addition der Kriterienbewertung).

Mehrstufige Entscheidungsprobleme sind eine Zwischenstufe zu der konkreten Tatsache, dass es zwischen I und E Wechselwirkungen gibt; d. h. wenn ein I1 sich seiner Erfüllung nähert (E1), treten Wechselwirkungen, neue„I“ , neue E auf, die in den Prozess eingehen können etc.

Wie ist dann noch technisches Handeln möglich?

Nur indem jene tendenziell unbegrenzten Wechselwirkungen, (N/G), E-Strukturen und „I“ durch übergeordnete neue Entscheidungen (I1) „geordnet“ werden.

Dazu ist eine optimale Folge von Entscheidungen zu bestimmen (→politisch-inhaltlich, Programmierung→formal).

Bei diesen „stochastischen“ Entscheidungen geht es um I/E; I am Anfang →N/G als Wahrscheinlichkeit zwischen Null und Eins → und Erfolg oder nicht (E, N); das so oft bis das Problem, das Projekt gelöst ist.

Dieses „Unsicherheits“-Verfahren ist in jeder Wissenschaft, im Alltag, in der Philosophie zu Hause.

Nur, im Ökonomischen ist I und E sehr „konkret“; (die Unsicherheit ist, als menschliche Denk-Arbeit überall sehr ähnlich).

Solche „Techniken“ sind darauf angewiesen, die prinzipiell. ungewisse „Zukunft“ irgendwie sinnvoll zu erfassen.

Diese „Entscheidungsbaum-Technik“ schafft Übersicht, kann aber Unsicherheiten über verschieden mögliche Entwicklungen (bei aktuellen Entscheidungen und Zielen) im Grunde nicht beseitigen. Das kann zum großen Teil nur strikte und umfassende Planung.

Aber realistischer ist: Eine „flexible“ Planung, die als I/E die Dynamik von I und die von E nutzt, bzw. deren Irrtümer korrigieren kann.

In Techniken wie hier BW(L) werden die Ziele (I) deswegen kaum reflektiert, weil diese feststehen; höchstens werden Zwischen-Ziele bedacht.

In Operations-Research, Optimierungen geht es dann um die Wahl der Mittel E` (die eventuell Zwischen-Ziele sind) und um die Wege und Verfahren, Methoden (→N, G).

Die „Entscheidungen“ darüber stehen dann im Mittelpunkt der bwl Tätigkeit.

Die vielfältigen und komplexen Entscheidungsprobleme – (I/E-Komplexität) – werden durch dynamische, weiterzuentwickelnde Entscheidungs – und Optimierungsmodelle auf mathematischer Basis abgebildet.

Es kann aber nur darum gehen, optimale oder möglichst angenähert optimale Lösungen zu ermitteln.

Das zeigt sich bereits in den „Verfahren“, Methoden, die eher „exakten“ (endliche Schritte zur Lösung) oder „heuristischen“ Charakter haben (→N – G und N/G)

Mathematisch formuliert, gibt es lineare Optimierungen/Programmierung und nichtlineare. Sobald man I/E und „I“ eliminiert hat, kann man den ganzen mathematischen Erkenntnis-Apparat nutzen.

Mögliche „Irrtümer“ sind meist auf I-Dynamik zurück zu führen.

Die Mathematik ist ein PM (Produktionsmittel ->E) wie jedes andere.

Die inneren Strukturen, ihre Möglichkeiten können wie bei anderen modernen PM grenzenlos gewählt und verwirklicht werden;

z. B. als zu maximierende Zielfunktionen; z.B. beliebig viele lineare (oder nichtlineare) Nebenbedingungen; beliebig viele Variable, beliebig viele (mindestens eine) optimale Lösungen.

Die Optimierung ist mathematisch lösbar (z.B. mit dem Simplex-Algorithmus), aber auch anschaulicher, geometrischer: Graphen, Netzwerke z. B.

Gemeinsam ist dem allen (nur in unterscheidbaren Phasen dargestellt) I, E und N, G; z.B. besteht ein Graph (bzw. Netzwerk) aus einer Menge von „Knoten“ E (z.B. Orten im Beispiel von Transportproblemen); diese E werden verbunden als gerichtete Pfeile (→N/G→I“) („Wege“); (wobei ungerichtete Verbindungen als G gelten können).

„Sekundär“ können diese Knoten/“Orte“ und Pfeile/“Wege“ bewertet werden (→I-Metaebene…).

Die gerichtete (I) Linearität (Rw) erscheint dann z. B. als „vollständiger Graph“ u. ä.

Den Zusammenhang z.B. von P-Faktoren kann man ebenso wie z.B. „Transportbeziehungen“ in Form von Graphen veranschaulichen.

Diese Grundeinheit „gerichteter Graph“/“Pfeil“ kann man dann beliebig ausweiten, kombinieren („Ketten“, „Zyklen“, „Baum“, „Wege“).

Philosophisch gesehen: Relationen der I, E, N/G als allgemeine alles abdeckende Systeme. Hier als „Technik“.

Produktion, Fertigung beginnt philosophisch mit den Ii,g: So diesem Prozess einen Sinn, Zweck, Ziel zu geben, z. B. die Erstellung von Gütern. Dann werden E als Produktionsfaktoren (PM, AN, Natur) durch das Anfangs-I ausgewählt und kombiniert, „transformiert“.

Dieser Kombinations-,Transformations-,Produktionsprozess kann ebenfalls kurz modelliert werden: N, G, N-G zu N/G. Aber er ist, konkretisiert ebenso komplex und alle Phasen betreffend wie die I-, E-Seite.

„Produktion“ ist die Beziehung zwischen Faktorinput und Güteroutput.

Jetzt gibt es zwei mögliche Wege weiterer Analysen: Der formale (hier) der der eher „bürgerlichen“ Darstellung und der der inhaltlichen Analyse, welcher von uns vertieft wird – und dabei zu den „I“ der drei Faktoren führt und zu „I/E“.

Die I/E der Güter, was sich als Übergang (→N, G) daraus darstellen lässt.

„Formal“ z.B. als E, E‘ (Einsatz- der Faktoren und Ausbringungs-Menge des Produkts). Wobei „I“ sogar als Vektoren („Faktorvektor“ und „Produktvektor“) zur formalen Darstellung bequem sind.

Dazu „N, G“ als „Aktivität“, welche oft als die Relation jener beiden Vektoren dargestellt wird.

„Viele Aktivitäten“ ist die „Technologie“.

Diese „Aktivitäten“ als „Produktion“ (modelliert N, G) sind natürlich äußerst vielfältig und daher in der Praxis (→“Technik“) auswählbar, z. B. nach „Effizienz“.

Wir aber vereinfachen das als „N, G“, weil die tiefere Analyse zeigt, dass von begleitenden I, E systematisch abzusehen ist, wenn eine Basis-Systematik gewünscht wird.

Es gibt dann eine Reihe von Aktivitäten (Wege, Relationen, Methoden →N, G-Kombis) als Faktorkombinationen etc., die zur Erzeugung eines gleichen Ergebnisses führen.

Das zeugt für die Breite, von I→N, G→E, vor allem in deren konkreter Realisierung.

Neoklassisch gilt: Die drei P-Faktoren kann man reduzieren, auf E (Kapital, Natur) und I ( die Ii der AN, Konsum vs. I-Natur; und Ig,k als strategische I (=E-Entwicklung).

Wir gehen vom allgemeinen I/E-Gleichgewicht aus, was „Stabilität“ bedeutet, während Ungleichgewicht auch „Fehler“ bedeuten kann ( was identisch ist mit „Veränderung“ und „Freiheit“).

In der neo-klassischen Theorie geht es um „abnehmende Grenzerträge“ in allen P-Faktoren; eben das sind jene Ungleichgewichte mit ihren Folgen, dass P-Faktoren nicht mehr optimal beschäftigt sind, weil die anderen P-Faktoren fehlen, defizitär sind.

Grundsätzlich ist die Mathematisierung aller dieser Prozesse eine Verkürzung unserer Modellierung Und zwar wird (→als „Technik“) die I-Seite relativ abgegrenzt und in E umgewandelt. In den

mathematische Produktionsfunktionen, mathematische Isoquanten-Darstellung, geht es z. B. um das Zusammenspiel der P-Faktoren, also um Gleichgewicht als „I/E“ analysierbar (I-Natur, Ig-Strategie, I-AN; PM/E, input/output).

Allgemein sind die Produktionsprozesse die Verbindung technologisch verwandter Aktivitäten; z. B. als „lineare Prozesse“.

In der Praxis werden mehrere lineare Technologien, P-Prozesse zur Produktion eines Gutes nötig sein und zur Verfügung stehen und kombiniert werden; dadurch kann man z. B. auch P-Faktoren substituieren.

Diese (Produktions-)Funktionen sind oft nicht-linearer Art (und werden entsprechend mathematisch dargestellt und genutzt (Mehrstufigkeit )

Das liegt sachlich/inhaltlich daran, dass die P-Faktoren, besonders AN (deren Ii-I/Natur-Relation) „nichtlinearer“ Art sind (z.B. Spezialisierung des AN, wenn die Güter-Menge linear anwächst; und daher schnelleres Arbeiten geschiedt).

Die moderne BWL lehnt sich an die Mathematik, Geometrie u. ä. an;

z.B. hier in der Produktionstheorie als serielle, lineare Graphen mit je „genau einem Nachfolger“ (→Peano-Axiom); z.B. konvergierende, divergierende, netzförmige Strukturierungen nutzend.

Philosophisch ist jene ökonomische Nutzung eine Vorphase (Ök.Praxis) zu der Phase der Mathematik, d.h. beide haben gleiche Grundstrukturen (→OG).

Bwl P-Funktionen beachten die tatsächlichen, sachlichen Abläufe (z.B.) bei der Übertragung von I, E-Eigenschaften der PM, der AN auf die Güter nur unter dem Aspekt ihres eigenen Ik: Werte-„Gewinne“ (Profit).

Diese P-Funktionen beobachten dann den (mathematischen) Verlauf der Faktoren-Einsätze; z.B. als Verbrauch von PM, Betriebsstoffen „Abnutzung“ (= „Werteverzehr“) der PM/ „Betriebsmittel“. Es werden dann zu bestimmten Zeitpunkten der Zustand der P-Faktoren je nach Alter, Wartung, Arbeits-Intensität, Ausbringungsmenge u. ä. notiert; auch um aus Kombinationen „Optima“ zu erlangen.

Man kann durch die Produktionsfunktionen verschiedene Maßnahmen zur Anpassung an Beschäftigungsschwankungen berücksichtigen, die durch die P-Faktoren (PM, AN) eine Rolle spielen.

Anpassung durch zeitliche, quantitative, intensitätsmäßigem Einsatz der P-Faktoren.

Diese Maßnahmen lassen sich (fast) beliebig kombinieren. Da gehen sachliche und ihre mathematische Erfassung parallel, weil es um definierte Einheiten und Prozesse geht.

Es gibt noch eine Reihe von „Produktionsfunktionen“ (z.B. „Heinen, Pichler, Kloock, Küpper, Mathes, Gutenberg).

Bei ihnen allen geht es um ein philosophisch, wissenschaftliches, sachliches Problem: In der allgemeinen „Handlung“ etc.: I→N, G→E sind I und E fast einfach zu nennen, aber das „N, G“ ist auf spezifische Art vielfältig; hier als ökonomische Beziehungen/Relationen/Funktionen und als technologische, technische Beziehungen.

Die gilt es einigermaßen zu „ordnen“.

Indem man den Produktionsprozess in Teilprozesse aufteilt; z.B. in technische und ökonomische oder z. B. faktorbezogen (→Kapital, AN, Natur) oder z.B., indem man moderne komplexe P-Zusammenhänge auftrennt; oder nach betrieblichen Teilbereichen auftrennend; oder indem man zeitliche Abläufe nach Zeitabschnitten ordnet; oder nach „finanziellen Prozessen“ reduziert, diese ihrerseits strukturiert etc.

Die Kostentheorie ist die wertmäßige Beurteilung der Produktions-Zusammenhänge. Das in Kosten, Preise, „Geld“ auszudrücken, was die Produktionstheorie sehr viel komplizierter enthält, macht die Kostentheorie freier, mathematisch flexibler, strategischen Erfordernissen zugänglicher,aber auch theorie-gefährlicher: Wenn inhaltliche Bindungen zurücktreten.

In der Kostentheorie ist die zentrale Fragestellung die Bestimmung von Minimalkostenkombinationen (der P-Faktoren zu den P-Mengen).

Es ist dies und daher die Suche nach Steuerung von Kosteneinflussgrößen einer Konkretisierung von der E-Entwicklung. Hier im praktischen Gewand der unternehmerischen Produktionsentscheidungen.

Der „Kosten“-Begriff hat drei Seiten.

Sachlich geht es darum, den „Verzehr an Sachgütern und Dienstleistungen“, als Übergänge physikalischer Art und als Eigentumsänderungen als verschiedene I-Zugriffe zu sehen.

Damit ist der organisatorisch spezifisch technische, „betriebsökonomische“ Aspekt verbunden (z.B. als Kostenminimierung) sowie der allgemeine wertmäßige Blick auf die Kosten; als Abstraktion von den eher sachlichen Aspekten.

Die Verbindung vom Anfangs-E zum E‘ als Ziel aller einzelökonomischen Produktionen wird durch „N, G“ beschrieben.

Diese „N, G“ sind nun ihrerseits (fast grenzenlos) ausdifferenzierbar; wozu noch einige Festlegungen „von außen“ kommen, z.B. das Wirtschaftlichkeitsprinzip, die Gewinn-Maximierung. Hier werden durch diese N, G-„Einflussgrößen“ die Kosten bedacht.

Das sind z.B. die Faktorpreise und Faktorqualitäten. Dabei sind die PM nur E; die eigentliche Vermittlung/Relation übernehmen die N, G.

Vor allem der „Fertigungsablauf“ (allerdings als Zusammenspiel der PM, E und N, G) beeinflusst die Kosten (→Repetitionstyp der Fertigung→G)

Auch die Betriebsgröße, (Anzahl der PM→auch AN→ und der „Beschäftigungs“-Grad der Faktoren sowie das Produktions-„Fertigungsprogramm“ als dynamische Verbindung der E (P-Faktoren) mit N, G beeinflusst die „Kosten“.

Das Einzelunternehmen muss sich (gegenüber den vwl Strukturen/Prozessen) als „E“-Variante verstehen; d.h. z.B., es muss Formen der „E-Vollendung“ anstreben; – das ist ein ziemlich objektiver Vorgang.Dazu gehört die Minimierung der Kosten – (was ja im vwl Zusammenhang nur z. T. Richtig und wichtig ist).

Die Kostenarten (Werkstoff, Betriebsmittel, Arbeit) haben ihre verschiedenen Ersparnisarten (physisches Einsparen, Ersetzen, Kalkulation zu Wiederbeschaffungspreisen, Akkordlohn statt Zeitlohn etc.).

Die Kosten sind wichtig für die Abschätzung/Festlegung des Wert-Zuwachses, den wir als „E-Entwicklung/I-Entfaltung“ sehen.

Durch die Strukturierung E-Entw./I-Entf. Der VW durch die bwl Einheiten werden diese Dynamiken ebenfalls zusätzlich strukturiert; z.B. zeitlich. (Die Unterscheidung in „Fixkosten“ und „variable Kosten“ (vwl/“langfristig“ sind alle Kosten variabel/nicht „fix“).

Sie variieren zeitlich mit der E-Entwicklung, aber auch mit der „Menge“.

So sind die variablen Kosten proportional, degressiv, progressiv, regressiv im Verhältnis zur Ausbringungsmenge. Prinzipiell sind dieser Einsatz von P-Faktoren, Hilfsmitteln eine E-Sache; d.h. es verwundert, dass es progressive, regressive, degressive Abläufe geben kann, denn es wäre ja nur eine E-Übertragung (→G) und Wertzuwachs kann nur durch „I!, also I/E geschehen.

Die Abweichungen von der Proportionalität ist auf Rahmenbedingungen (sachliche, rechtliche, ökonomische) zurück zu führen, die versteckt „I“ enthalten (z.B. teurere Überstunden-Bezahlung).

Auch weitere Einteilungen (Fixkosten plus variable = Gesamtkosten, Stückkosten, Grenzkosten und deren Beziehungen zueinander; z.B. wenn Stück- und Grenzkosten gleich groß sind) sind weitere bw Probleme; so Strukturen, die die Grundbedingungen der Ökonomie, hier des „Unternehmers“ gehorchen müssen; vor allem ihrer Minimalisierung.

Man will minimale Kosten-/kombinationen haben. Eine Möglichkeit, das zu erreichen, ist die Substitution der P-Faktoren; also z.B. Menschen/Lohn, eher, als Maschinen PM/Kapital einzusetzen; bei gleicher Ausbringungsmenge u.ä.

Wenn man diese verschiedenen Strukturen und Prozesse optimal (bei evtl. sich ändernden ökonomischen Bedingungen) kombinieren will, sind formale theoretische Überlegungen zum Beispiel mathematischer Art hilfreich; diese Mathematik ist ein PM (→Software) wie jedes andere PM auch; die PM sind heute komplexer, spezialisierter. denn je. Das gilt auch für alle Maschinen, Organisationen, Finanzierungsüberlegungen, rechtliche Seiten etc.

Die Kosten sind Folgen der PM- „Aufblähung“ (Maschinen, P-Faktoren überhaupt); das aber folgt aus der objektiven E-Entwicklung. Die I-Seite dabei ist der Gewinn daraus.Ist der „Sinn“ der „Ökonomie“ jene I/E-Abwägung?

Die P-Faktoren E und (entsprechend) die P-Prozesse N, G sind von der objektiven E-Entw. bestimmt. Zusammen mit den I-Seiten ergeben sich wegen jener Entwicklungs/Entfaltungs-Dynamik im Konkreten zunehmend (tendenziell unbegrenzt) Komplexitäten. Diese sind – prinzipiell – nur durch „Planungen“ zu bewältigen; d. h., zuerst ist „I“ („was will man überhaupt“) zu fixieren. Dadurch ist eine Zuordnung der E und der N, G möglich und effektiv.

Die weltanschauliche Kontroverse „Plan-Markt“ wird aufgehoben: Es gibt kleine bw Planungen und weltweite; zugleich aber funktionieren stets die Marktmechanismen.

Die Grundbegriffe der Produktionsplanung kann man als I, I/E, N, G erkennen. Die Ziele (I) können zu erstellende Produkte (E) sein, nach Art und Menge.

Dazu müssen planmäßig P-Faktoren (→E) bereitgestellt werden. Und der Produktions-Prozess als räumlicher, zeitlicher Bewegungs-/Arbeitsvorgang (→N, G, N/G) muss geplant (und durchgeführt) werden.

Deutlich ist, es geht hier um Techniken, also um die „Praxis“, bei der die Unterschiede der „vier“ geradezu aufgehoben werden müssen; d. h. z.B. auch, die I-(Plan)–Durchführung über E (PM) zum E` (Ergebnis) ist ein unbegrenztes Übergangs-Feld.

Vor allem auch die I-Seite lässt – je nach Art der Praxis der Phase – ausdifferenzieren; hier z.B. als (in zeitlicher und sachlicher Reichweite) als strategische I, taktische I, operative I („Produktionsplanung“).

Natürlich geht es dabei letztlich um I/E-Varianten.

Die strategische Produktionsplanung verbindet E-Entwicklung/I-Entfaltung über Ig mit konkreten Fragen und Entscheidungen, z.B.

was, wo, wie, womit soll produziert werden.

Diese Strukturierung der Produkt- und Dienstleistungsarten, die Mengen, die Bereitstellung von Betriebsmitteln, die Organisation, z. B. die Standortwahl u.ä. dürfen in ihrer Wirkung auf E-Entwicklung und I-Entfaltung nicht unterschätzt werden.

Die von der strategischen Produktionsplanung zeitlich, sachlich-detaillierte (Mengen, PM etc.) abzuleitende taktische und operative P-Planung führt zum „Produktionsprozess“ und damit zu dessen Strukturierungen („Produktionsformen“) z.B. nach Mechanisierungsgrad (PM der AN); etc.

Und zur→E-Seite, →I-Seite: Wechselwirkung der I-Natur mit den Ii,k,g der AN. I/E: Die E-Seite der „Produktionsformen“, deren bw Strukturen/Sub-Phasen/Systeme ist der „Mechanisierungsgrad“ (manuell bis automatisch), (also PM-Entwicklung). Sowie z.B. die „Stufigkeit der Produktion“ oder die „Verbundenheit der Produkte“/Kuppelprodukte.

Die I-Seite ist z.B. der Marktbezug, der Produktionsanlass (Kunden-Auftragsfertigung oder Marktfertigung).

Aber diese E-Strukturierungen sind fast unbegrenzt, z.B. nach der herzustellenden Gesamtmenge (Massenfertigung, Sortenfertigung, Serienfertigung, Einzelfertigung); z.B. nach der Organisationsform der Fertigung (Fließ-, Werkstattfertigung), je nachdem, ob man sich – eher – am Ablauf/Prozess oder an den Verrichtungsarten und Funktionen orientiert.

Das alles lässt die E-Seite analysieren, um die E-Entwicklung als Verbesserung, Analyse, Nutzung bis in ihre sachlichen Tiefen hinein zu kennen und zu beherrschen. Um dadurch weitere E-Entwicklung zu generieren (bzw. I zu erfüllen).

So als geringere Durchlaufzeiten; geringe Transportstrecken, gleichmäßige Kapazitätsauslastung, gute Raumausnutzung u.ä..

Die „Organisation“ ist eine Variante der E-Seite/des PM-Niveaus und damit der (hier speziellen) E-Entwicklung. Dabei müssen die bisherigen PM-Defizite/-fehler eliminiert werden; das ist sowohl prinzipiell möglich wie auch (mit der E-Entwicklungs-Beschleunigung heute rasch möglich);

so die PM flexibel hinsichtlich der Produktvariation zu gestalten; die Maschinenumrüstung, Werkzeugwechsel programmiert vornehmen; die Transportwege in den Produktionsablauf integrieren; Lager einsparen durch „just in time“-Anlieferung.

Diese E-Entwicklung ist von der elektronischen Datenverarbeitung nicht zu trennen. Dazu Maschinen, die numerisch gesteuert, automatische Werkzeugwechseleinrichtungen, Pufferlager für Werkstücke, automatische Spann- und Beladevorrichtungen haben; automatisch unterschiedliche Produkte bearbeiten, fahrerlos transportieren; oder die gar aus einem integrierten Materialfluss-System und Infofluss-System bestehen, mit Rüstvorgängen, die im Fertigungsablauf integriert sind u.ä. Wobei Flexibilität, AN-Einsparung, Schnelligkeit etc. das ökonomisch-technologische Ziel ist, das durch solche unbegrenzten E-Entwicklungen erreichbar ist, wenn es ökonomisch sinnvoll ist.

Die Planung des Produktionsprogramms muss die Ziele (I) der Produktion festlegen, (Produkt-Art/-Feld, welche Kunden) und die einzusetzenden P-Faktoren (N, G) sowie die zu verwendenden Kapitalien (E).

Diese allgemeinen „strategischen“ I müssen dann differenziert werden, in „Bereitstellungsplanung“, „Prozessplanung“. Zunächst formal: Produkte etc. nach Art und Menge, zeitlicher Rahmen.

Inhaltlich geht es um die Bereitstellung der P-Faktoren in Quantität und Qualität

So der Grundstücke, Gelände, maschinellen Anlagen, Werkstoffe, Betriebsmittel; auch innerbetriebliche Standorte, Lager. Dazu der Anordnungstyp (Fließfertigung etc.); und „E“ als Kapital.

Dann die Personalplanung, kurz-/mittelfristig (Überstunden, Springer, Leiharbeit, Einsatzplan);
d. h. E als AN.

Im Produktionsprozess treffen die E (P-Faktoren) und die I (Ziele quantitativer und qualitativer Art) aufeinander – und zwar vornehmlich in der Person der AN.

Als Übergang zwischen den alten (Rohstoffen, PM) und den neuen E (Güter) und zwischen den I-Natur der Stoffe, PM und den I, welche die historischen, gesellschaftlichen Vorstellungen sind, (als I des Kapitals, Ii- derAN).

Auch das muss geplant werden: Als „Produktionsprozessdurchführungsplanung“.

Man kann diese letzte Detailplanung noch relativ oberflächlich sehen: Je nach P-Faktor zeitlich, räumlich mengenmäßige Planung und Überwachung, Sicherung, Steuerung der Produktionsdurchführung.

Und man kann noch näher auf die Planung der Abläufe eingehen; z. B. bei den Entscheidungen, welche Fertigungen von welchen P-Faktoren wie bearbeitet werden, mit welchen Werkstoffen, mit welchen Intensitäten etc. Das führt zur physikalisch – physiologischen Wechselwirkung, d.h. z.B. zu I-Natur zu Ii zu →Ikg.

Was wird konkret geplant, entschieden? Zeitliche Abläufe/ Terminierungen Kostenminima, Kapazitätsabstimmung,, Reihenfolgeplanung; und zwar je bezogen auf Maschinen und AN.

Es geht im Kern darum, Anfangs-Ii in E („Ergebnis“) überzuführen, ist also ein konkreter „Übergang“.

Im Konkreten geht das nur, indem konkrete Raum, Zeit, sachliche Zwischen-I, kleine E-Stufungen sowohl in der Planung wie in der Praxis, in tendenziell unendlich dichten (→Rz) und unendlich vielen (→Rw) Abstufungen erfolgt.

Natürlich sind diese konkreten Schritte (in Planung und Durchführung) weder unendlich klein noch unendlich viele.

Es geht ja um „Technik“ und damit um Endlichkeit der P-Faktoren PM, Orte, AN, der Projekte, Produkte/-mengen, Termine.

Im Kern ist es stets dasselbe: P-Faktoren, quantitative und qualitative Kapazitäten werden abgeglichen mit den – festzulegenden – Produktarten/-mengen zu bestimmten Zeitpunkten.

Bei der Produktionsprozessplanung werden wesentliche operative Ziele aus dem übergeordneten Zielsystem des Unternehmens abgeleitet;

z.B. um die beeinflussbaren Kosten zu minimieren; aber auch

z.B. Fertigungskosten, Leerkosten (bei Stillstand der P-Faktoren), Lagerhaltungskosten, Strafkosten (bei Lieferunfähigkeit).

Für die (zeitliche) Planung kann man statt der Kostengrößen, die sich häufig nur schwer quantifizieren lassen, Zeitgrößen betrachten.

Das ist möglich, weil „Planung“ selbst ein (tendenziell maximaler) Abstraktionsvorgang ist – und darein alle abstrakten Phänomene „passen“, z.B. „Geld“, „Zeit“ – die man in ihrer Abstraktheit (E, G) gleichbehandeln kann;

z.B. „Zyklus-Zeit“ als _->Gesamtbearbeitungszeit,Durchlaufzeit, Transportzeit, Wartezeit, Leerzeit, Verspätung“ u. ä.

Bei der Durchlaufterminierung kommt es auf die Minimierung des Zeitaufwandes an; es steht das f. die Kostenminimierung.

Die Netzplantechnik ist dafür eine formale Systematisierung. Sie ist eine Variante des Handlungs-, Arbeits-, Praxis-Begriffs,

deshalb kann sie als I→N, G→E→etc. beschrieben werden.

Ein Netzplan besteht aus „Vorgängen“ (→N/G), z.B. Fertigung, Transport, aus „Ereignissen“ (→E), z.B. ein bestimmter Projektzustand und aus „Vorrangbeziehungen“ (→I); wobei das nur ein formales Bestimmen ist: Als Auswahl von Vorgängen auf Grund ökonomischer, technischer, logischer Notwendigkeit.

Formaler und graphisch: Man kann z.B. die Vorgänge als Pfeile (I) (→Rw) darstellen und die Ereignisse (E) als „Knoten“. Die Kombination beider ist dann möglich.

Der Netzplan kann als sinnvolle I/E Reihenfolgebeziehung →I-befürwortung, angesehen werden, wobei E gebildet werden und „Beziehung“ zwischen den I und E (I/E) entstehen werden . Methodisch, prozessual als N/G. Es ist eine Variante des allgemeinen Handlungs-Arbeits-Modells: I→N, G→E→N, G→etc.

Zum Beispiel auch bei der „Strukturplanung“ (E) erscheinen N/G als „Vorgänge“ und die „Vorrangbeziehungen“ sind die I-Seite.

Inhaltl. geht es um „E-Vollendungen“ (= „Gewinn“) sowie um Zwischen-I, -E auf dem Weg dahin.

Abstrakt, aber auch praktisch/konkret kann man den Netzplan dann z. B. als „Zeitplanung“ fassen; mit Beginn/Projektbeginn-Termin (E) und Projektdauer als N/G sowie Endzeitpunkt als „I“ (z.B. als „frühestmöglichstes Ende“).

Warum dreht sich in der „Ökonomie“ alles um „Termine, Zeitplanung, Erhaltung von Zeitpunkten und möglichst großen Schnelligkeiten?

Allgemein gilt, dass die E-Entwicklungs-Beschleunigung eine „zeitliche“ ist – und dass dies bestimmendes Zentrum der Ökonomie ist. Zudem

kann die formale Zeit-Planung etc. übersetzt werden in Geld-, Gewinn-, Konkurrenz-, P-Faktor- und Modernisierungs-Probleme etc.

Die Termin-Planung betont (in abstrakter Weise) die Erreichung der Zielsetzungen. Allgemein, die der Gewinn-Maximiereung durch Erfüllung der Verträge, (pünktlich etc., Konventionalstrafen), aber allgemeiner ist die „E-Entwicklungs-Geschwindigk“.

Das aber ist eng verbunden mit der „Kapazitätsplanung“. Dabei wird die Netzplantechnik erweitert auf die E-Seite: z.B. die Produktiveinheiten, Personal, Betriebsmittel; also der P-Faktoren; so die Bereitstellung von PM, AN, zusätzlich neuem Wissen.

Es geht bei allen Planungen um Maßnahmen der Kosten-Minimiereung/-Reduzierung, z. B. durch Verkürzung der Vorgangsdauer.

Das kann man noch dadurch verbessern, indem man die Planungsansätze (Kapazitäts-, Zeit-, Maschinenbelegungsplanung) kombiniert und simultan vornimmt.

Der Einsatz der Produktionsfaktoren kann ebenfalls systematisch geplant werden, z.B. als Maschinenbelegungsplanung Was die Aufträge detailliert auf die einzelnen verfügbaren Maschinen einplant.

c) Dabei ist die Maschinenfolge in der Regel technologisch determiniert, aber eben auch ökonomisch, durch die Auftragsfolge.

Das allgemeine „ökonomisch-technologische“ Zusammenspiel wird in solchen Planungen, wie z.B. der Maschinenbelegungsplanung, konkret.

Die PM/Techniken bestimmen z.B. in absoluter Weise Zeitverbrauch, daher Kosten. Die Organisation/Planung (Reihenfolgen, Leerzeiten, Wartezeiten, Prioritäten, Operationsdauer, also Maschinenfolge, Auftragsfolge, Liefertermine bestimmen ebenfalls über die ökonomischen Kosten; sie sind aber meist flexibler, von Planung beeinflussbarer.

„Planung“ galt wohl deshalb als ideologisch abzulehnen (→„I“), weil sie meist undurchführbar war (was das E-Niveau, die Verlässlichkeit etc. betrifft).

Zumal die Komplexitäten wuchsen, und die I-Vielfalt und das Offenhalten der I durch persönliche (Plan-)Erarbeitung, auch bestimmter Organisation, eher gewährleistet schien.

Inzwischen aber gibt es „PM“ im Büro etc., welche die Planungen und Steuerungen aller vielfältiger und komplexer Grade bewältigen kann.

Die rechnergestützten Planungs- und Steuerungssysteme sind unbegrenzbar leistungsfähig. Ob Gesamt- oder Teilprobleme, ob in Produktion bis zum Versand, ob simultan geplant oder sukzessiv, beliebig detaillierbar, ob heuristisch-praktisch oder beliebig genau, ob regional oder global, für beliebig zeitliche Perioden, etc.;

es ist tendenziell. nicht mehr eine technologisch Hard-/Software, sondern eine ökonomischer Art.

Die BWL ist eine „Technik“. Daher sind solche I/E-Gebilde wie Planung (als Kombination der E-Seiten, PM, P-Faktoren, mit der I-Seite – →Planung- „unbegrenzt“ detaillierbar; und mathematisch, mechanistisch darstellbar, vom Computer z.B. (→“Daten“).

Für uns ist wichtig, es geht stets um E, auch in den Details (sowie um N, G-Prozesse).

Die E-Entwicklung-(Beschleunigung) zeigt sich in der heutigen BWL z.B. darin, dass die kostengünstigsten (gesteigert…) P-Faktoren global gesucht werden; ebenso diejenigen Kunden, welche die besten Preise zahlen und natürlich möglichst viele Kunden weltweit.

Die I-Entfaltungs-Zunahme zeigt sich z.B. in der Verbesserung der Qualitäten (durch Spezialisierung der Hersteller, der Rohstoffe).

Konkreter auch durch Lagerung, Transport, Kernkompetenz, Planung etc.

Dieser stets vollständige (philosophische) I→N, G→E-Ablauf entwickelt sich in allen Teilaspekten. Die mit der E-Entwicklungs-Beschleunigung. immer wichtiger werdenden N, G werden in der modernen Logistik dann auch entwickelt;

z.B. als moderne Formen aller der Tätigkeiten, die sich auf die Bereitstellung von Gütern (in richtigen Mengen, Qualitäten. zum richtigen Zeitpunkt, Ort und zu minimal. Kosten.

Die P-Faktoren, Zwischenprodukte sind „E“, ebenso ist das Produkt E.

Die I-Setzungen resultieren aus den drei ökonomischen Haupt-„Funktionen“: Die Beschaffung von P-Faktoren (und Zwischenprodukten für den P-Prozess). Die Distribution von Fertigerzeugnissen und die Beseitigung bzw. Wiederverwendung von Abfallstoffen und Altprodukten.

Diese drei Aufgaben spannen ihre „logistischen“ Netze als zusätzliche Netze „raum-zeitlich“, d.h. Bewegung, Lager, und kaum als sachliche Veränderung über das sachliche Netz; es geht dann auch um andere I, E und N, G.

Es geht um Differenzierungen: z.B. die Probleme des technologisch-ökonomischen Zusammenhanges (bei E-Dynamik und I-Freiheiten). Oder z.B. die Abstimmung von mikro-logistischen zu makro-logistischen Überlegungen; d. h. BWL vs. VWL und zur Politik.

Das Verkehrssystem einer VW, bzw. global, ist ein makro-logistisches System, die mikro-logistischen Systeme sind sehr zahlreich (Speditionen bis zum Militär ).

Meta-Logistik als Zusammenfassung/-plan und Abstimmung (z.B. des Güterverkehrs) fehlen noch weitgehend.

Wie in jedem Netzwerk hat man auch die Grundkategorien I, E, N/G im Logistiknetzwerk. „I“ als gerichtete Graphen, die die Transportbeziehungen sind, E als „Knoten“ (Betriebe, Lager, Kunden), N/G als die ökonomisch notwendigen Wechselwirkungen ( auch Info-Fluss).

Lager sind (als E) die Gegenstücke zu den theoretischen I-Freiheiten, welche z.B. die Produktion unabhängig von der Nachfrage gestaltet. (Bedarfsschwankungen (I) oder auch Zufälle (→I…).

Man kann das Logistiknetzwerk auch durch E etc. erfassen.

Lieferant (E)→ Beschaffungslager (E)→ Produktion (I/E zu N/G)→ Zentrallager (E)→ Auslieferungslager (E)→ Kunden (I, I/E).

Es ist das eine spezifisch institutionalisierte Variante des allgemeinen „Handlungs-/Arbeits“-Begriffs E→N, G→I → etc.

Die ökonomische E-Entwicklung besteht prinzipiell darin, „das Vermögen zu vermehren“, genauer,Investition, Profit, Erlöse u.ä. zu machen.

Speziell z.B. dadurch, dass die bwl E (Teile des Vermögens, Vorräte, Lager) „dynamisiert“ werden; das geschieht bei der modernen Steigerung der Material/-Logistik (allgemein als „Rationalisierung“ ).

Kleinhalten der Lager durch „Kooperation“ zwischen Lieferanten, Produktion, Kunden.

Zusammenarbeit von Konkurrenten .

Wegen der E-Entwicklungs-Beschleunigung und wegen den „I“ (Märkte) gibt es zwei Quellen von praktischer Unsicherheit: In der Ökonomie allgemein und hier konkret in der Logistik.

Daher gilt es langfristig/strategisch von mittelfristig/taktischen und kurzfristig/operativen Festlegungen zu unterscheiden und zu planen;

Zum Beispiel die Lage der Lager, Fuhrpark, Transportbeziehungen/-mittel, Tourenplanung, Bestell-, Produktions-, Liefer-Mengen etc.

Materialbedarfsplanung: Was ist „Material“? Die Vorstufen des jeweiligen Produkts. Diese kann man nach technologische und ökonomische Gesichtspunkte ordnen; z.B., danach, wieviel Wert es hat o/u wie wichtig es technisch ist.

Warum macht man das? Um die ökonomisch-organisatorische Arbeit zu „verbessern“, so für spezifische E-Entwicklung (konkret, „Rentabilität“).

Es geht um das Zusammenspiel von technologischer und ökonomischer Seite, wobei „zunächst“ die technologische Seite entscheidend ist.

Davon betroffen sind die Einteilung der Materialarten, ihr Verbrauchswert auf Grundlage der Mengen und des Preises; mögliche Rationalisierungen.

Es geht da z. B. um Infos für eine differenzierte Beschaffungs- und Lagerhaltungsplanung.

Man kann zwei Arten der Ermittlung von z.B. Materialbedarf unterscheiden; sie richten sich an E aus oder an I.

Die Verbrauchsorientierung richtet sich an den Erfahrungen der Vergangenheit aus, welche durch Zeitreihen analysiert werden; daraus werden Prognosen für zukünftigen Bedarf erarbeitet (Extrapolation).

Die I-orientierte Bedarfsermittlung geht von vorgefasstem „Programm“ aus.

Also z.B. von kurzfristigen, programmgeplantem Material-Bedarf nach geplanten, festgelegten Produktionsmengen.

Es zeigt sich auch wieder der ökonomisch-technologische Zusammenhang, z.B. in den Klassifikationen von Bestellmengen, die nicht nur in ihrem Gebrauchswert gesehen (geplant) werden, sondern auch darin, wieviel unterschiedliche und zusätzliche Kosten sie machen, durch dieses Bestell-Verfahren: Wieviele Objekte kann man produzieren, ohne neue Rüstvorgänge der Maschinen (also Kosten) zu haben; dito Lagerkosten durch unterschiedliche Bestellung/-Planung, neue, zusätzliche Bestell-Vorgänge. Es geht also um kostenminimale Losgrößen.

Die Ziele aller dieser Maßnahmen, z.B. die Wahl des Planungszeitraumes, der zu disponierenden Güter, der zu berücksichtigenden Kosten, Fertigungsgeschwindigkeiten, Bestellpunkte etc., ist die Minimierung der Gesamtkosten (z.T. auch eine Maximierung des Servicegrades oder der Kapazitätsauslastung).

Die BWL ist eine Technik; das zeigt sich auch darin, dass hier auf andere Phasen, z. B. Zeit, Raum stets Rücksicht genommen werden muss.

Oder anders gesagt, um diese Technik wissenschaftlich zu behandeln, müssen (fast unbegrenzt) viele „Einschränkungen“ zusätzlich vorgenommen werden (→ als systematische Aussage: „Bei Konstanthalten weniger relevanter Größen“ u. ä. ),

Was alles zu planen ist, ist ein „Abbild“ der relevanten Umwelt bzw. der Struktur und der Relationen der „Ökonomie“: So der Planungszeitraum, die Art und Anzahl der Güter und deren Interdependenzen: Rüst-, Bestell-, Lagerhaltungs-, Fehlmengen-, Produktions-Kosten.

Was ist philosophisch „Technik“? Der wp OG (E,I,G,N) ist maximal einfach, weil unrelationalisiert.; Sprachen, Wissenschaften fangen als Theorien mit Relationierung der vier Grundgrößen an.

Das steigert sich, in den Praxen (speziell ist in Techniken maximale Relationierung erreicht). Deshalb spezialisieren die Techniken sich „arbeitsteilig“ und sie stellen ihre Erkenntnisse als Modelle dar, welche stets „von allem anderen absehen“.

So hier als „statisch-deterministische Modelle“; mit z.B.solchen Grundannahmen: „unbegrenzter Planungshorizont“, anstatt 1 Jahr, 1 Tag etc.; „kontinuierliche Nachfrage“, konstanter Bedarf, „zeitinvariante Kostensätze“ etc. Weil „Planung“ (hier z.B. sonst unmöglich wäre). (Weitere Annahmen (beliebig viele..?) sind fixe Bestellkosten, lineare Lagerhaltungskosten, keine Kapazitätsbeschränkung etc.).

Bei einstufigen Einproduktmodellen ist die Planung leichter als bei Koppelungen zwischen den Produkten.Dafür aber ist u.U. solche Koppelung ökonomischer, so dass sich Vor- und Nachteile zeigen/aufheben.

Philosophisch muss man von wirklichen Grundstrukturen ausgehen. Dazu gehört, dass die drei ökonomischen Zentralphänomene regional/räumlich und zeitlich willkürlich, zufällig verteilt sind.

Natur (z.B. Öl, Erze) →E, Arbeitskräfte→N/G und auch „Konsumenten“→I sind global verstreut.

Dafür gibt es die „Relationalität“, hier z.B.als Transport, aber auch als „Lagerhaltung“ gehört dazu – und damit Kosten als zusätzliche.

Ziel dieser (auch der mathematischen) Modelle ist die Ermittlung derjenigen „Unternehmenspolitik“, die zu minimalen Gesamtkosten führt. In der Regel geht es um eine (tendenziell unbegrenzte) genaue Analyse des Produktions-Prozesses; der Aufzählung der PM und ihrer (hier) ökonomischen Bewertung;

z.B. welcher Bedarf ( I als Anfang…) als Fertigungsgeschw. des Produktes, Rüstkosten, Lagerhaltungskosten etc.

Man muss von einem „Dreieck“ ausgehen: Erzeuger/Gewinn, dann Umwelt und Verbraucher. Wir: E1 → E2 → I/E3.

Hier in der Strukturierung der Logistik spielen alle drei in ihren Relationen spezifisch konkrete Rollen.

Der „Gewinn“ ist primär; z.B. logistisch als Zeitaufwand minimieren, möglichst mehrere Bedienvorgänge kombinieren; zentrale oder dezentrale Depots (je nach Kosten), Fahrzeugarten je nach ökonomischen Optima; möglichst kurze Strecken;

dazu gehört z.B., fixe Kosten in variable Zeit-Arbeit/Fahrzeug-Leasing zu wandeln; optimale Touren-Planung, Standortwahl.

Die Logistik ist ökonomisch und ökologisch bestimmt (beides ist z.T. untrennbar);

z. B. „kurze Wege“, Art der Fahrzeuge, Standorte/Depot.

Die optimale Kunden-Versorgung ist das dritte Hauptziel; z.B. zumutbare Zeitpunkte, Planung- Abstimmung.

Die betriebliche und innerbetriebliche Standort- und Strukturplanung durch die Gestaltung von Logistiknetzwerken untersteht der Minimierung der Transportkosten und der Kosten für Kooperation/Info-Austausch (im Betrieb). Sekundär, untergeordnet dazu ist die Minimierung der Störanfälligkeit, die Bewahrung von Flexibilität u.ä.

Philosophisch gesehen: I/Ziel ist vorgegeben (Rentabilität); nun wird N, G konkret ausdifferenziert – und E (PM u.a.) danach eingerichtet; genauer als E/N/G-Wechselwirkung (z.B. E = Boden/Preise, AN (Anzahl/Qualität, Werkstoffe, Hilfsstoffe, Verkehrsverhältnisse, Absatzmöglichkeit, Steuer).

Marketing (Absatz, Vertrieb) wird immer mehr eine Wechselwirkung zwischen den Ii der Verbraucher, als aktiver Prozess (Wecken von Bedürfnissen, aber auch Schaffung, Erschließung von Absatz-Märkten). Philosophisch geht es darum, unbegrenzte „Übergangs-Felder“ durch N/G etc. zu konkretisieren.

Mit diesen N/G, I/E kommt es – auch zusätzlich – zu Wechselwirkungen interdisziplinärer Art (Sub-Phasen), z.B. BW/L, VW/L, Soziologie., Psychologie u. a.

Im Mittelpunkt steht dann (für BW/L) „der Markt“. Das wird bei Beschreibung, Erklärung, Planung in allen Unternehmensbereichen (Absatz, Beschaffung, Personal) zum Ausgangspunkt.

Wir gehen von I/E aus und dessen Gleichgewicht; das →erzeugt „Neues“. Wobei die Nachfrage (I) im bwl. Konkreten viele Folgen hat, die in der I-Sphäre generell beschreibbar sind.

Dasselbe gilt für E (angebotene Produkte etc.); so wirkt z.B. die E-Entwicklung (als Teil der E-Sphäre) so, dass Forschung, neue PM, neue Produktmöglichkeiten. etc. innerbetrieblich wichtig sind.

„Käufermärkte“ sind das Typische, da das Angebot in entwickelten Industriestaaten tendenziell der Lohnentwicklung vorauseilt und insgesamt die E-Entwicklungs-(Beschleunigung) zunimmt, und die I-Entfaltung nur bestenfalls nachzieht.

Da es derartige E-Entwicklungs-Beschleunigung gibt, taucht schließlich eine neue Art der Krise auf. (Die alte war durch E-Unterentwicklung verursacht).

Um diese Krise zu bremsen, heraus zu zögern, wird eine spezifische E-Entwicklung-(Beschleunigung) gefördert: Zum Beispiel das Marketing.

Dabei geht es für den einzelnen Anbieter darum, seinen Marktanteil zu halten und zu steigern (= I, neben dem I = Profit…). Insofern ist das eine Variante der allgemeinen E-Entwicklung, konkret in der „Technik/ologie“.

Dazu braucht es geeignete Hilfs-Mittel PM (→E), um andere „Hilfs-Mittel“ (für das Ziel/„I“) Absatzmenge u/o Absatzpreise, also den „Umsatz“ zu steigern.

Die VWL muss eher die absolute, objektive E-Entwicklung-(Beschleunigung) leiten etc., während die BWL eher die relative Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Unternehmens als Ziel hat.

Letzteres ist der „Marktanteil“ eines Unternehmens im Vergleich zu seinen Konkurrenten. Es geht stets vor allem um das „Überleben“, auch wenn primäres Ziel die Maximierung des Umsatzes und des Gewinns ist.

Wenn die absolute Steigerung (Wachstumsmärkte) für alle möglich ist, gilt das auch für den relativen Markt-Anteil des einzelnen. Dann ist der Wettbewerb verhältnismäßig friedlich und die Marketing-Probleme klein.

Umgekehrt ist es, wenn auf gesättigten Märkten der Marktanteil nur auf Kosten der Konkurrenten mit aggressiven Marketing-Strategien zu erhöhen ist.

Solche zusätzlichen gesellschaftlichen Dynamiken belasten jede Gesellschaft; die Folgen können destruktiv sein.

Die Ziele (I) bei der Erhöhung des Umsatzvolumens sind bessere Versorgung der Kunden und Gewinnerhöhung; beides sind I-Entwicklung durch E-Entwicklung; welches man wiederum als „Handlung“ (I→N, G→E->I->etc.) sehen kann. Dann kommt es in Techniken (BWL) darauf an, die „N, G“-Prozesse auszugestalten, um das I zu erreichen. Dazu gehören PM/E1 als „Mittel“, hier Marketing-Instrumente (absatzpolitische);

z. B. die Preisgestaltung, Produktpolitik, Distribution, Kommunikation (wobei auf ersterem die Betonung auf E1 liegt; bei letzterem auf N, G-Prozessen,Verfahren).

Das absatzpolitische Instrument der Preis-/Kontrahierungspolitik nutzt die Spielräume des Unternehmens (Preisdifferenzierung, Zahlungsbedingungen).

Bei der Produktpolitik (Eigenschaften, Gestaltung, Qualität der Produkte, Kundendienste). Bei der „Distributionspolitik“ werden die Spielräume bei den Absatzwegen, Verkaufsorganen u.ä. genutzt. Und bei der „Kommunikationspolitik (Werbung, PR, Sponsoring) geht es um allgemeine Beeinflussung des Kunden. Der Marketing-Mix ist jene Kombination, die erfolgs- und kostenmäßig diese Instrumente kombiniert.

Philosophisch allgemein geht es um E-Variationen/-Veränderungen, welche die I-Seiten lenken sollen.

Ein Kernproblem der Marktforschung und Marketingforschung ist, die Übereinstimmung von produzierten Waren und den Bedürfnissen der Käufer (Investition, Konsum) zu optimieren.

Was als „Wechselwirkung“ zu beschreiben ist, und zwar als doppelte Dynamik der E-Entwiclung (Angebote) und der I-Entfaltung (Konsum, Investition)

Formal: Die Ausdifferenzierung „bis zum letzten Kunden“; inhaltlich: Welche I, E, I/E genau (→heimliche I; → „qualitative Befragung“).

Diese Freiheiten, deren unsichere Nachfrage machen den Aufwand aus, der für Marketing gemacht wird, um (z.B.) vollständig, rechtzeitig relevante Infos auf den verschiedenen Märkten (Beschaffungs-, Absatz-, Kapital-Markt) zu vermitteln. Entsprechend arbeitsteilig und umfänglich sind dann solche Dienste.

Welche die „Kapital/PM-Seite“ und deren Kosten ständig erhöhen (→Fall der Profit-Rate).

Grundstruktur aller dieser Methoden der Marktbeobachtung und -analyse ist das Verhältnis zwischen relativ freiem Ii und beeinflussten Ii (z. B. durch Ik,g (→Reklame z.B.) und auch durch die E-Entwicklung (→technische Waren z. B.).

Die Instrumente der Marktanalyse (Interview, Beobachtung) und deren wissenschaftliche Untersuchung sind darauf ausgerichtet, Entwicklungen, Trends, Prognosen für Absatzmengen, Qualitäten, Preise zu erstellen.

Das ist das „passivische“ Gegenstück – (das zur Erhaltung der bwl Heterogenität der Märkte notwendig ist) – zur E-Entwicklung/I-Entfaltung im ökonomisch-technischen Bereich, in Phasen. Auch die Politik →Absatz, Reichtum etc. ist auf Abschätzungen, Prognosen angewiesen.

Wir versuchen die allgemeine „Situationsanalyse“ durch I, E zu systematisieren.

Die Realisierbarkeit und der Effekt der Marketingaktivitäten hängen von den eigenen „I“ ab und von der eigenen E-Lage (verfügbare Mittel) und von den I und E der Konkurrenten sowie der E-Lage, allgemeine Umweltzustände (ök. Wachstum z. B.)

Die genauen und vollständigen Kenntnisse aller dieser I, E und deren Wechselwirkung erlauben bessere Weiterentwicklungs-Chancen; bzw. die Verhinderung von Insolvenzen.

In der Chancen-Risiken-Analyse werden die E (Umwelt-Entwicklung) und die I der Konkurrenten in ihrem Einfluss („Relation“) auf eigene I/E abgeschätzt.Kennt man dieses „Ii-Ii/E-Geflecht“ genauer, kann man zielgerichtet Einfluss nehmen.Welche Chancen der Realisierung haben die eigenen Ii vs. fremder Ii,k,g; durch welche Handlungsabläufe/-möglichkeiten.

Bei der Analyse der Ressourcen eines Unternehmens (Cash-Flow, know-how, Betriebsmittel, P-Faktoren etc.) wird die E-Seite bilanziert.

Es geht dann darum, diese E mit den E-Stärken/-Schwächen der Konkurrenten zu vergleichen, um die eigenen Vorteile zu kennen etc.

Dieses „Benchmarking“ dient der E-Entwicklung-Beschleunigung.

Vor allem die ständige Analyse des „Produkts“ (Ware, Dienste) – und damit im Zusammenhang die Beobachtung der zugehörigen Märkte, entscheiden über die optimalen/maximalen Erfolge der Erzeugung und des Verkaufs; und z.B. die Vorteile des Produkts, für wen, Verbesserungsmöglichkeiten, Modifikationen, aktueller technologischer Stand etc.

Zur allgemeinen „Situationsanalyse“ gehört auch die der Rz-Dynamik: Wer sich auf wenige Punkte spezialisiert (z.B. Technologien, Produkte, Käufer, Märkte), gewinnt gegenüber den Mitbewerbern immer genauere Einzelerkenntnisse. Deren Kompilation seine Marktposition festigt; oft als „Erfahrung“ umschrieben, ist das auch mit der Qualität der P-Faktoren (z. B. Facharbeiter) verbunden.

Umgekehrt gibt es den Rw-Effekt: Je größer der Markt und speziell der Marktanteil, desto besser können Effekte der Kostendegression genutzt werden.

Der Kaufmann verfolgt aktiv und (gesellschaftlich, rechtlich gezwungen) intensiv eine Ziel/setzung („I“), nämlich Gewinn, Profit, ökonomische Selbsterhaltung, objektive E-Entwicklung.

Das umschreibt er mit Risiken und Chancen in der Erreichung dieser „I“.

Die „technische“ (→praktische) Seite der BW/L besteht nun wiederum darin, die prinzipiellen Unsicherheiten, Risiken um die Wahl von „I“ und deren Verwirklichungs-Chancen durch Hilfskonstruktionen zu bearbeiten; z. B. durch Portfolio-Strategie, d. h. die Gesamtheit von Geschäftsfeldern und Produktionsfeldern so auszubalancieren, dass das Gesamtrisiko gering ist.

Eine ausführliche Beachtung der „Portfolio Analyse“, im philosophischen Sinne, zeigt, wie der Kaufmann abwägen muss, wie er seine Gewinne (bei Kosten-Veränderung) erhalten u/o steigern kann;
(→E-Entwicklungs-Variante).

Dabei muss er die I-Seite, die Nachfrage nach seinem Produkt, auf Märkten, differenzieren: In absolute Größe (Marktanteil) und in I-Dynamik/Entfaltung (Marktwachstum).

Man muss zwischen statischen,vorgegebenen Faktoren und den Aktivitätsmöglichkeiten zur Erstellung und Veränderung von Faktoren unterscheiden, will man den Erfolg, die Chancen zum Erfolg beurteilen.

Die Konkurrenz zwischen den Unternehmen werden dann in Arbeiten des Vergleichs der eigenen Position mit derjenigen der Konkurrenten, als gegebene und /vs. beeinflussbare Faktoren, verdeutlicht,

eine ständige und schwierige Aufgabe, die auch noch die Dynamiken der Märkte beachten muss.

Die gegebenen (formalen) Strukturen der Nachfrage-Seite (→I) und der Konkurrenz (→Ii vs, Ii) sowie der E-Seiten-Entwicklung sind z.B. „hohes/kleines/stagnierendes Marktwachstum“, „großer/kleiner/sinkender“ Marktanteil; „Einführung eines neuen Produkts“; (das verlangt entsprechende Finanz- und Investitions-Möglichkeiten).

Optimal wäre es, wenn jeder Käufer nach seinen Ii vom Markt versorgt würde. Konkret gibt es Entfaltungs-Varianten (in der allg. Entw.), bei denen von einer großen Käufergruppe (→Ig) zu immer kleineren homogenen Käufergruppen (Ik) übergegangen wird.

Diese Aufteilung hat die Feststellung der Unterschiede zwischen den Ik bzw. die genaueren Inhalte der Ik zum Ziel.

Als „Technik“ sucht die BWL ihre „I“ (→Nachfrage) zu ordnen, zu kontrollieren, z.B. indem die soziologisch gegebenen Ik differenziert „bearbeitet“ werden. Ideal wäre es, alle Ii-Nachfrage-Differenzierungen direkt anzusprechen. Aber „heute“ wird erst noch die von der Leistungs- und Entlohnungs-Gesellschaft vorgegebene Einteilung in Ik (z.B. Anspruchsniveau, ökonomisches Interesse, Abnahmemenge) berücksichtigt.

Die Gestaltung der entsprechenden Erwartungen der relativ homogenen Ik erleichtert die Organisation .

Da von der Produktionsseite die Ii an den Märkten nur im Nachhinein (und daher entschleunigt) feststellbar sind, wird hilfsweise auf soziologische, psychologische und demographische Merkmale (Alter, Geschlecht, Einkommen, Wertvorstellungen, „Charaktere“) gesetzt.

Jedes (mögliche tiefgestaffelte) Segment sollte homogen sein und sich von anderen deutlich unterscheiden – um „I“ zu bedienen, „I“ zu „festigen“, festzulegen und damit berechenbarer zu machen.

Da die Verbraucher,Käufer „komplexe Größen“ sind (→Subjekt als Ii/Ei), kann die Marktbearbeitung sich unbegrenzt differenzieren;

z.B. in Produktqualität als Produktdifferenzierung, äußerer Aufmachung, Verpackungsgröße (bei demselben Produkt) z.B. Preisdifferenzierung (Einkommen-Niveau, Großhandel); z.B. Vertriebsdifferenzierung (Vertreter, Supermarkt), z.B. Differenzierung durch Werbung (Werbe-Formen, Werbe-Träger, Werbe-Inhalte).

Philosophisch gibt es zur Einteilung in Marktformen/-verhalten eine (utopische) Alternative,die als E-Entwicklung und I-Entfaltung beschreibbar ist: Die Anbieter-Seite könnte alle möglichen Produkte/Produkteigenschaften und deren Kombination in Waren sowie eine Maximierung der Qualitäten (und der Quantitäten) liefern.

Die I-Seite könnte maximal entfaltet werden; d.h. auch, die Kaufkraft könnte maximiert werden; und Abstufungen in der Kaufkraft durch Elastizität der Preise wäre möglich.

Das E-Entwicklungs-Defizit erlaubt jene Möglichkeit (noch) nicht. Um aber ersatzweise (solche Not-)Ordnung, Systematik zu haben, werden die Marktformen beschrieben, z.B. als

wenige, viele Anbieter und Nachfragen und die Kombination dieser als (z.B.) bilaterales Monopol bis Polypol sowie alles dazwischen.

Und als Extrema, ein vs. viele Anbieter/Nachfrager und alle Übergänge; sie sind typisch für die „Praxis“ der „Technologie“.

Inhaltlich kann der un-/vollkommene Markt z.B. so beschrieben werden:

Als Maximierung der beteiligten „I“ (Nutzen der Nachfragen, Gewinn der Anbieter).

Oder als E – vollkommene Info als „Markttransparenz“. Oder durch N, G – hohe Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. bei Preisänderungen),

Durch „N“ auch Abgrenzungen von der „Umwelt“: Es gibt keine zeitliche, örtliche, sachliche, persönliche Präferenzen bei der Wahl des Vertragspartners

Schließlich noch als „Praxis“: I/N/G/E als „System“ .

Bei der Betrachtung des Übergangs vom „vollkommenen“ Markt zu den (konkreten) unvollkommenen (z.B. auch polypolistischen) Konkurrenz,

muss man (→Theorie) bedenken, dass keine ökonomische Wirklichkeit existieren kann und muss, wenn die Märkte vollkommen werden;

deren Mechanismen würden alle Verhaltensstrategien, freie Handlungsweisen der Anbieter und Nachfrager überflüssig machen.

Das Verhalten (z.B.) der Anbieter bei vollkommener (Markt)Konkurrenz, d.h. bei einem einheitlichen Marktpreis, kann dann nur reduzierter Art sein: als Mengenanpasser.

Bei „Monopolpreisen“ kann der Anbieter eigene Preisstrategien verfolgen; und allgemein bei unvollkommenen Märkten kann er umfassend eigene Marketingmaßnahmen durchführen; auch z.B. auf die der Konkurrenz reagieren.

Der Übergang von Investition zum Konsum spielt auch eine Rolle bei der Preis- bzw. Kontraktierungspolitik; bei der zwischen den Produzenten und den Verbrauchern (→Händler), der Mehrheit, (im Detail: Preise, Rabatte, Skonti, Lieferungs-, Zahlungsbedingungen etc.) verteilt werden.

Zur Entscheidung grundlegender. Art (→dynamische Entwicklung durch Gleichbeschleunigung von Investition und Konsum), treten hier deren praktische Phänomene (→Überleben der Firmen u.ä.) hinzu.

Die Komplexität einzelner bwl-politischer Maßnahmen darf nicht unterschätzt werden. Dabei sind aber Ii,k,g wichtige Richtgrößen (dito E), um diese Komplexität zu reduzieren; z.B. ist der Preis eine wesentliche Determinante für die Absatzmenge. Aber sowohl die
Markt-/Konkurrenz-Situation wie auch die Grenzen von Preis-Veränderung (z.B. Selbstruin mittelfristig bei Preissenkung) (z.B. Zusammenhang Preis und Qualität) sind zu beachten.

Die „Preistheorie“ muss das allgemeine I/E-Verhältnis, das sich auch im Marketing verbirgt, genauer bestimmen. Die „Bestimmung optimaler Absatzpreise“, das „Entscheidungsproblem“ dabei, ebenso „Nachfrageänderungen“, Konkurrenz-Re-/Aktionen“ u.ä. bleiben ohne Bezug zur „Psychologie“ u. a. Wissenschaften unanalysiert.

Auch bei der „Preisgestaltung“ wirken zwei Grundmechanismen: Rechtliche Vorgaben (Mindest-/Höchstpreise) und die Kosten, sowie die Ziele des Marktes, der Konkurrenz. Als Maximierung von Absatz/Gewinn/Marktanteilen – um zu „überleben“; Ausschalten der Mitbewerber.

Philosophisch gesehen: „Kosten“ →E →Entwicklung, „Markt“→ „I“ vs. „I“.

Wichtig ist das Zusammenspiel/Wechselwirkung beider Abläufe als komplex und auch der Übergang zwischen ihnen.

Der (mögliche) lineare Verlauf der Preis-Absatz-Funktion berücksichtigt nur ideale I/E-Verhältnisse.

Aber die I-Seite und die E-Seite sind umfassend eingebettet. Weshalb z. B. die allgemeinen psychologischen Einflüsse auf die Ii kompliziert werden (z.B. die Annahme erhöhter Produkt-Qualität bei höheren Preisen).

Die Erklärung der „Preiselastizität“ ist unvermutet schwierig und tiefgreifend: Wenn (ein- und dasselbe) Produkt preiswerter/billiger wird, dann betrifft das im Nachfrage-Preis-Verhältnis den „Gebrauchswert“. Der „Tauschwert“ ist der Preis als Tauschverhältnis, das den Verkäufer zum Beispiel beim Preisfall benachteiligt (→also auch die Investitions-Möglichkeiten = E-Entwicklung bremst). Dem Konsumenten/→AN geht es dann aber besser, wenn jetzt seine Nachfrage (→Ii) sich am Fallen der Preise orientiert.

Die Zunahme der Absatz-Menge kommt aber wiederum dem Verkäufer (→E-Entwicklung) zugute – wenn z.B. dabei Kosten geringer werden.

Die Preiselastizität (als Preis-Absatz-Funktion) ist eine I/E-Variante.

Man kann sie mathematisch darstellen und geometrisch (Parabelfunktion) und man kann erkennen, dass sie zwischen den Punkten „Null“ und „Unendlich“ sämtlich mögliche Werte haben kann.

Das kann man auf die I/E, also auf I→N, G→E übertragen.

Da die Preis-Absatz-Funktion vom Typ „I/E“ ist, genauer sogar I→N/G→E, ist in der Praxis die Ermittlung von Preiselastizitäten (=Preis-Absatz-Funktion) schwierig.

Die konkrete Ursache für diese Schwierigkeit beim Zusammenhang von Produkten und den verschiedenen möglichen Preisen sind die Einflüsse auf die Preisbildungen (Ort, Zeit) und die dahinterstehenden I-Entscheidungen.

Die Preisbestimmung beim Angebotsmonopol ist eigentlich ein sekundäres Problem, denn Angebotsmonopole sind kaum zu verhindern (spezifische Waren, Patente, regionale Verhältnisse, öffentliche Versorgung; es ist „nur“ eine Umverteilung. Wenn es mehrere Anbieter gibt, kann das die Anzahl der Anbieter und damit die Gewinne nur verteilen. Die Nachfrager kann es belasten, aber nur „mittelfristig“.

Kurz, es ist eine Relativierung der Markt-Ideologie.

Die Preisbildung bei atomistischer Konkurrenz ist als – philosophische./präphilosophische – ein Denkmodell (ohne E-Entwicklung/Patente, ohne „Raumzeit“ (→ Transport spielt keine Rolle), ohne Info-/Wissen-Unterschiede → E, ohne Werbung → Ik-Beeinflussung u. ä.).

Was für die I-Seite interessant ist; wie „einigen“ sich (unbegrenzt) viele Ii. Nämlich auf einen Preis („Gleichgewichtspreis“)?

Die „Praxis“ ist natürlich „I/E“.

Das geht nur, wenn es einen Gleichgewichts-Preis (Ig) gibt und von diesem aus alle Nachfrager/Anbieter (Ii) gezwungen werden, ihn zu akzeptieren.

Der Zwang besteht darin, dass durch die Vergesellschaftung (alle sind informiert), keiner beim Abweichen nach oben kauft – und beim Billigverkäufer, alle versuchen zu kaufen; beides erzwingt den ökonomischen Zusammenbruch.

Philosophisch: Entweder unendliches Verbindungsfeld „Ii-Ig“ oder isolierte „I“ als „Nichts“.

Zur Eigenart von „Technik“ gehört die Möglichkeit praktischen Handelns – und zwar dank der „I“ darin, auch die Freiheiten technischer Art; z.B. ist der Anbieter (bzw. Nachfrager) im vollkommenen Markt keineswegs total gebunden. Er kann die festliegende Preisbestimmung z. B. durch Mengen-Anpassung „aufheben“.

Eine Säule des BWL-Technik-Charakters ist die Auftrennung in Einzelunternehmen. Alle Strukturen und Funktionen und Gesetze und Theorien sind davon mit geprägt.

So die „Kostenfunktion“; man kann daher dazu nur formal sagen, wann/welcher Umsatz gewinnmaximal ist bzw. wann die Produktion (eines/allen) Gutes aufzugeben ist. Man kann nicht über die Gebrauchsnutzen jener verkauften Einheiten, die keinen Gewinn bringen, sprechen. Es gibt „von außen“ erst mal keine Hilfe, um das zu verbessern.

Die konkrete Realität zeigt stets Übergänge, Mischungen zwischen Markt und Nichtmarkt-Zügen. Hier z.B. die marktbereinigende Konkurrenz bei polypolist.ischer Konkurrenz. Aber zugleich das „akquisitorische Potential“, mit dessen Hilfe neue Präferenzen bei (evtl. neuen) Kunden, neue Produkte, Werbung u. ä. hervorgerufen werden, z.B. die allgemeine „Beweglichkeit“/Kreativität/Flexibilität als Preis-Elastizität.

Die „Durchlöcherung“ des Gegensatzes Markt (mit allen formalen Folgen) vs. „gesellschaftlich vernünftigem Kauf/Verkauf-Verhaltens“

zeigt sich z.B. darin, dass Kunden nicht zugleich zur Konkurrenz wechseln,wenn es kleine Unterschiede/unelastische Kundenpräferenzen gibt; weil es noch psychologische, gesellschaftlich „vorkapitalistische“ Ziele, Entscheidungen, Urteile gibt. Oder z.B. darin, dass bei Preisanhebung die Ware nicht mehr sofort gekauft wird.

Aber diese Differenz ist nicht sehr entscheidend, nicht „antikapitalistisch“. Es geht nur um Symptome lebendiger Vergesellschaftung.

Übrigens gilt das auch für nicht-monopolistisches Verhalten, wo tatsächlich Monopole bestehen.

Die Frage ist, ob es zwischen Oligopolen und Polypolen Strukturen/Funktionen Unterschiede gibt, deren Vor- und Nachteile eine Abwägung (zugunsten der Anbieter, Nachfrager → über die Preisbildung z. B.) sinnvoll ist. Mögliche „Absprachen“ werden ausgeschlossen, da ja dann kein Oligopol besteht.

Dabei müssen die ökonomischen Vorteile von Umsatzhöhe, Forschungskapazität, Invest-Möglichkeiten etc. mit berücksichtigt werden.

Man kann die „Verhaltensweisen“ der Anbieter einteilen in „wirtschaftsfriedliches“ „Koalitionsverhalten“ und „Kampfverhalten“.

Aber man muss sehen, es geht dabei nicht um Ik-Entscheidungen, sondern um objektive Zwänge in der ökonomischen Lage, letztlich vom jeweils historischen System her.

Die Verhaltensweisen weisen auf allgemeine gesellschaftliche Lagen.

Wirtschaftsfriedliches Verhalten weist darauf, dass es Grenzen zwischen ökonomischen und allgemein gesellschaftlichen Bereichen gibt, so dass man die allgemeine E-Entwicklung gemeinsam, parallel nutzen kann und sich nicht gegenseitig zu schädigen braucht.

Nach beiden Seiten kann das anders werden: Kampfverhalten oder Koalitionsverhalten.

Zur Preisbestimmung durch Märkte: Die „Märkte“ gründen auf freien Ii-Entscheidungen, aber, wenn man das System freier „I“ nicht begrenzt, heben sich Märkte in der ökonomisch- gesellschaftlichen Praxis auf: Der „vollkommene Markt“ (hier der Preis-/Angebots-bestimmung) wird z.B. dadurch ausgehebelt, dass dort eben nicht alles „deterministisch“ abläuft, und dass die Risikoeinstellung aller Beteiligter prinzipiell unbegrenzt ist.

Wie kann man die „preispolitischen Prinzipien“ weiter/philosophisch systematisieren?

Die kosten- (und gewinn-)orientierte Preisbestimmung folgt der E-Entwicklung. (Woher kommen die „Vorstufen“ der Waren; Gewinn , Investition, Vorgabepreise als Vorstufe).

Die nachfrageorientierte Preisbestimmung geht von der I-Seite aus; in diese Willensbildung beim Käufer gehen viele Faktoren ein (Ruf des Produkts etc.). Die konkurrenzorientierte Preisbestimmung geht auch von der I-Seite aus, aber eher in formaler Weise (Orientierung an Leitpreis und als Ik,g, also vergesellschaftet und keine eigene Preis-Entscheidung).

In der Praxis sind Kombinationen der drei zu sehen.

Allgemein politisch geht es um eine der Auseinandersetzungen zwischen Vergesellschaftung (konkreter öffentlicher Organisation) und individueller, privater Unternehmer. Das als Variante der Kontroverse Konsum-Investition.

Ein echter Preiskampf auf Märkten ist deshalb selten, weil daraus in der Regel eine Verringerung der Gewinnspannen aller Anbieter folgt. Daher organisiert die „öffentliche Hand“ durch Submissionen/öffentliche Ausschreibungen den Preiswettbewerb. Letztlich – auch – zum Nutzen des gesellschaftlichen „Konsums“.

Woran orientieren sich preispolitische Strategien? Haupt-Werte dabei sind die Qualität des Produkts (sowohl Produktions-/Arbeitzeit, etc. wie nachfragebestimmt) →E-Betonung, z.B. teure Autos.

Die I-Betonung: z.B. die Werbekraft bei niedrigen Preisen; (Promotionspreise → Discounter ).

Zur E-Seite/Betonung zählt auch die Produktion als Massenfertigung, -handel und ein niedriger Preis daher.

Aber die Preis-Strategie als Konkurrenz-Dynamik ist komplexer: Jede Preisstrategie ist möglicherweise komplex; z.B.versucht man bei Neueinführung eines Produktes einen Markt durch niedrige Preise zu besetzen, um Konkurrenz abzuschrecken; später erhöht man die Preise.

Die „Strategie“ geht von Ii aus und richtet alles Weitere danach aus.

Das ist möglich, weil es in allen z/w-Phasen (→Technologien) tendenziell unbegrenzt viele Möglichkeiten dieser strategischen Überlegungen, Umwege, PM-Einsätze gibt.

Andere Strategien, wie die „Abschöpfung“ (Neueinführung von Computern z. B.) folgt der PM-Entwicklung (also der E-Entwicklung). So beispielsweise als zuerst hohe Preise (Investition bei neuen Produkten und kleinen Absatzmengen), dann fallen die Preise.

Ein Beispiel für die „I/E“:→E-Entwicklung, hier „Preis/Geld“. und/zu „I“ als Konkurrenz.

Die Preisdifferenzierung (als Preis-Strategie) berücksichtigt die Zahlungsfähigkeit (z.B. von Sozialschichten).

Insofern als die Nachfrager, Konsumenten in ihre „Ik“ stets schon ihre eigene Zahlungsbereitschaft/-vermögen mit bedenken, ist dieses Vorgehen doch marktmäßiger Art.

Die „vertikale Preisdifferenzierung“ orientiert sich an den Eigenarten von Teilmärkten, z.B. nationale oder soziale, regionale. D.h. aber, auch hier wirken nicht-ökonomische (politische, kulturelle) Einflüsse auf das Ökonomische ein.

Das Übergangs-Feld zwischen „absoluten“ Produktionskosten und Gewinnen aus Verkauf ist von potentiell unbegrenzter Vielgestaltigkeit. Dazu gehört auch die „horizontale Preisdifferenzierung“: z.B. werden die Preise zeitlich gesenkt (oder regional, räumlich), wenn/weil die Nachfrage unterschiedlich ist (aus außerökonomischen Gründen), z.B. Nachttarife, Zwischensaison in Hotels.

Aus nicht-ökonomischen Bereichen, z.B. „Technik“ (geringere Stückkosten bei moderner Technik), oder „Politik“ (Taktik und Strategien) gibt es weitere mengenmäßige Preis-Differenzierung; so Spezialtarife (Strom, H2O) für Großkunden; dito bei „kundenorientierter“ Preisdifferenz bei Rentnern, Studenten.

Auch die wechselseitige Abhängigkeit der Preise der Produkte/Waren mit anderem Waren, mit deren anderen Herstellungskosten und Nachfrage-Strukturen, beeinflussen die Preisbildung.

„Herstellung“/Produktion und „Nachfragemarkt“ sind zwei spezifische Varianten von I→N, G→E→etc.; so hängt Obiges zusammen.

Einmal wird „I“ (Nachfrage) betont, dann wieder E (PM); natürlich geht es um unterscheidbare Phasen-Entwicklungen dabei.

Die Produkte hängen in der Produktion zusammen, z.B. durch gemeinsame Ressourcen und durch Gemeinkosten.

Man kann aber auch beliebig verschiedenen Produkten unterschiedliche Anteile am Gesamtdeckungsbeitrag und am Gewinn zuschreiben.

Die Kalkulation (Misch- bzw. Sortiment-Kalkulation) kann frei jedem Produkt den Absatzpreis zuordnen.

Prinzipiel ist der Verbraucher/Kunde als Einzelner in seinen Finanz- etc. Mitteln, (z.B. Zeitaufwand, räumliche Beweglichkeit, Info-Möglichkeit) begrenzt. Das nutzt die Angebotsseite zur Preisgestaltung (Ziel: Gewinn-Maximierung), z.B. wenn die Preise der Primärprodukte relativ niedrig sind, aber die sekundär Produkte (Ersatzteile, Reparatur-Kosten) hoch sind. Auch bei Sonderangeboten, die zum umfassen Kauf locken, aber deren Kosten auf die anderen Waren verteilt werden.

Diese Unsymmetrie soll das ökonomische System der „einzelnen Kapitalien“ erhalten.

Man muss beim Verhältnis Käufer/Verkäufer auch von einem „gesellschaftlichen“ Verhältnis ausgehen; welches sich um Ii-Ii als Gewinn-Maximierung, aber auch Erhaltung der Verkaufsoption auf mittlere Frist gruppiert, so um berechenbare ökonomische Prozesse zu haben (z.B. wegen Invest-Plänen, Krediten).

Die verschiedenen Beteiligungen an der Gestaltung von „Vertragskonditionen“ zeigen, dass dadurch sowohl die Konsumenten an den verschiedenen Zusatzleistungen beteiligt werden und auch, dass das der weiteren Absatzförderung dienen soll; z.B. werden Rabatte für Leistungen des Käufers gewährt; zumal z.B. Mengenrabatte neben Großeinkauf des Konsumenten auch sachlich durch Einsparung von Produktions-, Transport-, Verwaltungskosten gerechtfertigt werden;

Man kann an solchen (technischen) Details allgemein den Zusammenhang z. B. von Investition und Konsum sehen.

Die „Funktionsrabatte“ (Warentransport durch den Kunden oder Skonto) binden die Leistung, Arbeits-Kraft des Kunden mit ein, so ist der Rabatt ein – verdeckter – Lohn,

Produktion und Konsum werden – in solchen Technik-Bereichen, ihren Konkretisierungen eng zusammengeführt.

Die „entlohnte“ Mitarbeit des Kunden ist ein weites Feld, z.B. gehört (für den Zeitrabatt) auch die frühe (evtl. risikoreiche) Entscheidung zur (Voraus)-Bestellung, was die Disponierbarkeit der Produktion erhöht, dazu.

Daneben gibt es „Verbraucher-/Treue-Rabatte“, die das Ziel haben, Kunden an den Händler zu binden.

Diese vielen Möglichkeiten (von Rabatten) sind Varianten der Maximierung der Gewinne durch die Preisgestaltung.

Diese Komplexitäten zeigen jene der Markt-Ökonomie im konkreten Detail.

Wenn es Preisreduktion bzw. kontrahierungspolitische Gewährung von Krediten (Ratenzahlungen, Lieferantenkredite, Ausstattungskredite) zwischen Käufer und Verkäufer gibt, dann wird die Trennung von Warenhandel und Bankwesen aufgehoben; was eigentlich und von der technischen Sachlage her keineswegs unmodern ist.

Daran schließen sich auch zunehmend (→allgemeine Entwicklung) z.B. Diskontierung von Kundenwechseln an, zur Refinanzierung der Warenhändler etc.

„Produktpolitik“: Die allgemeine E-Entwicklung, dito N, G und die I-Entfaltung schaffen die Vielfalt der „Produkte“, und zwar in notwendiger, objektiver E-Entwicklung und in hinreichender Weise (es gibt nur I/E zu N/G).

Nicht nur die Einteilung der Produkte, der Invest- zu Konsumgütern mit mittelbarem und unmittelbarem „Verwendungszweck“ (wir →E und I…), sondern auch die eng mit den Gütern (und der Art ihrer Herstellung) verbundenen Funktionen, z.B. „Absatzmengen“, Zusatzleistungen (Service, Beratung) etc. müssen organisiert werden.

Man kann die Güter danach auch einteilen, ob nur wenige Personen (→Ii) oder alle (→Ig,w) daran teilhaben (->Massen- und Individual-/Luxus-Güter). Oder die Ii-Seite ausdifferenzieren nach den Bedürfnissen (Lebensmittel, Kleidung, Freizeitartikel etc.).

Die E-Entwicklungs-Beschleunigung hat eine Folge darin, dass der Absatz der Unternehmen immer weniger zum herkömmlichen Preiswettbewerb wird als vielmehr zum Qualitäts- und Neuheitenwettbewerb.

Wobei auch Ii teilhat, als Kreativleistung und Förderung der und durch die E-Entwicklung.

Eine bezeichnende Struktur für die private Ökonomie ist (von Ii als Kreierer und als Konsument her festgelegt), dass sie langfristige Gewinne anstreben muss, aber dass diese Potentiale mit teuren, risikoreichen Innovationen im Produktbereich etc. verbunden sind.

So nimmt z.B. die „ökonomische Lebensdauer“ vieler Produkte ständig ab. Und neue durchsetzungsfähige Produkte sind selten, ca. 97 % versagen.

Wir systematisieren die Ziele aller Produktpolitik. Dazu kommen noch die Maßnahmen.

„Gewinnerzielung“ ist E-Entwicklung; z.B. „Wachstum sichern“ . Die „Verbesserung der Wettbewerbsposition/ auch die Selbsterhaltung ist die „I-Entfaltung“ des Produzenten.

Durch „Anpassung an Kunden-Bedürfnisse“ als I, I/E und als „Ausnutzung von Rationalisierungspotentialen“, „Kapazitäten“ ist es E-Entwicklung.

Das Absatzprogramm der Industrie-Unternehmen bzw. das Sortiment der Handelsfirmen, muss Produkte, deren Programm-Breite, Mengen/Tiefen (= Anzahl der Varianten, Artikel) bestimmen sowie die Angebots-Zeiträume.

Das alles hängt mit der Fertigung, den Absatzwegen, Kundenzielgruppen etc. zusammen.

Wie in jeder Technik sind solche Ausdifferenzierungen fast grenzenlos, aber der „Sinn“, das „I“, Ziel kann gut zusammengefasst werden: Konsumtive und investive Versorgung aller durch alle und und mit allem.

Die Gestaltung der Produkte richtet sich letztlich nach der Nachfrage, die aber ist meist sehr komplex, variantenreich im Detail und in deren Veränderungen als subjektive-kollektive Entwicklung.

Das betrifft den „Leistungskern“ und auch eher Äußerliches wie Verpackung, Dienstleistungen/Service.

Die Produkteigenschaften sind prinzipiell unendlich ( →I); je nach E-Entwicklung ergeben sich aber konkrete I/E; allerdings von erheblicher Vielfalt, in Abstufungen etc. Das erkennt man am deutlichsten am „Leistungskern“, z.B. die „Qualität“, welche ihrerseits wiederum unbegrenzt komplex etc. ist; z.B. die „Funktionstüchtigkeit“, d.h. aber, zuerst alle primären Bedürfnisse befriedigend → Hunger, Wohnen.

Wenn man am „Leistungskern“ (z.B. eines „Lebensmittels“) vertiefend bestimmte „Funktionstüchtigkeiten“/Werthaltigkeit/Störsicherheit etc. beachtet, dann ist das auch ein Einbezug der biologischen Phase (hier Hungerstillung, Geschmack etc.)

Verallgemeinert; es ist ein Beispiel der Wechselwirkung zwischen der Bwl-Phase/ihrer Technik mit allen anderen Phasen.

Wie kann man solche „Neben-Leistungen“ (wie die Sicherheit der Ware, ihre Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit, Design, Farbe, Mode) mit den „Grundbedürfnissen“ verbinden?

Alle „I“ hängen zusammen, aber sie entfalten sich dennoch. Grundsätzlich gibt es daher tendentiell unbegrenzt viele qualitative „I“, die „gleichwertig“ sind.

Dabei wirken alle Phasen (Gesellschaft, Natur, Ästhetik etc.) im Hintergrund mit.

Dass in der „Produkt-Gestaltung“ sich der Gesamt-Zusammenhang der Phase zeigt, merkt man an der scheinbar nebensächlichen Aufgabe der „Verpackung“.Sie dient nicht nur dem Schutz, der Werterhaltung, sondern auch der Werbung und Info des Kunden, der Lagerung, dem Transport (oft Teil der Produktion), der Organisation, der Einteilung in Verkaufseinheiten u. ä.

Die „Markierung“ der Waren geschieht aus mehreren Gründen: Um einen Qualitätsstand zu zeigen; um Markentreue, also Kunden zu halten, um Abnehmerzahlen zu sichern, für stetigere ökonomische Maßnahmen, (Kalkulation). Die Fülle von Verkaufsstrategien erlaubt auch gegenteilige Verfahren von „Markenartikeln“, die „weiße Ware“ als Preisstrategie.

Der „Kundendienst“ ist im Zusammenhang mit den Problemen des „Produktionsfaktors Mensch“ zu diskutieren.

Das betrifft z.B. die Abgrenzung von „Produktion“ und Handel und Dienstleistungen. Sie alle haben ähnliche Probleme, z.B. Ersetzung als menschliche Arbeitskraft → Selbstbedienung, vereinfachte Montage, Betreibung, Reparatur, Wartung.

Die Handlungsmöglichkeiten in der „Produktionspolitik“ sind Varianten der I-Entfaltung, z.B. Veränderung des Produktionsprogramms, Einführung neuer Produkte und der Diversifikation. Natürlich auch Beibehaltung des Bisherigen.

Die Entwicklung der E-Seite ist dabei das Primäre. Allerdings gilt, dass auch die Seite des Produzenten und des Händlers eine I-Seite ist,

Für die „Produktbeibehaltung“ gibt es zwei Gründe, das Produkt ist „vollendet“, eine Variante von E-Vollendung und die „Unbeweglichkeit der „I“ der Konsumenten“;

d.h. – im konkreten bescheidenen Rahmen (wo ist schon etwas vollendet, wo gibt’s statische Ii…) gibt es auch I/E-Konkretisierungen.

Produktveränderungen haben zwei Quellen, die E-Entwicklung und die I-Entfaltung („Nachfrage“).

Als objektive Verbesserung der Produkte (bessere Qualitäten u.ä., Varianten).Zum anderen ist
– (weniger häufig) – die gezielte Nachfrage, Bedürfnisse als Quelle für jene Veränderungen.

Die ökonomischen Seiten (Risiken, erster am Markt zu sein etc.) müssen mit den eher technologischen Seiten abgestimmt werden.

Produktveränderung kann technische, konsumorientierte oder ökonomische Gründe haben.

Eine Verbesserung sollte es meistens sein (Qualität, Verarbeitung, Haltbarkeit). Vor allem bei der E-Entwicklung als elektronische Technologien zeigen sich Parallelisierungen in E-Entwicklungs-Beschleunigung und Konsumverbesserung – und damit auch ökonomische Vorteile.

Die Diversifikation, Hereinnahme neuer Produkte, auf neuen Märkten und die Produkt-Elimination werfen das (moderne) Problem „Kapitalismus-Sozialismus“ auf.

Wobei die sozialistische Grundidee hier ist, nicht nur die entwickelten Märkte und Produkte zu berücksichtigen, sondern parallel dazu auch jene armen Käufer und die mangelhaft investitiv versorgten Gesellschaften in der „realen Welt“.

Der „Produktlebenszyklus“ wird – wie bei allen Phasen – Details – von allen anderen Phasen mitbestimmt; hier z.B. von der Technik und der technologischen Entwicklung, den ökonomischen Profit-Überlegungen und von sozialen und psychologischen Einflüssen.

Natürlich ist das Problem, jene Phase im Übergang zu binden und praktisch konkret zu bestimmen.

Im Produktlebenszyklus kommen wichtige Phasen (in Ww) zusammen. Das betrifft nicht nur Industrieprodukte.

Nach der Einführung eines neuen Produktes (auch Dienstleistungen, politische und andere Ideen etc.) dauert es eine Zeit, um das bekannt zu machen. Werbung kann das beschleunigen. Dann aber muss die „Qualität“, gemessen am Gebrauchswert, wirken. Diejenigen Mechanismen in der Gesellschaft., welche den Bekanntheitsgrad erhöhen, greifen jetzt (oder eben nicht).

Das Ende dieser Ware etc. wird durch mehreres bestimmt, z.B. Erfüllung der Wünsche, technologisches Verhalten, ähnliche Konkurrenz-Produkte.

Vor allem anderen wird der Lebenszyklus eines Produktes vom Umsatz, Grenzumsatz, von der Erreichung und Länge der Gewinnzone, Marktwachstum,Werbekosten, Arbeitspreise und Stückgewinne bestimmt

Die tatsächlichen Gebrauchsnutzen und die vwl Vorteile treten völlig in den Hintergrund gegenüber den individuellen Gewinn-Überlegungen und deren Bestimmung durch den Markt.

Hier ist ein Beispiel für die „Struktur“ von Technik: Der Lebenszyklus eines Produktes ist sehr unterschiedlich, vor allem weil Eingriffe ständig stattfinden, z.B. können Marketingmaßnahmen typische Verläufe verändern, oder Produktvariationen erhöhen wieder den Umsatz.

Das kann für Lebenszyklen von gesamten Märkten gelten (neue Technologien, polit.ische Eingriffe).

Nimmt man I/E als Zentrum, dann kann man die I-Veränderung in der Nachfrage (so aus Änderung der Altersstruktur, der Einkommensentwicklung, andere Käuferschichten) mit E (Produkte, Waren) und E-Entw. (Technologien) vergleichen.

Ökonomsch gesehen geht es bei der Analyse des Absatzprogramms, als verallgemeinerte Lebenszyklusanalyse für alle Produkte, um das Verhältnis dieser spezifischen Eigenschaften der Produkte: Ihre Altersstruktur sollte z.B. derart aufeinander abgestimmt sein, dass das Unternehmen kontinuierlich produzieren, verkaufen und verdienen kann; also wo z.B. Produkte in der Sättigungsphase sind, sollten andere in der Wachstums-, Reife-, Einführungsphase sein.

In der Umsatzstruktur ist es oft so, dass wenige Produkte einen hohen Umsatz-Anteil haben und viele Produkte prozentual nur wenig zum Umsatz beitragen; dann gibt es zwei bwl. Möglichkeiten, die Eliminierung dieser wenig verdienstvollen Produkte, was aber negative Folgen für die Gebrauchswert-Versorgung der Bevölkerung hat.

Die andere Möglichkeit.: Gezielte Förderung, Verbesserung etc. jener wenig verkauften Produkte ist ein Ausweg aus derartigen Widersprüchen zwischen GW und Profit.

Die Produktpolitik hat zwei Sichtrichtungen, die zur Produktion und die zum Absatz; z. B. geht es um den Deckungsbeitrag (als Differenz. aus Produktumsatz und variablen Kosten), also letztlich um eine Erfolgsbewertung der Produkte.

Auf der anderen Seite geht es um die Verteilung der Absatzmengen der verschiedenen Produkte auf bestimmte Kunden-/gruppen und die Risiken dabei (Einkommens-Veränderungen).

Die „Planung“ des Absatzprogramms ist Teil von bwl Planung; der Unterschied (Vor-/Nachteile) zur vwl Planung ist wichtig.

Zur Planung bzw. Optimierung (hier des Absatzprogramms) sind vorhergehende Analysen sowie die Kenntnis von Modifikationen des bestehenden Programms.

Die strategische Absatzprogramm-Planung, die die Zusammensetzung des Programms an der Preislage der Materialien und Produkte, an der Nachfrage berücksichtigen muss, ist für bwl Belange schwerlich durchzuhalten.

Die langfristigen Unternehmensziele werden von Unwägbarkeiten, erwartenden Umsätzen, Kosten, Liquiditäts- und Risikoaspekten her eher auf „taktisch-operative“ Ziele eines kurz- bis mittelfristigen Zeitraums festzulegen sein.

Die „BW“ Ausgangslage ist formal die, dass es viele Bürger und Unternehmen gibt, dass sie alle „frei“ und „gleich“ in ihren I-Entscheidungen etc.) sind. Und dass dieser „I“-Lage die relative E-Entwicklungslage gegenüber steht (so auch als „Knappheit“) und nur spezielle E- Strukturen der „Technik“ wichtig sind.

Wie kann man bwl. „Planung“ genauer analysieren, z.B. um sie von vwl Planung abzugrenzen?

Bei bwl Planung muss man davon ausgehen, dass die Absatzpreise fest vorgegeben sind und das Produktionsprogramm/-kapazitäten und die maximalen Absatzmengen auch. Dann kommt es darauf an, das Produktions- und Absatzprogramm so zu gestalten, dass es ein Maximum beim Gesamtdeckungsbeitrag gibt.

Die vwl Planung hat diese Vorgegebenheiten nicht, will diese sogar geradezu ändern.

Weitere Aufgabenstellungen im Rahmen der Absatzprogrammplanung ist z.B. die Einführung neuer Produkte, Eliminierung nicht gewinnbringender Produkte, Kapazitätsausweitung/eventuell reduzierter Fremdbezug. In der vwl Planung stellen sich solche Aufgaben ebenfalls. Denn es geht allgemein um E-Entwicklung (und I-Entfaltung) und auch um „Vergesellschaftung.“ (hier Fremdbezug vs. Eigenfertigung); philosophisch um →I/E.

Wie gehorcht die BWL (Technik z.B.) den Anforderungen der objektiven E-Entwicklung (→I-Entfaltung)? Zum Beispiel durch „geplante“ Einführung neuer Produkte; bei welcher Kapazitätssituation und bei welchen „marktreifen Innovationen“?

Die Elimimierung nicht gewinnbringender Produkte ist eher eine bwl Strategie, so bei Konkurrenz. D.h. jene Produkte werden nicht abgeglichen mit ihrem vwl Wert (→ für arme Sozialschichten oder ihrem technischen etc. Gebrauchswert).

Zwischen jener Eliminierung und der Erweiterung der Produktions-Kapazität zeigt sich der mögliche Unterschied von privater Ökonomie und öffentlicher Ökonomie.

Aber es ist (im Extrem) sogar so, dass der Private in seiner Planung (vom erwarteten Marktgeschehen veranlasst) sein Kapazitäts-Volumen verkleinern muss.

Ist es dann günstiger Produkte selbst herzustellen oder zuzukaufen? Planend ist abzuwägen: Beschaffungskosten vs. Herstellkosten, plus Opportunitätskosten.

Forschung und Entwicklung sind die Zentren, an denen die „objektive E-Entwicklung“ und die Ii-Entfaltung zusammenkommen.

Der Mikro-Ökonomie kommt hier eine wichtige Rolle zu, weil sie den „Ii“ näher ist und weil die Umsetzung dort angesiedelt ist → Nachfrage. Aber die objektive E-Entwicklung verlangt immer mehr Invest-Mittel, so dass die Staaten nicht versagen dürfen.

In vielen Nationen funktioniert das nicht.

Nach der praktischen E-Entwicklung/E-Vollendung als „Technolog-Ökonomie“ haben sich alle Unternehmen (und im Einzelnen deren „Arbeit“, z.B. „Planung“) zu richten. Die „allgemeine Beschleunigung“ in der E-Entwicklung zeigt sich z.B. darin, dass die „Innovation“ seit Jahren ständig zunimmt; als bwl Anzeichen: Die Produkte werden immer komplexer, die Investitionen werden größer.

Dadurch verlängern sich die Entwicklungszeiten, damit auch die Invest-Summen; auch die Produktionsmittel müssen erneuert werden; der Planungsbedarf steigt, die Risiken werden größer.

Es gibt dabei einerseits die Tendenz zur Vergesellschaftung (bei Risiken und Krisen tritt so oder so auch die Gesellschaft ein), aber ebenso notwendig ist eine Steigerung der Individualisierung, Ii, Ei, d.h. Wille, Ziele, Phantasien.

Geht man davon aus, dass „Ii, Ei“ unbegrenzt sind (neue Produktideen), dann geht es speziell in der Praxis der VWL/BWL darum, andere Phasen (so die Subjektphase, Ii) mit zu relationieren, z.B. „Marktpotential“ (also Ii, Ik,g), „Lebensdauer“ (→Invest-Kosten, Amortisationsdauer), „neue Produktionsverfahren“ (Invest). Also grundlegende ökonomische Größen abzuwägen: So in komplexer mathematischer Computer-Arbeit.

In der Distributionspolitik geht es darum, die I-Befriedigung zu vervollständigen, deshalb gehören auch sämtliche Entscheidungen (I-Ver-/Käufer) über den „Weg“ eines Produkts vom Hersteller zum Kunden dazu; (erst wenn der Kunde über das Produkt frei verfügen kann, ist sein „Ii“ vollendet).

Man kann nun zwei Abstufungen auch hier unterscheiden: Die mehr am Kunden (Ii) ausgerichtete akquisitorische Distribution von der logistischen Distribution, wo die E-Seite der Ware noch zusätzlich durch die „Weg-Lösung“ gestaltet wird;z.B. durch Ausgestaltung des Transportes, Einrichtungen, Lagerung, auch um die Waren zu verbessern.

Hoher Service-Grad, so die Kunden zeitlich, örtlich optimal (in der Auftragsabwicklung) zu bedienen.

Das alles natürlich „auch“ zur Erreichung niedriger Vertriebskosten und hohem Absatz/Distributionsgrad.

Das Maß für die Wahl der Absatzkanäle, Betriebsformen ist „ökonomischer“ Art: Viel produzieren, verkaufen, qualitativ gut zu sein, um daher die Rentabilität zu steigern.Im Einzelnen bestimmen jedoch auch hier die Produktions-Verfahren (N/G), die Art der Güter (E), die Kundenwünsche (I) jene Absatzweg-Varianten und deren Probleme.

Der direkte Absatz betrifft meist Investgüter, weil diese erklärungs-, wartungs-bedürftig, schwer transportierbar sind.

Dagegen steht die Zunahme durch elektronische Bestellung, Katalogversand, Fabrikverkauf.

Die Differenz „direkter – indirekter“ Absatz ist eine Frage der „Wege“, der individuellen Transportmöglichkeiten. (Supermärkte sind auch schon mehr keine eigentlichen Einzel-, sondern Großhändler).

Gesamtgesellschaftlich muss es eine (dynamisch veränderliche) Mischung sein, um unbewegliche Verbraucher zu versorgen.

Betriebsformen des Einzelhandels sind vor allem von inhaltlichen (mehr als formale: Kurze Wege) FUnktionen gegliedert, z.B. Kioske, Fach- und Spezialgeschäfte.

Während Internet, Supermärkte, Kaufhäuser die Vereinigung. aller Bedürfnisse/Konsummöglichkeiten ist.

Die ökonomische Einteilung nach Preis (Discounter), Qualität (kleines Fachgeschäft), selbst Abholmöglichkeiten/Lagerverkauf, und meist nach Ort, d.h. dem Verhältnis von Ort/Wohnungen zum Laden, Automaten, Internet, Tankstelle, erfüllen mehrere Kriterien der Versorgung.

Der indirekte Absatz (Vermittlung zwischen Hersteller und Weiter-Verarbeiter, Verkäufer (auch Großverbraucher) hat Vorteile, die alle „ökonomischer“ Art sind; z.B. ein kleines Distributionssystem der Hersteller, nur wenige Kundenkontakte etc.; dadurch wird z.B. weniger Kapital gebunden.

Die Vor- und Nachteile werden ebenfalls „ökonomisch“ bewertet.

Die Nachteile des Großhandels (höhere Verkaufspreise) müssen ökonomisch abgewogen werden; zwischen Konsument vs. Verkäufern und Hersteller. Der Nachteil von komplexerer Organisation der Großhändler vs. viele Kleinhändler, mit deren besserer Markteinsicht durch viele Einzelhändler, dicht am Kunden.

Ein Beispiel des „Kampfes“ zwischen Großgruppen (Hersteller, Handel, Konsument und Staat):

Das Verbot der vertikalen Preisbildung, aber ein „empfohlener Verkaufspreis“ vermeidet auch Preiskämpfe mit ihren verändernden und zerstörerischen Folgen.

Die dynamisch sich entwickelnde und vielfältige Praxis verlangt auch hier Mischformen zwischen direktem und indirektem Vertrieb,

z.B. als „Franchising“: F-geber gibt Waren, Kenntnis, Dienste, z.T. Kredite, der F-nehmer hat oft lokale Kompetenzen, hohe Motivation, er ist unabhängig „freier Unternehmer“ – mit geringeren Risiken.

Solche Vor- und Nachteile sind Konkretisierungen allgemeinerer Strukturen und Funktionen.

Am Beispiel der Auswahl, Bewertung, Gestaltung von verschiedenen Vertriebsformen, Absatzkanälen kann das zugrunde liegende Verhältnis von Ii zu Ii und Ii zu Ik/g gezeigt werden.

Der „direkte“ Absatz kann für den Produzenten rentabel sein (Ii); aber gesamtökonomisch und gesellschaftlich ist die Frage, ob die Arbeitsplatzverluste (Zwischenhändler) die Verteilung der Gewinne auf Handel und damit weitere Investitionen z.B., günstiger sind.

Das wird noch schwieriger, wenn man es in der „allgemeinen Entwicklung“ sieht; hier die der zukünftigen Absatzmengen, Erlöse; bei größerem Distributionsgrad, vielfältigem Wachstumspotential.

Details des „direkten Absatzes“ kann man analysieren, wenn man die Situation genau kennt, ist z.B. ein Reisender (fest angestellter Lohnempfänger) oder ein Handelsvertreter (Provision) ökonomisch günstiger (→Kostenvergleichsrechnung)?

Dazu muss entschieden werden, wie genau das Verhältnis Produkt/Dienstleistung zu den Kundenwünschen (Ii) ist. Wird das Produkt allgemein unterschätzt und wird vom aufklärenden Reisenden daher leicht verkauft oder bedarf es für ein schwergängiges Produkt der Überzeugungsarbeit des Vertreters.

Bezüge der BW/L zu anderen Phasen erkennt man z.B. am Problem „Reisender-Vertreter“.

Formal kann man zu den Kostenverläufen (Fixlohn/Provision) eine Gewinnvergleichsrechnung machen, aber die inhaltliche Seite: Reisende werden dort eher eingesetzt, wo das Produkt beim Konsumenten wichtig ist, bekannt ist und der Reisende über sein Fixgehalt hinaus keine Mühe, Rhetorik, Unehrlichkeit, Kreativität aufbringen muss; der Vertreter ist für Konsumenten schwieriger Art (meist die Mehrzahl) da; (→Psychologie, Sprechfähigkeit, Sozialwissen).

Neben diesen rein formalen, quantitativen Entscheidungen gibt es notwendige qualitative Faktoren, z.B. Steuerbarkeit der Außendienstmitarbeiter, Fachwissen, Marktnähe. Und beim „indirekten Absatz“: z.B. Betriebsform des Handels, Qualifizierung der Händler.

Bei beidem: Qualität und Eigenschaft der Produkte.

Volkswirtschaftlich soll die indirekte Absatzvermittlung zweierlei erreichen. 1.„quantitativ“: intensive Distribution in möglichst vielen Geschäften (vor allem Güter des täglichen Bedarfs), bei unterschiedlicher Betriebsform anzubieten;

2. dabei, oder getrennt davon, „exklusive“, je qualitative hoch entwickelte Waren (zu höheren Preisen und von Fachkräften) anzubieten.

Dabei gibt es eine Reihe von Störungen, wenn (technisch oder systembedingt) zu wenige örtliche Mittler sind, die Preise deshalb hoch sind, die Händler deshalb „kontrollierbar“ oder „unkontrollierbar“ sind, die Beziehungen zum Käufer zu gering werden oder die Absatzmittler nicht bereit sind, Produkte zu vertreiben.

Aber jedes Problem kann umgangen werden; z.B. durch Werbung für unterschätzte Produkte.

Die Distributions-Logistik hat sich nach den formalen und inhaltlichen Strukturen/Prozessen des „Konsums“ zu richten.

Es geht um Bestandteile des Konsums und damit der Ii-Erfüllung/Entfaltung/Vollendung.

Das sind z. B. „richtiges Produkt, zur gewünschten Zeit, die benötigte Menge, am richtigen Ort, kostengünstig, qualitativ gut.

So wie heute Produktion und Service kaum zu trennen sin ist auch direkter Verbrauch (Konsum) und jene bw Randbedingung. kaum zu trennen. Denn beides bezieht sich auf „Ii“, das tendenziell unbegrenzt viele konkrete Sub-Varianten hat.

Allerdings gibt es auch konkrete Unterscheidungen. Aber in der Distributions-Logistik gilt es, die Lieferaufträge rechtzeitig zu erfüllen, wie das in den Produktionsabläufen auch gilt; dito in der Übereinstimmung der Lieferbeschaffenheit zwischen Lieferung und Bestellung in Art, Menge, Qualität.

Die I- und E-Entscheidungen (im Rahmen der Distributions-Logistik) betreffen die Struktur der Distributions-Netzwerke, sie enthalten ökonomische Überlegungen (→ I als Gewinn-Maximiereung) bezüglich dem Ort der Produktion, Ort/Standorte von Lagerhäusern, Umschlagplätzen, Straßen (und Orte der Mittler und Konsumenten) etc. als Verbindung, also als E-Entscheidungen.

Dazu die Transporte, Lagerumschlag (Sortieren…) als N/G-Arbeiten.

Auch die Büro-Service-Leistungen, wie Auftragsabwicklung, -übermittlung, -aufbereitung, Zusammenstellung und Versand der Waren, Fakturierung, Planung, Verpackung gehören zur Distribution und zur „Produktion“ im weiten Sinne.

Ob die „Nachfrage“ nach Investgütern, Faktoren oder Konsumgütern oder Finanzen ist, stets dominieren die Ii,k, welche relativ unberechenbar, frei, spontan sind.

Deshalb bedarf es logistischer Netzwerke, um die notwendigen, aus ökonomischen Gründen (→E-Entwicklung), Kontinuität der Produktion und die zeitliche, räumliche, mengenmäßige etc. Spontaneität der Nachfrage, durch Lager/ung u.ä. (also Distributionsnetze) zu überbrücken.

Die Distributionsnetze mit ihren typischen Zentral-, Regional- und Absatzlagern haben nur Sinn, wenn man die Abnehmer-/Konsumenten-Wünsche nicht vorhersehen kann; deren Kreativität und Spontaneität sind ziemlich unbeeinflussbar.

Aber dennoch gilt es, die Kosten dadurch niedrig zu halten, Lieferzeiten zu kürzen etc., dass man diese Wünsche „vorhersieht“ oder sie manipuliert. Oder die Lagerung dadurch minimiert, dass man eine Einheit aus Produktions-Wegen, Transporten und „Lager“ (LKW auf Straße, Bahn, Seecontainer) schafft.

Die Kosten (Fixkosten für Einrichtung und Betrieb von Lager-Anlagen/-Gebäuden/-Personal, Kosten für gebundenes Kapital etc.)

kann man sparen; damit hat sich die on-line-Strategie z.T. durchgesetzt; und Transport-Kapazitäten, z.B. der öffentlichen Post, werden besser ausgelastet.

„Verpackung“(-vorgänge, -maschinen, -container etc.) gehören letztlich zum allgemeinen „Konsumgut“, solange der Begriff „Konsum“ seine Unbegrenztheiten „prinzipieller“ Art hat.

Zur Kommunikationspolitik: Der Verkauf von Waren und Diensten ist wissenschaftsphilosophisch. Eine I/E-Angelegenheit: Es wird durch die allgemeine Subphase der E-Entwicklung und durch neue „I“ (in der allg. I-Entfaltung) sowohl quantitativ wie oft auch qualitativ Neues von den Produzierenden auf die „Verbraucher“ (Investoren und Konsumenten) übertragen.

Dass das möglich ist, muss dem eine „Information“ über diese Möglichkeiten – als Variante von Ii, Ei, also freie, virtuelle Güter, Dienste, Wunscherfüllung – vorausgehen.

Der Sinn der bwl Kommunikation für aktuelle oder potentielle Kunden ist ökonomisch zu messen (Gewinn). Ob Werbung, öffentliche Arbeit, persönlicher Verkauf: Diejenige Info, welche die Ii des Konsumenten verändert, seine „Meinung“ effektiver macht, ist also „messbar“; aber eben auch gründlich aktiv beeinflussbar.

„Werbung“ hat das Ziel aus dem Wissen (Ei) und Wollen (Ii) des Händlers allgemeines Wissen (Ek,g) und Wollen (Ik,g) zu machen.

Werbung wirkt idealtypisch über die Entwicklung „Attention, Interest,→ Desire→ Action“, „wissenschaftsphilosophisch allgemein als „G-> Ii (Interesse,Wunsch) → Ii/Ei (Emotion) -> I→N, G→E (Handeln).

„Ii“ sind auch alle Triebe, das Unterbewusstsein, welches in jener individuellen spontanen Entwicklung sich zu sachlichen I/E entwickelt; dann wird vom Individuum N, G (Verwendungswunsch) hinzugedacht, und schließlich wird aktiv gehandelt. Es erfolgt der Kauf → „E“.

D.h.,Werbung → Kauf steht im verhaltenstheoretischen Zusammenhang, der wissenschafts-philosophisch modellierbar ist.

Werbung relationiert, kombiniert das Produkt (E) frei,vielfältig mit beliebigen Ii,k.

E, I und Relation haben (in der historischen Entwicklung) zunehmend unbegrenzte Anzahl, Qualitäten als „Zielgruppen“ („I“), die Relationen als Werbebotschaften, Medien, Produkte (E).

Werbung hat formal zwei Aufgaben, Strategien, (als,von Rz →bisher): Kunden tiefer zu interessieren, zu binden, ihre weiteren Wünsche zu befriedigen o/u neue Kunden zu gewinnen, Marktausdehnung(-> Rw); beide Strategien haben unbegrenzte Spielräume, weil die Ii und Ii/Ei doppelt unbegrenzt sind.

An solchen „gesellschaftlichen“ auch „technischen“ Details, wie der Tatsache, dass Werbebotschaften aus einem rationalen und einem emotionalen Teil bestehen, kann man (philos.) das Zusammenspiel der E-Entwicklung mit der I-Entfaltung erkennen; die „Praxis“ als I/E.

Die Problematik des Werbebudgets zeigt den sachlichen Abstand zu Produktion/Umsatz/Gewinn.

Firmen orientieren sich am Umsatz, weil sie bei günstigem Umsatz Mittel für Werbung haben; aber die Produktionskapazität ist dann ausgelastet, es können zusätzliche Kunden gar nicht bedient werden. Bei schwacher Auslastung und daher zu wenig Geld für Werbung sinkt der Umsatz weiter.

Nur große Firmen können sich davon unabhängig machen und eventuell für ihre strategischen Ziele werben.

Entsprechend kompliziert wird (beim Ziel „Gewinn-Maximierung“) die Berechnung der optimalen Höhe des Werbebudgets; die Werbung verändert die Lage und Form der Preis-Absatz-Funktion.

Es geht um eine Variante des dynamischen wechselwirkenden Zusammenhanges von Investkosten/Werbekosten, neue Gewinne/Kunden.

„Werbung“ ist deshalb ein „formales“ Problem, eine Aufgabe, weil inhaltlich alles auf gleiche Weise „bewerbbar“ ist; z.B. über Medien, Ansprache, Proben etc.; und formal durch Kostenaufwand, Verbreitungsgrad, Reichweite, Kontakthäufigk. etc.

Das kann man mathematisch als lineares Optimierungsproblem formulieren.

Über die z.T. komplexen Modellierungen mit deren Optimierungs-Problemen, z.B. unproportionaler Erfolg bei häufigem Einsatz, Abstufung bei hohem Einsatz in den Medien, die Konkurrenz wirbt auch, darf die Wirkung der „Inhalte“ nicht unanalysiert bleiben; z.B. bei allgemein verbreiteten gleichen Ii-Interessen, das nur als werbende sachliche Aufklärung herzukommen braucht, ist die Werbewirkung groß.

Bei „Verkaufsförderung“ (kostenlose Proben, Gutscheine, Preisausschreiben, Vorführungen bzw. Preisnachlässe, Dekoration u. ä.) bzw. Schulung des Verkaufspersonals u.ä. muss die Gewinn-Einbuße mit den oft sozial-emotional fundierten und langfristigen Erfolgen abgewogen werden.

Was ökonomisch als zusätzliche „Investition“ (→Kredit-Möglichkeit) gilt.

Im Soziologischen erkennt man (als Ig…) die Tendenz, „ideale Gesellschaft.“ zu formen (eine Variante der E-Vollendung).

Historisch-konkret hat man gemerkt, das geht (quantitativ- und qualitativ) vorerst nur in Sub-Phasen, hier z.B. Parteien, Vereine, Familie, hier in Unternehmen.

Die „Public Relations“ sind Versuche in dieser Richtung – wenn auch mit E-Entwicklung und Gewinn-Maximierung verbunden. Diese „Öffentlichkeitsarbeit“ strebt Ziele an, in sich und daher als Ansehen stabil, vertrauenserweckend nach außen, kompetent in ihrer technischen, ökonomischen Sache zu sein und das bei formalen Grundsätzen: „Offenheit, Wahrhaftigkeit, Informationsbereitschaft“ u.ä.

Der „persönliche Verkauf“ steigert die ökonomische Gemeinschaft Produzent-Händler-Konsument/Kunde durch Vertrauen, Kompetenz-Übertragung bei Investgütern, bei Diensten u.ä, die Kontrolle/Praxistauglichkeit der Produkte, Kunden-Ideen,Wünsche als Anregung für Produzenten etc.

Solche Intensitäten und die strategischen gesellschaftlichen Versachlichungen möglicher Ig kommt bei der bwl Seite allerdings kostenintensiv an.

Die „BWL“ ist eine Technik/Technologie, deren Haupt-I die Interessen der Konsumenten sind. D.h. die ganze BWL-“Kommunikationspolitik“ ist nur Teilaspekt dieses „wissenschaftsphilosophischen“ Zusammenhanges.

Die „allgemeine Entwicklung“ macht hier, dass die Marktmacht der Konsumenten objektiv und ständig anwächst (z.B. als objektiv größeres Angebotsspektrum, objektiv steigende Sättigung der Märkte, zunehmende Substituierbarkeit von Produkten, bessere Informiertheit der Kunden, etc.

Der „philosophische Sinn“: Ii-Unbegrenztheit nimmt zu, die Hilfs-Mittel (E) dafür vollenden sich tendenziell.

Um eine Übermacht des Kunden/Konsumenten zu meiden – und damit Probleme in den Gleichgewichten zu umgehen – (z.B. bei Konsum-Invest die bw Verluste durch unberechenbare Marktdynamik),

versucht die BWL-Seite, die Kunden z.B. durch moderne Kommunikationsmedien gepflegt und vertieft zu binden.

Die Info- und Kommunikations-Medien bieten immer mehr die Möglichkeiten, gezielt die Kundenwünsche dadurch zufrieden zu stellen, dass man durch die Auswertung großer Datenbestände die Ii (individuelle Interessen, Hobbies etc.) und die Ei (Wissensstand, Bildung, Beruf, Region etc.) berücksichtigen kann.

Das Marketing wird von der Meta-Ebene (Gewinn der Unternehmen („strategische Unternehmensziele“), was auf Investition und allgemein auf E-Entwicklung hinausläuft, und durch die I-Seite der Konsum-Verbesserung und Ausweitung bestimmt ist.

Alle Instrumente des Marketing werden von daher bestimmt und bewertbar, und daher auch deren Kombination. Ihr Zusammenwirken,

vermittelt über Preis-, Produkt-, Distributionspolitik und werbungspolitische Maßnahmen.

Die Tendenz der Datensammlung über Kunden (und allgemein über Persone) ist deutlich. BW (->Gewinn-Maximierung) versucht alle „PM“ zu optimieren. „Wissen“ gehört zu den „PM“; wie alle E (PM) tendieren sie zu (ihrer je eigenen) E-Entwicklungs-Beschleunigung und von daher zu ihrer je eigenen E-Vollendung.

Kann der dabei problematische Gegensatz zwischen Ii-Bewahrung (persönliche Daten) und Gewinn-/Macht-/Info-Maximierung gelöst werden?

Wenn diese persönlichen Daten nur dazu dienen, die Person optimal mit Gütern, Infos, Diensten zu versorgen?

Beides scheitert zur Zeit noch: Als Übergangs-Feld mit der Relativierung (Macht, Manipulation) negativer und positiver Ziele wie auch noch die technischen Sammlungen (z.B. hier relevanter, psychologischer Daten sowie deren Interpretation, Verknüpfung mit „Waren, Diensten“).

Beim Ziel „Gewinn-Maximierung“ spielt der Preis und die Produktqualität und die Werbung eine Rolle; sie berühren den Ii-Konsumenten (für das Geld des Preises kann er andere Ii befriedigen); die Produktqualität ist ebenfalls mit Ii abgestuft alternativ.

Die „Werbung“ ist nun eine ganz andere, direkte Einflussnahme auf „Ii-Konsument“.

Dennoch muss bw eine Verbindung zwischen den Dreien versucht werden, formal, mathematisch u/o im sachlich-psychologischen Zusammenhang.

Man kann Entscheidungen mathematisch fundieren, wobei z.B. Produktpreis (p), Werbeaufwand (w), Qualität (q) so mathematisch verbunden werden, um den Gewinn (G) zu max.:

G = px – kx – w (wo die Nachfragefunktion: x = x (p,w,q) ist und die Produktionskosten (K) eine Funktion der Absatzmenge und der Qualität sind, K = K (x,q);

partielle Ableitung u.ä. Umwandlungen sagt, dass die Preiselastizität der Nachfrage dem Grenzumsatz der Werbung entspricht. Mathematische Hilfe dabei sind für die dynamische und die unbegrenzte Wechselwirkung zu erfassen.

Auch als einfaches lineares Optimierungsmodell z.B. unter Einbezug mehrerer Produkte (zusätzlich), Instrumente (wie „Vertreter“, „Werbemittel“), Nebenbedingungen, um auf Märkten/Absatzmengen etc. optimale Gewinne zu machen.

Investition und Finanzierung: Die engere bwl Fassung der „Investition“ wird von uns analysiert.

Die Verwendung finanzieller Mittel zur Beschaffung von Sach-, Finanz- und immateriellem Vermögen. Grundstücke, Gebäude, Maschinen, maschinelle Anlagen sind Konkretisierungen der allgemeinen E-Entwicklung. Dabei ist die E-Seite derart vielgestaltig, aber es kommt darauf an, dass jene „Mittel“/Investgüter die „Konsumseite“ erweitern u/o weitere Investition vorbereiten (z. B. jene immateriellen Vermögen).

Die PM/“Betriebsmittel“ (E), auf die sich „Investition“ bezieht, sind eben in dem Sinne „Mittel“ (zwischen Natur und Konsum ), dass

sie relativ beliebig von I-Entscheidungen genutzt werden können, um I/E als „Praxis“ zu fundieren; z.B. die Unterteilung in Erst-/Anfangs-Investition, Ersatz-Invest, Rationali-Invest, Erweit-Invest oder z.B. die Unterscheidung und weitere Unterteilung der „Invest“ in Sach-Invest (Werkstoffe, Betriebsmittel), Finanz-Invest (Beteiligungen, Forderungen), immaterielle Investition (Ausbildung, Forschung, Sozialleistungen).

Ersatz- sind eigentlich immer Rationalisierungs-Invest, d.h. die objektive E-Entw. (kontinuierlich technischer Fortschritt) geht weiter und

es wird durch jene Investitionen versucht, den „Betrieb“ ökonomisch an diese objektive E-Entwicklung anzuschließen.

Bei der Erweiterungs-Investition ist das unumstritten.

Man (BW/L) muss angesichts dieser verschiedenen Arten der Investition (= der E-Entwicklung) Entscheidungen treffen: Hier um den Gewinn zu maximieren; allgemein, um passende E-Gleichgewichte zu erhalten. Zum Beispiel zwischen Finanz-, Sach-Invest oder zwischen Bildungs-/Forschungs- und Sach-Invest.

Das sind bw und vw äußerst wichtige Aufgaben, die man über Invest-Theorie, Mathematik und zugehörige „Entscheidungen“ (→“I“) bewältigen muss.

Die Entscheidung über Einzel-Investition ist ein bw Vorgang der Auswahl, Entscheidung, der Finanzierung, der Änderung im Produktions-Faktor-Einsatz, der Nutzung/sdauer, Einsatzmöglichkeiten.

Alles das muss in in sich stimmiger Planung erfolgen, Zielsetzung ist die Maximierung des Gewinns; als eine Variante komplexer Art von I/E.

Die Investition hängt eng mit der „Finanzierung“ zusammen, als bw, als vw Vorgang und auch allgemeiner.

Von der Sachseite (Produktionsfaktoren) und abstrakter gestaltet, von der Geldseite muss „Überschüssiges“ vorhanden sein, um die E-Entwicklung damit voran zu treiben.

Das kann als „Erspartes“ erscheinen o/u als „Risiko“-Vorgang („Kredite“); dies aber ist (in philos.-wiss.) Sicht deshalb objektiv wenig risikoreich, weil die „objektive E-Entwicklung“ ein Bürge dafür ist, dass Kreditierung (also Einsatz von freien P-M) tatsächlich Erfolg bringt, → „I“ wird E.

Der Unterschied zwischen bw-privater „Vermögensbildung“, bzw. Finanzierung/Kapitalbeschaffung/Kredite, zu Invest-Zwecken, und gegenüber öffentlichen/volkswirtschaftlichen Investitionen,

sind Grenzen gesetzt, z.B. in der Größe der Projekte; vor allem aber in den zeitlichen Fristen: Wie lange kann ein Unternehmen ohne die zu erwartende Rendite sich vorfinanzieren; wie lange können die Fristen der Rückzahlung sein; wie kann man angemessene Fristen, gemessen am Verwendungszweck einhalten etc.

Die Abstufung kleine, große, öffentliche Unternehmen hat viele Vorteile, aber in der objektiven E-Entwicklung muss die gesellschaftliche Finanzierung (z.B. heute Modernisierung der öffentlichen Infrastuktur, der Bildung etc.) geschehen; denn eine Krise droht, wenn nicht die privaten Strukturen durch öffentliches „Gelddrucken“ gerettet werden – und damit fehlt die „Investition“ allgemein“.

Betriebswirtschaftlich wird unterschieden in „Vermögen“ (→Bilanz: Aktivseite) und „Kapital“ (→Bilanz: Passivseite).

Weil das „Kapital“, das prinzipiell als Bereitstellung von Finanzmitteln sieht und damit weitere P-Faktoren gewinnerbringend einsetzt, also die E-Entwicklung vorwärtstreibend. Dieser fundamentale Antriebs-Mechanismus gibt dieser historischen Ökonomie den Namen.

Im Normalfall wird produziert, damit „Vermögen“ konstituiert und durch Zins- und Tilgungs-Zahlung neues Kapital gebildet wird.

(→z-w zu z/w zu z-w).

Im konkreten Unternehmen und in der BWL kreuzen sich wechselwirkend einige Haupt-Züge. Die Gewinn-Maximierung (als obj. E-Entw-Variante) bestimmt dabei alles.

Im konkreten Handeln/Arbeiten sind zwei dieser „Haupt-Züge“ (welche wechselwirken u/o getrennt sind; je eins davon kann fehlen) Das ist der „Leistungsbereich“ und die „Kapital-Seite“.

Der Leistungsbereich: Eigenkapital (Maschinen etc.) erarbeitet die Produkte und bezahlt die P-Faktoren.

Die „Kapital-Seite“ ist von der eigentlichen Produktion strikt getrennt. In ihr wird Fremdkapital (also fremde Gewinne aus fremder Produktion) genutzt und „weitergegeben“, wenn das Unternehmen dadurch auch Gewinne macht, dass es mit seinen Finanzen z.B. Kredite gewährt, also in einer anderen Ebene (als der der konkreten „Produktion“) ökonomisch arbeitet. Es ist die Bereichsebene, die dem Unternehmen auch Fremdkapital gibt.

Moderne Ökonomie macht prinzipiell keinen Unterschied dieser konkretistischen Art („Geld“ vs. „Güter“), der „kapitalistische“ Gesamtprozess ist letztlich der der abstrakten E-Entwicklung.

Also, der Leistungsbereich befasst sich mit Aktivitäten, die mit der Erstellung und Verwertung von Gütern und Dienstleistungen zusammenhängen.) Der Finanz-Invest-Bereich ist nicht mit dem Leistungsbereich verknüpft, z.B. als Erwerb von nicht betriebsnotwendigen Vermögensgegenständen und Beteiligungen.

c Der „Finanzbereich“ stellt dem Leistungs- und dem Finanz-Invest-Bereich Kapital für Investitionen zur Verfügung. Der Leistungsbereich erwirtschaftet einen Einzahlungsüberschuss, der dem Finanzbereich zufließt; (ähnlich Finanz-Invest-Bereich).

Welche Stellung hat die öffentliche Hand (Staat) in diesem Zusammenhang von Finanz- und Leistungsbereich?

Es ist letztlich viel Gemeinsames da und einige Abstufungen im Verhältnis Markt-Planung (→Ik und Ig…), was wohl in diesen eher formalen Betrachtungen weniger relevant ist.

Die Liquidität des Unternehmens wird stets weniger durch eigene Zahlungsmittelbestände, sondern durch Kredite aufrechterhalten.

Diese „Vor-Finanzierung“ muss sein, weil die konkreten Produktionsabläufe bis dahin, dass alle Beteiligten vom „Mehrwert“ ihren Anteil erhalten, längere Zeiträume beanspruchen.

Umgekehrt wird „Kreditierung vs./zu Real-Ökonomie“ zum Problem, wenn zwar liquide Finanzmittel im Überfluss im System sind, aber zu wenig deren konkrete Inanspruchnahme. Die „Überproduktions-Krise“ ist zugleich eine allgemeine Krise (heute): Reduziert man die Produktion, wird die Masse der Kredite überflüssig.

Die bw Sicherung der Liquidität dreht sich um zwei E: „Waren/Güter“ und „Geld“ im Verhältnis zu zwei „I“: Gewinn und Konsum/Gebrauchs-Wert.

Also, Geld bereitstellen/vorfinanzieren, um Waren zu produzieren (durch P-Faktoren), mit der Zielsetzung wieder und erweitert produzieren zu können.

Wie kann die Finanzwirtschaft/-politik die Grunderfordernisse der Unternehmen bw sichern? Das sind die Gewinn-Maximierung → Liquidität als Vorschuss, finanziellem Gleichgewicht.

Es geht um die öffentliche (bzw. von Banken etc. als Metaebene) Absicherung, dass die „objektive
E-Entwicklung.“ läuft und beschleunigt wird. D.h. im Detail, dass die unternehmerischen Sachentscheidungen nicht gebremst (fehlende Liquidität) oder unsachlich beeinflusst werden; so als zu viel Kredite/Fremdeinfluss als eine Gewinn-Erwartung, welche zu Ungleichgewichten führt.

Die möglichen Alternativen der Finanzierung sind deshalb nötig, weil es um einen (quantitativen und qualitativen) hohen Grad der Vergesellschaftung geht; denn philosophisch geht es um die gesamte E-Seite (ihre Entw./Beschleuni./Vollend.) in Relationierung zur I-Seite (Entf. Etc.); d. h., im Philosophischem und damit in allen Phasen/Bereichen/Wissenschaften sind Wechselwirkungen zwischen allen Phasen kennzeichnend und wichtig (ansonsten funktioniert nichts).

Speziell und konkret hier: Man unterscheidet (und vereint…) in Eigenfinanzierung und Fremdfinanzierung. Der Unterschied ist die Rechtsstellung der Kapital-Geber, die Gemeinsamkeiten sind ihre bw Aufgabenlösungen.

Eigenfinanzierung alleine (Einbehalten von Gewinnen z.B.) ist eine „Abbremsung“ der E-Entwicklung. (und vor allem eine Abschwächung der E-Beschleunigung)

Das Problem ist, dynamisch und gesamtglobal, gesellschaftlich genau soviel Fremdkapital vorzuhalten, dem Einzelunternehmen zu seinem Eigenkapital hinzuzugeben, um seine E-Beschleunigung zu erzeugen.

Dieses dynamische Gleichgewicht ist in der gesellschaftlichen Praxis kaum zu realisieren. Aber die Mischung (aus z.B. „sicheren“ selbständigen eigenfinanziertem Unternehmen und allzu „vorgreifendem“ fremdfinanziertem Unternehmen) ergibt eine statistisch abgesicherte Lage der VWL etc.

Beide Extreme (Fortschritte nach Sparverhalten und Kredite ohne Grenzen) führen zu Krisen/Verlusten im „objektiven Gebot“ der E-Entwicklung.

Das Fremdkapital hat als Kern die Unterstützung der allgemeinen E-Entwicklung; „allgemein“, weil hier die Gesellschaft (das Banken-System als Netz…) und eben die „objektive E-Entwicklung“ (z.B. als soziologische/sozialpsychologische konkret wird – und dass „die Geschichte“ ständig „weiter geht“.

Es geht nicht isoliert darum, dass ein Einzelunternehmen existent bleibt. Daher haftet z. B. das Fremdkapital nicht für Verbindlichkeiten des Unternehmens. Und die Rückzahlungs-/Verzinsungsverpflichtung steht für jenen fundamentalen E-Erweiterungs-Gedanken.

Wie in allen (konkreten) Qualitäten („z-w zu z/w“) gibt es zwischen Eigen- und Fremdfinanzierung Zwischen- und Übergangs-Formen,

z.B. Stille Beteiligungen, Wandelanleihen, Kommanditeinlagen.

Weitere mögliche Strukturierungen sind „Außen- und Innenfinanz.ierung“ (→z.B. AG/Gewinneinbehaltung). Die Fristigkeiten der Kredite; Finanzierungs-Anlässe (Gründung, Erweiterung, Sanierung). Ziel ist maximaler Gewinn (→ E-Entwicklung) bei Abwägung der sekundären Folgen (also Gesamt-Perspektive).

Die externe Eigenfinanzierung hat den ökonomisch-philosophischen Sinn, maximal Finanzen zur E-Entwicklung zu lenken; d.h. auch, mögliche „wenige“ negative Nebeneffekte zu haben.

Daher gibt es unterschiedliche Organisations-Formen, z.B. Einlage von privaten Mitteln des Einzelunternehmers u/o der Gesellschafter. Am weitaus umfassensten bieten sich börsennotierte AGs an.

Hier sind die Chancen für E-Entwicklung groß und relativ risikolos.

Die Zielfunktion bei „Börse, Aktien“, nur der E-Entwicklung. zu dienen, unabhängig von spezifischen Sach-Seiten (E-Sachen) und Personen-Seite (Ii)

zeigt sich in Gesetzen (AktG) und in den Kriterien wie „Inhaberaktien (jedermann, formlos, große Flexibilität u. ä.).

Dennoch geht es um Unternehmen, die ihr eigenes Überleben relativ unabhängig von der gesamten E-Entwicklung (z.B. in den Krisensituationen) organisieren müssen (z.B. Namensaktien als Kontrolle von Veränderungen in den Beteiligungsverhältnissen).

Die externe Fremdfinanzierung (z.B. Bankkredite, Lieferantenkredite, Kundenkredite, Kredite der öff. Hand etc.; rechtlich auf verschiedene Art abgesichert (Bürgschaft, Grundpfandrechte etc.); (als finanzielle Mittel vieler Art und als Sachkredite, Kreditleihe) bilden ein umfassendes „Netz“, dessen „Ziel“ die E-Entwicklung (selten die E-Erhaltung) ist.

Die ökonomischen Kreisläufe (Produktion – Handel – Konsum etc.) sind (meist) marktmäßig und „sachlich“ heterogen; d. h. z.B. der Händler muss Lagerbestände finanzieren, bis er verkauft; oder z.B. müssen größere Vorhaben vorfinanziert werden.

Diese Heterogenitäten werden durch kurzfristige Fremdfinanzierung „geglättet“;

z.B. als Kunden-„Anzahlung“, Lieferantenkredit, Kontokorrent-, Wechseldiskont-, Lombard-Kredit sowie Kreditleihe, Commercial-Papers, Euronotes. (Diese Fülle zeigt die Notwendigkeit bei marktmäßigen Abläufen).

Es geht stets darum, dass das bestehende (kapitalistische)System, hier im Detail, abzusichern ist; das drückt sich konkret darin aus, dass die Zeiträume (zwischen Kauf und Lieferung, Bestellung und Auftragserfüllung) überbrückt werden; anders, dass alle Beteiligten im richtigen Sachzusammenhang „liquide“ sind.

Das geht aber deswegen prinzipiell nicht problemlos, weil in diesen Zeit-/etc. -räumen unberechenbare „Freiheiten“ lauern (z.B. menschliche Ii-Freiheiten).

Deshalb ist das alles auf „Versprechen“, „Vertrauen“ und „Kontrolle“ errichtet; das wiederum fördert die spezifische ( auch ideologische) Vergesellschaftung.

Zur I-Seite: Beide, Kreditgeber und Kreditnehmer haben ihre Interessen.

Um diese zusätzlich in ihren Differenzierungen und im Ergebnis zu optimieren, gibt es in entwickelten Ökonomien viele Varianten an Krediten, z.B. als Festverzinslichkeit, Termine.

Viele organisatorische Maßnahmen sind deshalb nötig, weil allgemein „Natur vs. Geist“ eine Grundlage aller Wissenschaften und Techniken ist.

Abstrakte „E“ (Geld, Finanzen und dazugehörige Entscheidungen, „I“) haben prinzipiell andere Reichweiten (zeitliche) und andere Geschwindigkeiten, zeitliche Abläufe. Während „Produktion, Verkauf, Konsum“ in dieser Lage an die Natur- und Gesellschafts-Abläufe gebunden sind.

Beide gestalten in Wechselwirkung die ökonomisch-technologische Gesamt-Struktur,z.B. Selbstfinanzierung über Abschreibungen nur im Ablauf des Maschinen-Verschleißes.

Drei Formen der Innenfinanzierung:

1) Selbstfinanzierung aus Gewinnen,

2) Finanzierung aus Rückstellungen, aus erst zukünftigen Zahlungsverpflichtungen (eigentlich eine Fremdfinanzierung)

3) Finanzierung aus Abschreibungen, was zur Finanzierung von Ersatz-Investitionen für abgenutzte Betriebsmittel beitragen sollte, um die „Substanz des Betriebes“ zu erhalten.

Damit wird die allgemeine E-Entwicklung in „Industriegesellschaften“ relativ ungenutzt und gebremst.

Invest-Entscheidungen legen langfristig Art und Umfang der Leistungserstellung fest. Die erforderliche Planung dafür ist ebenso risikoreich wie alle diese inhaltlichen Festlegungen. Denn die Märkte sind (prinzipiell) meist wenig planbar (durchsichtig). Hilfe ist das Ausweichen auf Alternativen (Objekte, Projekte, Methoden etc.), die aber (ohne „Flexibilitäts-Erhöhung“) parallel laufen müssten, was meist unmöglich ist; oder jenen Aufwand in die Durchsetzung eines frei gewählten Produktes zu stecken.

Die Beurteilung von Einzel-Investitionen kann abgestufte Grade von Risiken (u/o Sicherheit) haben.

Risiken kommen (inhaltlich) z.B. daher, dass die Erlöse und Kosten nicht gleichmäßig über die Nutzungsdauer einer Anlage verteilt sind (z.B. Reparaturen).

Um die Risiken auszugleichen, wird man z.B. höhere Gewinne in Perioden ohne Risiko verzinslich auf dem Kapitalmarkt anlegen, um einen Ausgleich zu unerwarteten (Risiko-)Kosten zu haben.

Die zwar leicht (d.h. auch „ökonomisch“) anwendbaren Kosten-, Gewinn-, Rentabilitäts- und Amortisationsrechnung berücksichtigt aber nicht die zeitliche Verteilung von Erlösen und Kosten.

Im Sinne der bw Gewinn-Maximierung muss da genauer analysiert werden, jedoch nicht im Sinne der vw E-Steigerung.

Die Gewinn-Maximierung ist eine spezielle Variante der „allgemeinen E-Entwicklung“. Dabei ist wichtig, alle Kosten und Gewinne genau zu kennen, um sie zu optimieren und zu maximieren, z.B. nicht nur Kosten für Löhne, Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe, sondern auch kalkulatorische Kosten (Abschreibung, Zinsen).

Entsprechend sind alle Erlöse zu erfassen, um optimale Invest-Alternativen auszuwählen.

Die bw Arbeit besteht darin, eine optimale/maximale Kombination zwischen den einzelnen an den Gewinn-Märkten vorhandenen PM-Eigenschaften zu vereinigen.

So z.B. zwischen Invest-Alternativen zu vergleichen: Anschaffungskosten, Nutzungsdauer, Produktionsmengen, Betriebskosten.

Dahinter steht, dass diese Alternativen unterschiedlich in jenen PM-Eigenschaften sind, es also keine objektive „optimale Kombination“ gibt – und nicht geben soll, da diese Varianten bei den Anbietern der PM spezifischen Sinn machen.

Eine Kostenvergleichsrechnung ist nur unter Umständen aussagekräftig, die selten eintrifft (z.B. wenn alle Invest-Alternativen dieselbe Erlösstruktur, Nutzungsdauer, Kapitaleinsatz aufweisen).

Im Gegensatz dazu berücksichtigt die Rentabilitätsvergleichsrechnung, dass Invest-Alternativen unterschiedlichen Einsatz an Kapital erfordern können:Die Kapital-Rentabilität (Gewinn/Jahr zu Kap-Einsatz/Jahr – %) ist als relative Größe aussagekräftig.

Alle diese Verfahren zur Beurteilung von Einzel-Investitionen (so z.B. auch die beliebte Amortisationsrechnung) sind eigentlich Kunstfehler, denn sie berücksichtigen nicht den Zeitaspekt, was „dynamische Verfahren“ leisten können; z.B. gehen die Kapitalwert-, die Annuitäten- und die interne Zinsfußmethode von Zahlungsreihen, also Ein- und Auszahlungen, aus, und betrachten diese bis zum Ende der wirtschaftlichen Nutzungsdauer der Investition.

Die „BWL“ ist eine Technologie, daher sind die Beurteilungen („Kunstfehler“) flexibel, eine reine, gar logische Beurteilung unterschätzt die konkrete und flexible Wirklichkeit jeweils.

Bei Investitionen werden die diskontierten Ein- und Auszahlungen des Planungszeitraumes beachtet. So ist die einzelne E-Erweiterung („Invest“) verbunden mit den allgemeinen Kapital-Märkten – und deren E-Erweiterungen.

Weitere Verfahren zur Beurteilung von Einzel-Investitionen sind z.B. Endwert-/Entnahmemaximierung, prinzipielle Unsicherheiten der unterstellten Daten/Korrekturverfahren, Sensitivitätsanalyse, Risikoanalyse; sie gehen auf die Unsicherheiten bei Investition ein. Zur Erarbeitung möglicher zusätzlicher Absicherung bei diesen zentralen Punkten der spezifischen und der allgemeinen E-Entwicklung.

Die Beurteilung von Einzel-Invest muss zusätzlichen Planungszeitraum und Nutzungsdauer der einzelnen Invest-Güter beachten.

Die Finanzen haben inhaltliche Relationen, z.B. für Investition, Produktionsablauf, Absatz, Konsum.

Daher ist es vernünftig, die Komplexität dieser umfassenden Zusammenhänge von einen dieser Bereiche (z.B. Invest-Planung) her anzugehen, um sukzessive die anderen Gebiete anzuschließen.

Wir begleiten das mit den zugehörigen „I“/“I“-Wechselwirkungen sowie mit der I/E-Wechselwirkung und der objektiven E-Entwicklung/E-Vollendung.

In der „Finanzplanung“ ist das ökonomische Grundprinzip im Kern erfasst: Es wird als Ziel („I“) die (langfristige) Gewinn-Maximierung (E) bei Minimierung der Kapitalkosten gesehen; (bei Aufrechterhaltung der Liquidität).

Es geht um eine bwl Variante der philosophische „objektive E-Entwicklung“; welche zwischen der Vorwegnahme unsicherer zukünftiger Entwicklung und kostengünstiger Finanzierung sowie ausreichenden Liquiditätspolstern (Zinsverlust vs. Insolvenz) einen Kompromiss sucht.

Die bw strategische Finanzplanung befasst sich mit der „Kapitalstruktur“.

Da ist die wiss-philos. interessierende Frage, wieweit gehen Einzelunternehmen/-branchen ins Risiko, um in der (obj. vorhandenen) Dynamik, welche wir als obj. E-Entwicklungs-Beschleunigung beschreiben, überleben oder diese forcieren können. Also was vw obj. notwendig ist, wird hier bw problematisch zu organisieren sein.

c) Konkret geht es um das Verhältnis von Eigenkapital zum Fremdkapital. Im einzelnen genauer, um die Zusammensetzung des Kapitals, die Fristigkeit, Erhalt der Liquidität u.ä.

Als bw und bankentechnischer Fehler gilt, Anlagevermögen und langfristiges Umlaufvermögen kurzfristig zu finanzieren; bzw. kurzfristig eingenommene Gelder von Banken als langfristige Kredite auszuleihen.

Da ist der ruhige Verlauf der Normal-Ökonomie zu unterscheiden von den – zunehmenden – globalen dynamischen Prozessen, die alle ökonomischen Finanzierungen auf oft komplizierte Weise beeinflussen.

Das gehört als E-Entwicklungs-Beschleunigungsvariante zur modernen Ökonomie.

Die „technische“ Seite der BWL-Phase zeigt sich darin, dass die prinzipielle Wechselwirkung aller (relevanten) Phasen als Netz-Zentrum eines bw Details geprägt wird von der Vielzahl der beteiligten „I“ (Ii meist); schon die ökonomischen Qualitäten (→z.B. „Schuldner – Gläubiger“) sind Ii + Ii… Sowie von den vielen Relationen zwischen den Strukturen (z.B. „Kauf“ als Verbindung zwischen Ware und Käufer, Käufer und Verkäufer, Geld und Ware etc.)

Endliche, aber komplexe Netze, die als Hierarchien anzuordnen sind, kennzeichnen „Techniken“ (im I/E-Muster).

Eine spezielle BW-Arbeit besteht in der Umwandlung von Kapital-Arten, um damit die E-Entwicklung zu beschleunigen; z.B.indem Finanzmittel („Geld“) in Investitions-Kapital verwandelt wird.

Das Spezielle im privaten bw Bereich, mit seinen Grenzen durch das Konkurrenz-Prinzip, besteht in quantitativen Grenzen: z.B. wieviele (→welche) Finanzmittel stehen zur Verfügung (welche Zinssätze), welche Investen materieller Art (→quantitative Leistung, Nutzungsdauer)? Auch die bw Liquidität in ihrer quantitativen Höhe ist entscheidend für den Gesamtvorgang (Invest → Ziel → Max-Gewinn->E-Erweiterung).

Die tendenziell unbegrenzten Relationierungen sind z.B. bei den vielen simultan variierenden Investitions- und Finanzprogrammen als Ermittlung benötigter Daten so unklar, dass man bei der Analyse mit anfänglichen Heuristiken rangeht oder als anfängliche I-Entscheidungen; und dass man die nachträgliche Analyse nur stochastisch erklären kann.

Die Portfolio-Strategie verbindet BWL mit VWL, bzw. private Unternehmen untereinander, indem die Invest-Risiken (Zahlungsreihen, Zinssätze) dadurch zu minimieren versucht wird, dass Wertpapiere bzw. Portefeuilles verwandt werden.

Das externe Rechnungswesen, die Finanzbuchhaltung informiert alle außerhalb des Unternehmens Interessierte, z.B. Anteilseigner, Gläubiger, Staat. Zum Beispiel über allgemeine Lage des Unternehmens, über verfügbare Vermögen, Kapital, geschäftliche Miss-/Erfolge in Gewinn- und Verlust-Rechnung; zukünftige Entwicklungen.

Damit ist (eine weitere) Verbindung zwischen BWL und VWL geschaffen, d.h. andere Info-Bedürfnisse, andere Entwicklungsmöglichkeiten des Unternehmens als im Unternehmen selbst.

Dafür hat der Gesetzgeber Normen erlassen (Bilanzrichtlinien-Gesetz)

In fortgeschrittenen Volkswirtschaften wird das Grund-Verhältnis Käufer/Kauf – Verkauf/er durch das Kreditieren komplexer.

(Das ist ein Zusammenhang von „Ware – Geld“- Sektor zum Banken-Prinzip).

Die Aufhebung dieser Trennungen ist symptomatisch für die ökonomisch theoretischen zu den praktischen Phasen.

Zum Beispiel die „Abgrenzungen“ in der Bilanz →wenn eine Forderung beglichen wird, ist das eine Einzahlung, aber keine Einnahme; weil der (versteckte) Kreditierungsprozess dabei bw nicht unwichtig ist; (oder: „Auszahlung, ist keine Ausgabe, denn „Verbindlichkeiten werden beglichen“).

Techniken wie BWL, VWL, ( aber auch „Medizin“ etc. ) haben den Sinn, zugleich die E-Entwicklung zu vollenden (z.B. PM, Wissen) sowie zugleich die Ii,k,g,w (→vor allem „global“ über die I-Natur) durchzusetzen.

In der BWL stellt sich das ganz alltäglich dar; z.B. dass der Ertrag, Wertzuwachs/Vermögenszuwachs eines Jahres im Unternehmen größer sein sollte als der Werte-Verzehr, Aufwand. Das ist ein „objektiver Zwang“ (→ obj. E-Entw.), dem alle Subjekte folgen.

Die „Kredit-Einflüsse“ (also Unternehmen als Bank stammen von den oft sachlich notwendigen zeitlichen Verzögerungen.

So das zeitliche Auseinanderfallen von Wertezuwachs (bzw. Werteverzehr) und zugehöriger Veränderung des Geldvermögens.

Diese „Zeitlichkeit“ gehört zur Endlichkeit der Praxis, speziell auch der notwendigen Vorwegnahme der E-Verwirklichung durch die I-Planung (z.B. Ii, Ik).

Wie hängen I->N, G, E‘→E als Grundstruktur aller Geistes- etc. Wissenschaften zusammen mit dem Zentrum der BWL, der „Bilanz“?

Die Aktiva (als Vermögen von „was man damit zu tun vermag“), „Mittelverwendung“, sind die I-Entscheidungen/Ii-Phantasien, die N, G – als dynamische Methodik, als Arbeit-/Denk-Abläufe, und E als Erfolg, Gewinn.

Die Passiva („Kapital“) ist E‘, das was vor/gegeben ist, Mittelherkunft.

Das statisch vorgegebene (E) Kapital (bilanz. Passiva) sind z.B. Mittelherkunft, Eigen-Kapital (Rücklagen),Fremd-Kapital (Anleihen, Verbindlichkeiten).

Die bilanz. Aktiva I/E, genauer I/N/G/E sind z.B. immaterielle Sachanlagen, Finanzanlagen, Forderungen, Wertpapiere, Zahlungsmittel, Vorräte; diese „Umlaufvermögen“ bewirken, erarbeiten Gewinne.

Warum ist Inventur so wichtig? Weil das konkrete Inventar genauer Auskunft über den Kaufmann/die Firma, seine Geschäftspartner gibt; und das als Teil des ganzen ökonomischen Systems. Diese „pars-pro-toto“-Sicht ist psychologisch ebenso wichtig wie als „Stichprobe“.

Auch die streng rechtlich etc., sorgfältig durchdachte und je gemachte Finanzbuchhaltung →E, N-G (→Soll + Haben), E-Erfolg, etc. hat

eine I-Seite, so die Bewertungsfragen z.B. bei der Erstellung des Inventars, der GuV der Bilanz.

Die GoB, Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung sind typisch pragmatisch umschrieben, z. B. so zu gestalten, dass einem sachverständigen Dritten in angemessener Zeit ein Überblick zu verschaffen ist.

Auch von möglicher „allzu großer Genauigkeit“ soll der „Betrieb nicht aufgehalten werden“.

Man muss den Produktions- vom Konsumbereich deutlich auch dadurch unterscheiden, dass man Maßstäbe an die Buchführung/Bilanzierung legt, die im „Konsum-Leben“ fehlen dürfen, z.B. Vollständigkeit, Belegprinzip, Chronologie, Aufbewahrung, Klarheit, Wahrheit, Vorsicht etc.

Die dominierenden internationalen Rechnungslegungsvorschriften bringen gegenüber dem HGB Vor- und Nachteile.

Beim US-GAAP und IAS wird z.B. mehr der Anleger- und Investorschutz (als der Schutz der Gläubiger im HGB) betont. Oder z.B. fehlt im US-Recht der „Vorsichtsgrundsatz“, der die Situation schlechter erscheinen lässt,

Ein Nachteil ist die Unsystematik des rechtlichen Korpus. Die Tendenz (wahre, statt pessimistische Werte, Invest-Hilfe) ist eine E-Entwicklungs-Beschleunigung.

Ursachen für den „Werteverzehr“, der bei bilanz. Bewertung und bei Abschreibung von Anlagen bedacht werden muss, ist eine, mehrere Varianten der allgemeinen Entwicklung, entweder als physikalische (→Entropie-Vergrößerung) oder gesellschaftliche (→Moden) oder historische.

Technisch bedingter Werteverzehr, als „Energieverzehr“, als physikalischer Einfluss (→ Entropiemaximierung) mindert in der allgemeinen ökonomischen und technischen Entwicklung die Produktivität bzw. den Konsumwert bei alten Geräten.

(Nachfrage-Veränderung: Der Ii-Konsument trifft auf sich physikalisch verändernde Dinge, und zwar so, dass Ii fehlen können).

Bilanzielle Abschreibungen enthalten oft handels- und steuerrechtliche Ig, welche über die Beurteilung des Werteverzehrs (politisch-ökonomische Einflüsse) gesteuert wird.

Kalkulatorische Abschreibung geht von der betrieblichen, internen Realität aus.

Die Produktivität jedes „Details“ (z.B. jedes Betriebsprozesses, jedes Faktors, jeder Planung, Entscheidung etc.) wird gemessen, um Kosten zu minimieren und Erfolge zu maximieren.

Dabei sind die Ii an Ik (min./max.) auszurichten, dito die Ei an Ik, Ek.

Die Detail-Messung etc. bildet das Gesamtverfahren nach gleichen fundamentalen Prinzipien.

„Arbeit“ (hier als bw) vermittelt „I“ mit E; kollektiv: I→N, G→E→ als Handeln. Hier geht es um spezifische E-Entwicklung, dazu E‘ (PM) und N, G (Areits-Verfahren/-Methoden) (z.B. der Fortgang eines Hausbaus, durch die Faktoren dabei).

Die Kosten für die Faktoren (Dienste, Lohn, Verzehr von Sachgütern), die in den Leistungsperioden eingesetzt werden, werden bewertet, als ihr mengenmäßiger. Verbrauch z. B.

Betriebswirtschaftlich wird jeweils das ökonomische Optimum gesucht.

Ein ökonomisch-philosophisches Problem der Kosten, z.B. die Kostenstellenrechnung, ist, das ökonomische Ziel zwischen der bearbeiteten „Natur“ einerseits und dem AN, PM und den organisatorischen, strategischen Maßnahmen andererseits als einen Übergang zu schaffen, der die menschlichen Ziele (Ii,kg,w) gegen die Natur-R so durchsetzt, dass es „ökonomisch“ zugeht, d.h. dass es möglichst wenige kollaterale Verluste (jeglicher Art) gibt. Auch um den ökonomischen Gesamtzusammenhang (= allg. E-Entw.) → beschleunigend voran zu treiben.

Dazu kommt die „ökologische“ Sicht, die eine zusätzliche Wechselwirkung mit jener zu verändernden Natur – wohl mehr deren E-Seite als deren R/I-Seite – berücksichtigt.

Die Kosten sind veränderbar und als „E-Entwicklungs-Prinzip“ zu senken.

Das geht nur, wenn in jedem Detail (z.B. P-Faktoren, Kapital, und noch differenzierter: Beschaffung, Fertigung, Lager, Verwaltung, Vertrieb, und noch konkreter: Die Kosten festgestellt und dann gesenkt werden können.

Das ist aber dank der allgemeinen E-Entwicklung ständig möglich;

beim Kapital weniger, weil diese E-Neuerungen Kapital-Kosten machen.

Um die E-Entwicklung zu beschleunigen, werden im Verfahren der Kostenstellenrechnung bis auf die einzelne Maschine, Person, Arbeits-Platz die Kosten zugeordnet (um diese zu reduzieren).

Dabei wird alles an Kompetenzen, Organisations-Kräften, Verantwortungen, Genauigkeiten mobilisiert.

Maßstäbe sind die Kostenursachen in Relation zur „I- Profit-Maximierung und den E-Vollendungen.

Die Kalkulation ist ein zentrales bw Mittel, um durch Kostenträgerstückrechnung diese P-Faktor-etc.-Kosten zu minimieren, um den Gewinn/Rentabilität zu maximieren und die E-Entwicklung der P-Faktoren zu beschleunigen;

vw hat das positive und negative Folgen.

Die BWL ist ein Kernelement der Beschleunigung der E-Entwicklung Das geht vor allem durch die Kosten-Reduzierung und die daraus folgende Beschleunigung von Investitionen; speziell in Bildung, Technologie-Kreativität u.ä..

Sobald die Konsum-Seite kontinuierlich parallel läuft, geht diese I-Entfaltung/E-Entwicklung als Basis-Motor immer weiter.

Wie in vielen „Problemen“ der BWL und allgemein in allen „Techniken“geht es im Schwerpunkt der Probleme um die philosophische Dualität „Freiheit zu Gleichheit“.

Natürlich nutzen Unternehmer auch „öffentliche“ Güter (Infrastruktur, Bildung etc.), aber der Staat entzieht dabei dem Unternehmen Invest-Möglichkeiten ( so als Konkretisierung der freien Ii/Ei→E-Erweiterung.

Und die öffentliche Hand sorgt mit diesem Geld dafür, dass sich die Ungleichheiten, die das Konkurrenz-System objektiv erzeugt, nicht zu ungleich werden.

Diese formale Diskussion zwischen frei und gleich zu entscheiden, ist – wie stets formal begrenzt – und nur inhaltlich diskutier- und entscheidbar, z.B.: Wer investiert was, wieviel auf wessen Kosten (öffentliche Hand kann Geld erzeugen), mit welchen strategischen gesellschaftlichen Zielen etc.

Aber die betrieblichen Einzelentscheidungen verhindern weitgehend inhaltliche gesellschaftliche Diskussionen.

Wie könnte eine (zukünftige) Gesell. aussehen, in der die Unternehmer keine Steuern bezahlen, aber die Gesellschaft genug Geld hat?

Vermehrte Investitionen halten die Ökonomie in der Entwicklung (und verhindern Inflation), weil die Staatsbanken (EZB) ständig Geld ins System fließen lassen.

Das läuft allerdings auf ein neues System von Stärkung der zentralen Planung in Wechselwirkung mit erstarkten Unternehmen hinaus.

Die sogenannte bwl Rationalität ist durch die politische Gesetzeslage der Steuerleistung und differenzierte Höhe begrenzt.

Aber durch die Partizipatien der Unternehmen an den öffentlichen Nachfrage-Prozessen wird das z. T. ausgeglichen.

Die Steuerarten, Steuertarife, Bemessungsgrundlagen (→degressive/progressive Beziehungen) werden von „Ig“ so festgelegt, wie es die strategischen, gesellschaftlichen Ziele (Ig) verlangen, als Bevorzugungen oder nicht.

Die negativen und die positiven Kämpfe, Chaos-Situationen im gesellschaftlichen Leben sind darauf zurück zu führen.

Um „gesellschaftlich gerecht“ zu sein, werden mehrere Gesichtspunkte bei der Steuerbelastung kombiniert, formale und inhaltliche: Formale haben die „Leistungsfähigkeit“ von der Höhe des Einkommens und Eigentums her gesehen (ErbSt, ESt) (direkte Steuer) und als indirekte Steuer die Höhe des Konsums und des Vermögensverkehrs als Maßstab (USt, VerbrauchsSt).

Vom Inhaltlichen her wird nach dem Steuerobjekt (PersonenSt, Jurist. Personen→ESt, KSt),

Steuer auf bestimmte Objekte (Immobilien) GewSt, VerkehrsSt auf Warenumsatz und Dienstleistungen, VerbrauchsSt für bestimmte Güter (Mineralöl, Salz, Bier, Branntwein, Tabak).

Die Steuerbegünstigten, Bund, Land, Gemeinden,

tragen zur Steuerbereitschaft dadurch bei, dass sie die Verwendung der Gelder „sinnvoll“ gestalten und das offen strategisch/investiv gestalten. Und zwar auch so, dass die Steuerfähigkeit der Bürger dadurch (Invest etc.) gesteigert wird.

Ein moderner Begriff von Gesellschaft und Vergesellschaftung hat formal drei Strukturen-/Prozesse (funktionale Strukturen). Das ist der Bestand an „E`“; das was diese Gesellschaft bislang erreicht hat; konkret und besteuerbar als „Eigentum, Vermögen, Kapital“; es wird durch „Substanzsteuern“ (GrSt) umverteilt; das, was die Gesellschaft daraus (-> „PM“ etc.) weiter machen kann: Gewinne, Mehrwert, Ertrag, Überschuss→ „Gewinnsteuer“ (ESt, KSt, GewSt).

Dabei kommt es auf die inneren Dynamiken (→N, G-Methodik) an: Umsatz, Zahlungen, Dienstleistungen: „Verkehrssteuern“ (USt, Zölle, VerbrauchsSt).

Abstrakter: Handeln I→N, G→E →etc. und von QM bestimmt.

Die „Umverteilung“ führt zum Sinn der Vergesellschaftung und der Gesellschaft → frei, gleich, solidarisch.

Ein Gemeinsames der Besteuerung (KapitalSt, KonsumSt) ist die Besteuerung der „möglichen Aktivität“, der möglichen Leistung.

Damit kürzt die Ver-/Gesell. z.B. die private Invest-Leistung und den Konsum, bzw. lenkt diese auf allgemeine gesellschaftliche Leistungs- und Verbrauchs-Möglichkeiten.

Die Unternehmensführung/Management hat die Teilgebiete: Unternehmenspolitik, Planung, Kontrolle, Organisation, Personal.

Von I→N, G→E→etc. (→QM) gibt es die E+E-Entwicklung (als Ii,k hier) und die Erarbeitung, Ausführung des „I“ als Übergang zu E, d.h. die „N,G“-Seite.

Das konkretisiert sich darin, dass die E-Entwicklung (als Notwendigkeit) als Invest, Mehrwert-/Profit-Maximierung u.ä. „objektiv“ in der Leistungsgesellschaft festgelegt ist und die Ausführungen (im weitesten Sinne) darauf ausgerichtet werden – und zwar derart „frei“, wie z.B. die P-Faktoren es sind.

Der herkömmliche „Unternehmer“ war eher am „Produkt“ und an den P-Faktoren u/o am Käufer orientiert. Der „Manager“ eher an abstrakten und umfassenden (Markt erweiternden) Aspekten.

Auch die Verwissenschaftlichung dieses Technikbereiches (BWL) zeigt sich in solcher spezifischen Wort-Wahl.

Es geht darum, die (immer komplexer werdenden) Zusammenhänge zwischen Ig (WiPolitik., globale Finanzmärkte/-politik und Ik (Unternehmens-Ziele/Entscheid.) in Wechselwirkungen abzustimmen.Dazu muss das Management auch die Auswirkungen auf untergeordnete betriebliche Bereiche (Beschaffung, Produktion, Absatz, Invest, Finanzierung) führend bewältigen.

Die Ik sind an die allgemeine und spezifische E-Entwicklung gebunden,

dennoch gibt es Ii,k-Freiheiten für die „Unternehmens-Politik“, z.B. Erfolg und Bestehen des Unternehmens.

Die E/Ii,k-Entscheidungen sind formal „klein“, „fortlaufend“, „nach innen, nach außen“, „inhaltlich“ sehr variant → P-Faktoren, Kunden, Güter/Dienste.

Zu den notwendigen (und auch hinreichenden) Aufgaben des Managements gehören formal – wie zu jeder „Handlung“ ( Arbeit, Denken ) : Ii, Ii-k-Vermittlung und I/E-Erarbeitung,

z.B. auch„Planung“ als Handlung Auch die Vorbereitungen von Entscheidungen brauchen Ii,k; die Ausgangslage (E‘, E) muss erfasst (G) werden; Ziele müssen formuliert werden (I, Ik,g), Handlung als Methodik (N,G, R) muss bereitgestellt werden, vor allen E‘ (PM, Finanzen etc.), und die „Entscheidung“ als Berücksichtigung eigener und alternativer Ziele (I).

Das allgemeine Handlungsmodell ist hier und in der Praxis tendenziell unbegrenzt komplex; es schafft dabei eine Strukturierung, die für die „Technik“ (BWL hier) wichtig ist, z.B. die „Aufgabenverteilung und Durchsetzung als praktische Verwirklichung; „I“ als „gewählte Ziele“ und die N und G als „Maßnahmen“ u/o als „Vorgabe“ des erwarteten Ergebnisses („Realisierung“ E´). Die dazu notwendigen Aufgaben der E‘, AN, PM, Wissen, Gesetze.

Also zusammengefasst, der Managementprozess ist die Organisation des Weges von „I“ bis E`, wobei für den Manager „Ii“ als Planung, Gestaltung, Regelung der Übergangs-Prozesse und Ei als Erfolg zu verstehen sind.

Dem Management werden auch „Personal- und Menschenführung“ und Personalentwicklung zugeordnet.

b) Denn – im Unterschied zu anderen Produktionsfaktoren – geht es darum, die unbegrenzten Subjekt-Eigenschaften zu nutzen, zu berücksichtigen, zu steuern, am bwl Ziel gemessen.

Die historische, technologische Entwicklung, dabei die der E-Seite, durch die modernen Info- und Rechnersysteme, erleichtern die Steuerungs- und Planungs-Seite, hier als Managementprozesse. Beispielsweise die wichtige Aufgabe der Koordination, (Abstimmung von Planungen, oder zwischen Planung und Kontrolle, zwischen Organisation und Personalführung). Das und das Info-Management sind wichtige Aufgaben des Controllings.

Die Ebenen des Managements sind abgestuft (je nach Aufgaben im Unternehmen, Entscheidungsbefugnis).

Diese Unternehmens-Hierarchie orientiert sich „objektiv“ (wiss.-philos.) an den I- und E-Seiten, z.B. der Vorstand als strategischer Grundsatz-Entscheider in der „Unternehmens-Politik“. Die Konkretisierung der Strategie in den Abteilungen, mit mittelfristiger Perspektive und mit begrenzteren Mitteln (E → Finanz, Wissen etc.) ist Aufgabe des middle management; und das lower management, z.B.Büroleiter, ist in kurzfristigen Entscheidungen und Tätigkeiten ausführend.

Aber das ist weiter beliebig unterteilbar, weil die I-, E- und I/E-Seiten tendenziell und konkret kontinuierlich wechselwirkend sind.

Ein gesellschaftliches Problem ist, wie kann man Führungsstile („Management – by – Konzepte“) systematisch begründen?

Die Unterschiede sind durch die Produktionsfaktor-Wechselwirkungen bedingt, So bei notwendiger, möglicher Art der Arbeiten, aber niedriger strategischer Kompetenz der AN, dann wird der Vorgesetzte „autoritär“ entscheiden.

Zum Beispiel aber wird im Handwerk (qualifizierte AN), kollektive Abstimmung, Weiterbildung, auch gesellschaftlicher Art, ständig notwendig sein, aber ebenso wird ein „patriarchalisches“ Vorgehen, überzeugend und effizient sein,

Um den Gesamt-Standard zu optimieren, wird „kooperativ“ gearbeitet, bei Einbezug aller AN (im Computer-Handwerk, Handelsberufe, geistig arbeitende Kollegien); „partizipativ“, „demokratisch“ auch sozialpsychologisch, politisch, ideologisch motiviert, wird das meistens unterstützender Art sein.

Ein Management mit Eröffnung von Spielräumen, in denen AN frei entscheiden können, im sachlich-fachlichen Rahmen, ist auch ein Schritt zur formal allgemeinen Demokratisierungie der Gesellschaft; zunächst und dann mehr als kleine Spielräume, aber meist auf detaillierter fachliche Qualifikation („was der Chef nicht kann…“). Dazu sind für ein sachliches (technologisches, demokratisches) Fortschreiten die passende oft umfängliche neue Organisation, Planung, Info notwendig.

Tendenziell vollendete Sachlichkeit und auch die des ökonomischen Wissens braucht weniger zusätzliche Kontrolle von Vorgesetzten, (welche dann in ihren Arbeits-Aufgaben freier werden können → „I“).

Allerdings gibt es (von der jeweiligen Unternehmungs-Art, Branche, strategische Zielsetzungen u.ä. bedingt) erhöhten Bedarf an Erfolgskontrollen, dabei genaue Definition von Aufgabengebieten, Stellenbeschreibungen und leistungsfähigen Info-Systemen, sowie Definitionen von „zu erzielenden Resultaten“.

Eigenmotivierung (Ii) stärkt (im sonst vorgegebenen bwl Rahmen – Organisation, Ik – Eigeninitiative und Verantwortungsbereitschaft (z.B. für die Qualität der Arbeit).

„M. by Objektives“ sind frei für die AN im partizipativen Führungsstil, hohe Motivation und Leistungsbereitschaft sind die Folge, aber es braucht die Einheit von „flexiblen und genauen“ Zielen, was oft misslingt; es sei denn, die strategischen Ziele des Unternehmens wären kommunizierbar, gemeinsam erarbeitbar.

Der Einsatz von Info-Systematik, Computer (Integration aller Teilsysteme und Steuerung der Prozesse des Unternehmens, bei Zielausrichtung u.ä.), auch als Controlling geeignet, beeinflusst wohl viele Führungs- und Management-Konzepte.

„Unternehmenspolitik“ (Ik), als Strategien des Managements, kann man formal beurteilen (Langfristigkeit, Basis der Ausgangslage, schriftlich fixiert, klar formuliert, aufs Wesentliche beschränkt, realistisch, operationalisierbar u.ä. Aber das alles hängt – in Wechsel wirkung – von der „Polit-Ökonomie“ (Ig) ab; dabei brisant: Dass notwendige bwl Veränderungen strategisch nicht zu berücksichtigen sind, weil das die Orientierung an staatlichen Ig nicht zulässt.

Das betrifft meist die „inhaltlich“ Seite der Ik (Versteuerung im Ausland, Lieferungen in „unbotmäßige“ Länder, Produktion von Waffen etc.).

Jene „Ausgangslage“ ist zu erfassen und zu analysieren, unbegrenzt und offen; z.B. die Konkurrenz ist zu beurteilen, zukünftige Entwicklungen zu bewerten (Umwelt, Nachfrage, auch als ethische Wertungen). Zum Beispiel sind auch die Stärken und Schwächen aller (Werbung etc., eigene Konkurrenz, beteiligte P-Faktoren, PM) zu ermitteln. Dann sind Erfolgs-Chancen, bei zukünftiger Entwicklung abzuschätzen – u/o aktiv voranzutreiben und daraus die

Erfolgsfaktoren, Erfolgspotentiale (P-Faktoren, Märkte) abzuschätzen.

Gemeinsame und neue Unternehmensziele haben neben der E-Entwicklung auch die „I-Entfaltung“ des Konsumenten und die „R“ der Natur (Ökologie) zu beachten.

Längerfristige Entwicklungs-Tendenzen im Umfeld kann der Unternehmer selbst steuern, beeinflussen oder nur abschätzen und beobachten; z.B. in Bezug auf nationale Märkte, Branchen, die globale Gesamtökonomie, die Technologieentwicklung, politische, rechtliche Rahmenbedingen.

Zukünftige Umweltbedingungen sind auch in unbegrenzt freien Ei und Ii fundiert. Die Unsicherheit aller Prognosen kann man in praktischer Hilfe als Konkretisierung unterscheidbarer Szenarien (pessimistisch, optimistisch, vernünftig. Erwartbar) als „Übergangsfelder“ diskutieren und „fixieren“ .

Bei Weltkonzernen werden und müssen die Wertvorstellungen der relevanten Führungspersonen diametral voneinander abweichen. Jede „Einigkeit“ muss sowohl sein, als sie auch neue Risiken birgt (z.B. für den Handel mit politisch, kulturell ethnisch fremder Gesellschaften.

Ähnlich ist es in regionalen Fragen für Kleinbetriebe (z.B. Rücksichtnahme auf Gewerkschaft, Kirche, Parteien).

Die möglichen Inhalte von langfristigen Zielen beruhen alle auf dem vorgegebenen „bloß formalen“ Ziel der langfristigen Gewinn-Maximierung.

Für konkrete Ausgestaltungen von Sachzielen (der Produkte, des Finanzierens, Soziales, Ökologisches u.ä.) bleibt wenig Spielraum.

Um in Strategien langfristig den Erfolg aktiv anzustreben, bedarf es „in sich geschlossener“ „Handlung“, vor allem „Produkte, Märkte“ auszuwählen.

Die vier Strategien zum Wachstum kann man mit Weitblick bewerten:

Die Marktdurchdringung ist „neutral“ bis negativ, wenn sie sich überwiegend gegen Mitbewerber richtend, keinen Fortschritt, keine allgemeine Entwicklung bringt.

Dagegen sind „Marktentwicklungen“, Produktinnovation und Diversifikation formale Voraussetzung für die allgemeine E-Entwicklung.

(Die „Portfolio-Taktik“ ist optimal, sie ist eine bestmögliche Zusammenstellung, ausgewogene bestehende und potentielle Geschäftsfelder zu bearbeiten).

Wie bei der nationalen Planung müssen auch bei unternehmerischer Planung Entscheidungen getroffen und durchgesetzt werden, gegen Widerstände. Eine geeignete Organisation (arbeitsteiliger Vollzug), geeignetes und motiviertes Personal etc. muss gefunden werden.

Die Planrealisierung hängt von den Ik, Ek, Ik/Ek ab; „Kontrolle“ hat das zu berücksichtigen: Wird Ik (Sollwerte) zu Ek (Ist-Werte) (im Handlungsbegriff) als Korrekturen bei N, G, E‘ („Abweichungs-Analysen“) als mögliche Ik – Steuerung ( Kybernetik) genutzt?

Übergeordnete Ziele der „Unternehmer-Politik“ bestimmen die Subsysteme und deren Ziele, und die Unternehmer- Ziele sind ihrerseits von (z.B.) Ig abhängig.

Planung und „Nichtplanung“ durchdringen einander, wenn – in der „Praxis“ – Planung während des gesamten Managementprozesses in begleitender Weise vorgenommen wird.

Pläne werden dabei meist in relevanten Details überprüft und weiterentwickelt.

Planungsabläufe (Arbeit, Handlungen allgemein) erzeugen Alternativen im Konkreten, und neue anpassende Organisations-Strukturen, Personalführung.

Im Wettbewerb ist die Flexibilität und die Geschwindigkeit entscheidend.

„Organisation“ ist eine Variante von „Handlung“, als Zielsetzung (Ik) mehrerer Menschen unter Benutzung von Betriebsmitteln und als Ziel-Inhalt (z.B). unternehmerischer Art.

Das kann in verschiedene Abteilungen, Subsysteme unterteilt sein; um dann wieder möglichst optimal koordiniert, integriert zu werden.

Die „Organisations-Lehre“ befasst sich damit.

Speziell ist Organisation, Handeln das I-gezielte Gestalten von Beziehungen zwischen Personen/-gruppen (E‘ als Ik), Arbeits-Mitteln (E‘) und Objekten (E‘), sowie zur Umwelt, mit deren „I“ und E‘.

Die dabei notwendigen „Tätigkeiten“: Ordnung(→E/Strukturen) schaffen, Beziehungen (→G, N) herstellen, soziale Gebilde gestalten (→Ik).

Wie müssen dann die „Regeln“ aussehen, die zur Festlegung von Aufgaben zur Koordination, zur Kompetenzabgrenzung etc. dienen?

Regeln dienen formal zur Leistungssteigerung (→E) und Steuerung (I) nach den Ik-Zielen.

„Höhere“ formale Sicht auf die „Organisation“, hier in Unternehmen, welche man aber beliebig auf sachlich und personell fundierte Institutionen übertragen kann, sind die konkreten (→Technik)-Realisierungen von E-Entwicklung/-Vollendungen.

D.h. solche Konkretisierungen dürfen nicht den Blick und das Verständnis verhindern, dass es beim Aufbau von Strukturen und der Nutzung von Prozessen dabei – (in der Leistungsgesellschaft!) – um Ordnungen, Institutionen-Bildungen jeder beliebigen Art geht. Und zwar als langfristiges kollektives Entscheiden zur Kombination aller bisherigen Mittel, Wissen, Erfahrungen.

Das alles in arbeitsteiligen Prozessen etc. wird wie selbstverständlich, unreflektiert (z.T. aber auch fundamental kritisiert) vollzogen.

Die E-Entwicklung, hier im detailliert Konkreten, ist z.B. der Ablauf „Kunde → Auftrag → Fertigungsauftrag → Beschaffungsauftrag → Lagerentnahme →Fertigung → Transport → Versand (→Kunde) und → Fakturierung (→Rechnung) →Kunde“.

Für uns ist wichtig, dass das als Variante komplexer „Handlung“ („Arbeit“) gilt.

Neben der rational gestalteten Struktur des Unternehmens ( als formale Organisation), die ökonomisch möglichst effizient sein soll, gibt es die „informale Organisation“, welche persönliche Ziele, Wünsche, Sympathien der Mitarbeiter betrifft. Diese „Unternehmens-Kultur“ hat selbst viele Potenzen für die rationalen Ziele (Gewinn-Max), ist aber zum Beispiel auch ein Übergang zu „sozialistischen“ Verhältnissen.

Warum ist „Ökonomie“, hier im organisatorischen Detail, so wichtig?

Es geht als Differenzierung und Integration der Gesamtaufgabe des Unternehmens um konkrete Strukturen, Relationen (letztlich als Waren/ Geld und „Tausch“/Vergesellschaftung), welche historisch so behandelt werden, dass ihre Vollendung möglich scheint.

Diese Relationen und Ordnungen (als Organisation) zwischen Personen und Personen und Natur, steht im historisch-gesellschaftlichen Mittelpunkt, alles andere ist peripher.

„Aufgabenanalyse/-synthese“ sind als „Arbeitsteilung“ Varianten des philosophischen Handlungsbegriffes. Wobei Ii/Ei Ziel/Erfolg des Individuums sind, und das zu „Bearbeitende“ ist E‘, das zugleich „Mittel“ für die Erreichung des „Erfolgs“ (E) ist; z.B. Gewinne für Investition und Stillung der Konsumbedürfnisse.

Diese E‘ sind „Menschen“, Dinge, Geistiges, welche durch Arbeit entwickelt werden. Als: beschafft (Lieferant), gefertigt, verkauft (Kunde), verwaltet, gepflegt, belehrt.

Es gibt bis ins „z/w“-„Detail“; z.B. Ding als kleinstes Fertigungs-Objekt, bzw. elementare Tätigkeiten.

Als allgemeine Handlung sind diese „Verrichtungen“ Arbeitsabläufe (→N/G zu Rz,Rw) stets auf Objekte (E‘) bezogen.

Man kann die Analyse daher auch nach den zu bearbeitenden Objekten gliedern, in jedem Beruf/Firma unterschiedlich.

Fernerhin sind Unterteilungen nach Lieferanten, Kunden etc. denkbar oder nach Arbeits-Phasen: Planung, Realisierung, Kontrolle etc.

Die Arbeitsteilung hat die Grundtendenz, alles Wissen und Können des Subjekts auf jene maximal einfache, elementare Funktionen zu reduzieren, die der AN maximal beherrscht,

und die im Verlaufe der analysierenden Reduktion auf OG anzusiedeln sind; diese Elemente sind also schon im Biologischen und Anthropologischen verankert.

Dann aber gilt (→QM), dass aus „OG“ beliebig komplexe „Kompetenzen“ synthetisierbar sind – je nach Entwicklung (Lern-Niveau u. ä.).

Die Organisation des Betriebes, so der „Arbeitsplatz“ der AN mit PM sowie Material integrieren und synthetisieren das zum „Produkt“.

Inhaltlich gilt, dass die AN ihre jeweilige „Kompetenz“ (Rechte, Wissen/ E, Entscheidung → I) haben und zielgerecht die Aufgaben ausführen. Auch das wird weiter „synthetisiert“ (→ RzRw)

Stabsstellen“ sind Maximierung von E (Hilfe für Leitung, Prolemlöser ohne! Entscheidung/ I). „Instanzen“ sind Stellen mit Leitungsbefugnis („I“). „Zentralstellen“ weisen über das Uternehmen hinaus → Dienstleister EDV, Marktforschung; Recht.

Philosophisch gehört „Ordnung“ („Systeme“ u.ä.) zu jeder Phase (hier zur Technik, BWL). Und zur „Ordnung“ gehört die Analyse (z. B. Arbeits-Teilung: →in „Rz-Tiefe/Rw-Trennung“ und zur Synthese →Rw-Weite; zum Rz/Rw-Ganzen.

„Synthese“, hier als Organisation zur Erfüllung der betrieblichen Gesamtaufgabe gehört z.B., „Stellen“ zu Abteilungen und diese zur Haupt-Abteilung etc. zusammenzufassen.

Bei Synthese-Bildung kommt es auf das Verhältnis der entwickelten E zu weniger entwickelten E ( Wissen, PM) und auf einzelne Ii zu strategischen Ik (Unternehmensziele) an; formal: Es müssen sich notwendige „Hierarchien“ im Betrieb bilden, welche diese Komplexität ordnen können.

Die „Relationen“ zwischen den Organisationseinheiten sind physischer Art (Transporte → S/R) oder Informationen (→ I/E, N, G) oder Entscheidungswege (→ Ii, Ik). Letztere sind philosophisch typische „Wechselwirkungen“.

„Abteilungen“ sind durch die Zusammenfassung und Relationierung gleicher oder verwandter Tätigkeiten, Funktionen, Objekte, Produkte oder Kundengruppen (z. B. Geschäfts-/Privatkunden der Bank), Regionen (z.B. EU und Übersee) gebildet. Abstrakt: „Organisation“ orientiert sich an gesellschaftlich gegebenen E-Einteilungen, um verständlich und handhabbar zu sein.

Der Kernaspekt jeder „Organisation“ ist eine QM-Variante; mit „Trennungen“ (Rw/N) und höheren/abgeschwächten Relationsverbindungen (Rz/G/) als Entwicklung von niederen kleineren „Stellen, Abteilungen, Sparten“ über „Unternehmungen“ bis zu Nationen und Welt.

Das wird (von Rz->G und Rw-> N) begründet: Dieses Wechselspiel von Integration und Koordination (→ Rz, Rz/Rw) stärkt die „Ordnung“ als höher werdende ökonomische, technische, organisatorische Effizienz, Optimierung der Elemente, deren „Zwecke“ und je übergeordneten Zielen.

Die abstrakte Erfassung der Organisation, z.B. der „Koordination“, verweist auf QM und OG, z.B. als Wechselwirkung, Übergang Interdependenz, wechselseitige Abstimmung von Elementen eines Systems zum Ziel/Zwecke seiner Optimierung/Erreichung übergeordneter Ziele.

Warum ist „Organisation“ allgemein wichtig und warum die optimale „Stab-Linien-Hierarchie“.

Seitliche/horizontale Arbeits-Teilungen betonen z.B. die Analyse/Synthese der „E-Seite“ (des Endprodukts), während der vertikale Instanzenweg (Hierarchie, Vorgesetzte) die I-Durchsetzung betont. Zusammen, als I/E geht es beispielsweise um Abstimmung/Koordination.

Die Stabs-Abteilungen (Recht, Personal, Buchhaltung, Forschung) betonen an jedem Detail die (auch gesamtgesellschaftlich) wichtigen Grundprinzipien → „Ik“ zu Ik/Ek, Ziele (Ik) zum Entwicklungs-Stand und gemessen an Ik/Ek.

Stäbe relationieren freie Ii,k (Unternehmens-Ziele) mit den „I“ der-Belegschaft, (I-Gesellschaft, Recht u.ä.) und mit dem allgemeinen E-Niveau und dem des Unternehmens; Stäbe sind daher z. T. frei.

„Organisation“ ist eine spezifischer Teil der allgemeinen Investition, (Wechselwirkung zwischen Bildung/Wissen und konkret-materialen PM). Nur die Ii/Ik (Vorstand) sind frei.

Koordination/Abstimmung bringt Kostenvorteile, also E-Entwicklung/Profit (als „Synergieeffekte“), weil z.B. „gemeinsame Nutzung“ oder „größeres Vorgehen (z. B. Mengenrabatte) sonst ungenutzte Ressourcen/Potentiale einbezieht.

Die Vorteile der „Planung“ (→ Regeln, Programme) sind damit z.T. identisch.

Planung, „Programme“ sind vorteilhaft, wenn durch Regeln z.B. Kriterienkataloge/Computer das Verknüpfen von verschiedenen Tätigkeiten einfacher wird.

Oder z.B., wenn nicht auf fallweise Anweisung von möglicherweise Berechtigten gewartet werden muss.

Oder z.B., wenn Abstimmungsprobleme im vorhinein/antizipiert gelöst werden.

Oder z.B., wenn Planung „Ik,g“ voraussetzt, welche z.B. die herzustellenden Mengen, Art der Produkte, PM/Faktoren festlegt und nutzt, ohne auf „die Märkte“ zu achten.

Das erleichtert die bwl Produktion etc., bedarf aber des Überspielens der Märkte, z.B. indem die gesteigerte Nachfrage durch Lohnerhöhung ausgeglichen wird, z.B. für neue Produkte; ähnlich, öffentliche Hilfen.

Solche bwl Vorgänge, wie z.B. die Ablauf- und Prozessorganisation sind dem philosophisch-wissenschaftlichen Grund-Typ „Mechanismus“, auch „Mechanizismus“ unterworfen. D. h. beispielsweise, dass deren Analyse die drei Dimensionen des Raumes, getrennt von Zeit und beide getrennt von Sachbezügen umfassen.

Raumbeziehungen sind konkret hier Anordnungen, Zuordnungen. von Maschinen zu Aufträgen, (→Transportprobleme).

Zeitbeziehungen sind: Wann sind Arbeits-Vorgänge auszuführen, Reihenfolge auf einer Maschine.

Eine Sachbeziehung ist z.B. die Kombination der Arbeits-Mittel und die Zuordnung von Arbeits-Gruppen zu PM.

Die allgemeine E-Entwicklungs-Beschleunigung wird in der Phase „BWL“ am konkretesten.

Alle technischen, organisatorischen, ökonomisch-wirtschaftlichen, politischen Prozesse müssen daher ständig wissenschaftlich analysiert und kritisiert, d. h. weiter entwickelt werden. Das

z.B. in den Prozessarten: Planung, Steuerung, Kontrolle (Zielbildung, Strategieplanung); auch

z.B.als operative Prozesse (Marktkommunikation, Verkauf, Leistungserbringung/Auftragsabwicklung, Produktionsinnovation;

z.B. als Unterstützungsprozesse (Personalentwicklung/-beschaffung, Info-Versorgung, Sach- und Finanzbeschaffung).

Was treibt die E-Entwicklung vorwärts?

Zum Beispiel die (kritischen und die neuen) Ii der Kunden, also die „I-Entfaltung“. Auch die mögliche Minderung der Kosten und des Kapitaleinsatzes, also eine „positive“ Entwicklung jener E, die nicht steigen dürfen in jener allgemeinen E-Entwicklung; dito die mögliche Produktivitätssteigerung.

Es geht um die E-Entwicklung – und dabei um deren Beschleunigung – in allen Technologien, was als Kern aller positiven E-Entwicklung zu verstehen ist.

Diese Abwägung von „positive“ zu/und „negative“ E-Entwicklung ist begleitet vom Konkurrenzprinzip, als „positive zu negativen“ „I“.

Es geht darum, den gesamten Leistungsprozess, vom Lieferanten über eigene Unternehmer bis zum Kunden, z.B. zeitlich zu straffen, transparenter, kostengünstiger zu gestalten, bei Steigerung von Qualität und Serviceleistung.

Das und die Instrumente/Hilfsmittel, PM dazu, z.B. Organigramm, Stellenbeschreibung, Funktionsdiagramm, sind von uns als I, E‘, N, G zu analysieren:

Das Organigramm kann als „Handlung“ verstanden werden:

„Stellen“, Stab, Instanz, Ausführung, Produktionsplan als E‘, Dienstwege als N/G, „Unterstellungsverhält.“ als Ii ˂ Ik ˂ Ig als einheitliche Ziel-, Willensbild; E als Gesamtstruktur.

Das „Zentrum“ von „Betrieb“ und daher von BWL ist der „Mensch“ als Werteschaffer und auch als endliches Maximum der „z/w-Wechselwirkungen zwischen allen Phasen; als Vereiner aller z/w-Details wird er – letztlich – für alle Arbeiten eingesetzt werden.

Die BWL versucht (als Leistungs- und Gewinn-Maxierung), die individuelle Arbeitskraft zu nutzen, in quantitativer und qualitativer Hinsicht, die persönlichn Eigenschaften: z.B. Kompetenzen (E, N/G), Verantwortlichkeit, Ii als Ik.

Im Funktionendiagramm werden dann z.B. Tätigkeiten (Fertigung, Versand, Fakturierung), → NG, mit Stellen (Produktion, Verwaltung) → E‘ und mit „Entscheidung“ („I“), Ausführung (N, G ) kombiniert.

Was unterscheidet den P-Faktor „Mensch“ (Personalmanagement) von den anderen? Vor allem die „Ii“ und „Ei“, dazu Ii→I,k,g (Vergesellschafts-Relation).

BW/L muss das (immer mehr bedenken), z.B. in Entscheidungen, die ökonomischen Ziele → menschliche Eigenart der Mehrwertbildung als E-Entwicklung; die Fähigkeit (→Ii/Ei) der individuellen Weiterentwicklung des Leistungspotentials, Entfaltung der eigenen Persönlichkeit im Beruf, Ii/k → soziale Geltung, Kooperation im Team.

Die Personalplanung/-beschaffung, -motivation, -entwicklung muss das einbeziehen.

Die Vergütung, Soziales vs. Lohn-/Kostenminimierung führt über BWL hinaus.

Wie für alle P-Faktoren gilt auch in der Personalbedarfsplanung, an Hand der Leistungen als betriebliche Aufgabe, festzustellen, welche Quantität (wieviele Mitarbeiter) mit welcher Qualifikation/Qualität in welchem Zeitraum an welchem Ort benötigt werden.; als Bezug zwischen internen und externen Faktoren.

Das kann als typisch „technische“ Kombination von „E“ zur Erfüllung der „I“ (Profit) angesehen werden; z.B. wird die „Überkapazität“ an Personal wichtig.

Alle P-Faktoren unterliegen externen Einfluss-Faktoren (Gesetze, Tarife, „Konjunktur“,Technologie (Fortschritt) und internen (Technikgrad, Beschäftigungsgrad, Finanzierung).

Alle „Technologien“ (hier BW/L) unterliegen der z/w-Ordnungs-/Dynamik: Rz-Relation aller mit allen.

Der Personalbedarf betrifft vor allem qualitative, spezialisierte Arbeitskräfte, vor allem solche in dispositiver Tätigkeit. Weil eigentlich jedes Unternehmen von weitreichenden „Ig“-Strategien berührt wird; diese zu kennen und zu integrieren, schafft ein BWLer kaum, Die quantitativen Probleme (wieviel AN zu welcher Zeit an welcher Maschine u. ä.) haben einen anderen Charakter.

Wie für alle Produktionsfaktoren gehört zu deren Organisierung auch, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und in Qualität etc. verlässlich vorhanden zu bleiben; u. ä.

Für den P-Faktor „AN“ ist das die Problematik der „Fehlzeiten“ (Urlaub, Krankheit u.ä.) und die „Fluktuationsrate“ (Austritte aus dem Unternehmen).

„BW“/L hat diese Seite der „sachlichen“ Berechnungen.

Der bwl qualitative Personalbedarf hängt vom N/G-E-Entwicklungs-Stand der Gesamtgesellschaft ab und von jenem Teil, den das jeweilige Unternehmen erzeugt oder als Hilfen/PM, verwendet.

Das muss jedes Unternehmen durch Arbeits-Analyse systematisch lösen; welche Aufgaben, Arbeits-Objekte, -mittel, -prozesse hat es?

Dabei gibt es Felder von Vorgaben, die genutzt werden können, z.B.: Ausbildung, Berufspraxis, gesellschaftliche Erfahrungen oder Einordnung, Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit, und in formaler Art Belastbarkeiten (körperliche, geistige, psychische) Aufmerksamkeit, Verantwortungsfähigkeit, Denkvermögen.

Personal-Beschaffung/-Bedarfsermittlung, Werbung, Auswahl; das alles unterscheidet sich formal kaum vom bwl Verhältnis zu anderen P-Faktoren (z.B. Maschinen, Finanzen); z.B. externe oder interne Beschaffung, Umverteilung, Erzeugung/Ausbildung/Laufbahnplan, Werbung durch Public Relations.

Personalauswahl bedarf der realistischen Überprüfbarkeit von Leistung/swillen sowie der Prognosefähigkeit (Entwicklung des AN).

Die AssessmentCenter versuchen hier mehr Erfolg zu haben.

Zum Personal-Einsatz, wie kann man erreichen, dass menschliche Eignungen den Aufgaben, Dingen, Prozessen maximal und optimal angepasst werden können?

Das ist hier eine praktische, pragmatische Problematik, aber wiss-philos. ist das nur möglich, weil „das menschliche Subjekt“ prinzipiell alle Eigenschaften der Welt in sich vereint, diese dort sogar weiter entwickelt, als das im „Ding“, in der „Natur“, „Gesellschaft geschieht: Nämlich als Ei-Phantasie, Ii-Wille.

Zunächst aber ist diese Flexibilität/Entwicklung jene, die aus jedem „normalen Menschen“ den jeweils vor Ort optimal eingeführten, angepassten, produktivsten, kreativsten u.ä. macht (Anlernen, Anforderungs-, Fähigkeits-Profil).

Wenn diese zu erarbeitende Übereinstimmung von Anforderungs- und Fähigkeitsprofil nicht stimmt, gibt es Frustrationen, Stress, aus Über-/oder Unterforderung.

Hier hat die BW schon zukünftige gesellschaftliche Strukturzüge vorweg zu nehmen: So als Arbeit für jeden. Jedem die für ihn bestens passende Arbeit, dito Konsum daraus.

Man hofft allerdings, dass diese Lücken, dadurch verkleinert werden , dass „die Wünsche“ und Interessen der AN berücksichtigt werden.

Zur Entgeltpolitk; Lohn, Gehalt muss an den „vereinbarten“ Diensten in ihrer „absoluten“ Höhe gemessen werden: Da gibt es drei „absolute“ Zielpunkte:

BW-Gewinn,VW-Niveau(E),Konsum-Notwendigkeiten/Ii,k und Absatzzwänge).

BW: als relative Verteilung auf Arbeit, Kapital und absoluter Lage des Unternehmens an den Märkten.

So, wie das jeweilige Unternehmen und die Gesellschaft insgesamt eine (virtuelle) Hierarchie/Bewertung sieht, wird die Lohnhöhe gestaffelt. Dazu wird der allgemeine Leistungsbegriff u ä. konkret differenziert, z.B. die Schwierigkeit der Arbeit, die Qualität, Quantität, Verhalten des AN (Anpassung, Identifizierung mit dem Unternehmen) und soziale Aspekte, die für die Erhaltung der Gesellschaft wichtig sind.

Die Entscheidung der Rangfolge und des Abstandes ist je nach „I“ (Ii-Unternehmer, Ig-gesellschaftliche Leistungs-Arten als Meta-Entscheidung wichtig; man muss jedes mit jedem vergleichen/abwägen.

Die „Praxis“ (→BWL als Technik) zeigt nun, dass es auch hier um Komplexionen geht, die dazu einige Ebenen haben, z. B. was ist die Grundanforderung, einfach? kompliziert?; was ist wichtiger, körperliche, charakterliche Verantwortung, Monotonie, Kreativität, geistige Leistung; in welchen „Kontexten“ etc.

Lohn und Leistung hängen eng zusammen, beide mit dem Konsum (->“Ii“) und der E-Entwicklung/Investition.

In der Technik, „BW“ kommt es aber auf relative Verhältnisse an, nicht auf absolute, d.h., es muss eine „Normalleistung“ gesellschaftlich (Durchschnitt/Erfahrung) (gezielter je nach E-Entwicklungs-Niveau) definiert werden und diese als Grundlage für „mehr oder weniger“ quantitative, qualitative Leistung und für das Leistungs-Verhalten.

Bei den „Lohnformen“ geht es im Kern darum, beim Zeitlohn die vom AN aufgewendete Lebens-Zeit zu ersetzen. D.h., möglichst neue, andere/eigene Ii, Ei zu haben und zu erzeugen.

Der Akkordloh) greift direkter auf jene Inhalte (Ii/Ei) zu und ersetzt sie durch Ik/Ek (des Unternehmens). Das eventuell mögliche Ausweichen des AN („Schonung der Kräfte“) wird eingeschränkt, die Arbeits-Inhalte sind fest an die „Vernichtung“ möglicher freier Zeit/Lebens-Zeit gebunden.

Für den Akkordlohn muss der Umfang der erbrachten Leistung durch den AN beeinflussbar sein. Das bedeutet, er muss „freiwillig“ seine „Lebenskräfte“ in Güter, Dienste direkt und festlegbar, messbar (Zeitdauer oder Lohnhöhe) ummünzen, verwandeln (die Arbeitsintensität, Ausbeutung wird deutlicher).

Auch der Prämienlohn koppelt die allgemeine menschliche Leistungsfähigkeit (Ii/Ei), die Lebens-Zeit in/als Steigerung der Ausbeutung an die effektive und stets zu steigernde Leistung des AN.

Jedoch freiwilliger als sonst; jedoch z.B. als „Gruppenprämie“ schon wieder begrenzt in dieser Freiwilligkeit.

Sozialpolitik; als eine gesellschaftliche, zusätzlich ausgleichende Form der Vergütungspolitik.

Soziale Aspekte widersprechen (z.T.) der Leistungsgesellschaft. Aber z.B. Familien-, Kinderzulagen nützen der Selbsterhaltung der Gesellschaft – und mittelfristig auch der BW. Allerdings ist solche historisch relevante Aufhebung der Leistungsgesellschaft andauernder Streitpunkt in bürgerlicher (notwendig kurz-reichweitig denkender) Gesellschaft.

Alterszulagen berücksichtigen oft die Loyalität und Erfahrung, gehen aber auch ins Allgemein-Soziale. Ähnlich bei Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaubsgeld, Pensionszahlungen oder Sachleistungen (eigene Produkte, Kantine, Geschenke, Sport, Kitas im Betrieb).

Jene Übergänge sind prinzipieller Art, als objektive Vorbereitung zukünftiger gesellschaftlicher Verhältnisse. Daher werden sie auch tarifvertraglich oder einzelvertraglich gesetzlich geregelt. Vor allem gilt diese Perspektive für „Erfolgsbeteiligungen“ (→ Motivation der AN).

Die Personal-Motivierung hängt an der Differenz der Ii vs. Ik (Unternehmen) und Ik (AN) vs/zu Ik (Unternehmen).

Das kann man (und muss man meistens) überdecken oder als Überzeugungsarbeit und Annäherungsüberbrückungen (Prämienlohn, Feiern, öffentliche Werbungen, Prestige, Leistungsanerkennung, gute Arbeitsbedingungen, Selbstverwirklichung) erreichen.

Tatsächlich aber geschieht eine Annäherung der konsumtiven Bedürfnisse der Beschäftigten/AN und dem Unternehmens-Ziel/-Gewinn; am besten/sachlicher über Lohnerhöhung, Arbeitsplatz-Sicherheit.

Alle diese als relativ statisch beschriebenen technologisch-ökonomischen Strukturen und Prozesse (hier in bwl Einheiten), unterliegen zunehmend (E-Entwicklungs-Beschleunigung) sich ändernden und oft entwickelten technischen und ökonomischen, rechtlichen, politischen, ideologischen, kulturellen Gesamt-/und Rahmen-Bedingungen.

Um das Einzel-Eigentum/Unternehmen zu verbinden, wird viel bw Arbeit auf „Info“, als Info-Management in dem Führungssystem verwendet.

Da sich „Information“ als „zweckorientiertes, zielgerichtetes Wissen“ definiert, ist es eine I/E-Variante (→Handlungs-Modell).

Bei den konkreten „I“, hier geht es um die Info (Wille/I, Wissen/PM), die jedes Unternehmen für sich hat und E als Erfolg anstrebt.

„Daten“ sind E‘/PM, d.h. Infos in einer technik-gestützten Darstellung.

Die N, G-Seite ist z.B. die „Verarbeitung“ der Daten oder die Weitergabe, Übertragung der Infos zwischen Mensch u/o zwischen/zu Maschinen („Nachrichten“, „Kommunikation“).

„Information“ ist „ Relation mit der „Außenwelt“;

wobei fast alles – hier Personen, Gegenstände, Marktsituation, Prozesse, Preise, Bonität etc. – als Info erfassbar und relationierbar ist.

Dazu können Bewertungen des (Ii) (Rw, N, Rz, G) Empfängers (hier des Unternehmens) kommen, z.B. hinsichtlich der Beschaffung, Speicherung, Bereitstellung etc. Gemessen an der Erreichung des Unternehmens-Ziels.

Die „Info/Info-Verarbeitung“ ist ein „Abbilden“ des normalen Arbeits-/Produktionsprozesses (nach dem Handlungs-Modell).

Es gibt auch da strategische Aufgaben (Ik), Realisierungen (→ N, G) als E‘ (Hardware und Software) und alle Arbeiten damit (operative Aufgabenlösung, Organisation, Kommunikation).

Diese Abbild-Ebene erlaubt – wie alle höher-entwickelten Ebenen – größere Reichweiten (→Rw) und größere Genauigkeiten (→Rz), sowie größere Geschwindigkeiten (Rz/Rw), z.B. als das jeweils Neueste als Info, auch mehr Freiraum für Entscheidungen, umfangreichere Entscheidungen, höhere Rechengeschwindigkeiten.

Die Arbeit-Prozesse in Unternehmen/Betrieben sind umfangreiche und komplexe Formen der „allgemeinen Handlung“.

Wegen dieser Abweichung von einem einfachen Handlungsakt bedarf es zusätzlicher Beobachtung, Reflexion, Kontrolle u.ä.

Als Berichts-Systeme (Reporting): z.B. Aufstellung über Absatz-, Umsatz-, Gewinnentwicklung etc.

Von der Bereitstellung der Infos (auch global) als E bis zur Entscheidung (Ik) bedarf es weiterer organisierter Unterstützungen, z. B. gesammelte Vorschläge, Abwägungen, Methoden-Sammlungen.

Die ständige Zunahme aller (hier bwl) Komplexitäten verlangt eine koordinierende Meta-Ebene (hier erst mal nur innerhalb des Unternehmens).

Die „Plan-Ökonomie“ sah diese Probleme und betonte ein öffentliches Controlling bezüglich der Koordinierung aller ökonomischer Einheiten; das war jedoch noch zu voreilig und zu anspruchsvoll.

Je größer die Unternehmen und je verflochtener (→USA ging im Controlling voran) und auch die Entwicklungs-Dynamiken (Umwelt, Technik).

Es war (seit den 1950er Jahren) eine Entwicklung, die der allgemeinen E-Entwicklung folgte; sowie den Ii,k → Ig,w.

Konkret: Zuerst dominierten Buchhaltung, Bilanz, Kalkulation, Steuerwesen, dann kam Berichtswesen, Budgetierung, operative Planung hinzu. Später: strategische Planung, Unternehmens-Ziele und Unternehmens-Politik, Bezüge zur Um-Welt u.ä.

Controlling dient der Info-Versorgung, der Koordination, letztlich der Durchsetzung der Ik (Gewinn); zukunftsorientiert (während z.B. interne Revision → Vergangenheit beachtet ),

So die Koordination: Vertikal (Hierarchieebenen), horizontal (benachbarte Abteilungen), zeitliche Koordination→ kurz-, langfristige Planung.

Ein Koordinationseffekt ist, wenn „Kennzahlen“ systematisch zusammenwirken, um übergeordnete Ziele→ Gewinn, zu fördern.

b) Kennzahlen, z.B. Kapital-, Umsatzrentabilität,finanzielle Kennzahlen, Mitarbeiter-Potential, Kundenwünsche, Marktanteile; und zwar als vergangenheits- und zukunftsorientierte Kennzahlen von Faktoren.

„Planung“ ist hauptsächlich auch „Koordination“, z.B. als Abstimmung von sachlicher u/o zeitlicher Planung; als langfristig/strategische, mittelfristig/taktische und kurzfristige/operative Planung.

Das auch bei Teilplanung (Beschaffungs-, Produktions-, Absatz, Invest-Planung)

Koordination z.B. die Reihenfolge, nach Wichtigkeit; dabei Interdependenzen aufdecken.

Die Fülle der Beziehungen lässt sich heute durch Computer eher bewältigen, bleibt aber insgesamt problematisch, z.B. als Infos etc. zwischen den Rechnungsteilsystemen Invest-, Finanz-, Kosten- und Erfolgsrechnung; z.B. muss die Kompatibilität der Daten, Dokumente, die Standardisierung der einzelnen Fachsprachen u.ä. gegeben sein; auch Abwägung der kostenintensiven Alternativen.

Die Koordination aller Stellen, Abteilungen durch Vorgabe von Verrechnungspreisen vereinfacht die Koordination – und erfüllt das übergeordnete Unternehmens-Ziel, den „Gewinn“.

Die Erfolgsermittlung von Bereichen wird durchsichtiger.

Bei marktorientierten Verrechnungspreisen; vs. Monopol, das zu Irrtümern von „Erfolgen“ führt.

Preise auf Basis von Verhandlungen zwischen den Bereichen (Abteilungen, Stellen) kann motivierend wirken, aber auch, stark verhandelnd, unsachlich in Bezug auf das Gesamt-Ziel (Gewinn) wirken.

Planung als Koordination durch Budgetierung. Budgetierung, z.B.die Planung, maximale Kosten, Mengen, Absatz, Umsatz (je nach Produkt), Mindestgewinn/-verzinsung, Mindest-Invest.

Das zwingt zu Analysen im Detail, zu Kommunikation, Abstimmung, Info; zeigt Engpässe, Probleme.

Beteiligung der Entscheidungsträger: von oben nach unten u/o umgekehrt.

Das Verhältnis Unternehmensleitung zu „Untergebenen“ ist das von Ik zu Ek, also Findung, Bildung strategischer, taktischer Ziele zu den notwendigen Mitteln, zu operativer Erarbeitung. Die tendenzielle „genaue“ Erarbeitung im Detail (→Rz) kann mit den Rw-weiten Zielsetzungen oft schwer vermittelt werden („Info-Asymmetrie“),

muss aber (I/E) meta-erarbeitet werden.Verzeichnis der Abkürzungen und die wp Bedeutung dieser Grundgrößen.

Zur Einordnung der Phase der „Betriebswirtschaft“ in die Systematik der „Wissenschaftsphilosophie“ sei hier auf deren Grundstruktur hingewiesen:

WP – Wissenschaftsphilosophie

wp – wissenschaftsphilosophisch

S – physikalische Kraft

R – dynamische Gerichtetheit der Kräfte

Sz – kohäsive Kraft, so in der Kernkraft und in der Gravitation

Rz – zusammenhaltende, kohäsive Gerichtetheit

Sw – trennend wirkende Kraft, so im Elektromagnetismus

Rw – trennende, wegweisende, abweisende Gerichtetheit

z – Sz/Rz, wie die S und R ist beider Relation auch „unendlich“

w – Sw/Rw, genauer „Sw-Rw, die Trennung der beiden unendlichen als zweitmögliche Art von „Relation“.

Es geht bei diesen beiden Relationsbildungen um zwei erste Schritte in der „allgemeinen Entwicklung“.

„z/w“ – durch Überwiegen der Sz kommt es zu zur Kohäsion als weitere Art der „Relation“. Auch das ist ein Schritt in der „allgemeinen Entwicklung“ und abstrakt gesehen, ist es der Schritt von den Unendlichkeiten zur Erzeugung der „Endlichkeit“. Die Endlichkeit zeichnet sich dadurch aus, dass alle genannten unendlichen Erscheinungen, die freien Kräfte und die einander entgegen gerichteten zwei Dynamiken, welche unendliche zeitliche und räumliche Reichweite (w) und „Tiefe“ (z) haben, sich nun durch diese Kohäsion gegenseitig neutralisieren. Daraus werden die Eigenschaften aller endlichen Entitäten.

Jetzt werden im nächsten Entwicklungsschritt die Sz-und Sw-Wirkungen mit ihren Rz, Rw mit den Unendlichkeiten der freien z und w relationiert. Wir bezeichnen das als das „quantenmechanische Prinzip“, „QM“: Die Rw trennen „z-w“, die Rz vereinen sie zu „z/w“. Aber dann und „gleichzeitig“ trennen die Rw wieder, als „z-w“. So geht das deshalb immer weiter, weil es vor aller endlichen Vierdimensionalität geschieht.

Die physikalische Ursache dafür ist, dass es einerseits die sich durch Ausweitung selbst erschöpfende, vollendende Sw-Kraft gibt. Dadurch tritt im selben Maße die als einzige Alternative existierende Sz-Kraft in Funktion. Diese erschöpft sich ihrerseits, indem sie einem „Nullpunkt“ zustrebt und dabei immer schwächer wird; ohne gänzlich zu verschwinden, (so die Gravitation).

Als Folge davon wird die Sw-Kraft wieder stärker. Das geht immer so weiter. Wir zeigen das als eine neue und höher entwickelte Einheit aus Rw-Trennung „z-w“ und Rz-Kohäsion „z/w“. Das geschieht als „Selbstbezug“ der Grundgrößen, wo jene Trennung der unendlichen Sw-Erweiterung entspricht und die unendliche Annäherung durch die Sz-Kraft bewirkt wird.

Der QM-Prozess ist dann die unendliche Abwechslung „z-w zu z/w zu z-w zu etc.“; sie ist zeitlich und räumlich unbegrenzt, weil die vierdimensionale Raumzeit erst das Entwicklungsergebnis aus komplexeren „Rz/Rw-Relationen“ ist.

Da die z- und w-Anzahl unendlich ist, kann man jene „z/w-Relationen beliebig ausgestalten, mit vielen z oder w. Es ist eine potenziell unbegrenzte Erweiterung der QM, sie liegt allem Endlichen zugrunde.

Das ist obendrein der Beginn der „allgemeinen Entwicklung“ im Endlichen. Die wichtigste Grundlage für alles Endliche ist die ständige Zunahme der Sw- und Rw-Wirkung (Elektrodynamik und Ähnliches) in der Relation gegenüber den schwächer werdenden Sz, Rz. Ein Beispiel dafür ist die Erzeugung der chemischen Phase aus der Physik, der biologischen Phase daraus und die Erzeugung der geistigen Phasen aus den physikalisch-biologischen Funktionen des Hirnorgans. Das alles wird von der WP im Einzelnen genauer beschrieben.

Hier ist jetzt nur noch wichtig, dass diese „allgemeine Entwicklung“ zur Erzeugung einer abstraktesten Begrifflichkeit führt, dem „Objektiven Geist“, „OG“.

Das sind die vier Grundgrößen „E“, „I“, „G“, „N“ welche nun wiederum Eigenschaften haben, welche wir bereits den „S-und R-Aspekten“ zugeschrieben haben. Man kann sagen, dass die „E und die „I“, ebenso die „G“ zu den „N“ einander maximal entgegengesetzt sind, sich im menschlichen Denken in jeder Hinsicht ausschließen.

Das „E“ ist die Existenz, das „I“ ist deren Gerichtetheit, „G“ ist die methodische Identitäts-und Gleichheitsfunktion, sie ist aus der unendlichen Rz-Annäherung entstanden. Und „N“ ist die methodische Negation,welche die Rw-Trennng und Abweisung zur Basis hat.

„Ii“ – individuelle Ziele,Willen, Interessen. Ei ist der individuelle Wissens- und Könnensstand. Die Ik/Ek, Ig/Eg und Iw/Ew sind analog die Ziele und das Wissen der Kollektive, Gesellschaften und der Weltgemeinschaft.

Solche Symmetrie in der „Gesamtrealität“ beruht darauf, dass es wie bei Sw, Rw, Sz, Rz auch hier als Basis nur jene vier geistigen Grundgrößen E, G, I, N geben kann.

Die jeweils vier physikalischen und vier geistigen Grundgrößen können nach der QM-Ordnung einzeln isoliert sein (durch Rw- und N-Selbstanwendung),so „I- -E“ oder jedes kann mit jedem relationieren (Rz, G), so „I/E“. Oder es kann beides zugleich geschehen (Rz/Rw, N/G). Letzteres ist der Einstieg in die weitere Entwicklung, zum Beispiel in die Phase, Wissenschaft der Begriffe und der Sprache.

Abstrakter gesehen geht es beides mal um den Übergang von der Unendlichkeit der isolierten Vier – den physikalischen und den geistigen – zu den neuen endlichen Einheiten. Mit dieser „erweiterten QM-Ordnung“ beginnt jener Teil der „allgemeinen Entwicklung“ der „Realität“, der als „geistiger“, „kultureller“ oder ähnlich bezeichnet wird.

Jene „Realität“ ist die in sich dynamische, alle Einzeldetails durch Wechselwirkung erzeugende Einheit, welche auf der „gleichzeitigen“ Wechselbeziehung der acht Grundgrößen beruht.

Jedes einzelne Detail in allen Praxen und Wissenschaften enthält diese acht Grundgrößen, wenn auch in durch das Entwicklungsniveau bedingter ungleichgewichtiger Weise. Die Phase und die Wissenschaften der menschlichen Subjektivität ist ein Beispiel dafür.

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Ontologie und Wissenschaftsphilosophie

O n t o l o g i e

und Wissenschaftsphilosophie

Verzeichnis der Abkürzungen und die wp Bedeutung dieser Grundgrößen.

WP – Wissenschaftsphilosophie

wp – wissenschaftsphilosophisch

S – physikalische Kraft

R – dynamische Gerichtetheit der Kräfte

Sz – kohäsive Kraft, so in der Kernkraft und in der Gravitation

Rz – zusammenhaltende, kohäsive Gerichtetheit

Sw – trennend wirkende Kraft, so im Elektromagnetismus

Rw – trennende, wegweisende, abweisende Gerichtetheit

z – Sz/Rz, wie die S und R ist beider Relation auch „unendlich“

w – Sw/Rw, genauer „Sw-Rw, die Trennung der beiden unendlichen als zweitmögliche Art von „Relation“.

Es geht bei diesen beiden Relationsbildungen um zwei erste Schritte in der „allgemeinen Entwicklung“.

„z/w“ – durch Überwiegen der Sz kommt es zu zur Kohäsion als weitere Art der „Relation“. Auch das ist ein Schritt in der „allgemeinen Entwicklung“ und abstrakt gesehen, ist es der Schritt von den Unendlichkeiten zur Erzeugung der „Endlichkeit“. Die Endlichkeit zeichnet sich dadurch aus, dass alle genannten unendlichen Erscheinungen, die freien Kräfte und die einander entgegen gerichteten zwei Dynamiken, welche unendliche zeitliche und räumliche Reichweite (w) und „Tiefe“ (z) haben, sich nun durch diese Kohäsion gegenseitig neutralisieren. Daraus werden die Eigenschaften aller endlichen Entitäten.

Jetzt werden im nächsten Entwicklungsschritt die Sz-und Sw-Wirkungen mit ihren Rz, Rw mit den Unendlichkeiten der freien z und w relationiert. Wir bezeichnen das als das „quantenmechanische Prinzip“, „QM“: Die Rw trennen „z-w“, die Rz vereinen sie zu „z/w“. Aber dann und „gleichzeitig“ trennen die Rw wieder, als „z-w“. So geht das deshalb immer weiter, weil es vor aller endlichen Vierdimensionalität geschieht.

Die physikalische Ursache dafür ist, dass es einerseits die sich durch Ausweitung selbst erschöpfende, vollendende Sw-Kraft gibt. Dadurch tritt im selben Maße die als einzige Alternative existierende Sz-Kraft in Funktion. Diese erschöpft sich ihrerseits, indem sie einem „Nullpunkt“ zustrebt und dabei immer schwächer wird; ohne gänzlich zu verschwinden, (so die Gravitation).

Als Folge davon wird die Sw-Kraft wieder stärker. Das geht immer so weiter. Wir zeigen das als eine neue und höher entwickelte Einheit aus Rw-Trennung „z-w“ und Rz-Kohäsion „z/w“. Das geschieht als „Selbstbezug“ der Grundgrößen, wo jene Trennung der unendlichen Sw-Erweiterung entspricht und die unendliche Annäherung durch die Sz-Kraft bewirkt wird.

Der QM-Prozess ist dann die unendliche Abwechslung „z-w zu z/w zu z-w zu etc.“; sie ist zeitlich und räumlich unbegrenzt, weil die vierdimensionale Raumzeit erst das Entwicklungsergebnis aus komplexeren „Rz/Rw-Relationen“ ist.

Da die z- und w-Anzahl unendlich ist, kann man jene „z/w-Relationen beliebig ausgestalten, mit vielen z oder w. Es ist eine potenziell unbegrenzte Erweiterung der QM, sie liegt allem Endlichen zugrunde.

Das ist obendrein der Beginn der „allgemeinen Entwicklung“ im Endlichen. Die wichtigste Grundlage für alles Endliche ist die ständige Zunahme der Sw- und Rw-Wirkung (Elektrodynamik und Ähnliches) in der Relation gegenüber den schwächer werdenden Sz, Rz. Ein Beispiel dafür ist die Erzeugung der chemischen Phase aus der Physik, der biologischen Phase daraus und die Erzeugung der geistigen Phasen aus den physikalisch-biologischen Funktionen des Hirnorgans. Das alles wird von der WP im Einzelnen genauer beschrieben.

Hier ist jetzt nur noch wichtig, dass diese „allgemeine Entwicklung“ zur Erzeugung einer abstraktesten Begrifflichkeit führt, dem „Objektiven Geist“, „OG“.

Das sind die vier Grundgrößen „E“, „I“, „G“, „N“ welche nun wiederum Eigenschaften haben, welche wir bereits den „S-und R-Aspekten“ zugeschrieben haben. Man kann sagen, dass die „E und die „I“, ebenso die „G“ zu den „N“ einander maximal entgegengesetzt sind, sich im menschlichen Denken in jeder Hinsicht ausschließen.

Das „E“ ist die Existenz, das „I“ ist deren Gerichtetheit, „G“ ist die methodische Identitäts-und Gleichheitsfunktion, sie ist aus der unendlichen Rz-Annäherung entstanden. Und „N“ ist die methodische Negation,welche die Rw-Trennng und Abweisung zur Basis hat.

„Ii“ – individuelle Ziele,Willen, Interessen. Ei ist der individuelle Wissens- und Könnensstand. Die Ik/Ek, Ig/Eg und Iw/Ew sind analog die Ziele und das Wissen der Kollektive, Gesellschaften und der Weltgemeinschaft.

Solche Symmetrie in der „Gesamtrealität“ beruht darauf, dass es wie bei Sw, Rw, Sz, Rz auch hier als Basis nur jene vier geistigen Grundgrößen E, G, I, N geben kann.

Die jeweils vier physikalischen und vier geistigen Grundgrößen können nach der QM-Ordnung einzeln isoliert sein (durch Rw- und N-Selbstanwendung),so „I- -E“ oder jedes kann mit jedem relationieren (Rz, G), so „I/E“. Oder es kann beides zugleich geschehen (Rz/Rw, N/G). Letzteres ist der Einstieg in die weitere Entwicklung, zum Beispiel in die Phase, Wissenschaft der Begriffe und der Sprache.

Abstrakter gesehen geht es beides mal um den Übergang von der Unendlichkeit der isolierten Vier – den physikalischen und den geistigen – zu den neuen endlichen Einheiten. Mit dieser „erweiterten QM-Ordnung“ beginnt jener Teil der „allgemeinen Entwicklung“ der „Realität“, der als „geistiger“, „kultureller“ oder ähnlich bezeichnet wird.

Jene „Realität“ ist die in sich dynamische, alle Einzeldetails durch Wechselwirkung erzeugende Einheit, welche auf der „gleichzeitigen“ Wechselbeziehung der acht Grundgrößen beruht.

Jedes einzelne Detail in allen Praxen und Wissenschaften enthält diese acht Grundgrößen, wenn auch in durch das Entwicklungsniveau bedingter ungleichgewichtiger Weise. Die Phase und die Wissenschaften der menschlichen Subjektivität ist ein Beispiel dafür.

Kurzfassung

In der Geschichte der Philosophie sind verschiedene Themen und Diskussionen entstanden, die deshalb als metaphysische und speziell als ontologische gelten, weil sie den Anspruch erhoben, allein auf der Basis abstraktester Vorstellungen tätig und gültig zu sein.

Wir haben nun die bisher dazu genutzten abstrakten Begriffe weiter ausgearbeitet. Es geht uns um wissenschaftsphilosophische (wp) Bemerkungen zur „Ontologie“. Das sei an einigen Grundfragen der Ontologie gezeigt. Die Frage nach der „Existenz“ (E) wird in der nach dem Seienden und nach dem Sein unterschieden. Wir beziehen nun zum einen die Natur mit ein und schreiben ihr weitere ontologische Grundexistenzen zu. Diese unterscheiden sich auf eine Weise, welche auch den Unterschied zwischen Seiendem und Sein deutlich macht. Bei der Unterscheidung der fünf oder sechs Entwicklungsstufen der Existenz-Vorstellung gehen wir von basis-physikalischen Einsichten aus, welche den Gedanken der Unendlichkeit berücksichtigt und daher nach einer ersten Existenz ( Eo ) sucht, und welche endliche und unendliche Strukturen vereint. Die nähere Untersuchung,welche physikalischen Qualitäten als erste zu gelten haben, zeigt das Beispiel der „Standardkräfte“ der Physik. Das sind die bekannten vier Kräfte. Wir abstrahieren und suchen uns da als Sz und Sw zwei Kraftvorstellungen heraus, welche wir direkt oder durch Kombination den vier Standardkräften zuschreiben. Diese gelten als endliche, aber sie enthalten mehrere Arten von Unendlichkeit, zum Beispiel ihre „zeitliche“ Erhaltensdauer und ihre „räumliche“ Reichweite.

Mit der „Reichweite“ sind wir schon bei einer zweiten physikalischen „Qualität“, neben der Kraft“ (S-Aspekt) die „Gerichtetheit“, das sind die zwei R-Aspekte, die wir auch als „unendlich-endliche“ Eo-Varianten verstehen.

Die grundlegenden Eigenschaften als „Kraft“, „Richtung“, auch die „Anzahl“, (die Natürliche Zahl „Eins“ sowie hier schon „Zwei“), und die „räumliche“ etc. Vorstellung von unendlich „klein“ und unendlich „weit“, auch abstrakt die von „Existenz“, wird später als endliche Wechselbeziehung solcher Phasen wie zum Beispiel „die Subjektivität“, die „Raumzeit“, die „Mathematik“ in Wechselwirkung mit Unendlichkeiten genauer geklärt.

Das Verhältnis zwischen Dasein und Sein war stets umstritten. Jetzt verstehen wir die Verbindung zwischen beiden als die doppelte, die der Rz/Rw-Erzeugung und die N/G- begriffliche Identifizierung vom OG, auch von den Sprachen her. Das ist die Fortsetzung der Übergangsmechanismen von Eo bis E3.

Ein weiteres Problem, das sich in der Geschichte der Ontologie gezeigt hat, ist das Verhältnis von Einheit und Vielheit. Im „erweiterten QM“ herrschen drei Möglichkeiten, die Vielheiten und tendenziellen Unendlichkeiten aus der „z-w-Phase“, die Einheit, Einsheit der „z/w-Phase“ und die beide umfassend aus ihnen „entwickelte“ QM-Einheit. Man kann das auch aus der OG-Denkmöglichkeit als die Existenzen Eo bis E6 darstellen, deren „prinzipielle E-Einheit, zum Beispiel E3 ( z/w-Bereich) und die fast unbegrenzte Anzahl der z/w zu OG-Relationen in der Daseins-Phase E3.

Ein weiterer ontologischer Gegenstand ist die Vorstellung von Gleichheit und Verschiedenheit. Wir erklären auch hier die vielen sprachlichen Abwandlungen davon durch Reduzierung auf G und N im OG; und diese beiden basismethodischen Abstrakta verstehen wir als Entwicklungen aus dem Rz- und dem Rw-Aspekt der ersten Physik. In diesen vier werden die methodologischen Grundlagen gelegt, als allgemeine Richtungen und Verbindungen und als freie Unendlichkeiten – und zugleich als Existierendes. Das wird zusammen, als Einheiten strikt vereint (Rz,G) – und als Dualität gesehen – und ebenso strikt trennbar gemacht (Rw,N), was nun genau auf jene Selbstanwendung hinausläuft, die jede Basis vorzuweisen hat.

Das Problem der Individuation wird in der ontologischen Existenz-Entwicklung so differenziert, dass es für die Eo bis E6 unterschiedliche Existenzen gibt, dass aber jedes mal alle „Eigenschaften“ der „Individuation“ erscheinen. Das ist zum Beispiel die „Einzigkeit“, getrennt von der jeweiligen Dualität und Vielheit. So gibt es für Eo nur den „S-Aspekt“ oder den „R-Aspekt, getrennt von E1, in welchem Sz und Sw und Rz, Rw als Dualität sind. In E3 ist dann jedes Detail dadurch einmalig, dass es sich in seinen unterschiedlichen Relationen aus mehreren S und R und aus OG-Elementen bildet, es gibt dann der Anzahl nach sehr „viele“ von ihnen. Im OG gibt es wieder nur ein E, aber als isolierte geistige Existenzen gibt es dort neben diesem „E4“ noch G, N und I, als individuelle einmalige Elemente. Die zwei Ursachen der Individuation sind die Rw-Trennung, von allem, und die Rz-Verschmelzung zu einer eng bezogenen und nach außen isolierten „Einzigkeit“ (z/w). Wenn man von der Einzigkeit des menschlichen Individuums spricht, dann kann man sich auf die Ii und Ei berufen, welche deshalb individuellen Charakter haben, weil sie Varianten der OG-I und OG-E sind und weil sie als „I/E“ eine z/w-Variante sind.

Die zur Ontologie gehörende Frage nach den Beziehungen zwischen den Entitäten, namentlich zwischen den ontologische Existenzen Eo bis E6, kann man nur als die ebenfalls fundamentalen Relationen beantworten. Das sind einerseits Rz und Rw und vom OG her die N und G. Das wird etwas komplizierter, wenn man über die I-Vorgänger Rz und Rw auch alle „I“, mit ihrer Eigenschaft, Verbindungen herzustellen, so diejenigen zwischen Zielsetzung und Zielerreichung, Es ist eigentlich dasselbe wie die Relation Rz/Rw, in der auch beide R-Arten aufeinandertreffen. Diese Rz/Rw-Relation stellt einen besonderen Zusammenhang her, den der Entwicklungs-Wirkung. Genauer gesehen, besteht die Wirkung bei z/w aus der Abnahme und Zunahme der beiden S-Kräfte. Und das „formale“ und unendliche Übergangsfeld zwischen den jeweils verschieden entwickelten Stufen besteht aus unendlich freien Rz und Rw, welche sich zum Rz/Rw dann zusammenschließen, wenn der Entwicklungsschritt gegangen ist. Diese Erklärung ist eine Variante des QM-Ablaufs ( von „Rz-Rw zu Rz/Rw“). Für die konkrete und verständliche Praxis ist dem soeben Geschilderten noch das Analogon aus den vier OG-Elementen hinzu zu fügen; bekannt ist die Erzeugung von Neuem aus der formal-dialektischen N/G-Relation.

Das generelle Thema der Beziehungen und strukturellen Zusammenhänge wird von den drei Relationsarten aus dem QM-Modell fundiert. Dort gibt es Rw als Trennungsbeziehung in der „z-w-Phase“ und Rz als Kohäsion in der z/w-Quantenphase, und schließlich „Rz/Rw“ als kompliziertere und erzeugende Verbindung, welche zugleich eben die so erzeugte Einheit der Quantenmechanik, QM ist.

In der traditionellen Ontologie zeigt sich das Rz nur als Identität oder Gleichheit herstellende Verfahren, die alle G zur wesentlichen Vorstellung haben, und von Rw her als Negation ( N ), welche alle sich ähnelnden Relationen, der Trennung und der Negation als N zusammenfasst. Und auch hier gibt es Rw/Rz, als N/G, das zum Beispiel die formale idealistische Dialektik vertritt; und dem „erzeugende“ Fähigkeit zugesprochen wird. Über die Rz, Rw und die G und N hinaus wirken die Sz und Sw im Verbund damit und mit den I und E des OG als „Erzeugung“ von „Qualitäten“, „Inhalten“, den intrinsischen Facetten der Wirklichkeit.

Die Ontologie hat mit Eo bis E6 den „Kern“ der Inhaltlichkeit. Aber zur Existenz-Vorstellung gehört auch die Methodik. Sie wird von den R-Aspekten und von N und G begründet. So wie die S-Aspekte für die Erweiterung der QM-Ordnung und für die „allgemeine Entwicklung“ verantwortlich sind, gilt das auch für die R-Aspekte. Die relative Abnahme der S-Kräfte durch die absolute Zunahme ihrer Anzahl in jener Erweiterung, entwickelt sich QM zum Beispiel von Eo zu E1 und so weiter. Das gilt natürlich auch für die Entfaltungen von den R-Aspekten zur I-Funktion und zu N und G. Das Eigenartige ist die Eigenbezogenheit, in der die Rz und Rw zugleich auch diese „allgemeine Entwicklung“ „steuern“. In diesem vom QM her stammenden Prozess lösen sich Rw und Rz gegenseitig ab, so werden die Rz tätig, um die prinzipiell kohäsive Endlichkeit (z/w) zu erzeugen, sie werden dann durch die Rw – die Zunahme aller Freiheiten als Kernprinzip – abgelöst. Das hat seine Vollendung in der unendlichen Trennung der vier OG-Elemente, um danach wieder durch die Rz abgelöst zu werden, als die E5 und E6, welche alles als materiale und sogar als virtuelle Teilaspekte zusammenführt.

Methodisch geht die klassische Ontologie oft den Weg über die Sprache, wobei eine zentrale Frage ist, was man Wahres über das Seiende aussagen kann. Wir stellen die klassische Ontologie als „E3“ in den Zusammenhang von Eo bis E6. Damit können wir auch die Eigenarten des E3, des Seienden erklären. Die Sprachen, hier die Umgangs-,Wissenschafts- und Logik-Sprache gehören – zum großen Teil – in den Bereich des Seienden („z/w“). Für die Sprache der Mathematik und der modalen Logik ist das schon nicht mehr so einfach. Zum Beispiel ist die Wahrheit klassischerweise als G/E3 zu verstehen und N steht für die Unwahrheit. Für die Grundlagen vieler Wissenschaften, für die Mathematik und für die „Virtualität“ in der umfassenden „Realität“ muss man methodisch neue Wege gehen.

Die Grundstrukturen der „Realität“, sind dann durch die OG-Elemente E3, G, N bestimmt, wenn es um das „seiende“ Dasein geht, etwa die Erfahrungen des Subjekts. Sie werden aber „einseitig“ vom OG bestimmt, zum Beispiel auch durch die Alltagssprache, welche wir als unbegrenzte Relationen der vier OG-Elemente darzustellen versuchen. Diese Projektionen des normalen Denkens auf die „Welt“ sind eine Beschränkung, welche übrigens der Mensch selbst aufheben und ausweiten kann. Diese Erweiterung auf die Grundlagen der materiellen Realitäts-Teile, also auf „S/R“ etc., vermag unter anderem auch die Begründung und Genese des Seienden, des OG und damit der Umgangssprache, aber auch die für die Erfahrung etc. wichtige Vierdimensionalität.

Das kann an der Erweiterung der traditionellen Ontologie, also speziell an der der „Existenz-Vorstellung“ gezeigt werden, um aber dann auch auf die I-,G-und N-Seite ausgedehnt zu werden.

Wir relationieren alle E-Arten ( Eo,1,2,3,4,5,6), jedes mit jedem. Das geschieht durch jenen spezifischen Abschnitt der „allgemeinen Entwicklung“, der nur die „Existenz-Seite“ betrifft und welcher inhaltlich die S-Aspekte mit E4 vermittelt. Insbesondere wird E4, das Sein, mit E3, das Seiende, in Wechselbeziehung, als Erzeugung und Benennung treten.

Einleitung

Zentrales Thema war seit alters her das Sein, das Seiende und beider Verhältnis. Zur „Wechselbeziehung“, die wir da sehen, gehört vor allem und auf einer konkreteren Ebene das Problem, wie das Sein das denkende Subjekt erzeugt und wie dann der denkende,,seiende Mensch das Sein denken, also auch erzeugen kann. Das führt zu der Frage, welche zwei Erzeugungs-Arten werden hier angedeutet, wenn es kreisschlüssig nur darum geht, die Herkunft des menschlichen Seinsverständnis aus dem Sein zu erklären. Warum und woher gibt es diese beiden? Damit erweitern wir diese bisher auf das Verhältnis Mensch und Sein – früher „Gott“ oder auch „Materie“ – begrenzte Verhältnis dadurch, dass wir die modernen wissenschaftsphilosophischen Antworten zu einer erweiterten Ontologie einbeziehen, und indem auch die Grundlagen der Natur und der Naturwissenschaften berücksichtigt werden. Dabei sprechen wir dem „Natur-Sein“die Eigenschaft des geistigen Seins zu: Beide sind „absolut“ , isoliert , unendlich, Nichts etc. Weil das so ist, kann man es mit dem geistigen Sein (E4) in Verbindung bringen. Wenn und wie das möglich ist, muss man darüber hinaus Weiteres akzeptieren, so eine allgemeine Entwicklung von Eo bis E4 und dazwischen Existenzen , welche ähnliche Eigenschaften dadurch haben, dass sie Eo und E4 verbinden, aus deren Wechselbeziehung erzeugt werden. Wir gehen dann auch darüber hinaus, weil als E5 eine Meta-Einheit aus den soeben geschilderten Strukturen und Prozessen gedacht werden kann. Dieses E5 vereint dann also die ontologischen Details mit der Lehre davon.

Alle Varianten des Seins haben die Grundstruktur, zugleich Nichts und Unendlichkeit zu sein. Das ist schwer zu erfassen oder exakt zu beschreiben. Daher wurde versucht, wenigstens das als Negation, „N“ ( „das Namenlose“) hinzuzuziehen. Aber mit der N-Form des Seins dreht man sich im Kreis, wenn man exakt beschreiben will, was das ist. Nun gilt aber, dass die menschliche Subjektivität dennoch darüber sprechen kann, sogar in aller Ausführlichkeit, in unbegrenzter „endlicher“ Art. Das ist deshalb möglich, weil der Mensch dazu nur in der Lage ist, da alle Vor-Phasen in ihm vereint sind, die S-und R-Aspekte, und zu diesen Phasen gehören die Unendlichkeiten, materialen Formen des Seins sowie die „allgemeine Entwicklung als Variante der QM-Ordnung (→ „z,w zu z/w“). Aus dieser allgemeinen Entwicklung entstehen dann noch die Unendlichkeiten etc. des Seins der OG-Elemente, durch das subjektive Denken erzeugt und zugleich dieses – in der allgemeinen Wechselbeziehung – zum inhaltlichen Denken und Sprechen befähigend.

Ein wesentliches Problem für die Philosophie ist, dass auch der radikal, streng, sorgfältig Denkende das stets im Vorrat der Alltagssprache machen muss. Es geht da um die Wechselbeziehungen zwischen dem z/w-Bereich und dem OG. Die emotionale und die rationale Auswahl, die das Kollektiv der Denkenden erarbeitet ist aber bereits durch – kaum thematisierte – Vorstellungen geprägt. Das ist allein im Sprachlichen nicht zu lösen. Deshalb versuchen wir, die dabei bewusst genutzten G und N sowie die verborgen genutzten Zielsetzungen ( „I“ ) bei diesem Sprachhandeln und die Vorannahmen von beliebigen Existenzen ( E ) zusätzlich zu dieser kreisförmigen Feststellung in den fundamentalen Wissenschaften der Physik, Biologie, Mathematik – als „Seiendes“ – zu entdecken.

Das „Seiende“ hat seine konsequenteste Form und seinen Inhalt im menschlichen Subjekt. Eine der vielen Eigenarten des Subjekts ist die, dass es das Sein denken kann. Abstrakt gesagt, geht es um die Wechselbeziehung zwischen z/w und E4

Das ist eine Variante des QM-Übergangs zwischen z/w und z-w. Die „Unendlichkeiten“ dieses Übergangs erscheinen hier als einige Denkschwierigkeiten des das Sein, E4, denkenden Subjekts. Zum Beispiel gehört dazu, dass das Subjekt zugleich selbst das Subjekt aus sich in seinem Denken erzeugt, aber zugleich weiß, dass das Sein etwas ganz anderes ist. Die Dualität wurde seit Hegel als die dialektische Einheit „N/G“ verstanden. Wir fragen nun zusätzlich, woher kommt diese doppelt unendliche und dynamische Relation, die aber doch etwas bewirkt und dabei eine eigene Existenz hat. Diesem Übergang schreiben wir allgemein „Rz-Rw zu Rz/Rw“ zu. Hier erkennt man darin die gesuchte Einheitsbildung von Subjekt und abstraktem E4 durch Rz und die Trennung ( Rw ) der beiden, welche macht, dass sie einander prinzipiell „Andere“ sind. Wenn man also die freien R-Aspekte mit ihren Eigenschaften der zweifachen unterschiedlich gerichteten dynamischen Relation sowie das neutrale (E3) als Rz/Rw im physikalischen Bereich der Gesamtrealität hat, dann benötigt man nur noch einen damit gekoppelten „Entwicklungsprozess“, um den Übergang vom Subjekt zum Sein (E4) zu erkennen.

Der Übergang vom Subjekt zum Sein, also von E3 zu E4 ist schon deshalb ein Unendlichkeitsfeld, weil es um freie Rz und Rw sowie freie G und N geht. Dazu kommt, dass es um ein Feld der Wechselwirkung geht, denn das Subjekt (E3) erzeugt das Sein (E4) und umgekehrt, kann man das Denken, die Sprache des Subjekts und speziell seine „Existenz“ nur als durch E4 und die anderen OG-Elemente gebildet verstehen. Aristoteles meint, dieser Übergang zum Sein sei unwegsam, ein Weg von „langsamen Gang“ und „langer Besinnung“. Die freien Rw-Rw im Übergangsfeld sind der dafür vermutete unendliche Zeitverbrauch.

Das E4 galt damals und noch bei Heidegger als ein Objekt „sparenden Sagens“. Denn man kann über es eigentlich nicht sprechen, erst die Relation der OG-Elemente erzeugt die Sprache und wenn man es begrifflich erfassen will, muss man merken, es ist in seiner dynamisch auf sich gerichteten ( „I“ ) sich selbst erzeugenden Identifizierung (G) immer auch das Nichtsein, das Nichts (N). Es gilt für alle vier OG-Elemente, dass sie nur durch die je anderen drei geschildert werden können. Dass hier also E4 nur dadurch begreifbar ist, dass I, G, N, genutzt werden. Das ist aber der erste Schritt zu ihrer sprachlichen Erfassung.

Die Eigenart von E4, des Seins, wird bei Heidegger als eines Denkens, das seinen „Aufenthalt in der gesammelten Ortschaft“ genommen hat bezeichnet Dieses sprachliche Bild, das die räumliche Vorstellung nutzt, sagt uns, im Sehen, Denken und Wissen ist das Sein als allgemeiner Existenz-Gedanke grundlegend. Nicht jedoch als Methodik, nicht als eine Existenz, welche auch die I-Eigenschaften berücksichtigt und nicht unmittelbar andere Existenzarten der Natur, welch alle drei mit der Räumlichkeit nicht befasst sind.

Das Dasein ist jene Form der Existenz, die als dritte, E3, sich aus Eo (S,R), E1 ( Sz/Rz = z und Sw/Rw = w ) und E2 ( z/w ) sowie (z-z/w-w) selbst entwickelt hat. E3 hat dann jene Form, die mit dem QM-Modell übereinstimmt. Sie ist die Endlichkeit als Existierendes, das Dasein. Durch die „Erweiterung“ der QM-Ordnung werden E4 das Sein im OG sowie die drei weiteren OG-Elemente I, G, N in ihrer abstrakten Existenz erfasst. E5 ist dann die „Zusammenfassung“ von allem Vorhergehenden (Eo bis E4 ), als das Ganze der Realität. Da es nun aber in allen E-Formen auch Unendlichkeiten gibt, muss man ein E6 hinzufügen, welches wieder zum Eo „zurück“ führt und das wiederum diese allgemeine Existenz-Vorstellung, welche auch die Unendlichkeiten meint, mit der der endlichen Existenz „versöhnt“.

Das Dasein enthält alle Relationen, die endlichen „z/w“ in Relation mit den unendlichen ( z – w). Das sind alle konkreten Bereiche, Wissenschaften, Phasen. Vor allem auch die methodische Hermeneutik und die konkrete Dialektik; sowie wichtige Bereiche und deren Wissenschaften, wie die Sprachen, alle Handlungsarten, zum Beispiel das Denkhandeln und die Arbeit, die endliche vierdimensionale Natur, die menschliche Geschichte als endlicher Abschnitt der „allgemeinen Entwicklung“, aber vor und über allen diesem, die Subjektivität.

Heidegger umschreibt die Stellung des E3, das Dasein, als Übergang und Vermittlung von Eo,1,2 zu E4,5,6 als subjektives Denken, „das als Analytik der „Existenz“ das Ende des Leitfadens alles philosophischen Fragens dort festgemacht hat, woraus es entspringt und wohin es zurückschlägt“. Die allgemeine Wechselbeziehung aller Existenzformen, die deren Verbundenheit durch die sie alle erzeugende „allgemeine Entwicklung“ ergänzt, hat ihren Mittel- und Höhepunkt im denkenden Menschen.

Das Subjekt konkretisiert das z/w-Dasein, das Seiende in allen seinen Eigenschaften . Zu den allgemeinsten Problemen gehört das Verhältnis des Daseins ( E3 ) zum Sein (E4) Wie bei allen Übergängen zwischen den E-Entwicklungsphasen (Eo bis E6) geht es einerseits um eine Wechselbeziehung, so dass es hier auch eine Bestimmung aller konkreten seienden Existenzen als Varianten des abstrakten Seins möglich macht.Und untrennbar davon entwickelt sich das Sein aus den tendenziell unendlich vielen, auch wechselwirkenden, Varianten des Seienden.

Eine Frage der Denkhandlung ist es dann, zu zeigen, wie einerseits das Sein (E4) aus den vielen E3 des Daseins erzeugt wird und andererseits, wie die Rückbeziehung von den E4 und den G, N, I auf alle „z/w“ Varianten verläuft. Wie kann man beide Prozesse allgemein legitimieren?

Das Sein (E4), aber auch die freien, isolierten und unendlichen G, N, I im OG können nur dadurch erzeugt werden, dass in der „allgemeinen Entwicklung“ die Rw-Trennungen über die Rz-Kohäsionen siegen. Dadurch werden alle „Bindungen“, Relationen, aus denen alles „Endliche“ entsteht, schrittweise eliminiert. Dieses Überwiegen der w-Seite, der Rw, ist die Fortsetzung des Übergangs von der z/w-Quantenphase zur „z-w-Quantenphase. Dieses Phänomen zeigt sich überall in der Realität, eben als „allgemeine“ Entwicklung, also auch zum Beispiel in der Kosmologie. Zum Beispiel folgt der Rw-Zunahme (Ausweitung des Kosmos) die Rz-Zunahme (Erzeugung des Ausgangs-“Punktes“ für den Urknall) und beide sind eingebettet in ihre unbegrenzte, ewige Abwechslung.

Hier in der Ontologie zeigt sich die Rz-Wirkung darin, dass „von oben“, also vom jeweils höher entwickelten Niveau – zum Beispiel vom OG und vom Sein (E4) – alle anderen Phasen, hier das Dasein (E3), in Wechselbeziehung miteinander treten.

Heideggers Problem ist, dass er nicht nur das Sein als „ek-sistierend“ („außerhalb…“) sieht, sondern auch das Dasein, das jedoch von der Rz-Seite gebunden ist. Da aber Rw und Rw/Rz für die „allgemeine Entwicklung“ verantwortlich sind, hat dieser „von oben“ kommende Prozess – nur Rw oder nur Rz – keine verändernde Wirkung. Die Denkhandlung integriert auch die vier OG-Elemente „von oben“ in allen sprachlichen Begriffen der „z/w-Phase“.

Ein Problem für den Übergang von E3 (Dasein, z/w) zum Sein (E4 im OG ) ist , wie aus den tendenziell unendlich vielen Inhalten – letztlich die aller Lebensbereiche und aller Wissenschaften – die neue Unendlichkeit, Leere, Nichtsheit der vier OG-Elemente wird. Das erklären wir aus den unbegrenzten Relationen im z/w-Bereich.Und umgekehrt stellt sich die Frage, wie man sich die Applizierung der OG-Elemente auf die seiende Realität erklären kann. Diese erfolgt zunächst als Rz-Verbindungen einfacher Art, N/G, I/E, G/E, Ii/Ik zum Beispiel. Das heißt, die Abstraktion durch das jede Entwicklung als Trennung bestimmende Rw wird durch Rz abgelöst, welches wieder verbindend wirkt. Diese wechselseitige Ablösung wird in der QM durch die Verluste und Zunahmen der Sz- und Sw-Kräfte ausgelöst. Wie diese S-Prozesse noch das doppelte Wechselwirkungs-Verhältnis „Seiendes/Sein“ ( E3/E4 ) mitprägen können, ist zu klären. Feststeht, dass bei allen Übergängen freie Rz und Rw sowie G und N mitwirken, also auch zwischen Dasein und Sein, und dass die Symmetrie jedes dieser vier (Rz, Rw, G, N) derart ist, dass damit die „Wechselwirkung“ verständlich wird, hier die Erzeugung des E4 aus dem E3 und umgekehrt.

Die „Möglichkeit“ und die wechselbezogene Entwicklung zwischen Sein und Dasein stellt zwei Aufgaben, wie kann aus der Entwicklung innerhalb des Daseins das Sein entstehen und wie kann das verstanden werden, was das Sein macht, wenn es alles im Dasein auf jene maximale abstrakte Weise, die allein das Sein hat, erfassen lässt. „Von unten“ ist der „Kern der Entwicklungserzeugung“ der, dass z, Sz und Rz in der QM-Routine durch w, Sw, Rw abgelöst wird. „Von Oben“ ist es die Ablösung der Rz, welche typisch für das Seiende sind, wo sie die Zusammenhänge in den Relationen verursachen; sowie die Rz / Rw, welche Kern der Veränderungen, Entwicklungen erzeugenden Bezüge sind, nun abgelöst werden durch die G und N und durch E4, das Sein.

Die Geistesgeschichte ist ein Abschnitt der „objektiv“ verlaufenden „allgemeinen Entwicklung“. Für die Ontologie ist es wichtig, dass das Dasein (z/w) sich aus den Vorläufern Rz und Rw und Rz/Rw ( E2) löst. Das kann man als die „Möglichkeit der Geschichtlichkeit des Daseins“ bezeichnen. Aber die allgemeine Entwicklung ist noch nicht beendet, aus dem Dasein entsteht das Sein. Nun ist solche Entwicklung nur der von Rw angetriebene eine Prozess. Zugleich wirkt auch Rz und zwar als „Rückwärtsgewandtheit“in der übergreifenden allgemeinen Wechselbeziehung, welche sich hier auf die Rz-Eigenart der Richtung stützt. Das Dasein ist nur verständlich, wenn es einen „Vorgriff“ auf das Sein geben kann. Das bewirkt die Rw-Richtung. Wir sehen darin die Bestimmung vom jeweiligen „Oben“, „Höheren“, den weiterentwickelten Phasen. Beides zusammen (Rz/Rw), die lineare Entwicklung von unten im Wechselspiel mit der Einflussnahme „von oben“ ist jene „Wechselwirkung“ die für alle Phasen bis in jedes Detail fundamental wichtig ist.

Die jene formale Erzeugung steuernde Rz/Rw-Relation wird mit den Antriebs-Kräften Sz/Sw zum „z/w-Modell des Daseins, des Seienden, vereint. Immer noch ziemlich „formal“ kann man die „Inhalte“ dieser umfassenden Endlichkeitsphase sprachlich zum Beispiel so beschreiben, dass es durch diese Rz/Rw-Figur ein gegenüber den Unendlichkeiten ( Rw, Rz, OG-Elemente) abgeschlossener Bereich ist, welcher aber als dynamisch in sich kreisend anzusehen ist, denn die gerichteten dynamischen Kräfte bleiben den z und w im Modell z/w erhalten. Von ihrer Stellung im QM-Modell (z-w zu z/w zu z-w etc.) kann man das so wie Heidegger schildern, dass „der in sich kreisende Kreis“ des Daseins „sich nur schließt, um zugleich und zuvor im Eröffnen und Aufbrechen“ sich zum Sein (freie z und w) zu enthüllen und zum Selbst zu sammeln.

Das „Dasein“, das seiende Endliche wird bei uns durch dem Großbereich gefasst, der alle Relationen in sich vereint; er wird als „z/w (genauer freies z zu z/w zu freiem w und das in Bezug auf das zugehörige und höchst entwickelte Gegenstück der OG-Elemente – E-I-N-G zu I/E/N/G). Als die die neue Einheit „QM zu OG“ (E5). Dieses Dasein, „z/w“, erscheint in der QM-Dynamik immer wieder (z-w zu z/w zu z-w zu z/w zu etc.). Dieses „zum Selbst gesammelte Dasein“ z/w – was die Rz-Funktion meint – wird aber nicht, wie Heidegger meint, „in eine immer tiefere Transzendenz“ geraten. Denn der QM-Mechanismus wiederholt ewig immer das selbe. Das ändert sich jedoch sobald sich die Anzahl der beteiligten z und w erhöht. Dann entwickelt sich diese „erweiterte QM“ zum Endlichen, welches nicht nur „Irren, Verfall und Vergessenheit“ (Heidegger) mit sich bringt. Diesen durch die Zunahme der Rw-Freiheiten durchaus möglichen Erscheinungen in der Endlichkeit stehen zur definitorischen Beschreibung des endlichen Daseins deren, eher von Rz und Rz/Rw bestimmten Strukturzüge gegenüber.

Die z/w- Phasen sind Seiende. Sie hängen dank z, Rz und auch G eng zusammen, so jede Subphase, jedes Detail,. Mit dieser fundamentalen Eigenschaft, welche auch w (Sw, Rw) an die z bindet und allein dadurch das Dasein, Seiendes, Endlichkeit dadurch fundiert.

Zu den ontologischen Wesensmerkmalen alles Seienden gehören zum Beispiel die Eigenschaften der endlichen Vierdimensionalität, so die des räumlichen und zeitlichen Da-seins, das unmittelbar für das, ebenfalls eine z/w-Phase darstellende Subjekt, zum Beispiel ein Gegenstand oder ein Ereignis ist. Das Faszinierende ist, dass sowohl in der Naturseite wie von der des Geistigen jenes „z/w zu N/G-I/E“-Endliches aus lauter Unendlichkeiten besteht und sich im Selbstbezug ( Rz und G) selbst zusammensetzt, vereint und erzeugt.

Der Zusammenhang als Übergang vom Seienden, dem Dasein zum Sein ist ein Schritt in der „allgemeinen Entwicklung“. Es ist die maximal dort wirkende Rw -Funktion, die schon fast N-Charakter hat und die die z/w-Kohäsion aller endlichen Phasen auftrennt in E (E4) und in N im OG. E4 ist das traditionelle „Sein“. Der wechselbeziehende umgekehrte Weg ist der vom Sein zum Dasein. Es ist die ontologische Problematik, „das Sein des Seienden“ betreffend. Bei dem Übergang zum Dasein werden die Sz -und Rz-Reste gebraucht. Es entstehen Endlichkeiten, welche nun fast unbegrenzte Vielfalt, aber eben auch Begrenzungen hat.

Die allgemeine Wechselbeziehung betrifft auch die ontologisch unterschiedlichen E- Modifikationen, zum Beispiel eben das Sein (E4) des Seienden (E3). Diese Wechselbeziehung geht von Rw und Rz aus, so lässt sich das Sein durch Rw vom Seienden trennen und Rz verbindet beide. Diese damit auch stattfindende und übergeordnete Rz/Rw-Relation hat dann die Eigenschaft, eine nächst höhere Existenzebene zu erzeugen.

Durch die „allgemeine Entwicklung“ und durch jene Wechselbeziehung entsteht eine Einheit, in der alle E-Formen vereint sind und sich aufeinander beziehen lassen. Fassbarer formuliert, im Alltagsdenken und -sprechen sind im Subjekt endliche E3- Begriffe, konkrete Gegenstände, ebenso vorhanden wie unendlich freie phantasierte Existenzen, E4.

Von E4, dem Sein – auch dem monotheistischen Gott – wurde traditionell alles hergeleitet. Das sei der „Anfang“ und das „Existieren von allem“ in einem. Es ist jedoch „nur“ die begriffliche Existenz. Sie steht mit allen anderen Existenz-Varianten in systematischer Verbindung; durch die „allgemeine Entwicklung“ und durch die allgemeinen Wechselbeziehungen. Diese beiden stützen sich nun auf Rw und Rz, so dass man diesen beiden zumindest eine gleiche Wichtigkeit zusprechen muss. Wir haben daher neben den – eher „formalen“ – E-Seiten mit ihrer E-Sphäre noch die eher „inhaltliche“ R- und I-Sphäre eingeführt.

Wenn man einen „Anfang“ sucht, dann ist der in den physikalischen S-Aspekten als Eo zu finden. Aber die R-Aspekte sind als gleichberechtigte auch zu Eo zu zählen. Beider Gleichwertigkeit lässt eine duale Existenzvorstellung vermuten. Da es nun.aber Sz, Sw, Rz und Rw gibt, wird jene duale Grundlage zumindest bestätigt.

Ohne diese vier ist jener „Anfang“ nicht in der Lage, fortführende, entwickelnde Dynamik zu erklären. Dieser Entwicklungsgang endet im E4, dem Sein. Genauer, führt das zu E5 und E6 und endet eigentlich garnicht. Denn auf der einen Seite wird vom E4-Sein die Anfangs-S und -R „gedacht“ und nicht nur damit eine unendliche Abfolge des „großen Kreises“ belegt, sondern auch durch die Unendlichkeit , welche im E6 eröffnet wird. In diesen beiden Unendlichkeiten treten jene „freien“ Unendlichkeiten zueinander, relationieren, welche sowohl die S- und R-Aspekte wie die freien z und w und auch alle vier OG-Elemente haben; -> Typ Existenz der „Existenz“.

Traditionelle Vorstellungen wie das endlich Seiende (E 3) und das Sein (E 4) kann man alltagsbegrifflich zum Beispiel als „wahr“ oder als „Wahrheit“ umschreiben. Aber das „Unwahre“, „Irrende“, „Falsche“ existiert ebenfalls. Deshalb muss man die herkömmliche Ontologie erweitern.

„Eo“ hat zwei Differenzierungen, den S- und den R-Aspekt. Die Rz und Rw sind wiederum duale Differenziereungen (E 2) Sie entwickeln sich genauso wie die S-Aspekte und werden als freie Rw und als Rz/Rw sowie als freie „I“ die Basis von Freiheiten aller Art; und damit auch von Irrtümern, Fehlern, Falschem. Als abstrakte „I“ im OG kann man sie dann wieder als Existenzen im Sinne des E 4 dort einordnen. Die Relation „I/E“, welche sich daraus ergibt, ist einer der ersten Schritte zu den Sprachen. Alle sprachlichen Inhalte können auf „I/E“ zurückgeführt werden.Das heißt, die Sprachen und alle Endlichkeiten haben den dreifachen Charakter – von QM her – „wahr“ und „positiv existent“ zu sein und auch „fehlerhaft und „frei“ zu sein sowie beider Einheit als etwas Neues in sich zu vereinen.

Wichtige Ergänzung ist dann die „allgemeine Entwicklung“ und die Wechselbeziehung zwischen den E- und I-Varianten ( Eo bis E 6) und damit das Problem, wie man die physikalischen „Eo“ als E 4-Existenzen verstehen kann. Analog die I-Seite. Das Seiende (E3) und meist auch noch das abstrakte Sein (E4) werden deshalb so gut „verstanden“, weil es um Wechselbeziehungen innerhalb des subjektiven Bereiches des „Emotional-Geistigen“ geht. Das scheinbar durch viele Unendlichkeits-Übergänge weit entfernte Physikalische, ob im Gehirn oder sonst in der Natur wird weniger gut verstanden. Da hilft aber die spezielle Formulierung der ontologischen „E-Entwicklung“, welche eine eigene „Wechselbeziehung“ zwischen den Eo bis E6 hat.

Jede moderne Ontologie muss das Anfangsproblem überwinden, welches darin besteht, dass angenommen wird, „Materie“ und „Denken“ seien nur als getrennte sinnvoll zu verstehen. Selbst das Sein (E4) ist nicht nur durch Denken bestimmt, sondern auch durch die E-Entwicklung und die Relationen von Eo bis E6. Diese umfassende Bestimmung gilt natürlich auch für alle anderen E-Entwicklungsformen, also zum Beispiel für Eo, die S-und R-Aspekte.

Zugleich gilt, dass alle E, hier E4, das Sein, oder konkretisiert als monotheistischer Gott, in ihrer prinzipiellen „Isoliertheit“ auch „unendlich selbstbezogen“ sind. Solche Rw-,N-Trennung dabei ist aber nicht durchzuhalten, denn allein der Denkakt und noch vielmehr die genante Entwicklung verbindet E4 wieder. Dennoch wird durch jene auch mögliche unendliche Selbstbezogenheit eine Art der Relation möglich sowie eine Begründung für das Nichts“, denn jene Selbstrelation bringt keine Veränderung hervor, gilt aber als Erzeugung von „Leere“(N). Hier zeigt sich wieder der Zusammenhang von Unendlichkeit, Endlichkeit, Negation, Nichts, Relationsvorstellung und Dualität. Man kann deren „Einheit“ formal als „vollkommen“ oder als „Totalität“ kennzeichnen. Neben den genannten Beziehungen gibt es stets auch E4/E3, also das Verhältnis „Sein/Seiendes, Unendlichkeit/Endlichkeit“.

Das Verhältnis E3/E4, also des Seienden in Wechselbeziehung zum Sein, ist eine der vielen möglichen Wechselwirkungen zwischen allen Phasen, zum Beispiel wenn man in Erklärungen alle relevanten Wissenschaften zu Rate zieht. Hier müssen dann auch die Bezüge zu den Eo,1,2 und E5,6 genutzt werden. Von Eo haben E3 und vor allem E4, das traditionelle Sein, ihr unendlich abstraktes Wesen, ihre „Ursprünglichkeit“, ihre doppelte Eigenschaft, „Etwas“ und Nichts zu sein, unendlich und endlich zu sein, also auch „Allheit“ und Einheit, so die „Eins“. Zu Eo gehören Rz und Rw. Die sind die Basis der geschilderten Dualitäten, und von dem Unterschied (Rw) und der Unterschiedslosigkeit (Rz). Zum Unterschied dieser beiden gehört, dass das Sein vom Seienden als alle denkbaren Arten der Unendlichkeit bestimmt wird , also nicht rational fixierbar ist, sondern „irrational-intuitiv“ als die unendliche Weite der Rw, Sw und zugleich als unendliche Tiefe der Sz, Rz bestimmt wird. Während vom Sein das Seiende als traditionelle rationale Existenz, eben als E4, als unendlich umfassende Einheit aller möglichen Relationen bestimmt wird. Solche Vermittlungen, wechselwirkende Übergangsfelder konstruiert das denkende Subjekt, welches das kann, weil es vom QM und der „allgemeinen Entwicklung“ her alle Phasen also auch alle E-Formen in sich vereint.

Wie sind die OG-Elemente und davon das „Sein“ (E4) den vielen und vielfältigen E3, dem Seienden (z/w) zuzuordnen? Das geht in der allgemeinen Entwicklung und in der mit ihr verbundenen Wechselbeziehung nur als Relation der vier OG-Elemente untereinander. Aus den „I/E“- und „N/G“-Relationen werden die Grundlagen für das „Verständnis“ („I/E/N/G“) aller Formen des endlichen Daseins. Auch hier ist – wie zum Beispiel auch im Übergang von S, R oder z, w zu den „z/w“ – das eigentlich Interessante, dass aus Unendlichkeiten das wird, was die Menschen begreifen können, weil die unendliche zeitliche, räumliche und die Kraft- und Richtungsvorstellung nun als endliche „annähernd“ begreifliche werden.

Zum alten Problem, dass wer vom Sein – zum Beispiel auch von Gott – spricht, Schwierigkeiten mit dem „Bösen“ hat, oder das Sein nicht mit den Freiheiten und den Irrtümern zurecht kommt: Die I-Funktion fundiert die freie Möglichkeit aller „Abweichungen“, „Fehler“ etc. Das mit E im OG gleichberechtigte „I-Element“ – wegen der Gleichberechtigung der S-mit den R-Aspekten – ist eine umfassendere Erklärung als der „E/N-Bezug“ aus dem OG, der das „Nicht-Sein“ andeutet. Was zwar sprachlich möglich ist, aber ins Seiende der OG-Relationen führt. Dort sind dann auch alle anderen sprachlichen Beschreibungen denkbar. Das ist keineswegs ein Gang in eine minderwertige Phase, sondern als Übergang von den Unendlichkeiten des OG zu den Endlichkeiten der Realität – in der QM-Ordnung der Übergang von „z-w“ zu „z/w“ – philosophisch anzuerkennen. Wenn man das E im OG um das G-Element ergänzt, dann kann man aus der „G/E-Relation erklären, wie E, das Sein zum Seienden wird und dort sich durch die unbegrenzte G-Dynamik weiterhin auf sich bezieht. Wenn man nun das gleichberechtigte N aus dem OG hinzu nimmt, dann ist das Nichts die Basis von allen sprachlichen Varianten des „Bösen“. Die einfachste sprachliche Relation E/N ist sprachlich beispielsweise auch die „Seinsentfremdung“. Aber im wp Ablauf eröffnet auch diese einfache begriffliche Relation das, was man die Endlichkeit, die „Geschichte“, die menschliche Subjektivität etc. begründen hilft. Weiterhin grundlegend ist dann die Hinzuziehung des I-Elements aus dem OG. Die I/E- und I/G/E/N-Relationen sind im Verein mit den Getrennten das Gegenstück zur QM-Einheit (z-w zu z/w) und beider Verknüpfung fundieren die Realität.

Das Seiende, das endliche Dasein, ist abstrakt modelliert „z zu z/w zu w zu OG“, also die maximale Relationierung aller Grundgrößen, der freien z und w und der OG-Elemente mit den vielen eng aufeinander bezogenen Einzelgegenständen und Wissenschaften („z/w“). Daraus ergeben sich einige problematische Übergänge, die zugleich den Charakter von Erzeugungen haben. Das ist die Relation von den freien z und w zum „z/w“. Diese zwei QM-Übergänge erklären wir als wechselweise Zu-und Abnahme der beiden gegensätzlichen S-Kräfte. Dazu kommen nun die wechselweisen Übergänge von der Endlichkeit zum OG und von dort wieder zur Endlichkeit. Beider gegenseitige Erzeugung geschieht durch „Abstraktion“ (N von Rw her, und umgekehrt die Erzeugung der Begriffe des Endlichen als Rz-bestimmte Relation der vier OG-Elemente. Wenn man das mit der E-Kategorie der allgemeinen erweiterten Ontologie erfasst, dann wird aus E3 der Endlichkeit das E4 des OG und umgekehrt. Die Eo, E1 und E2 kann man entsprechend in diese „allgemeine Entwicklung“ und Wechselbeziehung aller Phasen einbeziehen.

Das Bedeutende ist dabei, dass beim Übergang von E4, dem Sein im OG, aus den Unendlichkeiten dort durch die Rz-Relationierungen zwar nicht aktual unendliche aber potentiell unbegrenzt viele Relationierungen, Kombinationen gebildet werden, als die Grunderscheinung der Endlichkeit. Das betrifft aber nur deren „geistige“ Seite, die Begriffe und dabei die menschlichen Vorstellungen und Willensakte. Die materiellen Gegenstände werden analog aus den Rz/Rw-Relationen der beiden z-und w-Unendlichkeiten erzeugt.

Bislang haben wir nur „E“ aus dem OG hervor gehoben. Die Prägungen des Endlichen, des Seienden durch „N“ und durch „I“ eröffnen weitere Systematisierungsmöglichkeiten für die Phasen des Daseins.

Zur inhaltlichen Stufung gehört es auch, die Entfaltung der N („Nichtexistenz“) und der I-Funktionen in gesamt-ontologische „ Überlegungen einzubeziehen. Dazu müssen eben auch die Phasen „z/w“ und „I/E“, „I/N/G/E“ berücksichtigt werden.

Das Dasein erzeugt aus der potentiellen Unendlichkeit seine Elemente und Details die asktuale Unendlichkeit des OG und darin die von E4, dem „Sein“. Die tiefere Ursache ist die Zunahme und Vollendung der w und Sw, Rw-Funktionen ( z.B. als „Zeit“).

Das Dasein zeigt bereits jene Züge, welche jedes OG-Element dann „absolut“ hat, welche in den endlich seienden Gegenständen durch Rz oder Rw noch relativiert werden Das ist zum Beispiel auch der Selbstbezug, die Leere in den einzelnen Details, die große Anzahl der „Ähnlichen“, welche im OG zu „Identischen“ werden. Aber zugleich wird auch schon im Dasein die fundamentale Unterscheidung „Rz-Rw“ durch die „E-I-G-N-Vierheit“ erreicht.

Der OG reicht über das „Sein“ E4 hinaus, als E5. Und das wird mit allen vorhergehenden Eo bis E4 vereint zum E6; sie schließen die „Realität“ dann formal, ontologisch ab, vollenden diesen „objektiven Gedankengang“. Das Verständnis“ der einzelnen Entwicklungsstufen bleibt von Anfang an prinzipiell „schwierig“; zum Beispiel auch für das endliche E3 („z zu z/w zu w“ ), also die QM-Ordnungseinheit.

Die grundlegende Wechselbeziehung macht, dass E4, das Sein aus den Seienden E3, der Welt, das heißt aller endlicher Phasen, als Einheiten mit dem Modell-Charakter „z-w zu z/w zu OG“ hat und dabei als tendenziell maximale Kombination dieser Relationen als „menschliche Subjektivität“, gleichberechtigt vom Sein her Einfluss auf alles Seiende hat. Die „Erklärung“ solchen Übergangs vom maximal abstrakten Sein, das als Eigenschaften – aus endlicher Sicht her gesehen – Unendlichkeiten sind und (Rw,N-) getrennte E-I-N-G sowie zugleich leere Nichtsfunktionen verbunden (Rz,G) mit ihrer E4-Existenz sind, ist mit endlichen Vorstellungen schwer zu erklären. In unserer Systematik kann man es mit den Eigenschaften der „z-w-Phase und deren Übergang zur z/w-Phase in der QM-Ordnung erklären. Damit wird aber das Phänomen des „Erklärens“ deutlich verändert, indem es derart fundiert wird.

Der „Mensch“ und damit auch seine Fragen und sein Verstehen werden von „S/R“ und zugleich vom „OG“ erzeugt. Mit dieser Einheit aus jenen drei „Polen“ und ihren sich gegenseitig erzeugenden allgemeinen Entwicklung ist eine Kreisförmigkeit, eine Wechselbeziehung existent, die Realität (E5), welche als eine abgeschlossene Grundform der „Vollendung“ gelten kann. Der Mensch kann zwar weiterhin das zu „verstehen“ versuchen, aber er muss zugleich wissen, dass das „Verstehen“ nur eine von vielen Relationen zwischen den Phasen und den Polen in dieser allgemeinen Entwicklung ist. Der Mensch ist so zum Beispiel genau so „rätselhaft“ und zugleich erklärbar wie es alle anderen Phasen auch sind.

Man kann die Problematik auch systematisieren, dann steht die „Vorstellung“ von den „Unendlichkeiten“ im Mittelpunkt oder die vom „Nichts“ (N) und die von der „Existenz“ (E) und auch die von der Zielfunktion („I“),welche wiederum zur „allgemeinen Entwicklung“ und zu den Zusammenhängen führt, welche sich gegenseitig „erklären“.

Die Wechselbeziehung von OG, hierin des Seins (E4), und dem Dasein, der „Menschenwelt“, zeigt, dass der Mensch das Sein erzeugt, aber zugleich der Mensch nicht denken kann, ohne dass die OG-Elemente ihn „formen“. Wir gehen nun davon aus, dass sich das nur teilweise durch jene Wechselbeziehung zwischen OG und Endlichkeit erklärt. Deren beider „Ursache“ muss auch die Natur, den „S/R-Pol“ mit einbeziehen. Erst in der umfassenden Wechselerzeugung/ -beziehung, welche jeweils – von der QM-Ordnung her – zugleich geschieht, kommt einer wp Erklärung näher.

Wie bei jedem Denkhandeln des Menschen wird auch hier von der vierdimensionalen Endlichkeit ausgegangen. Diese ist die Meta-Relation der vorhergehenden vielen z- und w- und deren physikalische Relationalität im Bezug auf die OG-Elemente, so ist das Modell für die Endlichkeit „ z-w zu z/w zu OG“. Das Entwicklungsmaximum dieser vielen möglichen komplexen Netze ist das menschliche Subjekt mit seinem leistungsfähigen Gehirn. Dieses Gehirn übernimmt auch den konsequent folgenden Schritt in der „allgemeinen Entwicklung“ und erzeugt die vier OG-Elemente. Darin zeigt sich, dass es an jeder Stelle der allgemeinen Entwicklung um „Wechselbeziehungen“ geht, diese beruhen auf den unendlichen Symmetrien der S-, R- und z- ,w-Aspekte.

Das kann man etwas vereinfachen, wenn man zum Beispiel nur die E- Entwicklung betrachtet. Das tut die Ontologie, die als erweiterte Wechselbezüge Eo ( die Rw-getrennten S- und R), als E1 die verschiedenen „S/R-Relationen sieht“, als E2 das „z/w“ und als E3 jene Einheit, die wir für die „Endlichkeit soeben geschildert haben. E4 ist das Sein im OG. Und E5 ist ein weiteres zusammenfassendes Ganzes. Parallel zu dieser „Ontologisierung“ der Realität kann man nun auch die I-Sphäre und die der G und N darstellen.

Es ist das ein Übergang, eine Relation, die als „E3/E4“ zu verstehen ist. Sie wurde traditionell quasi „literarisch“ geschildert, was wegen der wp Unendlichkeiten durchaus berechtigt war. Beispielsweise so: „Der Mensch (E3) ist so da, daß er die Lichtung des Seins (E4) ist“, „er existiert ursprünglich durch das Anwesen des Seins, da er sich aus dem Sein her eine Welt vorwirft, um durch sie sich zu Seiendem verhalten zu können“. Das Besondere am E3/E4- Verhältnis ist dies Wechselverhältnis. Der Mensch als „Zentrum“ der Endlichkeit, hier als E3, ist zwar Entwicklungsergebnis aller anderen ontologischen Phasen, sein Selbstbewusstsein als Existierender erhält er aber von E4, das ihm dann immer schon im Denken vorgegeben ist. Dieser Rz-, G- Wirkung vom OG, hier vom E4, stehen die anderen OG-Elemente zur Seite. Aber im Unterschied zur Erzeugung des endlichen Seienden von Eo,1,2 her ist die Rw-Relation, welche E3 durch E4 bestimmt, eine der totalen Freiheit. Der OG und darin auch E4 ist das Ergebnis der gesamten Entwicklung, welche hauptsächlich darin besteht, dass die Rw immer mehr die Rz übertreffen und damit die Befreiungen, auch als Negation zum Beispiel, in allen Phasen zu fördern. Das erreicht im OG seine Vollendung und wirkt als Freiheit wieder zurück. Daher sind die Freiheiten im Denken und Wollen unbegrenzt, jedoch die Bindungen an die der Endlichkeit und die dem Menschen in der Entwicklung vorher gehenden E-Phasen sind letztlich keineswegs frei. Diese sind von Rw/Rz bestimmt und daher beides, frei und unfrei zugleich.

Zum Wechselverhältnis „z/w zum Sein“, den vielen seienden Phasen zum OG und im OG den wenigen (E4,I,G,N): Wie entstehen die OG-Elemente aus den z/w-Phasen und dort aus der menschlichen Subjektivität? Wie kann das Subjekt die OG-Elemente erzeugen und was ist beider Unterschied und Gemeinsames? Diese und ähnliche Fragen stellen sich bei allen Wechselwirkungen aller Phasen, nur hier und bei „S zu R“ und „z zu w“ übersichtlicher, weil „fundierend“.

Dem Menschen kann in einer wp Systematisierung das Handlungsprojekt, hier als Denkhandeln“ zugesprochen werden. Beide „Phasen“ das endliche Subjekt, das abstrakte Handlungsmodell – in allen seinen vielen Varianten, zum Beispiel auch dem maximalen methodologischen „Verstehen“, der Hermeneutik als „I/G/N/E“ – stehen in der fundamentalen Wechselwirkung zwischen den z/w-Endlichkeiten und dem OG. Der Mensch erzeugt die OG-Elemente und wird von ihnen im Denken und Sprechen bestimmt. Diese eher oberflächliche Feststellung lässt sich vertiefen, alle vier OG-Elemente (E4, G,N,I) sind zugleich Unendliche (leere Selbstbezüge) wie auch E4-Existenzen. Das wird durch die Relationierung vom OG, E4 auf das Subjekt (E3) übertragen und umgekehrt. Wobei noch zusätzlich diese Übergänge selbst mit Unendlichkeiten arbeiten.

Das wird nun in einer erweiterten Ontologie verallgemeinert. Das menschliche Subjekt und alle endlichen Phasen ( E3 ) stehen in gleichartigen Wechselbeziehungen mit Eo, E1 und E2.

In der „allgemeinen Entwicklung“ und ihrem Zusammenwirken mit den Wechselbeziehungen jeweils „von oben“, also vor allem vom OG her, gibt es durch die Konfrontation der unterschiedlichen Eigenschaften jene Phasenbildung und speziell jene Bildung von den „statischen“ , „neutralen“ etc. Eo, E1, E2, E3.

Der „Übergang“ zwischen E3 (z/w, Subjektivität) und E4 ( Sein, OG) ist prinzipiell nicht anders als die Wechselbeziehungen zwischen allen Phasen, konkret zwischen Gegenständen, Begriffen. Dabei gibt es wp gesehen einige bezeichnende Funktionen: Der Mensch (E3 etc.) erzeugt das Sein (E4) in Schritten, die zur „allgemeinen Entwicklung“ gehören. Sie bestehen darin, dass die S-Reste asymptotisch eliminiert werden. Das geschieht im Gehirn als „Verteilung“ der elektrodynamischen Energie (→ Sw) auf tendenziell unendlich viele Relationen. Diese und deren Kombinationen werden benötigt, um den Schritt von den R-Formen zu denen der OG-Elemente zu machen. Andererseits ist das eine Wechselbeziehung, durch „Rz/Rw zu N/G“ modellierbar, so dass das E4, das Sein, alle OG-Elemente, nun auch den Menschen, E3, und alle Endlichkeiten (z/w) bestimmen kann. Das Verhältnis zwischen E3 und E4 kann dann kurz als Verhältnis der Rw/N-Trennung zum Rz/G-Zusammenhang registriert werden. „Formal“ gilt zum Beispiel auch, dass E3 für den Menschen deshalb „verständlich“, emotional angenehm, bekannt ist und E4 in in dessen unendlichen Freiheiten verunsichernd wirkt, weil es mit keiner Erfahrung oder Anschauung verbunden ist. Andererseits kann der Mensch sich aber auf die endlichen Teile der Gesamtrealität beschränken und E o,1,2 und E4 ruhigen Gewissens negieren (N).

Wie kann der Mensch die Eo, E4, also auch alle physikalischen (S, R) und OG-Elemente „verstehen“? Der Kern des Problems ist der Übergang, der Herstellung einer Wechselbeziehung, zwischen Endlichkeit und den verschiedenen Unendlichkeiten sowie der zwischen Endlichkeit und Nichtsformen. Das ist nur möglich, wenn man von der einseitigen Trennung zwischen Endlichkeit, Unendlichkeit und Nichts absieht. Alles Endliche kann zwar durch Rw und N abgetrennt werden, es ist aber durch Rz, G auch und „zugleich“ damit verbunden. In jedem mikropysikalischen und auch jedem abstrakt geistigen (Hegel) Vorgang zeigt sich dieser Zusammenhang.

Der „Mensch“, sein Hirn und dessen Erzeugungsfähigkeit, ist insofern eine Vollendung der „allgemeinen Entwicklung“, als diese Unendlichkeiten dort von den Endlichkeiten bewusst getrennt und auch vereint werden können.

Der physikalische Verbindungsübergang und der durch Verstehen und Sprache ist dann die Auftrennung der endlichen Rz/Rw und N/G in freie, unendliche Rz, Rw, G, N, welche durch diese ihre Freiheit und unendliche Reichweite etc. die Brücken bilden können. Sobald sie angekommen sind, vereinen sie sich, auch mit den S, E,I „auf der anderen Seite“ und erzeugen dadurch etwas Neues; das ist der jeweilige Entwicklungsschritt.

Der Weg vom Sein (E4) zur Endlichkeit, z/w und E3, ist eine Umkehrung der Richtung in der „allgemeinen Entwicklung“, das Rw und N wird wieder durch das Rz und G ersetzt. Das ist deshalb möglich, weil diese vier Größen (Rz,Rw,N,G) unendlich frei, beweglich und symmetrisch sind. Das Sein (E4) erhält seine Eigenschaften daher nicht nur durch den Zusammenhang aller Phasen aus der allgemeinen Entwicklung, sonder auch durch jenen Zusammenhang „von oben“ bis hinunter zu den S-und R-Aspekten; schließlich wird E4 auch von N,G, I innerhalb des OG bestimmt..

Kurz, wir analysieren das „Sein“ auf vielfache Weise. Das galt traditionell als nicht möglich. Im Verhältnis des Seienden mit dem Sein ist die Wechselbeziehung zwischen E4 und E 3 und damit ein Aspekt der doppelten Bezüge aller Phasen, deren Entwicklung auseinander und deren Bezug von jeweiligem Höherem. Das betrifft hier also speziell die Struktur der erweiterten Ontologie, den E 3 zum E4 darin. Die Beschreibung des Seins kann dann beliebig viele und ausführliche alltagssprachlicher oder literarischer Art sein. Umgekehrt sind diese endlichen Darstellungen Verendlichungen (z/w) der unendlichen Inhalte des Seins, nach dem QM-Muster, z-w werden zu z/w und z/w werden zu z-w. Die Unendlichkeiten erscheinen im Endlichen, sprachlich gefasst, zunächst als „fast unbegrenzte Vielheiten“, dann aber prinzipiell reduziert auf jede einzelne Entität, Individualität, traditionell das„Besondere“.

Darüber darf aber nicht vergessen werden, dass das menschliche endliche Subjekt in der Lage ist phantastische Unendlichkeiten zu kreieren, deren Unendlichkeit nicht in der „Anzahl“ liegt, vielmehr in deren Eigenschaften, zum Beispiel der, Zeit und Raum aufzuheben.

Das Verhältnis von „Sein“ und menschlicher Subjektivität ist ist eine Variante des Entwicklungsüberganges vom „z/w“-Bereich mit seinen tendenziell unendlichen und unendlich komplex relationierten Netzen hin zu den extrem einfachen vier OG-Elementen. Diese sind Varianten des „Seins“, traditionell wird nur E so bezeichnet. Das menschliche Subjekt vereint in sich alle physikalischen und biologischen Stufen der Entwicklung. Dazu kommt nun aber der genannte Übergang zum OG. Er spielt sich im menschlichen ZNS, im Gehirn ab. Entscheidend ist die Systematik dabei, welche die für die z/w-Varianten, Phasen der so definierbaren „Endlichkeit“ grundlegender Rz-Kohäsionen, nun deren Ablösung und tendenzielle Elimination und Ersetzung durch die alles trennenden Rw bewirkt. Dieser Vorgang ist im QM als Übergang von „z/w“ zu „z – w“ vorgegeben. Warum wird nun bei diesen Abläufen einerseits alle z/w-Varianten „aufgetrennt“ und dazu nur auf die vier OG-Elemente reduziert? Das erklären wir so, dass in allen z/w-Relationen die anfänglichen S-und R-Aspekte stecken und mehr oder weniger komplex von Rz und Rw verbunden sind. Die Verbindungen werden nun auf Rw reduziert und damit wird alles „vereinfacht“, nämlich auf die vier Grundeigenschaften der zwei S-und R-Aspekte reduziert. Die Ablösung der Rz-Kohäsionen durch die Rw-Trennungen ist, wie gesagt, die Folge der QM- Abfolge. Die vier Grundeigenschaften werden alltagssprachlich gefasst, das heißt als eine wichtige Art der Selbstanwendung der z/w-Phase auf sich selbst. Als Existenz (E) und als Zielsetzung ( I ) sowie die zwei „methodischen“, vermittelnden Aktivitäten G ( Gleichheit und Identität herstellend) und N (als Negation).

Ontologisch haben alle acht ihren gleichberechtigten Charakter der Existenz, die zwei S-Arten – später die S/R und z/w, Rz/Rw, Sz/Sw – als E, die zwei R-Aspekte und daraus „I“ und Rz als G sowie Rw als N.

Warum kann der Mensch das Sein (E4) und die OG-Elemente erzeugen und, umgekehrt, „verstehen“? Deren Einheit als Unendlichkeiten und Endlichkeiten und deren Unterscheidungen etc. sind mit der Alltagsleben,-sprache, -handeln scheinbar unvereinbar. Das ist aber wp gesehen anders. Die Subjektivität – wie übrigens jedes Endliche, dort alle Details – versammeln in sich alle vorhergehenden Phasen. Und zwar deshalb nicht nur in deren unbegrenzter Vielzahl und Vielfalt, sondern auch in deren allgemeinsten Formen; weil so jene Unbegrenztheit für das begrenzte menschliche Individuum besser „fassbar“ ist.

Diese allgemeinen Formen sind von den S-und R-Aspekten her die bekannten Arten der Unendlichkeiten, deren Dualitäten, deren Einheit mit den Nichts-Arten, deren Entwicklungen mit den Richtungen und Zielen, so die der E-Vollendungen, zum Beispiel durch „Selbstanwendungen etc. Das alles wechselwirkt im Menschen, seinem Gehirn und seiner Welt mit allen ihren Phasen und Ereignissen. Eine wp systematische Analyse dieser Wechselwirkungen führt zu den OG-Elementen. Der OG ist damit einerseits sowohl menschliches „Werk“ als auch von allen Entwicklungsphasen von S/R an bestimmt, erzeugt. Es ist menschliche Vernichtungsarbeit wie erzeugende Arbeit zugleich.

Von den S-und R-Aspekten haben die OG-Elemente, also auch „E4“, das Sein, ihre Basis-Eigenschaften, welche in deren Relationen zueinander die notwendigen Grundlagen alles Endlichen legen. Das sind die verschiedenen Arten der Unendlichkeit, die Arten des Nichts (N) und des grundlegenden Etwas (E); dazu dann die „allgemeine Entwicklung“, die fundierenden Relationen, die der R-Seite und der G und N, etc. Hier stellt sich sehr viel konkreter die Frage, wie ist die Relation dieser extremen Eigenschaften zu den Eigenschaften der Endlichkeit zu verstehen. Noch konkreter, kann das menschliche Subjekt, welches als endliches das alles in sich, in seinem Fühlen und Denken vereinen muss, das alltagsbegrifflich ausdrücken. Oder verbleibt es bei dieser Aufgabe in Verwirrungen, im unheimlich geheimnisvollen Numinosen stehen, stecken? Oder reagiert der Mensch nur emotional, resignativ und meistens so, dass er viele sprachliche Umschreibungen bemüht. Die Systematik der WP hilft da einen Schritt weiter. Vor allem gilt dann, dass der Mensch einerseits selber auch jene Unendlichkeiten (Sein, S-R) „ist“ und mit ihnen handelnd, arbeitend, denkend umzugehen versteht. Und andererseits, dass der Mensch zusätzlich über die unendlich freien „I“ verfügt, welche es ihm erlauben, jene bedrängenden Unendlichkeiten, Nichtsformen und auch die Endlichkeiten einzuordnen – oder auch zu negieren.

Formal gesehen, geht es uns um den speziellen Teil der „allgemeinen Entwicklung“, der „ontologischen Seite der Realität“, also zum Beispiel darum, wie Eo,1,2,3,4 zusammenhängen, auseinander sich erzeugen und sich „von oben“ wechselbeziehen. Für alle anderen Basisbereiche der „Gesamtrealität“, also für R, I und Rz,G sowie Rw,N gelten analog die speziellen Entwicklungsabläufe. Deren Gesamtrelation ist dann die „Realität“.

Inhaltlich gibt es eine Anzahl von Vorgängen, von denen einige genannt seien. Der E 3-Bereich, das Dasein, vermittelt die physikalischen (Eo,1,2) mit ihren Rz-Bindungen mit den absoluten Rw-Freiheiten und Unendlichkeiten und Nichtsfunktionen; welche die OG-Elemente kennzeichnen. Das zeigt sich in der „inhaltlichen“Beschreibung aller Phasen und Details des Seienden (E3). Insbesondere gilt das für das menschliche Subjekt. Es begründet alle seine Freiheiten, die zwar noch „endlicher“ Art sind, wobei aber das menschliche Denken darüber hinaus in der Lage ist, auch Unendlichkeiten und Nichtsformen zu „denken“. Eine weitere Entwicklungs- und Bezugsrelation zwischen Eo,1,2 zum E3 sowie vom E3 zum OG und dort dem E4, sind ist die Möglichkeit im Denken, in den Begriffen und Sprachen sowie in seinen Emotionen, Verbindungen herzustellen; wir führen das auf Rz, Rw und G, N zurück.

Diese umfassende Relationierung aller Großbereiche und Phasen, Wissenschaften, wirkt speziell im Seienden (E3) selbst. Dort liegt der Schwerpunkt der Rz-Wirkung, und vorher sind die Neues erzeugenden Rz/Rw und nachher Rw mit ihren unbegrenzten Freiheiten und besonders den Phantasmen im menschlichen Denken; es sind die entscheidenden Relationen.

Der Übergang vom Seienden (E3) zum Sein (E4) ist, wie alle Übergänge, Relationsverbindung als die je zwei Unendlichkeiten (Rz,Rw und N,G) ; als Erzeugungs-, Entwicklungsprozess für das menschliche „Verständnis“ maximal schwierig. Da also die Verbindung zu den „einfachen „E-G-N-der Rationalität stets auch „nicht gelingen“ kann, wird das als Fehlerhaftigkeit, Irrtum oder ähnliches angesehen. Diese Beurteilung ist aber eine der Gesamtsystematik inhärente und gleichberechtigte Möglichkeit, als die isolierte „N“- und Rw-Wirkung.

Dass im „Sein“ zugleich auch das Nichtige, das Nichts ist, hat eine seiner Ursachen darin, dass es von Sz, Sw bis N, G stets nur zwei gleichfundierte Entitäten gibt. Hier zeigt sich das speziell darin, dass in allen E-Entwicklungsformen (Eo bis E4) sowohl die je eigenen Existenzeigenschaften sind, als unendlicher Selbstbezug (Rz,G), aber zugleich auch der Bezug zu anderen. Vor allem der Bezug der Unendlichkeitseigenschaften zu den endlichen (z/w, E3, 5,6). Das was als „Nichts“ vom endlichen Bewusstsein gedacht wird ist dieser prinzipielle Gegensatz zwischen Unendlichem und Endlichen. Anders gesagt, man kann auf dieser Denkebene das „Nichts“ nicht als „existierend“ ansehen.

Die Basis des derart erklärten sind wieder die Rz,Rw und N,G. Der Selbstbezug des „N“ ist dabei auch berücksichtigt.

Das aber ist nur eine Erklärung für das Verhältnis des „Nichts“ zu „allem anderen“. Eine weitere Erklärung ist die unendliche „Leere“ jeder isolierten freien E-Variante; das gilt für Eo bis E6. Im Sein (E4) ist mit dessen Leere also zugleich das N des OG gemeint. Damit wird aber eine „E/N-Relation“ begründet, welche aus der OG-Phase in die der endlichen Sprachen führt; was bei jeder Darstellung, also auch soeben hier unumgänglich ist und als Konkretisierung und „Praxis“ und „Sprachhandeln“ gilt. Umgekehrt zeigt sich, dass in allem endlichen Seienden auch das Nichts, wie auch immer verborgen steckt, die „Leere“. Das Nichts ist nicht nur das OG-Element „N“, sondern auch die freien Sz, Sw, Rz, Rw und z,w. Sowie E4, I, G. Diese zehn Grundgrößen sind Relationierte, zugleich Existenz (Eo) mit Unendlichkeit und Nichtigkeit. Sie heben sich ab vom Endlichen, welches durch die Rz-Kohäsion bestimmt wird. Dieser Unterschied wird alltagssprachlich durch „nicht“ verstanden: „Unendlichkeit ist nicht Endlichkeit“, „nicht Vernunft“, „nicht Vierdimensionalität“ etc. Oder noch sprachlich, Nicht ist Leere, Isoliertheit, Gegensatz, auch zu allen Dualismen. Kurz, das „N“ im OG bezieht das Denken als umgangssprachliche Vermittlung von der Basisphysik zum abstraktesten Denken.

Das „Nichts“, gewinnt seine Haupteigenschaft im unendlichen Selbstbezug (Rz,G), die sich in dem Satz zeigt, „dass nichts zum Nichts irgend eine Beziehung haben kann“, das von allen unendlich freien „Grundgrößen“ (S,R,OG). Sie sind alle auch „Nichts“. Damit ist das Nichts gleichberechtigt mit dem „positiven Existieren“.

Jede Art dieses Seins oder Seienden entsteht aus Relationen ( Rz, Rw, G,N) jener Grundgrößen, also dadurch, dass sich mindestens zwei Arten des Nichts aufeinander beziehen. Das ist die erste Stufe der „allgemeinen Entwicklung“. Damit ist „Entwicklung“ noch nicht gleich zu setzen mit der von Seiendem.

Wie steht die WP zum „Nichts? Aus den beiden „metaphysischen Polen“ und in deren doppelter Entwicklung – die bereits Selbstanwendungen, hier auch des Nichts sind – ergibt sich eine „Entwicklung des „Nichts“, von der Eigenschaft der ersten physikalisch-materiellen Sz, Rz, Sw, Rw und von z und w. Sie haben unter anderen die Eigenschaft des „Nichts. Und zwar deshalb in mehrfacher Weise, weil solche „Eigenschaft“ und ihre Erklärung stets nur durch eine Relationsbildung zustande kommen kann. Die erste Möglichkeit der Relationsbildung ist die der sechs untereinander. Sie sind sich in den weiteren Eigenschaften „gleich“. Eine andere Relationierung ist die zwischen den Arten der Eigenschaften, „N“, Existenz, Unendlichkeit. Das „N“ ist mit Existenz und Unendlichkeit „verwandt“ und zugleich unterschieden (Selbstanwendung von Rz/Rw). Die weitere Relationsbildung ist die mit endlichen Existenzen (z/w); vom Endlichen her gesehen ist „N“ existent und ebenfalls „zugleich“ „nichts“; und hier als alltagssprachliches „Nichts“, wie die Lebenserfahrung es lehrt. Im Endlichen nimmt „N“ soviel Form-Inhalte an wie das im Endlichen durch die unbegrenzte Relationsmöglichkeiten für jede Entität auch möglich ist.

Zurück zur Entwicklung. Die sechs Ausgangsgrößen unterscheiden sich in ihrer gemeinsamen Existenz (Eo), die S-Aspekte verändern sich, aber Rz und Rw machen sich – eben in/als Entwicklung – von den S-Aspekten unabhängig; damit auch ihr N-Charakter.

Diese Entwicklung endet, vollendet sich im N des OG. Dort ist es das „absolute Nichts“ wie es von der traditionellen Philosophie dem absoluten Sein konfrontiert wird. Aber in dieser Konfrontation (Rw,N) besteht hier wiederum die Relationierung, welche zur „Erklärung“ des Nichts als maximale Verneinung nötig ist. In der wp Analyse kommt noch die des Rz/Rw-Vermittlungsverhältnisses zwischen N und G sowie zwischen N und „I“ im OG hinzu.

Noch mal zurück zur Entwicklung im endlich Seienden.mit seinen Einzelphasen. Aus der Physik und der Biologie sind die R-Aspekte – überwiegend als Rw-Rw-Rw/Rz in der Elektrodynamik – in den Funktionen des Gehirns angekommen. Dort ist der entscheidende Entwicklungs-Übergang vom R-Charakter zu dem des „N“.

Dieser Zusammenhang zwischen den vielen Details, Subphasen des Gehirns und der menschlichen Körperlichkeit insgesamt, hat entsprechend viele Varianten, zum Beispiel im abstrakten Denken das logische Verneinen. Dicht daneben aber schon das ethische „Böse“ und auch im Gesamtzusammenhang des Hirnorgans negative Gefühle, Angst etc.

Von der „QM-Einheit“ gilt Dreierlei, die Rw-Trennung der „z-w“ von den z/w, dann die Rz-vermittelte Einheit beider und ein Übergangsstadium, welches wir als „z-z/w-w“ modellieren, bei dem die freien z und w immer mal wieder auf z/w bezogen sind. Das Modell ist dasjenige, welches die Endlichkeit fundiert. Und dabei ganz besonders das endliche menschliche Subjekt.

Diese freien z und w – ebenso selbstverständlich die vier OG-Elemente – haben als Grund-Charakter Unendlichkeit und Nichtsfunktionen. Deshalb wird jedes menschliche Fühlen, Denken, Handeln mehrfach gestaltet. Zum Beispiel hat man dann, wenn man eine Existenzannahme (E) macht zugleich das Wissen von deren Nichtexistenz; wenn man ein Ziel ( „I“ ) anstrebt, sind sogar vom Verstand her Nichterreichen oder Unbegrenztheit dabei. Diese Einflüsse der Unendlichkeit und der Nichtigkeit auf sonst stabile, positive Verhältnisse gestalten vor allem auch die menschliche Emotionalität.

Das „z zu z/w zu w-Modell“ zeigt, dass es in allen endlichen Phasen eigentlich weder „Nichts“ noch Unendlichkeiten gibt, dass jedoch diese „erzeugt“ werden können. Diese Erzeugung zeigt sich in allgemeinen physikalischen, biologischen Verhältnissen auf andere Weise als in menschlichen. Beim Menschen sind es an erster Stelle der freie Wille ( Ii ) und die unbegrenzte Generierung von phantasierten Entitäten ( Ei), eine Folge dieser freien z und w und der OG-Elemente. In der Übergangphase zwischen der Biologie und dem individuellen Bewusstsein liegt die Emotionalität. Sie wird von diesem Zusammenwirken der affirmativen und der freien Funktionen besonders intensiv gestaltet, zum Beispiel als Unsicherheit, Angst, aber auch als dynamisches Streben u.ä.

ONTOLOGIE und ZAHL

Eins (1) und mathematische „Einheiten“ allgemein sind eine Art von Metaebene zur „Existenz“ (E). So wie analog S, R, z, w, z/w, Rz/Rw und die OG-Elemente verschiedene ontologische entwickelte Formen von „Existenz“ sind. Was ist in diesem Zusammenhang die „Null“? Eine Meta-Ebene ( wie die „Eins“, auch in den Natürlichen Zahlen). Diese zwei Arten unterscheiden sich durch die „Rz-Rw-Dualität: Die „Eins“ wird durch jenen unendlichen Selbstbezug der „Rz“ (G) konstituiert und die Null, Negation (N), Nichtexistenz wird durch Rw verursacht.

Der philosophisch-wissenschaftliche Sinn von „Inversität“ ist, dass sich in dieser algebraischen Grundlage die Basis-Dualitäten – Sz, Sw; Rz,Rw; N,G; E,I – zeigen. Sie werden zu den jeweiligen „neutralen“ Elementen relationiert, zum Beispiel Rz/Rw als „Eins“ etc.

Bei den Natürlichen Zahlen gibt es zwei (Dualität) „neutrale Elemente“, die Eins und die Null. Sie sind „neutral“ hinsichtlich von „Veränderungen“, die als Relationierungen (Rz,Rw), Verknüpfungen erscheinen, wie die Kalküle.

Im Ablauf der Verknüpfung, des Überganges „Addition“, wird nur Rw und dann nur Rz wirksam („z-w-QM), beide sind zugleich „Nichts“, also als die Zahl „Null“ zu verstehen.

Warum verträgt sich der R-Aspekt (Rz, Rw), hier als mathematische Basis nicht mit der I-Kategorie? In der Mathematik gibt es zwar sprachliche R-Erfassungen in vieler Art, aber nicht in Ii ( individueller Wille) oder Ik,g,w als gesellschaftliche Interessen. „R“ und „I“ sind zwar im allgemeinen Sinne identisch (Rz,G), aber beide sind auch durch die gesamte „allgemeine Entwicklung“ getrennt (Rw,N); die Rz und Rw haben den ontologischen Eo-Charakter und „I“ gehört zu E4 im OG. Dabei zeigt sich auch die Differenz zwischen der E-und der I-Sphäre.

Das „Nichts“, „N“ hat keine 4-dimensionale Existenz, aber als Rz oder Rw hat es „Eo-Existenz“ und als N hat es E4-Existenz.

Im OG kann N durch die anderen der Basiselemente „bestimmt“ werden. Diese Relationierung ist eine Vorstufe und Überleitung zur alltagssprachlichen Bestimmung – zum Beispiel das „N“ als „absolutes Nichts“ – als das, was man als „Nichts“ zu verstehen glaubt. Solche Relationen und Kombinationen führen immer weiter weg von den unendlich leeren etc. „N“; das heißt, N ist so oder so „undeutlich zu beschreiben“, weil es auch bei „N“ um eine der acht metaphysischen Grundgrößen geht. Am Beispiel des „Nichts“ ( N ) kann man die Wechselbeziehung zur Alltagssprache als Verhältnis der unendlichen Abstrakta zur Endlichkeit, beispielsweise zur 4-Dimensionalität zeigen. Es ergibt sich zunächst die Möglichkeit, analog zu den „Rz/Rw“ der endlichen Raumzeit „N/G“ zu bilden und dann weitere komplexe Relationen als Begriffe und sodann als sprachliche Aussagen, Bilder etc. zu erzeugen.

Da das „N“ und auch die freien Rz, Rw ontologische Existenz (E4 und Eo) haben, wirken sie auch in der menschlichen Existenz (E3), in den Emotionen und im alltäglichen und abstrakten Denken, das aber als Relation von „Unendlichkeit, Endlichkeit und Nichts“. Wenn man die Bezüge von „N“ zur Emotionalität betrachtet, wird die „Nichtigkeit“, der Tod als Möglichkeit erfühlbar. Wenn man G und E mit dieser subjektiven Phase der Emotionalität erfasst, führt das zu „positiven“ Gefühlen. Und die Relation zwischen dem unendlich freien „I“ und der endlichen Emotionalität hat wiederum andere Charakterzüge. Insgesamt gilt, dass es zwischen solchen Unendlichkeiten und endlichen Subphasen wie die der Emotionalität derart direkte Zusammenhänge nur dadurch gebildet werden können, weil die Subjektivität beide enthält, sich aber bei der sprachlichen, kommunizierbaren Darstellung die Schwierigkeiten zeigen, welche den Übergängen eigen sind.

Den z, G, E einerseits – welchen das gemeinsam ist, was man umgangssprachlich zum Beispiel als Enge, Statik und Identität bildendes Relationieren beschreiben kann – diese einfach im Gedanken der „Existenz“ abstrahiert, stehen die maximal entgegengesetzten w, N, I gegenüber, als „Nicht-Existenz“ oder als „Tod“ relativ ungenau bezeichnet. Alle Formen dieser „Nichtigkeit“ bleiben im menschlichen Denken prinzipiell „unklar“. Das gilt auch für die z, G, E, wird jedoch als Unklarheit meist weniger gut „verstanden“. Erst die I/E-und I/N/G/E-Relationen binden an die – ähnlich modellierte – Vierdimensionalität („Rz zu Rz-Rz/Rw-Rw zu Rw“) und damit an jene Form der Endlichkeit an, welche jeglichem „Verstehen“ methodisch zugrunde liegt.

Das Seiende wird als „z/w zu/ N/G“ modelliert. Darin befinden sich auch die freien z, w, N,G, welche fundamentale Größen des „Nichts“ sind. Diese Relationierungen folgen der QM-Dynamik, welche die Endlichkeit dadurch begründet, dass sie „zugleich“ ihre Eigenart hat, endlich, unendlich und nichts sein zu können, das bewirkt die Rw-,N-Trennung. Die Rz-,G-Kohäsion hebt das auf, und darüber hinaus wird eine umfassende Einheit gebildet (aus z,w und OG), welche alles „Konkrete“ strukturiert. Die konkreten endlichen Strukturen und Prozesse sind also mehrdeutig, und die Frage ist, wann der Mensch das merkt und wann die Eigenschaften des endlich Existierenden überwiegen. Der Mensch ist fähig, intellektuell die Unendlichkeit und das Nichts zu denken und zwar in genau jener total abstrakten Weise wie es die einzige Eigenschaft vom Nichts und von der Unendlichkeit ist; sie beide haben nicht mehr als den unendlichen Selbstbezug und die Negation (N). Die beschriebenen Mehrdeutigkeiten merkt der Mensch zum Beispiel in jener Bereichsphase, welche das Entwicklungs-und Übergangsfeld von der Physik und der Biologie hin zur Rationalität, Intellektualität ist, nämlich seine Emotionalität. Dort zeigt sich jene Vieldeutigkeit, Unklarheit etc. zum Beispiel als Schmerz und Lust, Angst, Mut, und allen abgestuft einfacheren Stimmungen, Gefühlen etc. Die einseitige Rz-G-Wirkung ist jene, mit welcher sich der Mensch das „Endliche“ jeder Art als statisch Feststehendes aneignet.

Die menschlichen Fähigkeiten werden aber nicht nur von den G und N in den genannten Weisen erklärbar. Im OG sind es die E und I, welche in analogem Modus beschrieben werden können. Hier seien nur die unendlichen Freiheiten der Ii und Ei erwähnt, welche in unbegrenzter Offenheit Willensakte und Phantasiegebilde erzeugen können.

Wie hängt Unendliches sowie Endliches (z/w) und Nichts (N) zusammen? Alle Unendlichkeiten so die acht Basis-Elemente (Sz,Rz,Sw,Rw,E,I,G,N) sind strikt isolierte;das macht Rw. Wenn nun jegliche Verbindung fehlt, zum Beispiel auch die zum wahrnehmenden Subjekt, dann konstituiert das die Vorstellung der Nichtexistenz.

Die endlichen Entitäten (E3) sind zwar innerlich vierfach unendlich dynamisch wechselwirkend geprägt, auch durch Rw, aber nach außen gelten alle endlichen E3-Existenzen als „neutral“. Diese Neutralität erfüllt die gleiche Vorstellung, nicht existent (N) zu sein. So gesehen, ist auch das Nichts neutral. Aber in der vollständigen QM-Ordnung wirken die inneren Rz und Rw auch nach außen, und das kohäsive Rz ist mit dem dabei trennend, isolierend wirkenden Rw gleichberechtigt.

Durch die dynamische Wechselbeziehung in „Rz/Rw“ und mit „Außen“ geht es zugleich um die Bildung statischer Existenzen und die Erzeugung von Neuem. Für solche Entwicklung, Erweiterung des Seienden und der „Realität“ insgesamt ist „w“, Sw und Rw sowie „N“ verantwortlich. Sie „negieren“ das Bisherige, sind das „ganz Andere“ zu „z“ und „z/w“ – welche das jeweilige Endliche (z/w) durch Rz,G als statisch Seiendes prägen – und eröffnen mit der unendlichen Reichweite der Rw „Zukünftiges“.

Dieses „Andere“, zum Beispiel das „Nichts“, gegenüber dem endlich Seienden kann nicht „endlich“ gedacht werden, dennoch wirkt es im menschlichen Subjekt, welches selbst ja auch alle endlichen und unendlichen Strukturen durch die „allgemeine Entwicklung“ in sich vereint,;zum Beispiel indem es in der menschlichen Emotionalität als „Angst“ bemerkbar wird.

Das z, Rz ist ein dynamisch gerichtetes Geschehen, das kohäsiv wirkt, und das damit die Basis alles endlichen Seienden ist, formal auch aller „positiven“ Vorstellungen. Die abstrakte OG-Methodik fasst das als Gleichheit und Identitätsbildung in der G-Kategorie zusammen. Das w, Rw ist in jeder dieser alltagssprachlichen Beschreibungen das „Gegenteil“ davon. Das Sw/Rw ist für alles Trennen, Unterscheiden, Auflösen, Negieren zuständig. In der „allgemeinen Entwicklung geht das auf die alltagssprachliche Beschreibung des „Nichts“ über. Damit aber ist w, Rw und N selbst zwar am Endlichen der seienden Phasen beteiligt („z/w“), jedoch für sich, auf sich bezogen ist es jenseits alles Endlichen und damit nicht unmittelbar verstehbar.

Warum erscheint eine derartig ungewohnte, aber notwendige Denk-Konsequenz als „Angst“? Alles was nicht als Relationiertes (z/w,N/G, I/E) auftritt kann nicht bestimmbar sein. In der erweiterten Ontologie bleiben dann nur die Möglichkeiten, dass das Etwas „Nichts“ (N) ist oder die Unendlichkeit „in die Weite“ (Rw) oder „in die Tiefe“ (Rz). Auf solche ungewohnten Möglichkeiten kann sich die menschliche Emotionalität – welche selbst als komplexe Relationalität aus biologischen und rationalen Ursprüngen zu verstehen ist – nur mit ihren Grundfunktionen, wie die „Angst“, darauf beziehen. Allerdings ist das eine prinzipielle Fehlhaltung, die erst durch die wp fundierte Reflexion korrigiert werden kann. Denn auch die freien „E“ und „G“ haben „Unendlichkeits-Charakter, das „G“ von dem unendlich „in die Tiefe“ gehenden Rz. Rz ist aber verantwortlich für die Bildung der physikalischen Materie und für die Strukturen der Endlichkeit und ihre Verbegrifflichung (G) als identische Existenzen (E) überhaupt. Das Rw weist darüber hinaus, zum Beispiel zum zu Entwickelnden und in die „ungewisse Zukunft“ schlechthin. Und das gilt auch von der „erweiterten Ontologie“ her, bei der S und R Eo ist und w ist E1 und N ist E4 zugehörig. Das heißt, die traditionelle Bindung an die bisherige Ontologie muss verlassen werden und das Neue muss verkraftet werden. Ein Ausweg kommt von „z/w zu z-w“ her. Denn das Nichts (N) ist zugleich existent und „Abtrennung“ von allem, auch von sich und das ist als Einheit, als jene wechselnde Dynamik zu verstehen, welche als „Rz/Rw“ – extreme „Ruhe“ durch z,Rz und extremes „Fliehen“ durch Rw,N – von der QM-Einheit vorgegeben ist. Weiterhin ist das so Geschilderte keineswegs nur endlich, sonder fundamental „unendlich“. Das Nichts (N) ist ontologisch „Etwas“ (E4), es ist aber nicht Seiendes (E3). Daher kann das Subjekt es dann nicht denken, wenn es der traditionellen Ontologie allein folgt. Aber tatsächlich hat der Mensch aus der „allgemeinen Entwicklung“ auch die Befähigung mitbekommen, Unendlichkeiten und das Nichts zu denken. Solange aber diese umfassende Einheit aus Eo bis E6 zu deren Inhalte (S-,R-Aspekte etc.) nicht reflektiert werden kann, reagiert der menschliche „Körper“ selbständig und „umfassend“. Hier zum Beispiel indem emotionale „Angst“ die Reflexion ersetzen kann. Die Emotionalität (E/I) – auch deren „Abstraktion“, welche man der „Angst“ zuschreiben kann – ist in der allgemeinen Entwicklung ein Vorform der Rationalität (E-I).

Die isolierte Vorform (Rw) von „N“ und N selber sind unendlich allein, isoliert. Das widerspricht nicht der „Rz/Rw“-Relation, da diese nur bei Übergewicht der Rz das Trennende der Rw kompensiert. Rw-Beziehungen und solche der Negation können aber deswegen in allen Phasen erscheinen, weil sie sich dort auf andere Rw und Negationen beziehen. Die Unendlichkeit des OG besteht daraus, dass sich N zwar „bezieht“, aber nur auf sich selbst. Anders gesagt, von der QM-Ordnung bedingt, sind „Relationen“ dynamische Abläufe, bei denen einmal ein trennendes Rw-,N-Übergewicht herrscht, ein andermal die Rz-,G-Kohäsion. Da das nicht an eine raumzeitliche Vorstellung gebunden ist – die wird erst durch komplexere Relationen der hier beschriebenen Art erzeugt – geschieht beides „gleichzeitig“ und an jedem „Ort“. Diese grundlegende Situation zeigt sich auch schon in der „Vorstellung“, welche man von „N“, hat. Das „Nichts“ wird zugleich von der Vorstellung bestimmt, „Etwas“ zu sein. Dieser Bezug zum denkenden Subjekt reiht das N als Daseiendes in die endliche Vielheit ein.

Im Unterschied zu Hegel und Heidegger nutzt die WP eine erweiterte Ontologie, die zwar das endliche Seiende (E3) und das abstrakte Sein (E4) enthält, aber beide in eine Entwicklung stellt, welche alle einzelnen Eigenschaften von Existierendem aus den Eigenschaften des „E-Null“ (Eo), also den S-und R-Aspekten herleitet. Das ist deren Verbindung von Unendlichkeit, Endlichkeit, Nichts und Gerichtetheit. Diese Eigenschaften entwickeln sich in der „allgemeinen Entwicklung“ unterschiedlich, trennen sich beispielsweise voneinander; hier ist das „Nichts“ (N) davon gekennzeichnet. Das endliche Dasein wird von „z/w“, „Rz/Rw“ und von I/E, N/G und allen Meta-Relationen aus diesen bestimmt. Aber genauer ist die QM-Einheit aus diesen endlichen und den unendlich freien S, R, I, E, G, N bestimmt. Wenn man nur die Relationen beachtet, führt das zu Problemen. Wenn man nur die Unendlichkeiten berücksichtigt – wie hier für das Nichts (N), das seine „Abgründigkeit“ vom Rw hat – dann gilt für dessen Verständnis keinerlei endliche Erfahrung. Die QM-Einheit aus beiden Alternativen zeigt sich bei jeder näheren Analyse. Aber sie ist auch Ursache für Unbestimmtheiten beim Versuch, es mit Erfahrungsbegriffen zu beschreiben. Anders gesehen, ist jene emotionale Unsicherheitskomponente dabei ein Hinweis darauf, dass das menschliche Subjekt als zentrale Phase in der „allgemeinen Entwicklung“ sowohl von den Unendlichkeitspolen wie von allen endlichen Relationen bestimmt ist, physikalisch, biologisch etc.

Das Nichts als N im OG kann umgangssprachlich erfasst, relationiert werden oder durch die drei anderen OG-Elemente oder durch sich selbst (das „nichtende Nichts“). In diesem Ausschnitt aus der „allgemeinen Entwicklung“ wird dann das „G/N“,Verhältnis als „positive“ Erfassung des Nichts anzusehen sein, durch „E/N“ ist das „N“ als abstrakt ontologisch existierend anzusehen; durch „I/N“wird das Nichts als unendlich gerichtetes und von daher unfassbares beschreibbar; beschreibbar auch deshalb, weil diese drei die Relationen zwischen einander „fremden“ Größen sind, die daher Endlichkeit gewinnen.

Wie hängen beispielsweise N mit dem Sein, E4 und wie mit E3, dem endlichen Seienden zusammen? Sind das „Gegenbegriffe“? Auch hier gilt die QM-Ordnung, durch Rw,N sind sie „getrennt“, einander fremde. Aber „zugleich“ sind sie durch Rz,G aufeinander bezogen; so hat „N“ auch ontologischen Charakter. Und E4 geht aus E3 durch Rz/Rw, G/N hervor Diese entwickeln, erzeugen die jeweilig höhere Ebene ( hier E4) dadurch, dass zwei Unendlichkeiten, die freien z und w, die freien Rz und Rw, respektive unendlich freie N und G, nur so wirken können, dass sie eine neue Entität erzeugen, die als „Neues“ das Ziel dieser Entwicklung ist und in ihrer „Neutralität“ in Hinsicht der Kräfte, der Reichweiten, der Dynamik, der Zielgerichtetheit deshalb gilt, weil es prinzipiell nichts Weiteres und Anderes gibt.

Das Nichts“, ob als „Nichtexistenz“ oder sonst wie alltagssprachlich gebraucht, liegt prinzipiell „jenseits jeder Endlichkeit“ Die Ursache dafür ist sowohl S- und R-Aspekt – hier vor allem „Rw“ – wie z und w und die OG-Elemente. Obwohl alles „Endliche“ daraus entsteht (z-w wird zu z/w, das sich im gleichen Moment wieder zu „z-w“ verflüchtigt), tut sich das menschliche Verstehen schwer, jenseits seiner gewohnten Endlichkeiten „etwas“ zu akzeptieren; hilfsweise umschreibt es die Lage „literarisch“. So beispielsweise als „Abgründigkeit“, „herbes Entbehren“, „Schmerz und Angst des Versagens“, „Verwunderung“ angesichts des „Nichts“.

Diese Lage ist damit eine der wp Fundierungen von „Literatur“ und von Kunst“ allgemein.

Zusammen gefasst gilt für die Stellung des „Nichts“ in der radikalen Sicht der WP, dass von den Einheiten der S- und R-Aspekte als Unendlichkeiten, Existenzen, Gerichtetsein und Nichtsfunktion, jede der beteiligten Größen sich entwickelt – durch die Wechselwirkung mit den anderen entwickelt wird – und dabei deren Eigenschaften auch in sich hat. Zum Beispiel ist das endliche E3 in der ontologischen Entwicklung, von Eo bis E6, und auch das Sein als E4 mitgeprägt von Unendlichkeit – als Selbstbezug oder Bezug zu allem anderen – und von Gerichtetheit und Nichtigkeit. So ist beispielsweise das Seiende (E3) zugleich „ auch“ Sein(E4) und Nichts (N).Das gilt umgekehrt auch für die R-I-Entfaltung, welche zugleich mit ihrer Gerichtetheit „Etwas“(E) ist – sowie die Nichts-Arten. Diese „Verbindungen“ schafft – zum Beispiel – das Subjekt in seinem „Denkhandeln“. Aber darüber hinaus wird aus diesen Wechselverhältnissen die Gesamtrealität (E5) und die diese bei weitem übertreffende Denkfigur der „Möglichkeit“ aller erdenkbaren, durch die Einbildungskräfte aller Subjekte phantasierbaren Welten (E6) als „Einheit“ einbezogen.

Das „Sein“ (E4) ist nicht nur vom endlichen E3 her gesehen „Nichts“, sondern auch „absolut“ nichts. Weil es wie alle E-Arten (Eo bis E6) auch eine Einheit aus Unendlichkeit und Nichts ist, der unendliche Selbstbezug erzeugt nur es selbst, ansonsten nichts Neues, also nur „Leere“.

Diese Wechselbeziehung zwischen Sein und Seiendem – also zwischen Unendlichkeit und Endlichkeit und allgemein zwischen alle Existenzarten (Eo bis E6) – sind spezielle Relationen in der wp Wechselwirkung aller Phasen. Hier ist dann zum Beispiel auch interessant, wie die seiende Endlichkeit (E3) vom Sein her gesehen wird.

In der allgemeinen Entwicklung ist „Rw“ letztlich der Antrieb für Entwicklung, welche formal auf Negation und auf der Erlangung von immer mehr Freiheit beruht. Zum Beispiel ist der ontologisch spezielle Übergang von den endlichen E3 zum Sein,E4, als Auflösung aller endlicher Relationen, durch Rw. Und in der so genannten Abstraktion und Induktion herrschen die Rw/N.

Umgekehrt werden die E3 vom OG zwar als Existenzen, „ähnlich“ dem E4 angesehen, zugleich aber vom „N“ dort als „nicht Nichts“. Von den „I“ und N wird alles E3-Seiende als „nichtgerichtet“, nicht unendlich, nicht selbstidentisch (G und N) aufgefasst, auffassbar.

Sich das Seiende „vorzustellen“ ist eigentlich eine Art „Kreisschluss“, denn das menschliche Subjekt ist einerseits ein „gewisses Maximum“ an Relationalität, also das „Prinzip“ des endlichen Seienden. . Andererseits gilt aber vom QM her, dass es neben diesem Selbstbezug auch die Möglichkeit für das menschliche Denken gibt, „Unendlichkeit, Freiheit, Nichts“ zu denken und intuitiv zu erfühlen. Das „Vorstellen“ als „Denkhandeln“ ist – wie auch das Herstellen – letztlich das Relationieren, kombinieren der Rz mit den Rw, der z mit den w; dabei stets die N mit den G und die E mit den I. Da dass alle endlichen Phasen betrifft, ist der Mensch – hier speziell sein Hirn-Organ – als physikalisch-psychische „Kombination“, natürlich in der Lage, selbstanwendend dieses „Endliche zu „verstehen“. Die acht freien Unendlichkeiten und Nichtsfunktionen, welche das fundieren, sind auch zu verstehen, wenn auch erst wp- rational vermittelt; die Ratio als freie G-E-N sind dabei eine Art unendlicher Übergang („zu“).

Die Unendlichkeit des Nichts (N) kann das „anschaulich“ dem Rw und dem Rz (das „Abgründige“ des Nichts in die „Weite“, Rw und „in die Leere“,Rz, bei Heidegger) zugesprochen werden; solche Art der Anschauung kommt dadurch zustande, dass die Entwicklung, von R bis zum OG, N und ihre allgemeine Wechselbeziehung zu Hilfe genommen werden. Die Unendlichkeit des „Seins“ (E4) stützen wie auf „Rz“, der unendliche Selbstbezug als Bildung der Selbstidentität, welches der Kern von „G“( Gleichheit und Identitätsbildung) ist und auch der Kern von „Existenz“.

Wie ist das Verhältnis von Sein (E4) und Nichts (N)? Im gemeinsamen OG ist E4 auch „nicht“. Beide sind darüber hinaus Unendlichkeiten und „Etwas“. Allerdings als Etwas, als Existierendes in der erweiterten neuen Ontologie auch unterschieden. Diese Ontologie begründet und verändert die E-Seite, von Eo bis E6, als Abnahme der beiden S-Kräfte, zum Beispiel darin, dass die Relationen in den Phasen immer schwächer werden. Im „z/w“-Endlichen (E3) ist der Rz-Zusammenhang maximal, im OG – und in E5,E6i – ist die verbleibende „Verbindung“ die Rw-Trennung maximal. Analog zur E-Entwicklung läuft die von „N“, als Übergang von Rw zu N. Diese wird also von der Rz-Relationsbildung nicht berührt.

Neben dem Rw-geleiteten Entwicklungsübergang vom endlichen E3 zum Sein (E4), wobei durch Rw, N endgültig die unendliche in die Weite gerichtet, das Nichts der Leere, die Selbstidentität (z,Rz,G) nicht nur des Seins (E4) sondern aller vier OG-Elemente, die hier ihren Zusammenhang auf einer „Meta-Ebene“ haben, die – zusammen mit den S-und R-Aspekten – die eigentliche Basis der „Metaphysik“ sind. Dies ist mit den Relationen zwischen den metaphysischen Polen „S/R“ und dem „OG“ und innerhalb der Pole ein Beispiel für die „allgemeine Wechselwirkung“ aller Phasen sowie aller ihrer Details.

Es geht darum, ob der Mensch das „erfahren“ und „beschreiben“ kann, was getrennt und zugleich vereint als „Nichts“, als verschiedene Existenzarten – endliche oder traditionelles „Sein“ und unendliche Existenzen – gelten muss. Einerseits sind diese Begriffe bereits menschliche Vorstellungen, andererseits wird der Mensch als ganzer mit seiner menschlichen Denk-und Vorstellungsleistung von der physikalischen Natur begründet. Im Fundament der Physik muss man daher jene Einheit von unendlichem „leerem“ und unendlich weitem (Rw) „Nichts“ als „erste „Existenz“ vermuten. Diese notwendigerweise auch widersprüchliche Beschreibung der ersten Physik geschieht dadurch, dass es zwischen der Physik und den abstraktesten begrifflichen Darstellungen jene „allgemeine Entwicklung“ gibt, welche erzeugt und dabei „verändert“. Und die „Entwicklung“ ist dabei nicht anders als durch die Eigenschaften der ersten Physik zu verstehen.

Die Nutzung solcher Vorstellungen wie das „Nichts“ und das „Sein“, im Widerstreit zu stehen, dazwischen das „Seiende“ und deren Eigenschaften. Das eine als „absolut positiv“ das andere eben „nichts und nichtig“ zu sein, hat in den vielen genutzten sprachlichen und psychologisch etc.-wissenschaftlichen Bedeutungen die gemeinsame Basis in den Rz,G und Rw,N.

Wir gehen von der Wechselbeziehung aller Phasen und ihrer Details aus und deshalb hier auch von dem Verhältnis der OG-Elemente untereinander und zwischen ihnen und den endlichen Phasen, zum Beispiel den konkreten und theoretischen Seiten der „Psychologie“. Beides hängt wp zusammen. Das Sein (E4) und das Nichts (N) können in ihrer Gemeinsamkeit als Unendlichkeiten angesehen werden, welche immer auch „nicht“ sind. Im Bezug auf die menschliche Psyche übertragen sie diese ihre Eigenschaften und „konfrontieren“ sie mit dem Endlichen jeder Art. Das ist die erweiterte QM-Ordnung. Die Unendlichkeiten (aus „z-w“ und OG) werden vom endlichen Denken des Subjekts erst verstanden und akzeptiert, wenn das Gehirn sie in die „z/w-und I/G/E/N-Endlichkeiten“ entwickelt hat; das ist prinzipiell maximal „anstrengend“.

Wie alle Existenzarten (Eo bis E6) ist auch das Sein (E4) doppeldeutig. Es ist unendlich auf sich selbst bezogen und damit unendlich Rw-isoliert, und es ist unbegrenzt auf alles andere in der Welt anwendbar (Rz). Es zeigen sich da in vollendeter Begrifflichkeit die Eigenschaften von den S- und R-Aspekten. Das betrifft ebenso „G“, „N“ und „I“. Diese Widersprüchlichkeit kann deshalb vom denkenden Menschen „aufgehoben“ werden, weil das Subjekt, sein Gehirn, diese eigentümliche Vermittlungsfunktion in der „allgemeinen Entwicklung“ einnimmt.

Die Problematik um den „Tod“ kann der Mensch – aus nahe liegenden Gründen – nur vom endlichen Seienden, seinen Erfahrungen, seinen Emotionen (I/E) bedenken. Der „Tod“ ist aber ein konkreter „Repräsentant“ der Unendlichkeit. Als „N“ ist er mit dem Sein (E4) und mit den anderen Basisgrößen“ verwandt. Diese kann der Mensch erst auf den wp Umwegen denken; emotional macht das zum Beispiel auch „Angst“ und ähnliche konkrete Gefühle. Aber der „Tod“ steht , genauer gesehen, für jede „Unendlichkeit“, zum Beispiel für diese, welche die realistische Möglichkeit ist, dass alle Voraussetzung für Leben, auch menschliches, auch „historisch“ ablaufendes etc. sich unbegrenzt deshalb „wiederholen“ muss, weil alle notwendigen und hinreichenden acht Basisgrößen, die Pol-Elemente, existieren; es gibt da keine Denkmöglichkeit, auf welche sich gestützt werden könnte, um diesen Zusammenhang zu vermeiden oder zu verändern.

Alltagssprachliche raumzeitliche Vorstellungen und Fragen daraus, wie die, welche der Basisgrößen stehen am „Anfang“, oder welche sind „die höchstentwickelten“, sind in der wp Ontologie ausführlicher zu beantworten. Allen diesen Größen – S,R,I, N.G,E – ist gemeinsam, dass sie zusammenhängen, die „allgemeine Entwicklung“ macht das. und sie ist nur möglich durch die Wechselwirkung , zum Beispiel auch durch ihre Selbstanwendung. Da zugleich jede der Größen die Basis-Eigenschaften hat, zugleich Unendlich und „Etwas“, Existierendes zu sein wie auch Nichts-Charakter hat, sind zum Beispiel die Fragen nach dem Anfang und Ende beantwortet.

Wie hängen einerseits die vier OG-Elemente zusammen und wie die Existenzarten (Eo bis E6) und die I-Varianten untereinander? Beispielsweise ging es in der Geschichte um die Frage, ob das Sein (E4) im OG mit seinen Eigenschaften das endliche Seiende (E3) berührt. Der Zusammenhang ist erst mal insofern deutlich als umgangsbegrifflich das Subjekt beide vereint, dann wenn der endliche Mensch über das unendliche Sein „spricht“, beide aber zugleich auch getrennt denken kann. Die WP erweitert diese Erforschung, wenn sie die Zweiteilung vornimmt, einerseits alle acht Grundgrößen, welche jede eine Einheit aus Existierendem, Nichts und Unendlichkeit je von eigener Art, gleichberechtigt behandelt. Zugleich gibt es die Unterschiede zwischen ihnen (Rw,N) und die Beziehungen zwischen ihnen (Rz,G), welche beide erst durch ihre Relationen (Rz/Rw) die „Gesamtrealität“ erzeugen. Dabei ist die Eigenschaft, die Einteilung der Unendlichkeit in unendliche „Weite“ jeder Art als w, Rw und in unendlich Kleinheit z, Rz der Übergang zu allen „Endlichkeiten“ zu deren fast unbegrenzten Vielheiten endlicher Art; so auch zu jenen subjektiven Reflexionen selbst, welche jedoch nicht ohne die Anerkennung der Existenz der physikalischen S-, R-und z-und w-Größen vollständig zu sein scheint.

In der bisherigen Philosophie wurde die Vorstellung von dem was „Wahrheit“ sei, allein im Endlichen formuliert. Die WP geht von einer Art Gleichberechtigung von Endlichkeit und Unendlichkeit aus. Im Endlichen ist die „Anzahl“ zu Hause, sehr beliebt die Dualität – welche ihre Ursache auch im Unendlichen hat (S-R,z-w,I-E,N-G). Im endlichen Denken wird dann beispielsweise unterschieden zwischen „wahr und unwahr“, „existent“ von „nicht existent“ oder „bezogen“ zu „nicht bezogen“. Diese drei haben wir ausgewählt, weil sie uns wieder zu den OG-Elementen führen. Aber alle vier, E-Existenz/ Sein, Nichts(N), Gleichheit(G), haben auch die Eigenschaften der anderen in sich. Mit dieser ursprünglichen Relationierung ergibt sich der Übergang, der Zusammenhang mit dem Endlichen, in der QM-Ordnung (Rw,Rz).

Dazu kommt der Übergang innerhalb der WP und deren neuen Ontologie, hier als die Wechselbeziehung zwischen dem Sein (E4) und dem Seienden (E3). Beiden ist der Existenz-Charakter gemeinsam (G,Rz),, sie unterscheiden sich jedoch dadurch, dass E4 ein Repräsentant der Unendlichkeit , so der totalen „Leere“ (N-Einfluss auf E4) ist, aber E3 die ganze komplexe und vielfältige „z/w“-Endlichkeit, das Seiende, das Dasein in der spezifischen Hinsicht der „Existenz“ repräsentiert.

Das „Wesen“ des Seins, also des E4, und ebenso von Eo,E1 etc. ist, dass sie Einheiten aus Unendlichkeit, Existierendem und Nichtexistenz sind. Das hat zur Folge, dass ihr Verhältnis zur endlichen Wahrnehmung, allgemein also zu E3 (und E5,6 ) noch mal „unbestimmter“ ist. Denn an die Stelle der Unendlichkeit (der Leere, der Isoliertheit etc.) und der Nichtigkeit tritt nun die Relationalität zwischen einander „fremden“ Teilen der Realität.

Wenn man die OG-Elemente, hier das Sein (E4) und das Nichts (N) mit der Umgangssprache zu erfassen sucht, dann führt das einerseits zu Kreisschlüssen – „das Sein ist nicht (N) zu verstehen“ – oder dazu, diese vier Elemente als jenseits der Raumzeit zu verbannen – „ohne Ort“. Die WP klärt dagegen erst mal was die Vierdimensionalität ist, nämlich „3Rz/3Rw“, und wie diese mit dem OG in der „allgemeinen Entwicklung“ verbunden ist; Rz wird dabei zu G, Rw zu N und Rz/Rw zu E. Weiterhin klärt die WP, dass jedes Subjekt, sein Gehirnorgan zwischen den S/R-Funktionen, also auch den R-Aspekten, und dem OG eine der vielen „endlichen“ Vermittlungsinstanzen ist und daher der Mensch auch die „Unendlichkeiten“ sowohl emotional wie rational „verstehen“ kann. Dem liegt, genauer gesehen, die QM-Einheit zu Grunde, nach welcher jedes Konkrete, Endliche eine Einheit aus „Rw-unendlich freien z,w,OG „zu“ unendlich Rz- Relationierten“ ist.

Die Eigenarten der OG-Elemente, nach denen E zwar „primär existent“ ist, aber nicht endlich existent, dann sogar, dass E4 sich unendlich auf sich selbst bezieht und dabei „leer“ bleibt, keiner Entwicklung unterliegt, also das ist was man als Nichts (N) bezeichnet. Dazu kann die Richtungsfunktion als „I“ und die dabei mitgedachte selbstidentifizierende Methode als „G“ angesehen werden. Das geht so mit jedem der vier OG-Elemente, beispielsweise ist das Nichts (N) auch „existierend“, unendlich auf sich selbst gerichtet etc. Die weitergehende Frage ist nun, sind alle endlichen Entitäten, ob inhaltlicher, formaler oder methodischer Art auf die gleiche Weise zu analysieren? Ja! Dann ist die Frage interessant, woher das kommt. In den „z“ und den „w“ sind alle jene Grundaspekte als Einheit versammelt, dann erfolgt in sprachlich-begrifflicher endlicher Trennung diese Teilung in Existenz, Nichtexistenz, Unendlichkeit, Gerichtetheit, als eine Auswirkung der „allgemeinen Entwicklung“, welche durch die Rw-Trennung bewirkt wird. Diese wird durch den Übergang von der Sz-Wirkung zur Sw-Wirkung begründet.

Das alles geschieht im unendlichen Raum, also nur „imaginär“ in der Vierdimensionalität – und „intuitiv“ im Subjekt. Zu den Konkretisierungen der „Intuition – als Emotionen, als Entwicklungsübergang vom Biologischen zur Rationalität des Individuums – gehört es,wenn diese Relationen zwischen Sein (E4) und Seiendem (E3) genauer als „unverständlich“, „strittig“ oder gleichsam „literarisch“ als „zwielichtig“,verschleiert“ beschrieben werden. Übrigens zeigt sich hier eine Grundlage von Literatur, in dieser potentiellen Vielfalt und deren unbegrenzter Zusammenhänge sprachlicher Art.

Zusammenfassend gehen wir vom OG aus, von den ontologischen E (E4,Sein, E3,Seiendes) aber auch von N (Nichts), G (Bejahung) und von deren Wechselwirkungen,sodass jedes E-Element alle drei anderen auch als Eigenschaften hat, nicht mehr und nicht weniger; was die Stellung des OG als „Vollendetes“ ausmacht. So ist zum Beispiel in der erweiterten Ontologie das „Sein“ immer auch Seiendes und umgekehrt; das gilt entsprechend auch für „N“ als Existierendes. Aber natürlich unterscheiden sich diese ebenfalls als Sein und Nichtsein (N) .Und jedes steht auch für sich allein, enthält aber die Basiseigenschaften, die Unendlichkeiten (Freiheiten etc.), das Nichts, das abstrakte Existieren.

Das alles zusammengefasst kann man als „Wesen“ bezeichnen. Aber die WP geht darüber hinaus, wenn sie fragt, woher diese Eigenschaften und die unterscheidbaren Basisstrukturen stammen; von den S-und R-Funktionen und den daraus werdenden, sich entwickelnden z, w etc.

„Wahrheit“ kann dann als durch die ach Einzelgrößen, zum Beispiel das Sein E4, dargestellt und verstanden werden; „und/oder“ durch beliebige Relationen zwischen den acht, zum Beispiel hat das Seiende (E3) auch Sein (E4) und das Sein ist auch Nichts (N) und „S“, „R“ haben Existenz (Eo). Dazu kommt weiterhin, dass auch der Bezug aller dieser Grundgrößen untereinander als „Wahrheit“ zu verstehen ist. Das menschliche Denken ist prinzipiell derart, dass es alle diese Möglichkeiten einerseits nicht wirklich unterscheiden kann und zugleich – „intuitiv“ – sie alle vereint. Auch dabei wirkt die QM-Ordnung, welche ja die Gehirnfunktionen – und sogar die „Befreiung“ von ihnen – lenkt.

Die WP steuert nicht nur die „QM-Ordnung“ hinzu, sondern vor allem auch die „Dualität“ als ein Grundprinzip. So ist alles Etwas auch Nichts oder das Nichts selbst hat und ist Existenz, etc. Es gibt jeweils kein „Drittes“. Genauer besehen ist das Dritte, zum Beispiel z/w, N/G, eine neue Einheit in einer umfassenden „allgemeinen Entwicklung“.

Da auch gilt, dass „es Nichts nicht gibt“, fragt es sich, auf welche Weise das menschliche Subjekt mit den N-Formen dennoch Verbindungen aufnehmen kann. Die Aussage „Nichts gibt es nicht“ ist formal eine Bestätigung der Unendlichkeit der N-Kategorie. Solche Selbstbezüge unendlicher Art haben alle Grundelemente (S, R, OG). Selbstbezüge sind vom Rz bestimmt, das aber nun zugleich auch die Bezüge zu „fremden“ Größen herstellen kann (S/R bis I/E). Diese Möglichkeiten sind nicht nur in allem Endlichen zu finden, auf ihnen beruhen jene Eigenschaften, die „das Endliche“ ausmachen.

Hier geht es an erster Stelle um das endliche menschliche Subjekt. Zu den komplexen emotionalen Beziehungen (I/E etc.), welche ein Mensch neben den rationalen Beziehungen ( „Existenz „E“ bleibt sich gleich,G “) zum „Nichts“ haben kann, gehören beispielsweise das „intuitive“ Verständnis vom „Nichts“ oder auch die „Angst“ vor N als „Unbekanntem“, „Unheimlichen“.Dazu sollte man wissen, dass das „N“ nicht nur unendlich ist, sondern „zugleich“ (QM) auch die Eigenschaften der Existenz (E), der Identität (G) und der Gerichtetheit („I“) in sich hat. Darin dass jedes OG-Element auch die Eigenschaften der drei anderen hat, besteht ihre „Vollendung“ und der Abschluss ihrer Entwicklung – und der des OG.

Die „Fremdheit, Angst, Unheimlichkeit“, die das „Nichts für den Menschen hat ist prinzipieller Art. Eigentlich gilt das ebenso für S (Kraft), R. I, G,E; auch dem „Sein“ (E) wird „verborgenes Wesen“ nachgesagt. Die Unterscheidung in positive und ablehnende Gefühle sind ebenfalls Trennungen im Endlichen. Da sie alle Unendlichkeiten, leer und doch unendlich reichweitig, stark, selbstidentisch etc. sind, also keinerlei endliche Züge aufweisen, fragt es sich, wie der Mensch auf sie reagieren soll; zum Beispiel, wie soll eine Wechselbeziehung dabei stattfinden?

Natürlich gibt es dieses konkret, es sind jene Entwicklungsvorgänge, aus denen zum Beispiel auch das ZNS hervor gegangen ist. Das heißt aber, der Mensch kann immer auch Unendlichkeiten denken. Die Ratio, die Logik stützen sich auf die unendlich isolierten absoluten E,N,G. Aber der Mensch ist nicht nur von dieser „z-w-Quantenphase her entwickelt, sondern auch von der der Endlichkeit und von der beide verbindenden QM-Einheit. In der Emotionalität, die komplexe „z/R zu I/E/N/G“ sind, ist dann hier der andere Ausweg aus der Konfrontation mit dem Nichts (N).

Jene Trennungen, zu denen auch diejenige zwischen seiendem Endlichem und dem Unendlichen gehört, wird auf einer noch tieferen Grundlage durch Rw bewirkt.

Unsere erweiterte ontologische Systematik berücksichtigt nicht nur E3 (endlich Seiendes, „z/w“) und E4 (Sein, im OG), vielmehr auch Eo, die S-und R-Aspekte, E1 (z, als Sz/Rz) und E2 (w, Sw/Rw) sowie E5 als Hinzunahme der „möglichen“, freien Ii als subjektive Willensakte und Ei als „Phantasie-Entitäten“, zum Beispiel alltägliche „Hypothetik“. Schließlich E6, welches aus der „Wechselbeziehung“ der Eo bis E5 als eine weitere Einheit gebildet wird. Hier geht es um die Wechselbeziehungen zwischen je zwei E-Arten, als Erweiterung und Fundierung der Beziehung zwischen dem Seienden (E3) und dem Sein (E4).

Die Unterscheidungen beginnen zwischen den S-Aspekten (Sz, Sw), zwischen Rz und Rw sowie zwischen S und R. Das setzt sich fort bis zu den vielen unterschiedlichen endlichen Existenzen und den analog zum Vorhergehenden zu unterscheidenden OG-Elementen. Gemeinsam ist allen die „Existenz-Eigenschaft“

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Diese und alle anderen Eigenschaften sind ein spezifisches Verhältnis, dasjenige zwischen jenen abstrakten Phasen und der Subjektivität. Dieses Verhältnis wird hier durch die Umgangssprachen repräsentiert, welche sich ihrerseits aus den Kombinationen der OG-Elemente und allem Vorherhehenden entwickelt haben. Die Möglichkeit, mit den Sprachen beliebig „genau“ das Vorhergegebene zu erfassen, zu beschreiben, wird von deren Unendlichkeiten, welche in OG und Sprachen wirken, erzeugt; dieser Gesamtprozess ist damit „vollendet“.

Etwas anders dargestellt, die Unterscheidung (Rw,N) von Physik und Sprache gibt es tatsächlich, aber auch beider unendlich enger Zusammenhang (Rz,G) in der „allgemeinen Entwicklung“.

Zum Beispiel sind in dem Verhältnis Eo/E1 die Dualitäten Sz-Sw und „Rz-Rw“ beseitigt. Das „z“, Sz/Rz wirkt nach außen neutral, als eine höhere Einheit ist es der endlichen Existenz (E3) näher gekommen, ohne selbst bereits „endlich“ zu sein, Ähnlich ist es mit dem „w“ (E2) , wobei aber in dessen Inneren die absolute dynamische „Trennung“ herrscht. Der weitere Entwicklungsübergang ist die QM-Ordnung (z-w wird z/w und z/w wird wieder und zugleich z-w). Hier zeigen sich bereits zeitliche Unendlichkeit etc.

Wir suchen eine Ordnungsprinzip, welches die ursprünglicheren Eigenschaften der Entitäten und auch die der Übergänge wp-systematisch erfasst. Das geht hier nun so weiter, bis zum Übergang von der Begrifflichkeit aller Umgangssprachen zu den OG-Elementen allgemein und hier speziell zum E4, dem Sein.

Natürlich kann man solches Systematisieren nicht auf die ontologischen Existenzgrößen beschränken, die „I-Entfaltung“ und die Entwicklung der N, G aus den S/R und aus den R-Aspekten sollen analog genauer erklärt werden; danach dann die gemischten Relationen, Übergänge wie zum Beispiel „E1/I“.

Die Übergänge (QM, „zu“ ), vor allem das vom Seienden zum Sein (ontologie-systematisch „E3/E4“) können alle vom Menschen „verstanden“ werden. Denn das Verstehen, die hermeneutische und andere Methodik vereint alle E-Arten. Genauer gesagt, geht es um die in jedem konkreten, endlichen Detail vereinten anderen Phasen insbesondere die Wechselbeziehung der Eo bis E6 und der R, I und der G, N etc. in der spezifischen endlichen Phase der „Subjektivität“; alle diese Phasen werden in ihren Inhalten und ihren Methoden (Hermeneutik beispielsweise) nur so gebildet. Jedes Endliche hängt daher auch von jedem Vorigen, jedem parallel existierenden und jedem abstrakt weiter entwickelten Möglichen zusammen.

Es genügt nicht, das Seiende (E3) und das Sein (E4) als „Wahrheit“ zu sehen. Beider wechselbezogener Zusammenhang als neue Einheit und beider tieferliegende drei Eigenschaften – Existenz, Nichtexistenz und Unendlichkeit – haben ihren Ursprung, ihre Entwicklungsverbindung zu S, R und „I“, wie auch die methodische Seite aus der OG-Elemente-Relation – die Hermeneutik „I/E/N/G“ – müssen ebenfalls einbezogen werden.

Die „Übergänge“ zwischen den genannten Grundeigenschaften – Existenz und Nichtexistenz und Unendlichkeit, sowie auch beispielsweise der Übergang von E3 zu E4 werden von uns mit der „allgemeinen Entwicklung“ verbunden.

Diesem insgesamt und den Übergängen liegen in umfassender Weise die Rz und Rw zu Grunde. Und die Sw- und Rw-Zunahme bestimmt alles das was begrifflich als „Entwicklung“ verstanden wird. Zugleich kann man dabei die Zunahme der „Freiheiten“ dem Rw zuschreiben.

Obwohl jede wissenschaftliche und philosophische Beobachtung zeigt, dass Steigerung von „Freiheiten“ Kennzeichen der Beziehungen zwischen den Dingen und zwischen ihnen und den Menschen und zwischen den Menschen sind, erweist eine genauere Analyse, dass auch die z,Rz-Seite wichtig bleibt. Die unendliche Stabilität der E-Existenzen, von Eo bis E6 beruht auf den Rz und den G.

Der frei sich entscheidende („Ii“) Mensch bezieht sich (Rz,G) handelnd, arbeitend und denkend auf immer mehr Gegenstände der Welt. Die „Rz/Rw-Relation“ ist dabei die übergeordnete, weil die „erzeugende“. Diese Relation wie auch die freien Rw und Rz sind als „QM-Dynamik“ zugleich die Voraussetzung für das, was sich im Wollen und Denken der Menschen abspielt, jetzt entwickelt als „E-I-N-G“ zu „E/I/N/G“. Alle endlichen Phasen – vor allem auch der Mensch – welche als die Entwicklungs-Übergänge zwischen den Polen (S,R und OG) liegen, enthalten dadurch auch deren Unendlichkeiten, hier beispielsweise als die Freiheiten des Menschen.

Wie kann man das spezielle Dasein des Menschen im Seienden und im Verhältnis zum Sein in der Gesamt-Ontologie genauer beschreiben?

Kurz zusammengefasst: Es geht um die „neue Ontologie“ und deren Eigenschaften. In Eo bis E6 unterscheiden sich diese und sind einander zugleich durch die allgemeine Entwicklung „verwandt“. Man kann das umgangssprachlich und auch vom OG her beschreiben. Die Begründung ist allerdings erheblich komplizierter. In der „allgemeinen Entwicklung“ ist die E-Entwicklung von der I-, N-und G-Entwicklung zu unterscheiden. Für sie alle gibt es dann die quantentheoretische Abwechslung, als die Rz-Kohäsion, welche von der Rw-Trennung abgelöst wird und umgekehrt. Das wird durch die Zu-und Abnahme der zwei S-Kräfte verursacht.

Die wp Analyse hat – in der „allgemeinen Entwicklung“ – speziell auch die der ontologischen Seite. Das „E3“ wird als Basis der „ Endlichkeit“ von der „z/w-Quantenphase“ erklärt und hat ontologisch gesehen die Eo,1,2 zur Grundlage. Das sind die S-Kräfte mit ihren R-Richtungen. Das heißt, alles Endliche, die Gegenstände, Dinge und auch die Naturseiten des menschlichen Subjektes, „enthalten physikalische, biologische Formen, welche durch die Sz,Sw und Rz,Rw erklärt werden können. Die allgemeine Entwicklung schwächt die S-Kräfte systematisch (QM). Dadurch treten die R-Aspekte in den Vordergrund. Das zeigt sich konkret darin, dass die Dingwelt noch ganz von „S/R- Relationen“ bestimmt wird, aber dass in der Subjektivität – als das was diese von den Dingen unterscheidet – die R-Aspekte sich befreit von den S-Resten, zum Beispiel darin zeigen, dass die Mathematik, also das menschliche Denken, als die Mathematik, gänzlich von den Rz, Rw bestimmt wird. Dazu gehört auch die Entwicklung von „Raum“ als Rz-Kombination“ und die der „Zeit“ als freie Rw-Rw.

Nun geht die „allgemeine Entwicklung“ weiter darüber hinaus und formt vor allem auch das menschliche Denken. Aus den R-Aspekten wird die „I-Kategorie“, aus dem Rz wird das „G“, aus Rw wird das „N“ und aus „Rz/Rw“ wird das E im OG, das E4 als ontologisches „Sein“.

Das „Rw“ hat seine verschiedenen „Eigenschaften“ aus seinen unterschiedlichen“Anwendungen“ – allgemein, aus den jeweiligen Wechselbeziehungen aller Details der Realität – so ist das w, Rw auch als Ursache der Abschwächung der Sz-Kräfte und damit als Gewinnung von neuen Freiheiten beim QM-Übergang „z/w zu z-w“ zu verstehen. In der weiteren und höheren Entwickling geht es in „N über. Angewendet auf das biologische Leben stellt es sich begrifflich als die Vernichtung des Lebens, den Tod dar; deshalb ist „Zeit“ als „ Rw-Rw“auch im Psychologischen als Entwicklungsphase mit der menschlichen Angst verbunden, generell vor dem „Nichts“, speziell vor dem Tod. Nebenbei gesagt, es gibt noch eine zweite „Nichts-Art“, die unendlich freien Rz, welche so zu beschreiben sind, dass keine Sorge angebracht ist.

Die Ausgangsgröße „Rw“ ist in ihrer – kognitiv und erfahrlich konzipierten – „Einfachheit“ dennoch als Wechselwirkung von Unendlichkeit, Nichts und „Etwas (Eo) zu sehen. Diese Eigenschaften zeigen sich in allen Phasen soweit w, Sw, Rw dort vewandt wird: Als absolute und auch als „leere“ Freiheiten im Fühlen und Denken, also auch in jeder Beurteilung von einzelnen Endlichkeiten durch das menschliche Subjekt. Dort im endlichen Seienden erscheint auch, wie die drei Grund-Charaktere sich aufeinander beziehen, die Unendlichkeit des Existierenden als Selbstbezug – hier Eo, später in der Entwicklung auch E1,2,3,4,5,6 – unterliegt der Leere des Nichts, denn ohne Relation mit anderen Grundgrößen kann nichts Neues erzeugt werden.

Das alles kann nur in der wp Systematik verstanden werden, weil diese auch jene Formen behandelt, welche „vor“ der raumzeitlichen Vierdimensionalität liegt, welche erst als Kombination von Relationen zwischen den Grundgrößen erklärbar ist.

Wie kann man den Zusammenhang zwischen Seiendem E3 und Sein E4 – und allgemeiner zwischen allen ontologischen E-Arten – noch näher beschreiben? Das endliche Dasein beruht auf der Rz-Wirkung- dem generellen Zusammenhalt, unendliche Nähe, aller Phasen und aller detaillierten Entitäten. Das Sein gewinnt seine Freiheit, Weite und Unendlichkeiten daraus erst dadurch, dass das Rz durch Rw ersetzt wird. Das ist vom QM-Modell her für alle Entwicklung und für die Bildung aller Phasen so vorgesehen. Der Grundablauf dafür ist die Sw-Abschwächung – als Eo deren Vollendung als „kleinstes Etwas“ – und daher die Zunahme der Sw-Kräfte, bis zu deren Vollendung als Nichts, als weiteste Weite.

Das alles kann man auch anstatt als Sz und Rz als „G“ festmachen, erklären und anstatt Sw, Rw als „N“.

Mit der Bestimmung des Überganges, der Entwicklung allgemein, von den E3-Endlichkeiten zum E4, Sein durch die Rw-Trennung, gewinnt das Sein – alle vier OG-Elemente bei uns – und davon alle Begrifflichkeit, welche auf den OG-Elementen aufbaut, ihre absoluten Freiheiten. Die kennzeichnen , zum Beispiel auch als „Verabsolutierung“, alles Abstrakte, Geistige.

Solche „Freiheit“ erlaubt die Herstellung von Denkmöglichem jeglicher Art, aber um diese Möglichkeit konkret werden zulassen – zum Beispiel als sprachliche Begriffe – muss diese absolute Freiheit, also Rw wieder eingeschränkt werden. Das geschieht in der allgemeinen und erweiterten QM-Abfolge. Nach der Rw-Trennung folgt da stets wieder die Rz-Kohäsion. Nun besteht aber jene genannte „Erweiterung“ darin, dass inzwischen Rw zu „N“ entwickelt wird und das Rz zu „G“. Das hat zur Folge, dass die geistigen Entitäten nun als „N/G-bestimmte“ – sowie „zu I/E – Gebilde“ zu verstehen sind.

Nicht nur das „Sein“(E4), sondern jede Variante unserer allgemeinen Ontologie (Eo bis E6) kann als Unendlichkeiten, Nichts und „Etwas“ analysiert werden.

Wie aber unterscheiden sich diese sieben? Sind diese Variationen jener drei Grundeigenarten? Über das E4 ist bislang einiges gesagt worden, sein aktual unendlicher Selbstbezug und zugleich der potentiell unendliche Bezug auf alle E3-Endlichkeiten. Dann die „E4-Existenz“ als „Etwas“, welche im subjektiven Bewusstsein maximal abstrakt ist, aber in dieser „Leere“ unabdingbar „existent“ ist. Während jede E3-Endlichkeit unbegrenzt „inhaltlich“ variant ist.

Das gilt auch für E5 und E6. Während Eo weder inhaltlich leer ist, sogar als S-Kräfte speziell „vollkommen“ ist, dazu als Dualität strikt verschieden ist, also ohne die abgestuften Übergänge, welche für E3 („z/w) und E5 und E6 typisch sind.

Für Eo (oder E1 ) als die beiden R-Aspekte, zeigt sich ein weiterer radikaler Unterschied zwischen „Kraft“-Inhalt und „Richtungs-Funktion“. Beides wird in E2 (z und w) nun vereint. Aber dadurch ergibt sich wiederum eine Dualität, welche jedoch von der in Eo und E1 gänzlich verschieden ist.

Diese vier, zwei mal zwei, erscheinen in E3 vereint; es sieht so aus, dass damit die Basis für „Vielheit“ gelegt ist, welche nun als „Endlichkeit“ die in der Entwicklung vorher gehenden Unendlichkeiten ablöst; was dann ab dem E4 wieder zu Unendlichkeiten wird; etc.etc.

Und das alles lässt sich nun parallel auch mit den drei anderen OG-Elementen zelebrieren.

Darüber hinaus betrifft das neben den vier OG-Elementen auch deren Vorformen in der „allgemeinen Entwicklung“, zum Beispiel haben die R, I Unendlichkeit in ihren Richtungen, während die E-Formen unendliche „Dauer“ zeigen; etc.

Dadurch, dass exemplarisch die Eigenschaften der „R-I-Seite“ analog zu den Eigenschaften der E-Seite wp beachtet werden, werden neben der „Ontologie“ in der WP neuartige Perspektiven eröffnet.

Und von den Relationen der vier OG-Elemente, welche die Basis für das Denken, und konkreter, für die Umgangssprachen sind, erscheinen jene grundlegenden Strukturen und Prozesse wieder in den Sprachen; und als Wechselbeziehung werden die Eigenschaften der Grundgrößen sprachlich bestimmbar.

Wie hängt beispielsweise das Sein (E4) mit der Umgangssprache – als einer Konkretisierung des Seienden – zusammen? Das Sein ist geballte Unendlichkeit, die sich aus dem Seienden dadurch entwickelt hat, dass die unendliche Rw-Funktion, die die der Trennung und Freiheit und zugleich die der Entwicklung, der unbegrenzten Vermehrung und der Auflösung ist, sich in E4 vollendet. Jener Schritt in der Wechselwirkung, zurück vom Sein zum Seienden, überträgt nun auch Eigenschaften des Sein auf das Seiende. Zum Beispiel die Vielheiten unbegrenzter Art der Entitäten und deren qualitative Eigenschaften. So auch die weiteren Entwicklungen in der endlichen Welt der Dinge und der Menschen sowie schließlich, als unendliche Auflösung durch „Rw“, als Vergänglichkeiten und Tod.

Als „E3“ ist dem menschlichen Subjekt bewusst, dass in ihm – wie in allen Konkretionen der Endlichkeit – Unendlichkeiten und „echte begrenzte Endlichkeiten“ aufeinander treffen und dadurch jene „höhere“ Einheit erzeugen, welche in der QM-Einheit vorbestimmend ist. Das zeigt sich formal ud speziell im Verhältnis von E4 zu E3. Der Mensch vermag nicht nur aktuale Unendlichkeit im E4 zu vereinbaren mit der maximalen Einfachheit der „Einsheit der Vorstellung von Sein“, sondern auch die potentielle Unendlichkeit, die endliche Vielheit, Einsheit – und deren innere „Widersprüchlichkeit“ zu ertragen und diese irgendwie auf die materialen Inhalte zu beziehen und mit diesen und mit der eigenen Subjektivität das zu „vereinbaren“. Ihm stehen dafür die OG-Elemente zur Verfügung, das „N“ für die Verschiedenheiten und Gegensätze, das G für deren Kompatibilität.

Jetzt geht es beispielsweise um das Verhältnis, als Wechselwirkung, zwischen dem unendlichen Sein (E4) der physikalischen Welt mit den S-und R-Aspekten ( Eo ) und dem menschlichen Subjekt, welches in sich – und daher auch in seinem Denken, Handeln allgemein – Eo mit E4 in sich vereint und zusätzlich die unendlichen, freien „Ii“ und alle Endlichkeiten (E3) hat und über diese handelnd verfügen kann. Das weist auch darauf hin, dass der Mensch über das Sein verfügen kann; er konfrontiert (Rw,N) es mit seinen „Ii“. Aber er kann genau so E, also E4 hier, mit seinen „I“ vereinen (Rz,G)

Das menschliche Subjekt ist ursprünglich eingebunden in die „allgemeine „Entwicklung“, wodurch es einerseits Sicherheit und Disziplin gewinnt. Andererseits ist der Mensch der Hauptvertreter der I-Seite mit ihren dynamischen Freiheiten jeder Art,; das gilt ebenso für alle Gemeinschaften mit deren Ik, Ig und Iw. Zwischen beidem , dem Bewahren (aller ontologisch möglichen E ) und dem Anstreben neuer Ziele ( „I“ ) schwankend, bleibt ihm aber der „Ausweg“, der mit der „I/E- Wechselwirkung“ Neues (E`) handelnd, arbeitend, denkend zu erschaffen; vornehmlich in der Kunst, solange die historischen E-Defizite noch so groß sind.

Das menschliche Subjekt ist selbst auch „Natur“. Natur und Menschen haben zwar beides, Endlichkeiten und Unendlichkeiten, aber der Mensch kann beides auch gut voneinander trennen – die QM-Ordnung erlaubt das. Im Ontologischen geht es dann darum, dass es die Eo,1,2, 4 gibt, welche durch ihre Unendlichkeiten bestimmt werden, aber die E3,5,6 , das „Dasein“, das „Ganze der Realität und E6 enthalten beides, wobei einmal allerdings die traditionelle „Endlichkeit“ (E3) überwiegt und in E6 die Unendlichkeit.

Die E3-Endlichkeit bringt für die Natur und die Menschen bezeichnende Grenzen mit sich, „positive“ wie die räumlichen Strukturen oder wie die Nutzung der Dinge als „Mittel“ und die Fähigkeit des Menschen in endlichen Strukturen und Verfahren zu denken. Aber auch „negative“ wie die jeweiligen Begrenzungen in der Natur, ihrer Mittel und für den Menschen die Grenze des Lebens.

Zugleich aber hat der Mensch – und auch die Natur, als kosmologische Wiederholungen – die I-Freiheiten mit deren fehlenden Vollendungen.

Aus dem übergeordneten „I/E“ ergeben sich dann die bekannten Widersprüche und Schwierigkeiten für den Menschen etc.

Wie kann man jenes abstrakte Zusammenspiel zwischen Unendlichkeiten in der QM-z-w-Phase und der endlichen z/w-Phase, das sich selbstbezogen ebenfalls „unendlich“ darstellt, solange der Entwicklungsschritt zur eigentlichen vierdimensionalen Endlichkeit noch nicht gegangen ist, konkreter darstellen? Da sich jenes Zusammenspiel mit den OG-Elementen „wiederholt“ („I-G-N-E“ wird zu „ I/G/N/E“) scheint die Vorstellung leichter zu werden, weil es nun allein im Intelligiblen zu bedenken ist. Aber tatsächlich ist jede endliche Entität eine Konkretisierung von diesem Zusammenspiel, von Unendlichkeit und Endlichkeit. gleichwohl kann man diese Problematik weiter führen, indem man die menschliche Subjektivität als eine z/w-Endlichkeit erkennt, welche zum Beispiel das „Vierdimensionale“ und die Unendlichkeiten „ist“ und daher dies auch denken, analysieren etc. kann. Die normale philosophische Analyse zeigt nun aber, dass sich der Mensch in Hinsicht auf Unendlichkeiten noch „unsicher“ ist. Entweder anerkennt er sie – in der Mathematik als aktuale Unendlichkeit, in der Religion als Eigenschafte der Götter, als Eigenschaft „der Materie“ etc. Oder er leugnet die Unendlichkeit, und wendet mit diese „abstrakten Negation“ (N) doch wieder Unendlichkeit an. Diese unklare Lage ist dem Entwicklungsstand der endlichen Wissenschaften geschuldet. Die da zugehörigen philosophischen Systeme haben ihre Analysefähigkeiten noch nicht auf sich selber angewendet.

Das menschliche Subjekt als „Vermittler“ der Endlichkeiten mit den Unendlichkeiten (QM-Einheit „z/w zu z-w“) wird wp von den vier OG-Elementen „inhaltlich“ bestimmt. Damit wird mit der „E-Kategorie“ die Verbindung zwischen allen E der Welt und dem E des Subjekts hergestellt. Zum Beispiel das individuelle Wissen in Alltag und Wissenschaft über die Vielfalt der Dinge.

Das gilt ebenso für die Ii des Individuums und die Ik,g,w der Gruppen und der Weltgesellschaft. Ebenso gilt es für „N“, dem „Nichts“, konkreter dem „Tod“, welche in ihrer Unendlichkeit dennoch im Alltag „verstanden“ werden.

Diese Verbundenheiten haben den „Rz/Rw-Charakter“ (QM) und sind dadurch etwas schwieriger zu verstehen. Sie verbinden „vordergründig“ unaufhaltsam (Rz), können ebenso aber auch trennen (Rw). Das „Rz/Rw-Zusammenspiel“ eröffnet nun („QM-Erweiterung“) die „allgemeine Entwicklung“, in deren Verlauf es für den Menschen möglich wird, „handelnd“ sich durch seine Ii-Fähigkeit zu entscheiden, wann er „trennen“ will oder sich den Rz-Zwängen unterordnen will. Eine „Trennung“ ist seit altersher, die zwischen Unendlichkeit (Eo,E4, Göttlichkeit) und endlichen Erfahrungen.

Die Wechselbeziehung der vier OG-Elemente ist der Beginn der weiteren Entwicklung, der Sprache, aber dann auch die der intelligiblen Erfassung in den Wissenschaften und in der konkreten Welt. „Analog dazu werden alle materiellen Entitäten und deren Wissenschaften, die Physik und Biologie etc. von den Wechselwirkungen der vier anfänglichen Größen Sz, Sw, Rz, Rw, bestimmt. Ontologisch ist dabei, dass man beides Mal nur die „Existenz-Seite“ daran als beteiligte erkennt, also Eo bis E5. Das kann nun genau so gut mit der „I-Seite“ von den R-Aspekten an, und mit den Rz bis „G“ und den Rw bis „N“ derart analysiert werden. Die Konkretisierung dieser abstrakten Überlegungen führt stets von einem Ausschnitt in der „allgemeinen Entwicklung“ zu einem anderen Ausschnitt, von den freien Unendlichkeiten zur Wechselwirkung der endlichen Phasen, zum Subjekt, seiner Endlichkeit und zu seiner Zugehörigkeit zur Welt.

Innerhalb des „E3-Bereiches“ sind diese endlichen Entitäten – die Dinge wie die Subjekte – formal als Komplexe und inhaltlich von den gemeinsamen Grundeigenschaften und den beiderseitigen Wechselwirkungen daraus unterschiedlich und verwandt und kompatibel. Das zeigt sich darin, dass das menschliche Subjekt sich in der Welt der Dinge auskennt, sie bearbeitet, pflegt, nutzen kann. Während zu den Unendlichkeiten und Nichtsfunktionen der „metaphysischen“ acht Grundgrößen, jedenfalls keins dieser Verhältnisse besteht. Die vier Eo-Elemente und die vier OG-Elemente haben dagegen untereinander ein unendlich enges Rz,G-Verhältnis.

Zu den Widersprüchen im endlichen Dasein gehört, dass die zwischen den beiden Unendlichkeiten, die der freien S-und R-Aspekte und die der freien OG-Elemente, liegende Endlichkeit sowohl von der „Einzigartigkeit“ jeder Entität geprägt ist, wie auch von der „Vielheit“ der „fast unbegrenzten Anzahl“ endlicher Gegenstände. Wir sehen darin eine „formale“ Erscheinung im „allgemeinen Entwicklungsablauf“, welche bereits im QM-Modell als „z-w zu z/w zu z-w“ – durch die Zu-und Abnahme der zwei Grundkräfte Sw und Sz hinreichend erklärt werden kann. Das „z-w“ ist wegen der Sw-und Rw-Trennung nur von freien und damit unendlichen Eigenschaften geprägt. Und „z/w“ ist wegen der Rz-Kohäsion in der Tendenz unendlich eng relationiert, so dass aus den Abstufungen der Annäherung die Eigenschaften der Endlichkeit gut vorbereitet werden. Am Ende steht die „Einsheit“ dabei, als Identität der z mit den w.

Werden die Unendlichkeiten (Rw) des Seins (E4) aus den unbegrenzten Wechselbezügen der vielen Seienden erzeugt und umgekehrt, das je Einzigartige jedes auch noch so kleinsten (Rz) Seienden eben auch als Unendlichkeit (Rz) erzeugt, dann gilt speziell für die „endliche“ Seite des menschlichen Subjektes, dass diese nur verständlich wird, wenn zumindest die „I-Seite“ des OG hinzu kommt, besser noch, z und w und die „allgemeine Entwicklung“. Das gilt auch für die methodologische Seite, die menschlichen Handlungen im Seienden sind ohne „Rz/G zu Rw/N“ etc. nicht zu verstehen und im abstrakt Geistigen ist das Denken ohne N und G und N/G hilflos.

Kurz: Innerhalb des Seins (E4), zwischen E4 und N, G und „I“ innerhalb des OG sowie zwischen dem Seienden E3 und seinen Eigenschaften – und so weiter zu allen Details – gibt es gemeinsame (G,Rz) und unterscheidbare (N,Rw) Strukturen und Prozesse, So zum Beispiel der E-Selbstbezug (Rz, G), der Rz,G- im Endlichen und dort die Trennungen (Rw,N) der endlichen Entitäten voneinander.

Diese freien vier (Rz, Rw, G, N) haben Unendlichkeits-Charakter.

Zumindest die G und N kann der Mensch „denken“ und auch „sehen“. Das vermag er, weil in ihm, in der Physik seines Gehirns es diese freien Rz und Rw gibt – als Bestandteile der physikalischen Kraftfelder. In der „allgemeinen Entwicklung“ haben die Eo (S-,R-Aspekte) in sich „Unendlichkeiten, Nichts-und Existenz-/Etwas-Funktionen sowie die Dualitäten als Rz, Rw als Richtungen und Verbindungen“. Diese werden auf E3, alle Entitäten im Endlichen übertragen, jedoch so, dass die Gegensätze („Nichts“ vs. „Existenz“ vs. Unendlichkeiten“) aufgehoben werden; das stellt sich als „Eins“, und „Viele“ im Endlichen dar. Ebenso als Richtungen, Interessen Dualitäten jeder Art. Der nächste Entwicklungsschritt ist der zum OG und dort zum „Sein“ (E4). Im OG und in jedem seiner Elemente, also auch im Sein zeigen sich nun die anfänglichen Basiseigenschaften wieder, die Unendlichkeiten, das Nichts und das Etwas, die unendliche Rz-Richtung auf sich und die Rw-Richtung, welche alles im Ganzen („Weltall“, Realität, E5,E6) als „Sein“ erfassen kann.

Die menschliche Subjektivität und alles das,was sie denkt und erarbeitet, die Welt verändernd etc., vereint in sich das, was sich in den geschilderten Abschnitten der „allgemeinen Entwicklung“ – im Ontologischen in Eo, E3, E4 und übrigens auch in den anderen E-Varianten – vorfand.

Das Sein , E4 ist unendlich auf sich selbst bezogen. Es ist daher auch extrem „einfach“, auch in seinem Charakter als „Gott“ und als die Zahl „Eins“; aber damit eben auch „unendlich“. Solche Charakterzüge hat aber jede Variante von „Existenz“, „Eo“, nämlich S,R und auch E3, als „Etwas-Einziges“,das mit allem anderen wechselwirkt. Diese Selbsbezogenheiten sind die „Rz“, welche ihrerseits zwar Eo sind und insoweit wieder eine Selbstbezogenheit (E3/Eo) herrscht, die aber als „R-Aspekt“ allein weder etwas neues erzeugen kann, weil es einen Nichts-Charakter hat, noch als „Rz“ irgendwie endlich zu verstehen ist; das alles gilt nun in allen soeben gemeinten Verhältnissen. Also zum Beispiel auch für Ei, E2, E5,E6. Ein anderes Problem neben dieser „Strukturierung“ ist das des „methodischen“ Zusammenhanges zwischen den E-Varianten, also beispielsweise die Wechselbeziehung zwischen E3 und E4.

Abstrakt geschildert ist der wechselbezogene Übergang zwischen allen E-Varianten , zum Beispiel von E3 zu E4, eine Folge von der Sw-Zunahme und dementsprechend der Sz-Abnahme; beim Übergang von E4 zu E3 ist das umgekehrt.

Die beiden getrennten S-Aspekte, „Sz zu/vs. Sw“, sind unendlicher Art und daher ist das sehr „unanschaulich“. Deshalb gab es oftmals sprachlich-literarische Darstellungen dieser Strukturen (Eo bis E6), sowie der Zusammenhänge. Solche „literarische Darstellung“ hat nun auch ihre Begründung und ihren Platz im „Ontologischen“, das „E6“ eröffnet das Ganze der gegenständlichen Realität (E5) dadurch, dass zu den konkret bestimmten Entitäten unendlich freie subjektive „Ii“ und gesellschaftliche Ik,g sowie phantastische „Ei,k,g“ hinzu kommen. Die Überführung abstraktester philosophischer Probleme und Vorstellungen in Dichtung, Sprach-Ästhetik, mindestens aber deren Berührungen aus objektiv möglicher Phasen-Beziehung – so bei Heidegger – ist ein gewisser konkreter Ausweg, als jene Wechselbeziehung als wp Weg. Der andere wp Weg ist der der weiteren Entwicklung, auf welchem im „systematisch“ erreichbaren „E6“ tatsächlich die objektive, wissenschaftlich verbürgte Realität durch die nun unendlich frei gewordenen „Ii“ und Ei“ die strenge Wissenschaft mit den Grundlagen der Poesie relationiert, mit der Ästhetik und der Phantasie verbunden werden; das ist formal ein Gleichgewicht im Verhältnis „Endlichkeit/Unendlichkeiten“.

Der „Abstieg“ vom E4 zum E3 und verallgemeinert von jedem zu jeder E-Variante, so auch von E6 zu Eo – die beide in ihrer Unendlichkeit bereits die Verwandtschaft zeigen – lässt vermuten, dass es im E3, im Endlichen generell Unendlichkeiten und ähnliches gibt.

Wir füllen diese formalen Betrachtungen „inhaltlich“, wenn wir QM folgen und Rz zu Rw und das wieder zu Rz machen und so unendlich weiter: Nur so scheint der Übergang von E4 zu E3 verständlich zu sein.

Für die R/I-Seite und für Rw/N und Rz/G gilt das Gesagte analog.

Wenn man in den E3-Entitäten der „Endlichkeit“ („z/w“) sowohl die unendlichen Rz und Rw (S sowieso…) und die endlichen „Rz/Rw“ vertreten sieht – besonders deutlich in der menschlichen Subjektivität – sowie die vier OG-Elemente in ihrer jeweiligen Unendlichkeit , aber eben auch deren begriffliche „Endlichkeit“ erzeugenden Relationen, Kombinationen („I/E/G/N“), dann kann man zum Beispiel diesen prekären Übergang von E3 zu E4 und umgekehrt so beschreiben, dass die in allen E3-Entitäten überwiegenden Rz durch Rw abgelöst (QM-Ordnung) werden. Daher sind im OG die vier getrennt, das Sein, E4 hat dann das Nichts nicht mehr in sich – wie es noch im E3 wirkt, als Unterscheidung der vielen endlichen Entitäten. Und ebenso wird als OG auch die Selbstidentitätsdynamik „G“ abgetrennt von den anderen Eigenschaften. Was ist aber mit „I“ ?

Das alles kann nur der „Mensch“ denken, im biologisch-emotionalen-rationalen Entwicklungs-Übergangsfeld auf mehrfache methodische Weise ( Rz,G) sistieren, denken. Und zwar auch deshalb, weil jene unendlichen und endlichen Entitäten (alle ontologischen E-Varianten) und alle unendlichen und endlichen methodischen Verbindungen (G,Rz) in der Phase der Subjektivität – und damit in allen das betreffenden Wissenschaften – miteinander eng verbunden sind.

Das betrifft übrigens wp nicht nur die ontologische E-Seite, sondern alle acht Grundgrößen (S,R, OG) in ihrer allgemeinen Entwicklung.

Sie alle haben die acht zum Ausgangspunkt und zeigen deren Entwicklungen als „Abhängigkeiten“ etc,

Im Alltag und in den Wissenschaften werden die Gegenstände formal in dualer Weise eingeordnet, entweder trifft der Grund der Einordnung zu oder er trifft nicht zu. Dieses Denken stützt sich auf die N-G im OG; von Rw-Rz her. Damit aber werden die „I/E“ , welche sowohl die Begründung liefern wie überhaupt die inhaltliche Seite der Gegenstände modellieren, nicht beachtet. Die Unterscheidung im OG zwischen N,G und I,E ist bereits in derjenigen zwischen den S-und R-Aspekten angelegt und verbindet daher hier für die Methodologie die Verbindung zu allen Wissenschaften und auch zu anderen philosophischen Disziplinen; wie beispielsweise zur Logik.

Es gibt nun in den endlichen Phasen viele Gründe für die Kategorisierung. Diese fast unbegrenzte Anzahl und deren jeweilige Inhalte werden wp aus jener Erweiterung des QM-Ordnung hergeleitet, was als der Beginn der „allgemeinen Entwicklung“ zu verstehen ist.

Der Mensch ist eingebunden in die fast unbegrenzt vielen Wechselbeziehungen mit allen endlichen seienden Details; dadurch ist das statisch (z/w-eng aus Rz und G). Damit ist der Mensch nur ein Beispiel für alle endlichen Entitäten. Die acht Grundgrößen, welche als unendliche und als Nichtige analysiert werden können, zum Beispiel das „Sein“, haben eben unendliche Offenheit, „Dynamik“ etc. Hier gilt die QM-Ordnung, die Rz, G welche die Dynamik bremst und dabei der Rw-Unendlichkeit und der Rw-Nichtigkeit entgegen steht; es ist selbst eine Form der Unendlichkeit, jene „in die Tiefe“.

Beide wirken nun überall, sowohl im Subjekt und in allem Endlichen wie auch in den acht Grundgrößen, dort auch als „Existenz“.

Das ontologische E3 hat jene widersprechenden Eigenschaft aus abstrakterer Entwicklung, aus dem E4, Sein. Das stammt aus den „S-Aspekten“ und zugleich aus allen endlichen Phasen; Rz verbindet da. Zugleich ist E4 unendlich auf sich selbstbezogen, ebenfalls eine Rz, G-Wirkung, und andererseits ist es „überall“, alles ist „existent“. Beides zusammen ist wieder als Rz/Rw die dritte QM-Verbindung.

Diese „widersprüchliche“ Konstruktion haben alle sechs ontologische Varianten (Eo bis E6), dabei allerdings auch wieder mit kennzeichnenden Abweichungen. Die Ursache dafür ist ihr „innerer“ Aufbau und die Entwicklung der drei: Das sind die „endliche“„Vollendung“, die unendliche „Offenheit“ und die Negation. Mal überwiegt in deren „Einheit“ das eine mal das andere, so sind Eo, E4, E6 „offen“ und E3 ist in jedem endlichen Gegenstand erst mal „abgeschlossen“, vollendet. Und die Entwicklung der „Unendlichkeit“ ist zum Beispiel die von der materiellen, raumzeitlichen Unbegrenztheiten hin zu den denkerischen, wie die Willensbildung (Ii) oder wie das menschliche Phantasieren von Entitäten (Ei).

Die aktualen Unendlichkeiten „sind“ in allen acht metaphysischen Grundgrößen ( S,R,OG ) und auch in deren Ausdifferenzierungen, zum Beispiel die ontologische Ausdifferenzierung als Eo bis E6.

Das Sein (E4) war den Menschen immer schon als unendlich „nahe“, intuitiv bekannt. Es war jedoch bei dieser „unsicheren Kenntnis“ konsequent der Versuch, eine Beschreibung mit Hilfe der Sprachen – aller Umgangssprachen, aber auch die der Mathematik und der Philosophien – zu probieren; mit dem Wissen, dass von Seiten der Alltagssprache einerseits die potentielle Unbegrenztheit der Formulierungen möglich ist und andererseits, das Mitschwingen des emotional-rationalen Feldes in gewisser Weise die Unendlichkeit „ersetzen“ kann. Beispiele, die aktuale Unendlichkeit sprachlich zu fassen, sind „Sein,Gott, Himmel“ und ähnliches.

Im Subjekt kommen alle Existenz-Arten zusammen, Eo bis E6, wie vertragen sie sich? Jedes von ihnen ist sowohl unendlich als auch auf anderes bezogen, also unendlich Rz-selbstbezogen wie auch durch Rw in die Weite, nach außen, hin zu anderem. Zudem gibt es dann durch Rz die Bezüge der unendlichen Existenzarten mit endlichen Gegenständen und geistigen Entitäten (E3, E5, E6). Zugleich gibt es die Rw-,N-Trennungen aller untereinander.

Das mehrfach unendliche Übergangsfeld zwischen allen Phasen und den E-Varianten hier , besonders zwischen dem E3 und E4. wird von uns durch unendlich freie, dynamische, unveränderliche, gerichtete etc. Rz, Rw, N, G erzeugt. Dies Eigenschaften und ihr Zusammenspiel haben andere Wirkungen als die „statischen“ Strukturen vom „z/w“- ,„I/E“- und „N/G“-Typ. Das hat zum Beispiel Auswirkungen in der menschlichen Emotionalität und auch im Denken. Diese müssen nicht nur als „Irren“, „Unsicherheit“, „Rätselhaftigkeit“ erscheinen, sondern auch als Mysterium, Wunder und ähnliches

Traditionell führte das zu alltäglichen und auch sprachlichen Unklarheiten. Wir sehen wp – hier speziell in erweiterter Ontologie – die „Wahrheit“ darin als durch die „erweiterte QM-Ordnung“ bestimmt, also durch Rw,N-Trennung („z-w“ etc.) und zugleich Rz-G-Kohäsion („z/w“ etc.) und außerdem als die „Einheit“ beider.

Das endliche Dasein kann man eigentlich nicht mit dem „Tod“ verbinden, denn das ontologische E3 hat mit dem unendlich freien „N“ keinerlei direkte Verbindung; es gibt in konkreten Prozessen keine Rw-Möglichkeit, dort überwiegt stets Rz. Deshalb ist der „Tod“ in allen seinen Varianten nur mehr oder weniger durchschaubare und akzeptierbare „Veränderung“, Das gleiche gilt auch für andere E-Varianten, so ist E5 das „Ganze“, die „Realität“ ebenfalls nicht „nichtig“. Anders sieht es jedoch mit Eo, E1, E2, E4 und E6 aus. Sie haben neben ihren Unendlichkeiten alleweil das Nichts zu ihrer eigenen Konstitution; bei E6 sind es vor allem die subjektiven Ii und Ei, welche sowohl unendlich sein können wie auch „nicht“ sein oder negiert werden können. Hierin zeigt sich, dass das menschliche Subjekt nicht nur ein „endliches“ ist.

Das Sein E4 hat das Nichts und sogar das als Unendlichkeit konstitutiv in sich. Daher könnte der „Tod“ mit dem „Sein“ verbunden werden, wie das auch traditionell gemacht wurde, weil diese ontologische Ausdifferenzierung noch nicht bewusst war. Aber das Sein enthält auch das „Etwas“ und damit ist es derart „doppeldeutig, dass man ihm Vorstellungen wie die der „Möglichkeit“ oder die des „Geheimnisvollen“ zuschrieb.

Im Menschen, in seinem Fühlen und Denken kommen alle E-Varianten zusammen, und auch die Vorstellung vom „Nichts“, vom „Tod“ und auch die vom „Ganzen“, von Unendlichkeit etc. Aber wegen diesen grundlegend widersprüchlichen (Nichts,Etwas,Unendlich) ist dem Denken in direkter Sicht verschwommen, aber im wp Umweg etwas klarer.

Jede ontologische Variante, Eo bis E6, traditionell das Sein E4, sind jeweils „Einheiten“ aus den inneren wechselbezogenen vier Größen (Richtung,Etwas, Unendlichkei und Nichts) gebildet, nach innen Rz,G-bestimmt. Und zugleich sind sie nach außen wirksam, ebenfalls Rz-,G-bestimmt. Das ist eine Variante, die ontologische der allgemeinen wp Wechselbeziehung. Da gibt es noch die „Rw-Funktion“. Sie sorgt für die Weiterentwicklung von Eo bis E6. hier als Variante der „allgemeinen Entwicklung“.

Der Mensch (E3) steht zum Sein (E4) im Wechselverhältnis, welches auf „E3/E4“ begründet, beiderseitige Entwicklung erreicht. Zum Beispiel darin, dass der Mensch die Abstrakta des Seins, seine Unendlichkeiten und die Widersprüche zwischen dem Etwas und dem Nichts dort, sowie der auf das Sein selbst „gerichteten“ Funktion versteht. Das geht nur, weil im Subjekt – und in allen E3-Varianten diese Eigenarten auch vorhanden sind, wenn auch so eng miteinander Rz-und G-verbunden, dass man nur das daraus entstehende Neue erkennen kann. Ein Grundproblem bleibt bei solcher Analyse, dass die vier Getrennten, Unendlichkeit, Nichts und abstraktes Etwas („E“) sowie Richtung (R,I) weder in ihrer absoluten Getrenntheit, noch in ihren Übergängen zueinander „verstanden“ werden können. Denn das „Verstehen“ selbst ist ein enger konkreter Verbund („I/E/N/G“).

Das „Sein“(E4) steht auch in der speziellen Teil-Entwicklung von Eo bis E6. Zugleich gehört es zum „geschichtlichen Denken“, was als Bezug des E4 speziell zum E3 für den Menschen, für sein Verständnis und für die vielen anderen Endlichkeiten wichtig ist.Dazu reduzieren wir wieder auf die anderen OG-Einflüsse auf das E4 sowie auf die Endlichkeit-Unendlichkeits-Problematik. Letzteres ist die totale Ablösung der z-Einflüsse durch die w-Befreiung. Und die N als Negation existiert im E3-Bereich auch nicht, jedoch die G-Wirkung umso intensiver. Die beiden I-Varianten in E3 und E4 unterscheiden sich ebenfalls nach dem Muster Rz wird Rw: Der Rz-Bezug aller endlicher Phasen wird durch den unendlichen Rz-Selbstbezug jedes dieser OG-Elemente abgelöst.

Das Problem des „Seins des Seienden“ analysieren wir wp auf den dort wp vorgegebenen Wegen. Das ist zum einen der „Übergang“ zwischen E3 und E4 – und damit in allen ontologischen Abschnitten sowie zwischen allen Phasen. Der Übergang ist eine zweifache unendliche Kluft, welcher durch Rw als Entwicklungsschritt bestimmt wird; die Reste von S und von Rz werden eben in jenen unendlichen Funktionen vernichtet, eliminiert. Die Unendlichkeit jeder der acht Grundgrößen“ vermag das. Zum anderen ist es der umgekehrte Weg, vom Sein zum Seienden, der durch „N“ als weitere unendliche Größe eben jene Wirkung der unendlichen Trennung, Negation hat.

Nun gibt es aber auch Zusammenhänge zwischen allen Phasen und hier zwischen Sein und Seiendem, die „Realität“ als Ganzes verlangt da den Einsatz von Rz und G. Nur ist es so, dass jene beiden Isolierten wiederum Unendlichkeiten sind, mit der gleichen absoluten Wirkung. Welche sich von den endlichen, alltäglichen Zusammenhängen dadurch unterscheiden, dass diese stets vom Typ z/w, Rz/Rw, I/E, N/G sind; diese Übergänge sind wegen ihrer Modell-Gestalt „neutral“, „endlich“, „konkret“ und auch „erzeugend“ .

Das Sein hat – wie alle ontologischen Varianten, Eo bis E6 – in sich die fünf Basiseigenschaften des OG. Also auch zum Beispiel die unendlichen

„Einfachheiten“ von E, G, N. Oder die Rw-Trennung N-G, zum Beispiel als Basis der Logik. Mit solcher Vereinigung von Unendlichkeiten und scheinbar alltäglichen Vorstellungen – Logik, Einfachheit, Nichts – wird für die „E-Existenz“, hier E4, eine „Vollendung“ in der „allgemeinen Entwicklung“ geschaffen; auch das betrifft wiederum alle E-Varianten.

Das „E3“, das Seiende unterscheidet sich aber zum Beispiel dadurch, dass die „Relationalität“ der Grundgrößen nicht mehr nur von Rw, sondern auch von Rz bestimmt wird.

Wenn man von „Eo bis E6“ ausgeht und den gemeinsamen Grundgrößen dort sowie von den durch die „allgemeine Entwicklung“ bewirkten Unterscheidungen, dann muss man zuerst die Sz, Sw und die „Sz/Sw-Einheit“ analysieren

Die „Sz zu Sw-Zu-und Abnahme“ ist die Ursache für die Entwicklung allgemein und speziell für die des Teilbereiches der Ontologie, also die Unterscheidung der Eo bis E6.

Jede Art der Existenz („E“) , als die Varianten Eo bis E6 werden von den OG-Elementen fundiert, unterscheiden sich aber durch die Entwicklung auch darin. Das ist die „Unendlichkeit, die Endlichkeit und beider Verhältnis,als Übergang, sowie das Nichts (N), die Selbstidentität (G), die Gerichtetheit („I“). Diesen E-Varianten, welche durch die anderen OG-Eigenschaften begründet werden, kann man nun I-Varianten, beziehungsweise auch G-und N-Varianten zur Seite stellen, welche jeweils durch die anderen OG-Elemente fundiert werden. Das alles fundiert die„allgemeine Entwicklung“. Und es wird von Rz und Rw in der QM-Ordnung abgewechselt und „weiterhin gestaltet“.

Dazu gehört nun auch die S-Basis, Sz, Sw und Sz/Sw. Die E1 als gerichtete Kräfte sind die Basis aller weiteren E-Varianten und damit die Bsis aller Phasen. Die E-Varianten hängen zusammen, weil sie gleichartige innere Strukturen und Prozesse haben (Unendlich zu Endlich, Etwas zu Nichts, Kraft zu Richtung). Deshalb kann E3, als das Denken des menschlichen Subjekts, die Grundlagen der anderen E-Varianten, so des Seins (E4) verstehen; genauer gilt das auch für die anderen drei OG-Elemente.

In philosophischen Systemen zur ontologischen Frage steht die Vorstellung im Mittelpunkt, welche als „Transzendenz“ bezeichnet wird. Wir versuchen, das genauer zu analysieren sowie auch Unterschiede in Begriffen, Eigenschaften, z,B, der Transzendenz, zu erklären. Herkömmlich wird die Transzendenz als „der unbestreitbare Grund von allem“ verstanden. Darin tauchen zwei Gedanken auf, welche Schlüsselfunktion für die Geschichte der Ontologie haben. Jene „Bestreitbarkeit“ bindet die menschliche Subjektivität mit ein. Während „der Grund von allem“ die anderen zwei Pole der Realität – neben dem der „Subjektivität“ – in den Vordergrund stellt.

„Der Grund von allem“ wird wp mit dem Verhältnis zwischen Unendlichkeiten und endlichen Entitäten erklärbar; die Anzahl „alle“ ist zwar als endliche verstanden, ist jedoch potentiell unbegrenzt. Jeder „letzte Grund“ – in der WP sind das die acht Grundgrößen Sz, Sw, Rz,Rw und OG – zeichnet sich dadurch vor allem Endlichen aus, dass es keine „Abgrenzung“ für jede dieser Grundeigenschaften gibt: Die Sw-Kraft, zum Beispiel im elektrodynamischen Feld ist „unendlich“ reichweitig. Oder das Beispiel „N“ aus dem OG; das Nichts kann nur „erklärt“ werden indem man es unendlich oft auf sich selbst anwendet.

Alle endlichen Strukturen und Prozesse sind „Relationen“ von jenen acht Grundgrößen; vom Typ „z/w“ oder von „I/E“. Genauer gesehen ist es so wie die erweiterte QM-Ordnung das zeigt, die unendlichen und die endlichen Entitäten bilden Einheiten, welche dadurch „existieren“, dass beide Seiten in Wechselwirkungen sind; das ist übrigens der Kern der „allgemeinen Entwicklung“.

Die Subjektivität zeigt diese Art der Komplexität der „Realität“ in jedem Detail, zum Beispiel kann der „endliche“ Mensch Unendliches denken.

Von daher ergeben sich zwei Möglichkeiten, die „absolut“,„aktual“ unendlichen Entitäten, „Existenzen“ zum einen, welche diese Eigenschaft dadurch haben, dass sie durch „Rw“ und „N“ radikal von allem anderen getrennt sind. Und demgegenüber die „endlichen“ Existenzen, welche aus „Relationen“ bestehen. Ihre Anzahl ist endlich in der „offenen Form“ der „potentiellen Unendlichkeit“. Dazu gehört, dass prinzipiell alle Relationen immer und zugleich wechselwirkend miteinander kombiniert sein können.

Die wp erweiterte Ontologie schreibt Eo,1,2,4, der aktualen Unendlichkeit zu und E3 und E5,E6 der potentiellen Unendlichkeit.

Genauer: S und R ist Eo, Sz/Rz ist E1, Sw/Rw ist E2. Letztere sind zwar auch schon „Relationen“, jedoch solche „vor“ der QM und vor dem „vollständigen Raumzeit-Modell“.

In der Subjektivität treffen beide Grundarten sowie alle Existenzarten aufeinander. Die geistesgeschichtliche Ontologie hat beide zu trennen versucht, auf der einen Seite die maximal abstrakte transzendente Form, zum Beispiel alltagssprachlich als das „Umgreifende alles Umgreifenden“, das „Abstrakte alles Abstrakten“ genannt. Diesem „Versuch“, letztlich der, die Unendlichkeiten anschaulich zu machen – was auch dann nicht gelingt, wenn man sich bemüht, möglichst viele umgangssprachliche „Definitionen“ aufzuzählen – setzen andere Denker als „unbestreitbaren Grund“ das menschliche Subjekt ein. Die WP kann beide Möglichkeiten vereinen: Von der erweiterten QM-Ordnung haben alle Phasen in der „allgemeinen Entwicklung“ beides in Meta-Wechselbeziehung, sowohl die Unendlichkeiten („z-w“) wie die Endlichkeiten („z/w“). Da erscheinen zwar „Ich“ und „Welt“ zunächst als endliche, aber jede weitere Analyse bringt immer mehr Unendlichkeiten zum Vorschein. Traditionell geht die Ontologie von der Phase der Subjektivität aus und konfrontiert diese mit der „Welt“, also wp mit allen anderen Phasen. Wp sind beide sowohl getrennt (Rw,N) als auch verbunden (Rz,G). Und in beiden herrscht das Verhältnis von Endlichkeit und Unendlichkeiten, hier vorrangig als ontologische verstanden. Wir zeigen das als die ontologische Entwicklung von den Eo bis zu den E6. Der Übergang von den Endlichkeiten zu den Unendlichkeiten erzeugt die endliche und offene Vielheit, die auch als „potentielle Unendlichkeit“ gilt.

Inhaltlicher gesehen, zeigt sich die Wechselwirkung zwischen den ontologisch unendlich abstrakten Strukturen und den konkreten der Welt und der Subjektivität darin, dass die Welt und das Subjekt mit ihren potentiell unbegrenzten Fähigkeiten in der emotionalen und sprachlichen, zum Beispiel ästhetisch-literarischen, Erfassung des Seins einbezogen wird. Wir halten das für Versuche, neben dem E4 andere Arten des Existierenden (E2,3,5) einzubeziehen. Diese haben „ähnliche“ Unendlichkeiten wie E4.

Daneben gibt es aber immer noch – und durch QM abgesichert – die traditionelle Transzendenz des Absoluten, welches in seiner unendlichen Freiheit keinerlei Relationen hat, also auch nicht vom Menschen durch Denken erreichbar sein kann.

In der Diskussion zur Ontologie ging es bis in die Gegenwart ständig um das Verhältnis von Sein und Dasein. Die WP erweitert beide Begriffe . So wie das seiende Dasein sehr viele, sehr verschiedene Aspekte hat, zum Beispiel die Dinge, die Begriffe, die Subjektivität, die Phasen, so wird nun dem „Sein“, der „absoluten Idee“ etc. nicht mehr nur die abstrakte Existenz zugeschrieben, sondern auch die Nichtexistenz (N), die abstrakte Zieldynamik („I“) die methodische Identitätsbildung (G). Diesen vier ist gemeinsam, dass sie für die „wahrnehmende Subjektivität“ die „inhaltlichen Unendlichkeiten“ repräsentieren; die endlichen Eigenschaften sind mit den OG-Elementen durch die Rz und die G-Relationierung verbunden. Und für die Natur gilt eine analoge Zweiteilung, einerseits Unendlichkeiten und andererseits aus deren Relationen jene Endlichkeiten, welche die Welt der natürlichen Entitäten, Dinge sind.

Die Subjektivität vermittelt zwischen Naturendlichkeit zur Natur-Unendlichkeit“ und Geist-Endlichkeit zur Geist-Unendlichkeit“ (E3, E4)

Die Frage, ob alles das, was nicht „Bewusstsein überhaupt“, „Geist“ , „Sein“, ist, auch auf eine andere Weise als die jener Abstraktionsverfahren (N, G und Rw) zu erfassen ist, bleibt erst mal bestehen. Damit wäre die herkömmliche „Ontologie“ zu erweitern. Eine Spur ist, dass dieses „N“ und Rw, die Negierung und Trennung der endlichen Dinge auch zu begründen sind. Es reicht nicht, diese geistige Tätigkeit der Negation als selbstverständliche Fähigkeit des Subjektes vorauszusetzen.

Wenn wir speziell das „Dasein“ nennen, dann kann man das jenen endlichen Strukturen zuschreiben, die keine Wechselbeziehung zur Subjektivität haben. Zum Beispiel z/w-Relationen wie die „Energie“ oder die Rz/Rw-Relation wie die „Geometrie“ oder die „Raumzeit“.

„Umgreifender“(= Subjektivität) ist die Endlichkeit als „Seiendes“, wenn auch die internen Kombinationen hinzu kommen, vor allem die Wechselwirkungen in und mit der menschlichen Subjektivität.

Was ist dann mit dem „Bewusstsein überhaupt“? Wir gehen grundlegend anders an solche sich im Kreise drehende Probleme ran. Das „Sein“ ist bei uns nicht nur E4, „Sein“ im traditionellen Sinne. Wir sehen vielmehr eine Vorstellung von „Existenz“ (E), welche sich in einer erweiterten Ontologie in unterschiedlichen E-Entwicklungsstadien (Eo bis E6) zeigen lässt. Damit ist diese Ontologie ein Teilaspekt der „allgemeinen Entwicklung“.

Da man diese Ausweitung, hier der Seins-Kategorie, auch den drei anderen OG-Elementen zukommen lassen muss, kann man zum Beispiel auch die Schwierigkeiten beheben, welche das denkende Subjekt bei der Frage hat, ob es außerhalb seines Denkens noch etwas anderes oder „nur nichts“ gibt. Dieser verkürzte Gebrauch der subjektiven Vorstellung von „Nichts“ hat die „Kurzschlüssigkeit“, welche im OG prinzipiell sein muss. Aber die umfassende „Realität“ mit der „allgemeinen Entwicklung“ hat noch alle Entwicklungsvorgänger von „N“ in sich, die Rw, und die „Rw/N-Übergänge“; zum Beispiel auch in der „Emotionalität“. Vor allem aber alle Einflüsse der w, Sw, Rw in allen Bereichen der Realität.

Die Frage, ob es außerhalb der selbstbewussten Subjektivität etwas „Anderes“ gibt, ist so zu beantworten: Das Subjekt vereint zwar in sich „als sich“, alle Möglichkeiten der „Realität“, also auch Unendlichkeiten – so jener angedeutete unendliche Selbstbezug – und die Beziehungen Rz, G, Rw, N sowie Existenzfeststellungen (E) und Willensbezüge („Ii“) zur Umwelt. Aber die subjektiven Fähigkeiten gehen über solche Nutzung der vier OG-Elemente hinaus. Die „Umwelt“, beispielsweise als erste Physik, hat unendliche Grundgrößen, S-und R-Aspekte, ontologisch Eo, E1, E2. Aus denen der Mensch zwar auch „besteht“, welche er aber nur sehr „formal“, abstrakt, nämlich wp „verstehen“ kann: Emotionale, hermeneutische Einsicht und Zugriff darauf ist dem Subjekt deshalb schwierig, weil jene ontologischen Varianten vor, außerhalb aller Endlichkeit liegen; die ebenso abstrakten, unendlichen OG-Kategorien sind dagegen von der Endlichkeit, also vom Subjekt erzeugte.

Noch Hegel, auch Jaspers, meinte , dass es die Erfahrung sei, dass „Welt und Transzendenz“ für das subjektive Denken zwar „zugänglich“ sind, aber nur als Verstehen, „nicht an sich“. Diese Schilderung zeigt die Doppeldeutigkeit, in der einerseits die „Unabhängigkeit“ der „Welt“ und der „Transzendenz von der Subjektivität“ betont wird, und andererseits werden Verbindungen zwischen subjektivem Bewusstsein und Welt, Sein etc. nicht geleugnet somdern angedeutet. Wp geht es um einen Ausschnitt der „allgemeinen Entwicklung“. In der Wechselbeziehung aller Phasen, hier den endlichen der Welt, darunter speziell der Subjektivität, und den acht Grundgrößen (S,R,OG), „der Transzendenz“, sind diese dynamisch gerichteten S-Kräfte (S/R) in ihrem Selbstbezug ebenso wie deren Umwandlung in der „allgemeinen Entwicklung“ von den Rz zu dem „G“, welches die begriffliche Verbindung zwischen „Welt“, Subjekt herstellt, und den Rw, das sich zu „N“ entwickelt und das zugleich das Subjekt von „Welt“ und von allem „Transzendenten“ auch trennt, unterscheiden lässt.

Abstrakt gefasst, steht fest, die „allgemeine Entwicklung“ ist nicht beendet. Konkreter, das „Ich“, die Subjektivitätsphase weiß nicht nur, dass zwischen ihm und anderen Menschen tendenziell Unendlichkeiten des Überganges liegen, ebenfalls zwischen den Menschen und den anderen Phasen der Welt, sondern auch, dass das endliche Hier und Heute vom Zukünftigen unendlich unterschieden ist.

Die wp Analyse jener Unendlichkeiten, welche sich zugleich als Trennung und als Zusammenhang zeigen lassen, werden durch die Dualitäten Rz,Rw und G, N maximal abstrahiert. Und die ontologischen Grundeigenschaften der Subjekte und der Sachen werden durch die Dualitäten S,R und E, I wp abstrahiert.

In philosophischen Überlegungen werden immer mal wieder Überlegungen zur Systematik einer Ontologie als die Existenz „der Welt“, als „an sich selber daseiend“ behauptet, und das wird abstrakt den „Zwecken, Bedürfnissen“ der Menschen konfrontiert. Solche „Negation“,Trennung kann sich auf die Rw-und N-Seite stützen; die QM hat diese Option als eine von drei gleichwertigen vorgesehen (Rw, Rz, Rz/Rw). Auch die abstrakt geleugneten „Erkenntnismöglichkeiten“ gegenüber der „erfahrbaren Transzendenz als unbestreitbaren Grund von allem“ kann man als QM-Ordnung von „Endlichkeit“, „Unendlichkeiten“ sowie deren beider Relation „endlich/unendlich“ wp- systematisch einordnen.

Zu den traditionellen Fragen an die „Ontologie“ gehört beispielsweise, ob „das Weltall als Ganzes auch ohne Menschen eine selbstständige Existenz“ habe. Die WP unterscheidet zwar auch die Welt der Dinge von den Eigenschaften des Menschen, aber zugleich zeigt sie, dass jener „Trennung“ (Rw-und N-bedingt) die z-Kohäsion zur Seite steht. Und vor allem, dass dann die „z/w-Bildung“ (Rz/Rw,N/G) für jene „allgemeine Entwicklung“ verantwortlich ist, die alle „Entitäten“ auseinander hervorgehen lässt, also auf komplizierte Weise vereint.

So kann zum Beispiel der Mensch durch die OG-Elemente jedes Detail des „Seienden“ und auch diese „allgemeine Entwicklung“ und ihre zwei „Endpunkte“, die S-und R-Aspekte und die OG-Elemente selbst, verstehen.

Weitere Fragen sind auch hier, „ist die Welt“ etwas „Festes“ oder „unendliche Bewegung“, in „immer neuen Auslegungen“ oder ist sie „an sich nichts“? Alle diese und ähnliche Fragen tauchen in traditionalen philosophischen Systemen auf. Die WP kann das ordnen. Sowohl für die erste Physik, Sw, Rw,Sz,Rz , wie für OG, E, I, G, N, gilt, dass sich diese acht Grundgrößen nicht nur unendlich jeweils auf sich selbst beziehen,um damit ihre „objektive Existenz“ zu begründen, sondern zusätzlich gilt, dass die je anderen sieben stets jedes andere mit begründen. Zum Beispiel garantiert „E“, dass die anderen auch „Etwas sind“, umgangssprachlich „etwas Festes“. Das „I“ ist die auf sich gerichtete Selbsterzeugung, welche als Ergebnis mit „G“ die aktiv erzeugte Identität seiner selbst ist, etc.

Schwieriger ist das Problem zu verstehen, dass es stets einerseits um „endliche“ Vorstellungen“ geht („Etwas“), andererseits aber um „Unendlichkeiten“ und drittens um die subjektive Vorstellung vom „Nichts“ (N).

Die QM-Ordnung strukturiert die Gesamtrealität durch die freien S-und R-Aspekte, getrennt durch den Rw-Selbstbezug. Dabei geht es zugleich um deren Relationen (Rz-Selbstbezug), als endliches Seiendes. Vor allem gehört die Subjektivität zum Seienden. Genauer gesehen, ist diese eine Meta-Relation („w-z zu z/w“). Jedenfalls sind die endlichen subjektiven und anderen Komplexe deswegen in der Lage, die tiefere Erklärung zu „verstehen“, weil sie deren Konsequenzen selbst enthalten, aus diesen erzeugt sind. Zur fundamentalen Begründung gehört nun, dass die acht Grundgrößen Unendlichkeits-Charakter haben. Das Subjekt muss sich den Begriff und die damit verbundenen Vorstellungen von „Unendlichkeit“ denkend erarbeiten. Dafür gibt es mehrere Wege, welche jedoch alle an die Endlichkeit „gebunden“ sind. Einer der Wege verbindet die Unendlichkeiten mit dem „Nichts“. Ein anderer Weg ist, die Unendlichkeit mit den freien „I“ zu relationieren. Das menschliche Denken relationiert also die acht Grundgrößen und stellt damit etwas „Endliches“ her, welches die Basis für das „Verstehen“ und das „Erklären“ sein kann.

Die Sz haben die Rz-Richtung, welche darin besteht, dass in einem nicht endenden, unendlichen Prozess sich etwas oder anderem „räumlich immer näher“ kommt.

Es ist dies die eine Art der formalen Relation „endlich/unendlich“, die andere wird durch Sw/Rw verständlich: Wenn man dem „Weltsein“, dem „Ganzen“ – intuitiv – zuschreibt, „keinen festen Bestand“ zu haben, sondern „immer nur die unendliche Bewegung anderer zu sein“ und daher eigentlich gilt, dass „die Welt an sich nichts“ ist, dann kann man das wp systematisieren.

In dieser Systematik besteht die „Welt“ aus der Wechselwirkung aller ihrer Phasen, deren Details und letztlich der acht Grundgrößen. In diesem Komplex nimmt die „Subjektivitätsphase“ eine Sonderstellung ein. Aus verschiedenen Gründen. Die Wechselwirkungen zwischen der Phase der Subjektivität und allen anderen Phasen, also „das Weltsein, von dem wir wissen“, wird vom Menschen durch die Erzeugung von Phasen etc. „verstanden“. Zur Erzeugung immer neuer emotionaler und rationaler Entitäten wird vom Menschen die Begrenzungen der Endlichkeit auf die potentiellen Unendlichkeiten und schließlich auf die aktualen Unendlichkeiten übergegangen. Zu den potentiellen unendliche gehören die Sprachen, und die vier OG-Elemente haben letztlich als aktual unendliche wieder die S-und R-Eigenschaften. Das sind dann in jedem dieser acht Grundgrößen einerseits statische Strukturen, von Sz, Rz her und solche, die durch „E“ (Existenz, Etwas) und durch „G“ begrifflich erfasst werden. Andererseits gibt es nun aber „das Gegenteilige“ dazu, „ Sw, Rw“ und „I“ als „Nicht-Existenz“ und „N“. Sie sind als „unendlich freie“ zu umschreiben. Anders gesagt, diese spezielle Form der Unendlichkeit stimmt mit dem überein, was umgangssprachlich als „Nichts“ bezeichnet wird. Aber das wp System ist erst dann vollendet, wenn verstanden wird, dass es mit „z“, Sz,Rz noch eine zweite Form der Unendlichkeit und damit des „Nichts“ gibt. Und, dass diese beiden Formen in ihrer Wechselbeziehung wiederum eine neue, höher entwickelte „Einheit“ bilden; die QM-Ordnung.

Wir erweitern die traditionelle Ontologie. Jetzt sind die unendlichen, aber „materiellen“ Existenzen „Eo“, ihre einfache Relationen (Sz/Rz, Sw/Rw), E1 und E2. Die schon komplexere Relation „z/w ( Sz/Rz zu Sw/Rw) sind die endlichen Existenzen des „daseienden“ „Seienden“. Das Sein im OG und alle vier OG-Elemente sind E4, welche wiederum die Eigenschaften von Eo haben, also ohne Relation sind und daher unendlich. Zugleich zeigt sich hier, dass je drei OG-Elemente weitere Eigenschaften jedes OG-Elements hat; so ist es Nichts (N), „Etwas“ (E) und selbstbezogen (G), also auf sich „gerichtet“ („I“). Die Gesamtrealität mit allen, was die WP als abstrakte Eigenschaften von ihr zeigt, so die „Wechselwirkung aller Phasen“ und die „allgemeine Entwicklung“ als weiterer Zusammenhalt zur übergeordneten Einheit E5.

Schließlich muss man noch die Unendlichkeiten zu dieser Realität hinzu nehmen. Das ist die neuerliche „Eröffnung“ jener Einheiten ins Unendliche wie sie in allen Phasen angedeutet wird. Zum Beispiel in der Subjektivität als die freien „Ii“ und die „Ei“ als die freien Phantasien des Subjekts.

Ist das menschliche Subjekt jene traditionelle Ausnahmeerscheinung, zum Beispiel deshalb, weil „ der denkende Mensch deshalb die Mitte alles Seins ist, weil sich alles auf ihn bezieht“, so sind die anderen seienden Phasen danach nur solche, „wie sie für den Menschen erscheinen“. Wp vereint der Mensch, wie jede andere Phase auch in der „allgemeinen Wechselbeziehung“, alle Grundgrößen in sich. Und damit steht er auch in der Wechselbeziehung mit allen anderen Phasen. Speziell vereint er alle sieben ontologischen E-Varianten „in sich“. Aber es gibt in der „allgemeinen Entwicklung“ der WP noch den zentralen abstrakten und schwer verständlichen QM-Effekt („z-w zu z/w zu z-w zu etc.“) beim Übergang von den Unendlichkeiten zu den Endlichkeiten – und umgekehrt zugleich. An dieser Stelle ist die Subjektivitäts-Phase angesiedelt. Also genauer, die physikalisch kohäsiv wirkenden Sz, Rz verlieren ihre Bindungsfunktion, welche alles „Endliche“ fundiert dadurch, dass die Sz „wirken“. Da es nur noch die Alternative Sw, Rw gibt, nimmt die Trennung dadurch zu und damit die Unendlichkeiten, zum Beispiel als Funktionen im menschlichen Gehirn. Aus den Endlichkeiten entwickeln sich neue Unendlichkeiten, die Rw-N-getrennten OG-Elemente (E – G – I – N). Der Mensch „steht“ genau in diesem Übergangsfeld – in der Wechselwirkung von anfänglicher Trennung (z – w) zur Kohäsion, („S/R“, „z/w“, alles Endliche, E3) zu deren erneuter Auflösung im OG – und er vereint diese komplexen Erscheinungen, indem er sie „denkt“.

Ontologisch gehört der Mensch zum endlich Seienden (E3). Deshalb kann er die Welt der Dinge, die gleichfalls endliche sind, erkennen. Nur weil beide Seiten so sind, kommt das „Verstehen“ als „passende Wechselbeziehung zustande. Und der Mensch kann formal „potentiell unbegrenzt viele“ Feststellungen dabei treffen. Aber der Mensch kann mit seinen freien Ii und Ei jederzeit über die erscheinende Welt hinaus gehen und sich willentlich und phantasierend, hypothetisch denkend über das Seiende hinaus orientieren. Damit aber zeigt er nun, dass er Endlichkeit und Unendlichkeiten in sich vereint. Genau das kommt allem „Endlichen“ zu und das hat die „QM-Einheit“ („z-w zu z/w)“) zur abstrakten Grundlage. Das heißt aber, es gibt (Eo,E4) auch die unendlich freien Existenzen mit ihrer aktualen Unendlichkeit.

Wie aber kann der Mensch von seinem Dasein den Übergang zu den beiden aktual unendlichen Bereichen S,R und OG schaffen?

Zum Verhältnis zwischen endlich Seiendem und Sein wurde bisher wenig gesagt, so zum Beispiel, dass sich im Seienden das Sein „ankündigt“; oder dass deshalb wohl die seienden „Erscheinungen“ keinesfalls als „Schein“ verstanden werden dürfen. Die WP systematisiert das so, dass sie zum einen in der „allgemeinen Entwicklung“ mit Hilfe der w- und Rw-Zunahme alle Eigenschaften des endlichen Seienden (E3) in unendliche „Eigenschaften“ entwickelt, hier als E4. Zum anderen hat die WP-Systematik den „quantenmechanischen“ Prozess (QM), welcher Unendlichkeit mit Endlichkeit und dann wieder mit Unendlichkeit etc. abwechselt, woraus zusammen gefasst das Verhältnis „endlich/unendlich“ als „Einheit“ vom endlichem Subjekt „verstanden“ werden kann. Schließlich gilt aus der gemeinsamen „allgemeinen Entwicklung“ und dem QM-Verlauf auch noch, dass es Wechselbeziehungen aller Art gibt, hier die zwischen Sein und Seiendem. Die spezifischen Erscheinungen des Seins (E4) kann das Seiende in der subjektiven, zum Beispiel emotionalen, intuitiven Wahrnehmung durchaus auch als „Schein“ bezeichnen.

Das E3, die Endlichkeit und darin der Mensch ist jener Punkt, an dem sich die unendlichen Eo,1,2 „treffen“ mit den unendlichen E4,5,6. Wie kann der Mensch jene anderen ontologischen Varianten verstehen, wie „zeigen sich diese ihm? Alle „E-Varianten“ sind „Etwas“, man kann auch sagen, sie sind „real“; womit die Gesamtrealität – also wiederum E5 und E6 in eine Erklärung möglichen Zusammenhangs zwischen allen E-Varianten einbezogen ist. Die weitere Möglichkeit vom Zusammenhang der sieben muss sowohl deren sonstige Gemeinsamkeiten wie deren Unterscheidungen einbeziehen.

Die Beziehungen zwischen Subjekt und Welt „überwinden“ die Unterschiede zwischen beiden dadurch, dass einerseits beiden Bereichen S, R, und daraus E,I,G,N gemein ist, und dadurch, dass es Übergänge zwischen ihnen in der „allgemeinen Entwicklung“gibt, die durch die schrittweise Veränderung der vier physikaliscchen Grundgrößen (Sz,Rz,Sw,Rw) entstehen und durch das Zusammenspiel, Relationen zwischen deren Unendlichkeiten, – unendlich „klein“, unendlich viele – zu den OG-Elementen werden und dabei auch spezifisch zu den sich entwickelnden verschiedenen ontologischen Existenzarten (Eo bis E6).

Beispielsweise finden zwischen der Welt und der Subjektivität auch „emotional“ genannte Bezüge statt. Diese sind dann nicht nur durch die Weiterentwicklung der ontologischen E zu erklären, sondern zugleich durch die der „R zu I-Entwicklung“, weil die „Emotionalität“ in der Psychologie als komplexe „I/E-Relation“ zu belegen ist. Die rationalen Relationen zwischen Mensch und den anderen Phasen der „Welt“,werden dann vergleichsweise eher durch E-G-N bestimmt, neben den E-Entwicklungen auch von denen der Rz zu G- und Rw zur N-Entwicklung.

Die WP geht von einer Art „Hierarchie“ aus, die hier die ontologische Seite der „Realität“ und auch die Sprache betrifft. Die sprachlich erfassten Eigenschaften werden dann zunächst als „endliche“, „unendliche“ angesehen, sowie als aus der Wechselbeziehung beider verstehbar begriffen. Die „nächste „Ebene“ sind die unendlich freien, aber als „Entitäten“/“Etwas“(Eo,E4) zu verstehenden acht Grundgrößen (Sz,Rz,Sw,Rw, E,I,G,N). Die QM-Ordnung, als Beginn der „allgemeinen Entwicklung“, als weitere Ebene, wird von der Unterscheidung „z (Sz/Rz) zu w (Sw/Rw)“ bestimmt. Das kann man nun umgangssprachlich so fassen, dass es zwischen den einzelnen Varianten des Existierenden – „Gegenständlichkeit der Welt, die Menschen, Geist“

sowohl Gemeinsamkeiten, Kohäsion („z“) wie auch radikale Unterschiede („w“) gibt. Und eben die durch QM-mögliche „z/w-Relation ist es, welche jene Entwicklung bewirkt, und welche erst diese Varianten des Existierenden erzeugen.

Die R-Trennung ist als unendliche dergestalt, dass es dem Menschen möglich ist, die zwei anderen E-Varianten“, Welt und Geist , als „Nicht-existierend, als „Nichts“ zu behaupten. Zwischen diesem und dem anderen Extrem, der Rz-G-Identitätsbildung der Drei, liegen die vielen Übergänge „endlicher Art“, zum Beispiel, dass der Mensch selbst auch Welt und Geist ist. Oder zum Beispiel eben, dass der Mensch diese erkennt, verändert, erzeugt und diese ihn.

Die „z/w“-Relation ist komplex und zeigt sich als „Trennung zur Kohäsion“-Relation. Umgangssprachlich zum Beispiel als menschliches Wissen von der Welt, in Interpretationen diese erkennend oder und irrend an ihr, ,als methodisch handelnd sie verändernd“ etc.

Es gibt wp die drei Phasenarten, die endlichen Gegenstände der Welt, darin die spezielle Phase der menschlichen Subjektivität und die zwei Grundphasen, „S/R und OG“, mit ihrer Unendlichkeiten. Die Wechselbeziehungen zwischen den drei Arten stehen seit jeher im Fokus philosophischer Überlegungen; wir versuchen, vor allem auch die einzelwissenschaftlichen Erkenntnisse, wie die der Psychologie, in solche Betrachtungen einzubeziehen.

Die speziell ontologische Analyse zeigt den Zusammenhang und die Unterscheidung zwischen den Phasen der Welt, speziell der Subjekt-Phase und der beiden metaphysischen Phasen nur in Bezug auf die „E-Seite“. Das ist zwar notwendig, aber hinreichend wäre es erst, auch die „I-, G- und N-Seite“ jener drei zu analysieren; die WP macht das an anderer Stelle.

Die „ontologische“ Analyse der „Realität“ ist nur ein e Auswahl, die der „E-Varianten“. Analog und parallel dazu gibt es die entsprechenden Analysen der I-Seite und der G-und N-Seite. Dazu kommt, die Unterschiede und die Übereinstimmungen zwischen diesen Analysen zu zeigen; das führt wieder zur umfassenden WP-Analyse.

Die Eo und E4 sind von unendlicher Art, auch unendlich statisch, unendlich selbstbezogen, unendlich getrennt.

Die E 1,2,3,5,6 sind „Relationen“ – also nicht Rw-N-bestimmt, sondern von Rz,G. Auch Rz, G haben Unendlichkeits-Charakter, diese aber anderer Art.

Tatsächlich gilt, dass in Rz/Rw, welche immer wirkend sind, in der „Relation“ die Rz überwiegen (QM…).

Die Subjektivität ist eine „spezielle“ Phase. Ihre ontologische E3-Endlichkeit ist es daher auch. In der wp Systematik der „allgemeinen Wechselbeziehung“ im Endlichen sind die erzeugenden Wechselwirkungen aller einzelnen Phasen möglich, aber „hervorgehoben“ ist die zwischen beliebigen Phasen und der Subjektivität“. Es geht dabei nicht nur um Phasen, sondern auch um Subphasen und um die Details in allen Bereichen sowie schließlich wieder um die acht Grundgrößen, als einfachste „Details“. Dabei kommt es mit eigenem systematischem Status zu den Wechselbeziehungen aller Phasen mit den vier OG-Elementen, hier also mit „E“ als erweiterter Ontologie.

In den einstigen, vormaligen philosophischen Überlegungen wurde bewusst, „ die Welt ist das uns Andere, und die Welt ist das, wovon ich selber ein Teil bin“. Formal führt das zur allgemeinen „QM-Ordnung“. Aber „inhaltlich“ kann diese Problematik erst wp durch die „allgemeine Entwicklung“ verstanden werden. Um dann wieder formal durch die erweiterte Ontologie vereinfacht zu werden.

Wp muss man die drei Bereiche unterscheiden: Endlichkeit („z/w“), unendliche S, R und z, w einerseits und die unendlichen OG-Elemente. Alles Endliche, also auch die „Subjektivität“ sind „Relationen“ jener Unendlichkeiten. Wenn dem Menschen „die Natur“ als „fremd“ erscheint, kann das nur eine ungenaue Feststellung sein, denn er selbst ist ja auch Natur. Ähnlich ist es mit dem Geistigen. Aber die „erste Natur“ (S,R) und der „absolute Geist“ (OG) dürfen schon als „fremd“ oder als „das ganz Andere, das nicht wir sind“ angesehen werden.

Die „erweiterte Ontologie“ hilft nun, das etwas besser zu klären.

Die „Natur“ kann uns gar nicht so absolut fremd sein, sonst könnten wir sie weder „bearbeiten“ noch sie denkend behandeln.

Die Ontologie abstrahiert auf die sieben verschiedenen E-Varianten und ordnet jeder die vier OG-Funktionen zu. Mit solcher Vereinfachung kommt einerseits jeder Variante die Unendlichkeit des „Etwas“(E), unendliche Selbstidentität (G), dabei unbegrenzbare Gerichtetheit („I“) auf sich und eben solche Nichtsfunktion (N) zu. Aber zugleich eben auch die Unterscheidungen der Eo bis E6 durch die unterschiedlichen Sz-und Sw-Stärken in ihnen.

Das Dasein der Subjektivität hat die einmalige Stellung, welche alles Materielle und damit alle S/R-Möglichkeiten – „Natur“ – mit allen OG-Relationen verbinden kann. Diese Stellung zeigt sich zum Beispiel darin, dass der Mensch die Natur – natürlich auch seine eigene Natur – sie geistig und handelnd erforschen, erkennen, verändern kann. Abstrakter ausgedrückt, die zwei Unendlichkeitsbereiche – S,R und OG – werden in jedem Subjekt vereint (Rz) und auch getrennt (Rw); die Natur, als unendliche kann der Mensch abstrakt „erkennen“, ebenso den „absoluten Geist“, zum Beispiel „Gott“ oder die aktualen Unendlichkeiten in der Mathematik. Aber seine zusätzliche Leistung ist, beide Unendlichkeitsbereiche auch relationieren (Rz,G) zu können; damit hat der Mensch mehr Aufgaben zu bewältigen als je bedacht oder vermutet wurde.

Der Mensch, die Subjekt-Phase hat in der Wechselwirkung aller Phasen diese in sich. Das merkt man daran, dass er an der materiellen Natur arbeiten kann, denn dieses Handeln und die Gegenstände dabei kann der Mensch verstehen, und schließlich kann er durch abstrakte geistige Begriffe die wissenschaftlichen Gesetze etc. erfassen. In der „allgemeinen Entwicklung“ reihen sich da formal die „Handlungs-Varianten“ aneinander. Und sie stehen, ebenso wie die vielen beteiligten Wissenschaften und deren Methoden, durch die zunehmende Betonung der w-,Rw-Seite den z-,Rz-Einflüssen gegenüber.

Die erweiterte Ontologie bezieht das dann nicht mehr auf die „I“ und „N“, welche in den Handlungen wichtig sind, sondern speziell auf die „E-Varianten“.

Wie ist der „Übergang“ zwischen den verschiedenen Phasen innerhalb des Subjekts zu verstehen? Abstrakt geht es dabei um den Übergang zwischen Endlichkeiten und Unendlichkeiten. Letzteres Problem wird wiederum sehr konkret, wenn der Mensch – fast allein übrigens – dazu fähig ist, jederzeit und alltäglich wissenschaftliche „Hypothesen“zu erzeugen; er nimmt in der „Phantasie“ konkrete Entitäten (Ei) vorweg, um diese dann zielgerichtet („Ii“) in endliche Entitäten zu „verwandeln“.

Dieses „Verwandeln“, „Handeln“ führt wiederum zu den wp Problemen der konkreten Übergänge im Subjekt, so in seinem Hirnorgan. Die herkömmliche philosophische Alternative, kommt „Leben, Seele, Geist“ aus dem Innern des Menschen oder aus der „Welt“ als Wirkung aller Dinge oder kommt es „von außen“ , als bereits „Geschaffenes“ in die Welt hinein (Aristoteles und andere), wird von der WP nicht als „Alternative“ (Rw-und N-Trennung) gesehen, sondern immer auch durch Rz und G bestimmt. Beides zusammen – dritte QM-Ordnung – erzeugen die „allgemeine Entwicklung“. In dieser „QM-Möglichkeit“gibt es als reine Unendlichkeit, Absolutheit die S-,R-und OG-Grundgrößen, „von außen“ in Bezug auf die endlichen Relationen dieser Grundgrößen (S/R, z/w, I/E, N/G etc.), diese durch unbegrenzte Kombinationen systematisch als Welt und Subjekt erzeugend. Diese Entwicklung und ihr Rz- zu Rw-Mechanismus macht auch, dass es deutliche endliche Unterschiede zwischen den Phasen gibt. Das kann man abstrakter als erweiterte Ontologie verdeutlichen.

Anstelle der wp Darstellung der Entwicklung aller acht Grundgrößen beschäftigt sich die wp Ontologie nur mit den Eo bis E6, dabei mit deren radikal abstrakten und ihren konkreten Eigenschaften.

Die Sicht „auf die Realität“ ,zunächst aus philosophischer Tradition und aus persönlicher Erfahrung, zeigt sich als ein „Ganzes“, als Geschehen der Wirklichkeit“ und zugleich als partikulares Geschehen, Unterscheidung der Gegenstände und Begriffe; wp bis zu den acht Grundgrößen und hier auch zu den E-Varianten als diese doppelte Relationsmöglichkeit, die der Trennung und der Kohäsion. Die WP vereint beide dann zusätzlich und erkennt in dieser Meta-Vereinigung die Grundlage der „allgemeinen Entwicklung; als QM-Ordnung modelliert. Als Selbstanwendung der Grundgrößen „z“ und „w“ sowie deren entwickelt – verbegrifflichte „G“ und „N“ und „N/G“.

Vereinfacht und damit endlich, erkennt und formuliert das Subjekt, welches selbst diese maximale Relationen in sich vereint, jene als „Widersprüche“ zu bezeichnenden Vorgänge als Basis der „allgemeinen Entwicklung“.

Die menschliche Erforschung der „Realität“ geht nämlich dreigleisig vor sich; das verursacht die QM-Ordnung. Zum einen hängt in der Realität alles zusammen, insbesondere mit den Menschen, aber auch im Subjekt. Dort zeigt es sich als Denkmöglichkeiten, bis ins letzte Detail; was zum Beispiel mit der Biologie und allem was das Subjekt erlebt zusammenhängt. Die QM-Ordnung hat von der WP her dafür die Sz, Rz und die G-Kategorie als „letzte Erklärung“. In der „allgemeinen Entwicklung“ werden schrittweise die Sz durch die w, Sw,Rw und schließlich durch „N“ ersetzt. Diese sorgen dafür, dass sich in der Realität alles auch „auseinander“ entwickeln kann.

Diese partikulären Strukturen und das getrennte Geschehen sind aber nun mit jenen Zusammenhängen in der erweiterten QM-Ordnung verbunden („z/w“). Da es ein „Widerspruch“ im Unendlichen ist (z-w), analog zur Logik (N-G), muss die endliche Vorstellung davon auf die völlig unklaren Vorstellungen von „Bewegung“, und eben von „Entwicklung“ ausweichen; kurz, man kann sich die „allgemeine Entwicklung“ deshalb schwer anschaulich vorstellen, weil sie immer schon als jener angedeutete umfassende Selbstbezug gelten muss.

Solche Selbstbezüge gehören zum Fundament der „Endlichkeit“, so auch die Wechselwirkung aller Phasen. Aber es wäre eine der herkömmlich einseitigen Betrachtungen, die auch wirkende „allgemeine Entwicklung“, von der Physik bis zum abstrakten Geist, in der beides umfassenden „Realität“ zu erkennen.

Indem die einzelne Phase, die Subjektivität, das „erkennt“, wird das im Zusammenspiel von Wechselwirkung, Selbstbezug und der „allgemeinen Entwicklung“ – hier speziell ontogenetisch die dieses konkreten Menschen – miteinander verbunden.

Die alte Frage nach dem Ursprung des Existierenden, ob aus unserer Subjektivität oder aus der „Welt“ oder von außerhalb beider bewirkt, reduzieren wir einerseits auf den Entwicklungszusammenhang der acht metaphysischen Größen und auf die Meta-Struktur, welche sich aus der das alles erzeugenden Wechselwirkung aller Phasen, also einschließlich der Subjektivität, ergibt. Aber damit stellt sich verschärft die Frage, woher stammen nun die acht Grundgrößen? Hier eben als „Existenzen“.

Die acht „Existenzen“ haben verschiedene Grundeigenschaften. Wie unterscheiden sich Eo bis E6 von diesen „Eigenschaften“?

Bei der Zweiteilung S/R und OG sind die Eigenschaften der OG-Elemente „nur“ begrifflicher Art: Sie „wiederholen“ die S-und R-Eigenschaften; warum?

Das ist damit der Kern der „allgemeinen Entwicklung“ als eine spezifische Art der Relationierung der S- und R-, was als „Selbstanwendung zu verstehen ist. Diese „Selbstanwendung kann man wiederum auf Rz/Rw und auf die zwei Krafteigenschaften reduzieren.

Also die begriffliche Schilderung der acht , welche auf der Relation der vier OG-Elemente als „Begrifflichkeit“, „Sprache“ beruht – zeigt „Unendlichkeit“ und „Endlichkeit“, „Kleinheit“ und „Großheit“ , „Dynamik“ und „Statik“, „Etwas“ und „Zielfunktion“/“Richtung“, „Kraft“ und Fehlen von Kraft oder eben nur die Dualität Sw – Sz.

Man muss dabei bedenken, dass diese als „sprachliche“ Bilder subjektive, endliche im vierdimensionalen Rahmen und als Wechselbeziehung mit vielen mehr oder weniger relevanten anderen Relationskomplexen („Erfahrung“,Geschichte“ etc.) entstanden sind. Und auch hier gilt neben dieser Erklärung aus maximalen Wechselwirkungen (Rz,G) gleichberechtigt die Frage, woher kommen jede einzelne dieser isoliert und unendlich zu denkenden Grundgrößen und Grundeigenschaften?

Zusammenfassend, wp kann man die „Realität“ einerseits durch die Wechselwirkung aller Phasen beschreiben, und andererseits durch jede einzelne isolierte Einzelwissenschaft und jedes Detail in den Phasen. Zum etwas Anderen kann man die Realität auch als Gegensatz dieser beiden formal unterschiedenen zur „Subjektivität“ verstehen.

Die Wechselbeziehung wird durch „Rz/Rw („z/w“) hergestellt und durch „N/G“, wobei jedoch die z (Rz,Sz) und die G überwiegen. Diese Schwierigkeit verweist auf die QM-Dynamik der unendlichen Übergänge – die zugleich „erzeugenden“ Charakter haben – in welchen niemals nur eine einzelne der acht Grundgrößen beteiligt ist.

Die Eo-und E4-Varianten Rw und N trennen die anderen sechs Grundgrößen voneinander. Die Eo als Rz und G als E4 verbinden jene anderen freien. Überwiegen die Rz,G, dann kommt es zunächst und als erste Stufe in der „allgemeinen Entwicklung“ zu einfachen Relationen, so zum Beispiel S/R, z/w, I/E und N/G, als ontologische Varianten sind das E1 und E2. Die Endlichkeit , vom Typ „z/w“ zu „I/E/N/G“ ist ontologisch „E3“

In der Endlichkeit gibt es deshalb keine weiteren Relationsarten als jene drei vom QM her. Aber es gibt noch das Überwiegen der Rz und G.

Die daraus entstehende Fülle an Kombinationen und an Komplexität ist das Markenzeichen aller endlicher Phasen und deren wissenschaftlichen und konkreten Details.

Auf der einen Seite gibt es die Rw-,N-Trennung in Teile bis hinunter zu den acht Grundgrößen, sowie die Rz-,G-Vereinigung bis zum maximalen Komplex der „Realität“. Auf der anderen Seite wird dem die spezielle „ontologische Systematik“ zugeordnet.

Beides wird aber zumindest im „Subjekt“ vereint. Dessen Denken etc. erzeugt oder identifiziert die „objektiv“ gegebenen E-Varianten, so die Entitäten (Eo, E1,E2) der ersten Physik; dann die Dinge, Gegenstände und Begriffe etc.pp der endlichen Welt (E3), und die E4 der vier OG-Elemente, selbstbezogen dabei das Sein (E4). Und darüber hinaus, deren aller Beziehung als E5-Einheit, die Realität und schließlich auch die „zukünftige“ Realität, (E6), welche durch die unendlichen Ii und Ei eröffnet wird.

Die wp erweiterte Ontologie kann zeigen, dass alle traditionell nur empirisch, alltagserfahrlich unterschiedenen Existenzarten zusammenhängen, nämlich durch ihre gemeinsamen Unendlichkeiten, Selbstidentitäten, Nichtsfunktionen und idabei ihre Gerichtetheit. Zugleich aber zeigt die wp- und damit die QM-Ordnung auch das Gegenteil, die Unterscheidungen der Existenzarten; formal durch Rw verursacht.

Dieses Grundlegende, die w, Rw und das N daraus sind für die Erweiterungen des Kosmos wie allgemein die jeder Phase, jedes Details verantwortlich. Und für alle jene Unterschiede zwischen den Phasen, zum Beispiel solchen, die die Unterscheidung zwischen Dingwelt und Subjektphase oder die hin zu den menschlichen Emotionen, zeigen, welches als „Fremdheit“, Angst oder zumindest als „geheimnisvolles, wunderbares Anderes etc. gilt.

Diese widersprüchliche zu beschreibenden Wechselbeziehungen der Phasen und Wissenschaften werden im QM, also in der WP, auch vereint; so die Trennung (N) und Identitätsbildung (G) sowie das dynamisch weiterführende „N/G“.

Wenn man einzelne E-Varianten, zum Beispiel Eo, mit den anderen vergleicht oder genauer, diese in die „allgemeine Entwicklung“ einordnet, dann ergeben sich wp neue Lösungen zu alten Problemen. Die zwei Eo, die physikalischen Kräfte (Sz, Sw) und ihre Richtungen (Rz, Rw) wurden umgangssprachlich als Substanz, Materie und physikalisch noch spezieller bezeichnet. Aber die tiefere Analyse kam über „anschauliche“ etc. Bezeichnungen wie zum Beispiel „undurchdringlich“, „alle Natur bestimmend“, „gegenständlich“ etc. nicht hinaus. Diese Kategorien reduzieren wir auf Sprache und damit auf die vier OG-Elemente. Indem wir aber nun den E, I, G,N tiefere und gemeinsame Eigenschaften zuschreiben, zeitliche Unendlichkeit, Gerichtetheit u.ä., verbinden wir sie mit der Raumzeit, speziell mit deren Vierdimensionalität: Für die wp Analyse ist das ein Schritt zu den R-Aspekten und zwar auf dem Weg zu den S-und R-Aspekten.

Der Hintergrund für die alltägliche Begrifflichkeit „Materie“ etc. und die Vorstellungen, Erfahrungen dabei sind die Endlichkeit, so die raumzeitliche Vierdimensionalität, die Kausalität, das Denken in „Gegenständlichkeiten etc. jedenfalls der Ausschluss von Unendlichkeiten. Das gilt auch abstrakter und speziell für die ontologischen Varianten, man kann dann nur E3 ( das Seiende) und E5, die „Gesamtrealität“ „verstehen“. Nicht dagegen Eo,1,2,4,6.

Traditionell wurde immer vermutet, dass „die Materie“ „Grund und Ursprung“ der Realität sei, dass diese sowohl „zwingend“ als zugleich auch als „Freilassendes“ ebenso zu beschreiben seien wie zugleich als „im gegenwärtigen Augenblick“ vorhanden und als „verschwindende Erscheinung“ und von „wandelndem Charakter“ seiend. Die WP versucht, diese umgangssprachlichen Beschreibungen in die „allgemeine Entwicklung“ einzubeziehen. Das geht nur, wenn auch die „Beschreibung“ selbst, also der menschliche Geist, „OG“, die Sprache als Ergebnis der „allgemeinen Entwicklung“ überzeugend fundiert sind. Das wiederum kommt ohne die wp Grundannahmen der S-und R-Aspekte etc. nicht aus.

Dass es für die „menschliche Leiblichkeit“ wie für dessen Geist Bedeutung habe, ist eine anschauliche Variante der weitergefassten Verhältnisse zwischen endlicher „Welt“ und Transzendenz. Was wp allgemein als Verhältnis von Endlichkeit und den Unendlichkeiten der acht Grundgrößen zu verstehen ist.

Auch die herkömmliche Unterscheidung von „Strukturen“ und dynamische Veränderung, zum Beispiel also zwischen feststehender „Vergangenheit“ und ebensolcher „Gegenwart“, aber der Nichtsseienden „Zukunft“, sind Unterscheidungen, welche durch die zugrunde liegenden acht Grundgrößen sowie durch deren prinzipiell stets unendlich dynamischen Relationen (Rz,Rw) auf neue Weise relativiert werden.

Aber die bisherige Ontologie legte es nahe, im diesen Phänomenen einander radikal Anderes zu sehen. Die WP und hier die „erweiterte Ontologie“ sieht dagegen, dass den Eo bis E6 zugleich der Charakter der Unendlichkeit, der Entität, der Nichtigkeit, der zweifachen dynamischen Gerichtetheit eigen ist, aber dass ihre Unterscheidung dadurch ebenso dadurch sicher ist, dass sie unterschiedlich von den Sz und Sw bestimmt werden: Die alte Frage, ob „die Welt causa sui sei“, lässt sich wp und hier ontologisch neu beantworten.

„Die Welt“ wird wp nicht nur unter dem Aspekt der „Endlichkeit“ gesehen, sondern zugleich auch als Unendlichkeiten; die Fragestellung nach „der Welt aus sich oder nicht aus sich“ ist bereits eine derart „gemischte“.

Aber die Eo (die unendlich freien Sz, Sw und Rz, Rw) und die E4 (die unendlich freien OG-Elemente) sind die Basis jener gemeinten endlichen Welt. Nur gilt, dass die unendlichen Formen der „causa“ sinnvoll allein durch die WP zu erklären sind. Die endlichen ontologischen Entitäten sind als Relationen der unendlichen aufzufassen; die Relationalität ist eine Selbstanwendung der Rz und Rw. „Ei“ ist „S/R, E2 ist Rz/Rw, E3 ist z/w und E5 ist deren Kombination, E6 ist dann deutlicher jenes Verhältnis „Endlichkeit zur Unendlichkeit“, weil hier die freien subjektiven Ii und Ei hinzukommen. Vollständig sind jene Beschreibungen, wenn in analoger Weise zu jeder ontologischen Variante die passenden OG-Elemente hinzu gedacht werden.

Jede ontologische Phase wird stets zugleich von den sich abwechselnden Sz und Sw bestimmt wie von den OG-Elementen.

Die „Sz-Sw-Abwechslung“ charakterisiert die unterschiedlichen Eigenschaften der Eo bis E6 einerseits so, dass die Eo „Sz, Rz, Sw, Rw und die freien OG-Elemente, also „E4“, durch w, Sw, Rw strikt getrennt sind. Die E1 (S/R, Sz/Rz, Sw/Rw) sind bereits die einfachsten Relationen, sie werden durch Sz, Rz, G hergestellt – also immer auch vom OG als „G“ mit bedacht. Aber der Einwand ist richtig, „w“, also Sw-Rw, wird noch von Sw bestimmt. Diese Sw-Einflüsse werden in der fundamentalen QM-Abwechslung durch die Sz abgelöst. Dadurch bildet sich E3, alles Endliche, „z/w“. Aber nun gilt auch hier, dass die Sw-Einflüsse erhalten bleiben, nicht negierbar oder eliminierbar sind; es geht von QM vielmehr um „Gleichgewichte“ oder um die zwei Übergewichte, Sz- oder Sw-bedingt. Die ganze „Endlichkeit wird von diesen drei Möglichkeiten und deren unendlich dynamische Übergänge ineinander bestimmt.

E5 drückt diesen geschilderten Gesamtzusammenhang aus. Und E6 löst dann wieder G, Rz ab, wenn nun die subjektiven Freiheiten der „Negation“(N,Rw) oder der freien Phantasien (Ei) in der subjektiven Willensfreiheit (Ii) hinzu kommen.

Altüberliefert hielt man einerseits „die Welt“ für „das Absolute“ und andererseits als „grundlos“ und daher von außen begründet. Beides war von den Erfahrungen im Endlichen hergeleitet, letzteres aus der Erfahrung, dass jede Entität ihre Begründung in unzähligen anderen Entitäten haben kann. Ersteres eben von der Vorstellung zu jeder „Entität“, auch als selbstständige.

Die dritte mögliche (QM) Denkweise führt ins „Unendliche“. Daher argumentiert die WP mit den S-und R- Aspekten (Eo) und den OG-Elementen (E4) und behauptet weiter, dass es sowohl die endlichen wie die unendlichen Lösungen gibt, sowie dass alles „Existierendes“ (Eo bis E6) nur daher ihre „Existenz“ haben, dass sie als Wechselbeziehung von Endlichem mit Unendlichem zu verstehen sind.

Im Verhältnis von Eo zu E3 zu E4 unterscheidet die WP Unendlichkeit von Endlichkeit, hier in Bezug auf die acht Grundgrößen – welche jede einzelne Unendlichkeits-Charakter hat – in der QM-Ordnung: Das ist dann die Rw-,N-Trennung der acht in allen ihren endlichen Konkretisierungen, welche „potentiell Unbegrenzbare“ sind. Das in Bezug zu allen möglichen endlichen Rz-,G-Relationen und Kombinationen.

Auch für die „E-Seite“ stellt sich die Frage, wie kann man von den unendlichen zu den endlichen und von dort wieder zu unendlichen E-Varianten kommen. Zunächst gilt in der WP die QM-Ordnung, die „Einheit“ der – ebenfalls unendlichen Abwechslung – „z-w“ zu „z/w“ zu „z-w“ zu etc. Konkreter von S,R bis zum OG. In der grundlegenden „Selbstbeziehung – welche auch für das hoch abstrakte Verhältnis „Endlich/Unendlich“ gilt – kommt jetzt für die Ontologie hinzu, dass jede E-Variante (Eo bis E6) durch die OG-Elemente analysiert werden kann, und dadurch sowohl begrifflich verstanden wird wie zugleich auch mit allen anderen Phasen verbunden, vor allem auch mit S und R, gezeigt werden kann. Dabei erweist sich, dass jede E-Phase in sich wiederum endliche wie auch unendliche Prozesse hat, in deren Wechselbeziehung.

Was hat die ontologische Ausgangsebene mit den zwei S-Kraft-Arten zu tun?

Genauer genommen, geht es wp um die Wechselwirkung aller Phasen, vor allem der acht metaphysischen Größen mit den Eo bis E6, sowie mit deren Eigenschaften.

Das ist die E-Eigenschaft, „endlich“, genauer, „potentiell unendlich“ zu sein (E3), in der Wechselbeziehung zu den Unendlichkeiten der acht, vor allem zu Eo,1,2,4, und die freien N, G, I des OG, welche aktual unendlich sind.

Dann de E-Eigenschaft, als „statische“ „Struktur“, „abgeschlossen“, „selbstbezogen“, „vollkommen“ zu sein, zum Beispiel zu den absolut „dynamischen“ S-, R- und I-Varianten.

Zu den E-Eigenschaften in ihren sieben Abstufungen und Übergängen gehört beispielsweise, dass jede Variante „sie selbst“ ist und zugleich alle vorhergehenden umfassend ist; so E5 als „Realität“, als „Ganzes“. Zu den Übergängen, Entwicklungsschritten zählt zum Beispiel der von E3 zu E4, den wir mit der Ablösung der z (Sz,Rz) durch w (Sw,Rw) ansehen.

Die Eo und E4 sind Varianten der „Transzendenz“, sie haben Unendlichkeits-Charakter. Sie unterscheiden sich von E3, E5, die „vorrangig“ endliche sind. Also dadurch, dass die „Subjektivität“ dorthin gehört, sind sie von „Erkennbarkeit“ etc. bestimmt. Alle E-Varianten aber sind tatsächlich sowohl von „Existenz“ , „Endlichkeit“ – und von Unendlichkeit zugleich geprägt. Ebenso sind sie „Nichts“ (N) wie sie „selbst“ (G) und „I“, beziehungsweise von den R-Aspekten bestimmt, auf sich selbst gerichtet (Rz,G) und auf andere sowie von anderen getrennt (Rw,N). Mit sich selbst als „E“, erfüllt das wieder den OG.

Eo, E1, E2, E4, welche „primär“ keine Rz-Relationierungen zwischen den Grundgrößen sind, aber dennoch Rz nutzen, um sich unbegrenzt oft auf sich selbst zu beziehen, eröffnen zwei Alternativen, die eine ist die Rw-Trennung, sie lässt durch Rz-Relation einander „fremder“ Grundgrößen – und damit auch die menschliche Subjektivität – neben Unendlichkeiten, hier die der „zeitlichen“ etc. unendlichen Wiederholung – ohne „Veränderung“ bestehen. Diese systematische wp Herleitung solcher Erkenntnisse ist zwar denkbar, konnte aber aus endlicher Erfahrung nicht gewonnen werden. Weil aber die „Subjektivität“ wie jede Phase der QM-Ordnung unterliegt, „enthält“ sie auch Unendlichkeiten. Das machte sich in der bisherigen Geistesentwicklung dadurch bemerkbar, dass immer mal wieder sprachlich-emotionale Andeutungen gemacht wurden. Zum Beispiel wenn von der „Mächtigkeit“ oder der „Allumfassenheit“ der „Geschaffenheit“ des „dunklen“, „undurchdringlichen“, „bodenlosen“ etc. „Weltseins“ geredet wird; oder knapper von der „Transzendenz“oder „Gott“. Deren endliche Beschreibungen, auch „positive“ wie „absolute Helle“, „Güte“ etc. sind das „prinzipielle Problem“.

Nur die E3, E5, E6 sind „erkennbar“. Weil sie selbst „Relationen“ sind, also dort Rz,G einseitig überwiegt. Das heißt nämlich, dass auch „nach außen“ Rz-G-Relationen gebildet werden. Und nichts anderes als solche Wechselwirkung mit anderen Phasen, hier mit der der Subjektivität, ist die physiologisch-psychologische Grundlage des „Erkennens“.

Überwiegen Rw, N, dann geht es um die voneinander Rw-getrennten acht Grundgrößen – zum Beispiel traditionell als „Sein“, „Gott“ – es geht einerseits um das „Nichts“, was wp als gleichberechtigt anerkannt wird. Und andererseits geht es um eine andere Art der „Erkennbarkeit“ – gestützt auf diese Gleichberechtigung von N mit G, letztlich „w“ mit „z“. Weil alle endlichen Phasen, hier die menschliche Gehirnfunktion, als „z/w-Gebilde“ und dabei als die Meta-Einheit „Endlichkeiten zu Unendlichkeiten“ (QM) zu betrachten sind.

Es gibt vier Arten von ontologischen Existenzen. Die zwei unendlichen, Eo und E4 und nur endliche als E3 und E5; sie sind die Strukturen des „umfassenden Seienden“, welche durch die Wissenschaften erfasst werden. Dann gibt es die Relationen vom Typ „endlich zu unendlich“, E1, E2 in der „Natur“ und ebenfalls als E6; in welchem Natur und Geist sowie die Subjektivität vereint sind. Es kann dort zu Gleichgewichten und auch zu Ungleichgewichten aller Beteiligter kommen, wichtiger ist, dass durch die menschliche Phase aus den vorhergehenden Abgeschlossenheiten , „Vollkommenheit“ der „Natur“ jetzt durch die subjektiven Willens-und Zielsetzungen (Ii) und Phantasien (Ei) wiederum zur Unendlichkeit geöffnet wird.

Es geht nun um die etwas genauere Betrachtung des endlichen E3-Bereichs. In ihm treffen sich die Eigenheiten von Eo,1,2 mit ihren Unendlichkeiten, beziehungsweise ihren einfachen Relationen – jenen Strukturen, die „vor“ der endlichen vierdimensionalen Raumzeit ( Rw-Rz/Rz zu Rw-Rw-Rz) liegen – mit den E4, welche dann „nach“ der Enlichkeit liegen und daher von Unendlichkeiten geprägt sind. Die Folgeerscheinung ist, dass im Endlichen das Verhältnis „begrenzt/unbegrenzt“ überall zu finden ist. Zum Beispiel in der menschlichen Subjektivität, welche unendliche Selbstbezüge hat und zugleich endliche Relationen mit allen anderen Phasen hat. Die „Wechselwirkung aller Phasen“ und solcher Selbstbezug hängen derart, über Rz und G, zusammen. Daher kann der Mensch – sein Gehirn“ – auch die „objektiven“ Unendlichkeiten ( S,R und auch N,G) begreifen.

Dieser Übergang vom Unendlichen zum Endlichen wird wp als QM-Ordnung auch jeder seienden Entität zugeschrieben.

Wie kann man das Verhältnis von Ontologie und „Wissenschaften“ beschreiben? Der traditionellen Erklärung geht es darum, das „Sein“, das „Ganze“, „Gott“ wissenschaftlich zu erfassen. Oder umgekehrt, das „Absolute“ als Basis der Wissenschaften zu erweisen; beides Mal wurde diese Aufgabe – die wir zum Beispiel als die wechselwirkende Relation „Endlichkeit zu Unendlichkeit“ thematisieren – nicht umfassend genug behandelt. Die WP kann auch vom OG ausgehen und dann beim „wissenschaftlichen Handeln“ die vier OG-Elemente trennen und verbinden. Darin geht es auch um E4, welche als ontologische Größe („Sein“) in das Denk-, Forschungshandeln der Wissenschaft einbezogen wird. Aber gilt das auch für die anderen ontologischen E-Varianten?

Für E3 gewiss, denn es ist traditionell Gegenstand der Erkenntnis.

Damit ist ein Übergang, Zusammenhang von Handeln, zum Beispiel als wissenschaftliches, mit den vier OG-Grundgrößen und der Ontologie geschaffen.

Was aber ist mit den acht absoluten Größen und was mit E1 (S/R) und E2 (z,w, also vorendliche Sz/Rz-und Sw/Rw-Relationen) sowie mit dem „Ganzen der Realität“ (E5), auch als das „Umgreifende der Welt“ genannt? Sie alle haben in sich Zweierlei, das „objektive“ Verhältnis von Endlichkeit zur Unendlichkeit und ihre subjektive, begriffliche Bestimmungen durch die vier OG-Elemente. Sie alle haben die Möglichkeit zur „inneren Wechselbeziehung“ und damit die Zielsetzung („I“) auch auf sich selbst (G), was „E“ erzeugt oder auch nicht (N), weil es auf andere bezogen ist. Das sieht man gut an E6, das zur endlichen „Realität des Ganzen der Welt“ noch die unendlich freien „Ii“ und „Ei“ jedes Individuums hinzu nehmen kann.

Wie kann man beispielsweise das Verhältnis von „Natur, Naturwissenschaft-Weltbilder“ wp-ontologisch schildern? Zum einen sind das komplexe Relationen. Zum anderen kann man diese Komplexe auf die ontologischen Eo bis E6 „abbilden“. Die „Subjekte“ sind Natur und Geist zugleich und in deren inniger Wechselwirkung als „allgemeine Entwicklung“. Der „Geist“ sind alle Phasen und der OG. Als Phasen, Wissenschaften nachvollziehen sie die „allgemeine Entwicklung“, theoretisch, geistig. mit dem Entwicklungsziel OG. Dieses unterliegt der QM-Ordnung ebenso wie alle Phasen auch. Dadurch kann man die OG-Elemente verbinden, zum Beispiel um daraus die Sprachen der Wissenschaften und des Alltags zu konstituieren. So kann man die Basis der Natur und deren Wissenschaften kurz und maximal korrekt mit den vier OG-Begriffen beschreiben. Man kann aber die vier OG-Elemente auch so aufeinander beziehen, dass sie sich untereinander beschreiben oder dass sich nur jedes selbst „bestätigt“. Letzteres macht das „E“ und es wird durch G, N und „I“ maximal erfasst.

In der Geistesgeschichte gibt es viele „philosophische Weltbilder“ und noch mehr einzelwissenschaftliche Erklärungen „der Welt“. Wie kann man das „ordnen? Die WP postuliert zum einen erst mal eine – abstraktere – „allgemeine Entwicklung“, in welcher alle jene Weltbilder und Wissenschaften dadurch ihren berechtigten Platz finden und ihre notwendigen Eigenschaften haben, dass wir die acht Grundgrößen postulieren, die mit ihrer gemeinsamen Grundeigenschaft, Endlichkeit mit Unendlichkeit zu „verbinden“ vermag, und die dabei alle jene endlichen Eigenschaften durch Relationierungen erzeugen können. Auch die zeitlichen Erzeugungsschritte, in ihren Entfernungen von S,R und OG lassen sich über die Abnahme der S-Kraft und die Zunahme der potentiell unbegrenzten Anzahl der endlichen Entitäten – was zugleich auch die Ursache der „S-Kraftabnahme“ ist – erklären. Diese Zunahme der „Anzahl“ der existierenden Detail in allen Einzelphasen, Praxen und Wissenschaften ist ihrerseits nichts anderes als der Übergang von den Unendlichkeiten (in S,R und OG) zu den „potentiellen Unendlichkeite“ des Seienden und schließlich zu den „echten“ Endlichkeiten (E3,z/w etc.-Gleichgewichte) dort. Das spielt sich speziell auch im Ontologischen ab, kann aber als die E-Varianten vom Gesamtzusammenhang getrennt (Rw) behandelt werden.

Die Geistesgeschichte ist ein Teil der „allgemeinen Entwicklung“. In der konkreten Entwicklung der Philosophie und der Wissenschaften – und natürlich auch der Alltagskulturen mit deren Wissen und Motivationen etc. – waren diese Bereiche deshalb, bist heute noch, getrennt und sogar meist kontrovers ausgerichtet. Beispielsweise war der Grund dafür, dass naturwissenschaftliche Überlegungen und philosophische nicht kompatibel schienen, weil die mechanistisch-positivistische-realistische Interpretation der drei OG-Elemente E (Existenz), G (Gleichsetzung) und N (Negation) im Sinne der Empirik, Rationalität etc. verstand. Und die traditionelle Philosophie versuchte, den Sinn des Seins (E), der unendlichen Identitätsbildung (G) und das „Nichts“ (N) zu verstehen.

Wp werden diese unterscheidbaren Interpretationen dadurch zusammengeführt, dass sie mit den vielen Einzelwissenschaften verbunden werden. So mit der physikalischen S/R-Basis, der Mathematik (Rz,Rw) vor allem mit den biologischen Gehirnfunktionen; „rationales Denken“ und „empirische Wahrnehmung“ beruhen auf diesen Hirnfunktionen, auf den Entwicklungs-Übergängen von der Natur zum Geist.

Mit der wp Modellierung kann man alle Wissenschaften mit allen Philosophien sowohl vereinen wie zugleich zeigen, wie diese sich auch unterscheiden.

Entgegen der herkömmlichen Annahme kann die WP die Natur und die Naturwissenschaften – beides durch die „allgemeine Entwicklung“ in Wechselbezug (Rz/Rw zu N/G) verbunden und getrennt – mit dem „Sein der Welt“ zusammen bringen. Dieses „Sein“ deckt allerdings alle ontologischen E-Varianten (Eo bis E6) ab, so für die Natur die S,R und die endlichen begrifflichen E sowie die der Subjektivität.

Wenn wir die „Wissenschaften“ „ontologisch“ „interpretieren“, also mit der spezifischen Sicht auf die Existenzarten verbinden, dann zeigen sich für die Natur die Eo,1,2 geeignet und für die Wissenschaften insgesamt simd die entwickelten und begrifflich geprägten E3, E4 geeignet. Was aber ist mit den ethischen Seiten der Sozialität oder den ästhetischen der Subjektivität?

Hier zeigt sich, dass die wp Systematik zwar die „E-Seite“ auch Rw-,N- separieren kann, aber die Verbundenheiten (Rz,G) mit der „I-Seite“ nicht zu vergessen sind.

Die traditionellen ontologischen Analysen präsentieren zwei Eigenarten, welche die wp Systematik in ihre eigene Ausgangslage zurückführen kann. Da geht es zum einen um die Behauptung, dass die Natur „ein bewusstloses und geistesfremdes Geschehen“ sei., welches als völlig fremdes anzusehen sei. Das ist „formal“ gesehen deshalb unrichtig, weil die Wahrnehmung und die Reflexion über die Natur und hier jene Aussagen formaler Art im Subjekt, in seinem Gehirn, Naturgesetze mit denen der Verbegrifflichung vereinen. Inhaltlich geht es darum, jene Gesetze der Natur mit den Gesetzen des menschlichen Denkens zu vereinen und zugleich das mit der physischen Natur des Gehirns und der materiellen „Welt“ allgemein zu verknüpfen.

Wie kann man beispielsweise die „Mathematik ontologisch und wp einordnen und auch beurteilen? In der „allgemeinen Entwicklung“ vertritt sie die „R-Seite“, welche sich von der S-Seite durch Rw befreit hat und damit durchaus Züge hat, welche zwar die Natur der Welt beschreiben kann, aber das zugleich auch „defizitär“ erscheint. Jedoch ist die Mathematik als R- Vertretung derart grundlegend verankert, dass sie allgemeingültig einsetzbar ist.

Die andere wp Erfassung geschieht durch die „Wechselwirkung“ aller Phasen – welches mit der „allgemeinen Entwicklung“ verbunden ist.

So steht die Phase der Subjektivität, der Mensch, mit allen anderen Phasen in Wechselwirkung. Mit der Mathematik in zweierlei Weise, als die „Erzeugung“ der OG und der menschlichen Sprache daraus durch die Schritte in der„allgemeinen Entwicklung“, welche von den „R“ zu „I“, von Rz zu G, von Rw zu N und von Rz/Rw zu E führen. Zum anderen besteht eine Wechselbeziehung darin, dass der Mensch die Mathematik zu „verstehen“ sucht. Diese Arten der Beziehung bestehen zwischen allen Phasen, aber gerade die letztere, welche nicht der „natürlichen“ Entwicklung entspricht, macht deshalb spezifische emotionale Schwierigkeiten. Die Ontologie übergeht das in ihrer abstrahierenden Festlegung allein auf die „E-Seite“.

Man muss sich bewusst machen, wp gesehen ist Natur von „S/R“ zu verstehen und Mathematik von den R-Aspekten. Aber eben dieses „Verstehen“ durch den Menschen weist darauf hin, dass der sich aus den S-und R-Aspekten entwickelnde subjektive Geist , und dann auch der OG; immer schon in den S-und R-Aspekten steckt. Dass die S-und R-Aspekte auch geistige Eigenschaften haben und umgekehrt, dass in allen menschliche Emotionen und Denken S- und R-Reste vorhanden sind. Das ist schwer vorstellbar und kann nur durch die wp „allgemeine Entwicklung“ oder auch speziell durch die ontologische Entwicklung etwas verständlicher gemacht werden. Die eigentliche Herausforderung ist dabei der Zusammenhang von „Endlichkeit“ mit den „Unendlichkeiten“.

Kann man sich den Weg der Erklärung über alle Einzelwissenschaften ersparen und nur die wp Erfassung durch die „Subjektivität“ schildern?

Weil alles ontologische Aussagen über „E3“ und darin über die Subjektphase läuft, muss der Mensch die Natur (Eo,1,2), aber auch die E3-Subphasen wie zum Beispiel die Kunst, Literatur, also jene zwar endlichen, aber dazu freien Existenzen, die zu E6 gehören, in ihrer Existenz sinnhaft einordnen. Die WP hilft dabei, wenn sie andere seiende Subphasen, wie zum Beispiel die menschliche Geschichte oder die Emotionalität, genauso wie die strengen Wissenschaften, in die allgemeine Wechselwirkung der Phasen einbezieht.

Wenn traditionell von der alles umfassenden „Welt“ gesprochen wird und von den „Teilen“ der Welt sowie von den „Bedingungen“ sowohl für diese beiden unterschiedlichen formalen Zustände, dem Ganzen und den Teilen,wie auch als „Bedingungen“ für die „Inhalte“ dieser „Teile“, zum Beispiel die Subjektivität oder „das Geistige“ mit deren „Dasein, ihrer Existenz“, dann kann die WP für das Formale die Rz-Kohäsion und für die Teilungen der „Welt“ „Rw“ anbieten. Zugleich verbinden wir Rz und Rw mit jenen S-Aspekten und mit den OG-Elementen, welche nicht nur „letzte Teilchen“ sind, sondern auch die gesuchten „Bedingungen“ dessen sind, was „Welt“ und „Subjektivität“ sind und sein können.

Traditionelle Fragen waren zum Beispiel, ist der Mensch „selber Welt“, aus der Welt hervorgegangen oder „trägt ein Grund“ beide, Welt und uns?“ Die Wissenschaften und auch die Philosophien haben das fortlaufend besser beantwortet. Die WP erklärt das in ziemlich komplizierter Weise, man kann das aber durch die – auch zur WP gehörige Subphilosophie, die Ontologie, als philosophischen Teilbereich – vereinfacht darlegen.

Es geht da um die endlichen E3, das Subjekt zum Beispiel, und um die Eo,1,2 der natürlichen Welt, um E4 im OG und E5 als „die ganze Realität“, welche alles Vorhergehende vereint (Rz,G) und um E6, welches noch zusätzlich und in Relation dazu die unendlich freien Willens- und Phantasie-Entitäten hat (Ii/Ei).

Diese allgemeine und formale ontologische Vereinfachung in Hinsicht der „Existenzarten“ wird nun aber wp genauer analysiert. Jedes „E“ kann in sich als einerseits „Existierendes, als „Etwas“ begriffen werden, dann aber als unendlich Identisches mit sich selbst (G) auf sich gerichtet („I“) und nach außen als ein „anderes“ (N). Es entsteht aber mit dieser Außenbeziehung zwischen den E-Arten eine außerordentliche Komplexion wp Art. Wobei andererseits jede „E-Art“, dadurch den anderen auch „gleich“ (Rz/G) ist, dass sie nur durch die vier OG-Elemente, die jede E-Art in sich hat, erklärbar sind.

Es war immer schon die Frage, ob und wie „wir“ (Subjekt als E3) „Welt“ (E5) sind oder aus der Welt hervorgegangen sind, oder ob es einen Grund gib, welcher beide fundiert. Wie hängen diese drei Möglichkeiten zusammen? Wie ist dann im Subjekt die Welt und wie unterscheiden sich die drei; wo doch die „leblose Welt so fremd“ ist und die Beziehungen so „zweideutig“ sind, „sich zeigend und verhüllend zugleich“.

Wenn, wie bisher gilt, dass die „Welt“, „aus der alles hervorgegangen ist und hervor geht“ und das „Dasein, das subjektive Bewusstsein und der absolute Geist“ offensichtlich irgendwie zusammenhängen, aber auch strikt zu trennen sind, dann kann man dies nicht nur mit den herkömmlichen praktischen und wissenschaftlichen Erfahrungen erklären, auch nicht mit „logischen Überlegungen“. Vielmehr gilt es, die Basis von Erfahrung und auch von Logik (N-G), also die OG-Elemente und deren Relationen, welche Denken und Sprachen konstituieren, durch die S/R-Polarität, die QM-Ordnung und die „allgemeine Entwicklung“ systematisch zu verbinden. Erst wenn die bisher gängigen Meinungen über „Materie“, „Subjektivität“ und „absoluten Geist“ gründlich erweitert werden, kann man auch in der speziellen ontologischen Sicht weiter sehen.

Ein weiteres Problem in der Analyse der Verhältnisse zwischen „Welt“, mit deren „Bedingungen“ für das, was „wir sind“, und dem Menschen mit seiner Gewissheit, dass „wir“ noch einiges mehr sind als die „Welt“, wird wp durch die Erweiterung der QM-Ordnung“ und deren Rückgriff auf die naturgegebenen Unendlichkeiten (S,R, z,w) zu verstehen sein. Es ist das wp die „Mechanik“ für die „allgemeine Entwicklung“. Die Subjektphase kann aus den Unendlichkeiten der Natur, den z und w – welche in ihren Relationen die Endlichkeiten erzeugen – ihre eigenen und „gesteigerten“ Unendlichkeiten erzeugen: Als die freien Willensakte „Ii“ und die Entitäten-Phantasien Ei.

Wenn man die erweiterte QM-Ordnung auf die Ontologie bezieht, sehen wir in Eo die absolute Rz-Kohäsion, so die tendenziell unendlich enge Bildung von Identität der S-mit den R-Aspekten. Das wird durch das Überwiegen der Sz-Kräfte (Starke Wechselwirkung und Gravitation) bewirkt. Im Verlaufe der „allgemeinen Entwicklung“ wird Sz schwächer. Es entstehen E1, z (Sz/Rz) und „zugleich“ E2, Sw/Rw („w“); in E1 gibt es daher keine eindeutige Identität mehr.

In E3, der „Endlichkeit“, sind Trennungen und Kohäsionen zu „Rz/Rw“ vereint. Dieses dynamische und alles Endliche erzeugende „Gleichgewicht“ wird im E4 als strikt getrennte (Rw,N) begriffliche Basisgrößen (E-N-G-I) abgelöst. Von da geht es zum E5, der „Realität“ der „Welt“, welches alles Bisherige vereint, also wp notwendige Meta-Relationen als „vorgegebene“ vereint (Rz); und weiter zu E6, in welchem wieder die unendlichen Freiheiten erscheinen können.

Der Übergang zwischen den Eo bis E6, als Wechselbezug und damit als Erzeugung oder Umwandlung, wird von uns als ein Teilaspekt der „allgemeinen Entwicklung“ angesehen. Herkömmlich wurde das angedeutet, wenn zum Beispiel gesagt wurde, dass das „Wissen“ (E3 und E4) von dem was „die Welt als Umgreifende“ ist, nicht möglich sei und daher nur ein „Berühren“, ein „Transzendieren“ in Frage komme. Das wird von uns als die „unendliche“ Abnahme der Sz-Kräfte und daher die Zunahme der Sw-Trennungskräfte und der sich daraus entwickelnden QM-Ordnung – abwechselnden OG-Elemente – hier speziell der E-Varianten – verstanden.

Es wurde gesagt, die „Welt“ (E5) kann man wohl emotional oder sprachlich in Analogien „berühren“, aber nicht wissenschaftlich erforschen und als Wissen „fixieren“. Wir erweitern diese Problematik wp. Einerseits geht es hier um die speziellen ontologischen Varianten von „E“, andererseits get es um die acht unendlichen Grundgrößen (S,R,OG) und ihr Verhältnis zu den „endlichen Relationen“ aus diesen Acht. Die „Emotionalität“ und die „sprachliche Analogiebildung“ sind „endliche“ Relationen, sie haben dadurch nichts mit den Anforderungen unendlicher Art zu tun. Aber die unendlichen „E“, „I“, „N“ und „G“ können sehr wohl zur Beschreibung der „Welt“ vom Subjekt genutzt und auch „verstanden“ werden.

Beide Möglichkeiten und ihr Verhältnis – als unendliche Annäherung – sind in der Subjektphase deshalb vorhanden, weil der „Realität“ insgesamt die QM-Ordnung (z-w zu z/w zu z-w zu etc.) als Einheit zugrunde liegt; das betrifft dabei auch einzelne der acht Grundgrößen in ihrer speziellen Entwicklung, wie hier die „E“ in der „erweiterten Ontologie“.

Eine Folge der „erweiterten QM-Ordnung“ mit der Relationierung der Endlichkeiten mit den Unendlichkeiten, ist die Möglichkeit des menschlichen Subjektes, phantastische, „illusionäre“ Ii, Ei aus der Dynamik endlich/unendlich, auch „G/N“, zu erzeugen.

Menschliches „Wissen“ ist immer zugleich rational und emotional beeinflusst. Beider Wechselwirkung wird von der WP tiefer begründet. Das „idealistische“, „mechanistische“ Denken nutzt E, G, N und damit diese „unendlich freien“ Größen, die als „rationale“ gelten, nicht nur obwohl, sondern weil sie „Unendlichkeits-Merkmale haben. Daneben gibt es die Relationen der vier OG-Elemente und deren zahllose Kombinationen. Sie sind „konstitutiv endlich“. Durch die Anwendung der freien „I“ und auch durch den Einfluss der „N“ sind sie zum Beispiel sowohl als „reale“ wie als „irreale“ Entitäten zu konkretisieren.

Es geht um einige zentrale Fragen; zum einen, „was ist transzendierendes Denken“? Die WP zeigt, dass „isolierte“ Entitäten als solche der Unendlichkeit zu verstehen sind; übrigens zugleich als solche, welche dem „Nichts“ entsprechen. Wp haben sie ihre Basis in den vier OG-Elementen; und in S,R.

Die OG-Elemente wurden immer schon genutzt, zum Beispiel in der Logik, als strikte Trennung „N – G“, oder in der Ontologie, welche auch von der begrifflichen Trennung der „E“ von allem anderen ausgeht.

Eine weitere Frage ist die, ob sich die moderne Physik und die Mathematik, für diese Wissenschaften und ihre wissenschaftlichen Methoden durch die „aktuale Unendlichkeit“ jenseits der bisherigen Philosophie und der alltägliche Intuition genauer beschreiben lässt. Wp geht es um die freien, Rw-isolierten Sz, Sw und Rz,Rw und dabei um deren Erfassung durch die freien E, G, N, I des OG.

Wie hängen nun die Endlichkeit, als ihre endlichen Phasen, so die „Ding-Welt“ oder die „Sprache“, zum Beispiel mit den unendlichen „E“ zusammen? Der etwas komplizierte wp Zusammenhang kann vereinfacht durch die – unendliche – Selbstanwendung, den Selbstbezug der Rz, Rw und der N,G, I, und ontologisch gesehen, der „E“ verstanden werden.

Die traditionelle „Transzendenz“ wird wp als die Arten der Unendlichkeit sowie als das – der Trennung in Unendlichkeit und Endlichkeit übergeordnete (dritte QM- Möglichkeit) – Verhältnis „Endlichkeit zu Unendlichkeit“ angesehen. Das wurde in der Geistesgeschichte sprachlich und in sozialpsychologischer Emotionalität zum Beispiel als „Mythen“ oder als „Rätsel“ und intuitive „Bilder“ gefasst; interessant ist dabei, dass auf solche Aussagen, noch in „hermeneutischer“ Methodik be-und verharrt wurde. Die WP macht das eigentlich nur dadurch etwas deutlicher, dass sie die dabei verwendeten Phasen – Psychologie, Alltagssprache, hermeneutische Methode etc. – systematisch vereint, auch mit allen hier nicht benachbarten Phasen; und das begründet.

„Die „Welt“, „das Ganze“ wird von uns als E5 nicht nur als Menge aller vorhergehenden Existenzformen verstanden, sondern zugleich auch in deren wechselwirkendem Zusammenspiel. Das zeigt sich etwa als eine Einheit aus den verschiedenen Beschreibungen, welche jede einzelne Wissenschaft, Phase von „der Welt“ beisteuert. Zuvörderst ist es zusätzlich so, dass es aus der Phase der Subjektivität jedem einzelnen Menschen möglich ist, seine Gefühle, sein Wissen und Wollen in Bezug auf alle anderen Phasen als „seine eigene Welt“ in ein gesamtes Bild einzubringen.

So kann die Relationierung jeder Wissenschaft mit den anderen Phasen – ob als Mathematiker, Biologe, Psychologe, Historiker etc.pp – als jeweils spezielle „Weltsicht“ verstanden werden.

Das subjektive Gefühl unterscheidet dasjenige in der „Welt“, was uns vertraut ist, mit dem wir verwachsen sind, in dem wir geborgen sind, von dem, das fremd ist und so bleibt und das emotional als feindselig oder als gleichgültig beurteilt wird. Die moderne Ontologie sieht in der „allgemeinen Entwicklung“ die Reihe der E-Varianten in ihrer Nähe oder Entfernung eben durch die „Entwicklung“ der „E“. Die endlichen E3, zu welchen die menschliche Subjektivität gehört, haben die E4,5,6 dadurch zu „Nachbarn“, weil in ihnen die freien Ii und Ei, welche im E3 erzeugt wurden, nun noch weiter wirken. Während es in Eo, E1, E2 die R-Aspekte – verbunden als „S/R“ – noch als die Vorformen der die „Subjektivität“ fundierenden „Ii/Ei“ gibt. Diese freien Ii, Ei und ihre Relationen sind zentral für alles menschliche Fühlen und Handeln, in deren praktischen und theoretischen Erscheinungen.

Die E3 -Entitäten, hier also die „Subjektivität“, haben – dadurch, dass sie Rz, G und Rw,N und beider Bezug zugleich haben, sowie dabei Unendlichkeiten wie Endlichkeiten verbinden – den unendlichen Bezug auf sich selbst und den Bezug auf die „Welt“, auf die Phasen außerhalb jedes einzelnen Subjekts. Zwischen diesen beiden QM-Möglichkeiten gibt es die sie verbindende dritte, welche in ihrer damit verbundenen „Entwicklungsdynamik“ die Phasen der Welt mit der Subjektivitätsphase verbindet. Es ist der Mensch, der dank seiner freien I-Funktionen und seines freien phantasierenden, hypothetisierenden Denkvermögens (Ei) das fundiert, was als menschlichen „Handeln“ – Denk-,Sprach-, Arbeitshandeln etc. – und somit als die „Wissenschaften“ gelten kann.

Die Wissenschaften verbinden also zum Beispiel die Unendlichkeiten des subjektiven unbegrenzt freien Ii und Ei, welche eigentlich Varianten der unendlichen OG-Elemente sind – mit den Unendlichkeiten der natürlichen Welt (S-und R-Aspekte). Diese subjektive Arbeit der Wechselbeziehung und der Entwicklung ist jedoch nur ein Ausschnitt aus alle dem, was und wie die Endlichkeit, also „E3“, die Eo, E1, E2 mit den E4, E5, E6 verbindet.

Es gibt also keine absolute Fremdheit „ der „Welt“ für das Subjekt, es gibt jedoch das „Rz/Rw-Verhältnis“, welches genauer zum Beispiel darin besteht, dass der Mensch selbst auch aus Natur besteht, und dass er durch sein Handeln – erzeugend, arbeitend, denkend, sprechend, erforschend – in jeder Weise die Verbindung mit der Welt aufnehmen kann. Beides Mal geht es um die wp Varianten der „allgemeinen Entwicklung“ und ihrer speziellen Form, der „Wechselbeziehung“ als Erzeugung und Veränderung zugleich von Welt und Subjekt.

Die wp Situation ist, dass es die wissenschaftliche und die umgangssprachliche Fassung der „Welt“ und die daraus sich abstrahierenden OG-Elemente gibt, sowie die Subjekte, welche zwar auch bei der Erarbeitung dieser Phänomene beteiligt sind, aber zugleich emotional eigene Wege gehen, welche darüber hinaus die totale Negation der Welt, der Wissenschaften und der abstrakten Unendlichkeiten (des OG) möglich macht; da ja der Mensch die eigenen „I-Funktionen“ seines Willens nutzt. Die WP kann das nur fundieren und ordnen, weil sie ihre Grundgrößen (S, R, OG) zugleich getrennt (Rw) wie verbunden (Rz) in allen drei jener geistesgeschichtlich unterschiedenen Großbereichen ausfindig machen kann.

Die Wechselwirkung, welche, die WP zugleich als gegenseitige Veränderung und Erzeugung wie auch als „Erklärung“ bestimmt und welche auf dem „z/w“-Wechselspiel beruht, kann – (QM und eben hier die Trennung Rw, Kohäsion Rz) – weiter ausdifferenziert werden. Zum Beispiel hat jedes „Detail“, so auch jeder Mensch seine eigene „kleine Welt“, in welcher alle jene anderen Details an der Veränderung und Weiterentwicklung durch Wechselbezug beteiligt sind. Wenn man nun beliebige Zusammenstellungen von „Details“ – zum Beispiel eine Gemeinde oder zum Beispiel „die Tierwelt“ nimmt, dann spielt sich dort formal gleiches ab, was zum Beispiel „im“ Subjekt vor sich geht oder zwischen Subjekt und seiner Umwelt oder dann auch zwischen den Wissenschaften etc. Jeder diese „potentiell unendlich vielzahliger„ Bereiche hat ebenso viele je spezifische inhaltliche Mannigfaltigkeiten.

Das alles kann man nun auch als ontologisches Wechselspiel der sieben Existenzarten (Eo bis E6) schildern. Aber auch hier wird nur die „E- Seite“ berücksichtigt, die WP erweitert das „inhaltlich“ durch die analog verlaufenden anderen sieben Grundgrößen (Sz,Sw,Rz,Rw,G,I,N).

„E3“ wird philosophisch als Endlichkeit, Seiendes, Dasein bezeichnet. Wp hat es eine „formale“ und eine „inhaltliche“ Seite. Zur formalen gehört, dass es der Bereich ist, in welchem durch Selbstbezug die unendlichen Grundgrößen Relationen bilden und damit von der aktual unendlichen „Anzahl“ zur „potentiell unendlichen“ Anzahl übergeht. „Inhaltlich“ verändern sich dabei die Unendlichkeitseigenschaften zu denen der riesigen endlichen Mannigfaltigkeit an Strukturen und Prozessen. Schließlich mündet dieser Teil der „allgemeinen Entwicklung“ einerseits in den „E-Vollendungen“ jeder „endlichen Art“ , welche die subjektive Erfahrung kennt. Andererseits werden durch Induktion die OG-Elemente als neuerlich unendliche erzeugt.

Die „Inhaltlichkeit“ kommt durch die spezielle Wechselwirkung der Subjektphase mit jeweilig anderen Phasen zustande. Um das genauer zu erfassen, müsste man auch und letztlich die unendlichen Eigenschaften der acht Grundgrößen – und dabei deren unterschiedliche „Existenzformen“ –

in deren Entwicklung begreifen.

Zum Beispiel sind die „S“ und „R“ formal unendlich. Diese werden einerseits tendenziell erhalten und mit ihnen ihre Unendlichkeit, aber zugleich bewirkt die „allgemeine Entwicklung, dass sich deren „aktuale Unendlichkeit“ in die „potentielle Unendlichkeit“ und bei vielen Kombinationen des Seienden auch in „vollendete, abgeschlossene Endlichkeit“ wandelt.

Eher inhaltlich geht es zum Beispiel bei Sz und Sw um die „Kraft-Vorstellung“. Durch die endliche Relationierung „z/w“, kommt deren Inhaltlichkeit dadurch zustande, dass sich weitere Relationen und Kombinationen in allen anderen Phasen bilden und dabei vor allem im Bezug mit der Subjekt-Phase.

Die zwei gerichteten S-Kraftarten ( in z und w) „neutralisieren“ sich in ihren unterschiedlichen dynamischen unendlichen Richtungen, und sie erzeugen damit das, was zum Beispiel als „raumzeitliche Bewegung“, als „Prozesse“ etc. alle Inhaltlichkeit mit fundiert.

Das neutralisierende Aufeinanderprallen der zwei unendlich wirkenden Sz und Sw erzeugt das, was als „Existenz“ („E“) ebenfalls zur Basis der „Inhaltlichkeit“ gehört; die E3, E5, E6 haben diese endliche Seite.

Zur Inhaltlichkeit gehörten nach subjektivem Erleben, emotionalem und rationalem, weiterhin die Entwicklungsübergänge von Rz zu G und von Rw zu N sowie deren Kombinationen und solchen mit den vielen abstrakten und konkreten „I/E-Varianten“.

Aus den physikalischen z, Sz, Rz und/zu w, Sw,Rw wird das, was begrifflich als „Inhaltliches“ bezeichnet wird, durch die „allgemeine Entwicklung“, also durch S-Veränderungen etc. Das erzeugt letztlich die vier OG-Elemente und dann deren Relationen. Aber es gibt noch zusätzliche Ursachen, welche „Inhalte“ erzeugen kann. Das sind die Wechselwirkungen zwischen den Phasen. Vor allem die mit der Subjektphase. Zum Beispiel beruht die Mathematik auf maximal abstrakten Rz, Rw; um jedoch einigermaßen begrifflich-anschaulich zu sein, hilft sich das Subjekt mit seiner Erfahrung oder auch mit seinen Emotionen und erzeugt aus seinen Ei,Ii, N,G „inhaltliche Seiten“ an mathematischen, geometrischen Abstrakta. Die QM-Ordnung erlaubt sowohl solche Einteilungen (Mathematik,Subjekt etc.) und Abtrennungen (Rw) wie auch die Vereinigungen der Einzelphasen (Rz).

Die wp Ausdifferenzierungen können „ontologisch“ auf die „Existenz“-Funktion reduziert werden. Die WP differenziert die „Realität“ (E5) in die Phasen (E3, aber auch Eo,1,2,4) und diese werden durch Wechselwirkungen zu E5 vereint. Im Mittelpunkt steht dabei die Subjektphase, wenn sie jene Wechselbeziehungen als die vielen Varianten des subjektiven Handelns vereint. Zum Beispiel durch Arbeitshandeln, ökonomisches, produzierendes und konsumierendes Handeln, technisches, denkendes, gesellschaftliches etc.

Die WP geht von den drei „Polen“ aus, den S/R, dem OG und der „Subjektivität“, welcher jeweils aus sich durch „Handeln“ Neues erzeugen kann und jene Wechselwirkungen aller Phasen auch dadurch herstellt; neben den Wirkungen der beiden anderen Pole. Durch letzteres wird „das Ganze der Realität erzeugt (E5), durch Einbezug des Menschen wird E5 zu E6 erweitert. Hier ist die Frage, warum wird die wp Systematik auf die „Ontologie“ reduzierbar? Das bewirkt zum einen die QM-Ordnung, welche beliebig Rw-Trennungen zulässt. Wichtiger ist jedoch, dass die „Eigenschaften“ der E-Seite – von „S“ und von „S/R“ her – in allen jenen wp Phasen und deren Fassung als E-Varianten auffindbar sind.

Dabei geht es inhaltlich darum, dass die E3 alle Phasen in sich vereint , welche als praktische Teile der Welt – physikalische, biologische, wirtschaftliche, politische, gesellschaftliche, technische jeder Art etc. – gelten und dazu vor allem die menschliche Subjektivität, welche diese endlichen Arten untereinander und mit sich eben auf „endliche“ Weise relationiert; vor alle auch dank der freien R-fähigen „I-Kategorie“.

Diese „Welt“ des „Daseienden“ (E3) ist zugleich in jeder ihrer Eigenschaften von den Eigenschaften der Eo,1,2,4 – also von den Freiheiten , Unendlichkeiten etc. – fundiert, und zugleich sind die endlichen E3 dadurch gänzlich verschieden von den S, R, OG, dass sie deren Unendlichkeiten, Gerichtetheit, Unbegrenztheiten aufheben kann.

Erst durch die Wechselbeziehung dieser Grundmöglichkeiten ist die „Realität“ mit deren Strukturen und Prozessen möglich.

Die WP kann mit den zwei Unendlichkeits-Arten bestimmte Eigenheiten der ontologischen Seite der Philosophie und der Umgangssprache erklären.Die unendlich durch „z“, „Rz“ auf sich bezogene Vorstellung ist eine Denkvoraussetzung von „Existenz“ und formal auch für „Eins“. Dagegen ist „w“, „Rw“ in deren Unendlichkeit, welche in grenzenlose „Weite“ weist, die Denkvoraussetzung von unbegrenzter „Vielheit“. Die WP kreiert nun daraus „z/w“, „Rz/Rw“ als Modell für die endlichen und nur potentiell unbegrenzten Übergangsfelder in allen Arten der „Existenz“. Ein konkretes Beispiel dafür ist die „Einzigkeit der Welt“, welche zugleich von potentiell unbegrenzter „Vielfalt“ ist. Die aktuale Unendlichkeit (freie w, aber auch freie z) besteht dann darin, dass diese unsere „Welt“ mit ihren Vielheiten in anderen Weisen der Unendlichkeit – zum Beispiel zeitlich (Rw/Rw) – „immer wieder als endliche entstehen wird“.

Ein moderner Begriff von „Welt“ wäre dann als E6 zu beschreiben. Das umfasst alles bisherig Gewordene (E5), die Ansammlung in allen Phasen, die der Natur (S/R), das abstrakt Geistige, so als die OG-Elemente, und das Endliche, welches die menschliche Subjektivität zum Beispiel auch durch die subjektiven Ei-Phantasien und die Ii-bestimmten Handlungsakte erzeugt.

In E6 wären auch die Möglichkeiten enthalten, dass die unbegrenzte weitere Erzeugung, Entstehung von neuen Welten als „Eo (S,R), als E4 (OG und alle geistigen Relationen daraus) und die endlichen Welten (E3) gesichert ist,

Es gibt dann wp und von der QM-Ordnung (Rz,Rw) her die Möglichkeit, jene E6-Welt als Einheit der Wechselbeziehung der Eo bis E5 zu sehen; aber auch die Möglichkeiten, jede dieser E-Varianten abgetrennt von den anderen zu betrachten, beziehungsweise zwei oder mehrere E-Varianten in ihrer Wechselbeziehung zu beschreiben.

Die wissenschaftliche Beschreibung und die philosophische sind solche Wechselbezüge. So kommen sie beide bei der Erfassung der konkreten und endlichen Welt nicht umhin, dabei die unendlich abstrakten OG- und S-R-Elemente zu nutzen; und umgekehrt kann die endliche Subjektivität (E3) – auch die anderer Lebewesen als nur der Mensch – die anderen E-Varianten „verstehen“ , handelnd „denken“, „bearbeiten“ etc.

Die endliche „E3-Einheit“ , aus Rz und G gebildet, setzt sich aus sehr vielen endlichen Details in den vielen Phasen zusammen, sie sind ihrerseits wieder konkrete wie auch theoretische und weisen damit auf Verbindungen außerhalb der Endlichkeit. Dazu kommen nun die vielen endlichen menschlichen Subjekte, welche in ihren Fähigkeiten, in ihrem „Handeln“ als bewusstes Denken, Arbeiten etc. Verbindungen zu den anderen Endlichkeiten aufnehmen; auch das Denken, das abstrakte „Bewusstsein“ nutzt Unendlichkeiten. Also, innerhalb des Endlichen (E3) wechselwirken die ansonsten trennbaren (Rw und N) Einzelheiten aufeinander ein und sie beziehen sich dabei auch auf die anderen Existenzformen, auf die „unendlichen“ sich selbst gleich bleibenden Grundgrößen (S,R,OG) und auch auf E5, E6, welche ebenfalls Endlichkeiten und Unendlichkeiten in sich vereinen und zugleich mit allen anderen verbunden sind..

Wenn man die sieben E-Varianten vergleicht, miteinander in Wechselbeziehung sieht, dann ist das ein Ausschnitt in der „allgemeinen Wechselbeziehung“ aller Phasen. Da könnte man nun fragen, ob eine Phase , beziehungsweise eine E-Variante alle anderen „bestimmt“, „das Maß für die anderen“ ist. Das ist deshalb möglich, weil es hier um eine von der menschlichen Subjektivität geleitete Fragestellung und Beantwortung geht. Diese wird von der „OG-Phase“ bestimmt, deren abstrakte Kategorien die Basis aller Sprachen, allen Forschens und Wissens des Menschen und allen menschlichen Denkens sind. Speziell ist es das „E4“ im OG, dessen gedachter und abstrakter Sinn als „Existenz“ allen anderen E-Varianten zugrunde liegt.

Die WP relativiert nun diese Überlegungen und weitet das aus, wenn sie einerseits die OG-Kategorien „I“ und „N“ , welche über das „Sein“, die Existenz (E4) hinaus weisen, als gleich berechtigt ansieht. Darüber hinaus gilt das umso mehr für die S-und R-Aspekte.

Was kann eine moderne Ontologie zum traditionellen Problem der „Grenzen der Welterkenntnis“ sagen? Wenn man dabei davon ausgeht, dass es die endlichen Wissenschaften mit deren endlichen Begriffen und Methoden sind, welche diese Frage beantworten sollten, dann ist das erst Mal ein Kreisschluss. Die wp Analyse der Einzelwissenschaften zeigt aber nun, dass in den Annahmen der einzelnen Strukturen der alltäglichen Welt ebenso abstrakte und damit unendliche Entitäten (E4 als generelle Existenz“) wirken wie auch ebenso abstrakte Denkmethoden, so die N-G-Trennung in der klassischen Logik beispielsweise.

Allerdings gilt in vielen Wissenschaften mit einem gewissen Recht,, dass die unbegrenzt freien Willensfunktionen „Ii“ sowie die freien Ei-Phantasien dort nichts zu suchen haben; darauf kann man sich berufen, wenn man die Endlichkeit so fasst. Dennoch gilt auch für das wissenschaftliche Forschen, dass die überkommenen methodischen Grenzen selbst in Frage zu stellen sind; abstrakt: Neben Methoden, welche sich auf „G“, die Fixierung auf Identität“ und auf „Gleichheit“ stützen, es wp immer auch solche gibt, die nur „N“ ( oder „N/G“ als grenzenlose Neuerzeugung ) verursachen können.

Der alte Gegensatz, „die Erkennbarkeit von Gegenständen in der Welt“ zu der „Erkennbarkeit der Welt im Ganzen“ wird von uns auf die verschiedenen E-Varianten zurück geführt. Die endlichen Gegenstände, also E3 und E5, „das Ganze“ haben in der wp Ontologie Gemeinsamkeiten und zugleich systematisch zu unterscheidende Entwicklungsdifferenzen. Eine Unterscheidung ist zum Beispiel, dass die E3-Gegenstände durch Rz/Rw-Relationierungen „zusammenhängen“, eben dadurch „das Ganze“ herstellend. Während das „Ganze“, als die „Realität“ (E5) sich zu den Unendlichkeiten „abgrenzt“ und/oder Übergänge haben muss.Nämlich solche zu E2, aus denen alles Endliche „materiell“ konstituiert wird. Oder zu E4 (OG), das die begriffliche Unendlichkeit der endlichen Gegenstände fundiert. Von E6 grenzt sich E5 dadurch ab, dass im E6 noch die unendlich freien Ii und Ei und „Ii/Ei“ der subjektiven Handlungsmöglichkeiten zu Hause sind.

Das Subjekt ist als – 3.Pol neben S/R und OG – in der Lage einerseits alle Phasen endlicher Art mit der Subjektphase zu relationieren, beobachtend, handelnd verändernd etc. – und zugleich die „Welt“ von außen zu „erkennen“, zu verstehen. Letzteres ist nur möglich, weil das Subjekt die acht Unendlichkeitsphasen ebenso „in sich“ hat wie die endlichen Methoden, welche – zum Beispiel als „Beobachten“ – das Subjekt mit den endlichen Gegenständen herstellt. Nämlich dann, wenn es in der endlichen Welt unbegrenzt Gegenstände und Prozesse erkennen und sogar erzeugen kann. Und das ist nur möglich, weil der Mensch die „potentielle Unendlichkeit“ beherrscht, welche die aktuale Unendlichkeit der S/R-Pole und des OG-Pols überbrückt, beide „vermittelnd, relationierend“ vereint, in E6.

Wenn man bisher davon ausging, der Erforschung der Endlichkeit (E3) keine Grenzen zu setzen, jedoch eine Grenze des Wissens anzunehmen, sobald man versucht, „die Welt als Ganzes“ (E5) zu erkennen. Dann geht die WP nicht nur von dieser „Selbstanwendung“ des Endlichen aus, welches bei den Vorstellungen von „Forschen“ und „Wissen“ hervorgehoben wird. Vielmehr zeigt die wp Ontologie in Eo,1,2,4 und E6 die Möglichkeit, gleichberechtigt mit dem endlichen E3 und E5 auch unendliche Existenzen zumindest „denken“ zu können; aber in der wp Systematik diese Unendlichkeiten auch mit den Endlichkeiten sinnvoll verbinden zu können (QM als „z-w zu z/w zu „z-w“ etc.).

Wenn man „die Welt“ traditionell nur als eine „einzige“ und als „geschlossene“ sieht, dann kann „innerhalb“ dieser zwar widerspruchslose „ Denkarbeit und endliche Erfahrungen in „potentiell“ unbegrenzter Weise machen, daneben aber gibt es die modernen Wissenschaften, welche – ohne es zu merken – ständig über die Grenzen endlich sich begrenzender Erkenntnismethoden hinaus geht oder zumindest hinaus weist.

Dieses bislang eigentlich nur individuell „intuitiv“ wirkende Verhältnis von „Endlichkeit zu Unendlichkeiten“ wird wp systematisch erfassbar.

Die „Welt“ ist ontologisch E5, sie zeigt die allgemeine Tendenz der „E-Seite“, vollendet“ zu sein, darin, dass sie ein endliches Ganzes ist, die meint, nur aus endlichen Entitäten zu bestehen. Darunter vor allem die menschliche Subjektivität, welches meist das so begrenzt denkt. Aber die WP zeigt nun, dass in jedem endlichen Detail und voran in der Subjektivität immer auch alle anderen E-Varianten und also alle Arten der Unendlichkeit ebenfalls stecken. Damit ist der herkömmliche „Grundgedanke“ der Menschen, ein einziges „wahres“ alles umfassendes Bild von „der Welt“ zu erreichen, wp erweitert, und nicht nur widerlegt wird.

Die WP zeigt, dass es drei Möglichkeiten gibt. Davon ist die eine jene, welche „die Welt als vollendetes Ganzes“ sieht, es ist das „E5“. Das ist für die subjektive Anschauung deshalb „vollendet“, weil es sich im abstrakten menschlichen Denken auf das „Sein“ (geistesgeschichtlich „Gott“, das E4 im OG) bezieht. Diese Eigenschaft haben alle ontologischen E-Varianten, bekanntlich zum Beispiel alle endlichen Gegenstände. Für die WP aber ist die da zugrundeliegende Separierung der „E-Seite“ (S/R, z/w, I/E) stets begleitet von den freien Größen und von Ungleichgewichten jeder Relationsart. So zeigen beispielsweise Eo (freie unendliche S, R) und die ebenso unendlichen N, G, I im OG sowie die Ei und Ii im E6, dass ein „wahres und umfassendes Weltbild“ beides enthält, „Freie“ und „Unfreie“ sowie deren Konnex.

Wenn zum Beispiel gefragt wird, welche „Eigenschaften“ hat die Welt, dann erweitern wir das wp-ontologisch. Die Eo bis E6, also auch E5 sind durch die wp acht Basisfunktionen beschreibbar. Das sind die „Unendlichkeiten“ der verschiedenen Art, ihre einzelnen Selbstbezüge und auch die Möglichkeit, sich unbegrenzt auf die anderen sieben zu beziehen, und damit die „endlichen“ Eigenschaften – „Eigenschaften“ sind „Verendlichungen“ – zu haben und zu erzeugen. Also zum Beispiel die Eigenschaft, der „Kraft“, der „Richtung“, der Negation, der „Einsheit“, der „Dualität“ etc. Aus der maximal kleinen Anzahl der wenigen Entitäten mit reinem Unendlichkeits-Charakter werden dadurch endlich viele, die jedoch in ihrer „potentiellen Unbegrenztheit“ die reine aktuale Unendlichkeit bewahren.

Aussagen über die Welt verstricken sich deshalb in „Antinomien“, weil es dabei um die Methodik im „Endlichen“ geht, das „endliche“ subjektive Denken kann in Widersprüchen beide deshalb „beweisen“, weil der Endlichkeit („z/w“) wp letztlich die Einheit „z-w zu z/w“ zugrunde liegt, besonders deutlich darin, dass das Subjekt Endlichkeit und Unendlichkeit und beides zugleich denken kann. Das hat übrigens zur Konsequenz, dass die alltäglich erfahrbare „Endlichkeit“ nur als – geistesgeschichtlich notwendige – Vorarbeit zu verstehen ist, welcher allein die engen, begrenzten Relationen zugrunde liegen.

Das alte Grundproblem, „Welt“ versus/zu „Ideen“ wird von uns erweitert als „Welt“ zu „Wissenschaften, Forschung“, welche Aspekte der historische Entwicklung zeigen. Und dieses sich entwickelnde Forschungsvermögen zeigt einerseits, neben den traditionellen empirischen Feststellungen, die Ansammlung dieser potentiell unbegrenzt vielen endlichen Gegenstände, Dinge und Begriffe, zusätzlich auch „aktualer Unendlichkeiten“, so in der Physik, Mathematik und Psychologie. Die erweiterte Ontologie sieht beides in allen E-Varianten, deutlich im E6, versammelt. Sowohl als Aspekt einer Gesamtwelt (E5 und E6) als auch als „Ideen (E4,OG).

In der „allgemeinen Entwicklung“ werden „die drei Möglichkeiten des OG“ in den Umgangssprachen, auch in denen der Wissenschaften, sowohl entwickelt wie auch umgekehrt, diese konkreten Sprachen sich von den drei OG-Möglichkeiten herleiten lassen. Diese drei Möglichkeiten sind die der QM- Ordnung: Das sind zum einen die Rz- und G-Wirkungen, welche die eine Grundlage von allen „endlichen“ Entitäten und Prozessen sind und hier sich zum Beispiel als der Zusammenhang zwischen dem Bewusstsein des forschenden Menschen und der erforschten Natur etc. zeigt. Aber daneben gibt es – von der QM-Ordnung formalisiert – die unendlichen Rw-und N-Trennungen. Sie sind der Endlichkeit und damit auch der endlichen Seite menschlichen Denkens und Fühlens total fremd. Dennoch konstituiert diese Rw-Unendlichkeit ebenso wie die ins unendlich Kleine, Enge führende Rz-Unendlichkeit die „Realität“ aus. Diese ist eigentlich nur deshalb „endlich“, weil sie durch die Einheit „Rz/Rw“ konstituiert wird.

Wenn man die „Idee der Welt“ als eines zusammenhängenden Ganzen hat, die wp Idee, von einem Detail nach allen Seiten Beziehungen wechselwirkender Art zu sehen, verharrt man im alltäglich herkömmlichen Fühlen. Die Bezüge der Dinge in der Welt werden notwendig stets begleitet mit deren Unterscheidung. Die Negation (N) ergänzt sich gleichberechtigt mit den G-Identifikationen.

Traditionell wurde „Welt“ auch als „Idee“ angesehen, welche durch ihren Charakter als Idee kein „geschlossenes Ganzes“, sondern ein sich ständig weiter entwickelndes sei. Die WP systematisiert das genauer. Wenn in ihrer Ontologie allen Eo bis E6 sowohl Unendlichkeiten – zum Beispiel die unendliche Selbstbeziehung, welche erst die Möglichkeit erzeugt, selbständige „Einheit“ zu werden – und zugleich etwas „Endliches“ zu sein. In der Entwicklungsreihe von Eo bis E6 nehmen die Einflüsse von Rz ab und die von Rw nehmen zu; das ist grundlegender Art.

Eo, E1, E2 sind unendlich eng bezogen, E3, die Endlichkeit wird von Rz geprägt, hat aber schon im Denken des menschlichen Subjekts die Trennungsmöglichkeiten. Erst E4 ( die OG als „Idee“ ) kann beides im gleichen Maße Rw-trennen und Rz-beziehen. E5 kehrt nun als „geschlossenes Ganzes der „Realität“ wieder zu den Rz-Kohäsionen zurück und E6 hat wiederum neben den Rz von E5 die Unendlichkeiten, welche durch die freien Ei und Ii nicht nur Ideen bleiben, sondern die Realität durch Handeln – Denken, Forschen, Arbeiten – ständig ausweiten.

Die WP zeigt, über die nur zum Teil „wahre“ Ontologie hinaus, dass es in jener Einteilung (Eo bis E6) zum einen Wechselbeziehungen zwischen diesen gibt und zum anderen, dass die E-Seite durch die der N, G, I ergänzt werden muss.

Ist „die Welt“ nun endlich oder unendlich? Die QM-Ordnung zeigt zwei absolute Antworten, von den absolut getrennten „z-w“, und den absolut unendlich Rz-verbundenen „z/w-Endlichkeiten“. Aber die „konkreten“ Endlichkeiten sind als „z-w zu z/w-Einheit (→ dritte QM-Option) immer beides. Der Mensch kann sich Unendlichkeiten vorstellen (Zeitverlauf, Punktförmigkeit) und zugleich geht er alltäglich von Endlichkeiten jeder Art aus. Nicht nur die Subjektphase ist diese entwickelte Einheit „unendlich zu endlich“, auch die Materie und die Mathematik und vom OG her alle anderen Phasen auch. Das derart beanspruchte Denken kann wegen dieser Einheit „unendlich/endlich“ an „Paradoxien“ und „Antinomien“ leiden, das aber gehört zu seiner wp „Erweiterung“.

Traditionell stritten sich die Philosophen, ob die „Realität“ eine „kontinuierliche Ordnung“ sei oder eine „zerspaltene“. Vom „endlichen“ mechanistisch-idealistischen Standpunkt her sah man vor allem im physikalischen Geschehen und, von diesem in einer Entwicklung übergehend, im biologischen Geschehen sowie dann im Geistig-Begrifflichen viele voneinander getrennte Realbereiche. Die dem zugrunde liegende Zunahme der Rw-Trennung kulminiert im OG, aber zugleich muss erklärt werden, wie man die begriffliche Erfassung der Naturbereiche, welche ja den Zusammenhang nutzt, zugleich diesen „aufhebt“. Die WP mit ihrem dreifachen Ansatz, der höher entwickelten Einheit aus den Gleichberechtigten, Trennung und Kohäsion, führt da formal weiter.

Die traditionelle Ontologie stützt sich auf das „endliche „E3“, das allein die maximal enge Rz-Relation zur Basis hat. Und sie stützt sich zudem auf E4, das maximal unendlich Rw-freie „Sein“. Das sind die beiden Basisfunkteionen der QM-Ordnung, Die moderne Ontologie stützt sich zusätzlich auf die „erweiterte QM-Ordnung“, welche jene beiden Extreme vereint und damit die Erzeugung, Weiterentwicklung in der ontologischen Phase schafft. Abstrakter gesehen, geht es auch hier um die übergeordnete Einheit aus Endlichkeit und Unendlichkeit; Eo,1,2,6 zeigen das etwas deutlicher.

Aber wichtig ist, dass jede ontologische Variante auch Unendlichkeiten hat, zum Beispiel freie Rz, Rw und OG als deren begriffliche Erfassung. Umso befremdlicher ist es, wenn im philosophischen Denken weder die Unendlichkeiten diskutiert werden, noch deren einzelnen Unterschiede in den konkretenWissenschaften behandelt werden.

Zum Beispiel unterschied die traditionelle Ontologie die „Welt als Ganzes“, was als Unbegrenztes aufgefasst wurde, abgehoben von den vielen und voneinander getrennten endlichen, seienden Einzelheiten. Was bei solcher Überlegung nicht systematisch genug einbezogen wurde, war die diese Trennungen und die Unendlichkeit denkende menschliche Subjektivität.

Die frühere Unterscheidung zwischen den „ewig gleich bleibenden“ Naturgesetzen und deren je einmalige Anwendung, wird wp neu gefasst.

Die Naturgesetze reduzieren wir auf die S-und R-Unendlichkeiten. Das je „einmalige“ endliche Geschehen wird von menschlichen „I-Entscheidungen“ und von den Wechselbeziehungen aller Phasen in extrem komplexer Weise beeinflusst. Aber darin stehen zwar sowohl die endlichen Phasen wie damit auch das endliche Subjekt in einem gewissen Gegensatz zu den S-und R-Unendlichkeiten, tatsächlich aber zeigt die wp Systematik, dass auch die endlichen Phasen alle Unendlichkeiten in sich vereinen. Beispielsweise haben die freien subjektiven Ii-Entscheidungen Unendlichkeits-Charakter; vom OG her.

In der wp Erkenntnistheorie gibt es zwei Wege, der eine führt in konsequenter Weise zu den acht unendlichen Grundgrößen, konsequent reduziert (Rz) bis zu Sz,Sw,Rz,Rw. Und ähnlich konsequent vorwärts zu den OG-Elementen (I,N,G,E).

Der andere Weg wird von der QM-Ordnung erzeugt und ist als „allgemeine Entwicklung“ – Naturgeschichte und Historie – die Entstehung der endlichen Phasen.

Die WP zeigt beider Wechselbeziehung. Die „erweiterte QM-Ordnung“ beruht auf „Rz/Rw“. Und die „allgemeine Entwicklung“ ist nichts anderes als die unendliche Selbstanwendung der acht Grundgrößen.

Die Ontologie betrachtet die „allgemeine Entwicklung“ speziell als die Eo- bis E6-Entwicklung.

Geistesgeschichtlich waren diese wp abstrakten Eo, E1 als „materielle“ Basis der Realität verstanden worden und die E4 als das „Sein“, als „Gott“. Was war notwendig, um aus dieser vorläufigen „Vollendung“ heraus zu kommen und um zum Beispiel zu neuen Grundannahmen zu gelangen?

Die beiden herkömmlichen Forschungsrichtungen, die „generalisierende Naturforschung“ und die „historische Betrachtung“, werden wp vereint. Zunächst, eher oberflächlich gesehen, dadurch, dass sich beide offensichtlich im Hirnorgan und umfassender im menschlichen Denken, also in der „Subjektivität“ als eigenem „metaphysischen Pol“, treffen. Dann aber genauer, beide treffen sich im Hirn, also in der Subjektivität. Aber bis zu dieser wp Lösung nutzt der Naturwissenschaftler nur die S-und R-Eigenschaften und der Geisteswissenschaftler geht von den Hirn-Produkten aus, vom OG und von den Relationen und Kombinationen der vier OG-Elemente. Die WP vereint beides durch die „allgemeine Entwicklung“ und die Wechselbeziehungen . Die Geschichte der Menschheit und darin die Geistesgeschichte sind Abschnitte der „allgemeinen Entwicklung“, welche vor allem auch durch die „I-Kategorie“ (Ii, Ig) voran getrieben werden.

Die traditionelle Resignation, welche die Welt in Existenzen der Natur von denen des Geistes strikt trennte und ein „Umgreifendes des Weltseins“ nicht zu erkennen vermochte, wird wp als Einheit der auch getrennten E1,2,3,4 zu den vereinten Eo,E5,E6, mit einander verbunden durch die beide erzeugende „allgemeine Entwicklung“ und den QM-Wechselwirkungen dabei.

Auch die überlieferte Klage, dass die „Methoden“ zerspalten sind und sich nicht zu einer umfassenden Universalmethode zusammen finden, wird wp

sorgfältiger behandelt. Zwischen den E-Varianten, auch zwischen den Eo bis E6, gibt es Relationen, Verbindungen, die Rz, Rw und G, N, welche man nun aber nicht – wie bislang üblich – von der ontologischen Seite der Realität nur unterscheiden darf. Vielmehr sind bereits in „S/R“ die ontologischen Inhalte (S-Kräfte) mit den R-Relationen ebenso vereint wie im OG der N-und G-Relationen mit den E-und I-Inhalten, Wo die Verhältnisse im Endlichen (Denk-Arbeits-etc.-Handeln) sowohl beide Seiten trennen kann, aber zugleich deren unendliche Übergänge ineinander nicht übersehen kann.

Traditionell galt, dass es in der Methodik zwei entgegen gesetzte, aber gleich berechtigte Wege gibt. Wir sehen diese Unterscheidung als von der „z-w-QM“ her als notwendig, aber von „z/w und von „z-w zu z/w“ her gesehen erst als hinreichend an. Die WP, die sich hier auf „Rz/Rw“ und „N/G“ stützt, kann so eine umfassendere Methodologie fundieren.

Das was als „Welt“ bezeichnet werden kann, was wir als „Realität“ bezeichnen (E5) umfasst als Einheit alle durch Rw und N möglichen getrennten Entitäten und zugleich alle durch Rz und G vereinten Entitäten; also dieses reale Ganze selbst auch. Wenn wir aber Rw und Rz und N, G hier als Teilaspekte der Realität anwenden, so zeigt das einerseits eine notwendig vollendete Selbstanwendung jener Realität, und andererseits fragt es sich, woher diese Rz, Rw – und die aus jenen sich entwickelnden N und G – kommen. Daher wird die „Welt“ wp ergänzt um die „Sz/Rz“ und Sw/Rw“.

Aber damit ist die Ontologie nicht „vollendet“, im Gegenteil, sie wird als „E6“ wieder eröffnet, indem durch die „Subjektivität“ die „Ii“ und die „Ei“ als unendliche Möglichkeiten der gewollten (Ii) und phantasierten Entitäten (Ei) hinzu kommen. Erst die Einheit der endlichen Bereiche mit den unendlichen Sz,Sw und Ii, Ei kann als „neue Welt“ verstanden werden.

Was heißt nun „verstanden“? Ist die „Welt“ grundsätzlich begreifbar? Das „Ganze“ ist nur dann denkbar, wenn das Denken selbst derart „ganz“, „vollendet“ ist. Das heißt, wenn es mit dem Gedachten systematisch zusammenhängt, aus ihm „entwickelt“ ist. Die „allgemeine Entwicklung“ und in ihr die „Wechselwirkung“ (z/w) sind dann auch Bestandteile jenes „Ganzen“. Was gehört noch dazu?

Wenn es also gelingt, „jede mögliche Frage zu beantworten“, dann ist zwar eine gewisse Vollendung“ erreicht. Das kennzeichnet die Endlichkeit von E5. Aber die WP , welche Endlichkeit mit den Unendlichkeiten schließlich vereint, zeigt, dass sich durch die Subjektivität das E6 erzeugen lässt. Und in E6 werden von den Menschen unbegrenzt viele Ii und Ei erzeugbar. Diese Einführung der „aktualen Unendlichkeit“ führt über die der endlichen Vielheit hinaus und schließt den „Kreis“ zu den anfänglichen S- und R-Aspekten.

Genauer besehen gehören hier auch ganz konkrete Probleme und deren Lösungen hin. Zum Beispiel die Frage, wie die Endlichkeiten und Unendlichkeiten der „Materie“ mit der des „Lebens“ zusammenhängen. Die wp Zurückführung solcher sich nur auf endliche Erfahrungen stützenden Fragen auf die Unendlichkeiten der S-,R-und E-, I-Aspekte, werden dann einsehbar, wenn man anstatt der absoluten Trennungen zwischen Materie und Geist oder zwischen Endlichkeit und Unendlichkeit oder zwischen Sein und Nichts etc. den Ablauf der „allgemeinen verbindenden erzeugenden Entwicklung“erkennt, was sich alles vor allem auf die physikalischen S-und R-Aspekte und deren Dynamik zurück führen lässt.

Die herkömmliche „Unbegreiflichkeit“, wie sich beispielsweise „das Lebendige aus dem Leblosen“ entwickle, ist zunächst ein Kreisschluss. Das gilt auch für die umgekehrte Argumentation, dass das Leblose aus dem Leben entstanden sei. Die WP macht aus den sich gegenseitig erzeugenden beiden Wechselwirkungen dann ein sinnvolles Argument, wenn sie die Wechselbezüge zwischen S,R und OG expliziert,

Man hat es sachlich mit Unendlichkeiten zu tun, aber das geforderte „Begreifen“ verbleibt im Endlichen. An dieser Stelle sind Unendlichkeiten im Begrifflichen die abstrakte Negation („Un-begreiflich“) „N“ und die Rw-Trennung (endlich vs. unendlich) sowie konkret bei den S-und R-Aspekten (Materie, Biologie). Aber tatsächlich kann das menschliche Subjekt die „Eigenarten“ des Unendlichen durchaus begreifen. Indem er sich zum Beispiel an totale „Identität“ ( unendliche Selbstbezogenheit von „E“) hält, durch einen Übergang von der „Gleichheits-Vorstellung“, der „G“-Methode ausgehend. Solche Denkschritte finden auch statt, wenn man sich dem unendlich Kleinen (Rz) oder dem unendlich Großen (Rw) als potentiell unbegrenztem Vorgang zwar nur nähert, aber dennoch im Denken diesen Annäherungsprozessen eine Metaebene zuordnet, auch die der „leeren“ Denkhandlung. Bei dieser Denkhandlung „nutzt“ der Mensch bereits die Unendlichkeit, was als „Nichts“ (N) gang und gäbe ist.

Klassisch galt, dass die Materie etwas Lebloses sei. Unsere Ontologie unterscheidet die Eo von den E3 und den E4. Die endlichen Vorstellungen aus E3, zum Beispiel, was Lebendiges und was Totes ist, kann man jedoch nicht auf Eo und E4 anwenden, Vielmehr muss man, mit der „allgemeinen Entwicklung“ gehend, verstehen, dass die spezielle Dynamik, Widersprüchlichkeit etc. der S/R-Physik (Eo,Ei) die Basis für die Entstehung der Endlichkeit ist. Und dass sich im gleichen Entwicklungssystem aus den Endlichkeiten die dann wiederum im Unendlichen zeigenden spezifischen OG-Eigenschaften (E4) entwickeln müssen.

In der „allgemeinen Entwicklung“ kann man zwei Stränge unterscheiden, den abstrakten, die Unendlichkeiten betreffenden, weil durch Rw „verbundenen“ E-Varianten, welche hier die einzelnen ontologischen E-Entwicklungsstufen (Eo bis E6) auseinander hervorgehen lässt. Ähnlich und analog kann man das abstrakt mit der R-I-Kategorie und mit der Rz-G- und Rw-N-Entwicklung verstehen. Der andere Strang ist der der Entwicklung aller konkreten Phasen, als der nicht mehr Rw-getrennten S-R-I-E-N-G, sondern deren endliche Relationen, Kombinationen und die sehr komplexen Netze.

Die Entwicklungs-Übergänge von Eo bis E6 zeigen einige Besonderheiten, welche die Eigenschaften und deren Veränderungen betreffen. Die eher konkreten Entitäten und ihre endlichen Phasen unterscheiden sich von den prinzipiell unendlichen E-Varianten. Und zwar auch dadurch, dass alle diese endlichen Phasen, hier zum Beispiel die Einzelwissenschaften der Physik oder der Biologie, wp auf das Zusammenspiel, die Relationalität der Sz-Kräfte mit den Sw-Kräften sind.; die Unterscheidung zwischen den endlichen Phasen,Wissenschaften werden dadurch erreicht, dass in den „höher entwickelten“ Phasen die Sw, Rw überwiegen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die WP an jeder endlichen Stelle der „allgemeinen Entwicklung“ ein Zusammenspiel der z mit den w sieht und nachweisen kann.

Wie ist beispielsweise der Entwicklungs-Übergang von der Physik zur Biologie genauer zu verstehen? Die Frage ist, wie das Leben, die Pflanzen und Tiere aus den physikalischen Gesetzen hervor gegangen sind.

Dazu muss man sich klar machen, die Eigenschaften der Biologie werden von den zwei Polen bestimmt, von der Physik (S/R) und vom OG. Also müssen diese „zusammenhängen“, eben beispielsweise in/ als „Biologie“. Die WP beschreibt das genauer. Die zentralen elektrodynamischen Felder (e-) haben Kraft-Charakter (Sw), Feld-Charakter (Rw und Rz) sowie raumzeitliche Eigenschaften, Dynamik (3Rz/3Rw) etc. Aber alle diese Lebensformen haben zugleich begriffliche, sprachliche Seiten; übrigens auch die mathematisch (Rz,Rw,Rz/Rw) beschreibbaren Eigenschaften. Vor allem haben Pflanzen und Tiere die umgangssprachlichen Erfassungen, welche den Entwicklungsschritt von den S-und R-Aspekten zu den E, I, N, G geschafft haben.

Den Übergang von der Physik zur Biologie und da speziell auch vom Tier zum Menschen, zu verstehen, ist mit Mühe verbunden. Das soll leichter fallen, wenn man bedenkt, dass es jene physikalischen Wechselbeziehungen zwischen der elektrodynamischen Kraft (Sw/Rw; w) und den Kernkräften (Sz/Rz; z) gibt, die wir in der „allgemeinen Entwicklung“ dadurch als Antrieb nutzen, dass wir die gerichtete Kraftwirkung von z, welche sich in ihrer „Wirkung“ „verbraucht“ durch die – dann notwendig und hinreichend nur noch vorhandenen – w-Kräfte ersetzt werden. Wobei es grundlegend ist, dass zugleich auch der umgekehrte Prozess Auswirkungen hat: Die trennenden, abstoßenden, frei werdenden w- Kräfte verbrauchen sich und machen den z-Kräften Platz.

Jene Entwicklungs-Übergänge von den z, w (Rz, Rw) bis zum OG sind mit Unendlichkeiten verbunden, sowohl als unendlich kleine Schritte (Rz) und unendlich viele Schritte (Rw) wie auch beider Verhältnis. In der Vorstellung und der Erklärung der Entwicklungen ist es vor allem schwierig, diese Unendlichkeiten zu verstehen. Deshalb ist man darauf angewiesen, die konkreten Übergänge von der Physik zur Biologie oder vom Tier zum Menschen in vielen Details zu hinterfragen und zu untersuchen.

Die endliche „Objektivität“ wurde herkömmlich nicht genau verstanden, so dass man den Dingen und auch jenen geistigen Begriffen, welche in kausalen und „systematischen Ordnungen“ eingebunden sind, den endlichen Charakter des Objektiven“ zusprach, aber dem absoluten, frei-phantasierten u.ä. Begriffenem wurde keine Objektivität zugestanden.

Die WP geht von den acht Grundgrößen aus sowie von der Meta-Einheit „endlich/unendlich“. Endlichkeit „z/w“ (und I/E,N/G etc.) enthält zwar dynamische Unendlichkeiten, unterscheidet sich aber fundamental von diesen endlichen; auch das ist eine „Rz/Rw-Selbstanwendung. Ähnliches gilt für die „objektive“ Existenz beider: Die acht sind zugleich unendlich und objektiv existent (Eo), alles Endliche wird wie selbstverständlich“ als existent anerkannt (E3); analog ist es mit der Dualität Existenz und Nichtexistenz.

Die traditionelle Weise des Erkennens scheitert an solchen Umständen, wenn nicht anerkannt wird, dass die Einheit „unendlich/endlich“ stets Geltung hat. Zumal tatsächlich überall Unendlichkeiten genutzt werden, nicht nur im alltäglichen Leben (Wünschen, Hypothesenbildung etc.), sondern auch in modernen Wissenschaften und in der Mathematik. Uns geht es an dieser Stelle darum, die Sz, Sw und Rz, Rw von jener durchaus geläufigen, wenn auch widersprüchlichen, „endlich-unendlichen Wechselwirkung“ her zu verstehen.

Angesichts der der mangelnden historischen Entwicklungen und daher der unbegreiflichen Situationen greift das menschliche Individuum auf seine – aus der „allgemeinen Entwicklung“ stammenden – Ii-und Ei-Fähigkeiten zurück. Deren unbegrenzte Ziel-und Phantasiemöglichkeiten führen – zum Beispiel als „Ersatz“ von Hypothesen – zu vernunftwidrigen, ungewöhnlichen, illusorischen Vorstellungen, welche aber zeigen, dass der Mensch dank seiner unendlich freien Ii und Ei in ihm steckt. Für weite Bereiche sind Sub/Phasen wie die der Mystik oder der Literatur wp doch sinnvoll, jene absurden, kuriosen, bizarren Formen zu vertreten. Wir sehen das als Varianten der Einheit von rationalen Endlichkeiten zu irrationalen, freien Unendlichkeiten; in der Ontologie ist es beispielsweise „E3 zu Eo“ oder „E3 zu E4“ oder „E5 zu E6“.

Moderne Fassungen von „Mythen“ u.ä. sind nicht weniger interessant, nun aber eher wissenschaftlich als literarisch formulierbar. Dazu gehört die „Unendlichkeit“, das „Nichts“ und nach wie vor das „Sein“/Existenz und auch die „Entwicklung“. Und es zeigt sich, die wichtigste Erfassung dieser scheinbar Unverstehbaren und nur der Philosophie zugeordneten nutzen die so selbstverständlichen endlichen Erfahrungen und auch die wissenschaftlichen Sprachweisen.

Die WP erzeugt das, was man vertieft als „Objektivität“ bezeichnen kann, die Einheit „Endlichkeit zu den Unendlichkeiten“. Etwas anschaulicher ist das in der „erweiterten QM-Phase/Option, die eine unanschauliche Einheit aus Sz-Rz-Sw-Rw zu Sz/Rz/Sw/Rw zu I-E-N-G zu I/E/N/G“ ist; diese „zu“ sind, genauer besehen, ebenfalls Rz,Rw und N,G; sie verbinden und trennen zugleich und erzeugen damit in der „allgemeinen Entwicklung“ Neues.

Kurz, die Einheit „endlich/unendlich“ ist genauer betrachtet „Rz/Rw“, also die endliche Existenz „zu“ den beiden unendlichen Rz und Rw – das wird durch die OG-Relationen ergänzt (endliche „I/E/N/G“ und unendlich isolierte I-E-N-G). Das kann zum Beispiel, auf das „Wissen“ bezogen, als das – angestrebte – Alleswissen oder als „vollendetes Wissen“ gegenüber dem „Nicht(s)wissen“ alltagssprachlich gefasst werden. Dabei stehen abstrakterweise E, G dem N kontrovers gegenüber. Aber deren Basis, die R-Aspekte, haben noch die Überraschung, dass es zwei Arten der Unendlichkeit gibt, das Rz ist, unendlich klein, beziehungsweise es weist ins unendlich Kleine. Und das Rw weist ins unendlich Große. Zugleich ist diese ihre Unendlichkeit auch als völlige Leere zu verstehen und damit eben als zwei Arten des „Nichts“.

Dazu kommen die methodischen Verfahren, das Erkennen, Erklären und Handeln zum Beispiel. Wp schreiben wir dem „Erkennen“ die G-und N-Relation zu; dem „Erklären“ als Wechselbeziehung zwischen beliebig vielen Phasen und Details liegen die G und „N/G“ ebenfalls zugrunde. Das „Handeln („I-N,G,E`-E“) nutzt die enge Rz-,G-Beziehung der vier OG-Elemente, betont jedoch vor allem das Ii“, das auch als Wille zur Erkenntnis. Dem stehen Methoden gegenüber, welche nur isolierte OG-Elemente betonen; extrem zum Beispiel „N“ als Negation, die als Unbegreifbarkeit behauptete Erfahrung hat ihren Grund in solcher Isolierung, hier die des „N“. Der Mangel an Relation, Wechselwirkung ist die Grundlage für Unendlichkeiten, welche immer auch das „Nichts“ selbst erzeugt. Für das isolierte „G“ und „E“ gilt das auch, sie können nicht als endliche „begriffen“ werden.

Das Zusammenspiel zwischen „Erkenntnis“ und „Erkanntem“ wurde früher naiv und scheinbar problemlos mit „G“ gelöst, der Mensch stellt eine „Identitäts-Variante“ zwischen seinem Erkenntnisvermögen und dem erkannten Gegenstand her. Die WP sieht, dass es um die drei Phasen geht: Das Subjekt und den Gegenstand sowie die Verbindung zwischen beiden. Und, sie alle drei sind sehr komplexe Gebilde, Die „Erkenntnis“ ist aber nur dann erfolgreich, wenn es für die drei gemeinsame Grundgrößen geben kann, welche zugleich nicht nur Strukturen sind, sondern auch verbindende Relationsprozesse. Die Relationsarten vom Typ „R/I“, „Rz/G, Rw/N, und „ Rz/Rw wird E“, dann „I/E/N/G“ etc. schaffen das. Dazu kommt noch die spezielle wp unendliche Selbstbezüglichkeitsrelation, welche „E“(„Sein“), „G“ und „N“ als eine Erweiterung der „Erkenntnis“ ist; diese unendlich abstrakten Phänomene zu erfassen, zu erkennen wird erst mit den Forderungen der WP möglich, die Rw-,N-Beziehung mit der Rz-,G-Kohäsion als gleichberechtigt anzusehen – was auch für die Endlichkeit und Unendlichkeit gilt. Jede konkrete Erscheinung verbindet beides, sie wäre also ohne Rw (unbegrenzte Ausweitungen in Raum und Zeit zum Beispiel), ohne N oder ohne Unendlichkeit nicht denkbar, auch einfach nicht „existent“.

Zusammengefasst, wp kann man von vier „Schwerpunkten“ ausgehen , den zwei „metaphysischen“ Polen der S-R-Aspekte und dem OG sowie von allen „endlichen“ Phasen und dabei von der Subjektivität. Die erweiterte Ontologie fasst das als Eo bis E6. Welche Eigenarten haben diese vier, welche zugleich unterscheidbar sind (Rw,N) und doch eng zusammenhängen (Rz,G)? Als getrennte – auch im Ansatz schon vereinte – wurde ihnen herkömmlich zugeschrieben, dass es die Welt als „geschlossenes Ganzes“ gäbe, welches aus sich heraus begreifbar sei. Wir sehen das als die spezifische Eigenschaft der acht Grundgrößen – Sz,Sw,Rz,Rw N,G,I und hier E – in deren unendlicher Selbstbeziehung durch ihre Isoliertheit (Rw,N); sie können sich auch nicht im Widerspruch zueinander befinden, weil sie zusammen kein „Ganzes“ bilden. Ein Ganzes werden sie erst in der „allgemeinen Entwicklung“ als „Wechselwirkung“, also als „endliche“. Mit dieser engen und sich gegenseitig erzeugenden Wechselbeziehung, der Basis alles Endlichen, wird vor allem die endliche Phase der menschlichen Subjektivität fundiert. Von deren Ii bis Iw wird die „durchgehende Zweckhaftigkeit des Weltseins“ ebenso wie die Freiheiten der Subjekte konstituierbar, wie auch als neue Verschiedenheiten der Phasen. Es geht wieder mal um die ontologischen Unterscheidungen von Eo,E1,E2 (vor-endliches physikalische Sein) E,3 (alles endlich Seiendes), E4 (traditionelles OG-„Sein“), E5 als (traditionelles „Weltsein als geschlossenes Ganzes“) und E6 als erneut durch „Ii“ und „Ei“ unendlich offenes und zugleich „geschlossenes“ – zum Beispiel „aus sich begreifbares“, sich selbsterzeugendes Existierendes – als umfassende Konkretisierung und Vollendung der „erweiterten QM-Ordnung“.

„Das Sein selbst“ war immer schon ein problematischer Gedanke. Wie immer man versucht, „das Sein selbst zu haben“, blieb man entweder in Vorstellungen von bestimmten gegenständlichen Formen dieses Seins hängen oder, und widersprüchlicherweise, im völlig unklaren abstrakten Denken. Wir zeigen dann, dass diese Problematik durch S,R und OG und dabei auch aus der „E1,E2, E5,E6-Ontologie“ genauer verständlich wird. „Das Sein selbst“ meint, dass der „Existenz-Charakter“ als „prinzipiell primärer“ immer schon im Denken vorausgesetzt werden muss. Wir erklären aber eben diesen „Denkzwang“ durch die zusätzliche Einführung

der S-Physik als „primäres Sein“, sowie dazu die R-Aspekte, welche von den S her zur „allgemeinen Entwicklung“ der Endlichkeit aller Phasen und darin dem „Denken“ hin, diese begründend, indem auch die beiden S-Arten zusätzlich gedanklich als Sein/Eo bestimmt werden können.

Bei den traditionellen Versuchen, das gegenständlich Seiende mit „der Bodenlosigkeit des Weltseins“ zusammen zu sehen wurde empfohlen, von einer „Schwebe“ zu reden. Das ist eine intuitive Vorwegnahme der endlichen E3 in ihrer Herkunft aus den unendlichen S-und R-Aspekten und ihrer grundlegend begrifflichen Analyse durch die Unendlichkeiten der OG-Elemente; alle dieser acht Unendlichkeiten – also auch Eo,1,2,4,6 – sind zudem auch Varianten des „Nichts“, was die traditionellen Gefühle – irgendwo zwischen „Skepsis“ und „Klarheit“ angesiedelt – in der Erfassung des „Weltseins“ als „Bodenlosigkeit“ und als Ähnliches verstehen lässt.

Das alles beschreibt in alltagssprachlichen, emotional-rationalen Wechselbeziehungen das maximal abstrakte „endlich/unendliche“ Verhältnis, und zwar, wie dieses konkret erscheinen kann, zum Beispiel als „die subjektiv gefühlte Freiheit“ beim Denken über das Sein (E4), aber eben auch über alle anderen ontologischen E-Varianten und auch über die N, G und „I“ sowie Rz, Rw. Der Mensch kann etwas von allem anderen Abgetrenntes denken, zwar dabei mit einer prinzipiellen Ungewissheit, aber zugleich mit einer gewissen Sicherheit; das aber sind wieder die Einheit aus freien N,G, I,E im Verhältnis zu N/G- und Rz/Rw- Relationen grundlegender Art; aus dieser in sich stimmigen und vollendeten „erweiterten QM-Ordnung“ kommt man nicht heraus.

Wenn man von den E3, der Endlichkeit und darin der Subjekt-Phase ausgeht, dann kann man die anderen ontologischen E-Arten in verschiedener Weise als Wechselbezüge mit E3 zeigen. Eine „Ordnung“ besteht dann darin, dass es dynamische Übergänge, als erzeugende Wechselbezüge zwischen allen gibt, welche wir durch Rz,G,Rw,N und Rz/Rw, N/G beschreiben. Das Subjekt (E3) erkennt sich selbst (Rz,G), es erkennt S, R (Eo,E1,E2), wird von diesen erzeugt und erkennt, indem es diese zugleich erzeugt E4,E5, vor allem das E6, mit seinen speziellen unendlich freien Ii und Ei.

Damit ist eine umfassendere „Welt“ geschaffen als die herkömmlich endliche Welt. Erzeugung und Erkenntnis sind vereint und durch Ii auf Ziele gerichtet; es sind nicht nur Prozesse oder E-Varianten, Strukturen, Relationen.

Die Unendlichkeit von Rz und G macht, dass die Menschen sich frei auf sich selbst beziehen können und zugleich auf alle anderen Menschen und Phasen, durch Rz, G kann jede Art von Verbindung zwischen den Menschen und zwischen ihnen und der Dingwelt und der Begrifflichkeit hergestellt weden. Was aber bewirkt Rw,N? Der Mensch denkt nicht nur G, sondern auch N; daher kann er sich von allem trennen, auch von sich selbst.Vor allem ist das denkerische Bewusstwerden, dass es Rw und N gibt, nicht nur die von „Leere“, sondern auch von der unendlichen Transzendenz, wie sie Beispielsweise in den Religionen bedacht wurden.

In dieser Situation werden die freien Subjekte (Ii.Ei) dazu frei, sich „Transzendenz“ vorzustellen (Ei), zu wünschen, zu wollen (Ii) und das in beliebigen Formen, ob als alles fundierendes „Sein“ oder „Gott“ oder als „Ewigkeiten“etc.

Wie genau kann man hier die allgemeine Wechselwirkungsrelation „Endlich/Unendlich“ verstehen? Das Subjekt sieht sich selbst unbegrenzt „genau“. Die Welt aber sieht es nur potentiell unbegrenzt genau; in seinem Handeln, ob als Denken, Forschen, Sprechen oder Arbeiten bleibt der Mensch zunächst immer dem Endlichen verhaftet. Aber in allen diesen Handlungsarten stößt der Mensch auf Unendlichkeiten; ob im hypothetischen Denken, kreativen Sprechen und Arbeiten (die freien Ii und phantasierten Ei). Die herkömmliche Ontologie trennte zwar einerseits noch die „Welt“ vom „Subjekt“, konzedierte aber bereits, dass das „Ichsein“ sowohl Verbindungen zum Weltsein hat und sogar Teil dessen ist. Aber andererseits sah man, dass im Selbstsein – wir als unendliche Selbstreflexion – dem Menschen die Zuflucht zum Sein der Transzendenz möglich ist, in welcher dem Menschen die endlichen Erkenntnisse, Handlungen „offenbar“ werden. Wir sehen die Transzendenz (S-R-I-E-N-G), als unendlich Getrenntes, und deren Trennung vom Endlichen, vor allem vom Subjekt, als die eine QM-Phase („z-w“). Die andere QM-Phase (z/w) wird hier durch jene traditionelle Vermutung vertreten, dass das Subjekt das Unendliche für sich verstanden hat; die Relation beider QM-Phasen, „z-w zu z/w“, ist der Schritt zur Erzeugung der so höher entwickelten Konkretheit und zugleich der zur wp Einsicht.

Was ist Endlichkeit („Weltwissen“)und was ist Unendlichkeit (S,R,G) genauer?

Da man wp beide vereinen kann, muss das genauer begründet werden. Die Wechselwirkung „endlich/unendlich“ kann Neues „erzeugen“ und für „Veränderungen“ sorgen. Es kann aber auch für unendliche Gleichheit (G) stehen.

Das Subjekt ist dadurch „definiert“, dass es sowohl das endliche Weltwissen handelnd erarbeitet und versteht (I/G/N/E) wie zugleich aber auch des Unendlichen gewiss ist (I-G-N-E); letztere Trennung durch Rw und N steckt auch in jeder „Sein/Seienden -Einheit“ (Eo,1,2,4 zu E3,5).

Eine Metaform des „Handelns“ ist dann die durch die Wechselwirkung „endlich/unendlich“ entstehende Weiterentwicklung, welche heute bereits zur aktualen Unendlichkeit, zum Beispiel in der Mathematik, geführt hat.

Wenn man mit „allem Wissen“ die E-Kategorie in ihrer konkreten Variabilität verbindet und mit den schwer zu erklärenden „Erleben von Bedeutung“ dieses Wissens, dann schreiben wir das dem I/E oder dem I/N/G/E zu . Darin ist das „Wissen“, das erlebt werden kann, wieder durch „E“ vertreten und die emotionale Seite – und viele weitere – wird durch I/E und G darin bestimmt. Das „I“ treibt mich beispielsweise auch zum Erwerb meines Wissens an, und durch die N/G-Methoden wird das „I“ zum festen E.

Das endliche „Wissen“ (E3) und die verschiedenartigen unendlichen Existenzen unterscheiden sich darin, dass das Subjekt aus seiner Erfahrung und aus herkömmlichen, nur zum Teil richtigem wissenschaftlichem und philosophischem Reflektieren, endlichen Wissen seine alltäglichen Zusammenhänge mit andern Phasen – die ebenfalls nur als endliche wahrgenommen werden – als Folgeerscheinungen oder als Erwartungen zu tun hat. Aber allein schon in jenen Erwartungen und im endlichen Handeln als freie I-Zielsetzung wird Unendlichkeit eröffnet.

Die Ablehnung, die Leugnung des Unendlichen nutzt die absolute N-Kategorie und dies ist wiederum eine der Arten des Unendlichen. Aus solchem Dilemma führt die WP auf einigen Wegen heraus. Der eine ist der der modernen Ontologie, aus der „allgemeinen Entwicklung“ die Existenz unterscheidbare Existenzen – Eo bis E6 – zu zeigen. Ein anderer Weg ist, solche E-Selbstbeziehung noch abstrakter als die wp Relation „endlich/unendlich“ als Basis zu haben.

Aber die Beispiele für „endlich/unendlich“ zeigen sich überall und zwar auch in „endlich-konkret“; Die „N“, „E“ und „G“ auch die „I“ werden alltäglich gebraucht, aber unbestreitbar ist, dass man sie am besten dadurch „erklären“ kann, indem man diese „unbegrenzt“ auf sich selbst bezieht ( „das Nichts ist eben nicht“ oder „die Existenz existiert“, das ist deren „unendliche absolute Wahrheit“. Ähnlich das selbstidentische G und die unbegrenzte Offenheit und Freiheit der „Ii“ . Die logische, die rationale und die empirische Methodik gehen von diesen strikten, nämlich „unendlichen“ Trennungen der N-G, E-I aus, müssen jedoch konzidieren, dass ihr Gebrauch, die Einbindung in „Handlungen“, stets die Endlichkeit irgendwie hinzu nehmen muss.

Kann man eine partikulare Erkenntnisweise mit der Erkenntnis vom „Ganzen“ konfrontieren? Wp-ontologisch geht es formal um unterscheidbare Arten der „Existenz“ ( E2, E3 vs. E5). Die durch die QM-Erweiterung – Rz + Rz/Rw+Rw und G zu N/G zu N – mögliche „Wahrheit“ hier erlaubt es genauso die Rw-,N-Trennung in Teile zu erkennen wie das jeweilige Ganze durch Rz-,G-Vereinigung der Teile.

Die wp Wechselbeziehung erscheint alltäglich darin, dass der Mensch sein gewohntes Denken nicht nur mit anderen Phasen, zum Beispiel den Praxen seines Lebens, verbindet, sondern dabei auch den objektiven Weg der „allgemeinen Entwicklung“ geht , „abstrahierend“ die OG-Elemente einbezieht, und wenn er diese erreicht hat – so als „I“, („das war meine Absicht“) oder „N“ („das lehne ich ab“) – kehrt er oft wieder zu seiner ursprünglichen Auffassung zurück. Es ist ein vom Subjekt erzeugtes Verhältnis als „Endlichkeit/Unendlichkeit“.

Die Subjekt-Phase steht vor der Aufgabe, die eigenen Ii (Wünsche, Ziele) und die eigenen Ei (Wissen, Können und phantasierte Entitäten) mit den Ik etc. anderer Personen und den Ik,g,w und Ek,g,w (beispielsweise das jeweilig vervollkommnete Wissen der Welt) zu vereinbaren, das in solcher denkhandelnd gleichgewichtig oder je harmonischen Weise zu lösen, ist ein Zentrum jedes individuellen Lebens. Eine bloße Konfrontation des individuellen mit dem Weltwissen oder gar des philosophischen „absoluten Wissens“ (OG) ist ebenso unsachgemäß wie zum Beispiel alleinige Konfrontationen zwischen „Ii“ und Ik,g,w.

Der herkömmlichen Philosophie war das Verhältnis von „I“ und „E“ nicht klar. Die QM-Ordnung konfrontiert beide durch Rw und N, und vereint beide durch Rz und G. Von der „Rw-Selbstanwendung“ sind die unendlich freien Ii individuelles Interesse, welche andere Ii,k,g nicht bestimmen sollte, und das freie Ii ist für andere Menschen auch deshalb „unberechenbar“, wenn eine „I/E-Verbindung“ nicht zustande kommt. Zum anderen aber ist das Ii das Zentrum „schöpferischer Antriebe“. Und diese werden nur konkret, wenn sich „I“ mit N,G und E kohäsiv (Rz,G) vereinen lässt.

Bei allen Handlungen – Denken, Sprechen Experimentieren, Arbeiten – sind die frei phantasierbaren „Ei“ und die freien I-Zielsetzungen und Willensbildungen „Ii“, zum Beispiel als die Hypothesenbildung, alltäglich und wissenschaftlich, unbegrenzt frei.

Aber diese für den Menschen emotional wichtigen und für die weitere Entwicklung notwendigen Freiheiten werden in der wp Systematik die geistigen, gesellschaftlichen und sachlichen Notwendigkeiten, Kontrollen, Reglementierungen durch die gesellschaftlichen Interessen, Werte Ig,w, und die E-Seite, deren Entwicklungsniveau und auch durch „N“, die Ablehnungen, begrenzen

Abstrakter, der unbegrenzten Rw-Ausweitung werden die Rz zugeordnet, um „Rz/Rw“ zu bilden; sie sind dann das neu erzeugte Konkrete in den jeweiligen Phasen.

Es gibt die von „Natur“ vorgegebenen drei Möglichkeiten, zum einen die Unendlichkeiten – als unendliche Reichweiten und Tiefenherstellung (z.B.Kosmos vs. Kernphysik) der Sw, Sz und Rw,Rz und durch deren Gegenstücke, die „I“, „E“, „G“ und „N“ – zum Beispiel auch deren unendliche Selbstbeziehung – sie fassen wir „quantenmechanisch“ als „z-w“. Zugleich gibt es die „z/w-Quantenphase, welche für alles endliche Seiende die Basis ist, also von „S/R“, „Rz/Rw“ an bis zu „I/E/N/G“ etc.

Die das nun weiter zu vereinende dritte QM-Möglichkeit („z-w zu z/w etc.“) ist die Basis für alles „Konkrete“, für die „Phasen“ und dabei für die Phase der Subjektivität. Wenn nun der Mensch seine eigene „Existenz“ analysieren“ will, muss er mit dem Verhältnis „Unendlichkeiten zu Endlichkeiten“ klar kommen; er darf sich beispielsweise nicht nur auf die endlichen Denkmethoden allein verlassen.

Die „erweiterte Ontologie“ der WP kann alte philosophische Probleme einordnen. Zum Beispiel ist E3, das Seiende, aller dinglichen und begrifflichen „Endlichkeiten“, also auch die Subjektivität als das Verhältnis „endlich zu unendlich“; beispielsweise als unendlich auf sich selbst bezogen und zugleich „potentiell unbegrenzt“ wechselwirkend auf alles andere bezogen.

Eo, Ei, E4 (S,R, OG, darin das „Sein“) sind „aktuale Unendlichkeiten“; das traditionale „Transzendente“. E5 ist bei uns die „Realität“, bisher „das Weltsein“, und wenn man dem E5 noch die unendlich freien subjektiven Ii und Ei hinzufügt, erhält man E6 mit einer „gesteigerten“ Wechselwirkung, diesmal mit den subjektiven freien Willens- und Phantasie-Vermögen. Weil das Subjekt „endlich zu unendlich“ ist, kann es nicht nur die acht unendlichen Grundgrößen (S,R,OG) verstehen sowie alles Endliche „begreifen“, verändern etc., sondern auch neue Unendlichkeiten erzeugen.

Es gibt die moderne wp „Transzendenz“ als „Existenz“ der acht Grundgrößen (Sz,Sw,Rz,Rw, E,I,G,N). Ontologisch verbinden wir diese acht in die Eo- bis E6-Reihung.

Dazu muss man als Ergänzung zur ontologischen Sichtweise die „allgemeine Entwicklung“ haben, welche die Übergänge zwischen den Existenzformen als Erzeugung durch Wechselwirkung beschreiben lässt; und wobei es um den inhaltlichen Antrieb durch die Selbstanwendung der S- und R-Aspekte geht.

Genutzt werden dabei die wechselseitigen Sz-Abschwächungen, welche die Sw-Stärkungen ermöglichen und das dann umgekehrt. Sowie die Rz-Kohäsionen, welche sich auf gleiche Weise mit den Rw-Abtrennungen, Befreiungen abwechseln. Das alles ist in der QM-Ordnung zusammengefasst („z-w zu z/w zu z-w zu… unendlich so weiter) In der „allgemeinen Entwicklung“ wird das auf alle Phasen angewendet, schließlich dann als „I-E-N-G zu I/E/N/G zu I-E-N-G zu etc.“

Warum wird seit alters her im Denken die Endlichkeit betont und die Transzendenz nur zögerlich berücksichtigt? Sehr formal gesehen, sind die S, R und die OG-Elemente prinzipiell maximal wenige, nur acht; und das weist damit zugleich auf das Nichts (N-Selbstanwendung). Die Isolierten, Unendlichen sind im endlichen Sinne „nicht“. Dazu kommt, auch formal, dass das Endlichkeitspotential durch handelnde Menschen quantitativ und qualitativ beliebig konkretisierbar ist. Allerdings gehört hierher auch das „Denkhandeln“ und damit die Erarbeitung der wp Erkenntnis, dass es letztlich allein um jene Art der „Wahrheit“ geht, welche auf einer Metaebene die Unendlichkeiten durch Relationen (Rz,Rw,G,N-Selbstbezug) zu Endlichkeiten macht.

Die WP bildet die Meta-Ebene als Enheit aus dem Verhältnis von „Unendlichkeiten zu Endlichkeiten“ (von QM, „z-w zu z/w zu etc.). So zum Beispiel hier das unendliche Nichts, die Negation (N) im Verhältnis zum endlichen Seienden in der herkömmlichen Auffassung erscheint, dass „Transzendenz nur durch die endliche Kenntnis“ begreifbar sei. Die quantenmechanische Erklärung (QM) der wechselweisen Übergänge wird jedoch nur dann verständlich, wenn man annimmt, dass es unbegrenzte physikalische Kräfte etc. gibt (Sz, Sw) sowie unbegrenzte Räume (Rz) und Zeit (Rw) sowie – daraus durch Selbstbezogenheit die „allgemeine Entwicklung“ – die Unendlichkeiten der vier OG-Elemente.

In der traditionellen Problematik zur „reinen Immanenz“ kann die moderne Ontologie genauer argumentieren. Die acht Grundgrößen – S,R,OG als Eo,E4 – sind als Vertreter der Unendlichkeiten, zum Beispiel ihr unendlicher Selbstbezug, der ihre räumliche, Rz als „punktförmiges Nichts,“ und Rw, das ihre zeitliche Unendlichkeit fundiert etc. Das alles ist demnach auch nur bei unendlicher Raumzeit möglich, diese aber ist durch ihren „Rz/Rw-Bezug selbst eine endliche. Genauer, im endlichen Denken gelingt es nur auf dem „Umweg“ über die WP dazu, sich neben dem – besser, das im Wechselbezug, der dadurch seine Meta-Ebene fundiert – Endlichen sich auch Unendlichkeiten „vorzustellen“.

Das E3, die „Endlichkeit“, und das E6 haben gemeinsam, dass sie als „Relationen“ existieren; die „z/w“ und Rz/Rw wirken gleichgewichtig in Prozessen, welche im Übergang von jenen vier Unendlichkeiten (voneinander isolierte Sz, Sw, Rz, Rw) zu den „Rz/Rw-Einheiten“ völlig andere Eigenschaften erhalten; sie sind nicht mehr – nur – „Nichts“, sie sind „vollendet“, nicht mehr „dynamisch“ oder „gerichtet“ etc. Sie sind auch in „Gleichgewichten“ jeglicher sachlichen Art.

Die E6 unterscheiden sich dadurch von den E3, dass das einerseits endliche menschliche Subjekt – sowie auch andere Lebewesen – freie Unendlichkeiten „erzeugen“ kann. Zum Beisiel in Willensakten (Ii) und in phantasierten Vorstellungen (Ei). Damit vereint E6 endgültig in der „ontologischen Entwicklung“ alle endlichen relationierten Entitäten mit allen unendlichen, zum Beispiel auch die unendlich kleinsten (Sz,Rz) mit den unendlich großen (Sw,Rw) sowie mit der zeitlichen Unendlichkeit dieser vier. Welche nun mit ihren einfachsten Wirkungen (S/R, z/w) die „allgemeine Entwicklung“ beginnen, die Endlichkeiten erzeugend, und das zum Beispiel als unendliche Wiederkehr der „Welt“.

Wenn die „Existenz“ von Transzendenz bejaht wird, dann ist das nur dann ein „logischer“ Denkfehler, wenn man das wp Grundverhältnis „Endlichkeit zu Unendlichkeit“ noch nicht verstanden hat. Die „erweiterte Ontologie hilft sich, indem sie den „transzendenten Erscheinungen“ die Eo, E1, E4 zuschreibt und den endlich existierenden E2,E3,E5.

Interessanter ist die Frage, wie man der „Transzendenz“ die acht Grundgrößen zuordnen kann. Alle acht haben „erweiterte“ Existenz und zugleich Unendlichkeit, Transzendenz. Als unendlich Selbstbezogene hat deren Dynamik die Raumzeit (Rz zu Rw), und diese Dynamik hat ein „Ziel“( „R“, „I“ ), welches „es selbst ist“; dieser Selbstbezug wird durch „G“ und auch als „E“ hinreichend verstehbar. Die hier schon angedeuteten Rz-,G-Relationen (so in Raumzeitlichkeit) werden durch Rz und G als Relation aller acht Grundgrößen erweitert. Damit wird die „Endlichkeit“ fundiert. Dem steht die Rw-,N-Trennung gegenüber; damit kommen alle „N-Varianten“ ins Spiel. Und das heißt auch, von jener Endlichkeit her gesehen, haben alle acht Grundgrößen in ihrer Trennung den Charakter des „Nichts“ (N).

Die WP vereint beides, „z-w“ und „z/w“ , zum Beispiel auch als „Subjektivität“. Das sind unendliche Größen, somit „grundlose, dynamische, verschieden gerichtete; einerseits in die unendliche Tiefe (Rz), andererseits in die unendliche Weite (Rw).

Und „z/w“ ist die traditionelle „Welt“, die „Realität“ E5, die Endlichkeit, das Seiende. Es beruht auf dem Gleichgewicht der beiden entgegengesetzten Unendlichkeiten, welche dadurch alle ihre Eigenschaften verlieren, aber neue gewinnen, zum Beispiel ihre „Verstehbarkeit“. Sie sind nicht nichtig, denn das Nichts wird den beiden Unendlichkeiten zuzuschreiben sein.

Die für sie grundlegende „Relationalität“ macht erst, dass die endlichen Entitäten mit beliebigen Phasen-Verbindungen erklärt werden können. Zum Beispiel kann nur so ein Ding durch Sprache erfasst werden.

Genauer geht es der WP nicht nur um den geschilderten Gegensatz zwischen Endlichkeit und Unendlichkeit, sondern um beider Vereinigung; so kann man jede endliche Entität mit jeder anderen relationieren, beide aber auch als unendlich getrennte, isoliert Selbständige verstehen.

Von daher kann man drei Begründungen von „wahr“ verstehen: Jede Entität ist als unendlich auf sich bezogene, isolierte „wahr“ und zugleich wird sie erst dadurch „wahr“, dass sie von allen anderen Phasen erklärbar wird. Schließlich gilt jene wp Metaebene ebenfalls.

Das endlich „Seiende“ und das „Sein“, welches wir den Rw-.N-getrennten und daher unendlichen vier OG-Elementen zuschreiben, sind wie alle Existenzarten (Eo bis E6) Existenzen im Übergang, als Teil der „allgemeinen Entwicklung“. Wie ist der jeweilige Übergang, also die Entwicklung der „E“ und der genaueren Eigenschaften von allen „E-Arten“ zu analysieren und zu verstehen? Sowohl jene einzelnen Übergangsfelder sind, wie auch die einzelnen Eo bis E6 und dazu noch alle dabei mit zu denken Eigenschaften, stets zugleich endlicher wie unendlicher Art. Also kann man jeden Übergang als unendliche Rw und Rz sowie als „Rz/Rw“ analysieren. Diese QM – Metafunktion ist es, welche die Erzeugung von Neuem bewirkt. Genauer gesehen geht es um die Einheit „Sz-Sw zu Sz/Sw zu Rz-Rw zu Rz/Rw zu I-E zu I/E zu N-G zu N/G“.

Der Mensch (->E6) kann das Endliche und die Unendlichkeiten deshalb verstehen und benennen, weil er selbst jene Einheit aus den acht Unendlichkeiten und aus deren Relationen ist. Das zeigt sich beispielsweise auch im emotional-rationalen Verhalten des Menschen, zum Beispiel dann, wenn er alles „Endliche immer „genauer“ wissen will oder darin, dass er schon früh in seiner Geschichte den Drang spürt, jenseits der Erfahrungen mit der Gegenstandswelt und unabhängig von umgangssprachlichen Erfahrungen, sich den acht Arten der Unendlichkeit zu nähern.

Die „Transzendenz“, das „Absolute“ wurde herkömmlich auch mal als „die Transzendenz aller Transzendenz“ bezeichnet. Wir verstehen das als der Rz-,G-Selbstbezug, dem alle Unendlichkeiten, also die acht Grundgrößen unterliegen; „G“ ist sich „gleich“, N ist „nicht“ etc.und es ist zusätzlich so, dass alle acht auch „nicht“ (N) etc. sind, sie sind schon deshalb „nicht endlich“ und sie erzeugen nichts, weil sie keine Relationen miteinander eingehen.

Der Unterschied zwischen den acht (Sz,Rz,Sw,Rw,E,I,G,N) ist ebenfalls unendlich leer, so als Rw und N. Erst dann, wenn Rz, G hinzu tritt, ist ein Zusammenhang zwischen Grundgrößen möglich, als Übergang von Unendlichkeit zu Endlichkeit und damit als die Bildung von Endlichkeit; genauer, die einer neuen Meta-Ebene, beider Einheit.

Aber dabei wird auch im Endlichen die Unendlichkeit erhalten, zum Beispiel als der unendliche Selbstbezug jeder Entität, jedes Subjekts.

Woher kommt auf einmal jenes „Rz“? In der fundamentalen Ablösung der w (Sw/Rw) durch die z (Sz/Rz) in der Physik. Das geschieht deshalb, weil sich die Sw-Kräfte (Elektrodynamik zm Beispiel)durch deren eigene „Wirkung“ „vollenden“, „abschwächen“, und dadurch die allein als alternative Phänomene existierenden Sz-Kräfte (Gravitation, Starke Kraft) dann zunehmen können. Das geschieht in „ewiger Abwechslung“.

Alle endlichen Entitäten werden wp von der QM her dreifach verstanden. Sie sind durch Rz und G unendlich eng verbunden, als Selbstbezug jedes Isolierten mit sich „identischen“ und vor allem als Relationen, welche die „Endlichkeit“ begründen. Zugleich aber gilt, dass jene isolierten auch durch Rw,N voneinander getrennt sind. Wir zeigen also – auch „zugleich“ – die Unendlichkeit des Selbstbezugs (Rz,G) und dabei die unendliche Trennung durch Rw und N. Das läuft nun aber wiederum darauf hinaus, „Rz/Rw“ und/zu „N/G“ zu bilden – und das ist die Basis der „Endlichkeit“. Wenn man nun eine Metaebene aus diesem mehrfach „Widersprüchlichen“ bildet, hat man die wp Basis für das „Konkrete“.

Die Gegenstände der Endlichkeit sind zweifach erklärbar, aus den – durch „Rw zu N“ bewirkten – absolut freien acht Grundgrößen sowie zugleich aus dem – durch Rz zu G bewirkten engen kohäsiven Wechselwirkungen der acht Grundgrößen.

Das scheint dem traditionellen Verständnis von „Endlichkeit“ zu widersprechen. Aber tatsächlich nutzte man zum einen schon immer die Unendlichkeit des „Existenzbegriffes“ (E), des Negationsbegriffes (N), der G-Prozesse und der „I-Funktionen“. Und zugleich nutzte man auch diese beiden, G und N und/ als „N/G“, um Relationen auf die vier und also auch auf sich selbst anzuwenden. Aus solcher umfassenden „Relations- und Kombinationsbildung“ werden dann beispielsweise alle Begriffe und Sprachen erzeugt.

Wie kann man das traditionelle Absolute, die „Transzendenz, Gott, das Sein etc. doch irgendwie endlich begrifflich erfassen? Indem man so fragt, hat man sich bereits dem „Übergangsfeld „endlich/unendlich“ genähert. Denn man „ahnt“, dass es Transzendentes „gibt“ (G,E), kann es aber nicht nur endlich fassen. Zugleich ist es so, wenn man es dennoch macht, soeben mit dem Verb „es gibt“ das Absolute, dann hat man das andere unendliche Element, das G zusätzlich gebraucht; und wenn man das Verneint, gebraucht man das unendliche „N“.Und es ist so, die „ewig bleibende „Ungewissheit und die „unzureichenden Formulierungen“ sind gleichfalls praktische Varianten jener Unendlichkeitseinflüsse.

Wie schon traditional bekannt, gibt es ein Vorherrschen von „E“, als ontologische Varianten wie zum Beispiel begrifflich als „Existenz“, allgemein oder speziell als „Sein“, „Dasein“, „Seiendes“ erfasst; konkreter in den einzelnen Phasen. Die WP analysiert das als Unendlichkeit, Endlichkeit und beider Verhältnis. Oder auch als die Erweiterung der herkömmlichen Ontologie.

Zugleich wird dieser wp Rahmen noch dadurch erweitert, dass die Basis-Existenzen „G“, „I“ und „N“ sowie die vier physikalischen Grund-Existenzen bestehen; welche ihre Eigenschaften in den Unendlichkeiten (freie R) der „allgemeinen Entwicklung“ auf die OG-Eigenschaften übertragen).

Zwischendurch eine weitere Übersicht: Der WP geht es um „Dualitäten“, welche jeweils verbunden sind, aber zugleich untereinander ebenfalls Bezüge haben. Das als die „Endlichkeit zu Unendlichkeiten“. Im Endlichen zum Beispiel die „Grenze“ oder auch die „Existenz“(E) gegenüber dem „Nichts“ (Nichtexistenz, N), welches Unendlichkeit hat. Diese und weitere Dualitäten haben also jene Bezüge („zu“) und damit wird die Vorstellung von zwei Richtungs-Beziehungsarten bestimmt, der Trennung und der Kohäsion; sowie wiederum beider Meta-Vereinigung.

Wir modellieren das als „I“ und entwickeln die vielen I-Funktionen aus Rz, Rw hin zu G, N.

Mit solchen – auch unendlichen – Selbstanwendungen sind neue komplexere Ebenen geschaffen. Das wird von uns als Teilaspekt einer „allgemeinen Entwicklung“ angesehen; von S,R her bis zu OG.

Diese „Erweiterungen“ führen in der „allgemeinen Entwicklung“ zu allen Phasen mit ihren fast unbegrenzten Entitäten und Prozessen sowie zu deren einzelne Eigenschaften; vor allem zur Begrifflichkeit und der Sprachphase.

Wie lassen sich bei solchen einzelnen Phasen, hier zum Beispiel auch die philosophische Phase der „Ontologie“, das genauer zeigen?

Die wp Erweiterung der Onologie zeigt, dass es neben den beiden Existenz-Arten des „transzendenten“ Seins (E4) und dem endlichen Seienden, Dasein (E3) noch die Eo,1,2,6 geben muss, wenn der denkende Mensch das „Verhältnis“ von Endlichkeit (E3) und Unendlichkeit (E4) genauer verstehen will. Die WP zeigt als Erklärung den Weg, der als „allgemeine Entwicklung“ von den S-und R-Aspekten und mit Hilfe der QM-Ordnung (Rz- Rw-Dualität) hin zu den OG-Elementen und daraus mit der Rz-Wechselwirkung die Bildung der Phasen bis hin zu E5, der „Realität des Ganzen“, um diese schließlich wieder unendlich zu eröffnen. Als Wechselbeziehung der E6 mit den freien subjektiven Ei und Ii, welches die eigentliche Basis für die subjektiven emotional-rationalen Vorstellungen sind, die es erlauben, Unendlichkeit und Endlichkeit zu „verstehen“.

Wird dem Subjekt seine Freiheit bewusst, dann ist das abstrakt ausgedrückt die wp mögliche unendliche Selbstbeziehung (Rz/G) des Subjektes in seiner unendlich freien Ii- und Ei-Funktion. Zum Beispiel auch als „Selbsterhaltung“ und als Selbstverwirklichung“, indem es unbegrenzte Willensakte, Ziele, Interessen (Ii) und Phantasien u.ä. (Ei) hat; sowie solches unbegrenzt negieren (N) kann. Damit ist die Subjektivität jene „Einheit“ aus Endlichem und Unendlichem, welche abstrakt zur QM-Ordnung gehört und welche daher allen Phasen eigen ist.

Wie kann die menschliche Haltung auf die Unendlichkeiten und auf das Verhältnis von „Endlichkeit zu Unendlichkeit“ sein? Es gibt dafür die zwei unendlichen Denkmethoden – also eine Weise der „Selbstanwendung“ – die absolute Negation dieser Denkproblematik und die „fraglose“ Akzeptanz (G und E). Die tatsächlich zu beobachtenden emotionalen Einstellungen („Furcht“, „Hoffnung“ für das Unendliche) fassen wir als eine „R-zu -I/E-Relation“, in welcher die biologischen (R/S) im emotional- rationalen Übergangsfeld vor allem als die „Ii“ wichtig sind. Das Subjekt hat die Handlungsfähigkeit („I-N,G,E´-E“), hier als Denkhandeln und emotional, die Unendlichkeiten – wie die vier OG-Elemente“ – in Endlichkeiten, zum Beispiel Begriffe, Sprache zu verwandeln; durch Anwendung der Relationierungen, als freie Rz und G.

Die subjektive „Freiheit“, zum Beispiel als „Unabhängigkeit“ von „Allem“ – auch „von mir selbst“ – ist nur mit den beiden selbst unendlich freien Ii oder Ei zu denken; ein typischer Selbstbezug im Unendlichen, und zwar dabei mit der „aktualen Unendlichkeit“. Während die Freiheit von Seiendem eine Variante der „potentiellen Unendlichkeit“ ist, also damit der „Möglichkeit“ und der graduellen Verwirklichung von Freisein etc. Beider Verhältnis ist wiederum eine Variante der „endlich zu unendlich-Einheit“ (QM etc.).

Der Grundcharakter der Unendlichkeiten wird fälschlicherweise oft nur von der Endlichkeitsseite bestimmt. Die dabei genutzten Methoden, das empirische Sehen und die vielen verschiedenen weiteren Relationsbildungen (Messen, sprachlich fassen etc.) sind jedoch durch Rz, G und dabei auch als Rz/Rw und N/G auf die eine Art der Unendlichkeit „festgelegt“, aber nicht auf die notwendig existierende andere Art: Die Rz und G, welche die Basis von „Endlichkeit“ bilden, sind tatsächlich nur eine der beiden Grundarten von Unendlichkeit, nämlich die der unendlichen „Kleinheit“. „Enge“ u.ä. Zugleich ist das auch eine der beiden Arten des „Nichts“(N) und der Existenz (E); sowie der Richtung („I“).

Die andere Seite der „Realität“ ist w, Rw,N, „in die unendliche Weite“ gerichtet („I“), als Unendlichkeit existierend (Eo,etc.), das Nichts, welches nun spezifisch noch anderen intuitiven und rationalen Vorstellungen zugrunde liegt.Wenn also die „endlichen“ Methoden der Wahrnehmung dafür versagen, bleiben doch jene des abstrakten Denkens wirksam. Besser ausgedrückt, die herkömmliche Endlichkeit und die Unterscheidung vom Unendlichen kann nur dem menschlichen Subjekt gelingen, und das wegen seiner objektiven und speziellen Stellung in der „allgemeinen Entwicklung“ zwischen den zwei wechselwirkenden metaphysischen Unendlichkeitspolen (S/R , OG).

Spricht man,vermeintlich im Endlichen, von den Unendlichkeiten und werden diese dabei „negiert“, so wendet man „N“ als eine der Unendlichkeiten an. Genauer analysiert, jener „endliche“ Standpunkt kann wie alles Endliche als „unauflösbares“ Verhältnis „unendlich zu endlich“ beschrieben werden. Es ist eine Anwendung der „erweiterten QM-Ordnung“ („z-w zu z/w zu z-w zu etc.“)

Diese quantentheoretische Modellierung, welche als „Möglichkeit“ den Widerspruch zwischen Seiendem und dem Nichts oder zwischen Endlichem und Unendlichen fasst, besteht als „neue Einheit“. Die im Gedanklichen, Sprachlichen bekannte Erweiterung betrifft nun aber alle Phasen; eben von der Physik („z-w zu z/w“) ausgehend.

Die „Möglichkeit“ gehört deshalb zur Konkretheit, Wirklichkeit, weil sie eine Einheit aus Endlichem und Unendlichem ist; QM als „z/w zu z-w“. Die „aktualen Unendlichkeiten“ (Eo,E4, also die OG-Elemente und Sz,Sw, Rz,Rw) bestehen zugleich auch. Diese letzteren haben ihren „unendlichen Gehalt“ zum Beispiel darin, dass sie sich in quantitativer und wohl auch in qualitativer Weise „konkretisieren“ lassen; das macht sie für den Menschen, für seine Emotionalität oder für seine Begriffsbildung und Sprache so wichtig; zum Beispiel ist alles in allen Phasen „existent“ (E); und mit „Ei“ potentiell unendlich, sowie auch beispielsweise „selbstbezogen“, ist jedes E aktual unendlich.

Wenn traditionell, auch in Religionen die Gottheit, nicht nur mit den allgemeinen Eigenschaften der WP – Unendlichkeiten“ etc. und speziell als „Sein“ (E) und damit als „Wirklichkeit“ im Sinne der E-Existenzen unbegrenzter Art – beschrieben wird, sondern zusätzlich zur „Wirklichkeit“ (Eo bis E6 und damit die Meta-Einheit aus unendlichem und Endlichem“) nun noch als „Forderndes“, „Herrschendes“ geltend, dann geht es um die wp gesehen ersten, einfachsten „Relationen“, neben „unendlich zu endlich“: Die „I/E-Relation“, in welcher das „I“ die Basis von „fordern“ und „herrschen“ ist.

Das Verhältnis von „Mensch“ und „Gott“ wird von uns systematisiert, als Relation zwischen persönlichen Ii, Ei und Ii/Ei zu den unendlichen „E“ und „I“ des OG. Als Ii, Wille, Zielsetzungen etc. und Ei, Phantasien, Vorstellungen etc. sind beide unendlich. Endlich, wirklich werden sie erst als „Ei/Ii-Einheit“. Dieser Übergang zum OG ist möglich, weil in menschlichen Emotionen und in seiner Denkarbeit es diese QM-Meta-Relation „endlich zu unendlich“ gibt. Die WP geht für eine genauere Begründung auf die S-und R-Aspekte zurück, wodurch die „allgemeine Entwicklung“ angetrieben wird, um die einzelnen Entwicklungsphasen zu erzeugen, bei denen sich das jeweils abspielt, was als Übergang vom menschlichen Denken zur unendlichen OG-Abstraktion führt. Es geht dabei um „Selbstanwendungen“ der acht Grundgrößen.

Man muss bei den beiden Grundaspekten „S“ und „R“ von „vorgegebenen“ aktualen Unendlichkeiten ausgehen und daher von den daraus in ihren unendlichen Selbstanwendungen sich entwickelnden OG-Elementen (E,Sein, Gott etc.) gleichfalls von deren aktualen Unendlichkeit, welche zunehmend in den Einzelwissenschaften berücksichtigt werden, und somit auch im Alltagsdenken bewusst werden und zu akzeptieren sind.

Kurz, traditionell wurde die „aktuale Unendlichkeit“, wir, die acht Grundgrößen, alltagssprachlich und dabei emotional-intuitiv erfasst. Abstrakt gesagt, geht es dabei um jene „Relationsbildungen“, Netze komplexer Art aus den vielen Phasen, welche jedoch ihrerseits erst zu begründen sind. Das sind zum Beispiel individuelle Erfahrungen, begriffliche und methodische Gedanken oder kollektive Bestandsaufnahmen sprachlicher, kultureller etc. Art.

Der Entwicklungszusammenhang zwischen Endlichkeiten und Unendlichkeiten in der Subjekt-Phase und speziell bei jeder einzelnen Person, unterscheidet sich formal nicht von dem, was sich in der „allgemeinen Entwicklung“ und dabei in der historischen Geschichtlichkeit abspielt. Es geht dabei auch um die tendenzielle unendlichen Annäherung (G,Rz) bei der „Vollendung“ jeder „E-Kategorie“ im Verhältnis zur unendlichen Ausweitung (Rw) jeder subjektiven I-Kategorie.

In subjektiven Gefühlen, in der „Intuition“, aber auch in der Kognition, im rationalem Denken werden zwischen der Phase der Subjektivität und den Unendlichkeiten Verbindungen hergestellt. Zum Beispiel wird vom Menschen jede „Entität“ abstrakt als „ E“, in dessen unbegrenzter Konkretisierung, als unendlicher Selbstbezug (G) „wahrgenommen“. Jeder weiß um seine eigene Fähigkeit, unendliche Phantasmen (Ei) und unendliche Willensakte „Ii“ zu erzeugen; das gilt auch für die menschliche Fähigkeit der absoluten Negation (N).

Diese unendlichen Fähigkeiten N, G, I, E unterscheiden sich deutlich von dem, wie sich der Mensch zu den seienden Endlichkeiten der Welt verhält.

Der „Gegensatz“ zwischen „G“ und „ N“ wird in gesellschaftlich geschaffenen Mythen und Religionen zum Beispiel als der zwischen „Gott“ und „Teufel“gesehen. Die WP hebt diesen einfachen Gegensatz auf, wenn sie zwar auf der einen Seite „G“ und „N“ sowie auch das „E“ als „aktuale Unendlichkeiten“ sieht, dem aber die „Endlichkeit“, der als „potentielle Unbegrenztheit“ die Eigenschaften des Teufels zugeschrieben werden, wiedererkennt; zum Beispiel neben Rw,N (Negation) auch „N/G“ und „I“, „I/E“, „z/w“ und alle Kombinationen daraus.

Das alte Problem, ob Gott auch das Böse erschuf, kann nun wp und mittels der QM-Ordnung angegangen werden. Die metaphysischen „E“ und „G“ sind sowohl unendlich absolut und Rw-abgetrennt wie sie auch in allem Endlichen Rz-stecken („I/N/G/E“). Die durch Rw und N unendlich getrennten und jeweils dabei jede auch unendlich auf sich selbst bezogene der acht fundamentalen Größen (Sz,Sw,Rz,Rw, E,I,G,N) genießen „im Endlichen“, also auch für das Denken der menschlichen Subjekte, daher „Priorität“; als eine eigentlich „grundlegend“ „andere“ Stellung, weil alles Endliche sich auf Rz,G stützen muss; das z-Sz-Rz-Übergewicht macht jene „Relationierung“, welche das „Endliche“ ausmacht. Die WP anerkennt beide als gleichberechtigt und vereint beide (QM-Erweiterung“) in der „Rz/Rw zu N/G-Weise“.

Kurz noch mal: Wie kann man erklären, dass aus der endlichen Welt und speziell aus dem endlichen Subjekt die Unendlichkeit, die „Transzendenz“ entstehen kann? Wp ist das der grundlegende Übergang in der QM-Ordnung von den endlichen Rz-relationierten „z/w“ zu den Rw-getrennten „unendlichen“ „z – w“. Beider Gemeinsamkeit sind die „z“ und „w“, darin die Sz und Sw. Aber beider Unterschied ist der von der Rz – und G – Unendlichkeit der Enge, der Kohäsionsbildung bis zu einem Stadium des Nichtseins, der Identität, der Punktualität. Im Unterschied zu den Rw-und N-Trennungen, welche eine andere Unendlichkeit erzeugen, die der „Ausweitung“, zum Beispiel die der „Zeit“. Auch sie erzeugen dabei eine Form des „Nichts“ (N), welche jedoch anders als die „räumlich“ unendlich „kleine“ ist. Mit der Verbundenheit dieser Größen in der endlichen Konkretheit entstehen deren bekannte Eigenschaften.

Wie ist das Verhältnis von wp Ontologie zum herkömmlichen „Kritischen Realismus“ zu erklären? Der „Kritische Realismus“ ist als eine erkenntnistheoretische Position zu verstehen, welche „E“ und „G“ betont. So, wenn gesagt wird, „es existiert (E) eine Welt, empirisch (G) abgesichert“. Diese „realistische“ Sichtweise wird mit „Kritik“ verbunden. Das heißt (Kant), die abstrakte G- E-Position wird mit der Subjektivität verbunden, Die WP vereinbart das, weil es um die Wahrnehmung der „Realität“, die Erarbeitung, das Denken des Menschen dabei geht. Wp sind das Varianten des allgemeinen Handlungsprojekts (I-N,G,E´-E-etc.) und darin die Ii-Entscheidung. Die drei Möglichkeiten der QM-Erweiterung erlauben nun einerseits „rückwirkend“ das, was in der Entwicklung einmal war zu „kritisieren“, aber andererseits auch durch Ii im Denkhandeln das Zukünftige – ebenfalls als eine Art der „Kritik“ – vorweg zu nehmen, zeitlich formal, aber auch sachlich als Ei. Diese freien QM-Möglichkeiten werden jedoch stets auf die „real existierende“ Situation bezogen; das ist die dritte QM-Möglichkeit.

In den Entwicklungs-Phasen der Ontologie geht es geistesgeschichtlich und noch heute nicht um die vier OG-Elemente, oder aus ihnen um die Handlungsarten, sondern vor allem um jene „realen Existenzen“. Was wir mit den E-Eigenschaften „ontologischer Art“ verknüpfen, Die WP geht vom Entwicklungszusammenhang der sieben E-Formen aus, Eo bis E6. Aber im historischen „Kritischen Realismus“ geht es speziell um die „Auseinandersetzung“ zwischen E3 und E4 (das Seiende und das Sein). Da steht die Subjekt-Phase im Mittelpunkt, um über diese ihre „Einmaligkeit“ und „Genaueres“, so über das menschliche Denken, zu erfahren. Aber das menschliche Individuum steht nicht nur in den endlichen Zusammenhängen. Es ist zudem auch in der Lage, die Unendlichkeiten (Eo,1,2,6) zu verstehen.

Auch in den philosophischen Analysen des „Kritischen Realismus“ geht es um das Verhältnis von „Unendlichkeit“ und „Endlichkeit“, hier, noch beispielsweise im geistesgeschichtlichen Verständnis, als „metaphysische Universalien“ in Bezug „zur“ „Besonderheit der Individuationen“, welche sich zeitlich verändern etc. Ersterem wird eine „Zeitlosigkeit“ und eine „ontische Priorität“ zugeschrieben. Zunächst fragt die WP beispielsweise, was ist da als „Zeit“ („Priorität“) oder als „Entwicklung“ jenseits der Alltagsvorstellungen gemeint. Und, wie hängt beides zusammen oder wie ist es „getrennt“? Das dies ermöglichende subjektive Denken scheint beides zu verbinden, aber wie das? Die WP hat die Aufgabe, einzelne solcher frühen Ansätze eingehend zu ordnen.

Das alte Problem der Unterscheidung von „Individualität“ und „Universalien“ kann wp genauer gefasst und dadurch aufgehoben werden. Die endlichen „Einmaligkeiten“ sind von den unendlichen OG-Elementen zunächst dadurch zu unterscheiden, dass bei ersteren die Rz-,G-Kohäsion überwiegt – und bei den wenigen anderen überwiegt die Rw-, N-Trennung. Aber die WP umfasst das auf einer höheren Entwicklungsebene, wenn sie zum Einen beides Mal von Rz/Rw ausgeht, welches jene Unterscheidung aus den drei QM-Unterscheidungen sieht, dass es in den objektiven unendlichen R-Dynamiken Gleichgewichtigkeit gibt, aber eben auch die zwei verschiedenen Übergewichte – alle drei stets „zugleich“. Zum anderen sind beide, Rz und Rw dadurch „identisch“, dass sie Unendlichkeiten sind. Zugleich sind sie „verschieden“, weil Rz unendlich „klein“ ist und Rw unendlich „groß“.

Kurz gefasst, das alte Problem, was ist „Individuelles“, was ist „Allgemeines“ und was beider Zusammenhang? Schon Aristoteles sah das „Allgemeine“ „in“ den „Einzelfällen“, aber wie unterscheidet sich beides? Woher kommen die unbegrenzt vielen und mannigfaltigen Bestimmtheiten des Einzelnen? Er vermutete, dass „das Prinzip der Materie“ das bewirkt und aus „verschiedenen Teilen der Materie“ die Einzelfälle bestimmt werden. Zwar sah Aristoteles, dass sich die menschlichen Personen „in ihrer charakterlichen und moralischen Eigenart“ unterscheiden, da er sich aber auf die „Materie“ festgelegt hatte, konnte es jene subjektiven, bloß „mitlaufenden“ Eigenschaften damit nicht erklären. Die WP ordnet Aristoteles als geistesgeschichtlichen „Vorläufer“ ihrer Basis-Annahmen ein, wenn sie von der „Materie“ als „S/R- Komplexen“ und von deren selbsterzeugter „allgemeinen Entwicklung“ ausgeht,w elches das Ziel und die Erreichung der OG-Elemente als reproduzierte Eigenschaften der S-und-R-Aspekte – den Unendlichkeiten etc. – ist. Sowohl die S-und R-Aspekte wie die vier OG-Elemente sind „in“ allen Phasen, konkret-praktisch wie auch theoretisch-begrifflich, vorhanden; die „Endlichkeit“ ist durch solche Relationierungen der unendlichen Größen wp erklärbar. Die Vielfalt der materiellen Erscheinungen ist dabei eine Folge der „potentiellen“ Unbegrenztheit der Endlichkeit, welche die „aktualen“ Unendlichkeiten der Grundgrößen durch die Relationsbildungen derart verändert; analog werden die unendlichen OG-Elemente durch Bezug aufeinander zur konkreten unerschöpflichen Begrifflichkeit.

Die wp Ontologie behält die Vorstellung von „Existenz“, erweitert diese aber damit, dass die QM-Ordnung mit der Unterscheidung von aktualer Unendlichkeit (die Eo,1,4) , Endlichkeit (E3,5) und potentieller Unbegrenztheit („Konkretheit“, E6) hinzu genommen wird.

In der europäischen Geistesgeschichte wechselten sich die Betonungen der verschiedenen E-Varianten ab und in der Entwicklung wurden sie genauer erkennbar und deshalb auch jeweils gesellschaftlich hervorgehoben. Im Mittelalter wurde das E4, als Sein oder als monotheistischer Gott akzentuiert. Die E3-Variante, die endliche Welt wurde dagegen zunächst abgewertet; was sich in der historischen Entwicklung veränderte. Die WP vereint die verschiedenen E-Varianten (Eo bis E6) mit Hilfe der „allgemeinen Entwicklung“.

Also, die Dualität von „Einzigkeit“ und der „Allgemeinheit“ beruht einerseits auf der QM-Trennung (Rw,N) und der Rz,G-Kohäsion; also auch auf den „materiellen „z“ (Sz/Rz) und „w (Sw/Rw). Andererseits wird diese Dualität und alle daraus sich entwickelnden Endlichkeiten zu den materiellen und geistigen „z/w- und N/G-, I/E-Relationen“; diese werden ihrerseits durch Rz, G verknüpft. Die freien, isolierten Grundgrößen (Eo,E4) „erzeugen“ und vertreten das eine Unendlichkeitsprinzip, das des Selbstbezugs auf sich, Rz, G. Die endlichen Relationen aller endlicher Entitäten (E3) untereinander werden wiederum von Rz,G bestimmt. Analog läuft es mit Rw,N.

Das Mittelalter kann sich von der derart störenden „Materie“ trennen (Duns Scotus), weil man sich der Basis des Idealismus (E,G-N), nicht zuletzt durch den Monotheismus, sicher geworden war. Jene „E“ (Sein, E4) und das „G“, zudem radikal konfrontiert mit dem „N“, lösen damit die Eo, Ei und E2 der „Materie“ erst mal ab.

In den folgenden mittelalterlichen Überlegungen wird immer Mal wieder das Verhältnis von Endlichkeit zur Unendlichkeit bedacht. Letzterer Unendlichkeit, der essentia, werden zwar mehrere Formen der Unendlichkeit zugesprochen – Zeitlichkeit, Raum, und auch sachlich-inhaltliche „Grenzenlosigkeit“. Das blieb aber nur „intuitiv erklärbar“; die Subjektphase wurde wie andere Phasen auch noch nicht tiefgreifend analysiert. Zumal auf ähnliche Weise der „Materie“ nur die Formen der Begrenztheit zugesprochen wurde, wie in empirischer Erfassung der Einzeldinge – Aristoteles als „dieses da“, später die haecceitas – offensichtlich schien. Auch für die mögliche „Entwicklung“ der Materie sah man noch keinerlei Anhaltspunkt.

Wir verwerfen solche Unterscheidungen nicht, sie sind durch Rw,N wp abgesichert. Aber alles, und hier die „endlichen“ Einzeldinge, die Materie, sind einerseits auch „unendliche“, so als ihr unendlicher „Selbstbezug“ (Rz,G), der denknotwendig ist, wenn man von ihrer „objektiven“ „Existenz“ ausgeht. Andererseits ist es die alles denkende Subjektivität, welche über den Gegensatz „endlich-unendlich“ hinaus gehen kann, zum Beispiel wenn sie beides wechselwirken lässt, um so Neues erzeugen zu können. Die QM-Ordnung zeigt, wie endlich und unendlich sich zum Beispiel als „Empirisches“ vereinigen lassen.

Es zeigen sich drei Problemkreise, die acht getrennten Grundgrößen in reiner und aktualer Unendlichkeit (Eo und E4). Daraus dann die einfachen Wechselbeziehungen, E1 und E2 ( „S/R, z/w, Rz/Rw, I/E N/G), welche deshalb zwar die „potentielle Unendlichkeit“ vertreten, aber selbst noch nicht endlich sind. Erst die weiteren Relationen und Kombinationen sind die Basis aller „endlichen“ Erscheinungen (E3), als Strukturen und als Prozesse (zum Beispiel als Handlungen). Ihr Entwicklungsabschluss ist die „Wechselwirkung aller als „Realität“ (E5), und unter Einschluss auch der aktual-unendlichen acht Grundgrößen, geht es ontologisch um E6. Vor allem gehört hier auch die „Subjektivität“ dazu, welche zwischen allen diesen ontologischen Subphasen (Eo bis E6) vermittelt. Unter anderem zwischen S, R und OG.

Die „Wechselwirkung aller Phasen“ kann man mit der QM-Ordnung, darin beispielsweise auch mit der mathematischen „Quantenmechanik“ – verbinden. Die „Dinge“werden von den menschlichen Subjekten „Rw-,unterschieden, weil sie von S/R-Pol bestimmt werden; die Subjekte werden zunächst vom OG-Pol bestimmt. Aber die „erweiterte QM-Ordnung“ zeigt, dass solche Trennungen (Rw,N) in jeder Konkretisierung durch „Rz, „G“ relativiert werden. So ist das Subjekt auch von den physikalisch-biologischen Grundlagen bestimmt. Und jede „Naturerscheinung“ ist in allgemeinen Wechselbeziehung an die Subjektivität – die Wahrnehmung, begriffliche Erfassung etc. – gebunden.

Die WP vereint jene drei QM-Möglichkeiten und das philosophische Denken mit der traditionellen „Trennung“ als „Individuierung“, „Einzigkeit“.

Man kann dank Rw und/zu N alles trennen, unterscheiden. Und von daher ein Ding von anderen Dingen, einen individuellen Menschen vom anderen unterscheiden. Oder anders ausgedrückt, darin besteht deren „Einzigkeit“. Es geht hier um unendliche Selbstbezüge, welche „Rw“ und „N“ nutzen und damit zwei der acht unendlichen Grundgrößen. Aber die hier noch fehlenden Rz und G (sowie „Rz zu G“), welche die Unendlichkeit der engen Bezüge mit dem Ziel der „Identitätsbildung“ fundieren, stellen die andere Seite der Realität dar. Das zeigt sich weniger abstrakt auch darin, dass alle Dinge und zudem auch die Menschen dadurch auf einer Meta-Ebene „zusammenhängen“, dass sie aus Wechselbeziehungen (Rz/Rw zu N/G) der absoluten Grundgrößen bestehen.

Jede endliche Entität besteht einerseits aus potentiell zahlreichen Momenten, welche in ihrer qualitativen Mannigfaltigkeit zu den einzelnen anderen Phasen gehören – und wegen dieser „Verwandtschaft“ auch jene „Wechselbeziehungen“ herstellen, welche die wp Realität“ prägt. Andererseits wird das durch die drei QM-Möglichkeiten formal bestimmt. Überformt: Es gilt beides die Rw-N-Trennungen in jeder Entität bis „hinunter“ zu den isolierten OG-Elementen sowie die möglichen Trennungen aller Phasen. Und zugleich gibt es innerhalb der endlichen Einzelnen sowie zwischen ihnen unendlich enge Rz-G-Zusammenhänge. Erst jene „Rz/Rw zu N/G-Einheit“ bewirkt in ihrer vielfachen Dynamik als „Übergänge“ das Zentrum aller „allgemeinen Entwicklung“; die Quantentheorie klärt damit die Probleme, welche bereits die traditionelle Philosophie seit den Thomisten, Scotisten oder bei Leibniz hatte.

Die WP verweist in dem traditionellen Problem des Verhältnisses von „Form und Inhalt“ auf die „erweitert QM-Ordnung“, bei der es um die „gleichzeitige“ Trennung (Sw, Rw,N) und Kohäsion (Sz, Rz,G) und deshalb um die Erzeugung einer neuen Einheit aus beiden, geht. Man kann die Problematik auf die drei wichtigen Phasen, die Physik, die Mathematik und die subjektiv-geistige Begrifflichkeit beschränken. Die Mathematik vertritt zunächst mit den freien Rz und Rw die Erzeugung aller geometrischen Entitäten. Die Natürlichen Zahlen sind ein Beispiel für die „Trennung“ (Rw) der Zahlen, die selbst als „Rz/Rw“ darstellbar sind. Das ist eine der Ursachen für die allgemeine „Individuation“. Die andere Ursache ist die Trennung „N“ im Geistigen (OG). Welche wp aus Rw entwickelt wird.

Das heißt nun aber, dass man zwar die Phasen – hier Mathematik und subjektive Reflexion – einerseits unterscheiden kann, dass aber diese Unterscheidung auch stets aufgehoben werden muss.

Das betrifft nun „analog“ auch das Verhältnis der Physik zur Mathematik und auch zur Geistigkeit: Die Physik wird von uns als die zwei Kräfte „Sw/Rw (Elektrodynamik u.a.) zu „Sz/Rz“(Gravitation,Kernkraft) gezeigt, deren „Ur-Wechselwirkung“ dazu führt, die R-Aspekte von den S-Aspekten zu lösen, um dadurch die Mathematik nicht zuletzt von der Physik auch unterscheiden zu können. Ähnlich ist es im Verhältnis Physik zur „Begrifflichkeit“ (Sprache etc.). Die WP meint, beide stimmen darin überein, dass die „Einheit aus Trennungen und Kohäsion“ als Fundament von „Inhaltlichkeit“, „Qualität“ gelten können, so deren physische Seite („z/w zu z-w“) und deren begriffliche („I-E-N-G zu I/E/N/G“). Und beide „Seiten“ stehen zudem durch die „allgemeine Entwicklung“ in einander erzeugender „Wechselwirkung“; als Basis von „Inhaltlichkeit“ überhaupt.

Wenn zum Beispiel der „Nominalismus“ den „Universalien“ sowohl absprach, dass sie „real existierten“ als auch verneinte (N), dass es einen Übergang von ihnen zu den „Individuationen“ gibt , dann sind solche Behauptungen selbstwidersprüchlich; jede absolute Negation (N) ist „universell“. Leicht lässt sich bereits in der Alltagssprache nachweisen wie absolute „Existenz“, methodische Identitätsbildung (G) unvermeidbar sind. Die WP festigt deren Charakter als „Wechselwirkung von Endlichkeit und Unendlichkeit“ durch ihre Fundierung in den S-und-R-Aspekten sowie in den OG-Elementen, welche alle acht Grundgrößen sowohl unendlich getrennt sind wie sie zugleich durch ihre „potentiell unbegrenzte“ Kombinationsvielfalt die „Endlichkeit“ konkretisieren können.

Wp gibt es unendliche, „allgemeine“ physikalische Entitäten, ontologisch sind das Eo,1, 2. Sie stehen in systematischem Erzeugungszusammenhang mit den endlichen, „realen“ Entitäten, Existenzen (E3). Und weiterhin werden daraus die OG-Entitäten (E4) erzeugt. Das traditionelle philosophische Problem war, dass die Trennung zwischen jenen ontologischen E-Varianten für selbstverständlich galt, aber weder diese „Trennung“ irgendwie begründet wurde, noch die zugleich im Alltagsdenken stets mitgedachten Bezüge der Existenzarten genauer untersucht wurden.

Auch die E-Seite unterliegt der „allgemeinen Entwicklung“ und der QM-Ordnung mit ihren drei Möglichkeiten, den Trennungen, Kohäsionen und beider Zusammenspiel.

Weitere traditionelle philosophische Probleme können ebenfalls wp mit Hilfe des QM, und den Unendlichkeiten von S und R sowie mit dem OG gelöst werden.

Der Versuch, durch „Differenzierung“ des „Allgemeinen“ den „Einzelfall“ zu erfassen, galt bislang als misslungen. Die WP zeigt dagegen, dass das endliche „Individuelle“ als komplexe und erzeugende Wechselbeziehung (Rz/Rw, QM) einerseits zwischen den acht unendlichen Grundgrößen (S,R,OG) erfolgt. Das „Individuelle“ kann dabei auch von den OG-Elementen „beschrieben“ werden. Und andererseits erfolgt die Konstitution jedes „Individuellen“ aus den Wechselbezügen aller endlichen Phasendetails.

Eine weitere tradionelle Frage war, ob einzelne endliche Entitäten (E3) stets völlig verschieden sind oder in einzelnen Bestimmungen oder gänzlich gleich sind. Die WP zeigt die tatsächliche Komplexität in dieser Frage. Begrifflich ist Gleichheit (G) nicht ohne Verbindung mit dem das beurteilenden Subjekt verbunden. Damit liegt man im Übergang von „identisch“ – als „Endziel“ aller Rz-G-Entwicklung – und Trennung, Unterscheidung (Rw,N). Alle konkreten „Vergleiche“ sind komplexe wechselwirkende Relationen, welche die Trennung (Rz – Rw) und die Kohäsion vereinen: „Rz/Rw“ und das dazu im Begrifflichen als „N-G zu N/G“. In Bezug auf die hier fundierenden acht Grundgrößen sind alle endlichen Entitäten „gleich“, erst die unbegrenzt vielen endlichen Ralationen dieser Grundgrößen lassen potentiell unbegrenzt viele verschiedene Varianten entstehen, konkrete wie auch begriffliche oder phantasierte.

Dazu kommt nun aber eine weitere wp Überlegung. Zur Basis aller Endlichkeit gehört die „Raumzeit“ als gleichberechtigt Einfluss nehmende Phase. Und „Gleichheit“ heißt damit auch zeitliche, räumliche;was im Endlichen nicht möglich ist; allerdings in den acht Grundgrößen durchaus, weil diese die „Unendlichkeiten“ sind.

Hierhin gehört zum Beispiel auch die „Möglichkeit“ oder die „Notwendigkeit“ der unbegrenzt oft sich wiederholenden Entstehung des „Weltalls“. Diese geistige Vorstellung ist mit den anderen Varianten der wp Unendlichkeit prinzipiell verbunden. Zwischen den endlichen Universen treten Übergänge aus unendlich freien S- und R-Entitäten auf, welche einerseits jede endliche Verbindung zwischen den verschiedenen endlichen Kosmos-Varianten verhindern, die Rw-Funktion. Zum anderen wird es dann aber im nächsten Universum möglich, Endlichkeiten zu erzeugen, welche „Gleichheit“ (Rz-Funktion) zu den Entitäten und Prozessen in den „vorhergehenden“ Universen zeigen; das müsste dann unendlich oft so geschehen. Solche Überlegungen haben den Vorteil, sich allein auf die wp Unendlichkeiten zu stützen

Der unendliche wp Entwicklungsablauf, darin die „Geschichtlichkeit“, scheinen sich in solchen Überlegungen zu widersprechen, aber wp geht es genauer um die von der erweiterten QM-Ordnung bestimmte Relation „endlich/unendlich“, welche „potentiell Unendlich“ viel Neues und Neuartiges hervor bringt.

Die WP und die „erweiterte QM“ zeigen hier ihre drei Möglichkeiten: Die Unendlichkeiten, die potentiellen Unbegrenztheiten und die traditionelle „Endlichkeit“, zum Beispiel als die haecceitas, das seiende Individuelle. Die QM zeigt den Zusammenhang, die unendlichen Übergänge zwischen den drei Möglichkeiten, und wegen der unendlichen Anzahl aus der „z-w“-QM-Phase wird der „Antrieb“ verständlich, welcher bewirkt, dass auch in den „Spezialisierungen“ noch die Unendlichkeiten stecken. Genauer, es gibt neben der Unendlichkeit der „Anzahl auch die Unendlichkeit des Selbstbezuges – zum Beispiel ist jede der acht – also der endlich vielen – Grundgrößen unendlich auf sich selbst bezogen. Und zugleich können sie in potentiell unbegrenzt vielen Relationen die Endlichkeit erzeugen.

Wegen der Basis-Wirkung der Rw und der „N“ kann auch jede der drei Möglichkeiten allein gelten. Aber Rz,G – auch in „Rz/Rw“ und in „N/G“ – gibt es die Übergänge zwischen den endlichen und den unendlichen Varianten. Diese Übergänge machen, dass in jeder individuellen Entität zugleich die Eigenschaften der Endlichkeit, der Individualität wie die der unendlichen Allgemeinheiten sind; ihre Meta-Kombination fundiert die konkrete Praxis.und die Fähigkeit zur weiteren Entwicklung.

Ein traditionelles ontologisches Problem ist die Abgrenzung zwischen dem „Dasein“, als „Nur-einmal-Dasein“ und dem „real Seienden als vollständig Bestimmtes“ (E3) und dem „idealistischen Sein“ (E4 im OG) in seiner „Allgemeinheit“. Wp ist das „Dasein“ durch den unendlichen Selbstbezug (Rz, G) einer Entität auf sich bestimmt. Das „real Seiende“ sind in der wp Systematik die wechselwirkenden Relationen aller Phasen („Rz/Rw etc.“). Und jede „idealistische“ Denkweise – hier die vier OG-Elemente, aber auch die isoliert gedachten S, R etc. – werden durch die Unendlichkeit der Rw und N bestimmt. Die WP zeigt nun darüber hinaus, dass es von QM her die sie gegenseitig erzeugenden Übergänge zwischen diesen drei Möglichkeiten gibt; und daher jene geistesgeschichtlichen Positionen besser verständlich werden.

Die „normale Endlichkeit“, das Seiende mit seinen „potentiellen Unbegrenztheiten“, liegt in der „allgemeinen Entwicklung“ „zwischen“ den die Dingwelt konstituierenden freien unendlichen S-und R-Aspekten und den freien unendlichen begrifflichen OG-Elementen. Diese letzteren zeigen sich in der das alles reflektierenden Subjektivität als unendlich freie Ei-Phantasien und unendlich freie Ii-Zielsetzungen sowie als unendlicher Selbstbezug, der Kern des „einmaligen Individuellen“. Die Endlichkeit wird auf diese Weise „erzeugt“. Formal sind diese Relationen zwischen Unendlichkeiten zur Bildung von Endlichkeiten zum Beispiel in der QM-Ordnung als „z-w zu z/w“ oder auch in der Mathematik als „Rz-Rw zu Rz/Rw“ zu sehen.

Kurz, die „Realität“(E5) umfasst bei uns alle endlichen Phänomene und ihre Rz-Verbindungen und Rw-Trennungen und ebenfalls „Rz/Rw“ als gegenseitige Erzeugung, Dazu gehört stets auch die – für das alltägliche Bewusstsein „abstrakter empfundene – raumzeitliche Darstellung. Von daher kann in der „Realität“ eine Entität (E3), ein Phänomen nur „einmalig“ sein. Die WP geht nun aber in ihrer „erweiterten Ontologie“ davon aus, dass es auch Unendlichkeiten gibt (Eo,E1,E4, E6), welche zum Beispiel die Vierdimensionalität der Raumzeit durch „höhere“ Räume beliebiger Dimensionszahl erweiter. Das, und die systematisch herleitbare Auflösung der Welt (Schwarzes Loch, entropische Beendigung des Kosmos) in freie w, Sw, Rw einerseits und ebenso unendliche, freie z, Sz, Rz werden zunächst eine radikale, weil durch aktuale Unendlichkeit verursachte Trennung“ verstehen lassen und können nach deren eigenen Eigenschaften und Gesetzen, in Selbstanwendung dieser, wieder zu einem – und unendlich vielen – Urknallgeschehen führen, was heißt, dass dann genau jene physikalischen Gesetze – und die der „WP“ – ihre Wirkung bei der Bildung einer neuen Endlichkeit zeigen werden.

Die traditionelle Unterscheidung des „Soseins des Individuellen“ vom „Dasein“ ist in wp und dort in ontologisch präziser Weise die, dass das „Individuelle“ zugleich den unendlichen Bezug auf sich hat sowie die endlichen Relationen zu allen anderen Entitäten der Realität. Während das „Dasein“ nur letzteres betont. Das ist eine Variante der derart flexiblen QM-Ordnung, welche der Endlichkeit, dem Dasein, die „z/w-Relationen“ allein zuordnet, der „Individualität“ aber die umfassende „z-w zu z/w-Einheit“.

Wenn man traditionell den Individualitätsbegriff mit der „numerischen Einzigkeit“ verbindet und erklärt, dann geht es hierbei speziell um das Verhältnis zwischen der Sprache der Mathematik und der Umgangssprache. Die „Einzigkeit“ kann beispielsweise als die Natürliche Zahl „Eins“ angesehen werden und das,was als „Idividuelle Identität“ gelten kann, wird durch Komplexe inhaltlicher Begriffe erklärbar. Beide unterscheiden sich (Rw,N) durch ihr Entwicklungsniveau, die Mathematik wird von Rz,Rw fundiert und die Umgangssprachen von den sich aus den R-Aspekten entwickelnden OG-Elementen. Und durch die übergeordnete „allgemeine Entwicklung“ sind beide Sprachen-Arten miteinander eng verbunden (Rz,G); die WP synthetisiert auch hier die qualitative und die formal-mathematische Sicht zu einer übergeordneten, höher entwickelten „Einheit“.

Die traditionell ontologisch beschriebene „Einzigkeit“ wurde immer mit der vierdimensionalen „Raumzeit“verbunden; in der Zeit allein kann vieles zugleich sein, im Raum allein kann vieles nacheinander denselben Ort einnehmen, das ist eine Variante der „z – w-Trennung“. Die „Raumzeit“ ist dagegen eine „z/w-Variante“ Damit kann man hier ontologisch Eo von E3 unterscheiden..

Das alte und ontologische Thema, das numerisch individuelle „Seelisch- Geistige“ vom „raum-zeitlich“ Seienden zu unterscheiden, wird von uns mit Hilfe der „allgemeinen Entwicklung“ bearbeitet. Im Unterschied zu den durch die S-Seite bestimmten Eo, E1, E2 und die endlichen E3, welche durch die Rz-, G-Kohäsion die Relationen des Seienden erzeugen, geht es bei den OG-Elementen – und da ontologisch speziell – um das Sein, E4. Die vier voneinander unendlich getrennten OG-Elemente (I-E-N-G) haben nicht nur den Charakter absoluter numerischer Individualität, darüber hinaus gilt, dass sie in den in der Entwicklung nun weiter folgenden Relationen und Kombinationen als „Begriffe“, „Sätze“ immer auch Unendlichkeits-Charakter haben. Weil in diesem Abschnitt der „allgemeinen Entwicklung“ die S-Einflüsse eliminiert sind und daher die „Umwandlung“ der R-Aspekte geschehen ist, geht es um jenes wp drittes QM-Stadium der erweiterten und höheren Beziehung „Endlichkeit zu Unendlichkeiten“; konkreter, die umfassende Einheit „z-w zu z/w zu I-E-G-N zu I/E/G/N“

Daher gilt, auch das „seelisch-begriffliche“ geistig Reale ist auf diese spezielle Weise mit der Raumzeit verbunden; und als „numerisch individuelles“ wird es, nebenbei bemerkt, auch mit der Mathematik relationiert. Raum und Zeit und Mathematik haben sich von den „S/R“, von deren „Materialität“ ebenso befreit wie die OG-Elemente als Basis alles Geistigen.

Deshalb ist „Geistiges“ auch weder zeitlich (Rw-Rw) oder räumlich (Rz/Rz) derart fixiert wie das für die Entitäten der Dingwelt gilt. Die durch den Entwicklungs-Übergang von den S-und R-Aspekten, letztlich durch die Rw-Beschleunigung, zu den freien OG-Elementen und deren Relationen (Begriffe etc.) macht, dass alles Geistige in absoluter Freiheit miteinander in Wechselwirkung treten kann, oder dass man Geistiges beliebig (Ii) und absolut voneinander trennen kann, es „negieren“ und „negativ“ bewerten kann (N).

Das Problem der formalen und der inhaltlichen „Gleichheit“ ist deshalb problemlos, weil es um die Grundlage der Endlichkeit dabei geht. Die „z/w-Relation“ meint, dass es „formal“ um eine Einheit von Trennungsmöglichkeit (Rw,N) und Kohäsionsmöglichkeit (Rz,G) zugleich gibt. „Inhaltlich“ zeigen sich diese (z/w, Rz/Rw, N/G auch I/E) als Wechselwirkung zwischen beliebigen Phasen. Zum Beispiel „Gedanken“, welche zu verschiedener „Zeit“ gedacht, historisch erscheinen. Oder zum Beispiel Handlungen, die als gleiche an verschiedenen Orten ablaufen. Wp ist es die Phase der „Raumzeit“, welche hier kontaktiert wird; es ist das ein Ausschnitt aus der „allgemeinen Entwicklung“ als Wechselwirkung aller Phasen und ihrer Details. Total „getrennt“ (Rw und N) sind nur die acht absoluten Grundgrößen, welche dabei ihre Unendlichkeit zeigen, dass sie sich auf sich selbst beziehen (Rz,G). Da nun aber auf diesem „Umweg“ doch wieder Rw/N zu Rz/G zustande kommen, zeigt das deren übergeordnete Fundamentalität.

Dazu gehört wp die „Sz/Rz zu Sw/Rw“-Relation, welche als komplexe Relationen vieler dieser „z“ und „w“ alle möglichen materialen Strukturen und Prozesse der Natur und der Dingwelt – durch Selbstanwendung – erzeugt. Die freien Rz, Rw und Rz/Rw – in gleichen Komplexionen – sind die Basis der Raumzeit und der Mathematik. Und die daraus sich entwickelnden OG-Elemente sowie deren fast unbegrenzt vielen Relationen fundieren die Begrifflichkeit, das Geistige schlechthin. Die WP wird durch diesen Zusammenhang, die „allgemeine Entwicklung“, zu einer umfassenden Einheit (E7)

Die ontologische Seite der wp Systematik enthält die traditionell-philosophischen Teilaspekte, das E3 als die endlichen materiellen Entitäten und die passenden Begriffe dazu. Sie sind durch Relationen der acht einfachen Grundgrößen erzeugt.

Die Grundgrößen S und R haben den ontologischen Charakter der „Eo“, zum Beispiel die Unendlichkeits-Arten. Das gilt auch für die getrennten vier OG-Element (E4). Nimmt man beider Meta-Relation (Rz/Rw…), dann ist das die „Realität“ (E5). Und E6 gewinnt wieder die freien Unendlichkeiten, da man die „Realität“ durch unendlich freie subjektive „Ii“ und Ei“ ausweiten kann. Herkömmlich hatte man die „niedere“ „reale Materie“ und die als Endlichkeit und als Raumzeit angesehenen Relationierungen (E3) getrennt von „höher dimensionierten“ Entitäten betrachtet. Wir gehen auf diese Vorstellung ein, wenn wir den traditionell als „höher“angesehenen „absoluten, einmaligen“ u.ä. Entitäten eben jene Rw,N-Trennungen zuschreiben. Als zwei „S-Kräfte“, getrennt von den zwei R-Richtungen, und ebenso alle vier OG-Elemente völlig isoliert verstanden; übrigens wird mit Hilfe der Rw-Trennung jede Aussage, welche sich nur auf die „Zeit“ (Rw-Rw) bezieht oder nur auf die „Räumlichkeit“(Rz/Rz) auch zu einer „absoluten“ Aussage.

Kurz, jede der acht Grundgrößen ist durch Rw und N radikal getrennt und zugleich durch „N“ „negiert“ und negierend wirkend; das sind Eigenschaften der „aktualen Unendlichkeit“ (S, R, OG). Im traditionellen ontologischen Sinne wird damit das principium individuationis, die „Einzigartigkeit“ hergestellt. Aber das gilt so nur für die endlichen Strukturen und Prozesse, als die „Einzahl“ dort, bezogen auf die endlichen Relationen in deren Vielzahl. So wie in der endlichen „Realität“ (E5) jedes Detail als „endliche Einzigartigkeit“ anzusehen ist, so kann, vom endlichen Standpunkt aus gesehen die „Realität“ (E5) selbst auch als „einzigartig“ angesehen werden.. Tatsächlich aber ist diese „numerische Individualität“ – wie alle „Realität“(E3, E5) – ein Wechselspiel von Endlichkeit und Unendlichkeit, als die „potentielle Unbegrenztheit“. Sie unterscheidet sich sowohl von der aktualen Unendlichkeit wie auch von E6, welche mit ihren freien Ei, Ii im Endeffekt jede Endlichkeit aufgibt; und damit den „großen Kreis“ herstellt, weil sich das an den Eo der freien S-und R-Aspekten anknüpfen lässt.

Die Vorstellung“ von der „Realität“ als „Endlichkeit“ stützt sich unentwickelt auf den jeweiligen Wissensstand von der „Materie“ und auf „Raum“ und „Zeit“. Die WP fundiert die Materie durch die S-und R-Aspekte und die vierdimensionale Raumzeit durch Rz und Rw. Um aber die begriffliche, umgangssprachliche Erfassung der „materiellen“ Realität zu begründen braucht die WP die „allgemeine Entwicklung“ der OG-Elemente aus den S-und R-Aspekten. Dort ist dann die Einheit aus Rw-,N-getrennten I-G-N-E zu den Rz-,G-verbundenen „I/G/N/E“ maßgebend, um spezielle Angelegenheiten zu lösen. Zum Beispiel die Konkretisierung des Zusammenhanges von Endlichkeiten und Unendlichkeiten. Oder die Synthese der beiden Arten von „Individualität“, der numerischen, als mathematische R-Relationen, und die Relation der OG-Elemente als „qualitative Einzigkeit“.

In allem konkreten Endlichen sind sämtliche Phasen in Wechselwirkung einbezogen, sowohl die acht unendlichen wie die des relationierten Seienden. Die QM erlaubt aber zugleich auch die Trennung (Rw,N) aller Komponenten voneinander, als isolierte, abstrakte Einzelheit. Die alten Konfrontationen, auch im Ontologischen, diejenigen von „notwendiger Wirklichkeit“ zur „Möglichkeit“ etc. sind sowohl – im Denken – erlaubt, wie sie zugleich auf jener Meta-Ebene zusammen wirken, ineinander übergehen, um die konkrete Realität dadurch zu erzeugen und sie ständig weiter zu entwickeln.

Die WP trennt G von N in/als „Logik“, trennt Logik (N-G) von der Dialektik („N/G zu N-G“), trennt Methodik ( alles aus N,G) von der Inhaltlichkeit (E,I) etc., aber zugleich vereint sie diese alle zu jener Einheit, welche man als „konkrete Realität“ bezeichnen kann. Nur mit dieser komplizierten Vereinigung kann man die „Inhalte“ aller Wissenschaften zugleich „analysieren“(Rw,N) wie auch „verstehen“ (Rz,G); zum Beispiel die „subjektive Emotionalität“ oder die „gesellschaftlichen Interessen“, welche immer auch logisches Denken und „Wahrheiten“ inkludieren (die „I/N/G/E-Einheit“).

Die WP unterscheidet und vereint das „Konkrete“, das endlich Seiende,gegliederte, vielfach relationierte, dadurch sich selbst weiter entwickelnde, als Gebilde, Situationen, und ähnlichem; unterschieden von den acht Unendlichen, nur jeweils auf sich bezogenen acht Grundgrößen, was herkömmlich als „ideales Sein“ oder auch ähnlich bezeichnet wurde. Ontologisch werden die aktual unendlichen Eo,E1, E2 und E4 von den endlichen E3 und von den „potentiell unendlichen“ E5 und E6 unterschieden, aber als wp „Existenzen“ doch wieder auf einer Meta-Ebene vereint.

Der alte „Universalienrealismus“ hatte die Idee von der „beherrschenden Stellung“ des „Allgemeinen“ von der „Logik“ („N-G“) und vom „Idealismus“, und von der „Metaphysik“, dem „Sein“(E), her bekommen. Wir schreiben diesen die absolut isolierten, freien unendlich selbstbezogenen drei OG-Größen N, G, E zu. Aber wir ordnen diese in der WP mit Hilfe der QM-Ordnung sinnvoll ein. Die Rw und N sind die Basis aller dieser Unendlichkeit erzeugenden „Trennungen“, nicht nur die zwischen S und R oder zwischen den Einzelwissenschaften, den philosophischen Disziplinen – Ontologie(E), Ethik („I“), Methodologie (N,G) etc. – sondern zwischen I-E-N-G im OG. Und, vom physikalischen Anfang an gibt es in der QM die z, Rz,G als die andere Grundart der Unendlichkeit, die der unendlichen Kohäsion.

Kurz, die WP geht von QM aus. Von Rw,N ist daher die unendliche Trennung und dabei die Bildung von „Individualität“ möglich. Zugleich wirkt aber Rz,G, zum Beispiel als unendlicher Selbstbezug, eine etwas andere Form der Individuation. Und schließlich gibt es bei jeder für sich stehender endlicher Entität den Eindruck, eine Individualität zu sein; das wird durch die „Rz/Rw“-Einheit bewirkt, welche beide Arten der Unendlichkeit so neutralisiert, dass die typische Statik dieser Entitäten deutlich wird.

In der „allgemeinen Entwicklung“ wird das von den physikalischen (S,R) und mathematischen Entitäten (R-Aspekte) auf alle Phasen übertragen. Das endet, und vollendet sich in der Einheit „der getrennten unendlichen I-G-N-E zu den unendlich eng aufeinander bezogenen „I/G/N/E“ . Die „Realität“ ( E5) vereint als – sich ständig weiter entwickelnde – „Meta-Einheit“ nicht nur die Unendlichkeiten mit den Endlichkeiten, sondern auch alle Phasen, von denen mit dem S/R-Schwerpunkt bis zum OG sowie alle dazwischen liegenden Wissenschaften und Praxen mit den tendenziell unendlich vielen Übergängen, zwischen S/R und OG, und den daher unbegrenzt vielen „Strukturen“ und „Methoden“. Das ontologische „E6“ ist deshalb möglich, weil die Phase der Subjektivität mit ihren inhaltlich freien und unbegrenzten „Ii“ und „Ei“ über diese „vollendeten“ Strukturen der „Realität“ hinaus weisen oder diese formal negieren können.

Der alte Gegensatz von „Allgemein und Individuell“ oder von „Prinzip und Konkret“ wird wp zwar auch unterschieden (Rw-,N-Trennung), zugleich aber werden beide stets auch aufeinander bezogen (Rz,G). Zum Beispiel erkannte man geistesgeschichtlich schon, dass Prinzipien zugleich „allgemein“ sind, aber nicht alles Allgemeine sei Prinzip; und das Konkrete braucht nicht individuell zu sein.

Die WP zeigt drei Arten der „Individuation“ die acht aktual unendlichen Entitäten (Eo, E1,E2 und E4) und „E3“, welches auch eine aktual unendliche Basis hat, nämlich Rz, aber durch die „Relationierungen“ das endlich Seiende und darin die alltäglich erfahrbaren „individuellen“ Entitäten (E3) konstituiert. Die Basis dieser QM-Ordnung, der drei ist z, Rz,G und w,Rw,N sowie die neu erschaffene höhere Einheit „z/w,N/G“; es ist die „allgemeine Entwicklung“ als Wechselwirkung der Ersten Physik (S/R) bis zur abstraktesten Begrifflichkeit (OG).

Warum könnte man dem „Allgemeinen“ Priorität vor dem „Seienden“ einräumen? Der „Universalienrealismus“ gibt – bis heute – dem „Allgemeinen“ den Vorrang, entgegen dem „Nominalismus“, mit dessen „individuellen selbständiger Existenz“. Wir zeigen, dass für die erstere geistesgeschichtliche Position Unendlichkeiten die Basis bilden, für die andere sind die „Endlichkeiten“ das Entscheidende. Die WP geht von der Einheit „unendlich zu endlich“ aus und von deren mögliche, gleichberechtigte Rw,N-Trennung in die Grundgrößen und die seienden Entitäten.

Die acht unendlichen Grundgrößen sind deshalb prinzipiell „einfache“ und „wenige“, weil sie unendlich auf sich „reduziert“ sind (Rz,G), zugleich sind sie aber auch Formen des Nichts ( N,Rw ), weshalb sie zum Beispiel substanziell endlich undenkbar sind. Die WP füllt diese „Lücke“ indem sie der realen, konkreten und in sich dynamisch entwickelnden Endlichkeit die Relation „aktualen Unendlichkeiten zu statischen, vollendeten Endlichkeiten“ als die „potentielle Unbegrenztheit“ zuschreibt.

Genauer beschrieben, geht es um zwei Arten von Unendlichkeit – das unendlich „Kleine“ (z,Sz,Rz,G) und das unendlich „Große“ (w, Sw,Rw,N) sowie um beider Wechselbeziehung als neue dynamische, erzeugende Einheit (z/w etc.), welche die Basis von „Endlichkeit“ ist. In der Geistesgeschichte wurde das zum Beispiel als das Problem der Trennung und die Zusammengehörigkeit, das „Gemeinsame“ von „Allgemeinen“ und „Einzelnem“ erörtert.

Diese geistesgeschichtlichen Probleme, in denen das „allgemeine“ sowohl vom „Einzelnen“ getrennt wurde, aber doch das „Gemeinsame“ der Einzelfälle“ nicht zu übersehen war, betrachten wir als jene „Relation von Unendlichem mit Endlichem“, welches auch die Basis der Quantentheorie ist (QM) („z-w zu z/w“). Die WP akzeptiert das als die „vorgegebene“ Ordnung, in welcher die zwei physikalischen Grundkraft-Arten Sz und Sw, in ihren Relationen Rz und Rw in gerichteter Dynamik sich unendlich oft abwechseln. Und als die dadurch erzeugte neue „Einheit“ („z-w zu z/w“) eine „allgemeine Entwicklung“ in Gang setzen, welche die Eigenarten der „S“ und „R“ auf die vier OG-Elemente und auf alle Phasen der Endlichkeit überträgt.

Die traditionelle Konfrontation von endlich Seiendem und abstraktem unendlichem Sein ist deshalb auch in der WP wichtig, weil sich „G“, Rz, welche die notwendigen kohäsiven Relationierungen aller „Endlichkeiten“ bewirken, selbst erhalten können. Das gilt auch für die „Selbsterhaltung“ durch unendlichen Selbstbezug bei den Rw, N, die für die Trennung, Unterscheidung und für die Fundierung des „Seins“ notwendig sind. Die WP, und darin die QM-Ordnung, lässt die dritte Möglichkeit (Rz/Rw zu N/G) zu. Sie ist deshalb die Basis aller konkreten praktischen und theoretischen Realität, weil sich letztlich die dynamische unendliche Verkleinerung (Sz/Rz und G ) nur deshalb „objektivieren“ lässt, weil sie sich auf die unendliche dynamische „Erweiterung,Vergrößerung“ (Sw/Rw und N ) beziehen muss.

Vermutet wurde schon oft, dass „ein Individuelles auch ein Allgemeines ist“ und „das Allgemeine seine Realität im Individuellen habe“. Wir schreiben das der „erweiterten QM-Ordnung“ zu („z-w zu z/w zu etc.“), wo jedes endliche Individuum („z/w“) aus den acht unendlichen, „allgemeinen“ Grundgrößen (so auch z und w) durch deren Relationsfähigkeit (Rz/Rw) gebildet wird; das zeigt sich auch in der unendlichen Individualität jeder endlichen Entität, ob als unendlich auf sich selbst bezogenes Gebilde oder als Prozess, ob als numerische Einzigkeit oder als inhaltliche Einzigartigkeit.

Die WP sieht die „Realität“ (E5) auch als die Einheit von „z-w zu z/w zu z-w zu unendlich und so weiter“ an. Umgangssprachlich kann man das verschieden schildern, zum Beispiel so, dass das „Allgemeine nicht neben dem Individuellen besteht, sondern an ihm ist“. Die sich aber doch zeigenden Widersprüchlichkeiten sind nicht primär solche der endlichen Seite der Realität (E 3). Vielmehr werden die Grundlagen dessen was im Endlichen als „Widerspruch“ gemeint ist, nämlich Rz-Rw und N-G, in die umfassendere Realität (E5) einbezogen.

Die bislang philosophisch als Ganzes der Welt und deren individuelle Teile sowie die Gemeinsamkeiten beider, werden von uns genauer analysiert. Die konsequente Separierung, das vollkommen Individuelle sind die acht Grundgrößen. Und deren einzelne Funktionen sorgen in ihrer möglichen Selbstanwendung für die Erzeugung des „Ganzen“; dieses in der „allgemeinen Entwicklung“ in den „beliebigen“ Abstufungen von „Ganzheiten“, „Vollkommenheit“; so zum Beispiel auch als die Phasen, die Einzelwissenschaften oder auch die „philosophischen Einzeldisziplinen“.

Dieses „Zusammentreffen“ einer Fülle von einzelnen Bestimmtheiten zur „Einzigkeit“eines Ganzen fassen wir wp als die „Einheit“, welche sich ontologisch aus dem Zusammenspiel der Eo bis E6 bilden lässt. Diese Basis der wp Ontologie bleibt schwer erklärbar, wenn man nicht andere wp Erkenntnisse, wie die QM oder die „allgemeine Entwicklung“, hinzu denkt.

Die herkömmlichen Behauptungen überzeugen nicht. Dazu gehört zum Beispiel, dass „alles Reale individuell ist“ und es kein Widerspruch sei, dass „das Allgemeine auch real ist“, wenn auch derart, dass sich beide gegenseitig „umfassen“. Aber solche Aussagen nähern sich der wp Systematik. Die wp „Realität“ (E5) ist eben nicht mehr nur traditionell „endlich“ , sondern eine erweiterte Einheit, von „z/w zu z-w zu z/w zu etc.“ es ist das „endlich/unendlich/endlich/etc. „Welche übrigens in weiterer Konsequenz (E6) die „potentielle Unendlichkeit“ begründet, in deren Zentrum die erzeugende Subjektivität mit ihren „Ii“ und „Ei“ steht.

Solange man behauptet, dass das Allgemeine nichts anderes ist als „die Identität einzelner Bestimmtheiten in der Verschiedenheit der anderen Bestimmtheiten“ und, dass „das Allgemeine nur im idealen Sein und im abstrahierenden Verstande“ sei, oder „real aber ist das Allgemeine nur in den Realfällen“ oder ähnliche Aussagen, dreht man sich im Kreise.

Die WP trennt und verbindet,was bisher nur getrennt wurde. Diese fundamentale Einheit „z/w zu N/G“ ist nötig, um in weiterer Entwicklung „Neues“ erzeugen zu können. Das wurde in der traditionellen Philosophie durchaus auch angedeutet. Wir fundieren es – eher formal – wenn wir es in der ersten Physik als „z/w“ sehen. Damit aber in aller „Materie“, Natur, und weiter, in der „allgemeinen Entwicklung“, in allen Phasen und schließlich in den abstrakten Verstandeskategorien und im „idealen Sein“ der OG-Elemente. „Inhaltlich“ wird es durch die „Abwechslung“ der Kraftwirkung der Sz zu Sw zu Sz zu unendlich etc.

Ein altes philosophisches Problem war „das Verhältnis von Dasein und Sosein der Realfälle“. Die hier gemeinten „Realfälle“ sind wp Relationen, und als E3-Existenz wird es wp als das Zusammenspiel „endlich zu unendlich“ angesehen. Die traditionelle „Endlichkeit“ versuchte, diese abstrakte Grundrelation (endlich/oo) rational, auch emotional und sprachlich entsprechend vielfältig zu erfassen. Wir reduzieren das „Sosein“ die Phasenwechselbezieheung, die die Subjektivität mit der Phase der Raumzeit hat. Das „Dasein“ ist die abstrakte E3-Existenz und damit eine Variante der E-Kategorie so wie der acht Grundkategorien als absolut „existierende“.

Kurz, für die traditionellen Probleme von „Dasein“ und „Sosein“ und für ihr Verhältnis gilt wp wie für alle Phasen und deren Details, dass es einerseits um die endlichen konkreten Phasen mit ihren Begrenztheiten und ihren weiteren Eigenschaften geht und andererseits um die aktuale Unendlichkeiten der acht Grundgrößen. Diese sind die Basis aller endlichen Phasen, zum Beispiel damit auch die Basis aller abstrakten Theorien. Diese mögliche Trennung und die ebenso mögliche Bildung von Zusammenhängen beliebiger Art wird wp durch die QM-Ordnung, also von Rz, Rw, Rz/Rw fundiert. Die potentielle Unbegrenztheit und darin die Subjekt-Phase ist jene Art der Endlichkeit, welche wp und in fast allen Einzelwissenschaften sowie als „Ii“ und „Ei“ des Alltagslebens ebenfalls zum „Konkret-Endlichen“ gezählt werden kann.

Die alten Probleme werden wp so lösbar: Das „Allgemeine“ wird durch die acht Grundgrößen verkörpert und repräsentiert. Wobei es keine herkömmliche Weise weiterer Reduktion gibt, wogegen sich aber eine unendliche „Kreisrelationierung“ zeigen lässt, was zu einer Art Vollendung führt, welche die Unendlichkeiten und die Relationalität vereint. Diese Relationen erzeugen jedoch als Selbstanwendungen nichts „Neues“. Das ist zum Beispiel der Bezug zwischen den acht Grundgrößen wie z.B. der, dass jede von ihnen „E-Existenz“ hat.

Auch die „allgemeine Entwicklung“ (->Rw), die QM-Ordnung (z-w zu z/w) und die „allgemeine Wechselwirkung“ (Rz/Rw zu N/G) sind Selbstanwendungen der Grundgrößen.

Wp sind die acht Grundgrößen deshalb als das „Allgemeinste“ oder als „vollendet“ oder auf ähnliche Weise endlich begrifflich zu bezeichnen, weil sie eben keinen „endlichen“ Charakter mehr haben, vielmehr ist dieser dank QM ein unendlicher geworden. Genauer gesagt, alle seienden, endlichen Relationen, Strukturen sind dann auch „vollendet“ („einzig“, „individuell“), wenn sie in ihrer – meist als potentiell unendlich komplexen Netzform – im abgeschlossenen, kraftneutralen, undynamischen Gleichgewicht sind. Im Ungleichgewicht geht es um jene Dynamik, welche als „Wirkung“ Neues entwickelt; das ist wiederum eine Relation von Unendlichkeit zur Endlichkeit zur Unendlichkeit etc.

Es zeigt sich vom Wechselverhältnis „endlich/unendlich/endlich“ etc.“ im Alltagsdenken eine mehrfache Konfrontation. Das ideale allgemeine Sein – die acht Grundgrößen – wurden und werden oft als „unverstehbar“ aber auch als „alltäglich“ verstehbar angesehen. Hier zeigt sich „die Konkretisierung“ für das unendliche Verhältnis „endlich/ unendlich“ als ein derartiger „Ausweg. Noch mal anders beschrieben, die „rationale“ Seite der Endlichkeit wird zum Beispiel in der Mathematik durch die „potentiell unendliche“ Anzahl der „Natürlichen Zahlen“ vertreten – „potentiell unendlich“ ist hier eben jenes Verhältnis „Endlichkeit/aktuale Unendlichkeit“. Die in der Philosophie und im Alltagsdenken wichtige Bildung von „Anzahl“: Null, Eins, Zwei, Viele sind Konkretisierungen jener „potentiellen Unbegrenztheit“ – welche als menschliches „Denk-Handeln“ philosophisch und praktisch eben jene „Unbegrenztheit“ handelnd ständig erweitern kann; auch als Rz-,G-Selbstanwendung.

Im aktual Unendlichen gibt es diese „Anzahl“ „nicht“ (Rw-N-Selbstbezug); es ist daher „nicht so ganz richtig“, zu behaupten, „es gibt“ die „acht“ wp Grundgrößen. Denn die Existenzbehauptung („es gibt“) ist eine einseitig endliche Vorstellung.

Im endlichen Alltagserkennen wird die „Einheit“ „endlich/unendlich“, wp von „z-w zu z/w“ her, bewusst und unbewusst genutzt. Das zeigt sich zum Beispiel darin, wie das in der Geschichte der Philosophie immer mal wieder beschrieben wurde: Als „ die volle Gleichstellung alles Endlichen mit dem Allgemeinen zeigt sich darin, dass beide als individuelle gelten“. Und, „die Mannigfaltigkeit der Einzelsubstanzen ist durch eine Fülle gemeinsamer Wesenszüge zu bestimmen“ (Leibniz).

Die WP geht von den drei QM-Möglichkeiten aus. Danach wird das „Allgemeine“, nämlich die acht Grundgrößen dadurch unendlich – zeitlich unveränderlich etc. – dass die w,Rw,N die Trennungen bewirken. Die Endlichkeiten werden durch die ebenfalls unendlichen z,Rz, G bewirkt. Durch sie „hängt alles mit allem zusammen“. Es gibt also zwei Arten der Unendlichkeit, umgangssprachlich gefasst, die dynamische Tendenz der „Größe“ „Weite“ und die der „Enge“, „Nähe“, „Kleinheit“. Wenn nun in der herkömmlichen Philosophie der Unterschied von Allgemeinem und Individuellem philosophisch so erklärt wurde, dass das Allgemeine „das Verbindende“ sei und das Individuelle „das Trennende“, und dass das Allgemeine „sich in der realen Welt abstuft“, während das Individuelle sich nicht abstuft, dann kann die WP das genauer fassen, weil sie einerseits von der QM-Ordnung, die Unterscheidung von Unendlichkeit und Endlichkeit sowie beider Wechselwirkung auf einer dadurch erzeugten höheren Entwicklungsebene ausgeht; und andererseits von den beiden grundlegenden Unendlichkeiten, der z,Rz-Kohäsion und der w,Rw-Trennung.

Die QM-Ordnung erzeugt die „Realität“ indem – selbstbezogene z,w – der Übergang (die „Abstufung“ in der „allgemeinen Entwicklung“) von den Unendlichkeiten zur Endlichkeit (als „z/w“, „Rz/Rw“) deshalb geschieht, weil die erste Physik mit ihren „Sz wird Sw wird Sz wird so unendliche etc.“ einbezogen werden muss. Eine weitere konkrete Folge dieses Zusammenhanges „Unendlich/Endlich“ ist, dass es im Endlichen die zwei Möglichkeiten gibt, das „Gleichgewicht“ (z/w), welches die Dynamik von „z“, „w“ dito E,I, N,G) neutralisiert die Unendlichkeiten eliminiert und damit jene Form der „Individualität“ is t, die jene „Abgrenzung“ der „Einzigkeit“ hat, die man den acht Grundgrößen (hier „z“ und „w“) zuspricht. Das „Ungleichgewicht“ ist dagegen deren mehrfache unendliche Dynamik, die Entwicklungsbasis mit dem Ziel der „z/w-Statik“.

Die traditionelle Frage, „wie ist die Einzigkeit eines Menschen von der eines Steines zu unterscheiden“, klärt die WP mit der „allgemeinen Entwicklung“ und den Unterscheidungen zwischen den ontologischen E-Existenzen. Durch die „allgemeine Wechselwirkung und Entwicklung“, also auch von dem Bezug auf die acht Grundgrößen, bestehen zwischen solchen Existenzen, wie die dinglichen und die menschlichen, eben auch Gemeinsamkeiten. Diese philosophisch Erzeugung von „Einzigkeit“ ist also nicht nur „formaler“ Art, sondern in die „allgemeine Entwicklung“ integriert: Der inhaltliche Unterschied von „Mensch“ und „Stein“ ist der „allgemeinen Entwicklung“ gedankt; zum Beispiel hat die Subjektphase die unendlich freien „I“ und „I/E“ und dazu alle Vorstufen in der Entwicklung (Sz/Sw zu Rz/Rw). Der „formale“ Unterschied, bzw. die Gleichheit von Mensch und Stein, so bei der „Einmaligkeit“, wird wp nicht von der unendlichen Dynamik in diesen Relationen oder in deren Ungleichgewichten und damit als deren Freiheiten und auch „Ungewissheiten“ fundiert, sondern im „Gleichgewicht“, welches darin besteht, dass alle Eigenschaften der „z“ , der „w“ „I“, „E“, „N“, „G“ sich gegenseitig aufheben, als „Neutralisierung“ , raus aus der Dynamik etc. und damit das wird, was man auch als „Endlichkeit“ bezeichnet.

Die „Einzigkeit“ vereint ihre Endlichkeit, die der konkreten Entitäten, mit der unendlich auf sich bezogenen (Rz,G) Seite. Das letztere macht, dass daraus nichts Neues entsteht und eben, dass es einzig bleibt und nicht zum zweiten Mal vorkommt. Aber wenn bei der einzigartigen tatsächlichen Entität nicht nur der „E-Existenz-Charakter“ beachtet wird, sondern die konkrete „I/E“-, bzw. „I/G/N/E-Einheit“, dann „steigert“ sich die „Einzigkeit“, gewinnt deshalb an „Bedeutsamkeit“, wenn es nicht mehr nur um die Naturdinge geht (S/R-Varianten), sondern zugleich um jene „I“, die als Ii,k,g,w zu den menschlichen Verhältnissen gehören.

Noch mal zum Verhältnis der Einzigkeit, unterschieden von der „Allgemeinheit“: Die Einzigkeit, zum Beispiel auch als „Wahrnehmung“, „Erleben“ u.ä., ist von einer „gewissen Verselbständigung und Isolierung“. Das wird von uns als „unendlicher Rz-und G-Selbstbezug“ gesehen und zugleich als Rz/G-Relation zu den vielen anderen Phasen und Details. Es wird noch komplizierter, wenn man Rw,N- als Unterscheidung zu jenen anderen Phasen mit bedenken muss. Die WP geht daher von der „QM-bestimmten Einheit“ dieser einzelnen abstrakten unendlichen Grundgrößen aus. Konzise formuliert, konkrete „Endlichkeit“ (E3) muss als Beziehung, Relation zwischen aktualen Unendlichkeiten angesehen werden; und zwar sind das die zwei verschiedenen, aber aktualen Unendlichkeiten, welche den potentiell unbegrenzten Endlichkeiten“ das „Endliche“ als Konkrete konstituieren. Das Wahrnehmen“, „das Erleben“, die „Anschaulichkeit“ etc. sind die vielen „endlichen“ Prozesse, welche ebenso konstituiert werden ( vor allem methodologisch von Rz, Rw zu Rz/Rw zu N-G zu N/G) wie es in den „Einzelfällen“ (E3), die als jene komplexen Relationen gelten, welche aus allen vier physikalischen und den vier OG-Elementen bestehen, der Fall ist.

Traditionell ging man von der „Zweiheit der aposteriorischen und der apriorischen Erkenntnisquelle“ aus. Die WP erweitert diesen Gegensatz, der nur vom Einzelnen her oder vom Allgemeinen her Erkenntnis zu fundieren versucht: Solche empirisch-erfahrbare Konfrontation zwischen dem endlichen Einzelnen (E3) wird wp als eingebettet in das Verhältnis „unendlich zu endlich“ oder als „potentielle Unendlichkeit“ verstanden. Und das „Allgemeine“ ist Ausdruck der „aktualen Unendlichkeit“ der OG-Elemente und der freien S-und R-Aspekte. So sind zum Beispiel die „Einzelfälle“ deshalb fähig, sich in gewisser Weise zu verselbständigen, weil sie auch von aktual unendlichen Trennungen (Rw,N) bestimmt werden. Und die logische Ordnung bewegt sich im „Allgemeinen“, weil sie von den absolut, aktual unendlich getrennten G-E-N geprägt wird und aber auch „verstanden“ werden kann.

Eben diese „aktuale Unendlichkeit“ ist also mehrfach unterscheidbar, als unendlich klein (Sz,Rz,G), als unendlich „weit, groß“ (Sw,Rw N-abgetrennt); dies zum Beispiel auch „räumlich“, „zeitlich“ .

Wir Menschen „begreifen“ das, weil wir ebenfalls als unsere „ Grundstruktur“ die Meta-Einheit aus Unendlichkeiten und Endlichkeiten haben. Es sind die endlichen und wp getrennten Phänomene, die zum Beispiel als „Erleben“, „Verstehen“ und dagegen auch als „Wahrnehmung“ und als „exaktes, abstraktes Gesetzeswissen“ weithin bekannt in Rede stehen. Und es ist die wp Einheit dieses Gegensatzes.

Die Abstraktionen in der denkhandelnden „Verstandestätigkeit“ folgen der „allgemeinen Entwicklung“ und zeigen fortwährend abstraktere Erkenntnisse, so in den Sprachen und Gesetzen. Diese Zwischenstadien, die „endlichen“, zeigen bei wp Analyse, dass immer auch schon Unendlichkeiten genutzt werden. Zum Beispiel in der „empirischen Methodik“ (->G,E), auch in der „alltäglichen Negation“ (N). Oder zum Beispiel, wenn am endlichen „Einzelfall“ dessen „Einzigartigkeit“ als unendlicher Selbstbezug (Rz,G) zu analysieren ist. Die „Ii“ und „Ei“ jedes Menschen haben ihre spezifische Unbegrenztheit.

Die WP anerkennt die drei, die Quelle der Entwicklung (S,R), die endlichen Zwischenstationen und das „Ziel“ (OG) der „allgemeinen Entwicklung“.

Eine wp Basis ist (aus OG) auch das Ii als individuelles „Interesse“, „Auswahlfunktion“ etc. und die Ei als das Wissen und andere „Mittel“ des Menschen, sowie die „Ii/Ei“, welche durch die jeweils passenden G und N verbunden sind. Beispielsweise als methodische „Wahrnehmung“, aber auch umfassender als „Erfahrung“, „Erleben“, ontologisch unterschieden als die „Kenntnisse“. „Mittel“ („E“) und die individuellen „Interessen“ etc. („I“).

Nochmal, wie ist das „Allgemeine“ begründet? Durch die unendlich Rw-N-getrennten und daher nur auf sich selbst bezogenen vier OG-Elemente. Sie haben diese abstrakte Eigenschaft von den vier S-R-Elementen. Das Individuelle zeigt sich dann als Ik,g,w und Ek,g,w bereits als Übergänge zum Konkreten. Was als „Einzigkeit“ nicht mehr nur Rw-, N-getrennt ist, sondern auch Rz-,G-kohäsiv mit allem anderen verbunden ist; letztlich die „erzeugende“ Wechselwirkung aller Phasen. Im Endlichen spielt beides zusammen, die Unendlichkeiten der Rw-Wiederholungen und der unendlich auf sich bezogenen Konstitution (Rz/G) der endlichen Entität, ob Ding oder Geschehnis oder Gefühl. Unsere Endlichkeit ist damit jene QM-Phase der „z/w“, welche die Unendlichkeiten (freie z und w) miteinander kohäsiv verbinden kann. Die Unendlichkeiten sind maximal wenige und einfache, die Endlichkeit ist tatsächlich unbegrenzt komplex und vielfach, in ihren Fundierungen und deshalb auch als konkrete Realität.

Die Phase der „Subjektivität“ steht mit allen anderen Phasen in diesen beiden formalen Arten von Wechselbeziehungen. Das die potentiell unbegrenzte vielfache und vielfältige Endlichkeit erlebende und erforschende Subjekt steht der analytisch denkenden Vereinfachungen, Reduzierungen auf immer weniger Grundgrößen gegenüber oder zur Seite. Es ist das eine Variante der unterscheidbaren aktualen von der potentiellen Unendlichkeit,welche jedoch im wp vereinten subjektiven Denken, Handeln beide unterschiedlichen Grundansätze und deren verschiedenartigen Mühen zu vereinen schafft – und eigentlich erst damit die „allgemeine Entwicklung“ in der wissenschaftlichen Forschung sowie in der philosophischen Analyse weiter voran bringt.

Noch Mal zur QM-Einheit aus den unendlichen Rw-Trennungen im Verhältnis zu den unendlichen Rz-Kohäsionen und der „Erzeugungsfunktion“ durch beider Meta-Relation (Rz/Rw). Das gilt für alle Wissenschaften, sowie für alle Details aller Phasen, wo zum Beispiel letztlich jedes „I“ sowohl sich unendlich auf sich bezieht (G) wie auch von „E“ unendlich N-getrennt ist; dito „G“, „N“ etc. und zugleich alle vier OG-Elemente als „N/G-Relation“ wechselwirkend so zusammenhängen, dass dadurch die „Begrifflichkeit“ etc. erzeugt wird. Das ist nicht nur ein abstrakt ontologisches Denkproblem, als Verhältnis der aktualen Unendlichkeiten zu den endlichen Entitäten, bei „Vermittlung“ durch die „potentielle Unbegrenztheit“, vielmehr stellt sich die Frage, wie kann das jede einzelne Phase, theoretisch und praktisch, und speziell die Subjekt-Phase, bewältigen. Das kann unser Bewusstsein zum einen dadurch, dass es in der QM-Ordnung die beiden Möglichkeiten gibt, die Rz-Wechselwirkung von „Allem“, aber auch die Rw-Abtrennungen in beliebiger Weise. Das Erstere wird auch vom sachlichen Zusammenhang, den unmittelbaren Erzeugungsschritten der Nachbarphasen beeinflusst. Und bei den möglichen Abtrennungen wirken die subjektive Ii-Auswahl, bzw. die Ik,g,w mit, frei und sachlich angeleitet.

Der „Alltag“ wird durch, die wp Wechselwirkungen vom Typ „z/w“ als die „Konkretisierungen“ beschrieben. Zugleich gibt es neben diesen Rz-und G-bestimmten „z/w“ im Alltag die „Verallgemeinerungen“, „Analogiebildungen“, „Abstraktionen“; sie sind die Rw-,N-Trennungen („z-w-Typ). Dort werden sie oft „vorschnell“o.ä. negativ beurteilt. Die WP geht vom QM-Zusammenspiel aus,(„z-w zu z/w“ und letztlich von „I/G/N/E zu I-N-G-E“-Einheit“. Der sich dabei zeigende „Übergang“ vom spezifisch objektiven Konkreten – im Endeffekt von den Phasen der „Physikalität – zur ebenfalls „objektiven“ maximalen Abstraktion (OG) – ist nicht nur die Ursache für die Dynamiken in der „allgemeinen Entwicklung“, sondern auch für die „Unsicherheiten“ in den Beurteilungen, beispielsweise des Ungegenständlichen, Unanschaulichen.

Wie aber kann das individuelle Denken diese „3.QM-Phase“ verstehen lernen? Das „hermeneutische Verstehen“ ist selbst Teil dieses Gesamtvorganges (kurz und ohne Analyse der Physikalität und der Gehirn-Biologie).

Zunächst zeigt sich im „Erleben“ und im Wissensniveau bei jedem Individuum noch mal ein Lernprozess. Diese individuellen Prozesse sind Teilaspekte der „allgemeinen Entwicklung“. Sie sind jene, welche den Ausweg aus möglichen „Kreisschlüssen“ und vom „Schweben in halber Abstraktion“ aufheben können, das als Entwicklung des Wissens (E), Könnens (G,N) und des individuellen Willens (Ii).

Nun noch einmal mehr zu den Abstraktionen der „Entwicklung“ als unendliche Übergänge in der QM-Ordnung, die von den kohäsiven Rz-G-geleiteten zu den Rw-N-getrennten sowie zur „Rz/Rw-N/G- Bildung von weiter entwickelten Meta-Ebenen. In ontologischer Sicht geht es dabei speziell um die Wechselbeziehung (Rz/Rw,N/G) und Kombinationen der E4, so den Existenzen der vier OG-Elemente untereinander und mit den E3-Entitäten der Endlichkeit; z.B werden letztere durch jene Kombinationen „erzeugt“. Diese wp Wechselwirkung zwischen dem maximal Allgemeinen (OG und auch S,R) und den – dadurch erzeugten – endlichen „Begriffen“ ist ihrerseits als eine methodische Wechselbeziehung der maximal endlichen Relationen Rz, G „zu“ den Rw,N mit den maximal freien unendlichen Rz,Rw,G,N anzusehen. Diese Konstellation zeigt sich in der alltagssprachlichen Unterscheidung von „Allgemeinem“, „individuellen“ und den „Abstufungen“ als Übergangsrelation zwischen beiden. Die WP analysiert das „Allgemeine“ grundlegend als die acht Grundgrößen (Sz,Rz,Sw,Rw,OG). In diesen zeigt die WP weitere, entwicklungsbedingte Differenzierungen. Hier im ontologischen Bereich sind das für die E-Seite (aus dem OG) die unendlichen Eo,1,2,4,6, welche durch ihren Unendlichkeits-Charakter als „allgemein“ gelten können. Es geht von der „erweiterten QM“ um die zwei aktualen Unendlichkeiten Rz (ooeng) und Rw (ooweit); von und mit den Sz,Sw sowie um deren Relation („Rz/Rw“), durch welche aus den beiden aktualenUnendlichkeiten das „dynamische“ Feld der „potentiellen Unendlichkeit“ wird. Und weiter schließlich und mit dem Überwiegen der Sz,Rz die enge statische „Endlichkeit“. Diese wp umfassende Systematik kann man nun auf die einzelnen Phasen (Entwicklung von S/R bis zum OG) und den einzelnen philosophischen Bereichen, zum Beispiel die Ontologie, ausdifferenzieren:

Hier wird speziell das angesprochen, was wp als der Entwicklungs- Übergang zwischen den Phasen als Übergang zwischen den „unendlichen E“ (Eo,1,2,4,6) und zwischen den endlichen E (E3,5) sowie zwischen den endlichen und den unendlichen. Das wird nun zusätzlich dadurch kompliziert, dass die endlichen Existenzen (E3,5) aus unendlichen Existenzen relationiert sind als Sz/Sw „Rz/Rw“ oder z/w oder I/E, N/G und deren Kombinationen. Daher haben die „Endlichkeiten“ – in der QM-Ordnung – sowohl die unendlichen Eigenschaften wie die endlichen. Das zeigt sich konkret z.B. darin, dass es die Eigenschaften der „potentiellen Unbegrenztheit“ gibt. So die unbegrenzte Anzahl – von den freien Rw her – und der Variantenreichtum sowie die fast unbegrenzten Abstufungen (Rz) u.ä. im Endlichen.

Wp gilt, dass das „Allgemeinste“ – die acht aktualen Unendlichkeiten – und das endliche „Individuelle“, als Relationen jener acht absolut Abstrakten, zusammen die wp „Realität“ (E5) bilden. Genauer, die Phasen, ihre Details werden letztlich von beliebig komplex kombinierten Netzen, auf die einfachsten Relationen „z/w“, „Rz/Rw“, „I/E“ „N/G“ reduziert. Von der „erweiterten QM-Ordnung“ (beispielsweise die Einheit „I-E zu I/E“) hat jede endliche Entität ihren dreifachen Charakter: Die zwei aktualen Unendlichkeiten ( die je freien acht) können dann auch im Endlichen wirken, wenn es zum Beispiel zu „Ungleichgewichten“ kommt, oder wenn es um die unendlichen Abstufungen geht – unendlich viele (Rw) unendlich kleine (Rz), als entwickelnd wirkende Übergangsschritte. Das ist das „Feld“ der „potentiellen Unendlichkeit“.

Die „Gleichgewichte“ (z/w bis N/G) sind durch die gegenseitig wirkenden Aufhebungen der Einzelfunktionen (Sz, Sw, Rz, Rw, E,I,G,N) gänzlich veränderter Art. Aber die wp Endlichkeit vereint auf der „Meta-Ebene der Realität“ die inhaltlichen Eigenschaften der unendlichen Funktionen mit den Eigenschaften der Kombinationen.

Jede endliche Entität kann wp auf „alle“ und dabei auf verschiedene Weise differenziert, abgestuft werden. Denn im „E3/Subjekt-Verhältnis“ kommen zum einen die inhaltlichen Wechselwirkungen aller Phasen – vor allem der benachbarten – zusammen. Zum anderen geht es speziell um die freien Ii und Ik,g,w, welche bei jeder Feststellung von Differenzierung mitgedacht werden. Und schließlich gilt abstrakt zum Beispiel auch die ontologische Abstufung zwischen den Eo bis E6; sowie die Abstufungen in der QM-Ordnung (N-G zu N/G) und dabei der Übergang von Unendlichkeiten zu Endlichkeiten zu Unendlichkeiten zu etc., welche die Situation bei den Übergangsfeldern zwischen den endlichen Entitäten ist.

Auch hier gilt, diese Eigenarten der „E“ sind wp auf die Eigenschaften der Sz, Sw und Sz/Sw zurück zu führen, beispielsweise der unendliche Selbstbezug als unendliche Selbstbegründung.

Kurz, die WP zeigt das Problem des Verhältnisses zwischen dem „Allgemeinen“ und jedem „Individuellen“, auch als das zwischen „maximalen Allgemeinheiten (S,R,OG bzw. Eo,1.4) und verschiedenen Arten des Individuellen (E3,E5,6) und dabei vor allem die menschliche Subjektivität. Über deren Einmaligkeit in Realzusammenhängen im Konkreten verbinden die einzelnen Phasen – die Physik, Mathematik, Biologie etc. – mit ihren wissenschaftlichen Strukturen und methodischen Prozessen die konkreten Seiten der Realität mit den maximal abstrakten, den S-R-Aspekten und dem OG.

Wie ist dieser Übergang wp genauer zu verstehen? Aus den physikalischen „z/w“, „Rz/Rw“ entwickeln sich die „N/G“ und beider Wechselwirkung. Es ist die aller Phasen und dabei aller ontologischen Formen, Eo bis E6, sie bilden eine wp Einheit. Die QM zeigt dann, dass es die drei Grundweisen geben kann und dass diese drei philosophisch „gleichwertig“ sind. Das ist die Kohäsion (Rz/G), die Trennung (Rw/N) und beider Bezug als eine „Weiterentwicklung“: Als Konkretisierung, Verendlichung. Aus den abstrakten Unendlichkeiten im Verhältnis zu den endlichen Relationierten wird die wp „Realität“, in welcher nun aber Unendliches zum Beispiel in jedem abstrakten Denken, mit dem endlichen (potentiell unendlichen“) gar nicht nur „gleichberechtigt“ ist, sondern letztlich jede Phase – vor allem die der „Subjektivität“ – philosophisch fundiert.

In den Prozessen der anorganischen und der organischen Natur herrscht „Rz“(G) vor. Als unendlich enge Wechselwirkung, welche unter anderem auch das „Endliche“ fundiert. So in deren raumzeitlichen Einmaligkeiten und als einzelne Vorgänge – welche traditionell zwar begrifflich durch „G“ analysiert wurden, jedoch nicht mit den fundierenden Sz und Rz verbunden wurden. Andererseits wird das „menschliche Erleben“ von den unbegrenzt freien E, G, N und „I“ begründet – und weniger von den Sw, Rw, welche jene Freiheiten fundieren.

Das Verhältnis der Rw,N zu den Rz,G wird im Endlichen zentral. Zum Beispiel wird man oft die Inhalte in Prozessen zugunsten des formal „Identischen“ unterscheiden und hervor heben. Oder man wird die freien Rw mit den „unfreien“ Rz,G konfrontieren. Aber Rz, G ist die Basis von „Gesetzmäßigkeit“; „G“ führt zu „E“. Während „Rw“ zu den Freiheiten der „Ii“ führt.Solche Widersprüchlichkeit wird wp aufgehoben, weil die WP und dabei auch die „Subjektivität“ stets „Rz/Rw-Relationen bildet, um „konkrete“ Prozessen zu haben; so ist die Basis des rationalen Denkens „N-G zu E“ ( von „Rw-Rz zu Rz/Rw“ her). Und die freien Rz, Rw entwickeln sich zur „I-Kategorie“, welche dann den „OG“ komplettiert.

Die Strukturen der Dinge und die Prozesse in der Natur sowie deren einmaliges Erleben durch den Menschen besitzen eine ontologische „Identität“, welche sich sowohl aus „E“ wie auch aus „G“ und „Rz“ begründen lässt. Durch die QM-Möglichkeiten der Trennungen (Rw,N) und damit auch der Bildung von Ungleichgewichten – in den „I/E“ und „N/G“ – kann es auch zur Bildung von Ungleichgewichten in den Strukturen und Prozessen kommen, so dass beim Übergewicht der E oder der G aus den „I/E“ und „N/G“ die „I-E und „N-G“ werden. Solche E-oder G-Betonung zeigt sich in den Wissenschaften zum Beispiel als inhaltliche und methodische Basis der „Gesetzeswissenschaften“; sowie auch im Alltagsdenken. Bei dem umfänglichen Problem, ob im Physikalischen (Atome etc.), im Biologischen und im subjektiv Individuellen, sowas wie „Gleichheit“ herrscht, kann wp mit einer Variante des „Wechselbezugs von Endlichkeit und Unendlichkeit“ ersichtlicher werden. In der Ur-Physik gewinnen die Basisteilchen ihre „Gleichheit“ dadurch, dass jedes unendlich oft auf sich selbst bezogen ist (Rz,G), und dass sie alle voneinander trennbar sind (Rw,N), und von daher ihre „unendliche Anzahl“ gewinnen, während jenes „Rz“ es bewirkt, dass es durch die unendliche Identitätsbildung nur jeweils ein einziges „Ganzes“ geben kann. Da die WP beide QM-Möglichkeiten auf einer höheren Entwicklungsebene vereint, gibt es jene „Abstufungen“, welche in der „allgemeinen Entwicklung“ entstehen; zum Beispiel als die endlichen „Phasen und deren Details.

In der Phase der Subjektivität „vollendet“ sich diese Entwicklung darin, dass der Mensch durch seine unendlichen Ii und Ei sowohl den unendlichen Selbstbezug hat wie aber auch die Freiheit, zu wählen. Anders gesagt, die freien Ii sind nicht mehr stets an die „E“ (Ei) gebunden; derart wie die R-Aspekte an die S-Aspekte in allen Naturprozessen; diese Freiheit der R-Aspekte zeigt sich auch in der „Mathematik“.

Warum nimmt die „Individuierung“ mit ihren Ungleichartigkeiten mit der Höherentwicklung zu? Das bewirkt der für die Entwicklung grundlegende Rw-Einsatz. Die Rw-Ausweitung betrifft als unbegrenzte Freiheiten alle Phasen; dazu kommt formal auch zum Beispiel die aus Rw entwickelte Negationsmöglichkeit (N). Zum Beisiel die Negation des bisher Gewordenen (E`), verbunden mit der unbegrenzten Erzeugung von „Neuem“. Genauer gesehen, nimmt in der konkreten endlichen Entwicklung auch die „Gleichartigkeit“ zu; zum Beispiel in der „Vergesellschaftung“. Das heißt, es geht auch hier wie in allen Phasen um das endliche, begrenzte „z/w“- Zusammenwirken (Sz/Sw und Rz/Rw) in Meta-Relation mit den beiden unbegrenzten „z“ und „w“.

Die emotionalen und die rationalen Eigenschaften der Menschen werden von uns als OG-Elemente und deren Kombinationen angesehen, zum Beispiel die Emotionalität als „Ii/Ei“ oder das rationale Denken als „N-G-E“. Da die vier OG-Kategorien in allen Phasen konkretisiert werden können, zeigen sich in menschlichen Kollektiven fast unbegrenzt viele Varianten an Emotionen und an Wissen etc. Und zugleich zeigen sich auch Gleichartigkeiten der Menschen als „Ik,g,w/Ek,g,w“.

Zusammengefasst, in der wp Ontologie geht es speziell bei den endlichen „E3“ um die „Ei“ der Subjektphase. Diese zeigen die QM-Eigenschafen, „zugleich“ endlich konkret zu sein und auch Unendlichkeiten zu haben. Zum Beisiel, formal sich unendlich auf sich selbst u beziehen oder darin als unbegrenzt neue phantastische Inhalte zu erscheinen.

Dieses Verhältnis von aktualer Unendlichkeit und Endlichkeit, Konkretheit macht die „potentielle Unbegrenzheit“ aus. Diese erscheint auch in der Möglichkeit, in Wechselbezug zu allen anderen Phasen, allen Details zu treten, es ist nicht nur die Eigenschaft der Subjektivität.

Die WP zeigt nun aber neben dieser E-Seite noch die „Existenz“ der „I-Seite“. Sie hat von der QM her die gleichen Eigenschaften wie sie für die E-Seite gelten. Das heißt, als dritte QM-Möglichkeit wird „I/E“ in jeder Phase gebildet und damit wird jeweilig die konkrete Ebene erreicht, als „Einzigkeit“. In der Phase der Subjektivität geht es dann um „Ii/Ei“, auch als speziell entwickelten „Selbstbezug“ (Rz,G). Das heist, genauer geht es um „Ii/N/G/Ei“.

Vor allem aber geht es um die „Anwendung“ dieser „vollendeten“ Basisrelation („I-N,G-E) – von „R-Rw,Rz-Rz/Rw“ her – es geht in den „Sub-Phasen“ der Subjektivität speziell um die Fundierung von „Handlungen“ (Denk-,Sprech-, Arbeits- etc.-Handeln).

Traditionell wurde „die Einzigkeit“ des menschlichen Individuums, seine „Person“ als „sittliches Wesen“ charakterisiert. Uns geht es formal um die Relation „Ii/Ei“ mit deren unendlichen Selbstbezügen.Und „inhaltlich“ sind sowohl diese Ii und Ei als „potentiell unendliche“, also traditional als „endliche“, jeweils „eigenartige“, „einmalige“. Und weitere Relationierungen wie beispielsweise „Ii-N,G,E`- E- etc,“ sind als „Handeln“ damit auch jeweils eigenartig, einzig, einmalig.

Das wp „Handeln“ ist wegen dieser grundlegenden und einfachen sowie „vollständigen“ Relationierungen im Konkreten dennoch vielfach verschieden, weil die Konkretisierung darin besteht, die „E“, „I“ aller Phasen verbinden zu können, wodurch deren Unendlichkeiten zunächst konkrete Endlichkeiten werden. Die „Ik,g,w haben diese Freiheiten nicht mehr; dann aber eröffnet sich durch die freien „Ii“ und „Ei“ der „phantasierenden“, kreativen„ Subjektivität“ die „Unendlichkeit“ (Rw) erneut. Ob solche Unendlichkeit der kreativen Person gesellschaftlich anerkannt wird, ist eine sich historisch-kulturell immer wieder zeigende Problematik.

Die Wechselwirkung aller Phasen zeigt sich in jeder einzelnen jedoch jeweils auf verschiedene Weise. In der Subjekt-Phase eben auch als unendlicher Selbstbezug sowie auf jedes andere Subjekt; das gehört zu einer formalen Definition von „Vollendung“. Aller Bezug der Phasen, aber „besonders“ der höchstentwickelte der Subjektivität, besteht darin, was sich in endlichen Varianten beispielsweise einerseits als „Entscheidungsfreiheit“ zeigt und in den Bezüge der subjektiven „Ii/Ei“ zu den „I“ und „E“ anderer Phasen als „Handeln“ oder als , „Verdienst“, „Verantwortung“, „Schuld“ u.ä.

Wenn Hegel meint, dass in der Geschichte „jedes Volk sein eigenes Prinzip in die Welt bringt“, das es „nur selbst verwirklichen kann“, so wird solche „Einmaligkeit“ wp als die Ik,g und Ek,g angesehen und es wird im „Handlungsprojekt“ (Ik,g N,G´,E`- Ek,g-etc.) jene Verwirklichung wp interpretiert.

Die Unendlichkeit der „allgemeinen Entwicklung“ hat ihre Endlichkeiten in der historischen Entwicklung sowie in den „Einmaligkeiten“, „Unwiederholbarkeiten“ der einzelnen Dinge, der Prozesse (Arbeit etc.), so als die kulturellen, künstlerischen, geistigen Werke der Einzigkeit der Menschen und der Völker. Abstrakt gesehen ist dieses Verhältnis der aktualen Unendlichkeit zu den Endlichkeiten des Einzelnen die Basis der „potentiellen Unendlichkeit“.

Liegt dieses „Wesentliche der Geschichte im Einmaligen“, so unterscheidet sich das vom Naturgeschehen. Die Ursache für diese Unterscheidung liegt „in momentaner Lage der Dinge“ hauptsächlich in den S-Kräften der Natur sowie in deren überwiegenden Sz/Rz – Kohäsionen, welche in der „allgemeinen Entwicklung“ durch die w-Sw-Rw-Trennungen, und daher die Herstellung von allen „Freiheiten“, abgelöst wird.

Die wp E-Seite hat wie alle Phasen und alle philosophischen Bereiche (Methodologie,Ontologie etc.) auch ihre Position in der „allgemeinen Entwicklung“, von den unendlichen S-R-Aspekten über die daraus entstehende Endlichkeit und dann weiter zu den OG-Unendlichkeiten.

Von daher kann man zum Beispiel für die E-Seite die unendlichen Eo, E1 von den raumzeitlichen endlichen E2 und E3 unterscheiden und diese weiterhin von den unendlichen E4 und E5, E6.

Hier geht es nun um um E3 und E5, E6 ; sie enthalten Endliches und Unendliches. Damit unterscheiden sie sich von Eo,1,2 und E4, welche als „Relationen“ von Rw,N und damit von aktualer Unendlichkeit geprägt sind. Während die E3, E5,E6 mit den „z/w zu I/E/N/G-Relationen“ ihren „inneren Gehalt“ entwickeln und das in „potentiell unbegrenzter Vielfalt“.

Die traditionellen Schilderungen des Ontologischen nutzten nur einen Teilaspekt der WP-Begriffe, die wir auf „Rz/Rw“ und „N/G“ reduzieren. Zum Beispiel wird das „Einzelseiende“ deshalb „konkret“, weil es ohne die Wechselwirkung mit anderen Einzelnen – allgemeiner als Phasendetails mit allen andern existierenden Details verbindbar ist.

Anders, das Einzelseiende steht als endliches E3 in der Entwicklungsreihe und setzt sich nicht nur wechselwirkend aus anderen endlichen Entitäten, Details zusammen, sondern auch aus den absoluten und unendlichen Eo, E1, E2. Als „Konkrete“ sind auch die E5 und E6 so Konstituierte; während E4 das traditionelle „Sein“ im OG noch mal unendlich ist. Deren Unendlichkeit wird als unendlich freie Ii, Ei und E6 als „unendlich/endlich“ konstituiert. Während E5 die „potentiell unendlichen“ Varianten enthält.

Sie alle bestehen aus den „acht“ Grundgrößen und das heißt auch zugleich sie bestehen aus den vielen Phasen, denen der Natur etc., schließlich auch den Phasen der Subjektivität und der Gesellschaft. Zum Beispiel aus den Sprachenphasen. Und damit auch aus der Sprache der Logik. Welche als getrennte und damit unendliche G-N-E fundiert wird; es zeigt sich da, dass die Unendlichkeiten im Endlichen sind.

Die „Entwicklung“ von den Eo bis zum E6 wird durch die konkretisierten Rz, Rw und E,I,N,G in deren unendlichen Dynamiken und ihren prinzipiellen Widersprüchlichkeiten“ bewirkt.

Um „E“ zu verstehen, kann man jeweils irgend eine Phase analysieren. Zum Beispiel die „Logik“, in welcher „E“ unendlich getrennt von „G“ ist – die Herstellung der Identität (G) von Denker (E) und Gedachtem (E`) – und beide unendlich von „N“. Und „zugleich“ gilt, dass in diesem „Denkhandeln“ die unendlichen (Rw- , N-bedingten) Trennungen durch Rz und G aufgehoben werden. Die Nutzung anderer Phasen hierfür, so die des denk- und sprechhandelnden Subjekts (E6) oder die der Sz-,Sw-Aspekte (Eo), zeigt in deren Strukturen und Funktionen die „Eigenarten“ des „Seins“ genauer.

Oft wurde „Endlichkeit“ sprachlich als „logisch notwendig gegeben“ beschrieben; und inhaltlich als das „reale Identischsein von Natur und endlichen Singularitäten; darin auch die Subjektivität. Die WP analysiert die Logik durch die drei absoluten und absolut voneinander getrennten E-N-G. Und die Natur sowie alle endlichen Entitäten werden wp als Reduktion der „allgemeinen Entwicklung“ auf die acht wp Grundgrößen reduziert. Die Übergänge zwischen diesen Phasen sind Selbstanwendungen der Rz, Rw, N, G.

Mit diesem „Übergang“ von den endlichen Phasen, Subphasen und Details zu jenen, diese Einzelteile innerlich konstituierenden und sie erzeugenden Grundgrößen, als Prinzipien wird zugleich der Entwicklungsweg von den S-Kräften und den raumzeitlichen R-Aspekten, gegangen. Er verlässt unendlich abgestuft die S-Kräfte und entwickelt diese zugleich in die OG-Abstrakta. Die einzelnen Phasen – zum Beispiel die Sprache der Logik (N-G-E) – zeigen in diesen abgestuften Übergängen einzelne Betonungen der acht Grundgrößen oder als QM-Möglichkeit auch deren Vernachlässigung.

Das verursacht auch, dass die Philosophie einzelne zunächst noch abtrennbare Bereiche hat, wie hier die „Ontologie“. Die E-Eigenschaften, Entwicklungen und Unterscheidungen (Eo bis E6) etc. führen jedoch wieder zur WP insgesamt.

Traditionell wird das „Seiende“ vom „Sein“ unterschieden. Die WP weitet die Grundeigenschaften des Seins auf die acht Grundgrößen (S,R,OG) aus und wendet diese zugleich wechselweise auf sich, um damit die Eigenschaften des „Seienden“ und dessen Unterschied zum „Sein“ zu fundieren. Aber erst die durch die QM und die „allgemeine Entwicklung“ bereitete Einheit aus beiden begründet die „konkrete Realität.

Herkömmlich wird das „Seiende“ (E3) durch „Natur“ und als „Subjektivität“ näher beschrieben und es wird mit der Empirik und mit der Logik verbunden; die WP analysiert „Natur“, „Subjekt“ und alle inhaltlichen Phasen als die getrennten und vereinten (QM) acht Grundgrößen (S,R,OG). Und die empirische Methode reduziert sie auf „G“ und „E“. Der Sprache der „Logik“, welche herkömmlicherweise die „Form des Seienden“ klären soll, werden die unendlich getrennten E-G-N- zugeordnet. Von daher gilt, dass das „Identischsein“ des Seienden als „E“ durch „G“ unendlich selbstbezogen ist. Aber wo bleibt das „N“, (geschweige denn das dialektische „N/G“)? Und vor allem, da das „I“ ebenfalls in dieser Sprache fehlt, kann das „Sprechen, ,subjektives Denkhandeln, hermeneutisches Verstehen“ nicht mit der „Logik“ verbunden werden. Es wird dann zur Erklärung des Seienden – und auch zur „Erklärung“ der Logik – auf die Umgangssprachen (I/N/G/E) ausgewichen; die QM erlaubt beides, die Verwendung der nur einzelnen OG-Kategorien sowie deren absolute Trennung und auch jene „Rz/Rw zu N/G-fundierten“ Wechselwirkungen.

Fassen wir zusammen, in der wp Darstellung kann man acht Grundgrößen, mit Hilfe der drei QM-Möglichkeiten – welche bereits selbst Anwendungen der Grundgrößen auf sich sind – und der endlichen Phasen, (Wissenschaften und Praxen), welche in der „allgemeinen Entwicklung“ entstehen – und zwar ebenfalls durch Selbstanwendung der Grundgrößen – und der Wechselbeziehungen (Rz/Rw, N/G) zwischen den Phasen etc. eine Vorarbeit leistend, welche philosophische Teilbereiche wie hier die Ontologie hinreichend fundieren lässt; solche Teilbereiche, wie auch die Logik (N-G-E) etc.,lassen sich deshalb bilden, weil die QM beliebig trennen kann.

Es gibt traditionelle Sätze wie: Das „Seiende“ habe sowohl „logisch vorgeordnete innere Prinzipien“ wie den, dass das „Seiende zugleich als Identischsein konstituiert“ sei. Dazu zeigt die WP jene „inneren Gründe“, „inneren Prinzipien“ als die OG-Elemente. Diese werden durch Selbstbezug der G und der Rz sowie der N und Rw aufeinander wechselwirkend bezogen und konstituieren das Seiende, speziell wird aus dem Sein (E im OG) dadurch das Seiende. Und so zeigt sich als Basis der modernen Ontologie diese „allgemeine Entwicklung“ QM-speziell als die „Meta-Einheit“ der E-Entwicklung von Eo über E4 zu E6.

Die acht Grundgrößen der WP haben alle den gleichen Grund-Charakter, welcher hier durch die unendliche Rz-, G-Selbstbeziehung zustande kommt. Das drückt herkömmlich die „ontologische E-Seite der Philosophie aus. Die WP differenziert das nun noch und verbindet die acht mit allen anderen Phasen der „allgemeinen Entwicklung“. Dadurch kommen die Eo,1,2,3,4.5,6 zustande. Diese sind immer noch jene unendlich abstrakten. Erst in den Rz-Relationen der acht und den Entwicklungsbeziehungen der E-Varianten wird das erzeugt, was Endlichkeit ist, das „Seiende“ sowie die seienden Prozesse. Zum Beispiel die sinnlichen Wahrnehmungen in der Subjekt-Phase. Es gilt also, dass die höchst entwickelte Phase, die menschliche Subjektivität“ – aus dem QM sowohl die einzelnen Rw-,N-unendlich getrennten und „Eo, E4-Existenzen“ – denken kann wie zugleich alle endlichen Rz-,G-verbundenen seienden Endlichkeiten (E2,3,5) sinnlich wahrnehmen kann; dazu kommt als „Relation“ aller Handlungen (I-N,G,E´-E-etc.) die QM-Möglichkeiten der „Veränderungen“, auch der Entwicklungen durch den Menschen – was er gegenüber den „acht“ nicht vermag; hierhin gehört E6 mit seinen unbegrenzten subjektiven Ei.

Umfassend ausgedrückt, geht es um die abwechselnde sich gegenseitig erzeugenden Kraftverlauf – mit „Un/gleichgewichten“ in den „Sz/Sw-Wechselspielen“ zwischendurch: Sz wird von Sw in unendlich kleinen und unendlich vielen „Schritten“ abgelöst, und dann wird auch dies Sw wieder durch Sz ausgetauscht; und so weiter.

Traditionelle Beschreibungen integrieren wir als wp Vorstufen in der „allgemeinen geistesgeschichtlichen Entwicklung“. Wie zum Beispiel, dass es im seienden Constituum „innere Gründe“ gibt, welche „Beziehungen zueinander“ haben und welche sowohl „verborgen“ wie auch „unverborgen“ seien; was beides sich auch als Eigenschaften des Seienden zeigen lässt; das sei das „Wesen des Seienden“. Hier gilt, dass die acht Grundgrößen ( „inneren Gründe“) und ihre Selbstanwendungen als „Beziehungen“ (Rz,Rw,G,N) für alle einzelnen Phasen, theoretisch und praktisch wirken. Dazu die Unterscheidung der Rz/Rw zu N/G zu I/E-bestimmten subjektiven „Wahrnehmung“, im Endlichen unterschieden von der QM-Möglichkeit der strikten Abtrennung (Rw,N) jeglicher Entitätten voneinander.

Das wp fundamentale „Meta-Verhältnis“ von Trennungen (Rw,N) der Entitäten und der Prozesse und deren kohäsiven Bezüge (Rz, G) als „Rw/N zu Rz/G-Einheit“ „begleitet“ als Entwicklungsschritt die Entstehung der endlichen Objekte aus den acht aktual unendlichen Grundgrößen. Als solche haben sie jene acht Unendlichkeiten „in sich“ ( sachlich als S, R, und begrifflich vom OG), sind aber „nach außen“ auch als ontologische E-Existenzarten zu verstehen. Diese (Eo bis E6) sind unendlich auf sich selbst bezogen (Rz); deren Unterscheidung stellt den Bezug zu den acht Grundgrößen her, und auch den Bezug zu den verschiedenen endlichen Phasen.

Also, die „Endlichen“ haben die Unendlichkeiten ( die sachlichen S, R und die begrifflichen OG) „in sich“ und zugleich gilt, dass jene Unendlichkeiten mit endlichen Begriffen, Erfahrungen, Emotionen begriffen werden. Die aus den dazu gehörenden komplexen Wechselbeziehungen zu bildenden „Einheiten“ kann man beispielsweise als deren „Wesen“ bezeichnen. Und man kann dann jenes „Wesen“ als „Ursache“ aller Eigenschaften der jeweiligen Entitäten verstehen; zum Beispiel das Herkommen, die Entwicklung und die Zukunft jener Entitäten verständlich machen.

Die wp verursachte notwendige Komplexität der „Vorstellung“ von dem was traditionell als „Wesen“ bezeichnet wurde, wird von der WP systematisch erfasst und beschrieben, von den acht Basisgrößen etc., (QM,allg.Entw. etc.), Herkömmlich nähert man sich der WP, zum Beispiel wenn man dem „Wesen“ zuschreibt, es sei „selbst gegeben“: Alle „E“ sind unendlich oft etc. durch Rz auf sich bezogen, das macht deren Existenz (Eo bis 6) aus. Das „Wesen“ zeige sich im „realen Identischsein von Natur und von allen anderen „Singularitäten“, vor allem der Subjektivität. Dann deutet das die wp Beziehungen zwischen den Phasen an, welche wiederum auf die gemeinsamen acht Grundgrößen – und dabei auf ihre E-Existenzen – weisen.

Die WP analysiert den Begriff, als die traditionelle Vorstellung „Wesen“, zum Beispiel durch „Rz/G“, was dem „Wesen“ als Herstellung seiner „Identität“ mit sich und zugleich als die Bildung von abstrakter Einheit aus Natur und allen anderen Phasen entspricht. Es gäbe eine „finale Hinordnung“ des Wesens auf das endliche Dasein. Daher gilt auch seit jeher, dass zum Beispiel die „Logik Züge des Wesens zeige“; wir analysieren die Logik durch N-G-E und das endliche Dasein als die vielen konkreten Relationen der vier OG-Elemente. Der herkömmliche Hinweis „aus dem Wesen ergibt sich alles Fernere“, eben als formale Begründung des Seienden sowie die Begründung dessen, was „Formalität“ selbst ist, wird wp als die unbegrenzte Fähigkeit der hier auf sich selbst und auf einander bezogenen Grundgrößen (E,G.N) verstanden.

Hergebracht, ging man vom endlich Seienden aus und fragte, wie dieses sich begründet. Zu den Antworten gehörte, dass das Seiende aus „notwendig logischen Gründen“ oder „kraft seines Wesens“ sich konstituiere; bestenfalls noch, dass das Seiende sich aus seinen Constitutiva erklären lasse. Weitere Begründungen des Endlichen waren die aus Gott oder aus der Natur oder aus der menschlichen Subjektivität.

In der wp Erklärung tauchen alle jene traditionellen Vorschläge wieder auf und lassen sich gut miteinander verbinden. Jene „Constitutiva“ sind die acht Grundgrößen; davon „E“ zum Beispiel als „Gott“. Die „Logik“ vertritt das Verhältnis der E zu den getrennten N – G. Das „Wesen“ muss wp als Komplex-Relation analysiert werden, was einerseits formal im Selbstbezug (unendliche Rz,G) die konkreten Phasen erzeugt, aber das nur zusammen mit der Wechselbeziehung (Rz/Rw, N/G). Bei dem die Phase der Subjektivität deshalb bei der Erzeugung alles Endlichen so wichtig ist, weil sie die in der „allgemeinen Entwicklung“ höchst entwickelte und potentiell „vollendete“ ist; zum Beispiel konkreter durch alle Handlungsarten (Arbeit,Denken etc.).

Dass das „Seiende“ begründet ist, „innerlich“ und „äußerlich“,wusste man schon früher, aber die WP begründet es einerseits durch die S- und R-Aspekte und die OG- Elemente und andererseits durch das Zusammenspiel der verschiedenen aktualen Unendlichkeiten als wechselwirkende (Rz/Rw) erzeugende Entwicklungsfunktionen. Und als diese Relationen „innerhalb der jeweiligen „Existenz“ sowie „zu“ den Relationen mit allen „äußeren“ anderen Existenzen.

Jedes Mal geht es um Rz,G-Beziehungen als Übergewicht gegenüber den Rw,N-Beziehungen, deren Mitwirkung jedoch niemals fehlt. Die Ontologie berücksichtigt dabei noch die wp „allgemeine Entwicklung“ und unterscheidet die Existenz-Arten – Eo bis E6 – nach ihrem Entwicklungsgrad, welcher zugleich wiederum davon abhängt, inwiefern die Rw-Freiheiten stärker als die Rz-Kohäsionen wirken. Dabei gibt es auch zwischen den E-Arten die beiden Relationsarten: So wird E3 („Seiendes“) durch Eo,1,2 erzeugt und zugleich kann man diese unendlich abstrakten Existenz-Arten nur mit Hilfe der endlichen Existenzen (E3) (Begriffe, Sprache, Erfahrungen, Intuition) erfassen.

Und E4, das Sein, macht beide Wirkungen analog zum Eo,1, wenn es von der Wechselbeziehung aller E3 als unendlich abstraktes E4 (im OG) zugleich erzeugt wird, wie E4 – und G,N, I – der Grund von E5 („Realität“ als Ganzes) und von E6 ist, welches mit den „Ei“ und „Ii“ der Subjektivität wieder aus den Grenzen der „potentiellen Unendlichkeit“ des Seienden hinaus führt.

Die bisherige Philosophie versuchte die Probleme der „Existenz“ umgangssprachlich zu verdeutlichen oder gar zu „lösen“. Zum Beispiel wurde gesagt, die „absoluten Konstitutiva“ bestehen nicht losgelöst von ihren Identischsein, sondern nur „in“ ihrem Identischsein“. Die WP ordnet das mit Hilfe der QM und der „allgemeinen Entwicklung“ in einer erweiterten Ontologie.

Kurz, man muss erkennen, dass traditionell schon immer die „aktualen Unendlichkeiten“ genutzt wurden. Zum Beispiel in der alltäglichen Idee der absoluten Trennungen (Rw), der radikalen Negation (N) oder als jede Art der Identifikation (G), der Vorstellung von Zusammenhängen (Rz).

In der Physik sind es auf Materie bezogene Unendlichkeitsvorstellungen, in der Mathematik die aktuale Unendlichkeit in der Zahlentheorie. Die traditionellen „Constitutiva“ sind bei uns die acht Grundgrößen; und beispielsweise ontologisch sind es auch die Eo bis E6: Die Eo, E3 und E4, E5 sind aktual unendlich jeweils auf auf sich selbst bezogen, als Ursache dafür gilt Rz und G. Die E1 („S/R-Einheit“), E2 ( z,w), E5 (das Ganze der „Realität“) und E6 beziehen sich „nach außen“; beziehungsweise können E3 und E6 beides, Selbstbezug und Außenbezug, Neues erzeugend vereinend. Hier zeigt sich die übergeordnete WP-und QM-Möglichkeit der Vereinigungen („unendlich/endlich“, z/w, Rz/Rw, u.ä.), welche scheinbar widersprüchlich Endlichkeit mit aktualer Unendlichkeit konfrontiert – und dabei die „potentielle Unendlichkeit“ herstellt, welche eigentlich die herkömmliche „Endlichkeit“ ist.

Die WP zeigt, dass die notwendig unendliche Selbstanwendung und die möglichen „Fremdbeziehungen“ aus den drei QM-Möglichkeiten gleichberechtigt sind. Es galt geistesgeschichtlich schon früh, dass die absoluten „Constitutiva“ irgendwie mit ihrem „realen Identischsein“ verbunden sein müssen, oder auch umgekehrt, dass das „Seiende“ auch unendlich „für sich“ sein kann, so wie das „Absolute“ es ist. Ein Versuch, das zu verstehen war, auf die „Logik“ und auf das logisch denkende Subjekt zu verweisen. Die WP zeigt, dass die acht Grundgrößen durch ihre Selbstanwendung zugleich unabhängig voneinander und von allem „Endlichen“ sein können (Rw,N) sowie durch Rz,G zugleich miteinander relationieren und dazu die „Realität“ bilden, also dass die acht Unendlichen mit allem endlich seienden Phasen Wechselbeziehungen haben. Und die Subjekt-Phase kann als eine Art der jeweils möglichen Vollendung in der sich dabei abzeichnenden „allgemeinen Entwicklung“ gelten; während sowohl die „Logik“ (N-G-E) und auch das Fehlen der „Raumzeit“ bei der Vorstellung von „zugleich“ darauf hinweisen, dass es für das menschliche Denken – auch als biologische Hirnfunktion – wichtig ist, sowohl alle acht Grundgrößen zu kombinieren, wenn es um „konkrete“ Vorstellungen geht. Dass aber die Trennungen (N-G-E) und die Rz-Rw-Trennungen, welche der Komplexbildung der „Raumzeit“ (die Einheit „Rz zu Rw-Rw zu Rz/Rz zu Rw“) voraus gehen, deshalb vom Subjekt als etwas „gedacht“ werden kann, was „nicht-konkret“ sei, weil das die QM-Möglichkeit, die „z-w-Phase“ erlaubt.

Dem Seienden, allem Relationierten – zum Beispiel auch der „Raumzeit“ (3Rz zu 3Rw“) – kann man ein inneres „Potenz-Akt-Verhältnis“ zuschreiben, weil die unendlich freien aktualen Bestandteile des endlich Seienden stets beides haben, die Rz-Bindungen für ihre Statik und/“zu“ den freien Rw. Deren Zusammenspiel als Entwicklungsschritt fundiert das „Rz/Rw-Gebilde“ zugleich als ein neues „E“.

Was als Sz/Sw, Rz/Rw in der Natur abläuft, und als Fundierung analoger Art im „Handlungsprojekt“ („Akt“) wirkt, wo die Dynamik der N-G, N/G aufeinander und auf E` bezogen, ein neues „E“ entwickelt. Das wird von den subjektiven Ii des Handelnden („Potenz“) in Gang gesetzt.

Die WP geht vom Verhältnis der Rw-N-getrennten aktual unendlichen acht Grundgrößen zu den unendlich Rz,G-selbstbezogenen Größen sowie beider Verhältnisse, was die „potentielle Unendlichkeit“ – gemeinhin als „Endlichkeit“ bezeichnet – bildet. Diese Wechselbeziehungen sind für die Erzeugung aller Phasen und ihrer endlichen Details fundamental.

Diese Wechselbeziehungen wurden traditionell gerne umgangssprachlich genutzt. Da hieß es zum Beispiel, das Seiende – in seiner maximalen Relationierung – sei „logisch notwendig“ und zugleich sei es als handelndes, denkendes Subjekt mit allem Seienden verbunden. Wir ordnen das wp-systematisch, dabei auch ontologisch.

Die QM-Ordnung zeigt, jedes Seiende, ob Subjekt oder Objekt, kann beides sein, völlig logisch, rational und zugleich irrational und unlogisch; das verbürgt die Einheit „N-G-E“ zu N/G/E“; diese Einheit stellt das daraus entwickelte Fundament der endlichen Konkretheit her. Und es betrifft nicht nur die G und N, sondern alle acht Grundgrößen, als allgemein entwickelte Phasen von der physikalischen Natur bis zum denkenden Subjekt. Die Ontologie hat sich in diesen umfassenden Vorgängen der Entwicklung der Eigenschaften der „E“ besonders gewidmet.

Es ist ein altes Problem, wie kann man sich das Verhältnis zwischen den endlichen Entitäten und den absoluten Ideen vorstellen. Die WP meint, formal gesehen kann man ontologisch bemerken, beides Mal muss es um „Existenzen (E) gehen, die sich nun aber inhaltlich auch unterscheiden lassen: Man hat damit, auch „formal“, schon eine Gleichheitsfunktion G (Rz) und die Trennungsfunktion N(Rw) bemüht. Die WP fragt jetzt weiter, wie unterscheiden sich diese beiden Arten der „Existenz“? Zur Verfügung stehen nun Rz, Rw, G und N

Wie hängen die acht Grundgrößen (S,R,OG) mit den Endlichkeiten zusammen? Traditionell wird die endliche „Welt“ und auch darin die Menschen zum Beispiel als „Effekt“, „Erfüllung“ aus den absoluten Basisgrößen (Sein, Gott) „hervorgegangen“ oder „ineinander verwandelt“ verstanden, auch als „logisch notwendige Folge“. Und umgekehrt wird beispielsweise behauptet, das „Sein“ „verwesentliche“ sich aus dem Endlichen, was sich „zugleich“ als „Individualisiertes“ aus dem Wesen, dem Sein bilde. Diese letztere Vorstellung von wechselweiser „Veränderung“ und „Aufgehobensein“ zeigen einen Entwicklungsschritt, welcher formal durch die WP als Wechselwirkung (Rz/Rw,N/G) zwischen aktualer Unendlichkeit und Endlichkeit als Erzeugung der „potentiellen Unbegrenztheit“ und als Neutralisierung (->Endlichkeit) der beiden wechselbezogenen unterschiedlichen Arten der aktualen Unendlichkeit – der nur unendlich „selbstbezogenen“ z (Sz,Rz) zu w (Sw,Rw) – begreifbar wird. Hier gehört dann realitätsbewusst auch die begriffliche Verinhaltlichung hin, als unendlich getrennte „E“ („Sein“), „I“, „G“ und „N“ zu den potentiell unbegrenzt vielen und vielfältigen verendlichten Relationen und Kombinationen vom Typ „I/G/N/E“, aus den in der „allgemeinen Entwicklung“ entstandenen endlichen „E, I“ aller Phasen und ihrer „Methoden“ ( N,G).

Die „Logik“ gehört als die getrennten, „ N von G“ („falsch von wahr“) und vom zugehörigen „absoluten“ „E“ her, genau besehen, zu jener maximal abstrakten Basis, auf welcher die Umgangssprache, das endliche subjektive Denken überhaupt nur Dank der wp Wechselbeziehungen aller möglich ist.

Also, die „allgemeine Entwicklung“ – darin die ontologische, Eo bis E6 – ist von den Entwicklungs-Übergängen aus den aktualen Unendlichkeiten (S,R) zu den Endlichkeiten aus den undynamischen, „kraftlosen“, „ungerichteten“, „neutralen“ Relationen beliebiger Komplexität geprägt, eben als das Seiende; grundlegende Ursache dafür ist der Übergang von den Sw-Freiheiten zu den Sz-Kohäsionen sowie immer und zugleich auch von den Sz zu den Sw. Diese prinzipielle „Widersprüchlichkeit“ ist der Antrieb für jegliche „Entwicklung“, als neue mehrfach innerdynamische z/w-Einheit (Sz/Rz zu Sw/Rw“). Bei diesen vier hier beteiligten Grundgrößen ist jede für sich als aktual unendlicher Selbstbezug (Rz-bedingt) zu verstehen, diese vier Eigenschaften werden in „z/w“ „aufgehoben“. Das heißt aber auch, dass sie die Eigenschaften aller endlichen Entitäten mit prägen, zum Beispiel der Selbstbezug jeder Entität, als deren „objektive“ Existenz, und zugleich die (auch Rz-bedingte) Beziehung zu allen anderen endlichen Entitäten. Was hier für die vier aktual unendlichen physikalischen Grundgrößen geschildert wurde wird in der „allgemeinen Entwicklung“ auf die vier aktual unendlichen OG-Grundgrößen übertragen. Alle Relationen daraus sind dann die potentiell unbegrenzt vielen und inhaltlich vielfältigen begrifflichen Eigenschaften der endlichen Strukturen und Prozesse.

Auch die „Methoden“ und die „Kausalität“ werden so erzeugt. Das Kausal-Prinzip sehen wir als eine „rationale Verkürzung“ der „allgemeinen Entwicklung“, das im subjektiven Denkhandeln. Beides sind dabei Entwicklungsschritte, welche auch als „Wechselwirkung“ aller Phasen zu erfassen ist. Genauer, die „allgemeine Entwicklung“ vom unendlichen S-R-Pol zum unendlichen OG-Pol erzeugt als Übergang das Seiende und darin als „spezielle dritte Vollendung“ die „Subjektivität“, Welche ihre neue und zusätzliche Funktion dadurch erhält, dass sie jenes wp Abstrakte „thematisieren“ kann. Die Kausalität gilt auch als grundlegend, weil sie immer wieder und konsequent „thematisierbar“ ist. Die WP vereint die unendlich abstrakten acht Grundgrößen mit der endlichen Subjekt-Phase, welche dadurch auch alles Akzidentielles der Acht in ihrem Denken, hier zum Beispiel als „Kausalität“, aufzeigen kann.

Das „Zufällige“, das Akzidentielle wurde traditionell „logisch“ vom „substantiellen Consequenten“ ( ens contingens“) als „abhängig“ gesehen, und zugleich wurde behauptet, dass „das ens contingens, das immer eine Substanz-Akzidenz-Einheit ist, ist ein substantiell-akzidentelles Consequens“ ist. Die WP zeigt das formal systematisch als die „Einheit“ von Unendlichkeiten in Bezug zu Endlichkeiten. Und „inhaltlich“ genauer als der doppelt unendliche Übergang und als die Wechselwirkung (QM-Möglichkeit) zwischen den unendlich getrennten I-E-N-G zu den unendlich eng kohäsiv verbundenen, als „I/E/N/G“; zum Beispiel im Handlungsprojekt, als Praxen, als hermeneutisches Verstehen u.ä. In umfassenderen Methoden wie es beispielsweise die „Kausalität“ betrifft, tritt an die Stelle jener vier OG-Elemente die acht Grundgrößen in deren konkreter QM-Ordnung.

Zusammengefasst, wie kann aus den acht unendlichen Grundgrößen das endliche Seiende entstehen? Im unendlichen „Selbstbezug“ wirken Rz und G und sichern sich und die anderen Grundgrößen als „objektiv“ Existierende (alle E-Varianten). Und zugleich stellen die Rz,G sowohl die Verbindung der acht Grundgrößen untereinander her, hier vor allem der vier OG-Größen, sowie, als Wechselbeziehungen allgemein, die Verbindung aller endlichen Entitäten. Wenn es nicht nur um diese Verbindungen geht, sondern genauer dabei um die Erzeugung von Neuem, also die allgemeine Weiterentwicklung, dann wird zu dem Rz und G noch Rw und N gebraucht („Rz/Rw zu N/G“ letztlich), denn die „w“,Sw, Rw-Funktion verantworten in ihrer speziellen Unendlichkeit der grenzenlosen „Erweiterung“ formal jede Entwicklung.

Das Neue kann aus den (Rw-getrennten) „R“ das „I“ sein, und aus den Rz-vereinten „Rz/Rw“ das „E“ sein; und aus Rz wird „G“ sowie aus Rw wird „N“. Die „Hintergründe“ dafür sind die grundlegenden Eigenschaften der sich abwechselnden Sz-und Sw-Kräfte sowie die Eigenschaften der „QM“.

Davon haben in der wp Ontologie die sieben E-Arten (Eo bis E6) ihre gleichen Eigenschaften von den S-Kräften her und ihre Entwicklungsunterschiede auch von den QM-Ordnungen. Zum Beispiel stammt die „Vollkommenheit“ jeder einzelnen E-Variante von den unendlich auf sich bezogenen Rz-Funktionen.

Das wird deshalb sowohl vom „Seienden“ (E3 und E5, E6) – und darunter von der „Subjektphase“ – erkannt, weil das „Erkennen“ jene „Relationierung“ und Wechselwirkung macht, welche die Basis alles Seienden ist; sie wird vom Subjekt maximal, „potentiell unendlich komplex“ entwickelt. Alle Varianten des Seienden werden nicht nur durch diese „Wechselwirkungen“ erzeugt, vielmehr „erkennen“ sie sich einander dadurch auch.

Das alles betrifft S und R, aber auch N, G, I.

Zu alten Problemen gehört, ob das Seiende „von anderem Seienden“ oder auch vom „Nicht-Seienden“ – „Gott“ (Eo, E4) – „erkannt“ werden kann. Die WP ordnet das „Erkennen“ unter die drei QM-Beziehungen – Trennung ( (Rw,N), Kohäsion (Rz,G), gegenseitige Erzeugung (Rz/Rw zu N/G) – ein. Und in der inhaltlichen Entwicklung aller Phasen – S-R-Entwicklung bis E, I, N, G. Da alles endliche Seiende aus den „Relationierungen“ aller acht aktual unendlichen Grundgrößen entsteht, geht es um einen, komplexen, „Selbstbezug“, sowohl innerhalb des „Endlichen“ wie auch in Beziehung zur aktualen Unendlichkeit; zum Beispiel der der „Mathematik“. Von der „allgemeinen Wechselbeziehung“ her kann auch das „E“ (Gott) oder auch das „Nichts“ (N) das Seiende, zum Beispiel das menschliche Subjekt, „erkennen“, „begreifen“, besser und umfänglicher, „erzeugen“.

Jedes einzelne Seiende – E3-Entitäten und zugehörige Prozesse – hängt mit jedem anderen E3 auf die zwei Weisen (Rz,G und „erzeugend“ als „Rz/Rw zu N/G) zusammen. Das gilt auch für den Zusammenhang der sieben ontologischen Existenzarten, der Eo bis E6. Es ist dies wiederum die „Einheit“ aus den Wechselbezügen (Rz/Rw) und der „allgemeinen Entwicklung“ (Rw-betimmt). Diese Zusammenhänge sind auch das, was man herkömmlich zum Beispiel als „Grund-Folge-Beziehung“ oder „Kausalität“ nennt. Anders analysiert: Von den zwei aktual unendlichen Polen (S,R,OG) her wird jede endliche E3-Singularität erzeugt, vor allem der Mensch. Dabei hat das E3 als endlich Einzelseiendes durch das in ihm steckende Rz,G sein Identischsein in der „potentiellen Unbegrenztheit“. Aber der Mensch hat auch die Rw,N in sich und ist daher ein jeweils nur „potentiell vollendeter“. Das ist die „Möglichkeit“ seiner unbegrenzten Selbstentwicklung und seines Bestrebens nach Selbstverwirklichung; aber die „Störer“ Rw und N verhindern, dass er „echte endgültige Ziele“ erreicht.

Wir unterscheiden (Rw aus QM) die acht Grundgrößen in ihrer Verbindung zu den sieben ontologischen Basisgrößen (Eo bis E6) als aktual unendliche, freie (Rw-bestimmt) von deren Relationen (Rz) endlicher Art (Typ z/w, I/E, N/G). Beides ist durch die „Entwicklung“ (Rz/Rw) verbunden. Diese Entwicklung wird insgesamt von den Eigenschaften der „R-Varianten und daraus von den I-Varianten bewirkt. Was kann das „Ziel“ solcher Entwicklungen sein? Die Bildung von maximalen Relationen – als „Ganzes“ oder als „Realität. Daneben gibt es aber auch die „maximale Trennung“ durch Rw und N, was nicht zur Endlichkeit der „Realität“ führt, sondern wieder zur aktualen Unendlichkeit.

Aber die WP verbindet nun noch beides. Das geschieht auch im Detail, zum Beispiel als maximaler Rz-,G-Selbstbezug jeder der acht Grundgrößen wie auch jeder endlichen Entität. Und zugleich mit diesem unendlichen Selbstbezug auf sich – konkret zum Beispiel als Selbsterhaltung des Subjekts – ist das alles absolut trennbar und auch negierbar.

Ein geistesgeschichtliches Herantasten an dieses alte Problem geschieht bei Kant und auch in der „Phänomenologie“. Zunächst als erste wp Annäherung durch die Wechselbeziehung aller, vieler Phasen, so wenn es heißt, „das Gehirn macht das Denken“ – so als das methodisch empirische und das hermeneutische. Und „die Umgebung lehrt“ es.

Nach Kant ist der „Gegenstand“ durch eine „Konstruktion“ des Bewusstseins gegeben. Kant und die Neukantianer sowie die Phänomenologen haben nachdrücklich betont, dass dieses Bewusstsein nicht als endliche empirische „Realität“ oder als „Kraft“ zu verstehen sei, vielmehr entspringe das „sinngebende Bewusstsein“ einem „reinen“ transzendentalen Bewusstsein; und das „Entspringen“ selber habe „keinen physischen, sondern einen logisch-irrealen Sinn“. Wir begründen diese Position sowie die Kritik daran. Die WP verbindet die „Kraft“, „Materie“ als die absoluten, unendlichen S-und R-Aspekte mit den ebenso unendlichen absolut freien geistigen OG-Grundgrößen. Diese beiden, sich dabei gegenseitig erzeugenden unendlichen „Pole“, erzeugen als „Übergangsfeld“ („z/w zu I/E zu N/G“) alle „endlichen“ Strukturen sowie auch die Prozesse dabei („Realität“, „entspringen“).

Die traditionellen Aussagen zur Fundierung der „Realität“ konfrontierten als logisch, denkerisch die „vorgeordneten konstitutiven Prinzipien“, diese auch als „transzendentales, reines Bewusstsein“ beschrieben, mit „physisch realer, endlicher Kraft“ als Fundament. Die WP zeigt zum einen, dass diese Konfrontation als Rw-Trennung und gegenseitige N-Negation nur eine der drei QM-Möglichkeiten einer umfassenden wp Fundierung ist. Die andere Rz-und G-bestimmte wechselbeziehende Kohäsion vereint beides, Kraft, Materie, Natur als „Fundament“ mit dem „transzendental-idealistischen“ Ansatz.

Zum anderen gibt die WP eine genauere Beschreibung des „materiellen“ Pols: Als die S-und R-Aspekte, und den geistigen Pol als die vier OG-Elemente. Sowie die „allgemeine Entwicklung“ zwischen beiden Polen, als jenes endlich Seiendes, welches bislang zur philosophischen Erklärung allein heran gezogen wurde. Schließlich zeigt die WP, dass es in der „allgemeinen Entwicklung“ neben diesen beiden Polen, welche einander sozusagen „unendliche Zielsetzungen“ sind, noch die endliche, „inhaltliche“ Zielsetzung (Ii,g,k) – als jeweilige, potentiell unbegrenzte – als die „Subjekt-Phase“ – geben muss. Welche es erst ermöglicht, durch konkretes „Denkhandeln“ (I-N/G/E`-E), beispielsweise die „schwer verständlichen“ Unendlichkeiten „idealistischer“ und „materialistischer“ Art zu verstehen, sowie deren „gegenseitige“ Durchdringung als Erzeugung der seienden Endlichkeit.

Die WP zeigt als QM-Ordnung einerseits die Rw-,N-getrennten und daher aktual unendlichen acht Grundgrößen sowie die Rz-,G-kohäsiv vereinten Acht. Durch letzteres – als z-Übergewicht in „z/w“ – wird in unbegrenzt vielen endlichen Relationen und Kombinationen das Seiende, das Dasein erzeugt. Aber in diesen stecken noch die aktualen Unendlichkeiten, zum Beispiel als die Möglichkeit aktual unendlicher Selbstbeziehung (Rz,G) jeder endlichen Entität (E). Der kohäsive Bezug in der Wechselwirkung aller Phasen wird dagegen von „Rz/Rw“ bestimmt.

Wp verstanden, ist „der Grund“ alles Seienden sowohl die Wechselbeziehung mit allen anderen endlichen Phasen – vor allem dabei durch die Subjektphase – und deren Details und zugleich gibt es dafür noch die Begründung durch die acht aktualen unendlich freien Grundgrößen, die materiellen (S und S/R), die mathematischen (Rz,Rw) und die geistigen ( E,N,G,I); dazu gehört auch immer die unendliche Selbstbegründung (Rz,G) jeder endlichen Entität, als „ursprünglich Einzelseiendes“. Beide Möglichkeiten werden durch Rz,G und Rz/Rw, N/G verbunden. Mit der „Gleichberechtigung von den R-Aspekten (Rz, Rw, Rz/Rw) mit den methodologischen Aspekten des OG (N, G, N/G) wird die wp wechselwirkende Funktion zwischen den beiden „Polen“ (materieller S/R und geistiger OG) als die „allgemeine Entwicklung“ zur umfassenden Erklärung. Es umfasst damit zum Beispiel auch die Auffassung – von Platon bis Hegel – dass es bei diesen Begründungen nur um die unendliche „dialektische“ Relationierung von abstrakten, allgemeinsten Ideen gehe.

Da das „Seiende“ in seinem „konkreten Identischsein“ von den acht unendlich abstrakten Grundgrößen erzeugt wird, entstehen drei Bereiche mit ihren unterscheidbaren Existenz-Arten: Als die Unendlichkeiten (Eo und E4) und als Endlichkeiten (E3, E5) sowie als Übergänge zwischen diesen beiden als E1, E2 und E6, welche zwar Relationen sind (E1= „S/R“, E2 = „z/w“), welche aber noch nicht die komplexe Relationierung (3Rz/3Rw) der vierdimensionalen Raumzeitlichkeit haben, die für das endlich seiende fundamental ist.

Alle Existenz-Arten erzeugen sich – in Wechselwirkung – gegenseitig. Dieses Erzeugen findet eine Art „Entwicklungs-Ziel“ in E6, welches alle vorhergehenden Unendlichkeiten mit Endlichkeiten verbindet und die Möglichkeiten der subjektiven Unendlichkeiten „Ii“ und „Ei“ offen hält. „Rückblickend“, in diesem „Wechselbezug“ kann man dann alle jene Abläufe, Strukturen, Systeme besser verstehen.

Das „Identischsein“ der acht Grundgrößen sowie auch das jeder endlichen Entität wird von Rz und von G bewirkt; zum Beispiel auch „empirisch“. Vor allem aber im Denken der Subjektphase, so zum Beispiel im „logischen“ Denken (N-G). Diese subjektive Fähigkeit hat ihren Ursprung im „Rz“ der Natur; das materielle Hirnorgan übernimmt diese Aufgabe der „allgemeinen Entwicklung“ von der Physik bis zum OG, den G im subjektiven Denken. Wp genauer geht es stets um die Wechselbeziehung als Einheitsbildungen, hier als „Rz/G“. Damit wird die ganze „allgemeine Entwicklung“ einbezogen; das heißt aber auch, ohne S, R zu bedenken, bleibt manches unverständlich.

Wie sind die Übergänge – als Wechselwirkung und Entwicklung – vom Sein (der acht Grundgrößen, S, R etc.) zum Seienden und von da zum Subjektsein zu erklären? Bislang wurde Sein, Seiendes und Subjektsein durchaus als miteinander verbunden angesehen; „Vollkommenheit“ sei dadurch erreicht, dass das Sein im Seienden stecke, es so begründe. Jene das Seiende begründenden „Substanzen“ – sogar als Natursubstanzen und als alltägliche „Erfahrung“ und „Sprache“ – würden das Sein ja „erfassen“; und das menschliche Subjekt sei damit ebenfalls mit dem Sein verbunden.

Noch mal kurz zusammengefasst, die WP unterscheidet hier das „Sein“ vom „Seienden“ und darin vor allem die Subjektphase. Die „Phasen“ des Seins sind wp die acht Grundgrößen, sie vertreten die „aktuale Unendlichkeit“. Die Phasen des Seienden – alle theoretischen und praktischen Wissenschaften – sind alle Relationen aus jenen acht Grundgrößen. Genauer gesagt, ist diese „Endlichkeit“ formal als „potentielle Unendlichkeit“ die Relation der verschiedenen Arten der aktualen „Unendlichkeit“. Die in der WP herrschende QM-Ordnung, mit ihren drei Möglichkeiten, der unendliche Trennung (Rw,N), der unendlichen Kohäsion (Rz,G) und den Relationen (Rz/Rw zu N/G ) ist die Basis für das Seiende.

Zur Darstellung als „Unterscheidung“ ( Rw,N) von Sein und Seiendem gehört auch beider Rz/G-Zusammenhang; zum Beispiel bei den unendlich existierenden „Sein“ als die acht Grundgrößen ( S,R,OG). Sie sind zugleich mit ihrer eigenen Existenzform das Fundament alles endlich Seienden, der „allgemein entwickelten“ Phasen, und mit ihren vier Relationsarten (Rz,Rw, G,N) sind das die das Seiende erzeugenden Vorgänge und Methoden.

Die Subjekt-Phase führt in der „allgemeinen Entwicklung“ des Seienden zu einem jeweiligen Ziel, was sich zum Beispiel darin zeigt, dass das menschliche Subjekt in sich sowohl alle anderen seienden Phasen „vereint“ sowie auch in der Lage ist, die aktual unendlichen Grundgrößen zu „denken“. Dazu zählen auch die unendliche Reichweite der „freien“ Ii und der Ei.

Die Trennung in „seiende Objekte“ und „seiendes Subjekt“ unterliegt ebenfalls der QM-Ordnung: Es sind diese Trennungen möglich (Rw,N), zugleich aber auch jene Rz,G-Kohäsion, welche sich darin zeigt, dass das Subjekt selbst auch ein „natürliches“ ist und darin, dass das der Mensch als „die Dingwelt“ denken und verstehen kann. Die dritte QM-Möglichkeit ist dann hier wieder „ Rz/Rw“. Dieses „stochastische“ Zusammenspiel „Rz-Rw zu Rz/Rw“ ist übrigens in der konkreten Endlichkeit stets begleitet: In Bezug zu „Sz-Sw zu Sz/Sw“ , „I-E zu I/E“ und „N-G zu N/G“.

Das Verhältnis zwischen „seienden Objekten“ und „seiendem Subjekt“ unterliegen der QM-Ordnung, sie sind voneinander unterschieden, getrennt (Rw) und einander gleich (Rz); und sie können sich durch „Rz/Rw“ in ihrer „Wechselwirkung“ gegenseitig entwickeln. Das gilt übrigens wp nicht nur für Rz, Rw, sondern stets auch für Sz, Sw, N,G und I, E, welche auf jedes Detail der Endlichkeit und auf jedes Subjekt diesen umfassenden Einfluss hat.

Die traditionell manchmal erwähnte „innerliche Rückkehr in sich selbst“ ist eine Wirkung der unendlichen Sz/Rz und der G-Funktion. Das betrifft jede der acht Grundgrößen, die dadurch ihre „Objektivität“ und auch ihre „Vollkommenheit“ erhalten. Aber die z-und G-Funktion stecken stets auch in allen Relationen („z/w, Rz/Rw. N/G), welche alle endlichen Entitäten fundieren; auch besonders in der menschlichen Subjekt-Phase. Daher kann dem Seienden, im Ganzen und in seinen vielen „Eigentümlichkeiten“ gleichfalls eine Eigenständigkeit, „substantielle Vollkommenheit“, zum Beispiel als „Wirklichkeit“, zugesprochen werden. Aber die QM-Ordnung relativiert das, wenn sie der „Wirklichkeit“ als „Wirkung“ und als „Möglichkeit“ allen Eigenschaften des Seienden gleichberechtigt mit dem unendlichen Selbstbezug (Rz,G) auch die Beziehungen zu allen anderen (Rz/Rw) zuspricht.

Die umfassenden – weil aktual unendlichen – Rz und G vermögen es, dass sowohl das „Objekt“ wie auch das Subjekt sich unendlich auf sich selbst beziehen, sich „innerlich begründen“ können, und dass sich zugleich das „Subjekt“ auf das „Objekt“ durch den Rz-/G-Bezug beziehen kann; zugleich gilt, dass Rw und N auch beide absolut zu trennen vermögen. Diese „Rz/Rw zu N/G“ sind in ihrer komplexen Wechselwirkung die Basis der gegenseitigen Erzeugung; als Schritt in der „allgemeinen Entwicklung“.

Wie unterscheiden sich im Endlichen die zwei „E3-Arten“, die „Objekte“ von den „Subjekten“? Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich unendlich je auf sich beziehen können, und durch das unendliche Rz und das G in ihrer so „selbstbezogenen“ Fundierung ihre „Objektivität“ herstellen.

Die dinglichen Objekte und die menschlichen Subjekte unterscheiden sich dadurch, dass in der Subjektivität die „objektiven“ „z“, Sz,Rz, (sowie die w, Sw,Rw) welche die Naturdinge fundieren, nun ebenfalls vorhanden sind und zugleich sich in deren extremer Entwicklung in die „I“ und in deren Eigenschaften als die Fundamente der Subjektivität nachweisen lassen.

Zum Beispiel wirken die Rz als die physikalischen Selbstbezüge und die Rz,G sind es, welche die begrifflichen Identitäten erzeugen und als I-Ziel die Selbsterhaltung und Selbstverwirklichung des Menschen fundieren. Zugleich stellen die Rz/G die Fähigkeit her, dass sich das Subjekt auf die Dingwelt beziehen kann. Faktisch auch auf seine eigenen natürlich-physiologischen Eigenschaften. Das Subjekt erzeugt durch seine „Ii“ sich selbst und ist durch die R-Aspekte nicht nur „von sich selbst gegeben“.

Der Weg der „allgemeinen Entwicklung“ vom z, Rz – ebenso von w, Rw – zum „I“. „Ii“ und zu den „E“ ist derart, dass dadurch die individuellen Eigenschaften gut erklärbar sind. Zum Beispiel hat der Mensch seine „Natur“, deren S-Aspekte zu „E“-Varianten biologischer Art werden. Oder als Formales, seine abstrakte E- Existenz als seine „Singularität“, getrennt (Rw,N) voneinander und von der Natur, aber je durch G, Rz als sich selbst konstituiert und in der „allgemeinen Entwicklung“ als Subjekt-Phase vollendet. Zugleich erlaubt die QM, dass diese Rz und G die Verbindung des Menschen mit allen anderen Phasen möglich ist, mit der Umwelt etc. Und, diese R-Aspekte (Rz und Rw) entwickeln sich zu jenen „I“, welche als „Ii“ für jenes „Handeln“ (I-N,G,E`-E) konstitutiv ist, mit welchem der Mensch die „Beziehungen“ zur Umwelt etc. herstellen kann; als Sprechhandeln, Arbeiten etc.

Zusammengefasst, bisherige und schon fortgeschrittene Ansätze in Überlegungen zur „Ontologie“ werden wp systematisch geordnet, zum Beispiel auch dadurch, dass deren alltagssprachliche Fassung analysiert wird. So die Behauptung, das individuelle Subjekt sei „möglich und zugleich wirklich“, was als zwei endliche Relationen zu verstehen sind, die den drei Möglichkeiten der QM-Ordnung entsprechen (Rw,N-Trennung zur Rz,G-Kohäsion und beider Meta-Vereinigung). Dem Subjekt wurde ferner zugeschrieben, es habe „ein mannigfaches Haben und Verhalten“; wp wird das mit den „Handlungsarten“ (I-N,G,E`-E-etc.) erfasst und damit mit den OG in der QM-Ordnung. Darüber hinaus gelte, dass „das Subjekt im Dasein und in der Natur gründe“; in dem wir der Natur „S“ und „R“ und Eo und dem Dasein „E3“ zuschreiben, führen wir wp auch die ontologische Verbindung als philosophischen Aspekt hinzu. Die „allgemeine Entwicklung“ und die dabei wirkende „E- Wechselbeziehung“ stellen dann noch die Verbindung zwischen S,R (Natur) und den abstrakteren Phasen („endliches Dasein“ oder auch „Sprachen“ und OG) her.

Weiterhin wurde herkömmlich oft die „Natur“ von der Subjektivität“ unterschieden und beide von der „Singularität“. Wobei wir der Natur die unbegrenzt komplexen endlichen Relationen aus den S-und R-Funktionen zuschreiben und der „Subjektivität“ die unendlichen acht Grundgrößen in deren Relationen untereinander. Die „Singularität“ sind bei uns die acht aktual unendlichen Grundgrößen, welche jede ihre „Singularität“ formal dadurch hat, dass sie unendlich Rw getrennt ist und unendlich durch Rz auf sich bezogen ist. Dass das Subjekt durch „Natur“ und „Singularität“ „innerlich begründet“ sei, wird so von uns bestätigt.

In den traditionellen Auffassungen ging man zunächst noch von „Natur“ und „Geist“ aus, dann schon von endlichem Dasein und abstraktem Sein, deren „Verhältnis“ sich jedoch durch die beobachteten Entwicklungen in allen endlichen Bereichen deutlich veränderte, entwickelte.

Die Subjektivität wurde da noch unterschätzt. Das Subjekt hat seine „Eigenschaften“(„I“,“E“) und Beziehungen(N,G) aus diesen „Singularitäten“ (I,E,N.G) und aus der „allgemeinen Entwicklung“ der „Natur“ (S-und R-Aspekte). So kann man das Subjekt „inhaltlich“ und „methodologisch“ erfassen; zum Beispiel traditionell mit dessen logischen Vermögen (N-G,E). Das ist eine notwendige, jedoch nicht hinreichende Beschreibung; der OG expliziert sich als solche Varianten des Seienden vor allem durch die „I-Kategorie“

Das neu Entwickelte der Subjektivität ist aber, dass sich die „R“ zu den „I“ entwickeln. Konkreter, als der spezifische Übergang vom Biologischen – als die „I“ der Tierwelt – zum Emotional-Rationalen. Die menschlichen „Ii“, „Ei“ und Handlungen daraus werden bereits darin und als natürliche vorweg genommen.

Abstrakter, es geht in der „Wechselwirkung“ und der „Entwicklung“ von S/R bis zum OG „über“ die „Subjektivität“, deren Phase in ihren Details eine gewisse, je vorläufige „Vollkommenheit“ im Endlichen zeigt. Deshalb gilt nun auch, dass in jedem „seienden“ Detail die vier physikalischen sowie die vier OG-Elemente stecken. Vor allem eben auch in allen Details der Subjekt-Phase.

Das menschliche Subjekt ist als höchstentwickelte Phase durch die QM-Ordnung sowohl „unendlich getrennt“ (Rw) „selbständig“ gegenüber anderen Subjekten und gegenüber der Welt insgesamt, wie es zugleich durch Rz mit unbeschränkt vielen Anderem zu Einheiten in Wechselwirkungen verknüpft ist. „Innerlich“ ist der Mensch zudem durch Rz unbegrenzt auf sich bezogen, dabei zum Beispiel sich selbst entwickelnd. Die WP fasst beide Abläufe zusammen (Rz/Rw) und kann dabei auch den Aspekt der „Vollkommenheit“ als Ziel der „allgemeinen Entwicklung“ gebrauchen.

Was hier behandelt wird sind wp Interpretationen, Deutungen, Auslegungen traditioneller Überlegungen zur Ontologie. Noch mal kurz gefasst, klassisch überliefert wurde das Subjekt einerseits vom Seienden getrennt und dann wieder mit den Akzidenzien des seienden Objektiven verbunden. Die WP zeigt auf formale Weise die drei QM-Möglichkeiten, die der Trennung und der Vereinigung sowie beider wechselwirkendes, Neues erzeugendes und komplexes Übergangsfeld; so beispielsweise als formale „Wahrscheinlichkeit“. Den „Inhalten“ nach ist das Seiende das endliche Dasein, dieses Übergangsfeld von den physikalischen S-und R-Aspekten bis zu den begrifflichen OG-Funktionen. Sämtliche theoretischen und praktischen Details aller Phasen in diesem Übergangsfeld relationieren miteinander und erzeugen dadurch die Phase der „Subjektivität“. Das Subjekt darin ist wie jedes andere endliche Detail durch „Rz“ zugleich unendlich formal auf sich selbst bezogen wie auch zugleich auf alle anderen daseienden Details.

Solche Rz sind die alles verändernden Vorläufer in der „allgemeinen Entwicklung“, welche dann als „I“ jene verändernde Handlungsfunktion haben. Die „I“ in der „Handlung“ (I-N,G,E´zu E) des denkenden und arbeitenden Subjekts konfrontiert sich im endlich Seienden mit dem strukturhaften „E“ der Entitäten sowie mit den dort ablaufenden Prozessen; diese durch „G“ zum Beispiel als unendlich wiederholbare Prozesse. Indem die Ii des Subjekts wirken (N/G), wird auf innovative Art und Methodik Neues erschaffen.

Diese Erschaffung von Neuem betrifft alle Phasen und wird „parallel“ durch die Sw-Veränderungen in der „allgemeinen Entwicklung“ und Sz/Rz als Basis der „Wechselwirkung“ aller Phasen und damit ganz speziell durch die Ii- und Ei-Fähigkeiten der Subjekt-Phase bewirkt. Die „Ii“ und Ei der Subjektphase werden in den Varianten des Handlungsprojekts dazu eingesetzt, um die vier OG-Elemente beliebig häufig zu kombinieren. Um neue Begriffe, Sätze, Texte zu erzeugen, zum Beispiel als Voraussetzung für konkretes Denk-,Sprech-,Arbeits-Handeln.

Wp kann man auch alle anderen Phasen damit verbinden, zum Beispiel eben die „Ontologie“. Allgemein gilt, diese wissenschaftlich fundierte Wechselbeziehung betrifft exemplarisch auch die einzelnen philosophischen Disziplinen, so hier die Entwicklung der „E“, von Eo bis zu E6. Auf der wp Metaebene bilden diese Eigenschaften der Phasen wiederum eine weiter entwickelte „neue Einheit“ und das von den Eigenschaften der S-und R-Aspekte (hier Sw/Rw) her als Ursache.

So wie man sich die Eo bis E6 in der „allgemeinen Entwicklung“ auseinander hervorgehend vorstellen kann, hat man traditionell versucht, Seiendes allgemein und „Subjektives“ speziell als „Wirkliches“ darzustellen, welches nicht nur die Existenz-Varianten berücksichtigt, sondern alle Relationen von S/R an, die z/w, Rz/Rw, N/G, I/E und alle Kombinationen, beispielsweise „I/G/N/E“, daraus. Diese eher akzidentellen Grundgrößen in ihrer Relation nannte dann die philosophische Umgangssprache zum Beispiel das „wirkliche“ „Tätigwerden“, auch das „Haben“, „Besitzen“, die „Wirkfähigkeiten“ des Subjekts und auch sein „wirkliches „Sichselbstbesitzen“ als „innerer, apriorischer Möglichkeitsgrund“ – wp geht es um „Rz und „G“ als unendliche Selbstbezüge. Das wurde oft schon von „idealistischer“ Seite angedeutet, wir führen es auf die vier OG-Elemente (E,G,N,I) und auf die S- und R-Aspekte zurück. Dazu gilt bei uns die die beiden Pole (S/R und OG) wechselwirkend verbindende „allgemeine Entwicklung“, was traditionell als „finale Hinordnung“ angedeutet wurde.

Solche Hinweise zeigten sich beispielsweise auch darin, dass das „Wirkliche“ seine Fähigkeiten nicht nur akzidentell – also vom OG her – sondern auch oder nur „substantiell“ – von S,R – besitzt. Und die alte Meinung, „Haben und Tätigsein habe analogen Sinn“, wird von uns durch die umfassende Reaktion des „Handlungsmodells“ (I/N/G/E) erklärt.

Wenn früher behauptet wurde, das „Wirkliche“ besitze seine Eigenschaften und Fähigkeiten, nicht akzidentiell, sondern nur substantiell, dann wurde allein die „endliche Seite“ beachtet. Es wurde zum einen OG noch strikt vom S/R – „Geist von Natur“ – getrennt und zum anderen wurde die hier wichtige I-Kategorie nicht beachtet. Die „I“ oder auch die „Natur“ oder der „Geist“ konnte man – QM-, Rw-bestimmt – durchaus trennen und sogar negieren, aber die weitere Entwicklung führt zu den Rz,G und damit zu den „Rz/Rw zu N/G“ als neue Einheit. Das begründet im weiteren Verlauf ( „Sz wird Sw wird Sz etc.“ als unendlicher Prozess und die QM-Ordnung, welche das auf alle Grundgrößen bezieht) in der Entwicklung sowohl den abstrakten Geist wie auch die „Substanz“.

Jedes „Wirkliche“, so auch das „Subjekt“ „ist etwas“ als eine der ontologischen E-Arten. Und zugleich ist es durch die Rz und G unendlich dynamisch auf sich bezogen – was den E-Charakter methodisch absichert. Damit ist das „Subjekt“ auch ein „Objekt“, so wie jedes Relationierte, ob durch Rz oder durch „Rz/Rw“ Erzeugtes.

Dazu kommen die spezifischen Einflüsse der „R“ als „I-Seite“. Das zeigt sich z.B. im „Handeln“ („Tätigsein“ u.ä.) als Relation: „I zu N,G,E`zu E etc.“ Und dabei kann auch die traditionell als „finale Hinordnung jedes Endlichen“ beobachtete – als Lebensplanung, als Abschluss der Tod, als kosmologisches Ende – Zielsetzung durch die „R/I-Funktion“ wp erklärt werden.

Die wp Grundverfassung aus z und w bewirkt, dass alle endlichen „Entitäten“ sich zwar voneinander trennen, unterscheiden lassen (wegen w, Sw, Rw und N), dazu aber durch z, Sz,Rz und G, alle diese Entitäten umfassend zusammenhängend – einander erzeugend – jeweils „Ganzheiten“ bilden können. Und, dass jede einzelne Entität sich durch Rz, G unendlich auf sich selbst beziehen kann. Das wird im Alltag und in alten philosophischen Beobachtungen beschrieben, freilich deshalb so unterschiedlich, weil bei jenen Wechselwirkungen die Nachbar-Phasen unterschiedlicher Art sind. So „habe jedes Einzelseiende von seiner Natur, seine singulare Existenz, seine Eigentümlichkeiten, Eigenschaften, Beziehungen“. Das gilt vor allem für „die seienden Subjekte, mit ihren Seinseigenarten haben sie ein inneres differenziertes Verhältnis „zu sich selbst“ usw.

Die traditionellen Versuche, das Erste Geistige, mit der „Natur“ abwägend, dem einen oder dem anderen zuzusprechen, wird wp als Wechselwirkung als „allgemeinen Entwicklungszusammenhang“ von S,R bis zum OG präzesiert dargestellt. Diese Wechselwirkung erschien schon früh als schwer erklärbar, versuchsweise als „es habe das eine das andere zu eigen“. Das gilt auch für das Problem des Überganges zwischen jenen acht Grundgrößen und dem „Endlichen“, zum Beispiel. Das endliche menschliche Subjekt habe „seine inneren Gründe“ und diese seien „das Erste überhaupt“. Wp sind diese „Erste“ allgemein die OG-und S-,R-Elemente, im Subjekt zeigen sich die acht Grundgrößen – zum Beispiel auch als vom Menschen „Verstandene“ – aber in sehr viel komplexerem Zusammenhang.

Die damalige Meinung, „dem erkennenden Besitzen, Gegenüberstehen und Innehaben liege ein seinsmäßiges Besitzen, Gegenüberstehen und Innehaben zugrunde“ versucht, die acht Grundgrößen („seinsmäßig“, E) mit endlicher Begrifflichkeit zu verbinden. Zum anderen umschreibt das drei Varianten des „Handelns“: Das „Besitzen“(methodisches G) ist auf das I-Ergebnis als erzeugtes E zu reduzieren; methodisches „N“ . „N-G“ und „I-E“ kann als „Gegenüber“ verstanden werden und „innehaben“ als G zu E.

Der alte Streit, ob das Sein dem Denken immanent sei, wird wp als Relation der E (Sein) zu den „G-N,E“ der logischen Denkmethode behandelt. „Erkenntnis“ ist aber QM-gemäß umfassend vielfach beides, sowohl als Rz und G in der „Selbsterkenntnis“ sowie in der „Fremderkenntnis“, als Relation des Subjekts mit allen anderen Phasen und deren Details. Vor allem aber gilt bei jeder Erkenntnis, dass zugleich Rw, N, nach innen und nach außen wirken. Darüber hinaus kommen nun die zur „Erkenntnis“ hinzu kommende Meta-Ebene der gegenseitig „erzeugenden“ Weiterentwicklung durch „Rz/Rw zu N/G“.

Das idealistische Denken behauptet, „das Sein ist dem Denken immanent“, und es wurde korrigiert: Die Erkenntnis sei eine „Seinsrelation“ und eine „Seinsvollkommenheit“. Dazu kam zum Beispiel noch: Das „Seiende“ sei „sowohl Subjekt als auch Objekt“. Die WP versucht das zu „ordnen“. Die „Erkenntnis“ hat die einander gleichberechtigten acht Grundgrößen zu ihrer Basis: So entwickelt sich beispielsweise „E“ und alle ontologischen E-Varianten aus „Rz/Rw“.

Das „Seiende“ ist als E3 eine andere Entwicklungsstufe als das „Sein“ (E4)Und das Subjekt hat als „z/w-Entität“ (E3) „in sich“ die unendlichen Rw, Rz, sowie als „Reste“ Sz, Sw und dann vor allem die vier OG-Elemente. Diese Rz,G ermöglichen es, dass das Subjekt – wie jede endliche Entität auch, sich selbst zum Objekt zu machen vermag (Ii als Wille zum Rz und zum G-Selbstbezug). Es gilt allgemein, dass jedes Seiende sowohl „Subjekt“ als auch zugleich Objekt ist. Die Begründung dazu wird durch die „formale“ QM-Einheit (z-w zu z/w) und durch die „inhaltlichen“ Phasen, zum Beispiel der Mathematik (R zu OG) und Physik (S, S/R und OG) vorgegeben.

Das menschliche Subjekt ist am „deutlichsten“ Seiendes; was wp heißt, von der QM-Ordnung her – und daher auch von dem Grundgedanken der „Möglichkeit“ her, in welchen aus den aktual unendlich Getrennten (Rw,N) und den aktual unendlich „eng“ bezogenen Kohäsiven (Rz,G) die seiend endlichen „potentiell Unbegrenzten“ „z/w“ werden, zeigt die Subjektphase am deutlichsten beide Möglichkeiten, nach Außen zu allen anderen Phasen bezogen und zugleich nach innen auf sich selbst gerichtet. Und ebenso durch Rw,N nach Außen und nach Innen getrennt, unterscheidend, negierend. Auch „sich selbst“, seinen „neuen“, fremden „Ii“ und „Ei“ („Meinungen“ u.ä.) gegenüber.

Schließlich gilt dann QM, dass eben dieses Widersprüchliche jene „Felder“ sind, die die „allgemeine Entwicklung“ und hier die des menschlichen Subjekts erzeugen. Zum Beispiel als Konkretisierungen, in allen Handlungsarten.

Ist das ein Beispiel für die Problematik bei der ontologischen Erfassung der Subjekt-Phase und deren Eigenheiten? Geht man von der „inhaltlichen Entwicklung“ der menschlichen Subjektivität aus, vor allem von den Übergängen von der Biologie zur Emotionalität und zur Rationalität, dann gilt es, die biologischen Eigenschaften ontologisch abstrahiert auf die unendliche Rz-Selbstbeziehung, welche die Natureigenschaften fundiert, zu beziehen. Und in jene „I“ und „I/E“ der Emotionalität – als neu entwickelte ontologische Funktion (E3), sowie dann in E4 als die drei OG-Basisgrößen N-G-E, welche der subjektiven Rationalität zugrunde liegen, zu entwickeln. Diese Grundgrößen – und dazu die der „I-Fähigkeit“ des Subjekts, z.B. als subjektive Fähigkeit, sinn- und zielbestimmt zu handeln – haben mit den R-Aspekten (Eo,1,2) ihre aktual unendliche Selbst- und Fremdbeziehung (Rz) und ihre aktual unendlichen Rw, welche eben jene Entwicklung von der „Natur“ bis zum OG und zur Subjektivität führt, indem sie jeweils gewordenes Altes „negiert“ (N) und die formale Erweiterung (Rw) vorbereitet.

Dazu gehört auch die „formale Entwicklung“ so die ontologische von Eo über E3 ( mit der Subjekt-Phase) hin zu E4,5,6, welche auch die subjektiven Eigenschaften, Fähigkeiten zeigen. Allgemein haben diese „E-Varianten“ als ihr „Innerstes“ wiederum die „I“ sowie die methodischen N, G und deren Relationen und Entwicklungen; welch letztere auf die S-und R-Aspekte mit deren Eigenschaften (Statik /E,G etc.) und Entwicklungen verweisen.

Zu der „allgemeinen Entwicklung“, welche die Eigenschaften des Menschen vorbereitet und dabei „abstrahiert“, gehört der unendliche Rz-G-Selbstbezug des Individuums. Dabei wird das Subjekt sich seiner „Individualität“ (Ii, Ei, Rw- N-getrennt von allen anderen) und seiner „Natur“ (S/R) bewusst. Zu diesen innersten konstituierenden Prinzipien im Einzelwesen, die auch durch ihre Relationen die Eigenarten des endlichen Subjekts bestimmen, zählen ebenso die abstrakten ontologischen E-Varianten (Eo,1,2,3,4,5,6) und die I-Varianten (Ii,k,g,w) wie noch deren mannigfachen „I/E“-Konkretisierungen, Lebenserscheinungen, Handlungen (Arbeit, Forschung) usw.

Wenn traditionell jede Entität, jedes Individuum immer mal wieder philosophisch genauer beschrieben wurde, dann können wir das wp nachvollziehen. Zum Beispiel sprechen wir dem oft angesprochenen „Konstitutionsgrund der Wesenheit eines Individuums“, einer „Singularitär“ die wp „E-Seite“ und deren G-Konstitutiierung zu sowie dem „aktual unendlichen“ E als „metaphysisches Wesen“ zum Beispiel dessen unbegrenztes Selbst-und Identischsein.

Neben dieser seiner Singularität (E) wurde dem „Individuum“ seine „innere Ordnung“ – wir, der unendliche Selbstbezug“ – und seine „finale Hinordnung“ – wp, die „I-Seite“ (Ii) – zugeschrieben.

Nimmt man nun „I/E“ als endliche Kombination an, dann ist das, was früher angedeutet wurde, als „inneres Ordnen und Gestalten“, jetzt wp als die vielen subjektiven Handlungsvarianten zu sehen; „I/N/G/E“ als Denk-bis Arbeitshandeln etc.

Kurz: In der Geschichte der Philosophie wurden immer mal wieder wenige Grundideen betont. Die WP versucht, diese Denkweisen und Vorstellungen zu systematisieren. Dazu gehört beispielsweise, dass auch die Ontologie sowohl ein „substantielles, naturgegebenes Begründen“ des abstrakten Denkens vermutet, sowie sogar meint, dass diese Naturbasis als „inneres Ordnen und Gestalten“ und das „Erkennen, und Werten“durch das „seiende Subjekt“ irgendwie mit dieser substantiellen Naturbasis verbunden ist. Und dass man solche „logisch notwendige“, „unzertrennlich gegebene“. „vieleinheitliche“, „zielbestimmte Vollkommenheit“ sowie „nicht bloß zufällige“, „wesensmäßig bestimmte Eigentümlichkeiten“, die ihre „Möglichkeiten“ aus dem „physischen Grund“ haben, zu erforschen habe.

Die WP zeigt die Entwicklungs-Übergänge von der „Natur“ zum „Geistigen“, wobei die „Eigenschaften der S-und R-Aspekte in den OG-Elemente wieder erscheinen . Und dabei diese Eigenschaften in der „allgemeinen Entwicklung und den Wechselwirkungen darin sowie die drei QM-Möglichkeiten ebenfalls als S-und R-Aspekte sowie als OG-Elemente gedeutet werden müssen.

Umgangssprachlich gefasst, geht es nämlich auch um die abstrakten „Zweiheiten“ (S,R, z,w, N,G, I,E); nun in allen Phasen der Natur-und Geist-Entwicklung. Und „zugleich“ geht es um deren aller „Einheit“. Das eine bewirkt die Sw-,Rw-,N-Trennung, das andere die Sz-,Rz-,G-Kohäsion. Das bestimmt alle Phasen, zum Beispiel die „Einheit“ und die Fähigkeit der „Subjektivität“, die „Trennungen“, „Zweiheiten“ hier, „Vielheiten“ allgemein, bilden zu können.

Diese „Einsheit“, „Zweiheit“ und „Vielheit“ zeigen sich in allen Phasen, in der „Mathematik“ besonders. Sie haben ihre Ursachen in der Natur: In „S“ als absolute Existenz (Eo), welche sich bis zum Sein (E4 im OG) entwickelt. Die Zweiheit wird von „Sz-Sw, S-R und Rz-Rw begründet; im OG ist es „N-G“ und „I-E“. Durch die – „w“-, Sw/Rw-bedingte – „allgemeine Entwicklung“ werden diese „formalen“ Eigenschaften in allen Phasen angetroffen.

Die „Vielheiten“ gehen deshalb über „Eins“(1) und „Zwei“ (2) hinaus, weil das eine Beziehung zwischen aktualer und potentieller Unendlichkeit ist. „Eins“, wp fundamental „S“ und „E“, sind geprägt, erzeugt von den aktual unendlichen Rz; die unendlichen Rw machen sich beispielsweise als „allgemeine Entwicklung“ bemerkbar, und sie „trennen“ so hier als „Zweiheit“. Zudem führen sie als „objektiven“ Entwicklungsvorgang in die unendliche Weite hinaus – hier als „Vielheit“ der mathematischen Anzahl. Aber die Rz sind daneben aktiv, es bildet sich als „Rz/Rw“ die Basis der Endlichkeit als dynamisch mögliche Vermehrung, jedoch mit jeweilig begrenzter „Vielheit“.

Dem endlichen Einzelseienden (E3) werden traditionell die „Konstitutionsgründe“ „Potenz“ und „Akt“ zugeschrieben. Sie sollen einander ergänzen und „zugleich“ einander entgegengesetzt sein. Die WP schreibt beiden Möglichkeiten die prinzipiell unterscheidbaren Relationen (Rw-Selbstanwendung) zu, der „Sw, Rw, I, N-Einheit“ und der „Sz, Rz, E, G-Einheit“. Beide sind in ihrer aktualen Unendlichkeit auf unterschiedliche Weise „Einheiten“ und zugleich „dynamisch“ – was ebenfalls als „Selbstanwendungen“ verstanden werden muss. Die umgangssprachlichen Beschreibungen von „Potenz“ können dann als die möglichen Freiheiten, Erweiterungen, Veränderungen durch die Sw/Rw und die „I“ sowie durch die Negation (N) als fundierbar angesehen werden. Während die Vorstellungen des Begriffes „Akt“ eher vom Statischen der „E-Komponente“ und von „G“ und als Rz-Kohäsion her gelten können. Jedoch gilt auch hier und übergeordnet die QM-Ordnung im konkreten Alltagsdenken und in der Umgangssprache, dass man ergänzend stets auch das „Übergangsfeld“ „Sz/Sw zu Rz/Rw zu N/G zu I/E“ als Meta-Einheit“ – letztlich „E5 zu E6“ – erkennen muss.

Nimmt man „Potenz“ als feststehende „Seinsanlage“ (E), und genauer alle acht vorgegebenen Basisgrößen, und „Akte“ als Handlung, „Seinserzeugung“, als endliche Relationierung der Acht, so ist das wieder der Übergang, auch als Wechselwirkung, zwischen aktualer und potentieller Unendlichkeit. Eine typische traditionelle Beschreibung davon war, dass Potenz und Akt sowohl einander entgegengesetzt sind wie auch einander „ergänzend“ und „einschränkend“ und sogar eine „Einheit“ und „Ganzheit“ gründend sind.

Die WP fundiert das mit der QM (unendlich viele z,w und als „z-w zu z/w“ als Einheit und auch als „Möglichkeit“). Und sie zeigt das in allen alltäglichen, wissenschaftlichen und philosophischen Details; hier in der Ontologie. Es gilt für alle „E-Varianten“, da zum Beispiel für die „Subjektivität“.

Diese QM-Einheit aus den unendlich aktualen acht Grundgrößen in der Wechselwirkung mit allem Endlichen, potentiell Unendlichen, zeigt sich als „Spannung“, „Synthesis“, „Feld“, „Wirkung“, „Entwicklung“ und in weiteren umgangssprachlichen Bezeichnungen.

Wir reduzieren das als die alles endlich seiende fundierende Entwicklung von Sz, Sw (Eo), den „Substanzen der Natur“, bis zum „Sein“ (E4) im OG. Dazu kommen die Entwicklungswirkungen von den Rz, Rw der Natur zu den „I“ und „G“, „N“ im OG. Das – sowie die Wechselbeziehungen zwischen den vier OG-Elementen – geschieht in solch philosophisch umfassender Weise wie „zugleich“ im Einzelseienden (E3) und als Relationen zwischen den E3.

In der Geistesgeschichte wurden die philosophischen Probleme und deren Lösungen deshalb noch erst alltagssprachlich formuliert, weil damit sowohl die Komplexität – Wechselwirkung aller Phasen und auch die der beteiligten Subjekte (Ii/Ei) – des endlich Seienden noch nicht sinnvoll reduziert werden konnte. Wir gehen wp von den S,R und den OG-Elementen aus. Mit ihnen zeigen wir die auf herkömmliche Weise beobachteten und umgangssprachlich erfassten sowie in nur einigen Phasen genauer (Psychologie, Sozialwissenschaften) thematisierten wp Probleme. Beispiele dafür sind, dass „jedes Sein infolge der Naturhinordnung unaufhörlich nach einer ihr zugehörigen Vollendung strebt“: Die aus S/R ergebende selbstbezogene Entwicklung im Wechselbezug zu den OG. Was sich „ als unablässig entstehende neue Einheiten“ zeigt, so die wp-ontologische Entwicklung (Eo bis E6).

Traditionell galt, dass beim „natürlichen Streben nach letzter Vollendung als „Einheit“, es auch „Spannungen“ und diese als „Gefährdungen“, „Bedrohungen“ entstehen; die WP zeigt dazu in dieser „allgemeinen Entwicklung“ die Rz, Rw, G, N in deren mehrfachen Widersprüchlichkeiten; „N“ kann dabei isoliert werden und als „Gefahr“ gelten; auch „widerspricht“ Rw den Rz, G, E. Und die „I“ aus dem OG sind eine prinzipielle Quelle von „Widersprüchlichkeiten“. Aber jene „Spannungen“ sind als wp Wechselwirkungen (die Einheit „z/w bis I/E etc.“) zugleich ein Fundament des „Ganzen“ – als ens contingens, als „Dasein“, auch klassisch „Wesenheit“ genannt.

Nicht nur die „Spannung“ zwischen „Potenz und Akt“, sondern auch die zwischen „Ganzem“ und „Singularität“ hebt als Wechselwirkung deren Trennungen (N, Rw) auf. Was ist in diesem Kontext die „Wesenheit“?

Wenn man die aktual unendlichen acht Grundgrößen umgangssprachlich als „Wahrheit“ oder als „Wesenheit“ nennen will sowie die Pole (S/R,OG, auch die Subjektphase ) als „das absolut Ganze“, dann stehen diesen die potentiell unbegrenzt vielen endlichen Singulären erst mal „gegenüber“ (Rw,N, von Sw her). Aber die Rz,G (von Sz her) vereinigen radikal alle, aber die „Rz/Rw zu N/G“ enthalten Rw und N und lassen daher auch jede mögliche Trennung, Unterscheidung und daher grenzenlose Vielheit und Vielfalt zu.

Jedes Singuläre (Rz/Rw zu N/G) und auch als „Ganzes“ in seiner umfassenden Wechselbeziehung der endlichen Details, haben Anteil an der „allgemeinen Entwicklung“; da stellt sich die Frage, welche Ziele haben solche Entwicklungen.

Traditionell wurde unterschieden was wir als die drei QM-Möglichkeiten nennen: Die acht aktual unendlichen Grundgrößen, Rw-N-getrennt. Dann die endlichen, potentiell unbegrenzt vielen z/w, und alle „Relationierten“; und schließlich die Rz,G-Wirkung, welche einerseits unendlich „punktuell“ in jedem „endlichen Detail“ aller Phasen als Selbstbezug wirkt, zum Beispiel als kleinste Einheit in der Physik oder in der Mathematik.

Die „Singularität“ jeder Art als die Details der Phasen oder hier als „Subjekt“ folgen den Varianten der Rz und der Rw. Das Subjekt zum Beispiel mit den Zielen der „Selbsterhaltung“ (Rz,G), aber auch – und komplexer als – Rz und Rw, N/G – das eigene „Wirken“ wollend, Ziele dabei erreichend (I->E), beispielsweise als „Selbstverwirklichung“.

Schließlich wirkt Rz,G auch als Bildung des „Ganzen“, herkömmlich als „ens contingens“, wp auch für jede Phase geltend. Aber konsequenterweise jenes „Ganze“, das durch die „Sw-Ausdehnung“ als unbegrenzt gilt, dennoch als „Ziel und Vollendung“ denkbar ist. Ähnlich ist es mit dem Anstreben des OG-Pols als Ziel; und damit der Übergang vom Endlichen (z/w) wieder zum aktual Unendlichen (z-w).

Wichtig war die frühzeitige Entdeckung, was wir als „Übergänge“ ansehen: Rz, Rw, Rz/Rw, G, N; überliefert zum Beispiel als „absolut untrennbare Vereinigung von Wesenheit und Singularität“.

Abstrakt gesehen geht es um das Verhältnis zwischen aktualer Unendlichkeit (z-w) und potentieller Unbegrenztheit (z/w). In der Ontologie zeigt sich das als „Sein“ (Eo, E1, E4) im Entwicklungs-Verhältnis zum „Seienden“ (E3,E5) sowie beider Meta-Relation (dritte QM-Ordnung). Diese Meta-Relation wurde schon früh als „analogia entis“ so beschrieben, dass es im und als Seiendes das „Sein“ als „formales“, „konstitutives“ als „innere Beziehung“ hat. Und dass die „wesensnotwendigen“ Eigenschaften des Seins sich zugleich von den Eigenschaften des Seienden unterscheiden wie sie diese auch begründen.

WP geht es als „Sein“ um die acht Grundgrößen (als Existenzen Eo,E4) sowie das Seiende (E3,E5), deren Relationen („Rz/Rw zu N/G“) sind erste Stufen in der „allgemeinen Entwicklung“. Mit solcher Relationsbildung kann man die Übereinstimmungen aller seienden Entitäten sowie auch deren Verschiedenheiten wp erklären.Wie ist jede einzelne seiende Entität, deren Eigenschaften sowie die Methodik, auf die acht aktual unendlichen Grundgrößen zu reduzieren. Von der QM-Möglichkeit der Kohäsion (Rz,G) hat alles Endliche alle Grundgrößen gemeinsam („analogia entis“). Und die Rw-,N-Möglichkeit der QM fundiert die inhaltlichen Unterscheidungen; zum Beispiel die der vier OG-Elemente. Auch in deren speziellen Entwicklungen, eben die „E“ als ontologische Entwicklung von Eo bis E6, oder die I-Seite als Ii,k,g,w. Durch die „allgemeine Entwicklung“, die allgemeinen Wechselbeziehungen aller Phasen-Details und durch die Subjekt-Handlungen („Ii/Ei“) werden sowohl Unterscheidungen getroffen wie Relationen hergestellt, und durch deren weitere Relationierungen, Kombinationen zu komplexen Gebilden auf vielschichtige Weise wird Neues auf höheren Ebenen erzeugt.

Gibt es dabei eine „Zielrichtung“ und ein maximal komplexes, „Ganzes“? Das berührt die drei „Pole“, „die menschliche Subjektivität“ ist in der „Geschichte“ jeweils „vorläufig“ „bestmöglich perfekt“. Anders ist es, wenn man diese endlichen Komplexe zurück auf die aktual unendlichen S- und R-Aspekte reduziert und wenn man sie vorwärts auf die aktual unendlichen OG-Elemente entwickelt.

Die geisteshistorische Analyse des „Seienden“ zeigte mit ihrer „analogia entis“ bereits die „allgemeine Entwicklung“ und die „Wechselwirkung“, beide vor allem im Ontologischen. Denn „die Verhältnisse, die dem Seienden (E3) innerlich“ sind, sind „abhängig eines Seienden von einem anderen“; und das als in „seiner Subjekts- und Objektsvollkommenheit“, seiner Beziehungen (R,G,N) und „wesensnotwendigen Eigentümlichkeiten“ (E). Diese „Beziehungen“ (N,G) und „Eigentümlichkeiten“ (E, I/E) wurden traditionell auch der „Natur“, als natura prius, und von ihr als „konstitutivem Seinsgrund“ einer Entwicklung (Eo,E1,E2) angedeutet.

Das alte Problem, dass das „Wesen der Dinge“ als je Einzelseiende sich von deren Gattungs-und Artbegriffen unterscheiden lässt, wird wp in der „allgemeinen Entwicklung“ und der Wechselwirkungs-Felder erörtert: Im einzelnen „Wesen“ wirkt sowohl die Wechselwirkung aller Phasen – der Subjektphase vor allem – speziell auch S,R und die OG-Elemente als aktual unendliche.; so in deren Rz-,G-Selbstbezug.

Was ist der Unterschied zwischen dem „Wesen der Dinge“ und deren „Gattungs-und Artbegriffen“? Formal steht beides in der „allgemeinen Entwicklung“. Letztere stehen in der Entwicklung sowohl den Eigenschaften der S-und R-Aspekte sowie den OG-Elementen näher. Während die „Dinge“ in ihrem „Wesen“ besser durch die potentiell unbegrenzten seienden Wechselbeziehungen verständlich werden, haben „Gattung“ und „Art“ in der allgemeinen Entwicklung Eigenschaften aus den acht Grundgrößen sowie aus den „Übergangsfeldern“, den „Formen“ der Relationierungen. Diese führen dann zu den einzelnen „Dingen“, z.B. auch zu deren Trennungen“ (Rw,N).

In der traditionellen europäischen Philosophie wurde manchmal einerseits „formal“ „getrennt“ sowie „gleichgesetzt“, es wurde nach der QM-Ordnung Rw,N-unterschieden, nach der Rz,G kohäsiv verbunden und nach der dritten QM-Möglichkeit „Rz/Rw zu N/G“ wurde formal als „Beziehung mit dem jeweils anderen“ und „in beider Übereinstimmung“ argumentiert. Zum Beispiel als „innerer Grund der Konstitution des Seins“ oder als „Identitätsbeziehung“ so der von „Akt und Potenz“.

„Inhaltlich“ ging es um die aktual unendlich engen Relationen (Rz,G) zum Beispiel als „Akt“ – wir als das konkrete Handeln „I/N/G/E“, unterschieden von „Potenz“ als unendlich freie Ii und Ei ( von Rw her derart aktual unendlich „frei“). Das „Seiende“ ist formal durch die „endliche“ potentielle Unbegrenztheit“ dadurch gebildet, dass jene beiden aktualen Unendlichkeiten (Rz und Rw) wechselwirken – und dabei die konkreten Phasen – von Anorganischen, biologischen Leben zu den Begriffen – in ihren wissenschaftlichen sowie praktisch-konkreten Eigenschaften erzeugen.

Dabei stimmen alle diese Phasen in ihren Details darin überein – und bilden daher ein „Ganzes“ – dass sie „in ihrem Innern“ zugleich übereinstimmen wie sie sich auch unterscheiden; formal macht das die QM-Ordnung, inhaltlich sind es die acht Grundgrößen.

Der „Unterschied“ (Rw,N) zwischen den unendlich aktualen „E“ (Sein; Gott, Eo,1,2,4,6) und den „endlich seienden Existenzen“, E3,5, traditionell als ens singulare, ist wp formal der Unterschied zwischen aktualer Unendlichkeit, verursacht von Rz und Rw, und den endlichen ,potentiell unbegrenzten“, weil endlich erzeugbaren Entitäten, Genauer geht es um den Übergang von der aktualen Unendlichkeit zur Endlichkeit in allen Phasen, zum Beispiel in der Mathematik; es ist der Kern der QM-Ordnung (von z-w zu z/w zu etc,“).

Der Inhalt der endlichen Entitäten wird als Relation und Kombination aus den OG-Elementen bestimmbar. Und der Inhalt der aktual unendlichen Grundgrößen sind diese OG-Elemente selbst auch, jedoch nicht alle miteinander relationiert, sondern nur mit sich selbst, so als „E2“-Figuren möglich, welche zwar als Bezug auf sich oder als „G-N“(sie unterscheiden/Rw sich) oder als I/E ( „I existiert“) oder E/N, E existiert nicht) etc. Die ontologische Weiterentwicklung führt dann zu E3 und diese komplexere Relation ist bereits die Basis alles Endlichen. Dazu ein Beispiel ist die vierdimensionale „Raumzeit“, welche in der Mathematik, der R-Phase, die Rz mit den Rw-Rw relationiert und zugleich die Rw mit den Rz/Rz. Damit ist jenes Relationsniveau erreicht, welches alle einfachsten Relationen erstmals vereint; dies als „Raumzeit“ist die Basis für alle weitere Endlichkeit.

Die traditionell erarbeitete umfassenden „Verschiedenheiten“ – zwischen Substanz-Geistiges, Anorganisches-Organisches, Pflanze-Tier, Tier-Mensch – werden wp formal auf die drei „Pole“ reduziert, einerseits auf Rw, dann auf „N“ und schließlich auch auf das „denkhandelnde Subjekt“, welches mit dem physikalischen Pol und dem OG-Pol aus seiner „I-Entscheidung“ arbeitet.

Die acht Grundgrößen sind durch Sz/Rz („z“) „ursprünglich“ „vereint“. In dem Maße wie dieses „z“ sich ändert, indem die Sz-Kräfte durch die Sw-Kräfte ersetzt werden, werden die acht Grundgrößen voneinander getrennt, bis hin zum OG (I-E-N-G). Der Übergangsbereich zwischen den Sz-Rz-Sw-Rw und dem OG wird von den endlichen, seienden Relationen vom Typ Sz/Rz zu Sw/Rw („z/w“) in weiterer Relation zu „I/N/G/E“.

Eine wichtige Folgeerscheinung ist, dass alle jene „Relationen „z/w“ beide Möglichkeiten zugleich „in sich“ haben, die Trennungen und die Kohäsionen.

Genauer, es gibt zusätzlich auch noch die Meta-Ebene der Vereinigung beider grundlegenden Möglichkeiten; eben das vereint ist die QM-Ordnung.

Durch die z/w (Sz/Sw zu Rz/Rw) ist jedes Seiende – als Individuum, in jedem seiner Details – durch die Sz, Rz und die „G“ unendlich auf sich bezogen. Zugleich ist es dadurch auf alle anderen Entitäten bezogen.

Des weiteren ist „z/w“ zugleich ebenso innerlich und nach außen durch Rw und N unterscheidbar und getrennt.

In allen vier Fällen geht es um aktuale Unendlichkeiten (Sz, Rz, G und Sw, Rw, N). Die wichtigste Möglichkeit das a