RegestErläuterung des Herausgebers, mit KI-Unterstützung erstellt
Bauer liest den Marxismus – die Philosophie von Marx, Engels und Lenin – durch sein eigenes System. Er würdigt ihn als großen Versuch, Natur, Arbeit und Gesellschaft materialistisch und dialektisch zusammenzudenken, und zeigt zugleich die Grenzen: Die Dialektik bleibe bei Hegel und Marx begrifflich, ohne Grundlage in der Physik, und das Ziel (I) der Einzelnen werde dem Kollektiv untergeordnet. In Stichwortkapiteln geht der Text die Grundbegriffe der marxistisch-leninistischen Philosophie durch – Negation, Religion, Strukturen, Tatsache, Verifikation, Wahrheit, Beweis, Element, Einheit und Gegensätze, Realismus, Ethik – und kommt dann zur Ökonomie: Arbeit, Ware und Gebrauchswert, Kapital und Profit, Staat und Krise. Die Vorlage ist ein Arbeitsstand mit Vermerken des Autors.
Verzeichnis der Abkürzungen
1WP – Wissenschaftsphilosophie
2wp – wissenschaftsphilosophisch
3S – physikalische Kraft
4R – dynamische Gerichtetheit der zwei Grundkräfte, die zugleich als „Relationen“ wirken
5Sz – kohäsive Kraft; in der Kernkraft und in der Gravitation
6Rz – zusammenhaltende, kohäsive Gerichtetheit
7Sw – trennend wirkende Kraft; im Elektromagnetismus
8Rw – trennende, wegweisende, abweisende Gerichtetheit
9z ist Sz/Rz; wie die S und R ist beider Relation auch „unendlich“ und zwar „kohäsiv“, unbegrenzt aufeinander bezogen; dadurch eine Variante des „Nichts“ bildend.
10w – Sw/Rw, genauer „Sw-Rw“, die Trennung der beiden Unendlichen als zweite mögliche Art von „Relation“; und eine zweite Art des „Nichts“ bildend.
11Es geht bei diesen beiden Relationsbildungen um zwei erste Schritte in der „allgemeinen Entwicklung“: „z/w“ – durch Überwiegen der Sz kommt es zur Kohäsion als weitere Art der „Relation“. Auch das ist ein Schritt in der „allgemeinen Entwicklung“. Und abstrakt gesehen, ist es der Schritt von den Unendlichkeiten zur Erzeugung der „Endlichkeit“. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass alle genannten unendlichen Erscheinungen, die freien Kräfte und die einander entgegen gerichteten zwei Dynamiken, welche unendliche zeitliche (w) und räumliche Reichweite und „Tiefe“ (z) haben, nun durch diese Kohäsion sich gegenseitig neutralisieren. Daraus werden die Eigenschaften aller endlichen Entitäten.
12In der „allgemeinen Entwicklung“ werden im nächsten Entwicklungsschritt die Sz-und Sw-Wirkungen durch ihre Rz, Rw mit den Unendlichkeiten der freien z und w relationiert. Wir bezeichnen das als das quantenmechanische Prinzip, „QM“: Die Rw trennen „z-w“, die Rz vereinen sie zu „z/w“. Aber dann und „gleichzeitig“ trennen die Rw wieder, als „z-w“. So geht das deshalb immer so weiter, weil es vor aller endlichen raumzeitlichen Vierdimensionalität geschieht.
13Die physikalische Ursache für diese ewige Abwechslung („z-w“ wird „z/w“ und das wird wieder „z-w“ und so weiter) ist, dass es einerseits die sich durch Ausweitung selbst erschöpfende, vollendende Sw-Kraft gibt. Dadurch tritt im selben Maße die als einzige Alternative existierende Sz-Kraft in Funktion. Diese erschöpft sich ihrerseits, indem sie einem „Nullpunkt“ zustrebt und dabei immer schwächer wird; ohne gänzlich zu verschwinden, (so die Gravitation).
14Als Folge wird die Sw-Kraft wieder stärker. Das geht immer so weiter. Wir zeigen das als eine neue und höher entwickelte Einheit aus Rw-Trennung „z-w“ und Rz-Kohäsion „z/w“. Das geschieht als „Selbstbezug“ der Grundgrößen, wo jene Trennung der unendlichen Sw-Erweiterung entspricht und die unendliche Annäherung durch die Sz-Kraft bewirkt wird.
15Der QM-Prozess ist dann die unendliche Abwechslung „z-w zu z/w zu z-w zu etc.“; sie ist zeitlich und räumlich unbegrenzt, weil die vierdimensionale Raumzeit erst das Entwicklungsergebnis aus komplexeren „Rz/Rw-Relationen“ ist.
16Da auch die z- und w-Anzahl unendlich ist, kann man jene „z/w-Relationen beliebig ausgestalten, mit vielen z oder w. Das ist eine potenziell unbegrenzte Erweiterung der QM, diese liegt allem Endlichen zugrunde.
17Es ist auch der Beginn der „allgemeinen Entwicklung“ im Endlichen. Die wichtigste Grundlage für alles Endliche ist die ständige Zunahme der Sw- und Rw-Wirkung (Elektrodynamik und Ähnliches) in der Relation zu den schwächer werdenden Sz, Rz. Ein Beispiel dafür ist die Erzeugung der chemischen Phase aus der Physik, der biologischen Phase daraus und die Erzeugung der geistigen Phasen aus den physikalisch-biologischen Funktionen des Hirnorgans. Das alles wird von der WP im Einzelnen, in den Wissenschaften, genauer beschrieben.
18Hier ist jetzt nur noch wichtig, dass diese „allgemeine Entwicklung“ zur Erzeugung einer abstraktesten Begrifflichkeit führt, dem „Objektiven Geist“, „OG“.
19Das sind die vier Grundgrößen „E“, „I“, „G“, „N“ welche nun wiederum Eigenschaften haben, welche wir bereits den „S-und R-Aspekten“ zugeschrieben haben; die „allgemeine Entwicklung“ erzeugt sie aus den S und R durch deren „Selbstbezug“.
20Das „E“ ist die Existenz, das „I“ ist deren Gerichtetheit, „G“ ist die methodische Identitäts-und Gleichheitsfunktion, sie ist aus der unendlichen Rz-Annäherung entstanden. Und „N“ ist die methodische Negation, welche die Rw-Trennung und Abweisung zur Basis hat. E´ sind bereits vollendete Existenzen, Entitäten, Mittel wie Wissen, Kapital, Werkzeuge.
21Das subjektbezogene „Ii“ ist zum Beispiel der individuelle Wille, die Zielsetzungen und Interessen. „Ei“ ist der individuelle Wissens- und Könnensstand. Die Ik/Ek, Ig/Eg und Iw/Ew sind analog die Ziele und das Wissen der Kollektive, Gesellschaften und der Weltgemeinschaft.
22Solche Symmetrie in der „Gesamtrealität“ beruht darauf, dass es wie bei Sw, Rw, Sz, Rz auch hier im OG als Basis nur jene vier geistigen Grundgrößen E, G, I, N geben kann.
23Die jeweils vier physikalischen und vier geistigen Grundgrößen können nach der QM-Ordnung einzeln isoliert sein (Rw- und N-Selbstanwendung) oder jedes kann mit jedem relationieren (Rz, G). Oder es kann beides zugleich geschehen (Rz/Rw, N/G). Letzteres ist der Einstieg in die weitere Entwicklung, beispielsweise die der Begriffe und der Sprache.
24Abstrakter gesehen, geht es beides Mal um den Übergang von der Unendlichkeit der isolierten Vier – den physikalischen und den geistigen – zu den neuen endlichen Einheiten. Mit dieser „erweiterten QM-Ordnung“ beginnt jener Teil der „allgemeinen Entwicklung“ der „Realität“, welcher als „geistiger“, „kultureller“ oder ähnlich bezeichnet wird.
25Jene „Realität“ ist die in sich dynamische, alle Einzeldetails durch Wechselwirkung erzeugende Einheit, welche auf der „gleichzeitigen“ Wechselbeziehung der acht Grundgrößen beruht.
26Jedes einzelne Detail in allen Praxen und Wissenschaften enthält diese acht Grundgrößen, wenn auch in durch das Entwicklungsniveau bedingter ungleichgewichtiger Weise. Die Phase, das heißt die konkrete Praxis und die Wissenschaften der menschlichen „Subjektivität“, ist ein Beispiel dafür. In der „allgemeinen Entwicklung“, welche alle bisherigen Vorstellungen von Erzeugung, Entstehung und Ähnlichem zusammenfasst, hat vor allem die Phase die Subjektivität dadurch eine spezielle Stellung, weil sie die beiden „Pole“ „S/R“ und „OG“ gleichgewichtig vereint.
27Zusammengefasst, die WP versucht, die herkömmlichen Grundauffassungen hinter sich zu lassen. Da geht es erst Mal um eine Fundierung der Physik und dann des abstrakten Geistes, welche den Mut hat, Konsequenzen aus den Problemen vereinzelter Vorstellungen, wie zum Beispiel „Kraft“, „Existenz“, „Ziel“, „Negation“ etc. zu ziehen. Ähnlich ist es mit den herkömmlichen Vorstellungen, was Endlichkeit, Unendlichkeit und beider Verhältnis ist.
Übersicht
28Der wissenschaftliche Sozialismus fußt maßgeblich auf einer Theorie über die Gesetzmäßigkeiten historischer Entwicklung, sowohl als historische Entwicklung allgemein und in ihr die Philosophie wie als Entwicklungen innerhalb der Philosophie. Wir erweitern das und ordnen die Philosophie in die „allgemeine Entwicklung“ ein.
29Die „Objektivität“ der historischen und der da drinnen einzelwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten ist zu untersuchen. Seit jeher wird sie – zum Beispiel als der Gottesvorstellung in den Religionen – oder als ontologische Überlegungen zum Beispiel in den idealistischen, positivistischen Aussagen in Philosophien und in den Wissenschaften.. Das wird erst gewisser, wenn man die Naturwissenschaften, zum Beispiel den „Materiebegriff“ „objektiv“ begründen kann und diese Erkenntnis auf Entwicklungsabläufe, auf geistige Bereiche übertragen kann. Man kommt damit noch nicht aus, ohne eine erweiterte Ontologie formulieren zu können.
30Unser wp Ansatz geht sowohl von der Begründung der Natur und Naturwissenschaften wie von der der anderen Bereiche der Realität davon aus, dass eine Ontologie auf der einen Seite prinzipiell dual angelegt ist, es aber „möglich“, genauer höher entwickelt ist, beider Widersprüche zu übertreffen…
31In der WP wird das zusammengefasst was in der bisherigen Geschichte der Philosophie getrennt war. Dazu gehört unter vielem anderen, dass einerseits… die freien E i als phantasierte…Vorstellungen… und Zielsetzungen, Wünsche, Strategien (Ii) der Denker, oft der philosophierenden Persönlichkeiten Systeme erarbeiten ließ und dem entgegengehalten wurde, dass die materiellen gesellschaftlichen Verhältnisse für die Produktion der Ideen allein zuständig sei.. Das ist ein Ausschnitt aus der „allgemeinen Entwicklung, in welcher primär die Rw-Funktion die Entwicklung vorantreibt und damit hin zu immer mehr und größeren Freiheitsräumen, also auch die Freiheit des Wissenschaftlers und des Philosophen sowie des politisch denkenden Menschen überhaupt. Aber die Rz-Funktion wirkte bisher augenscheinlich in allen Phasen alle Rw überwiegend. Der Prozess der Entwicklung strebt prinzipiell in allen Details, allgemein als „E“gefasst….. dahin, dass diese E „vollendet“ werden. Je weiter nun aber solche Vollendungen gelingen, die gefassten I verwirklicht werden, desto größer werden die Rw-Spielräume. Weniger abstrakt formuliert, reiche Individuen und Gesellschaften, die technologisch und in ihrem Wissen weit fortgeschritten sind können und müssen freiere strategische etc. Pläne schmieden.
32Die Dualitäten von Unendlich und Endlich sowie von Nichts und Etwas verbinden wir mit der allgemeinen und speziell der ontologischen E-Entwicklung und der I-Entfaltung und der Wechselbeziehung aller Phasen, insbesondere des OG mit den S/R, z,w. Dadurch werden zum Beispiel die Äußerungsformen des Denkens an die materiellen und gesellschaftlichen Verhältnisse gebunden und zwar als freie (Rw,N) und als gebundene (Rz,G) Aber erst „Rz/Rw“ und „I/E zu N/G“ erlaubt jene wichtigen Entwichlungschritte, welche erst die – leider immer übersehene – Erkenntnis ermöglichen.
33Sowohl diese wp Grundstruktur wie die Probleme, welche das allgemeine und damit auch das Marxsche Wissenschaftsverständnis einerseits kennzeichnet, nämlich die E-Entwicklung, und welche andererseits die Leninsche I-Betonung bedeutet kann man nun aus dem abstrakten und philosophischen Zusammenspiel der S/R bis zu den I/E modellieren.
34Die zentralen Aussagen der wissenschaftlichen ml Philosophie werden von uns wp interpretiert. Dazu gehört die Annahme, dass die Ideen und Vorstellungen des individuellen Bewusstseins unmittelbar mit der materiellen Tätigkeit und der Sprache des wirklichen Lebens verflochten sind. Wir zeigen das genauer. Es geht uns um die Entwicklung der individuellen Emotionen und des Denkens sowie der gesellschaftlichen Normen und der Gesetze sowie des Wissens und der Wissenschaften als freie und als an alle anderen Phasen der endlichen Teile der Realität gebundene. Diese theoretischen Seite dieser Phasen der Realität sind sind die einzelnen Wissenschaften. Sie haben ihre konkreten Praxisseiten. Beides berührt jeden Menschen und tritt mit ihm in mehr oder weniger intensives Wechselwirkungsverhältnis. An solcher wirkenden Erzeugung sind die Einzelnen als arbeitende beteiligt.. Sie formen die Realität und werden dabei, eben durch jenes Wechselwirkung verändert und entwickelt. Wir schildern das noch etwas abstrakter, um einen wp Gesamtzusammenhang auch mit anderen Bereichen der Realität zu erhalten. Diese Arbeit an der Realität kann im Handlungsmodell als Arbeit, aber auch als Denk- oder Sprachhandeln verstanden werden. Jedes´mal geht es um „I-N;G, E´-E“, das heißt, dieVorgänge können als das Zusammenspiel aller möglichen I-Varianten mit allen möglichen Methoden (N/G) und bereits zuvor erschaffenen Hilfsmitteln wie den Werkzeugen oder der gesellschaftliche Wissensvorrat (E`) neues (E) erzeugen.
35Ein zweites Zentrum der Ml-Erkenntnis ist, dass die jeweils in der Allgemeinen historischen Entwicklung am meisten entwickelten E-Entitäten – technologisches Niveau, Wissen etc. – und die am weitesten entfalteten I-Zielsetzungen, Interessen etc alle weniger entwickelten E- und I- Varianten beeinflussen, beherrschen oder sogar verdrängen können. Ei n Beispiel für eine derartige Beziehung ist, dass die „materielle“ Überlegenheit, Macht die Gedanken und die Interessen der Menschen und Menschengruppen beeinflussen, sowie dass die Gedanken und Interessen der herrschenden Gruppen, Klassen oder Nationen die der Beherrschten weitgehend bestimmt.
36In einer allgemeinen geistesgeschichlichen Entwicklung sind die inhaltlichen und methodologischen Neuheiten im ML bewusster Versuch, zum einen die in der bisherigen philosophischgeschichte sich entwickelnden Gegenständen und Prozesse bewusst aufzugreifen und weiter zuführen. Zum anderen geht es darum, zwischen den Gegensätze in den Philosophien auf eine Hegelsche Art aufhebend zu vermitteln. Das sei am methodologischen Prinzip der Parteilichkeit gezeigt. Es baut auf einem erweiterten Verständnis des Realismus und Objektivismus auf. Dieser berücksichtigt formal nicht nur die „Gegebenheit“ und statischen Existenz, sondern auch deren Gewordensein und deren weitere Entwicklung. Die historistische Sicht ist auch erweitert, sie beschränkt sich nicht auf große politische Prozesse, sondern versucht diese in der Dynamik un begrenzt vieler erzeugender konkreter Praxisprozesse eine wichtige Ursache für das Gesamtphänomen zu erkennen. Bereits hier kann man das Prinzip der Parteilichkeit einsetzen. Wenn die kleinen und übersichtlichen konkreten Prozesse ihre interne Zielsetzung haben, dann kann man diese vielen gesellschaftlichen Verläufe in Einheiten zusammenfassen, um ein gesellschaftliches Ziel zu erkennen oder besser noch, zu beeinflussen.
37Als eine inhaltliche These wird die von der „gesetzmäßigen“, „objektiven“ Entwicklung allgemein und hier die in der geistesgeschichtlichen, philosophischen Entwicklung im Besonderen diskutiert. Dabei muss man die zwei Möglichkeiten von „Objektivität“ und „Gesetzmäßigkeit“ unterscheiden. Die Unterscheidung ist fundamental, wenn auch beide auf i hrer gemeinsamen Meta-Ebene wieder zusammen gehören. Die traditionelle, seit Aristoteles bis Kant eingeführte „Objektivität“ ist die des Mechanizismus und des Idealismus. Sie stützt sich auf die möglichen Trennungen des Denkens vom Gedachten, abstrak, der Varianten des endlich Seienden untereinander und vom Sein (E) des OG. Dabei werden die Methoden als mit ihrem getrennten N-G genutzt, ebenfalls vom OG her. Seit Hegels methodische Dialektik, die man als N/G fassen kann und seit der Diskussion hermeneutischer Methoden (I/N/G/E), werden diese als eine Erweiterung der „Objektivität“ – letztlich als eine Erweiterung der Ontologie – anzusehen sein. Der physikalische Grund ist nun aber die „Quantenmechanik“, und deren Vereinigung der zwei methodologischen und ontologischen Grundarten in der QM-Ordnung „z-w zu z/w zu etc“. Ohne die damit eröffnete neue Denkebene, welche also Mechanizismus und Dialektik vereint, sind in den fortentwickelten Wissenschaften kaum noch sinnvoll zu arbeiten.
38Neben der methodischen Ebene geht es um die inhaltlichen Thesen Die Differenz zu den „bürgerlichen“ Annahmen… besteht hier darin, die I-Seite – individuelle und kollektive Zielsetzungen und Interessen wie das zum Beispiel die Psychologie und die Soziologie wissenschaftlich erarbeiten -, mit der E-Seite gleichberechtigt zu sehen und eine historische Entwicklung zu betonen, welche – eben auch durch das I/E-Wechselwirkungsverhältnis eine spezifische Entwicklung daraus erkennt. Diese Entwicklung hat dann zusätzlich einen spezifischen Grad der „Objektivität“, der eben von den objektiven E und I herrührt. Das I/E-Verhältnis erklärt zudem das allgemeine „Handlungsprojekt“ und damit Denk-,Sprachhandeln, Arbeit und allgemein „Praxis“ auf eine wissenschaftliche philosophische Weise, welche auch deren wp gesetzmäßige Entwicklung verstehen lässt.
39Marx´Geschichtsauffassung analysieren wir mit Hilfe der vier OG-Elemente, welche im Handlungsprojekt – „I-N,G, E´-E-etc.“ – als Denkweise, Verhalten, Arbeit konkret wird, sowohl intentional (Ii) vom Individuum und seinen Ei-Wissen und anderen Mitteln bestimmt wird, aber auch von den Ik,g,w welche als gesellschaftliche Zielsetzungen, Interessen systematisch aus den individuellen Willensakten und Motivationen hervor gehen. Das gilt ebenfalls für die Kompilierung der einzelnen Reichtümer (Ei), für die gesellschaftlichen Mittel (Ek,g), für den globalen Wissensstand (Ew). Diese Erweiterung der subjektiven Fähigkeiten zur Gestaltung von Entwicklungen führt zu einem Ausbau der Geschichtswissenschaft.
40Die m-e-l Theorie der Geschichte ist wp ein Ausschnitt aus der „allgemeinen Entwicklung“, welcher speziell Die Praktisch-konkrete Seite der Realität analysiert. Die „Realität ist dadurch bestimmt, dass alle acht abstrakten, metaphysischen Grundgrößen in den zwei QM-Optionen relationieren Rw-getrennt und Rz kohäsiv. Die historische Konkretheit besteht darin, tendenziell alle möglichen Existenzen, Entitäten (E), Methoden /N,G) und Interessen (I) zu kombinieren. Da das historisch praktisch nicht möglich ist, geht es um einen I-Selbstbezug, eine Auswahl der relevanten Kombinationen. Das kann aber ein derart freies I nicht, es muss sich an der objektiven E-Entwicklung orientieren, so, dass „I/E“ zustande kommen. Ähnlich ist es mit der Bewertung der genannten „I/E/N/G“-Strukturen (E´), welche sind jeweils historisch relevant? Und welche I daraus sind im Zusammenhang mit diesen Strukturen (E´) von Relevanz?
41Eine „Theorie der Geschichte“ muss wp in der „allgemeinen Entwicklung“ die OG-Elemente betonen, welche dennoch mit dem physikalischen und dem QM-Ordnung zu verbinden sind. Das geschieht zu den Teilen, welche im 19.Jahrhundert mit der Natur vertraut waren. Im Modell der Handlungstheorie ist das vor allem der Entwicklungsstande der Produktionsmittel (E`), der Arbeitsmethoden und das Konsumverhältnis als das der Bevölkerung zu Natur. Die wichtigen Strukturen der Leistungsgesellschaft, der hochentwickelten bürgerlic-kapitalistischen und der bürgerlich-sozialistischen hat sich jedoch prinzipiell … bis heute nicht entscheidend verändert.
42Die E-Kategorie im Handlungsmodell umfasst alle PM, Wissen, Finanzen etc. Diese haben sich quantitativ und qualitativ verändert, sind aber im Sinne der WP gleich geblieben. So sind sie zum Beispiel immer noch „unvollendet“, also als „freie Güter“ außerhalb des Ökonomischen gekommen. Das Gegenteil ist der Fall, zunehmend sind gesellschaftliche Entitäten als ökonomisch relevante in das Arbeitshandeln einbezogen.
43Für die I-Kategorie im Handlungsprojekt gilt Ähnliches. Die Konkurrenzfunktion und Wettbewerbsprozesse des für die augenblickliche Leistungsgesellschaft fundierenden „Marktgeschehens“ stützt sich mehr den je auf die Konkurrenz… der individuellen Ii, der Ik (Klassen, Konzerne, Branchen), der Ig (Nationen, ideologisch argumentierende globale Systeme)
M L Philosophie
44Es geht uns darum, einige wichtige… Strukturen der wissenschaftlichen Philosophie des M L wp in jene Richtung zu vertiefen und zu erweitern, welche die bisherige Geschichte der Wissenschaften und der Philosophie auch schon charakterisierte.
45Dabei geht es um die Elemente der Ersten Physik (S,R und z, w) und um die des OG (E,G. N. I).
M E L-Philosophie und WP
46Es geht uns zunächst um die „Eigenschaften“, welche den beiden Polen zuzuschreiben sind. Diese Eigenschaften werden „sprachlich“ gefasst und von uns systematisch reduziert. Die „ABSOLUTHEIT“ der S-und R-Aspekte und der OG-Elemente wird umgangssprachlich als „abgelöst, unabhängig, uneingeschränkt, keiner näheren Bestimmung fähig“ beschrieben, Solche „Losgelöstheit von jeder Bindung“ ist wp jene Isoliertheit, welche durch Rw und N erreicht wird. Die Einführung dieser beiden, die in der allgemeinen Entwicklung wechselbezogen entstehen, begründen den Kern… dieser sprachlichen Ausformungen, Varianten. Eine zweite Eigenheit der Pol-Elemente ist neben dem „Unbedingten“ die „Unbegrenztheit“. Solche allgemeine „Unbeschränktheit“ ist die Hinzunahme der Unendlichkeiten.
47Die wp Besonderheit an der Vorstellung des als total unabhängige und unbegrenzte Existenz und Gültigkeit gedachte und beschriebene Absolute die beiden dafür in Frage kommenden Positionen…, die Natur und die abstrakte Begrifflichkeit, weder nur voneinander trennen oder beide identifizieren. Vielmehr muss es neben dieser endlich-vierdimensional erzeugten Trennung in Rw,N und Rz, G noch eine übergeordnete Ebene ihrer Gemeinsamkeiten geben (QM).Die Relationen auf dieser Ebene kann man nun als eine erweiterte „Bewegung“, Dynamik nennen. Diese Arten des Absoluten sind dann auch „reine Gedankenkonstruktionen“, aber Gedanken und das was man als davon bislang nur unterschieden hat, die Materie, wird durch die „allgemeine Entwicklung“ in eins gesetzt.
48Das Verhältnis von Absolutem und Relativem relationiert als „gegensätzliche“ Bestimmung als Basis der Endlichkeit (z/w) und die subjektive Erkenntnisfähigkeit – und darin OG – mit der „objektiv“ konkreten Natur – und darin die S-und R-Aspekte. Die „z,w zu OG-Relation konstituiert die Endlichkeit. Das betrifft alle z/w-Varianten. Sie wird aber erst – und speziell als „Relativität“ – im menschlichen Bewusstsein konstituiert.
49Da es im Endlichen um „z/w und „I/E/N/G“ geht, also um die Selbstbeziehung der unendlichen,“absoluten“ Größen, kann man sagen, dass im Relativen stets das Absolute enthalten ist. Da die z/w und die „I/E/N/G“ durch die Rz und G vereint werden so wie sie auch wieder durch die Rw und N getrennt sind, geht es wiederum um eine „Selbstanwendung dieser „absoluten“ Grundgrößen. Die traditionelle Unterscheidung in philosophisch „materialistische“ Behauptung sowie die „idealistische“ Ansicht, Materie und geistiges Sein seien getrennt, stützen sich auf die OG-Elemente E und N allein. Das ist legitim, aber berücksichtigt nicht die Rz- und G- Kohäsionen.
50Wenn man nur Materie als absolute Substanz als freie z, w, OG bedenkt, macht man den traditionellen idealistischen Fehler, der die OG-Elemente E, G, N allein sah. Wenn man nur „z/w“ berücksichtigt,, also die beeindruckende Vielfalt und Mannigfaltigkeit möglicher Wechselbeziehung aller Phasen, welches auf der quantentheoretischen z/w-Phase beruht, dann kann man diese z und w nicht erklären, ebenso wenig die freien OG-Elemente, die alle endlichen Phasen bereichern. Auch die Dynamik, zum Beispiel die Bewegung der Materie ist ohne freie w, Rw nicht zu verstehen…..
51Der S-Aspekt und der R-Aspekt sind verschieden, aber beide sind unendlich dynamisch, reichweitig und ewig existent, etc.und sie haben auch „existenz (Eo) Die S/R-Relation und die z und w enthalten beides . Die S-Basis der materiellen Statik kann daher im Endlichen nicht von der „Bewegung“ der R-Seite getrennt werden. Sie sind sind durch die Relation „existent“, jetzt E1 und E2, aber in ihren inneren Verhältnissen…haben sie noch die Eo-Eigenschaften. Das ist deshalb wichtig, weil solche „Kompilierung der ineinander geschachtelten Eigenschaften in allen weiteren Existenzarten – E3,4,5,6 – nachweisbar sindZum Beispiel kann man aus den „verdeckten“ Unendlichkeiten in ihren Bezug zur Endlichkeit die unbegrenzte Anzahl der konkreten Strukturen und Bewegungsformen im z/w-Großbereich, im Dasein erklären. Dies weden durch Rz vereint und durch Rw getrennt, was sich als „Rz/Rw“ in dem Zusammenhang aller endlicher Phasen an jeder Stelle („Erklärung“ bemerkbar macht. .
52Diese Absonderungsmöglichkeit durch Rw und N, der S von R, der z von w und d er Trennung in I, N, G, E, das heißt die Konstitution dessen, was Absolutes heißt, ist ebenso wichtig wie alle Kohäsion dieser Größen durch Rz und G.
53Den Erkenntnisprozess kann man als Entwicklung von „relativen Wahrheiten“ (z/w) zu solcher höherer Ordnung un schließlich… sich unbegrenzt absoluter Wahrheit nähernd beschreiben. Das ist der „unendliche Übergang von abstrakter werdenden Seienden zum Sein des OG. Wie alle Übergänge, Entwicklungsprozesse wird er durch die unendlichen Ablösungen der Rz- zu den Rw-Bestimmungen bewirkt.. „Absolutes“, die getrennten S, R, z w und OG-Elemente und „Relatives“, die S/R, z/w I/E und N/G sind nicht „getrennt“ voneinander. Ihre Einheit wird durch die QM-Ordnung und durch deren „Erweiterung, „z-w zu z/w zu OG“ modelliert.
54Die QM-Ordnung und die OG-Relation sind die Basis der herkömmlichen Erkenntnis, dass „Wahrheit“ nur als Bezug der absoluten Wahrheiten („z-w“ und E-I-N-G) im Verhältnis… zu den „relativen“ Wahrheiten (z/w und E/I/N/G) „denkbar“ sind. Die Verwandtschaft von Relativem und Absolutem ist durch die gemeinsamen S-,R- OG-Elemente sowie durch die gemeinsame „allgemeine Entwicklung“ gesichert. Wobei die Schwierigkeiten das zu denken nur dadurch zu reduzieren sind, dass man erkennt, dass es hierbei zugleich um einen schöpferischen Prozess geht, dass also die neue „Erkenntnis“ darin besteht, dass neu Geschaffene als existent zu erkennen. Damit ist die Relationalität auch auf das menschliche Subjekt ausgedehnt und derart „vollendet“…..indem alle unendlichen neuen Möglichkeiten – zum Beispiel Skepsis und absolute Negation – freier Erzeugung (Ii,Ei) eröffnet werden.
55Das philosophische Projekt ALLGEMEINHEIT;ALLGEMEINBEGRIFF führen wir auf die beiden S-und R_aspekte und auf die OG-Elemente zurück. Etwas allgemeineres kann es nicht geben, weil diese acht elementaren Größen Existenz und Nichts sowie Endliches und Unendliches auf einige verschiedene Weisen vereinen, und zwar mit Hilfe der eigenen Teilaspekte, Rw trenn sie und diese „acht“ und Rz vereint sie in ihren gemeinsamen Grundeigenschaften. Beide werden nun durch denselben Grundmechanismus noch vom Gegenbegriff dem „Individualbegriff“ auch wieder „getrennt“ und „vereint“. Alles Individuelle, ob Dinge, Eigenschaften,Prozesse etc sind relationierte Einheiten, von S/R, z/w, Sw/Sz, Rw/Rz I/E, N/G etc her. Die „Relation“ ist das, was etwas ganz Neues, Anderes erzeugt, als „Einziges“ Endliches jeder Art.
56Während im Endlichen jede Phase, Eigenschaft von den anderen getrennt werden kann und doch alle zusammenhängen, gilt für die abstrakten Pole „z-w und OG, von ihren unendlichen Selbstbezügen, dass das „Allgemeine“ invariant bleibt, zum Beispiel sich dann nicht ändert oder entwickelt, wenn man von einem Bezugssystem zu einem anderen oder von einer Person zu einer anderen übergeht. Die alte Frage, wie entstehen die einzelnen konkreten sinnlichen Gegenstände aus allgemeinen Prinzipien wird von durch die „z/w-Phasen“ erklärt, welche alle miteinander relationieren und wobei jede einzelne sowohl die freien Sz,Rz und Sw,Rw sowie die OG-Elemente durch die allgemeine Entwicklung und die Wechselwirkung aller Phasen als Allgemeinstes in sich hat. Allerdings… wird durch diese fundamentale Relationierung prinzipiell Neues erzeugt. Die „z/w-Phasen sind auch „endlich“, ihre Kräfte Dauer, Richtungen, Reichweiten sind nicht mehr unendlich, sie haben sich durch die Entgegensetzungen der Relationierung „neutralisiert“.
57In der Geistesgeschichte wurde seit der griechischen Naturphilosophie zwar von einem objektiv existierenden materiellen Urstoff ausgegangen… und dieser als „allgemeines Prinzip“verstanden, dem alle sinnlich wahrnehmbaren Einzeldinge ihre Entstehung und Existenz verdanken, aber diese intuitiven Annahmen waren noch nicht mit den Erkenntnissen der Naturwissenschaften, der Physik, der Biologie und den Geisteswissenschaften sowie der Psychologie verbunden. Wie ist diese Intuition, Intuivität zu erklären? Es ist die Einheit der menschlichen Subjektivität, die objektiv, tatsächlich das materielle, die Sinnesfähigkeiten, mit dem noch unbestimmten unbegrenzten Allgemeine des Ideellen, derenwechselseitigen Beziehungen und Veränderungen alles Einzelnes erzeugt und da vor allem das Subjekt mit allen seinen emotional-rationalen Anstrengungen. Die Ausdifferenzierung und bewusstwerdende kommunizierbare wissenschaftliche Darstellung ließ noch auf sich warten, aber die „intuitiven“ Ahnungen gingen dem geschichtlich voran, nach dem Muster der Hypothesenbildung aus grundlegender Rw-Freiheit der Ei-Phantasierung..
58In der Geistesgeschichte und bis heute wurde das „Allgemeine“ als abstrakte ideelle Formen schon unterschieden als mathematische und als andere „selbständige Wesenheiten“. Wir systematisieren das als in der allgemeinen Entwicklung angeordnete Eo (S- und R-Aspekte), die mathematischen Abstrakta als die freien R-Aspekte, die begrifflichen maximal abstrakten Begriffe (E4 im OG). Mit einer derart erweiterten Ontologie wird die Herkunft und die Unterschiede möglicher Allgemeinheiten vermittelbar. In der Existenzabstufung wird die Trennung und die Verbindung bewahrt, also die Konfrontation zwischen „vergänglichen Einzeldingen“ und „reinem unveränderlichem Sein“ beseitigt.
59Auch in dieser Problematik sind schon in der Antike – und bis heute noch gängige – Annahmen formuliert worden. Zum Beispiel, dass das Einzelne aus der ungeformten, unbestimmten und unbegrenzten „Materie“ entsteht. Das ist das QM-Modell, wobei wir den Übergang von den freien unendlichen z und w zu den endlichen „einzelnen“ z/w durch den das Unendliche definierenden „Selbstbezug“ der S-und R-Aspekte verständlicher machen. Die Sz-und Rz-Übergewicht erzeugt die z/w-Verbindung, welche alle Unendlichkeiten neutralisiert und damit etwas Neues erzeugt und „formt“.Das geht nur, wenn die Zunahme der Sz-und Sw-Kräfte absolut abnehmen. Die Antike sah auch schon, dass die „Mathematik“ dabei eine Rolle spielt, und dass dieses „Neue“ erst für den Menschen Bedeutung erlangt, weil er es mit seinen „allgemeinen Ideen und Zwecksetzungen“ erfasst. Wir leiten die Mathematik aus jenen R-Relationen ab, welche sich aus den physikalischen „S/R-Bindungen durch diese S-Abschwächung frei machen. Und wir gehen noch einen Entwicklungsschritt weiter, wenn wir aus den R-Aspekten die „allgemeine Ideen“ (E aus Rz/Rw) und „Zwecksetzungen“ („I“ aus den freien R) ableiten, entwickeln.
60Wenn das Allgemeine z und w sowie die OG-Elemente sind, dann steckt dieses „ewige und unveränderliche“ bestimmend auch in den einzelnen z/w und I/E, als ihr „Wesen“ wie das die Platoniker meinten. Aber was dabei vergessen wurde, ist die fundamentale Veränderung, Entwicklung durch diese Übergänge vom Unendlichen zum Endlichen. Aristoteles sah aber schon, dass die das Wesen der Einzeldinge ausmachenden allgemeinen Ideen nicht losgelöst vom Einzelnen existieren. Das ist der QM-Zusammenhang.
61Dazu kommt nun noch der Einfluss des OG.Jedes Einzelne wird als „z/w“ von den absoluten, unendlichen z und w bestimmt, zugleich aber von den absoluten OG-Elementen, welche als Umgangssprache relationieren und den Erkenntnisprozess gegenüber dem Einzelnen bestimmen. Beidesmal bestimmen die Allgemeinheiten, mit, aber nur indirekt, da sie als Relationierte eben jene Qualität erhalten haben, welche das endliche Einzelne auszeichnet.
62Der platonisch geprägte „Realismus“ überträgt die Trennung aus der Alltagserfahrun in den wissenschaftlichen und philosophischen Bereich, dort als Trennung im Denken, zwischen den Einzelnen, getrennt vom Allgemeinen und auch als Trennungen im Allgemeinen, so im OG. Diese unendlich abstrakten Vorstellungen, zum Beispiel die der Logik zwischen „wahr“ und „falsch“, aber dann auch zum Beispiel zwischen allen Kantischen Kategorien, zeigen, dass Menschen die Abgrenzung zwischen endlichen und unendlichen Reflexionen aufheben können, das ist die QM-Ordnung als auf diese Weise höher entwickelte Einheit. Die notwendigerweise dabei entstehenden Irrtümer sind auf die spezifische unendliche Freiheit menschlicher Entscheidung zurück zu führen. Ein prominenter „Irrtum“ ist, die Universalien, Allgemeinbegriffe „übertrieben höher“ zu bewerten als die Einzeldinge und beides absolut zu trennen, also Rz jedes mal zu unterschätzen.
63Der philosophische Fortschritt von der theologischen Verallgemeinerung des Allgemeinen im europäischen Mittelalter als „E“ (Gott zum Beispiel), zum mechanistische-materialistischen Realismus, welche jedem „Einzelding“ die E-Existenz zubilligt, verbleibt innerhalb der umfassenden… Vorannahme, dass die Eigenschaften der E-Existenz nicht zu analysieren oder gar zu hinterfragen sind. Es geht erst mal nur um die Weiterentwicklung der Inhalte dieser E-Varianten, also deren Bezug auf die Alltagsphasen. Mit Hobbes beginnt jene Abtrennung von den konkreten Veranschaulichungen. Er behauptet das Allgemeine als abgelöst von der Natur und auch vom menschlichen Denken, was natürlich zu Schwierigkeiten führt – hier wird nicht nur der alte scholastische Standpunkt der „idealistisch-realistischen“ Sicht, sondern auch der nominalistische verworfen -, aber bis zu Hegel und Heidegger und auf der eher empirischen Ebene des wissenschaftlichen und alltäglichen Denkens weiter. Ohne weitere wp Analyse bleiben E (E4) und N-G zwar wirkliche, aber in ihrer Wirkung… begrenzte Größen.
64Seit Berkeley wird versucht, idealistisches Vorgehen – zum Beispiel die der Empirie zugrunde liegende Identifizierung durch G als „E“ – mit der nominalistischen Annahme der Existenz von Einzeldingen und Einzelempfindungen. zu verbinden. Tatsächlich aber geht es um das Verhältnis der Eo,E1,2 zu den E4, welches sich in den E3 in der allgemeinen Entwicklung systematisch verbinden. Diese Erkenntnis ist die eine tragende Säule aller Einzelwissenschaften, die andere ist die der Methodologie, welch den „Rationalismus“ nunmehr verabsolutierte und „N-G“ als Verbindung zwischen den existierenden Einzelnen (E3) sieht, jedoch die Methodik von den Inhalten irgendwie auch zu trennen sucht. Dadurch setzt sich das Grundursache des „Allgemeinen“, die Rw-Trennung immer wieder durch.
65Wenn man beispielsweise die Existenz (E) als eine Variante der Vorstellung vom „Allgemeinen“ nimmt… dann versuchten schon einige Philosophen, die Trennungen zwischen Einzelnem und Allgemeinem aufzuheben. Bei Leibniz erkennen die Monaden (E) die Welt nicht mit Hilfe ihrer Wahrnehmung (G), sondern „im Prozesse ihrer eigenständige „Selbstbewegung und Selbstentwicklung“. Diese bei Leibniz nicht näher erklärte Übergangsprozess, der von uns auf die Wechselbeziehung und Erzeugung der R-und OG-Elemente herangezogen wird, wird von Kant als Erzeugung durch das menschliche Subjekt als Prozess gesehen, der zwischen dem Allgemeinen und dem Einzelnen wechselseitig vermittelt. Wobei er die allgemeinen Begriffe (wir,OG) meint und als das Einzelne als „Anschauung, also auch die materiale, biologische Seite., (wir, S,R).
66Kant unterscheidet das in der Erfahrung gegebene Einzelne vom Allgemeinen, das nicht zur sinnlich wahrnehmbaren Welt der Erscheinungen der existierenden Einzeldinge, sondern in Form von Verstandesbegriffen, Kategorien vor aller Erfahrung a priori gegeben ist. Wir sehen diese Trennung des Einzelnen vom Allgemeinen durchaus auch als eine Möglichkeit, welche durch Rw in „z-w“ bis zu „N-G“ ermöglicht wird. Aber die zugehörige z/w-Quantenrelation, welche die eigentliche Basis der subjektiven Erfahrung ist, hat durchaus Anteil an den Unendlichkeiten des „Gegebenen „z-w“ und des OG mit seinen freien Abstrakta. Das kann man an den Kategorienpaaren zeigen. Sie sind Gebilde aus komplexer Sprachlichkeit, daher z/w-Gebilde, und den OG-Elementen (N,G).
67Dieser Zusammenhang zwischen den unendlichen, „allgemeinen“ und den endlichen Entitäten wird von der „allgemeinen Entwicklung“ gestiftet. Man kann ihn vereinfacht auch im ontologischen Zusammenhang auch nachweisen,m bei dem die E2-Existenzform der freien z und w die E3-Existenzform „z/w“ erzeugt und die Wechselwirkungen aller z/w-Phasen, vor allem die der menschlichen Subjektivität, seines Denkens und Fühlens die E4-Existenzform des OG erzeugt.
68Hegel vollendet den Grundgedanken der Bemühungen um ein Allgemeines objektiv-idealistischer Art. Dazu musste er es aber in den Bereich der Begriffe verlegen. Der OG mit seinen drei Elementen (E,N,G) kann im Sprachlichen im Allgemeinen, Besonderen und Einzelnen deshalb angewendet werden, weil diese notwendig auch die E und N/G „enthalten“. Die N/G insbesondere zeigen für Hegel den dialektische Möglichkeit, aus dem Einzelnen und Besonderen das Allgemeine zu erzeugen und die drei in dialektischer Wechselbeziehung zu verbinden. Aber erst die I-Ergänzung dort und die der materialistischen und absoluten Allgemeinheits-Eigenschaften der S-und R-Aspekte gehen jene Entwicklungsschritte weiter, welche die Natur-und Gesellschafts-Phasen einbeziehen und dadurch wie in wirkenden Erzeugungs-, Entwicklungsprozessen ein „reales“ allgemeines Ganzes zu ermöglichen…
69Die Überbrückung des absolut Allgemeinen (Hegel) zur „objektiven materiellen Existenz“ des einzelnen Gegenstandes kann man hilfsweise und formal als dialektische Wechselbeziehung (N/G) versuchen. Oder ebenso formal als Folge ontologischer Existenzen, wo die endlich seiende z/w-Relationierten zum E3 gehörend die absoluten OG-Größen zum E4. Der wp Ansatz… vereint beide formalen Annäherungen, wenn die „allgemeine Entwicklung“ den grundlegenden S-und R-Aspekten (Eo) auch die gleichen Eigenschaften wie den OG-Elementen (E4) zuspricht. Natürlich unterscheiden diese beiden Absoluten sich auch, aber die Unterscheidung wird durch Rw und N erklärt so wie jene Gleichheit durch Rz und G. Damit ist nun eine „Vollendung“ durch diesen systematischen Ansatzes geschaffen, weil die Rz und Rw wiederum das erste Materielle begründen und die G und N das absolut Geistige. Damit.. ..ist aber noch keine „hinreichende Vollendung“ geschaffen. Die Wechselbeziehung als die „Rz/Rw“ „zu“ den „N/G“ sind die Basis aller endlichen z/w-Phasen, hier vor allem die des denkenden Menschen, welcher durch seine Reflexion und sprachliche Erfassung für jene Vollendung sorgt, die in der „erweiterten QM“ als „z-w zu z/w zu OG“ modelliert wird.
70Bis heute geht der Strei weiter, ob die Gewissheit der menschlichen Erkenntnis aus der „Erfahrung“ oder aus erkannten Universalien gewonnen werden kann. Was fehlt ist die Überlegung, wie beide zusammenhängen können und auch wie beide begründet sind. Die Universalien sollen keines Beweises bedürfen. Die abstrakte Negation leiten wir von dem N des OG her. Zu den Universalien werden manchmal die „Qualitäten“ und die „Relationen“ gezählt. Auch hier haben wir andere systematischen Bereiche. Die „Qualitäten werden von uns – allerdings verkürzt – als „I/E“ modelliert und die „Relationen“ sind Rz, Rw, N. G. Auch gibt es bei Philosophen wie bei B.Russelll die Überlegung, dass diese Universalien außerhalb von Raum und Zeit und unabhängig von den Einzeldingen eine spezielle Existenz haben. Das berührt, tangiert einige Problembereiche, die 4-dimensionale Raumzeit, die Endlichkeit der Gegenstände (z/w) und das Verhältnis von endlich und unendlich sowie auch eine Erweiterung der Ontologie…..Bei uns werden die Probleme, die sich da zeigen durch ihren systematischen Zusammenhang mit QM, der „allgemeinen Entwicklung“ und dem OG einen sinnvollen Verknüpfung. Eine formal andere Lösung kursiert auch in philosophischen Darlegungen, wenn da die menschliche Erkenntnis für ungewiss und zweifelhaft gehalten wird. Auch hier zeigen wir einen Anschluss an unsere wp Systematik. Das menschliche Denken ist der Entwicklungsmaximum im endlichen z/w-Bereich. Als solches vereint es alle Phasen, also auch die der unendlichen in der „z-w“-Quantenphase und der Unendlichkeiten im OG in QM-Einheit mit allen endlichen (z/w) Phasen. Daraus erscheint jene Ungewissheiten als sehr „verständliches“ Ergebnis der dynamischen Wechselbeziehungen zwischen OG, „z-w“ und „z/w“.
71Die „nominalistische2 philosophische Tendenz hielt sich auch immer. Sie versucht, anstatt der unbegrenzt komplexen Relationierungen, dem Einbezug von Unendlichkeiten auf „metaphysischer“ Basis, Vereinfachungen und Aussagen, die im Alltagsverständnis begreifbar sind. Dazu eignen sich die G, N und Existenzaussagen aus dem OG. Für den Neupositivismus gibt es dann nur die einfachsten sprachlichen Existenzaussagen. In der „objektiven Wirklichkeit existieren ihr zufolge nur Einzeldinge und abstrakte Allgemeinbegriffe sind „leere Worte“. In dieser Aussage erkennt man, dass solche Einseitigkeiten unhaltbar sind, denn bereits der Gedanke der „Leere“ ist das N als maximales Abstraktum, und ebenso das G als Identifikationsmethode und dessen Ergebnis das „Existierende“(E) sind Allgemeinbegriffe,. Die zwar unendlich „leer“ sind, aber damit Unendlichkeiten in endliches Denken einbeziehen. Übrigens wird bezeichnenderweise… das freie I im Og noch nicht realisiert…. Das hat beispielsweise zur Folge, dass im nominalistischen Standpunkt allgemeine moralische Normen geleugnet werden und die Auffassung eines ethischen Relativismus vertreten wird.
72Wenn der Dialektische Materialismus meint, das „Allgemeine“ existiere zwar, aber nicht losgelöst vom Einzelnen, sondern nur im Einzelnen, dann ist das ein Bekenntnis zur „z/w-Endlichkeit“. Wir gehen einige Schritte weiter und begründen die Endlichkeit einerseits durch die unendlich freien, unabhängigen z und w sowie deren Verständnis durch die freien, absoluten OG-Elemente. Die traditionelle Annahme, diese Formen der Unendlichkeit seien „höher“ zu bewerten als das Endliche – was schon eine Einheit „endlich-unendlich“ begründet und damit eine ungenaue Aussage ist – wird dadurch entkräftet, dass die vielfältigen endlichen z/w-Phasen mit ihren Mannigfaltigkeiten bis ins Einzelne die Erzeugungskraft der „allgemeinen wp Entwicklung“ demonstriert.
73ImeEndlichen Einzelnen stehen die metaphysisch-allgemeinen Gegensatzpaare, die zwei S-,R-Aspekte un die ebenfalls mehrfachen widersprüchlichen Gegensätze im OG miteinander in Relationen, die man als dialektische Aufhebungen bezeichnen kann. Indem wir das genauer erklären, können wir zum Beispiel auch den dabei Neues erzeugenden Entwicklungsablauf erklären. Der Entwicklungsschritte von S zu R und von R zu den OG-Elementen ist als sachlich-inhaltliche Veränderungen zu verstehen, wohingegen die Erzeugung der Begriffe aus den vier OG-Elementen durch Selbstbezug und als G-Methode prinzipiell nichts wirklich Neues erzeugen können. In jedem Begriff stecken formal die vier OG-Elemente, die Inhalte der Begriffe und der Sätze und Techte werden durch die Wechselbeziehungen alle Phasen erzeugt und diese Phasen unterscheiden sich dadurch, dass ihre E. I. N. G jeweils unterschiedliche Entwicklungsniveaus auf dem allgemeinen Entwicklungsweg von den S, R zu den OG sind. So schließt sich eine Art Kreiskonstruktion.
74Die von der „Dialektik“ zwischen Allgemeinen und Einzelnen verursachte „Abstufung“, im Begrifflichen zum Beispiel die Systematik der Wissenschaften („organisches Leben,
75Tier, etc….bis zum Menschen“) wird von der WP in der „allgemeinen Entwicklung“ genauer… erklärt. In der Wechselbeziehung aller dieser Entwicklungsphasen wird vom physikalischen S/R-Pol die Abnahme der z-Wirkungen und, daher, die Zunahme der w-Wirkungen sachlich viel verändert. Und vom OG-Pol her wird das begrifflich jeweils angemessen in Begriffe umgesetzt.
76Die Auffassung vom Verhältnis zwischen Allgemeinem und Einzelnem baut in wp Sicht…darauf auf, dass die Welt eine Gesamtheit aus dem Erzeugungszusammenspiel der ersten Physik und des OG ist, deren gemeinsame Grundfunktionen zueinander „passen“, weshalb die endlichen Struktur- Bewegungs- und Entwicklungsformen, ihre Merkmale und Eigenschaften systematisch… verschieden und gemeinsam sind..
77Die Unterschied, die immer auch Zusammenhänge sind, zum Beispiel zwischen der allgemeineren biologischen „Art“ und dem Individuum wird genauer dadurch verständlich, dass alle biologischen Individuen die S-und R-Aspekte spezifischer Entwicklung gemeinsam haben, und dass zugleich jede S/R-Struktur aus ihrer Physikalität – nämlich der unterschiedlichen Anzahl der z und w („z-w-Quantenphase) viele mögliche Entwicklung zu unterscheidbaren Strukturen, Prozessen und unterschiedlichen Eigenschaften hat. In der Allgemeinheit aller Menschen besteht deren Verbindung ebenfalls nicht in der bloßen Summierung. Gemeinsam ist ihnen zum Beispiel das Bewusstsein oder die Sprache, aber als Individuen werden sie dadurch unterscheidbar, dass – analog zu S und R – die OG-Elemente, vor allem das Wissen (E) und das freie Phantasmen (E i) und der frei Wille (Ii), unterschiedlich und in unbegrenzter Weise relationieren können, jeder Mensch für sich, auch weil das das Phänomen der Unendlichkeiten erfordert.
78Die wp Auffassung istnun, dass die begriffliche „Allgemeinheit“ in der Konsequenz der allgemeinen Entwicklung zu den OG-Elementen führt, die als E4 auch die traditionelle „Existenzform“ aller Phasen und damit auch der Einheit der „Welt“ ist. Zugleich gibt es aber im OG noch N und I. Die beiden erweitern die herkömmliche abstrakte Existenzform. Was aber noch wichtiger ist, die Verwandtschaft …zwischen der materiellen Basis und den vier OG-Elemente lassen annehmen, dass die Einheit der Welt sowohl von der Materie (z,w) als auch vom OG und beider „inhaltsreichen“ wechselwirkenden Phasen bestimmt wird.
79Wenn man das „Allgemeinste“ mit den S-und R-Aspekten sowiemit den OG-Elementen gleichsetzt…, dann sind die einfachsten Relationen diese Elemente die sprachlich-begrifflich zweitwichtigsten Phänomene für das Denken, die wissenschaftliche und dann auch philosophische Erfassung der „Realität“. Das sind zum Beispiel Kategorien wie „das Wesen“ („I/E“) oder die „Eigenschaften“ der OG-und S-,R- Elemente, zum Beispiel „notwendig“ zu sein als E/G-Relation, die identisch sich selbst als Existierendes erzeugt und erhält, ohne dass N oder I dabei zerstörenden, negierenden oder verändernden Einfluss haben. Das kann man auch durch Betonung der S- und R-Basis konkret auf die Naturwissenschaften beziehen. Dann sind die Naturgesetze einfache Relationen zwischen S-und R, welche durch einfache E und G ihre begriffliche Seite erhalten.
80Was ist das Wesen der endlichen Einzeldinge? Das Einzelnes, ob Ding oder Lebewesen, wird bis auf die OG-Elemente und die S-und R-Aspekte reduzierbar. Diese stecken in ihren komplexen Relationierungen und bilden das Wesen des Einzelnen, sobald sie aber relationieren verlieren sie diesen abstrakten Wesens-Charakter“ und werden zu konkreten Gegenständen. Eine genaue Abgrenzung zwischen Allgemeinem, Wesentlichem und Einzelnem und seinen unwesentlichen. Merkmalen ist deshalb nicht möglich, weil die dem zugrunde liegenden Entwicklungsübergänge solch der Unendlichkeit sind, was im QM erklärt wird.
81Die Wechselbeziehungen zwischen dem Einzelnen („z/w“) und den abstrakt Allgemeinen ist in wp Erweiterung der zur ersten Physik („z-w“) und der zwischen z/w und OG; es sind die Probleme der QM-Models. Hier wollen wir nur die spezielle Übergangsvariante der „Induktion“ berühren und das der Verifikation allgemeiner Gesetzesaussagen. Die „Induktion“ verbindet materiale und geistig-sprachliche Eigenschaften des Endlichen (z/w) mit den OG-Elementen, zum Beispiel mit der Logik (N-G-E). Dieser Übergang ist einerseits eine Wechselwirkung, welch beide Seiten aktiviert und die Übergänge „unklar“ lässt. Aber andererseits setzt sich die „allgemeine Entwicklung“ durch, welche aus den z/w die S-Kräfte eliminiert und welche dadurch… Rz von Rw trennt und dann durch N die sprachlichen Begriffe „abstrahiert“ bis sie die OG-Elemente sind, also auch E-G-N. Rw ist der Motor der Entwicklung und das aus ihm entfaltete N ist in Wechselbezug vom OG her für die Abstraktion zuständig. Die Verifikation allgemeiner Gesetzesaussagen ist nur in dem „trivialen“ Sinne möglich, wenn man das Verifizieren (G,E) und die Naturgesetze als S/R-Komplexe sowie Gesellschaftliche Gesetze als I/E-Komplexe bis zur „Allgemeinheit“ OG und z, w reduziert und dann die wp Einheit beider Pole in Bezug ihre gemeinsamen Eigenschaften erkennt.
82Die traditionelle Weg vom Einzelnen zum Allgemeinen ist der des abstrahierenden Denkens. Dieser Weg, der bei uns zum OG führt ist aber nur ein Abschnitt in der „allgemeinen Entwicklung“,welche von der ersten Physik – die auch etwas maximal „Allgemeines“ ist – bis zum OG führt. Es wird also vom einem Anfangs-Allgemeinen über die endlichen Prozesse und Strukturen des „Einzelnen“ zum geistigen Allgemeinen gegangen. Genauer gesagt, geschieht stets konkret gleichzeitig, weswegen auch von der wechselwirkenden Umkehrung dieser Richtunggesprochen werden kann, letztlich davon, dass jede Phase mit jeder in ständiger Wechselbeziehung steh.
83Traditionell waren die Methoden auf dem einfachen anfänglichen Weg die der geistigen Abstraktion (N). Das wurde geistesgeschichtlich genauer… beschrieben. Neben der geistigen wurden nun alle Methoden und Handlungsarten der Endlichkeit hinzu gezogen, um den Übergang vom Endlichem Einzelnen zum Allgemeinen beschrieben wurden.. Das ist vor allem auch „die Praxis“ der Phasen und noch genauer, alle Prozesse der Phasen, von den physiologischen der Hirntätigkeit über die menschlichen emotionalen Prozesse, über die alltäglichen Tätigkeiten, die Arbeit und die verschiedenen… Denkprozesse. Wir analysieren hier weiter, indem wir jene Prozesse mit der Allgemeinen Entwicklung der R-Aspekte zu den vielen konkreten Formen des Ii (Willen, Bedürfnisse), der E-Existenzen (der beteiligten…Gegenstände) und der N und G als Basis der Methoden nutzen. Zum Handlungsmodell zählt dann zum Beispiel auch die Nahrungsaufnahme, diese wie das Arbeiten oder Denken stellen dynamische wechselwirkender Vorgänge zwischen den S und R-Aspekten und den OG-Funktionen dar, und diese „allgemeine Entwicklung ist die Basis einer die Wissenschaften einbeziehenden Philosophie. Die Hinzunahme der I-Kategorie im OG, welche von den gerichteten biologischen R-Aspekten zu, menschlichen bewusstwerdenden Bedürfnis und zum freien Willen wird und so die ebenfalls aus den R-Aspekten entfalteten sprachlichen Begriffe erzeugt werden führt uns zu einer WP neuer Art. Diese Entstehung der Allgemeinbegriffe sind das Resultat komplexer Wechselwirkungen, welche aber systematisch beschreibbar sind und die im Kern… durch gleichzeitige Unterscheidung, Trennung (Rz,N) und engen Zusammenhang (Rz,G), gegenseitige Reduzierbarkeit entsteht.
84Im Geistigen geht das Allgemeine aus dem Einzelnen dadurch hervor, dass durch die Rw und N das komplexe Einzelne – die Endlichkeit (z/w) ist so konstruiert… und von Rz zusammengehalten – nun durch Rw und N aufgetrennt wird. Der weitere Entwicklungsschritt ist der, dass die in jedem geistigen Begriff gleichen Basiseinheiten erhalten bleiben. Das sind E,G,I,N. Ihre Erhaltung wird von Rz und G bewirkt und zu ihrer weiteren und „ewigen“ Erhaltung im OG trägt wieder die Rw-Trennung bei. Umgekehrt ist es, wenn aus dem Allgemeinen das Einzelne hervor geht. Auch das gehört zur allgemeinen Wechselbeziehung aller Phasen, verursacht durch „Rz/Rw“…..
85Dann treten die vier OG-Element in durch Rz und G bewirkte Relationen, zuerst E/G als Existenzselbstbezug, E/N als Relation zwischen Existenz und Nichtexistenz, I/E und N/G als materiale und formale Dialektik zum Beispiel, N/I und G/I als jenen Analog zu E/G und E/N existieren Doppelcharakter der Zielfunktion (I), zugleich Existenz dadurch zu haben, weil sie unendlich oft sich auf sich beziehen können, selbstbezogen zu sein, und zugleich aus der endlichen Sicht, auch nicht zu sein. Dann werden aus diesen einfachen alle denkbaren Relationierungen und deren Kombinationen., die endlichen Einzelnen.
86Diese Übergänge erscheinen überall in der Realität, so auch zwischen den physikalischen freien S-und R-Aspekten, den vier Sz, Sw, Rz, Rw. und der endlichen Materialität. Beide sind analog zu erklären, aber auch je spezifisch zu verstehen.
87Das „Projekt“ der „Erklärung“ ist bei uns auch durch die Beziehung aller Phasen zu verstehen, hier sind das die beiden Phasen der „Allgemeinheit“ – also z,w und der OG – welche durch ihre Wechselbeziehung jedes endliche „Einzelne“ konstituieren, also erklärbar machen.
88Umgekehrt, wird dem Schritt vom Einzelnen zum Allgemeinen das Projekt der „Prognose“ zugewiesen. Das erklären wir damit, dass der Schritt, welcher der der Abstraktion im Begrifflichen ist, zu den freien OG-Elementen führt. Die Prognose ist nichts anderes als allgemein Ei zu behaupten. Dass auch in Zukunft es E-Existenz gibt und das diese jede erdenkliche Art sein kann, ist aus der unendlichen Freiheit der OG-Elemente gegeben..
89Dass die Mannigfaltigkeit der Realität in allen Wissenschaften manifestierbar, und die fast unbegrenzte Vielfalt jedes Einzelnen ohne nur widersprüchlich zu sein, „erkannt“, wahrgenommen und gedacht werden kann, ist in der „allgemeinen Entwicklung“ begründet und dort eigens als Entwicklungsschritt von den komplexen endlichen Strukturen zu den OG-Vereinfachungen. Sowohl diese Entwicklung wie die gemeinsamen allgemeinen S-.R-Aspekte und daher die OG-Elemente stellt den Zusammenhang der „Realität“ dar.
90Traditionell wird der materielle „Anfang“ und der geistige unterschieden. Die wp Sicht nutzt dynamische, gerichtete Aspekte des ersten Materielle, um eine gerichtete allgemeine Entwicklung als Bezug herzustellen, welche den OG als erstes Geistiges erreicht und dadurch einschließt, so dass es nur einen Unterschied zwischen beiden „Polen“ gibt, die „Kraftvorstellung“. Dieser aber steht im OG als einzigartiges Merkmal das „Nichts“ (N) und auch die Unendlichkeiten(???) gegenüber. Eine beide vereinende Metaebene ist beider Entwicklungs-und Wechselwirkungszusammenhang. Seit Anaximander bis heute gibt es das Problem der Unendlichkeit der Materie, des „Urstoffes“, aus dem alle Dinge hervorgehen und in den sie wieder eingehen. Aber man sollte sich klar sein, diese Beurteilung der Materie als unendliche ist – zumindest auch – eine begriffliche.
91Das Problem des „Apriorismus“ hat wp drei Seiten….Sie werden von der fundamentalen Erkenntnis geordnet, dass zur Entwicklungsentstehung und dadurch auch für die wissenschaftliche Erklärung die Wechselwirkung der der drei Pole und aller anderen Phasen einzubeziehen sind. Der eine „Pol“ ist das menschliche Subjekt mit seinen Eigenschaften, von denen hierfür seit Kant die subjektive „Erfahrung“ hervorgehoben wird. Die beiden anderen Pole sind bei uns die erste Physik („S/R“) und der OG. Die Philosophie vor Kant nutzte die gesellschaftlich vermittelte psychologische „Intuition“, welche jene zwei abstrakten Pole vermutete und versuchte mit ihnen eine Apriorität zu begründen, Das misslang, weil es noch keine Systematik vorlag, welche die Unendlichkeiten dieser zwei Pole mit den Endlichkeiten und da vor allem mit dem Menschen und seiner Erfahrung hätte verbinden können.
92Die Kantische Erkenntnis a priori – und oft bis heute – erfolgt aus den voneinander getrennten Formen der Anschauung, Raum und Zeit, und den einzelnen „Kategorien des Verstandes“, was beides die Basis der „Erfahrung“ sei. Diese durchaus notwendige endlich-sachliche und logische Grundlage hat aber nun selbst Bedingungen und Grundlagen, welche zum Beispiel über die endlichen Grenzen der $-Dimensionalität hinaus reichen. Und das menschliche Erkenntnisvermögen ist in der Lage…, auch Unendlichkeiten oder auch Nichtsfunktionen und ähnliches zu denken und anzuwenden. Die Ursache dafür ist, dassin allem „Endliche“ stets auch alle Unendlichkeiten vertreten sind (als S-und R-Aspekte) und dass in allem Denken auch die unendlichen OG-Elemente, zum Beispiel „N“, stecken…
93Das sind die von Kant vermuteten apriorischen Momente, denen er bereits Allgemeingültigkeit und „durch und durch apodiktische Gewißheit“ und „absolute Notwendigkeit“ zubilligt.
94Die wp erweiterte Methode „apriorischer Art“ besteht darin, die Eigenschaften eines Gegenstandes sowohl aus dem Gegenstand, seinen spezifischen physikalischen etc.Eigenheiten und zugleich aus den Begriffen, die dabei verwandt werden herzuleiten. Das läuft auf das Problem der S/R- und OG-Pole sowie deren Verbindung hinaus. Die subjektiv vergesellschaftete „Erfahrung“ versucht das im Grunde und in „praktischer“ Weise eigentlich auch, aber sie ist von dem Entwicklungsverlauf und dem Niveau der Wissenschaften abhängig. Descartes zufolge verfügt der Mensch über Begriffe zum Beispiel „Sein“ (E), „zeitliche Dauer“ (Rw-Rw) vor aller Erfahrung. Das sind Unendlichkeiten aus dem OG und der ersten Physik, welche grundlegend in allen endlichen Gebilden, also auch „im Menschen“, in seinem Denken „aufgehoben“ sind. Aus deren Relationierungen werden alle endlichen Strukturen und Prozesse erzeugt. Das geschieht in der „allgemeinen Entwicklung“, bei der jede Phase jeweils auf vorher gehende Phasen aufbaut. Diese „eingeborenen Ideen“ sind in ihrer vor-raumzeitlichen Unendlichkeit nicht zu „erfahren“, aberjede endliche Erfahrung kann sich auf die ihr in der Entwicklung vorhergehenden endliche Phasen als ein „relatives Apriori“ stützen. Das macht man seit Kant und es ist die Basis von Empirismus und Rationalismus zugleich und damit für die endlichen Seiten aller Wissenschaften und für die Praxen des Lebens. Wobei die „empirische Methode innerhalb der endlichen Phasen und zwischen ihnen vermittelt und die „rationalistische“ Methode auch über die Endlichkeiten hinaus reichen kann und die unendlichen Eigenschaften des OG und der ersten Physik einbeziehen kann. Beider Wechselbezüge sind die neue Einheit der WP.
95Beispiele für die Entwicklungen innerhalb der Endlichkeit sind die naturhistorischen Evolution, in welcher sich Mensch in der Wechselwirkung mit der Natur entwickelte, die Fortsetzung dieser Entwicklung als Menschheits-Geschichte bis hin zur individuellen aktuellen Erfahrung, die Praxis als „relatives Apriori“.Darauf aufbauend führt die menschliche Kreativität wieder zu Unendlichkeiten, zu „Neuem“ nur dadurch, dass es die unendlich freien Ii und Ei geben kann..
96Die alte Vorstellung vom ATOM ist ebenfalls eine „mechanistische“ Variante, welche wir wp analysieren. Das heißt, sie ist an die „Endlichkeit“ und an die Vierdimensionalität gebunden. Das zeigt sich an der Vorstellung von „Klein“, die hier stets eine „Räumliche“ ist. Die WP zeigt dagegen, dass diese intuitive-endliche darin in z und w ihren Ursprung hat, dass diese Einheiten und auch Rz und Rw, sowohl Existenzen (Eo) sind wie zugleich Unendlichkeiten, „unendlich klein“ genannt werden können. Dem Atom wurden weiterhin… aus umfassender endlicher „Erfahrung“, endlicher Sicht zugeschrieben, dass ihm noch sämtliche für ein chemisches Element charakteristische Eigenschaften zukommen würden. Wir…. und die moderne physikalische Analyse der Atome zeigen, dass jene Eigenschaften komplexe Relationierungen sind, Relationen der z und w. Aber der Gedanke von letzten, unteilbaren materiellen Einheiten ist geblieben und auf diese Eigenschaften der Atome übergegangen. Entscheidend ist hier, dass von den allein endlichen Vorstellungen zu solchen weitergegangen werden muss, welche Endliches mit Unendlichkeiten und Nichtsfunktionen zur QM-Einheit verbinden lassen. Das geht zum Beispiel nur, wenn man Dem geistigen… „Nichts“ das Rw zur Basis gibt. Oder wenn man eine erweiterte Ontologie konzipiert, in welcher es Abstufungen der Existenz – Eo bis E5 – als systematisch erzeugte Prozesse gibt. Das gilt auch für die Notwendigkeit, neben der Entwicklung der „Existenz“ (E) auch die der R- und I-Seite sowie der Rz-G und Rw-N zu konzipieren. Erst im Verlaufe solcher Entwicklungen zeigt es sich, dass und wie genau jene sprachlichen Begriffe entstehen können, welche auf das Materielle alltäglich und in den Wissenschaftssprachen benutzt werden; zum Beispiel die raumzeitlich Begrenztheiten, die Erhaltungssätze oder die mathematischen Beschreibungen.
97Im Begrifflichen und bei dessen Wechselspiel zwischen erster Physik und Begrifflichkeit spielt sich „analog“ vom OG her der Versuch ab, erkenntnistheoretisch „atomare Tatsachen“ zu behaupten. Der „Logische Positivismus“ stützt sich auf die „ursprünglichen, diskreten und isolierten Sinnesdaten als Elemente im Erlebnisstrom“. Das ist eine Beschreibung dreier OG-Elemente (E,G.N). Wir sehen diese als Notwendige an, aber keineswegs als hinreichende Beschreibung des begrifflich Elementaren. Es fehlt nicht nur „I“, vielmehr ist jede Beschreibung einzelwissenschaftlicher Basen auf jene Relationen der OG-Elemente angewiesen, welche diejenigen Sprachen herstellen, welche auch einfachste Elemente beschreiben. Philosophisch wichtiger ist aber, dass man fragen muss, woher diese begrifflichen Elemente stammen und wie man sie auf die konkreten Realitäten applizieren kann.
98Wittgenstein, Russell und der „Logische, positivistische Atomismus“gehen davon aus, dass das unmittelbar Gegebene als Gesamtheit der menschlichen Sinnesempfindungen, „die Welt“, aus ursprünglichen, unteilbaren, diskreten und voneinander isolierten Einzeltatsachen besteht. Dies ist die Beschreibung der formalen Eigenschaften der OG-Elemente (E-G-N), Wittgenstein sieht zusätzlich – und widersprüchlich – eine „Verbindung“zwischen den Gegenständen, wobei er von elementaren Relationen spricht, die „zum Bestand der Tatsachen gehören, ohne selbst Tatsachen zu sein“. Der Widerspruch zwischen „Isoliertheit“ und „Verbindung“ sowie der der Tatsachen-Existenz lösen wir, wenn wir die OG-Elemente (E,N,G) durch die Eo-Existenz der sich „widersprechenden“ z und wund Rz,Rw als Eigenschaften, welche „vor“ der in der bisherigen vierdimensionalen endlichen Auffassung angesiedelt sind.
99Auf die Frage, ob den isolierten Tatsachen und den Ereignissen etwas objektiv Wirkliches entspreche, wird stets kontrovers beantwortet. Es geht bei dem „sinnlichen Erkenntnismaterial“ und den „Ereignissen“ um endliche Relationen, die als „z/w zu OG-Bezüge“ modelliert werden. Von beiden „QM-Ordnungen“ darin kann man das Rw-trennen, zum Beispiel „atomaren Aussagen“ des logischen Positivismus und in der formalen Logik. Oder man betont die Rz-verbindende, umfassende Einheiten bildenden Beziehungen. Der Anspruch an einen vollendeten Wahrheitswert muss alle drei Möglichkeiten nennen. Konkreter..gesagt gilt die Rw- und N-bewirkten diskreten Strukturen eher in der rationalen und empirischen Prozessen und die Rz- und G-Wirkungen in menschlichen Empfindungen. Die dritte, aus beider Gegensatz erzeugte und daher höher entwickelte Variante sieht man konkret darin, dass die beiden bei näherer Betrachtung stets auch die Gegenseite in sich haben.
100((siehe oben, der „ABSOLUTHEIT“ zuordnen)) Die traditionelle Denkkategorie der „AUTONOMIE/Autonomie“ nahm immer schon und meist intuitiv“den Gedanken der „Eigengesetzlichkeit“ wie das die S-und R-Aspekte und Eo und die OG-Elemente und E4 kennzeichnet, vorweg. Vor allem der Gegensatz dieser Selbst-Gesetzgebung“ zur Heteronomie nehmen die unendliche, leere Selbstbeziehung im Gegensatz zur endliche und erzeugenden Relationsbildung zwischen einander „fremden“ Größen auf.
101Die beschränkt sich aber nicht auf die beiden absoluten Pole. Sie führt so zum Beispiel vom „I“ des OG zum unendlich freien Ii, bei Kant ist „die Autonomie des sittlichen Willens das alleinige Prinzip aller moralischen Gesetze“.
102In der europäischen Geistesgeschichte erscheint das – wp interpretiert – als eine Konkretisierung des fundamentalen „E-I-Gegensatzes. Der Autonomie der dem Eudämonismus der sich in er monotheistischen E- Verehrung auch philosophisch konsequent als alles bestimmend, hier auch die Ethik, bildet,,, sich die protestantische und Kantische Ethik heraus, welche in ihrer Autonomie den sittlichen Willen (I i) keiner Fremdgesetzlichkeit unterwerfen will . Der protestantische Christ handelt sittlich nicht aus Furcht vor Bestrafung durch eine Organisation oder von Gott und auch nicht im Hinblick auf Belohnung, sondern der Protestant aus „Glauben“, bei Kant, aus Vernunft. Glauben und Vernunft sind dann aber nur verselbstständigte Methoden. Was da nun fehlt ist das, was methodisch erarbeitet werden soll. In den monotheistischen Religionen ist es Gott als abstrakte Existenz. Was also fehlt, sind alle die tendenziell unendlich viele E-Varianten, welche die Physik etc durch „z/w“ in allen Phasen weiter entwickelt. Diese E-Gegenstände sind alle wiss.-philosophisch gleichberechtigt und ihre jeweilige historische und individuelle Wichtigkeit muss immer wieder subjektiv und gesellschaftlich neu bestimmt werden.
103Wie hängen die drei Pole – „z-w“, „z/w-Endlichkeit und OG – mit der geistigen Vorstellung der Endlichkeit und Unendlichkeit zusammen? Bei uns gibt es die acht Ausgangspunkte für die aktuale Unendlichkeit (Sz,Sw,Rz,Rw und E,I,N,G). Aus ihnen wird als Selbst-und Fremdbezug die Endlichkeit erzeugt. Dieser Prozess wird von uns als „allgemeine Entwicklung“ bezeichnet. Sie übernimmt von den aktual unendlichen Entitäten in den Relationierungen deren Eigenschaften. Als einerseits die Bildung von „Endlichkeit“ dadurch, dass die unendliche Nähe und Kleinheit bildenden Sz,Rz und G diejenigen Grund-Charakteristika von Endlichkeit wirken. Andererseits wird durch die Sw,Rw und N die „potentielle“ Unendlichkeit erzeugt. In ihr treffen sich z und w („z/w“) und werden als die unerschöpfliche Vielzahl konkreter Existenz-,Struktur-, Bewegungs- und Entwicklungsformen der Materie und des Geistes. Dies Vielfalt stammt von den „qualitativ“ unterscheidbaren Unendlichkeiten der acht aktualen Entitäten, die quantitative potentielle Unendlichkeit hat ihre Ursache in der „Meta-Ebene“….der unterscheidbaren Qualitäten von unendlicher „S-Kraft“, zwei verschiedenen R-Richtungen, ewigen E-Existenzen, unbegrenzten I-Zielfunkionen, G-Selbstidentitäten und N-Nichtigkeiten.
104Die „statische“Endlichkeit mit ihrer Potentialität kann dann aus der Kombination der Eigenschaften der aktualen Unendlichkeiten zum Beispiel als Einheit quantitativer und qualitativer Bestimmungen oder als Einheit von Kontinuität und Diskontinuität, von Absolutem und Relativem, von Möglichkeit und Wirklichkeit und von Unendlichem und Endlichem beschrieben werden.
105Die „aktualen Unendlichkeiten“ entziehen sich genauerer umgangssprachlicher begrifflicher Beschreibung, da sie deren Grundlagen bilden. Man kann sie aber in fortgeschrittenen Wissenschaften, wie zum Beispiel in der Mathematik, von der Endlichkeit und der potentiellen Unendlichkeit unterscheiden. Vom QM her gilt nun aber, dass diese drei Grundpositionen wiederum als Einheit anzusehen sind und die drei sich daher unterscheiden lassen wie zugleich auch zusammenhängen, also einander erklären können.
106Die WP stützt die physikalischen Grundlagen nicht nur auf den S-Vorstellung als das Gemeinsame der die Physik insgesamt bestimmenden Standardkräfte, sondern auch auf deren Eigenschaft, „gerichtet“ zu sein. Diese „R-RICHTUNG“ zeigt sich als eigenständige physikalische Eigenschaft in allen Naturerscheinungen und sie entwickelt sich, aus den R-Aspekten werden Grundlagen des Geistigen (I, G, N).
107Weiterhin und genau so grundlegend differenzieren wir die „Gerichtetheit, einerseits als duale Rz und Rw und andererseits in ihren Eigenschaften, zugleich gerichtet und vermittelnd zu sein.
108Unsere wp Position stützt sich also sowohl auf die S-Aspekte wie zusätzlich auf die R-Aspekte . Das weiterhin Charakteristische ist der zweite Pol, die vier OG-Elemente sowie die „allgemeine Entwicklung“, welche beide Pole vermittelt…
109Wir argumentieren nun wp, für alle Einzelwissenschaften und für die Lebens-Praxis geltend, dass die in den Polen angedeuteten Eigenschaften in allen endlichen Phasen und deren Details konkretisiert werden.
110Zunächst sollen noch die „Varianten“ der S-, R-Eigenschaften als die der OG-Elemente erwähnt werden.
111In allen philosophischen und religiösen Systemen wurde ein letzter, absoluter und alles bestimmender Urgrund gesucht. Das unterscheidet uns dadurch, dass wir das nicht nur als „Geist“, „Idee“ sehen, sondern in enger Wechselwirkung mit ersten natürlichen, physikalischen Basisstrukturen. Zudem differenzieren wir diesen geistigen Urgrund als die gleichberechtigten vier OG-Elemente, das E-Sein, die dynamische und Identität erzeugende G-Methodik, die ebenso methodische N-Negation und vor allem als neue…Größe die I-Funktion. Ihre Eigenschaften sind die der S-und R-Aspekte, nun aber begrifflicher Art. Das ist beispielsweise die Einheit aus ontologischer Endlichkeit und Unendlichkeit, die mehrfachen dualen Entgegensetzungen etc Aus deren Selbstanwendungen (G) werden hier – wie in der ersten Physik – neue Komplexe, Begriffe, Sprachen durch Relationen erzeugt.
112Wenn man postuliert, die Kategorie „MATERIE“ sei von „objektiver Realität“, dann muss man einiges ergänzen. Diese Aussage ist bereits immer schon eine des menschlichen Bewusstseins. Deshalb muss man dieses sinnvoll mit der natürlichen Seite der Materie verbinden. Das geschieht auf zweierlei Art, als Entwicklung des menschlichen Bewusstseins aus den vielfachen Strukturen und Prozessen der Natur…und als jene Wechselbeziehung, die sich in der eben genannten Aussage bereits zeigte. Auch diese Wechselbeziehung und die „allgemeine Entwicklung“ haben ihre systematische Erklärung, die hier nicht behandelt werden. Dazu gehört auch die quantenmechanisch vorgegebene Möglichkeit, dass Materie „außerhalb“ vom menschlichen Bewusstsein existieren kann. Rw und N erlauben es gleichberechtigt mit Rz und G als tiefer reichende Basis, dass die Natur ud ihre Materie unabhängig vom Bewusstsein existieren kann, G und Rz verbinden beide in der allgemeinen Entwicklung. Diese Entwicklung ist ein Ablauf in der Zeit. Von allen Systemen, welche die Zeit (Rw-Rw) als Teilaspekte haben, also insbesondere die vierdimensionale Endlichkeit (3z/3w) und darin die Subjektivität, können daher feststellen, dass die Natur das zeitlich ursprüngliche ist. Aber nach den wp Grundannahmen liegen die OG-Elemente mit ihrer Unendlichkeit und Nichtigkeit außerhalb der „3z/3w“-Relation. Daher kann man einen abstrakten objektiven „Geist“ postulieren, der unendlich ist, also auch vor aller Zeit, der jedoch zugleich völlig leer ist, im OG wirkt das N, die Negation und Nichtigkeit in dieser Weise auch auf die anderen Elemente.
113Die Ontologie und die Erkenntnistheorie müssen deshalb entsprechend erweitert werden, dabei wird das „Verhältnis“ vom Materie und Bewusstsein, deren zweifache Relation im Mittelpunkt stehen. Wir sehen die Rz- und Rw-sowie deren Rz/Rw-Relationen als Ursache für die Entwicklung von der Materie zum Geist und umgekehrt für die geistige Erfassung der Materie durch den Geist.
114Geistesgeschichtlich findet man in allen Kulturen die Überzeugung, dass es eine vom Menschen unabhängige Existenz der Dinge in der Natur gibt. Das wird konkret so umschrieben, dass man es als den Begriff der „Materie“ zusammen fassen kann. Leukipp und Demokrit gingen sogar noch einen Schritt weiter, wenn sie den Grundgedanken kleinster unteilbarer Teilchen annehmen. Diese Vorstellungen sind Strukturzüge der praktischer Erfahrung und von deren dreidimensionalen räumlichen Abstraktionen. Mit der geschichtlichen Entwicklung der Physik und des abstrakten Denkens, trat der Begriff der „Kraft“ an die Stelle der „Materie“. Heute wird der Kraftbegriff ähnlich universell für die Basis der Physik verwendet wie zuvor der der „Materie“. Diese Entwicklung betrifft auch die „Atome“. Den „kleinsten Teilchen“ schreibt man man jetzt „unendliche Anzahl und Kleinheit“ zu sowie ihre Unterscheidung und zugleich ihre Kombinationsmöglichkeit, um die „unendliche Vielfalt der Welt“ zu bilden. Diese Vorstellungen von „Kraft“, Unendlichkeit, Kleinheit, trennender und kohäsiver Relationsbildung etc.werden von uns in einer zusammenfassenden und weiterhin erläuternden und präzisierenden Darlegung zur Systematik der wp Basis der Physik. Das kann aber nur hinreichend geschehen, wenn es eine analoge Entwicklung in der dabei benutzten Begrifflichkeit und den wissenschaftlichen Sprachen gibt..
115Die Überlegungen von Anaximander und Aristoteles lösen sich bereits von der ungewissen alltagssprachlichen Beschreibung der einzelnen qualitativen Besonderheiten der Dinge und Erscheinungen und führen abstrakt-logische Bestimmungen ein, die allem Materiellen gemeinsam ist. Das, was wir als Die beiden S-Kraftarten und als S/R-Einheiten sehen und als gerichtete Existenzen durch die OG-Elemente als I/E modellieren, wird von Aristoteles noch als „Substrat, aus dem alle Dinge entstehen und bestehen“ beschrieben. Aber die Relation von S/R und OG wird bei ihm schon als etwas, das keine Eigenschaften von sich aus hat – die Materie bei Aristoteles, bei uns die Existenz Eo der freien unendlichen und nichtigen S-und R-Aspekte -, aber die „Möglichkeit“ hat, durch ihre Verbindung mit der „Form“ zur Wirklichkeit zu werden. Bei uns ist das die „allgemeine Entwicklung“ von S/R bis zum OG.
116Die seit Aristoteles und bis heute alltagssprachlich, idealistisch bezeichneten Eigenschaften der Materie, so deren“Trägheit“,“Passivität“, ihre „Formbarkeit“und ihre Trennung von der „Bewegung“ sind Vorläufer der „z-w-Quantenphase, beziehungsweise der OG-Trennungen. Die gleichzeitige Auffassung, dass die Atome eine Selbstbewegung sind (Epikur und andere) kann als Vorläufer der z/w-Phase mit ihren inneren Dynamiken angesehen werden. Die weitere philosophische und dann die wissenschaftliche Fortentwicklung eröffnet Aristoteles mit der Auffassung, dass die Materie die „bloße Möglichkeit“ alles Seienden ist.
117Die weitere philosophische Entwicklung konnte der der Naturwissenschaften immer weniger folgen, jedoch wurde formal Fortschritte gemacht, indem zum Beispiel Bruno in der Materie die einheitliche Substanz der Wirklichkeit sieht und Bacon betont die Einheit von Form, Materie und Bewegung und sogar dies in einer Einheit mit mit den quantitativen und qualitativen Eigenschaften, der konkret-sinnlichen Vorstellung der Materie.. Das nähert sich in der Beschreibung der endlich-unendlichen, umfassenden Eigenschaften der S-und R-Aspekte und deren eigenen Entwicklungen. Descartes schlägt einige Differenzierungen zum Materiebegriff vor, welche wir heute systematisch begründen. Dazu gehört das dualistische Prinzip, dem zufolge der Welt sowohl eine materielle wie auch eine geistige Substanz zugrunde liegen, S-,R-Aspekt und OG. Auch Rz wie Rw nimmt er vorweg, als die unendliche Teilbarkeit der Materie und ihre Ausgedehntheit als tiefes Prinzip.
118Immer schon gab es intuitive Vorstellungen in der Beschreibung der Materie, die als Annäherungen an fortgeschrittene wissenschaftliche Analysen gelten müssen. Zum Beispiel sah Descartes in der „Materie“ deren „selbstschöpferische Kraft“, welche der „einzige Grund“des Seienden und des „Erkennens“ sei. Und die „mechanische Bewegung“ sei der „ Lebensakt“ der Materie. Ersteres verbinden wir mit der „S/R-Relation und der Entwicklung aus diesem Verhältnis. Und auch die raumzeitliche Bewegung ist eine dieser Relationen, 3z/3w.
119Auch die QM-Dualität wird vorbereitet, Hobbes kritisiert Descartes „Dualismus“, wenn er sagt, das Denken dürfe nicht von der „denkenden Materie“ getrennt werden. Solche Schlussfolgerungen gründen wohl auf vordergründigen vernünftigen Überlegungen. Der qm Zusammenhang (Rz, Rw) verlangt aber Einsichten, welche die Alltagsvernunft erst begründen helfen..
120Hobbes, Spinoza, Gassendi und andere beschreiben die Eigenschaften von „Materie“ als „unerschaffbar, unzerstörbar“ sowie die Zusammenhänge zwischen Materie, Bewegung, aber deren Trennung vom menschlichen Bewusstsein, als Ursache ihrer Selbstexistenz und auch eine ins Unendliche gehende Teilung der Materie .
121Es sind das aber letztlich alltagssprachliche …Vorstellungen. Diese Meinungen sind wegen ihrem endlichen Hintergrund auch widersprüchlich, denn bei solchen Aussagen müsste man die Logik beachten, Kreisschlüsse vermeiden, was jedoch hier deshalb nicht möglich ist, weil es eigentlich und in den Details auch und vor allem um das Verhältnis von „Endlichkeit mit den Unendlichkeiten“ geht. ((AUSFÜHREN))
122Zur Einheit von „Materie“ und ihrer „Bewegung“. Das machte noch Newton Denkschwierigkeiten. Das hat die QM-Einheit als Basis, Der Übergang, Zusammenhang zwischen neutralen, strukturierten etc… „z/w“ und unendlichen, dynamischen freien z und in der anderen Quantenphase („z-w“) ist tatsächlich so direkt kaum verständlich. Erst wenn die zwischen erster Physik, QM und subjektivem „Verstehen vermittelnde „allgemeine Entwicklung“ hinzu kommt, wird beispielsweise „Hermeneutik“ („I/G/N/E“) möglich. Schon Leibniz hatte das auf herkömmlich begriffliche Weise angedeutet, wenn er die Monade als „aktive, tätige geistige Substanz in ihrer „ununterbrochenen Bewegung“
123beschrieb.
124Bevor dann in der GeZur Einheit von „Materie“ und ihrer „Bewegung“. Das machte noch Newton Denkschwierigkeiten. Das hat die QM-Einheit als Basis, Der Übergang, Zusammenhang zwischen neutralen, strukturierten etc… „z/w“ und unendlichen, dynamischen freien z und in der anderen Quantenphase („z-w“) ist tatsächlich so direkt kaum verständlich. Erst wenn die zwischen erster Physik, QM und subjektivem „Verstehen vermittelnde „allgemeine Entwicklung“ hinzu kommt, wird beispielsweise „Hermeneutik“ („I/G/N/E“) möglich. Schon Leibniz hatte das auf herkömmlich begriffliche Weise angedeutet, wenn er die Monade als „aktive, tätige geistige Substanz“ in ihrer „ununterbrochenen Bewegung“
125beschrieb.
126Bevor in der Geistesgeschichte die Materievorstellung durch physikalische Analyse genauer wurde, was als der eine wp Weg der „Erklärung“ gilt, der der „allgemeinen Entwicklung“, gingen die forschenden Menschen auch hier erst mal den anderen, einfacheren Weg, und der ist jener in der WP, welcher alle Phasen und deren Details relationiert. Hier sind es die französischen Materialisten (Holbach, Helvetius), welche für Materie eine vorwiegend psychologische, sensualistische Bestimmung des Begriffs der Materie geben. Sie sei alles das, was auf unsere Sinne einwirkt. In dieser bereits erkenntnistheoretischen Begründung herrscht noch allein der mechanistisch-idealistische Aspekt der Trennung (N,Rw). Wie die Franzosen versteht auch noch Feuerbach „Materie“ alltagsbegrifflich als Stofflichkeit, ohne eine genauere Erklärung dieser Vorstellung geben zu können. Das zu leisten, war einer der ersten Schritte, die vier Standardkräfte auf den sie verbindenden „Kraft-Begriff“ zu gewinnen, um diesem weiter zu abstrahieren. Ein weiterer Schritt wäre der gewesen, der Trennung zwischen Materie und Bewusstsein deren beide wechselwirkende Verbundenheit zur Seite zu stellen. Hegel macht das, wenn er Materie und Geist begrifflich, also einseitig auf Kosten der Materie identifiziert.
127Die Eigenschaft der Materie, auch außerhalb des menschlichen Bewusstseins zu existieren, wird von uns mit den zwei anderen Situationen verbunden. Das ist die Tatsache, dass in der z/w-Endlichkeit des denkenden Menschen Materie und dem Bewusstsein von ihr im Menschen – und als Mensch – unendlich eng verbunden sind. Die dritte Situation ist die, dass sich durch alle philosophischen Systeme die Möglichkeit eines „objektiven Geistes“ zieht…; von Gott bis zu absoluten Sein. In unserer wp Systematik behandeln wir das in einer erweiterten Ontologie, in welcher die Existenz der Naturbasis (S-und-R-Aspekte als Eo), die Existenz aller endlichen Gegenstände (E3) und das Sein (E4) der der quantentheoretischen Ordnung (QM) unterliegen. Deren innere Dynamik besteht darin, die zwei Möglichkeiten, die Endlichkeit und die Unendlichkeiten aus deren „Eigenschaften“ selbst zu erzeugen.
128Es gibt demnach als „Eigenschaft“ Sw und Sz sowie Rw und Rz, auf welche wir die ganze Problematik reduzieren. Sie erzeugen dreierlei, die Unendlichkeit der Trennung, die Unendlichkeit der Nähe, der Identität und im Übergang zwischen beiden Unendlicjkeiten den Bereich jeder möglichen „Vielheit“. Die zwei „asymptotischen“ Bewegungen, die der Trennung und der Annäherung sind solche der „Vielheit, erst wenn eine totale Trennung erreicht ist, wäre eine absolute, aktuale Unendlichkeit „vollendet“. Das ist jedoch deshalb nicht möglich, weil zugleich mit der sich vollendenden, erschöpfenden Trennungskraft (Sw) die kohäsive Sz-Kraft zunimmt. Und umgekehrt, so dass sich jene Abwechslung ereignet, welche die endliche Realität fundiert. Zum Beispiel als Kosmogenese, aber tatsächlich in allen tiefsten Details der Realität. Es kann auch keine „absolute“, „aktual unendliche“ Identitätsbildung (Rz) geben…..8was manam endlichen Unterschied zwischen „Gleichheit“ und „Identität“ merkt.)
129Es gibt also davon abgeleitet die „allgemeine Entwicklung“, in der ein relatives Maximum der Trennung – als qualitative Unterscheidung zum Beispiel – zwischen den Eo-Existenzen, dem S-Aspekt und dem R-Aspekt am physikalischen „Anfang“ steht. Diese Rw-Trennung wird systematisch durch die Rz-Kohäsion abgelöst und es entstehen „S/R“-Relationen und die „z/w“-Relationen der Endlichkeit. Die Erschöpfung der Sz-Kräfte und die gleichzeitige Erstarkung der Sw-, Rw-Seite führt von allen endlichen Phasen zum Objektiven Geist mit seinen „nahezu“ getrennten vier Elementen. Dies „nahezu“ entspricht dem Kohäsionsrest in der physikalischen Asymptotik. Er zeigt sich hier als die abstrakte Möglichkeit, auf geistigem …Weg, die vier OG-Elemente zu verbinden und daraus die Begriffe und Sprachen zu machen.
130Alle geschilderten Vorgänge finden nur „zum Teil“ in unserer Vierdimensionalität statt, weswegen man konstatieren sollte, dass sie stets „gleichzeitig“ und „an jedem Ort“ stattfinden.
131Gibt es also erst die „Materie“ und dann den Geist und sind beiden eins und dasselbe oder sind sie getrennt? Das sind typische… Fragen aus jenem vierdimensionalen „Ausschnitt“ der Gesamtrealität, welche Fragen und ihre traditionellen Beantwortungen die Begrenzungen durch die vierdimensionale Endlichkeit an sich haben.
132Wenn man „Materie als solche“ sucht, dann sind das einerseits die S-und -R-Aspekte und andererseits deren begriffliche Fassung in den E, G, I den Elementen des OG. Aber diese Grundgrößen sind jenseits der endlichen Vorstellung, da sie keine „Relationierungen“ sind. Noch mal, das Grundproblem ist das Verhältnis zwischen Endlichkeit und Unendlichkeiten, Das kann auf wei Weisen gelöst werden, indem man die Einzelschritte der Entwicklung geht und dabei auch alle anderen Phasen, Wissenschaften letztlich einbeziehen muss oder dass man sich damit begnügt, festzustellen, dass das menschliche Subjekt die Fähigkeit zeigt, auch Unendlichkeiten und das Nichts zu denken. Beide Wege hängen übrigens zusammen.
133Die Erkenntnis, dass alle Gegenstände und Erscheinungen, ob physikalische, biologische oder geistige und gesellschaftliche, zu einem einheitlichen, objektiven Zusammenhang vereint werden können, ist ein Erfolg der wissenschaftlichen Philosophie. Wir kümmern uns darum, diesen Zusammenhang und die Unterscheidungsmöglichkeiten in diesem Ganzen (E5) sowie den Wirkungs-und Entwicklungsprozess dabei genauer zu bestimmen.
134Die traditionellen zwei Meinungen, dass sich materielle Teilchen aus dem „Nichts“ entwickeln gegenüber der Meinung, dass da, schon wegen der „Erhaltungssätze“ nicht möglich sei, hatte die philosophische Analyse dessen, was das „Nichts“ sei erst in Ansätzen probiert. Zum Beispiel als „Außerweltliches“ oder zumindest der „Begriff des „Nichts“ aus „Geist, Gott, Lebenskraft“. Unüberhörbar ist, dass es diese Vorstellungen gibt und sie daher ebenso wie das physikalisch Erste zu erklären sind, am besten in jenen Einheiten, welche die WP andeutet. Also die Einheiten des Unendlichen, ontologisch Erstem (Eo) und No als Vorform des geistigen Nichts (N4) im OG. Das sind die S-und R-Aspekte, zu deren Eigenschaften das gehört, was nun noch unbedingt dazu gehört, sie können die allgemeine Entwicklung vom ersten Physikalischen zum OG mit den vermittelnden Zwischenphasen, den Einzelwissenschaften – Biologie und menschliche Eigenschaften („Lebenskraft“. „Geist“) – aus sich in der Systematik des QM etc. erzeugen.
135Das fast alles Entscheidende ist nun die „allgemeine Entwicklung“. Diese wird in allen Einzelwissenschaften beschrieben… und philosophisch berücksichtigt. Eine wp Darstellung versucht, die konkreten Erkenntnisse über die Entstehung der materiellen Welt – Kosmogenese etc. – und den Übergang von deranorganischen zur organischen Materie sowie das Heraustreten des Menschen aus dem Tierreich und die Entstehung der menschlichen Geschichte miteinander zu verbinden, indem die wissenschaftliche und philosophischen Denk- Operationen und -werkzeuge… systematisiert und weiter abstrahiert, reduziert werden. Das sind die S-und R-Aspekte und die OG-Elemente. Aus der Dynamik und Vermittlungskraft jener Aspekte kann man die „allgemeine Entwicklung“ ableiten und sie aus den Relationen der OG-Begriffe kann sie verstehen.
136Die bisherige Philosophie sieht, dass in der qualitative Bestimmtheit einzelner Erscheinungen der Wirklichkeit, deren relative Ruhe vermöge der ihnen jeweils eigenen inneren Widersprüche und äußeren Wechselbeziehungen sich ständig mit deren Dynamik ablöst. Das wird von uns auf Rz und Rw sowie auf den QM-Mechanismus zurück geführt……
137Dass Materie und Bewegung untrennbar sind, dieses ihr „inhärentes Attribut“ ist bereits in S-und R-Aspekten angelegt und wird über z (Sz/Rz) und w (Sw/Rw), die aber statisch sind, und über „z/w“ und darin die endliche vierdimensionale Raumzeit und Geschwindigkeit und die endliche Begrifflichkeit – welche beides zum „Verständnis“ der tatsächlichen Unendlichkeiten genutzt werden.
138Die Aussage…, dass die Materie unabhängig vom Bewusstsein existiert ist eine Vereinfachung, welche die wp Analyse genauer fasst. Vom OG her und seinen Relationen in Denken und Sprache wirddie Materie und alle ihre Eigenschaften erfassbar. Aber neben dieser Verbindung – welche zugleich diejenige zwischen allen Wissenschaften und konkreten Phasen ist – gibt es die Zusammenhänge „von unten“, in der das menschliche Bewusstsein das Ergebnis der „allgemeinen Entwicklung“ aus der physikalischen Materie ist. Hinter diesen beiden Relationsweisen… steht die umfassendere Tatsache…, dass man die beiden Pole (S, R und OG9 durch Rw zwar trennen, unterscheiden kann, aber zugleich beide durch Rz zu verbinden sind, genauer, sogar beide zu identifizieren sind.
139Die wp Aufgabe ist es nun, Die Methodik wissenschaftlicher und erkenntnistheoretischer Erfassung der Materie ebenfalls u systematisieren. Es geht darum, verständliche Zusammenhänge zwischen den S/R der objektiven Materie und dem Bewusstsein davon herzustellen.. Das erreichen wir mit den von „S/R“ ablösbaren Rz, Rw und Rz/Rw und mit deren Weiterentwicklung zu den OG-Elementen. Mit dieser allgemeinen Entwicklung ist nun auch erreicht, dass die Eigenschaften der Materie verständlich werden. Die „Unerschaffbarkeit“, „Unzerstörbarkeit“ der Materie also die Unendlichkeiten erscheinen in den OG-Elementen wieder. Zwischen diesen beiden Polen liegen die vielen endlichen („z/w“) quantitativen und qualitativen Daseinsweisen der Materie, ihren allgemeinen uns spezifischen Gesetzmäßigkeiten. Sie lassen sich nun wp durch die Abläufe der allgemeinen Entwicklung in Einzelschritten durch die R-Relationen und S-Veränderungen systematisch nachvollziehen. Deren vierdimensionale Raumzeit und die zugehörige Bewegung ist dabei nur eine spezielle Rz/Rw-Konstellation.
140Auf der methodologisch-philosophischen Seite spielt vor allem das Verhältnis zwischen mechanistischer Physik, welche philosophisch die „idealistische Trennungen N-G und I-E vertreten, und der fortgeschrittenen Physik, welche die Methodik erkenntnistheoretisch erweitert. Die methodischen Trennungen sind nach der Quantenmechanik (QM, „z-w zu z/w“) durch Kohäsionen zu ergänzen. Die WP systematisiert das. Danach gibt es im Physikalischen die drei Möglichkeiten, die der Trennung (Rw) nach wie vor. Dann die der Kohäsion (Rz) und beider Bezug (Rz/Rw). Das erweitert weiterhin die Methodologie, indem alle diese drei Möglichkeiten vereint werden und „zugleich“ wirken. Die WP geht nun noch zwei Schritte darüber hinaus. Der eine ist die „allgemeine Entwicklung“, welche hier jene z und, als die S-und R-Aspekte erweitert und zum OG führt. Und dort die OG-Elemente ebenfalls und analog zur QM-Ordnung bringt. Das „E-I-N-G“ zu „E/I/N/G“ bildet dann mit der „Sz-Rz-Sw-Rw“ zu „Sz/Rz//Sw/Rw“ das, was man als „Realität“ (E6) bezeichnen kann.
141Der materialistische Dialektik kann ii wp Zusammenhang an der QM gezeigt und differenziert werden. Im einfachen QM geht es un die Erzeugung von S/R als Sz/Rz und Sw/Rw in den freien „z-w“,dann um due Erzeugung der „z/w-Phase. Die Erweiterung der QM bringt die Erzeugung der vielen z/w-Arten der Endlichkeit mit sich und damit die dialektische Wechselbeziehung aller Phasen. So die „Erzeugung“ der Mathematik (Rz-Rw zu Rz/Rw) als eine abgesonderte Eigenschaft der Natur aus den vielen S/R-Varianten. Zum Beispiel weiterhin die zwischen physikalischen Mikroprozessen und menschlichem Subjekt, beispielsweise als forschende Beobachtung, aber auch als Erzeugungen im menschlichen Gehirnorgan und auch der Übergang von der physikalischen Seite der Realität zur begrifflichen.
142Die wissenschaftlichen und philosophischen Kontroversen bewegen sich in in derjenigen Feld, das zwischen den „Polen“ der abstrakten Begrifflichkeit(OG) und der ersten Physik (S/R) von uns gesehen wird. Beide Pole werden aber in den herkömmlichen Argumentationen noch nicht „erreicht“. Da sind die alltagsbegrifflichen Vorstellungen – wie die von „Stoff“,ausgedehntem Körper, Dichte oder Schwere und andere umgangssprachliche physikalische relevante Attribute – welche zum mechanizistischen, idealistischen Denken gehört und was die OG-Elemente E-N-G als getrennte nutzt. Daran knüpft sich philosophisch eine auf „E“ reduzierte Ontologie. Dieser Standpunkt repräsentiert eigentlich fast optimal die „Endlichkeit“ mit deren dreidimensionalen Raum und der Zeit.
143Um den moderne-physikalischen Standpunkt zu schildern muss man diese Ontologie erweitern und die endlichen Vorstellungen durch unendliche ergänzen. Die S-und R-Aspekte haben die E0-Ontologie, „z/w“ sind E3 und das Sein ist E4. Alle diese E—Entwicklungsformen sind gleichberechtigt und, eben als die „Existenzvorstellung“ dadurch verbunden, dass sie sich gegenseitig erzeugen und damit „erklären“. Das Bewusstsein E3 und E4 wird durch die „allgemeine Entwicklung“ aus den S-und-Aspekten, Eo und aus E1 und E2 entwickelt. Die „materielle“ Eigenschaften der S/R,also die erste Physik insgesamt, werden also auch von den Sprachen (E3) und vom abstrakten OG-E4 begriffen.
144Die Erweiterung der Ontologie ist nur eine Folge der grundlegenden Beziehung zwischen Unendlichkeiten und Endlichkeit; die welche die I-Seite, die G-und N-Seite betreffen kann man analog… andeuten. Insgesamt…gilt, dass „Materie“ – ebenso wie der OG und alles Reale durch das durch die Entwicklung verbundenen Unendlichkeiten und Endlichkeiten besser zu verstehen ist als das bislang gelang Wir schieben nicht die Eigenarten der „Materie auf die S-Aspekte“, vielmehr umgekehrt gehen wir davon aus, dass die vier Eigenschaften, in ihrer immanenten Relation, die zwei Kräfte und Richtungen die Basis der Masse (z-z-z/w-w) sind und in deren weiterer Entwicklung auch die Basis jener alltäglichen mechanistischen Begriffe, mit welcher die Materie geschildert wird. Es verbleiben dann die zwei Begriffe „Kraft“ und Richtung. Kraft, ohne jede eigene Eigenschaft gebraucht, alle Krafteigenschaften im Sprachgebrauch sind nicht physikalisch und stammt aus dem Erfahrungsvorrat, welcher aus höher entwickelten Stufen stammt. Für den S-Aspekt bleibt nur seine abstrakte und damit absolute „Existenz“. Diese (Eo) und die Richtungsvorstellung (R-Aspekt) sind als absolutes und maximal entwickeltes Gegenstück im ebenso unendlich/endlich fundierten OG als E und I zu finden. Die dann zu unterscheidenden zwei Richtungsarten Rz und Rw finden ihre Gegenstück und damit die einzige aber absolute wechselseitige Fundierung im G und N des OG.
145Die Gegenüberstellung von Materie als physikalisch ontologische und Bewusstsein als erkenntnistheoretischer Vorgang… wird wp aufgehoben. An die Stelle dieser Variante des alten Gegensatzes „Natur-Geist“ treten die zwei Abläufe, die „allgemeine Entwicklung, welche sich von einer genaueren QM-Mechanik …begründen lässt und zum anderen von der freien Beziehung ader OG-Elemente und damit aller Sprachen, auch der Mathematik, auf alles Materielle. Nicht nur der Einbezug aller Sprachen und der OG-Phase ist bei der Erklärung der „Materie“ wirksam, sondern darüber hinaus auch aller anderen Wissenschaften und Praxen. Die „Erklärung“ ist dann nur „vollständig“, wenn alle diese Phasen herangezogen werden, was in keiner Gelegenheit möglich und praktisch nicht notwendig ist. Man kann dann einzelne Phasen, zum Beispiel die Umgangssprache nutzen und von ihr und den benachbarten Wissenschaften, der Psychologie oder der gesellschaftlichen Erfahrung, die Vorstellung von „Materie“ nur die semantische Seite des Materiebegriffes betont wird
146Unser wp Ansatz besteht darin, dass die zwei Pole die gleiche Grundstruktur haben, einerseits die zwei mal zei S und R und im OG die beiden je zwei N und G sowie I und E. Allen achr Komponenten der Realität ist eigen, nicht weiter analysierbar zu sein, weder physikalisch noch begrifflich . Formal ausgedrückt, sie bilden Zusammenhänge zwischen existierendem Etwas, Nichtsformen und Unendlichkeiten.
147Wie das die herkömmliche Philosophie erfasst hat, soll zunächst an der E-Kategorie des OG gezeigt werden, später auch an I, N, G.
148Der Begriff der „Existenz“ meint das „bloße Dasein“ eines Gegenstandes ohne jede weitere Bestimmung. Es wird dabei kein Unterschied irgend einer Art gemacht, materielle und ideelle Gegenstände in allen Wissenschaften und im praktischen Leben haben die E-Grundeigenschaften. Dadurch entsteht eine tendenzielle Unendlichkeit die als Unbestimmtheit und Indifferenz im Sprachlichen wirkt. Das zeigt die erwähnte Doppeldeutigkeit von E, zugleich unendlich zu sein, aber eben auch Verbindungen zu allen Phasen, hier zu seiner endlichen sprachlichen Verbegrifflichung zu haben. Das ist von der Basis der WP her durch die QM-Ordnung vorgegeben. Damit aber wird OG wiederum mit der ersten Physik (S, R und z,w) verbunden.
149Beiläufig bemerkt, der philosophische „Existentialismus“, unter „Existenz“ die dem Menschen eigentümliche Weise des Seienden als individuelles Daseins versteht. Ist der berechtigte… Versuch… wenigstens einige Aspekte… einer wp Sichtweise zu dem Sein(E4) deren maximal abstrakten und nur unendlichen Züge… einzubinden in eine umfassende Ontologie, die zum Beispiel auch alle endlichen Existenzen (E3) auf das E4 bezieht. Weiter gilt es anzudeuten, dass der Mensch nicht nur die höchste Entwicklung des Seienden bildet, vielmehr noch, dass der Mensch – beziehungsweise aller z/w-Wechselwirkung – dieses abstrakte E4-Existenzphänomen erzeugt. Allerdings ist, wegen des Entwicklungszusammenhanges auch richtig, dass das „Wesen“ des Daseins (E3) in seiner Existenz (E4) liegt, Dasein „existiert“ damit auch maximal abstrakt..
150Wenn gesagt wird, die Substanz des Menschen sei die Existenz, dann ielt das nicht nur auf E3, die Menschlichen Eigenschaften bilden tatsächlich so was wie den Höhepunkt der Relationen zwischen allen Phasen und Details des endlichen Seienden (z/w). Dazu kommt noch, dass der Mensch auch alle anderen Existenz-Stufen (Eo bis E5) in sich vereint. Der tiefere Grund dafür ist, dass in der „allgemeinen Entwicklung“ und hier speziell in deren Teilentwicklung, der der neuen Ontologie, jene maximale Entwicklung als „Mensch“ deshalb gilt, weil in diesem die fundamentale Abnahme der Rz-Wirkung nun die Rw-Trennungen allein wirken lässt. Dadurch wird die z/w- und Rz/Rw-Endlichkeit wieder durch die freie Rw-Unendlichkeit ersetzt.
151Die WP versucht die Endlichkeit und die Unendlichkeiten in einer übergeordneten Systematik zu vereinen. Ein Abschnitt… daraus ist die Erweiterung der Ontologie. Dann gelten für die S-,R- und z-w-Unendlichkeiten die Existenz-Vorstellungen (Eo, E1, E2), welche von den unendlichen Existenzen der OG-Elemente (E4) ergänzt werden. Alle endlichen, seienden Phasen und deren Details werden dem Seienden, Dasein, ens (E3), traditionell philosophisch im „Realismus“ zugeordnet. Sie werden vom „Sein“, dem E4 im OG unterschieden.
152Alles Seiende wird von uns als „z/w-Relation modelliert, genauer „z-z/w-w“ als Rz-bestimmte Einheit. Dadurch, dass der materielle Aufbau… aus freien z und w ist, hat jedes endliche materiell Existierendes in sich auch Unendlichkeiten. Diese werden jedoch durch eben das Rz gebunden. Die WP ergänzt nun das „z/w“- Gebilde mit dessen begrifflicher Erfassung. Dann gilt, dass jeder sprachliche oder gedachte Begriff analog aus den vier OG-Elementen zusammen gesetzt ist und die endliche Entität als bloße Existenz durch das unendliche E4 bestimmt wird sowie alle qualitativ-inhaltlichen Aspekte endlicher Entitäten durch die Relation der aber selbst unendlichen OG-Elemente (E, I, N, N). Das zeigt sich – auch analog zu z/w – darin, dass die OG-Elemente G und N gleichberechtigt sind; das G verbindet wieder zu Endlichkeiten und das N trennt, erzeugt das „Nichts“, eine Variante der Unendlichkeit.
153Die wesentlichen Eigenschaften des Eigenschaften des Seienden sind seit Parmenides „Ewigkeit“, „Unbeweglichkeit“, „Unveränderlichkeit“, „Unteilbarkeit. So verstand man bis heute Beschreibungen der „ materiellen Substanz der Welt“. Aber in heutiger Sicht werden da die unendlichen Kategorien der ersten Physik und des OG zu einer Einheit vereint – wie das für das endliche Seiende auch richtig wäre – aber auf keine Endlichkeit zutrifft. Die Wechselwirkungen der beiden Polbereiche (S.R, z, w und E,N,G;) entwickeln alle jene Unendlichkeiten in raumzeitliche Begrenztes, dynamisch sich weiter entwickelnd, und beliebig auftrennbar (Rw,N) und wieder verbindbar (Rz,G). Da jedoch jenen Ideen von Unendlichkeit keinerlei Bestätigung in der Physik zur Seite stammt und es daher immer eine geistige Vorstellung als Grundlage hatte, war die Platonsche Annahme dass „wahres Sein nur ewigen Ideen zukomme“ naheliegend. Die WP behauptet… nun, dass Endlichkeit und Unendlichkeiten – aus S, R und OG sowie drittens die „allgemeine Entwicklung“ zwischen ihnen – prinzipiell sowohl getrennt sein können (Rw,N) wie auch vereint (Rz,G), anders gesagt, in jeder Endlichem Detail stecken bei näherer Analyse erkennbare Unendlichkeiten. Genau das erarbeiten die modernen Wissenschaften.
154Von Aristoteles an und bis heute (Th.v.A. ….) wurde das was man als „Sein“ umschrieb stets doppeldeutig gefasst, ohne dass das bei jedem Autor bewusst wurde. Die „erste Bedeutung“ für den Begriff des Seins, sein „Wesen“ sei, dass es „nicht nur an etwas ist“, sondern „schlechthin ist“. Zugleich wurde diese Freiheit Rw) beseitigt, wenn Aristoteles und andere nachwiesen, dass Sein in seinen „vielen Bedeutungen“ eine Form ist, die „allem zugrunde liegt“. Seit Th.von Aquino verleihe „das göttliche Sein“ „an der Spitze“ einer unklaren Steigerung…““allem Seienden erst das Sein“. Die WP systematisiert diese beiden anschaulichen Schilderungen als die absolute, unendliche Rw-Trennung und die Rz-Kohäsion, die alles miteinander verbinden kann. Zwischen ihnen gibt es, vom QM her, auch diese Trennung, die Sw-Übermacht als Ursache, und bei der Sz-Relation als allgemeine z/w- und Rz/Rw-Form. In der Geschichte der Philosophie ist das passender in der absolut entwickelten Form… „N-G zu N/G“ zu beschreiben.
155Für Hegel ist die Kategorie des Seins „die Anfangsstufe in der Entwicklung der absoluten Idee“, am Ende dieser Entwicklung steht der „absolute Geist“. Wir verstehen das als ein nur mit den Vorausgesetzten Denkkategorien hypothetisch formulierte Entwicklung von den Eo der ersten Physik bis zur E4 im OG. Beide Existenzen, in ihrer erweiterten Ontologie, haben tatsächlich jene Eigenschaften gemeinsam, sie sind, im Unterschied zu E1,E2 und E3, deshalb als „absolut“ anzusehen, weil sie ihre „Grenzsituation“ dadurch erhalten, dass sie Endlichkeit, Nichtsfunktion und Unendlichkeit in sich vereinen (WIE DAS ??))
156Feuerbach verwarf die Seinsauffassung Hegels, welche unterschiedslos Materielles und Ideelles im Sein vereint. Mit der nunmehr alleinigen Geltung eines „materiellen“ Seinsbegriffs war die alte Konfrontation aber immer noch nicht aufgehoben. Zum einen war dessen Eigenschaft noch unklar und es fehlte die Vorstellung, wie beide, Eo und E4 zusammenhängen könnten, was sie gemeinsam haben und was sie unterscheidet. Das wäre ohne Erwähnung beider Einheit von Endlichkeit und Unendlichkeiten oder von dem Weg der allgemeinen Entwicklung zwischen ihnen auch nicht gelungen.
157Das Sein (E4) wurde in der Philosophie und Theologie mit der Vorstellung des monotheistischen Gottes verbunden. Als Weltschöpfer oder als pantheistisches Ineins von Gott und Natur weisen diese Interpretationen auf die wp Erweiterung der abstrakten Existenz, welche als die Dualität Eo (S-und R-Aspekte) und E4, das geistige Gegenstück dazu verweisen. Die Differenz der beiden vom Seienden (E 3) wurde philosophisch betont, wenn vom Unoffenbarsein des deus absconditus gesprochen wurde. Es ist die wp Differenz zwischen „z-w“ und OG einerseits und den endlichen Relationen, z/w andererseits.
Die NEGATION
158wird wp aus/mit dem Wechselverhältnis „Rw/N“ erklärt. Die trad. Erklärung aus der Alltagserfahrung, die sich dabei auf die formale Logik stützt, sind beide ihrerseits entwickelte Entitäten, die sich vor allem auf die sie erzeugenden Wechselwirkungen zwischen Rw und Rz „zu“ denen zwischen N und G stützen. Solche sprachlichen Formulierungen wie die, dass „wahr“ das Negat von „falsch“ist oder auch, dass beide auch „umgekehrt“ gelten, werden durch die die ganze Realität fundierenden Rz–Rw-und N-G-Trennungen fundiert. Der Schwachpunktist, dass im endlichen Gebrauch neben Rz-Rz auch Rz/Rw berücksichtigt werden muss; der klassischen Logik entstehen da Probleme.
159Das Verhältnis Rz-Rw zu Rz/Rw und ebenso das N-G zu N/G eröffnen in der allgemeinen Entwicklung dem Methodischen Zugang zu allen Phasen… Insbesondere den Übergang von der klassischen Logik zur Dialektik. Die logische Negation einer Aussage führt zur Konstruktion des logischen Gegensatzes dieser Aussage. Der logische Widerspruch, der sich dadurch ergibt, wenn man die zwei Aussagen konjunktiv verknüpft, kann in dieser erweiterten Dialektik aufgehoben werden. Das erreicht man aber nur, wenn man zum obigen erweiterten Modell konsequenterweise noch „I-E zu I/E“ hinzu fügt. Die „I-E zu I/E“ ist jene Weise der QM-Relation, welche als „qualitativ-inhaltliche“ Seite der Realität gilt. In ihr gilt tatsächlich nicht nur auch „N-G zu N/G zu I-E zu I/E“, sondern zur Vervollständigung dazu alle „z-w zu z/w“. Diese systemische Komplexität wurde in der Philosophie vereinfacht, hier zum Beispiel in der Meinung, dass die „dialektische Negation“ irgend wie und auf Grund des Wirkens innerer dialektischer Widersprüche die Zunahme quantitativer Art (R-Aspekte und N,G) zur qualitativen Veränderung (S-Aspekte und I/E) führt.
160Die „Dialektische Negation“ als „Negation der Negation“ als „Moment des Zusammenhanges und der Entwicklung“ sowie als „Erreichung des Positiven“ wird erst verständlich, wenn man von Rz-Rw zu Rz/Rw ausgeht und das auf die OG-Elemente weiter entwickelt. Von der 4-dimensionalen Endlichkeit her gesehen sind Rz, Rw selbst Nichtsformen und sie unterscheiden sich so grundlegend, dass man ihr Verhältnis als gegenseitige Negierung formulieren kann; das meint auch die „Rz-Rw-Phase“. Erst die z-Übergewichte machen das z/w und damit „Zusammenhang“ und Erzeugung von Neuem, Endlich-Positivem. Die Voraussetzungen dafür liefert die WP mit den Unendlichkeiten der „z-w-Quantenphase und denen der OG-Elemente sowie den Eigenarten der S-Kräfte in ihrer durch die QM-Abwechslung zu-und abnehmenden Kraftveränderungen.
161Hegel verbindet die dialektische Negation. Mit dem Gedanken der Aufhebung, die zugleich „aufbewahren wie aufhören“ ist Diese alltagssprachliche Doppeldeutigkeit hat ihren Kern…in Rz/Rw, das als „N/G“ verständlicher wird. In beiden steckt die unendliche Selbsterhaltung (Rz und G) sowie die ebenso unendliche Negation (Rw und N). man kann das zwar so auf dreifacher Ebene Physik,OG,Alltag – und sogar in der Mathematik) analysieren, man muss aber zugeben, das Neue, die zwei Einheiten („Rz/Rw“ und „N/G“) sind derart„höher“ entwickelt, dass das Verständnis“ von ihnen eine Grenze erreicht. Über diese kann man dann nur hinaus gehen, wenn man den ganzen wp Systematik mit einbezieht, als zum Beispiel die „z“ und „w“, die QM-Erweiterung, die allgemeine Entwicklung, spezieller der ontologische Ablauf etc. Und der Aufbau der „z/w-Endlichkeit“ aus den Grundeigenschaften der isolierten, unendlichen S-,R- und OG-Elemente. Hegel ah zwar, dass die „dialektische Negation“ „nur ein Moment der Entwicklung der absoluten Idee“ ist, die WP greift das genauer auf. Die „absolute Idee“ist bei Hegel die E-Seite des OG oder sogar nur E. Die dialektischen Negation beschäftigt sich tatsächlich nur mit N und G. Die WP bettet das beide in den OG und dessen Generierung aus den S-und R-Aspekten ein; dazu kommt noch die I-Kategorie . Übrigens kann man bei Hegels „absoluter Idee“ durchaus einen Anklang von „I/E“ erkennen. Die „materialistische Dialektik“ spricht den methodischen Erzeugungen in Entwicklungsprozessen in Natur, Gesellschaft und im Denken eine erweiterte …Dialektik und Negation zu, welche sich auf die „inneren Widersprüche“ in allen Gegenständen und Ereignissen bezieht. Jedoch bleibt unklar, wie das genau zu verstehen ist. Anders gesagt, das dabei genutzte alltagssprachliche hermeneutische Verständnis muss seinerseits begründet werden. Das bekannte..Beispiel: „Die entwickelte Pflanze als dialektische Negation des Samenkorns“ ist nichts anderes als ein in der Alltagsvorstellung aus Erfahrung und endlicher Verbegrifflichung gestaltete Vorstellungen, welche eine WP systematisch begründen will. Dann sind die wesentlichen und notwendigen Eigenschaften des Korns mit denen der Pflanze als Ausschnitt in der allgemeinen Entwicklung durch die Reduzierung der biologischen und physikalischen Eigenschaften auf die S-und R-Aspekte und die Entwicklungsübergänge auf die Rz zu Rw zurück zu führen. Das aber muss ergänzt werden durch die allgemeine Weiterentwicklung der S-Und R-Aspekte zu den OG-Begriffen; speziell die Negation steckt als Rw im „Rz/Rw-Dialektikverhältnis und zugleich als N im dialektischen N/G-Verhältnis.
162Zur wp Erklärung der „Dialektik“ gingen wir von der Entwicklungsreihe „S/R“, „z/w, Rz/Rw“ zu I/R und N/G aus . Die Nutzung der N/G – genauer „N-G zu N/G“ und der Bezug aller dieser genannten Entwicklungsphasen der „Dialektischen“ Art untereinander – bezog sich auf die formale Dialektik und deren Anwendung auf mechanische…Teile der Realität. Wenn man die I/E-Relation – sowie natürlich auch deren Bezüge zu allen anderen Arten der Dialektik – dann kann man die „dialektische Negation“ auch auf historische, gesellschaftliche und psychische Arten der Entwicklung sowie der Veränderung, Bewegung anwenden. Es ist das dann einerseits die Entwicklung der Entitäten (E) und die Entfaltung der individuellen Ii, der gesellschaftlichen Ziele Ik,g und andererseits deren erst die tatsächlichen Fortschritte bringende Relationierung miteinander. Was bedeutet dann beispielsweise „Aufhebung“ konkret?
163Im I/E- Verhältnis bleibenzum Beispiel die bis dahin entwickelten E-Konkretisierungen erhalten, dank Rz,G übrigens. Das sind im Gesellschaftlichen beispielsweise das Entwicklungsniveau der Wissenschaften, die erarbeiteten Techniken, die angesammelten Grundreichtümer.., aber auch einzelne Gegenstände wie die der Architektur, der Künste, da der Literatur etc. Dieser Ansammlung an abgeschlossenen… E-Varianten steht die I-Seite gegenüber. Die Gesellschaften haben jetzt genug und passende E-Vorräte, um neue Ii und Ig-Strategien anzustreben. Dabei werden die alten Ziele dadurch vernichtet..,negierbar (N), weil sie meistens in jene E verwandelt wurden. Die neuen I, die fast immer auch weiterreichend (Rw) sind erzeugen dann ihrerseits neue E und so weiter. Dies Wechselspiel als Aspekt… der allgemeinen Entwicklung kennzeichnet die dialektische Dynamik.
164Die Darstellung des Entwicklungsprozesses als als Formalisierung der materiellen dynamischen Vorgänger als „dialektische Negation“ kann auch systemtheoretisch geschehen. Ein System kann durch seine Umgebung beeinflusst, nicht mehr seine nötige Stabilität haben, Das System geht daher zu einer neuen Verhaltensweise über, um seine Stabilität wieder zu erlangen. Es geht also um die Einheit von Systemzerstörung (Rw,N) und Systemerhaltung (Rz,G), als Einheit von Diskontinuität und Kontinuität in, als Entwicklungsprozesse.
165Wie kann man Dialektik von Logik unterscheiden, hier dialektische Negation (aus N/G) zur „absoluten“ („N“), die zwar auch „metaphysischen“ Negation genannt wird, aber eigentlich die „idealistische des Alltagsdenkens“ ist?
166Wir begründen das aus der QM-Einheit, aus „Rz-Rw zu Rz/Rw“. Damit sind beide vereinbar und beide hängen mit materiellen Systemen (S/R) zusammen.
167„Systeme“ sind endliche Gebilde, die bei uns verkürzt als „z/w“ modelliert werden, aber tatsächlich als „z zu w zu z/w zu OG“ gelten müssen, wobei die freien z und w durch Übergewicht der z-Seite dieser QM-Phase an z/w gebunden sind. Das ist nichts anderes als wieder eine Seite des Übergangs „z-w zu z/w“.
168Eine weitere Sicht darauf ist, dass die z und w eng miteinander wechselwirken und damit das „Innere“ eines Systems bilden.dessen Struktur, Eigenarten und den Grad der Organisation des Systems. Die freien z und w – sowie die freien OG-Elemente – stellen die Verbindungen zur Umgebung her. System und Umgebung treten in Wechselwirkung und zwei dieser Wechselbeziehungen sind die dialektische einerseits als gegenseitige Veränderung und Entwicklung – oder als abstrakte Feststellung der Existenz (G) oder als absolute Negation (N).
169Das OG-Element und die w,Rw aus der „z-w-Quantenphase haben zugleich Unendlichkeits-Charakter wie sie Formen des „Nichts“ sind. Im Endlichen gibt es weder „Nichts“, noch absolute „Zerstörung“ oder absolute Identität (G). Auch die umgangssprachliche Negation meint stets eine „Veränderung“, genauer, eine Neuerzeugung, physikalisch als „z/w (Sz/Sw/ und Rz/Rw) und im Denken als „N/G“ sowie „I/E“.
170Das materialistisch-dialektische Gesetz der „Negation der Negation“ wird von der WP aus zwei ihrer Überlegungen erklärt. Die eine ist die „absolute“, „objektive“ Situation, dass es nur die jeweils zwei Größen gibt – S-R, z-w, Rz-Rw, I-E und N-G – gibt. Wenn in diesen Paaren die eine nicht gilt, dann heißt das stets, dass die andere gilt, eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Das kann alltagsverständlich als „gegenseitige Negation“ beschrieben werden. Bildet man dann „S/R“ etc. bis I/E und N/G, dann wird dadurch als doppelte Verneinung etwas Neues erzeugt; die engen Relationen sind die Erzeugung endlicher Qualitäten.
171Die andere wp Überlegung stützt sich auf das „idealistische“ Alltagsverständnis von absoluter Negation, im OG als „N“. Das unvermittelte, nicht die „allgemeine Entwicklung“ einbeziehende Verständnis von den isolierte OG-Elementen ist eine Folge der Beziehung der freien w und Rw auf das N im OG. Weil diese direkte Beziehung als Wechselbezug aller Phasen – neben der allgemeinen Entwicklung – möglich ist, wird.die absolute Negation denkbar. Allerdings beobachtet man hier, dass die Negation(N) der Negation (N) seit Hegel beansprucht, als Basis der „Entwicklung“ zu dienen. Wir sehendarin eine Bestätigung, dass „allgemeine Entwicklung“ die Metarelation der beiden Überlegungen ist; das ist letztlich wieder von der QM-Einheit „z-w zu z/w“ und der dazu gehörenden Einheit “I-E zu I/E zu N-G zu N/G“ fundiert. Wenn man die „allgemeine Entwicklung“ dadurch darstellt, dass an jeder Stelle als „z/w“ die z (Sz, Rz) mit den w (Sw, Rw) in Wechselwirkungen derart aufeinander bezogen sind, dass formal, das heißt im abstrakten Verständnis der N und G, das w das z „negiert“ und umgekehrt, dann kann man diese komplexen Prozesse – QM etc – traditionell so formulieren, dass Entwicklung die Negation bestehender Qualitäten ist, wobei die neue, entwickelte Qualität alles „Positive“ (G) der alten in sich aufbewahrt.
172In der Reihe der Phasen entlang der allgemeinen Entwicklung wiederholen sich bestimmte Eigenschaften, wenn auch etwas verändert. Dazu ist zu sagen, jede einzelne „Eigenschaft“ jedes Details in allen Phasen werden von den S-und R-Eigenschaften her ebenso bestimmt wie vom anderen Pol, den OG-Elementen. Zwischen beiden liegt jene „allgemeine Entwicklung, welche die S-R-Eigenschaften „Schritt für Schritt“ in die die E,I,N.G überführt. Jede endliche Eigenschaft ist dann zugleich eine hochkomplexe Wechselwirkung aus allen voran gegangenen und allen folgenden Phasen und zugleich eine solche, welche die einzeln getrennten OG-und S-R-Eigenschaften zeigen kann, wenn man sie genau analysiert. Als einfaches Beispiel gilt die ontologische Philosophie. Jedes endliche Gebilde hat Existenz (E3), dies E3 hat in sich…etwas von Eo,1,2 und E4 und ist als „endliche“ Existenz zugleich von jenen unendlichen anderen (Eo,124) unterschieden. Interessant ist, dass für jedes endliche Phase, Subphase, Entität, Gegenstand. Begriff oder Ereignis eine Situation, Konstitution gilt, die der ontologischen Entwicklung entspricht, jedoch meist sehr viel vielfältiger und komplexer ist.
173Die aus dem OG stammende Negation (N) und Identifikation (G) gehören wp zu der Dualität Rz und Rw. Dadurch kann man beide mal in jenem Verhältnis umgangssprachlich von „Negation“ und „Negation der Negation“ sprechen; der Grund ist, dass es ein Drittes“ außer ihnen nicht „gibt“.
174Die „Negation der Negation“ macht als abstrakte „N/N-Relation“ wenig Sinn. Aber als Rw/Rw oder Rw-Rw ist es der „motor“ der allgemeinen Entwicklung und Basis der Zeit.
175Die „Negation der Negation“ kann man dann als N/G- oder als Rz/Rw-Verhältnis ansehen. Sie beide helfen die formale Basis der allgemeinen Entwicklung zu verstehen. Die WP geht freilich mit I/E und z/w, Sz/Sw und S/R zur Erklärung der inhaltlichen Weise des Entwicklungszyklus hinaus. Vom „I/E-Verhältnis her kann man bei dem wp-erklärten Entwicklungsprozess zum Beispiel die Richtung („I“) der Entwicklung erfassen und durch „E“ kann man das jeweilig gewonnene Existenzniveau der Entwicklungsphasen als ontologische und auch konkrete Entitäten begreifen.
176Bisher… wurde der „Entwicklungsabstand“ zwischen Phasen in der „höheren Organisiertheit“ und in der „größeren Stabilität“ gesehen. Wir differenzieren das, der „Fortschritt“ ist mehrdeutig, die Rw eröffnen größere Freiheiten und Unstabilität. Die Rz, welche auch noch vermehrt wirken sorgen zugleich auch für Stabilität. Zu diesem „Rz/Rw-Zusammenspiel, „Organisiertneit“….. kommt, dass mit der Annäherung durch Entwicklung der OG-Einfluss zugenommen hat, nicht nur als methodische Abstraktion (N), sondern auch als jene Stabilität, welche durch E und G bewirkt werden, aber eben auch die Freiheiten, die von „I“ ausgehen.
177Die „Phasen“ haben ihre praktische und ihre wissenschaftliche, theoretische Seite. Deren beide Entwicklung zeigt Unterschiede. Das betrifft alle Phasen, also die Einzelwissenschaften, zum Beispiel die Physik, Biologie, Gesellschaftswissenschaften, etc. In der Biologie muss man dann also die konkrete Entwicklung des Lebens, bis heute und die weitere in der Zukunft, unterscheiden von den speziellen Entwicklungen der wissenschaftlichen Erkenntnis des Lebens.
178In jeder dieser Phasen kann man die konkrete und die theoretische Entwicklung zeigen und man kann zeigen, dass einerseits in der theoretischen Entwicklung – wohl sowohl die OG-Elemente als Ziel angestrebt werden wiein der konkreten Entwicklung die Reduzierung auf die z, w und S-und R-Aspekte das „Ziel“ sind. An den Nicht-Natur-Phasen“… sieht man, dass die konkrete Dynamik und die der Theorieentwicklung die OG-Elemente sind. Einfach gesagt…, historische Entwicklung der Gesellschaften steuern die bewusste I-Erzeugung in gesellschaftlicher Gleichheit aller an (G), und die das begleitende wissenschaftliche Bewusstsein belegt und systematisiert das .
179Wird im m.e.l Philosophie die allgemeine… Entwicklung noch umgangssprachlich und damit vom OG-geleitet, verbalisiert.., so ordnen wir das wp genauer…. „Das Gesetz der Einheit und des Kampfes der Gegensätze als Quelle der Entwicklung“ wird von uns auf das physikalische „z/w“ und die QM als Selbstanwendung der Rz und Rw und der Sz-und Sw-Veränderungen sowie auf die OG und die Umgangssprache zurück geführt.
180Ähnlich ist es mit dem Gesetz vom Umschlagen quantitativer Veränderungen in qualitative. Die Zunahme jeder „Quantität“, insbesondere auch der mathematischen Zahlen, wird von der „z-w-Quantenphase“ verursacht. Das isolierte „z“ dort.ist eine Entität (E1), welche vor aller Vierdimensionalität, Endlichkeit (E3) liegt und daher nalle endliche Anzahlen – von Null, Eins, Viele bis unendlich viele – vertritt, „in sich hat“. Das gilt analog auch für das isolierte unendliche-Nichts-Eins-Einheit „w“. IM QM gibt es die zwei Übergänge z-w zu z/w zu z-w“. In der „z-w-Quantenphase“ sind beide durch ein Überwiegen der w, Sw, Rw getrennt. Diese W werden durch die z abgelöst, waszur engen z/w-Bindung führet; dann dreht sich der Prozess wieder um. Das geschieht daher ewig immer wieder, weil er nicht endlicher Art ist. Das heißt aber physikalisch, es gibt den Energie-oder den Entropie -Ablauf noch nicht. Den gibtes erst, wenn alle einfachen Anfangsrelationen sich zur nächst höheren Entwicklungsebene ihrer Meta-Kombination zusammen schließen.
181Im „z-w“ gibt es nun weiterhin und „inhaltlich“ die Sz, Sw und Sz/Rz und Sw/Rw. Deren Kombination sind die Basis aller weiteren „Inhaltlichkeit“, auch die der menschlichen Erfahrung und der wissenschaftlichen Anschauungen. Damit kann man das soeben „formal“ geschilderte genauer und anschaulicher erklären..
182Mit der Veränderung der „Anzahl der z und/oder der w im „z-w“ werden die Sz-Kraft verändert, viele Sz schwächen sie. Genauer, je näher sich diese Sz kommen und auch je näher sie den Sw kommen, desto „Geringer“ werden sie. Das Umgekehrte gilt für die Erhöhung der Abstände. Bei den Sw-Kräften spielt sich komplementär das Gegenteil ab.
183Mit beider Meta-Relation, wird aus der „quantitativen“ Veränderung, welche hier nur als z-Zunahme und zugleich als w-Zunahme analysiert wird, und die, wie gesagt, sich von daher durch alle endlichen Bereiche und Wissenschaften zeigt…, eine Veränderung, genauer eine Weiterentwicklung aller jener wp erfassbaren Strukturen und Prozesse, welche umgangssprachlich als „Qualitäten“ im endlich Seienden genannt werden.
184Die m-l Philosophie hat die Hegelsche und Engels`sche dialektische Entwicklungsgesetz der Natur auch für die Gesellschaft, die Geschichte und für das Denken formuliert. Die Formulierungen dabei und die Übertragungen auf die Entwicklung der menschlichen Geschichte stützen sich dabei eher auf intuitive Veränderungen begrifflicher Abstraktionen und von Erfahrungen. Wir nutzen die Entwicklung der für die Naturerklärung verwendeten Rz und Rw aus, um diese in Relation zu den aus ihnen entstehenden E, I sowie G und N zu verwenden. Konkret geht es zentral in diesen Entwicklungen um das „Eigentum“ und um die „Produktionsmittel“. Für uns ist der Dreh- und Angelpunkt des „Eigentums“ seine „I/E-Konstitution“. Es geht um beliebige… Entitäten, Gegenstände etc…,(E), über die mit ebenso variantenreichen Willensakten, Interessen, Zielsetzungen (I) entschieden werden kann, wie diese E gebraucht, verändert etc werden. Das historisch Wichtige… ist, dass es neben der konkreten die abstrakte Einteilung von privaten (Ii), gemeinschaftlichen (Ik), gesellschaftlichen (Ig) und globalen Interessen (Iw), Zielsetzungen, Entscheidungen gibt. Die Geschichte der Menschheit ist nun jener Ausschnitt aus der allgemeinen Entwicklung, in welchem es ständig Trennungen zwischen den I-Arten gibt, ebenso deren Vereinigung oder „Abstimmungen“. Dieser Teilaspekt der allgemeinen Entwicklung ist in die Entwicklung von der R-Seite zu den I und speziell von Rz zu G und von Rw zu N sowie von Rz/Rw zum „E“ des OG, also wieder zu jenen Entitäten, welche das Eigentum fundieren. Die I und E unterscheiden sich derart, dass die geschilderten Widersprüche und bekannten historischen Probleme aus ihren Eigenschaften gut erklärbar sind. So sind die I maximal Rw,N-getrennt, frei, daher auch einander widersprechend. Während alle E maximal Rz-, G- maximal eng vereinte z/w sind und daher relativ statisch….Diese Übernahme der physikalischen S und R im OG ist ein Beispiel für den wp Gesamtzusammenhang.
185Die „Produktionsmittel“, die historisch und natürlich vorgegebenen Stoffe, Maschinen, das Wissen sind solche E-Entitäten, welch relativ abgeschlossene Entwicklung, philosophische Vollendung haben. Aber eben der Eigentumsdynamik als „I/E-Bildung“ führt diese nur als „Mittler“ verstandenen E in die historischen Kämpfe.
186Das „Gemeineigentum an den Produktionsmitteln“ betont das Verbindende der vielen einzelnen Ii und Ik. Die Mittel werden dan zum Beispiel für „strategische“ gesellschaftliche und globale Ziele eingesetzt. Der Wettlauf der E-Entwicklung, Zunahme des gesellschaftlichen und privaten Reichtums, mit der Entfaltung der I-Seite als individuelle Wünsche und globale Ziele ist eine Variante der „I/E-Entwicklung“. Deren Möglichkeiten und objektiven Probleme kennzeichnen die menschliche Geschichte.
187Das bloße „Negieren“ ist die maximale Abstraktion/Entwicklung dieser Vorgänge in der Geschichtlichkeit als das „N“ im OG. Gleichberechtigt damit ist die gesellschaftlich bevorzugte Beibehaltung der jeweiligen Zustände… von „Rz, G“ her. Die wp Lösung ist die dynamisch erzeugend wirkende z/w- und N/G-Relation, welche bei Veränderungen zuglei „Prinzipielles…“ beibehält wie es prinzipiell Neues erzeugt….Zum Beispiel neue E (aus Ei-Arbeit) als neue Arbeitsmittel, Wissen und zum Beispiel neue Ig aus den Ii, als neue strategische Gesellschaftsziele.
188Das Wirken der trad. Als Negation der Negation“ genannten Entwicklung ist ein Ausschnitt aus der „allgemeinen Entwicklung“ und zwar derjenige, der die OG-Kategorien E und N hervorhebt. Die kennzeichnen das menschliche Denken, als Teilaspekt einer umfassenden wp Erkenntnis. Ein „neues „ Denkergebnis… – zum Beispiel auch eine neue wissenschaftliche Theorie – entsteht dadurch, dass die jeweilige „Denkhandlung“ (I-N,G,E´-E) durch weiterentwickelte oder nur andere I, N,G,E´. E ersetzt wird. Das ist möglich, weil prinzipiell „Ii“ und „Ei“ etc., von der unendlichen Erzeugungsfunktionen der „z-w“-Quantenphase sowie den OG-Unendlichkeiten fundiert ….sind. Die „Negation“ (N) steht also nur pars pro toto als Verkürzung der komplexen Entwicklungsvorgänge zum „praktisches“ Verständnis
RELIGION
Deismus
189Geistesgeschichtlich geht es um den Versuch, der historisch mit der Gesamtentwicklung der europäischen Gesellschaften eng verbunden war, die Religionen mit dem entwickelten wissenschaftlichen Wissen zu verbinden… Da aber eine philosophische Basis beider geistiger Großbereiche…noch nicht deutlich war, beschrieb man den deistischen Versuch a zum Beispiel als „vernunftgemäße“ oder als „positive“ und „natürliche“ Art von Religion. Für uns geht es um die sich anbahnende Vereinigung der zwei Richtungen im Methodischen, N-G versus N/G – als „Glauben“; und der Abstraktion im Begrifflichen, die wissenschaftliche E-Betonung und die I-, I/E-Basis.
190Diese Auseinandersetzung auf weniger entwickeltem Niveau fand bereits bei dem historischen Kampf des Christentums gegen die Naturreligionen statt. Wir verstehen das als die Auseinandersetzung zweier „idealistischer“ philosophischer Varianten, welch nur beendet werden kann, wenn deren Gegensätze „aufgehoben“ werden. Das „Idealistische“ ist an der Naturauffassung die Betonung der mechanistisch-alltagsverständlichen Trennungen in E-Entitäten, diese weiterhin getrennt von der sie denkenden etc menschlichen Subjektivität, Vergesellschaftung, historischen Entwicklung etc. Der „religiöse Idealismus“ ist in vielen Einzelheiten das Gegenteil davon, im Denkmethodischen, im „Glauben“ zum Beispiel, wird auf empirische Identifikation verzichtet. Die Entitäten (E) bleiben prinzipiell „unverstehbar“ etc.
191Die wp Position versucht nun, beide historische Entwicklungsphänomene dadurch zu vereinen, dass die – von der QM-Einheit her – mögliche Trennungen (N-G und I-E) mit den Vereinigungen („I/E/N/G“) als philosophische Systematik erklärbar ist…
192Wir verbinden die „Naturreligion“ mit der „kirchlichen Lehre“ indem wir den OG als Vermittlung nutzen. Die Natur“ war fast bisheute als „Mechanik“ verstanden, alltagsbegrifflich durch die freien E, seiende Entitäten, und G, empirische Identifikation und als Logik (N-G)die Religionen nutzen die gleichen abstraktesten Grundbegriffe und deren einfache Relationen, zum Beispiel E als Sein, Gott,, die Offenbarungs-und Glaubensmethodik nutzt G, etc. Insofern sind Übergänge zwischen „Natur“ und Religion möglich; beide sind zudem „Zeugen“ für die Wichtigkeit und „Objektivität“ des „OG“.
193Die dogmengeschichtliche Tradition macht noch ein übriges, wenn sie E, G, N idealistisch-mechanistisch“ betont indem… sie diese von der „I-Kategorie“ im OG abgrenzt. Das geschieht mit der Behauptung, dass die „natürliche Religion“ durch den „Sündenfall“ – Ethik fundieren wir durch „I“ – verloren ging. Diese „Erbsünde“ weist überdies auf biologische und gesellschaftliche Prozesse, welche wir als komplexe I/E-Relationen klären.
194Die I-Kategorie im OG wurde in der Entwicklung der Kulturwissenschaften – hier im ML besonders in den Sozialwissenschaften in der allgemeinen Entwicklung immerwichtiger. Die WP zeigt in ihrer Systematik die Herkunft, Bedeutung, Anwendung der I-Kategorie. Aber auch die philosophischen. Ideologischen und theologischen Vorgängersysteme versuchten pragmatisch und meist nur in konkretisierender Hinsicht, die I-Seite mit der E-Seite als gleichberechtigte zu verstehen. So stützt sich die Offenbarung des Neuen Testaments auf das christliche „Sittengesetz“, das in der absoluten „Gottesliebe“ (I/E) den Weg zum Heil weist. In der mechanistisch begriffenen Naturauffassung kam mit ihrer erfahrbaren Existenzvorstellungen der alltäglichen …Dinge (E3) der absoluten Existenz des Seins (E4) Gottes nahe. Das Gemeinsame des Existenzgedankens ließ die Unterscheidungen erstmal vergessen; das wurde ein philosophisches Problem bis Hegel und Heidegger. Die I-Seite in dieser grundlegenden I/E-Variante kam von den praktischen gesellschaftlichen Anforderungen, welch die Normen (ik,g,w) aber auch die subjektive Fähigkeit der Zielsetzung, Willensbildung (Ii) zu integrieren hatte.
195Im „Geistigen“ laufen verschiedene Bereichsentwicklungen – hier die Phasen des Rechts und der Religion – parallel. Das Naturrecht war immer Ig und „Ii/Ik,g,w. Das wurde verschieden…umschrieben, zum Beispiel als kollektive Vernunft……im Naturrecht auch der Aufklärung Die innere Wahrheit der Vorstellung von Vernunft“ sind die sittlichen Gehalte der Gesellschaft, so „Gerechtigkeit“, Überleben aller, etc….. Die jeweilige historische und individuelle Konkretisierung wird jedoch ganz verschieden sein, wird aber nicht thematisiert und kaum systematisch dargestellt.((KORR))
196Wie passen Religion und Vernunft zusammen? Der Bedeutungswandel der „menschlichen Vernunft“ ist das Gemeinsame. Das Problem… ist, dass dogmatische Festlegungen – wie zum Beispiel die „Erbsünde“ oder die „Erlösung“ – wp analysiert werden sollten, um das jeweils angemessene Entwicklungsniveau von „I/E“ zu finden. Für die „Erbsünde“ wäre das das biologische R-Netz – „Triebe“,“Instinkte“ welches als I im wissenschaftlich Begrifflichen und weiter in einem adäquaten Vernunftverständnis erscheinen müsste. Für das Beispiel der theologischen Vorstellung von „Erlösung“wird einen weiterer Abschnitt…. der allgemeinen Entwicklung berührt. Dabei wird das unendlich freie Ii mit N, der Negation dieses Ii und der Gewinnung eine ebenso unendlichen Ei in der Modellierung einer wp „vernünftigen“ Erklärung eine Rolle spielen…
197Für die wp Sicht zeigt sich, dass es einerseits Entwicklungen gibt, hier einen verallgemeinernden Religionsbegriff, und auf der anderen Seite… der verbesserte Zusammenhang zwischen den Phasen, den Wissenschaften hier der Theologie, des Rechts und der Psychologie. Durch sie, aber auch durch spezifische Entwicklungen der historischen und globalen Vergesellschaftung – so als Vergleich der Religionsarten – wird dann zum Beispiel die Religiosität auf neue Weise begreifbar.
198Die „positiven“ Religionen haben den gemeinsamen Maßstab… den Glauben (N/G) an Gott (E4), an die Tugend (Ii/Ig) und an die Unsterblichkeit (unendliche S-und R-Aspekte als Basis). Mit diesen Überschreibungen zur WP erfüllen sie einen wichtigen Anteil wissenschaftlicher und philosophischer Grundpositionen; und das bedarf dann nur der weiteren Ergänzungen und Systematisierungen, etwa der QM oder der I-Funktionen
199Der „Religiosität“ wurde im europäischen Denken die subjektiven Fähigkeiten die Welt zu durchschauen, Descartes, und zwar als Sinneswahrnehmung, Locke, sowie durch abstraktes Denken, welches das mechanistische Weltbild mit seinen strengen Gesetzen, Newton, ermöglicht. Das alles widersprach damals dem relativ naiven theologischen Wissen. Die wp Systematik, welche „Gott“ als E4 und I/E wahrnimmt und jene genannten einzelwissenschaftlichen Erkenntnisse – empirische, rationale, mathematische – in die Entwicklung der Phasen von „S/R“ bis zum OG einordnen kann. Verbindet das also mit E4 und „I/E“.
200Der Deismus entwickelt theologisch-philosophische Erkenntnisse weiter und beschreibt diese nun in eher un-kirchlicher Umgangssprache. Der nächste Schritt sind einzelwissenschaftlich Erfassungen der zentralen philosophischen Vorstellungen. Um dann aber dazu überzugehen, diese wissenschaftlichen Einzelvorstellungen wp zu systematisieren. Es geht jedes mal um den Entwicklungsübergang von zunächst noch endlich gedachten „Urprinzipien“, die sowohl raumzeitlicher Art sein können, aber zugleich auch sowohl „Raum“ wie „zeit“ begründen helfen, also bestimmte Eigenschaften von Unendlichkeit haben. Dieser Entwicklungsweg gehen wp auch alle anderen Basisgrößen, die für die Physik und Biologie, die S-und R-Aspekte, sowie die OG-Elemente im Geistig-Sprachlichen. Die endlichen Sprachen, die Axiome der einzelnen Wissenschaften, die Mathematik und die Alltagssprache besteht…darin, ihre jeweilige Verbindung zu diesenbeiden Polen (S/R und OG) zu suchen… Die Alltagssprache zum Beispiel so, dass sie Gott, also jene Pole beispielsweise als „von großer Reinheit“, „Würde“, „Sicherheit“, „Harmonie“, „Vollkommenheit“ etc.
201Die Religionen hatten alle zwei Schwerpunkte, zum einen das Verhältnis „von Gott zur Welt“ welches wir wp als einen geistesgeschichtlichen Versuch ansehen, die wp E-Seite in ihrer ontologisch zufassenden allgemeinen Entwicklung zu verstehen. Andererseits geht es um die Einordnung der Beziehung von „Vernunft und Offenbarung“, die wir als die alltagssprachliche Fassung der denkmethodischen Seite der Realität letztlich als das Verhältnis „N-G zu N/G“ bezeichnen.(ETWAS GENAUER: Auch Ii/Ig spielt eine Rolle hier, Vernunft als Ratio (N-G) zur empirischen Wahrnehmung (G). „Offenbarung“ auch als Wahrgenommenes (G,E) „Etc“
202Der ML kann die wissenschaftliche Fassung der „Materie“ und den gesellschaftlichen „Wissensvorrat“ sowie alle anderen vorgegebenen, „vollendeten“ Hilfsmittel (Werkzeuge, Naturstoffe als eine Erweiterung dere Basis von „E“ vorstellen… Die genauere, aber auch abstraktere Erfassung der methodologischen Seite kann seit Hegel und Marx als „Dialektik“ bezeichnet von uns aber auch als das „N-G zu N/G-Verhältnis“ modelliert werden. Wir verbinden das jedoch zusätzlich mit „z-w zu z/w“
203Wie nahezu alle Religionen,.Ideologien und Philosophien versucht auch das moderne Christentum Natur und geschichtliche Erkenntnis irgendwie zu vereinen, verstärkt seit dem Deismus. Aber die da gemeinte „Natur“ ist die mechanistisch-idealistisch beschriebene Alltagserfahrung von Natur, letztlich die Trennung der OG-Elemente voneinander. Damit sind die ebenfalls endlichen historisch-kirchlichen Gestaltungen durchaus vereinbar. Die „Geschichtlichkeit“ als historischer Teil der „allgemeinen Entwicklung“ verbindet verbindet dagegen die „Natur“ als Physik, Biologie auf die wp Weise. Das heißt, das erfolgt in abgestuften Behauptungen wie auch zum Beispiel die Hegelsche Dialektik oder die Newtonsche Physik, welche dann aber zu den S/R- und OG- Größen führen.
204Seit der europäischen Aufklärung wird Offenbarungsglauben, Mysterien, Wunder, Auferstehung und ähnliches und die Methoden und Inhalte der Wissenschaften konfrontiert. Aber die Vermittlungen zwischen diesen – geistesgeschichtlich erst mal getrennten Aspekte – gehören auch zu den Entwicklungen der Methodologie – Ratio,(N-G), Dialektik (N/G), Hermeneutik und materialistische Dialektik als „I/E zu N/G“ – und den Einzelwissenschaften, von der Physik bis zur Psychologie etc.Das „ziel“ der hier angedeuteten geistesgeschichtlichen Entwicklung ist die Anerkennung der Gleichberechtigung… der Methodenarten und der vielfältigen Denkinhalte. Was auf den wp Grundlagen beruht.
205Die philosophiegeschichtlich alte Problematik der ALLAUSSAGE als Aussagen über alle Individuen, Eigenschaften eines bestimmten Bereiches, einer Phase, hängt mit der Einteilung, hier als Rw-Trennung, der Phasen in der „allgemeinen Entwicklung“ zusammen. Die Aussagen über die Sachverhalte einer bestimmten Einzelwissenschaft, Phase müssen immer auch mt alen anderen Phasen Rz-verbunden werden., so wird „Erklärung“ wp definiert/erklärt. Auf der anderen Seite… ist die Abgrenzung Rw) durch die Vollendungstendenz der E- Ontologie wichtig. Eine Folge ist, dass jede Phase ihre „eigenen“Gesetze hat.
206Der wp Ansatz ist nun, dass die beiden Unenlichkeitspole (S,R und OG und QM-Ordnung „z-w zu z/w) sowie die „allgemeine Entwicklung“ („zu“) mit allen endlichen Phasen (z/w) unendlich eng und stets wechselwirkend verbunden werden. Man gelangt daher von endlich vielen Erfahrungen nur zu beschränkten Gesetzesaussagen innerhalb der endlichen Phasen. Der Versuch, „alle“ Möglichkeiten einer Phase kennen zu lernen, ist eigentlich eine Griff in die Unendlichkeiten, denn „alle“ ist ja eine „offene“ Vorstellung. Damit aber bezieht man OG und auch „z-w“ mit ein und muss sich auch an deren Regeln orientieren (also auch an „z-w zu z/w“). In den endlichen, empirischen Bereichen können „alle“ Teilaspekte erfasst werden, Allaussagen und der Alloperator haben da ihre Berechtigung. Aber die endliche Aufzählung kann eventuell in praktischer Hinsicht nicht geleistet werden. In abstrakten… Phasen wie in der Logik oder der Mathematik herrsche strenge Gesetze, welche derart strukturiert sind, dass man Endlichkeit und Unendlichkeit zusammen denken muss, sind Allaussagen nicht sinnvoll. Hier zeigt sich erneut die Grundstruktur der QM-Einheit
207Daher sind die Gesetzesaussagen der endlichen Bereiche prinzipiell andere als dort, wo die Unendlichkeiten wirken, letztlich weil – hier in der Logik und der Mathematik – es keinen „I-Einfluss“ gibt. Das zeigt sich zum Beispiel, dass so was wie „praktische Bewährung“ lebensweltliche Erfahrung oder auch Emotionalität, Normativität etc,, die alle von „I/E“-Relationen bestimmt werde, in der Logik und Mathematik nur Rand-Gegebenheiten sind
208((KORR)),
209Die „Allaussage“ ist eine der philosophischen Abstrakta, welche die Verbindung zwischen der nur positivistisch erfassbaren endlichen sinnlichen Wahrheit (z/w) und den physikalisch und mathematischen Unendlichkeiten sowie denen der freien Phantasie, so auch der wissenschaftlichen Voraussagen, und der Willensbildung herstellen kann; nach der QM-Ordnung..
STRUKTUREN
210Die Möglichkeiten der eine Menge von Elementen eines Systems miteinander verknüpfenden Relationen begründen wir durch Rz, Rw und das Rz/Rw-Übergangsfeld, insoweit als es um natürliche, physikalische, biologische und um mathematische Strukturen geht. Begriffliche Elemente werden zu Strukturen durch die G, N und N/G als Relationen. Diese beiden maximal abstrakten Arten der Strukturierung bilden eine Einheit, welche durch die „allgemeine Entwicklung“ entsteht. Ihr stehen die große Anzahl der endlichen Strukturen gegenüber, beziehungsweise sind wiederum in der Entwicklung miteinander verbunden. Sie bilden zum Beispiel die einzelnen Wissenschaften und deren Einzelsysteme.
211In der Geschichte der Philosophie gab es seit Aristoteles in einer eher statischen Weltauffassung das Wechselverhältnis von Form und Inhalt, den wir aus dem OG die Relationen N-G zu N/G und für den Gedanken der Inhaltlichkeit I-E zu I/E zuschreiben. In moderneren philosophischen Systemen kann man, auch vom OG ausgehend, die dort im Vordergrund stehenden „Struktur“ als bloße Existenz (E) und „Funktion“ mit der I-Zielsetzung als Kern… ansehen. Damit wäre ein geistesentwickelter Zusammenhang gewahrt. Die Modernen, Damit etc. stellen dan auch die „I/E-Relation in den konkreten Zusammenhang, zum Beispiel wenn die dynamischen Systeme der Einzelwissenschaften und zur Zielsetzung (I) eine Höherentwicklung und „Anpassungen „ zusehen, wo in jeder Funktion (I) die „optimale „ Struktur“ (E) und umgekehrt gefunden wird, Die WP trennt und vereint alle jene Optionen, freie N,G,I,N und deren Relationen.
212Strukturen muss man als Systeme verstehen, die eine innere Dynamik haben, aber nach außen erst mal abgeschlossen sind. Die WP liefert mit deren physikalische („z/w“) und begriffliche Darstellung als „I-N.G,E´-E-etc.“ die Möglichkeit, drei Arten von Analysen in Bezug auf die Relationen, welche zwischen den Elementen eines Systems bestehen zu liefern. Bei 2z/w“ sind das die Rz und Rw, bei allgemeinen Begriffssystemen ist es beispielsweise die Logik (N-G) welche zwischen den Elementen vermittelt. Hat man es mit stofflichen, energetischen oder informationellen Kopplungen zu tun, muss man den Zusammenhang, den Übergang von der Physik zum OG bedenken. Wir schreiben diese Relationen zwischen den Elementen eines solche Systems, also maximal abstrakten Elementen, die den Charakter des Seins (E4) haben und eigentlich erst dadurch endlich und bewusst sind, dass ihre „Relationierung“ geschieht; das gilt auch für mathematische Elemente….wo freie Rz oder Rw erst dadurch als endliche und vorstellbar werden, dass „Rz/Rw gebildet werden. Das lässt sich nun wieder weitergefasst so erklären, das für das Verständnis für die Mathematik – hier für die Kybernetik und auch die Logik, welche alle drei Bereiche mit maximal unendlichen Nichtsarten umgehen – immer die Wechselbeziehungen aller Phasen notwendig sind, hier vor allem die Beziehung zur Alltagssprache, es neben der gesellschaftlich geleiteten Auswahl (Ig) nach der Relevanz der zu beteiligen Phasen in diesen komplexen Netzen immer das zu „erklärende“… Zentrum gibt.
213Da wir die „Strukturen“ und die Strukturierungen auf die S- und R-Aspekte und die OG- und deren Relationen schieben, sind alle Strukturen der endlichen Phasen, konkrete und theoretische isomorph. Genauer, sie sind prinzipiell, im abstraktem Sinne gleich, aber zugleich durch die allgemeine Entwicklung auch qualitativ verschieden. Auf diese Art kann man zum Beispiel die strukturellen Züge des Neuronennetzes mit Hilfe schaltalgebraischer Strukturen zu erfassen, jedoch nicht i das Gehirn durch die Mathematik qualitativ zu verstehen ist.
214„Strukturen“,“Organisatoren“,“Systeme“ beruhen auf Prinzipien, welche begrifflich durch die G und N im OG zu erzeugen sind, und welche den I,E des so „Geformten“ eng verbunden sind. Beides mal ist Rz,Rw und Rz/Rw, – auch als Mathematik – beziehungsweise letztlich „S/R“ die physische Basis,
TATSACHE
215Es geht um „G/E“, der durch G, die Gleichsetzung und die Maximierung des Gleichheitsgedankens als Identifikation erzeugten E4-Existenz und der sich unendlich selbstbeziehenden und selbsterhaltenden Existenz. Da die E4 und G als OG-Elemente universell sind sowie „G/E“ leicht ins „Sprachliche“ überleitend ist, gibt es viele sprachliche Bedeutungsvarianten davon. „Tatsachen, Fakten, Daten, Wahrheiten“. Philosophisch bauen die Ansichten „objektiver“ und „realer“ Vorstellungen darauf auf. Die WP geht damit umfassender vor, sie klärt beispielsweise, woher diese Eigenarten stammen und warum es so viele endliche und sprachliche Varianten davon gibt, aber nur die zwei – dazu verursachende S-und R-Aspekte und zwei daraus entstehende OG-Elemente.
216In der WP muss man unterscheiden zwischen den Tatsachen in endlichen Zusammenhängen und solchen, die darüber hinaus reichen. Im Endlichen het es um Entitäten, welche auf unterschiedlichen Relationen beruhen. Davon gibt es fast unbegrenzt viele, so dass die Verwendungsweise des Begriffs „Tatsache“ sehr unterschiedlich ist. Zum Beispiel als konkrete Sachverhalte oder auch als „wahre Aussage“. In einer erweiterten Ontologie schreiben wir dem E3 und E4 zu.
217Darüber hinaus gibt es Existenzarten, welche nicht die vierdimensionale Form haben oder in Bezug zu dieser stehen, wie das bei E3 der Fall ist; das E4 ist das trad. „Sein“ im OG, welches die vielen E3-Varianten vereint, indem es aus deren Zusammenwirken hervor geht und damit „abstrahiert“
218Daneben… gibt es im OG die „I-Funktion“. Sie und „N“, „G“ und die S-und R-Aspekte sowie „z“ und „w“ haben als Isolierte und unendliche andere Formen von Existenz (Eo,1,2,. Hier schließt sich die Problematik an, kann man diese unendlich/endlichen Existenzen vom E3, sprachlich und vom E4, begrifflich erfassen?. Umfassender formuliert, es gibt in der WP Wechselbeziehungen zwischen allen Phasen, zum Beispiel bei „Erklärungen“ und „Begründungen“. Das ist in der QM-Ordnung begründet; unendliche E2 („z-w“) relationieren mit endlichen E3 („z/w“). Diese Wechselwirkungen allgemeiner Art, welche durch die vier freien Relationen Rz, G, Rw, N herbeigeführt werden, verbinden auch die Subphasen innerhalb der Disziplinen und Bereiche. Zum Beispiel die wissenschaftlichen Aussagen (E) mit konkreten Tatsachen (E) und Prozessen oder mit den gesellschaftlichen Interessen (Ig).
219Benötigt eine Wissenschaft eine „Tatsache“, dann wird sie Kontakt mit anderen Wissenschaften oder auch mit dem Alltagswissen aufnehmen. Diese Relationierungen mit anderen Phasen haben die gemeinsame „allgemeine Entwicklung“ zur Basis. Die Methoden mit denen diese Kontakte wirken lassen sich auf die einfachen Rz, Rw, G zurück führen, ob als empirische Beobachtung direkt oder indirekt in Experimenten, Quellenstudien, Befragungen. Dabei nutzen Verfahren der Datenerhebung „N-G“. In diesem „Erklärungsprozess“ spielt auch das Verhältnis der Tatsachen zu den sie erklärenden Theorien der jeweiligen wissenschaftlichen Systeme mit. Die Sachverhalte sind – zum Beispiel als physikalische komplexe „S/R-Relationen – ontologisch von deren begrifflichen Aussagen als „Tatsachen“ verbunden und zu unterscheiden, Eo,1,2 von E3. Zugleich gilt das nicht nur für die auf allen Entwicklungsebenen existierenden Entitäten, sondern auch für jene verschachtelten, dynamischen Komplexe, welche sowohl aus den physikalischen wie aus den begrifflichen Basisgrößen bestehen, und welche als „theoretische Aussagen“ gelten.
220Kurz gesagt, den einfachen, isolierten E, Rz,Rw,N,G stehen die maximale Komplexionen zur Seite wie das in der „QM-Einheit“ modellierbar ist.
VERIFIKATION
221In der WP gibt es zwei Verfahren zur Feststellung des Wahrheitswertes einer Aussage oder einer Hypothese. Das eine ist die Herstellung der Wechselbeziehung zwischen möglichst vielen der Phasen, beziehungsweise deren Subphasen und Details. Das wurde in der herkömmlichen wissenschaftlichen und auch alltäglichen Denkarbeit als Deduktion aus vorhergehenden Aussagen gewonnen, deren Wahrheitswert direkt feststellbar ist. Diese Verifikation als progressive Reduktion – es ist die Umkehrung der „Erklärung“ – verweist bereits auf das andere Verfahren, wenn man diese Reduktion nur konsequent immer weiter treibt Das Ziel dabei sind die beiden Pole (S-und R-Aspekt sowie die OG-Elemente), durch ihre Speziellen Eigenschaften nicht mehr nur „endlich“ sind, sondern zugleich unendlich und „nichtig“ sind; die „Einheit“ daraus kann als Erklärung für „Wahrheit“ dienen.
222Die „Erklärung“ stellt die Verbindung – tendenziell – zwischen allen Phasen her, die Verifikation reduziert umgekehrt zum Beispiel auf die Empirie (die elektrodynamischen Rw und Rz, G) oder auf die Logik (bei der die E,N,G allein wirken), also letztlich auf die beiden Basis-Pole. Sie werden durch diese Verfahren in der sich so zeigenden „allgemeinen Entwicklung“ auseinander erzeugt. Die mathematische Verifikation liegt zwischen den beiden Polen, sie nutzt hauptsächlich die R-Aspekte. Tatsächlich gilt jedoch, dass bei jedem der Verfahren, das Zusammenspiel aller jener Größen nachgewiesen werden kann.
223Die Verifikation als Falsifikation ist eine spezielle Möglichkeit im endlichen Bereich der seienden Phasen („z zu z/w zu w“). Hier treffen nicht nur z -w und z/w“ relationierend aufeinander, eben das Seiende fundierend, sondern auch die OG-Elemente, und daher auch „N-G“ und „N/G“. Diese „Trennung“ der N von den G, aber zugleich die Denkmöglichkeit beider Bezug ist die Denkbasis für die Konfirmation wie für die Falsifikation; in Bereichen außerhalb der Vierdimensionalität, also der z/w, so in höheren Räumen, in der Mathematik oder im Bereich der physikalischen Mikrowelt ist die Falsifikation (N) nicht möglich, die Konfirmation (G), als Gegenstück in den gemeinsamen empirischen Wahrnehmungsverfahren, ist dort ebenso nicht möglich.
224Die Methode der „Verifikation“ wird nach den beiden „metaphysischen“ Basispaaren „Rz-Rw“ und „G-N“ differenziert, in Konfirmation/Betätigung und Falsifikation. Damit aber sind die Möglichkeiten der Rz,Rw,N.G nicht ausgeschöpft. Man kann nun zum Beispiel das elektrodynamische Rw und das begriffliche Identifizieren, G allein nutzen, um das darauf beruhende Verfahren der empirischen Verifikation zu verwenden. Oder man nutzt G im die Logik konstituierendem Bezug zu N („N-G“), um eine sprachliche Aussage erkenntnistheoretisch herkömmlich zu erfassen.
225Um aber Erkenntnis zu gewinnen, muss man die sprachliche, logische und die sachliche Phase in Wechselbezug miteinander bringen. Bei sachlichen Verifikationen, zum Beispiel naturwissenschaftlichem Messen, bei Experimenten, kann man die Verfahren auf die z,w reduzieren; die übrigens mit ihren Rz und Rw auch die mathematische Verifikation einschließen.
226Allerdings erlaubt die WP von der QM-Ordnung („z-w“) her auch jene Abtrennung, Verselbständigung der freien G und Rw oder E etc. Frühe..Formen des theoretischen Denkens wie die auf dem OG allein beruhenden Begriffsbildungen, welche „übersinnliche“ Abstrakta (E) zu erfassen versuchten oder auch der „logische Empirismus und Positivismus“ (E,N-G und Rw) hatten als Vorgänger von umfassenderen wp Erkenntnissen durchaus ihre Berechtigung.
WAHRHEIT
227Um die traditionelle Erklärung was Wahrheit sei, nämlich eine Eigenschaft von umgangssprachlich formulierten Aussagesätzen, mit dem Sachverhalt, den das meint, übereinzustimmen, versuchen wir alle hierbei benutzten Vorstellungen ebenfalls als „wahr“ anzusehen. Solche Reduktion kann nur beendet werden, wenn man Grundgrößen hat, welche zusätzliche Eigenschaften haben. Die Umgangssprache und in ihr die Sätze reduzieren wir sprachphilosophisch auf die vier OG-Elemente und deren Relationen. Das gilt auch für die Feststellung, „übereinzustimmen“. Alle „Sachverhalte“ reduzieren wir auf die Basis der einzelnen Wissenschaften und weiter auf OG und die S-und R-Aspekte. Die Meta-Eigenschaften dieser Grundgrößen eröffnen eine Erweiterung des „Wahrheitsbegriffes“ dadurch, dass sie nicht nur endliche Existenzen (E3) sind, sondern darüberhinaus in erweiterter Ontologie: Eo,1,2,4. Dazu komme die verschiedenen Formen von „N“, sie alle sind zugleich mit ihrer Existenz auch Nichtsformen (N) und zwar solche „gerichteter Art (R bis I) und schließlich sind sie Unendlichkeiten der unterschiedlichsten Art. Diese etwas ungewohnte Einheit aus Existenz, Nichts und gerichteten Unendlichkeiten findet man gut konkretisiert in der Mathematik, die deshalb als Hort der „Wahrheit“ gelten kann.
228Innerhalb der „w-z/w-z“-Endlichkeit (als „z/w“ abgekürzt), zum Beispiel in der so konstruierten vierdimensionalen Raumzeit („ein Rw zu Rz-Rz zu Rw-Rw zu einem Rz“)werden die menschlichen Vorstellungen, Wahrnehmungen und daher die Denkkategorien entsprechend „begrenzt“. Das ist der Grund für Relationen wie Rz-Rw oder N-G oder I-E. Also nur die Berücksichtigung der Rw-bestimmten Trennungen, als „absolute Gegensätzlichkeiten; zum Beispiel „wahr contra falsch“ oder „Rationalität versus Irrationalität“. Das Zusammenspiel „Rz-Rw zu Rz/Rw“ enthält zwar jene Rw-Trennungen, aber auch die Rz-Kohäsionen und die Konkretisierungen der Gesamtrealität vereinen beides auf einer Meta-Ebene. Daher kann man bei den Überlegungen zur Definition von „Wahrheit“ alle drei Optionen finden.
229Bereits Aristoteles sah als „Wahrheit“ das Relationsverhältnis zwischen dem erkannten Objekt und dem es erkennenden und es benennenden Menschen. Wir meinen, dass diese „komplexere Wahrheit“ die der „Erkenntnis“, der „Aussagen“ und der „Realität“ ihre konkreten und pragmatischen Eigenarten durch Relationen aus ursprünglichen Formen der Wahrheit erhält, letztlich von den S, R und OG, wobei auch jene Relationierung freie R und G sind.
230Die „alltägliche“ Zweiteilung in einerseits „wahr“ und „seiend“ und dagegen andererseits „falsch“ und „nichtseiend“ ist nur ein Ausschnitt der wp Lage. Diese wird von der QM-Ordnung bestimmt, welche in der daraus entwickelten Situation… „N-G zu N/G“ begrifflich wird. Man muss die durch die quantenmechanische Basis vorgegebene Situation verstehen. Danach sind die Rw,N-getrennten N und G jedes für sich in seiner Dynamik unendlich, vor allem auf sich selbst bezogen, also eben auch getrennt vom anderen und daher unveränderlich. Zugleich sind beide „Nichts-Arten“; vor allem natürlich das N als Selbstbezug, aber auch das G ist Nichts, weil diese Einschätzung von der endlichen Seite des Seienden erfolgt, von z/w und N/G her. Die endliche N/G-Form gewinnt ihren seienden Charakter durch die Rz-,G-Relationierung, welche die Unendlichkeiten und Nichtsfunktionen „neutralisiert“, „aufhebt“.
231Die alltäglichen Aussagen – zum Beispiel „falsch ist es, vom Seienden zu sagen, es sei nicht, und vom Nichtseienden, es sei “ und ähnliche andere – nutzen tatsächlich die Wechselbeziehungen in der Einheit „N-G zu N/G“. Das ist ein ein Hinweis, dass diese Quantenmechanische Ordnung mit ihren Unendlichkeiten, Nichtsformen Endlichkeiten und der „allgemeinen Entwicklung“ als Übergänge zwischen endlich, unendlich, nichts und Seiendem vom menschlichen Denken bewältigt werden können, verkürzt sogar, wenn auch – objektiv darin angelegte – Verunsicherungen begleitend wirken.
232Im subjektiven Denken bei solchen Überlegungen nutzt das menschliche Gehirn Unendlichkeiten der verschiedensten Art, dem alltäglich konkret arbeitenden Denken wird das nicht bewusst. Weiter fundiert gilt, dass diese Unendlichkeiten und Endlichkeiten aus allen Einzelheiten der Natur ihre Herkunft haben. Auch das fundiert die hier verwendete umfassende Vorstellung was „Wahrheit“ ist.
233In einem aus den Naturrelationen entwickelten Gegenstück zeigt schon Aristoteles eine weitere Begründung von Wahrheit, wenn er sagt, dass es „wahr“ sei „beim Getrennten Getrenntsein und beim Verbundenen Verbundensein“ anzunehmen, unwahr sei es, das Gegenteil zu meinen, was „bei den Sachen selbst besteht“. Dieser intuitive Versuch aus Erfahrung die Übergänge zwischen Dingwelt und Bewusstsein zu überspringen, zeigen auch Züge des Selbstbezuges von Rz/G und Rw/N und G/G sowie N/N wie sie in der Entwicklung und auch in der Unendlichkeit der OG-Elemente angelegt sind.
234Die WP unterscheidet drei Möglichkeiten…. „Wahrheit“ zu beschreiben. Die aristotelische Endlichkeit erzeugende Relationierung von Sache und Begriff als G. Zum anderen Die platonische Wahrheitsfindung als Bezug auf ideale Wesenheiten, E4,Sein, Gott, „Sätze, Gesetze an sich“ und G. Und schließlich die moderne Tendenz zur Subjektivierung der Wahrheit, bei der ebenfalls die OG-Elemente E,G genutzt werden, aber dazu auch „I“ als Willensentscheidung des denkenden Subjektes sowie implizit alle endlichen Strukturen, welche dabei unumgänglich sind, um das Bewusstsein und die Überzeugungen eines Menschen zu konstituieren. Formal hat man in allen drei Schulen… Unendlichkeiten (freie Ii etc.) und auch Endlichkeiten genutzt. Die WP ergänzt das durch die erste Physik, dern S-und R-Aspekte, die in Wechselwirkung mit den OG-Elementen gesehen werden. Dadurch können die herkömmlichen Fundierungen von „Wahrheit“ zusätzlich abgesichert werden.
235Nicht nur geistesgeschichtlich, sondern auch aus dem QM-Modell gilt eine Gleichberechtigung von „Endlichkeit“ und „Unendlichkeit“, über beide hinaus abergilt deren – unanschauliche – Vereinigung. Das kann man hier an der philosophischen Fundierung der „Wahrheit“ zeigen. Seit Aristoteles bis zur „Abbildtheorie“ wird die Wahrheit als Übereinstimmung (G) der Erkenntnis mit der objektiven Realität (E) verstanden. Bei dieser Beschreibung werden einige zentrale Vorstellungen kombiniert, welchen die endliche Lebenserfahrung zugrunde liegt. Die nachfolgende philosophische Reflexion und auch die Arbeit der Wissenschaften (Physik, Hirnbiologie) haben diese endlich präzisen Vorstellungen…. weiter analysiert, dabei zeigt sich unter anderem, dass dass die Wahrheit in dem Übergangsfeld zwischen Gegenstand und seinem Abbild liegt, und dass diese Wechselwirkung physikalischer und begrifflicher Art ebensolche unendlichen Freiheitsgrade hat wie solche, die bei der Analyse des Unterschiedes und des Zusammenhanges zwischen diesen physikalischen und geistigen Verfahren erscheinen. Vom traditionellen rationalen Denken führt das dialektische zu der Hinzunahme von Unendlichkeiten – wozu übrigens auch die Ii, Ei, also die menschlichen Willens- und Phantasie-Freiheiten gehören – alle drei erzeugen sich gegenseitig und sind gleichrangige methodische Aspekte einer umfassenden „Realität“.
236Die traditionelle Vorstellung von „Objektivität“ der Wahrheit wird wp erweitert. Nun gehört auch das dynamische Wechselverhältnis zwischen Abgebildetem und Abbild ebenso dazu wie das das alles erkennende und denkende menschliche Subjekt. Das wird systematisch dadurch geordnet, dass sowohl die verbindenden Methodenarten wie die gesellschaftliche Subjektivität durch die allgemeine Entwicklung und damit „S/R“ und OG – die Ii/Ei und Ig/Eg des Subjekts und der Gesellschaft – in eine erweiterte Objektivität und Wahrheit einbezogen werden. In dieser Systematik wird vom QM her garantiert, dass es gleichberechtigt auch die Trennung (Rw,N) zwischen Subjekt und Inhalten der Natur oder auch der Mathematik gibt.
237Wenn die traditionell gesuchte „absolute“ Wahrheit durch die unendlich freien S-und R-Aspekte, deren z und w sowie die vier OG-Elemente auch teilweise repräsentiert wird – sie sind tatsächlich jedoch Einheiten aus unendlichen, existenten Nichtsfunktionen – dann geht es vom QM her um die Annäherung („zu“) von endlichen „z/w“ an diese je unendlichen „z-w“. Solche Annäherung erscheint in der Geistesgeschichte als Forschung in allen Wissenschaften, speziell in der Mathematik und der Philosophie. Da wird zwischen relativer Wahrheit und absoluter unterschieden, die erstere ist der Stand der Forschung, die letztere ist das unbekannte Ziel. Dieses imaginäre Ziel muss aber selbst, wie gesagt, als neue Einheit von Unendlichkeit, Nichts und Existenz verstanden werden und von dem endlichen Stand der Forschung unterschieden werden.
238Wenn man sagt, dass „Wahrheit“ eine Einheit von „Absolutem“ und „Relativem“ sei, dann systematisieren wir das als Wechselbeziehungen zwischen den beiden absolute“ Polen und allen dadurch erzeugten einzelnen Phasen, die endlichen Wissenschaften und ihre konkrete Lebenspraxis. Diese „Erzeugung ist als andauernde Entwicklung nicht statisch und nur für die jeweiligen E-…. abgeschlossen, aber prinzipiell offen (Ii,Ei). Dabei wird das Absolute deshalb durch das Relative „erkannt“, weil das Relative jene endlichen Phasen sind, in denen „die Erkenntnis“ durch die Wechselwirkungen aller Phasen entsteht; diese Entstehung, Erzeugung ist das, was kurz als „Erkenntnis“ bezeichnet wird. Hierbei wirkt aus dem QM-Modell der Rz-Zusammenhang. Erkenntnis ist aber auch von Rw geleitet. Das heißt konkret, der Mensch kann auch das „Absolute“ erkennen und sogar selbst erzeugen, die unendlich freien Ii (Willensfunktionen) und die unendlich freien Ei als Phantasiegebilde und im hypothetischen Denken.
239Vom QM-Zusammenspiel der unendlich absoluten und zugleich „freien“ z, w – und analog das zwischen den OG-Elementen – mit deren Relationen z/w, I/E, N/G etc. ergaben sich ind Geschichte der Philosophie drei Schulen. Jene welche die absoluten Größen als alleinig wahr bezeichnen, dann diejenigen Richtungen, welche solche „absolute Wahrheit“ durch „relativistische Wahrheiten“ ersetzen, und schließlich die Versuche, relative und absolute Wahrheiten formal dialektisch aufeinander zu beziehen. Die WP klärt diesen nur formalen Zusammenhang, der meist einzelwissenschaftlich als „Unbestimmtheiten“ nicht weiter analysierbar scheint, wenn sie die Übergänge zwischen den absoluten Größen – S,R,E,I,N.G – beachtet, diese absoluten Größen durch die Relationierung – als Selbstbezüge – verändernd und jene Relativismen schaffend; in der übergeordneten QM-Ordnung werden die relationierten „Relativen“…(„z/w“) aber immer auch aufgelöst, es entstehen wieder die absoluten Größen.
240Die Unterscheidung von relativer und absoluter Wahrheit gilt deshalb so nicht, wenn sich Bereiche nur auf die Grundgrößen stützen. Die Logik stützt.. sich auf N und G und die Mathematik auf Rz, Rw. Allerdings werden Aussagen der Mathematik und der Logik dadurch relativiert, wie sie auf unterschiedliche andere, endliche Phasen angewandt werden.
241Die auf Aristoteles aufbauende Wahrheitsdefinition weist über sich hinaus. Denn da geht es um die Gleichsetzung vom „Sachverhalt“ mit dessen sprachlicher Feststellung in einem Aussagesatz. Diese allgemeine Verhältnis von „objektsprache und Metasprache fassen wir als Variante in der „allgemeinen Entwicklung“ von den endlichen Phasen der Gegenstände zu den endlichen der Begrifflichkeit: dieser komplizierte Entwicklungsschritt ist der von physikalischen Kräften hin zu deren Verlust…und der Umwandlung in Geistiges. Ähnliches spielt sic speziell da ab, wo die moderne Logik zeigt, dass die traditionelle Logik mit ihrem Wahrheitsbegriff zu Antinomien führt. Diese Antinomien sind Selbstanwendungen der Negation (N) auf N im „N-G-Gegensatz von „wahr(G) und falsch(N)“. Mit „N/N“ tritt man aber hinüber in die Reichweite der „z-w“-Unendlichkeiten.
242Solche Antinomien (die des „Lügners“) entstehen, wen zwei Phasen konfrontiert werden, hier die „Sache“ und die begriffliche Sachaussage. Die Phasen hängen wp zusammen, sind aber zugleich im Entwicklungsniveau auch unterschieden. Wenn man keine sacheigene Abstraktion hat und deshalb auch für die Sache selbst nur die Sprache, meist die Umgangssprache, nutzt, kommt es zu Antinomien.
243Natürlich hat jede dieser Entwicklungsstufen ihre eigene „Wahrheit“, was in der „erweiterten Ontologie mit ihren Eo bis E& jeweils die ehre traditionelle Art der Wahrheit vertritt. Die Wahrheit der WP ist wohl E6, die Einheit aus aller vorher gehenden Teilwahrheiten Eo bis E5.
244Die Zweiteilung in S-und R-Aspekt sowie die in E,I gegenüber N,G im OG zeigt sich in der Zweiteilung in die „Existenz“ von Wahrheit, und dem Wahrheitskriterium – die Methode wie man Wahrheit feststellt. Diese Unterscheidung wird in der WP immer auch aufgehoben, auch R,N,G haben in einer erweiterten Ontologie „Existenz-Charakter, und die S, I, E haben die verbindenden, beziehenden Eigenschaften der „Methodik“….. Die umfassende wp Ansicht ist die der Einheit „S/R/E/I/N/G“ – welche durch die „allgemeine Entwicklung“ zusammengehalten werden – und welche als konkrete „Praxis“ in der Endlichkeit erscheint. Zum Beispiel dabei auch in der wissenschaftlichen Praxis als „Beweis, Deduktion-Induktion,, Entscheidungsverfahren“, etc.In jeder dieser Wahrheitsprüfungen werden alle Phasen berührt, erste Physik, alle Einzelwissenschaften und Sprachen sowie der OG.
BEWEIS
245Es geht um die Verfahren, mit deren Hilfe die „Wahrheit“ einer Aussage begründet wird. Je nach philosophische Schule wird traditionell eine Beweismethodik errichtet oder davon bestimmte Beweismethoden betont. Wir gehen von der auf OG angewandten QM-Dualität aus, nach der man von einer wechselbezogenen Einheit aus de OG-Elemente als „praktisches Handeln“. Denken etc. beweisen kann oder dadurch, dass man die „I/E/G/N-Einheit“ beliebig zerteilt, und zum Beispiel mit „N-G“ den „logischen Beweis“ einer Aussage liefert. Die Auswahl „E-G-N“ ist die Basis der auf „Deduktion“ beruhenden Beweisführung.
246Neben die Deduktion tritt als weitere Form des theoretischen Beweises die reduktive Beweisführung. Der ersteren schreiben wir die Rw-Wirkung zu, der letzteren die Rz als Basis. Genauer, die Deduktion wird zwar durch Rw aus der Endlichkeit entwickelt, beschreibt aber von den OG-Elementen dann reduzierend wieder die Endlichkeit durch diese vier Elemente. Bei der Induktion ist es umgekehrt, aber durch die Wechselbeziehung werden auch dort Rw und Rz benötigt, um Beweise zu fertigen. ((PRÜFEN))
247Die traditionellen Vorgehensweise, dass wenn p und p → q gegeben sind, auf q geschlossen werden kann. Die WP fundiert nun diesen deduktiven Schluss umfassend. Jede solcher „Formaler“, abstrakte von OG bestimmter Aussagen beruht au der QM-Prozedur („z-w zu z/w“). Aus freien z und w (hier p), die in ihrer Unendlichkeit beliebiger Art und Vielfalt sein können, geschieht als Übergang („zu“, ->) eine Erzeugung, Entwicklung von etwas Neuem und Endlichen (q).
248Mit dem QM-Modell kann man dann auch die „reduktive Beweisführung“ (z/w wird z – w, beziehungsweise wenn q und p -> q gegeben sind, kann auf p geschlossen werden) besser verstehen; dieses p hat dann Unendlichkeits-Charakter, weshalb es beliebiger Art sein kann. Im Hintergrund stehen also einerseits die Sz-und Sw-Veränderungen und davon die Rz-Kohäsion und die Rw-Trennungsfunktion.
ELEMENT
249Die systemtheoretische Analyse geht von einem System von Objekten, Elementen aus, welche innerhalb des Systems „unzerlegbar“ sind. Es beziehen sich wechselbezogen dabei Systeme, Zusammenhängen. Phasen (Praxen und Wissenschaften) endlicher Art auf ihre jeweiligen Objekte, zum Beispiel Menschen in sozialen Systemen oder Atome in chemischen. Diese gegenseitige Bestimmung von Element und System hat eine formale, abstrakte und eine inhaltliche Seite; beide zusammen tragen zum Verständnis der „Endlichkeit“ bei. Die geistesgeschichtliche Entwicklung geht seit jeher dahin, die Elemente, welche jeweils als nicht reduzierbare galten weiter zu zerlegen. Damit wurden die Systeme ebenfalls verändert, sie erweiterten sich. Die WP beschreibt nun, welche Form ein absolutes Element und ein entsprechendes System haben muss, um den so erweiterten philosophischen Ansprüchen zu genügen. Jedes der acht wp Elemente ist als Einheit aus Existenz, Nichtexistenz und Unendlichkeit anzusehen. Das sind zugleich statische und aufeinander bezogen wie dynamische, freie zu beschreibende Phänomene, Wobei diese Beschreibungen ebenso Selbstanwendungen sind, die z und w sorgen für die Freiheiten und die „z/w“ für die Statik. Die unendliche Rz-Verkleinerung bestimmt die Elementarität der acht, während bei dem zugehörigen System, der „Realität“, das Rw die mögliche unendliche Größe bestimmt. …Indem Strukturen und Prozesse durch die unendlichen „Rz-Prozesse zu Elementen verkleinert werden und durch Rw unbegrenzte Erweiterungen möglich sind, bremsen sich beide gegenseitig und erzeugen die endlichen, auch mechanistischen… Verhältnisse. Das begleitend, spielt es sich analog mit den abstrakten Begriffen N-G und N/G ab.
250Jedes System-Phase und deren Elemente hängen auf spezifische Weise zusammen, die Phasen untereinander wiederum auch, aber auf etwas andere Weise. Die Verbindungen sind ihrerseits unterscheidbar und zugleich vergleichbar. Das alles bildet nur deshalb ein „Ganzes“, die „Realität“, weil es als umfassende Selbstanwendungen einiger weniger, acht, Grundgrößen zu verstehen ist.
251Endliche Phasen (Wissenschaften und Alltag) haben endliche Elemente ganz verschiedener Art. Diese kann man sich als komplexe Relationen aus den acht Basiselementen relationiert vorstellen; als „tendenziell“ unendliche Kombination ist deshalb möglich, weil jene Basis aus Unendlichkeiten besteht, und weil es um Selbstanwendungen geht…..So kann man zum Beispiel elementare organische Moleküle (S/R) in topologischen Strukturen (Rz/Rw) aus Atomen (S/R) in chemischen Bindungen (Rz,Rw) erklären.
252Das was man den langen „Abstraktionsprozess“ nennen kann, der immer abstraktere Elemente erzeugt – in der Mathematik zum Beispiel die Elemente der Menge – ist bei uns ein Teil der allgemeinen Entwicklung. Sie führt zu den OG-Elementen, welche ihre unendliche Abstraktheit als Elemente mit der „Inhaltlichkeit“ verbinden. Mit dem „Wechselspiel“ zwischen OG-Elementen und den vier physikalischen (Sz,Rz, Sw.Rw) kann die Realität erklärt werden.
253Alle acht Grundgrößen sind in der Weise „real“ als die Sz, Sw und Rz, Rw die materielle Existenzweise (Eo) konstituieren, und die E,I,N.G des OG die „ideelle“ Existenzweise (E4). Gemeinsam ist beiden die übergeordnete wp Existenz, welche durch die „allgemeine Entwicklung“ die E4 aus den E3,2,1,o entwickelt. Das menschliche Subjekt enthält sie alle – wie auch jede endliche Entität – nur jetzt so, dass das Subjekt dieser unterscheidbaren Existenzarten bewusst wird.
EINHEIT und GEGENSÄTZE
254Das Grundgesetz der formalen Dialektik (Hegel) wird von uns quantentheoretisch auf die QM-Einheit von „z-w zu z/w“ reduziert. Deren Gegensätze und Einheitsbildung wird noch tiefer verankert. S zu R, Sw zu Sz, Rz zu Rw. Aber diese Größen erlauben keine herkömmliche alltägliche oder wissenschaftliche Vorstellung…; selbst die QM -Struktur…. ist noch schwierig zu verstehen. S-und R-Aspekte sind nämlich vor- raumzeitlich zugleich Existenzen und Nichtexistenzen sowie Unendlichkeiten. Hegel nutzt intuitiv diese Grundeigenschaften sowie die daraus sich ableitende „allgemeine Entwicklung“, wenn er auf Basisrelationen der OG-Elemente aufbaut. Das sind hier die (Rw-)-Getrennten „N-G“ im Verhältnis dieses methodologischen maximalen Gegensatzes zu deren dialektische Relationierung „N/G“.
255Das alles wird in der „materiellen Dialektik“ vorausgesetzt. Es geht darum, die qualitative Spezifik der Strukturen und Prozesse in allen natürlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen über die Gegensätze „Existenz-Nichtexistenz“ (E,N) und N-G hinaus zu erweitern. Die WP leistet das, wenn sie einerseits „I-E, I/E“ und die S- und R-Aspekte hinzufügt (Sz-Rz, Sw-Rw, z, w) und andererseits alle endlichen Entitäten („z/w“) als dialektische und komplexe Wechselbeziehung dieser Grundrelationen zu erklären versucht.
256Dazu kommt die „historische Dialektik“, welche alle Bewegungsarten und Entwicklungen von Dingen und Denksystemen noch mal näher zu erklären verlangt. Die ihnen innewohnenden dialektischen Widersprüche haben ihre Ursache und Triebkraft in den S-Kräften und in den zwei unterschiedlichen R-Aspekten sowie in den vier OG-Elementen. Deren unendlicher Selbstbezug und ihre Relation untereinander sind zudem die Quelle jener Entwicklung zwischen ihnen und zugleich der Konstituierung der ebenfalls unendlich vielen Einheiten in allen endlichen Phasen . Diese Grundgrößen haben zugleich mit ihren Basis-Existenzen (Eo, E4) auch jene Richtung, jeder Art, (R, I) sowie die Dynamik, welche sie dann als Konkretere auf die endlichen Strukturen und Prozesse in abgeschwächter Form übertragen.
257In der WP gibt es sechs Relationen und deren allgemeine Kombination als jene konkreten Einheiten, welche die endlichen Phasen modellieren lassen. Das sind je zwei als strikt getrennte und daher freien, dann die unendlich eng vereinten, statischen und als Einheiten, welch in sich die Gegensätzlichkeiten nicht asymptotisch abbauen, sondern ewig erneuern (QM-Ordnung). Letztere werden seit Hegel als Verhältnis gegensätzlicher Tendenzen geschildert, die nicht losgelöst (Rw) und unabhängig voneinander existieren, sondern einander voraussetzen sich gegenseitig bedingen und durchdringen“ (Rz). Diesen „Kampf der Gegensätze“ hatte Hegel nur auf „N-G zu N/G“ bezogen, seit Marx und Engels wird Sz/Sw, Rz/Rw, z/w und „I/E“ mit einziehbar. Wobei der „M,E,L“ weder ein Modell…für die erste Physik hatte noch die wechselweise Erzeugung der beiden Pole (S,R und OG) durch die Selbstanwendungen der Rz,Rw etc. versuchte.
258Durch die Kombination aller Modelle wird der traditionelle Gegensatz zwischen naturalistischem und idealistischem Verständnis aufgehoben.
259Die Einheit der Gegensätze ist der z,Rz – Wirkung zu verdanken, welche die Endlichkeit fundiert; alltägliche Erscheinungen wie das „hypothetische“Denken oder auch das Wünschen, Phantasieren, aber auch der Kern aller Bewegungen, aller Veränderungen und weiteren „Entwicklungen“ in allen Phasen sind bereits schon wieder von einem Übergewicht der w,Rw-Seite bestimmt, von deren Streben in die leere Weite…..
260Die relative Stabilität, der endlichen Existenzen, Dinge, Systeme ist physikalisch von Sz, Rz und begrifflich von G bestimmt. Das Getrenntsein der Dinge etc. im „idealistisch-begrifflichen Sinne“ – nur in solchem gibt es das – wird von Rw und N erzeugt…. Die Veränderung der Ruhe und der Trennung wird durch die innere doppelte Dynamik und auch nach außengerichtete Rz/Rw-Beziehung und „ideal“ als „N/G“ modelliert, sprachlich als Bewegung und als Entwicklung. Beides zusammen „Rz – Rw zu Rz/Rw“ ist wiederum die QM-Einheit, welche in ihrer universellen Gültigkeit alle Existenz-, Struktur-,Bewegungs- und Entwicklungsformen fundiert.
261Die Wirkungsweise der Einheit und des Gegensatzes in den einzelnen Strukturen und Prozessen der verschiedenen… Phasen unterscheiden sich in ihren „S/R“-,I/E- und N/G-Relationen nach dem jeweiligen Stand der Entwicklung. Alle einzelnen Eigenschaften werden als komplexe Kombinationen dieser Grundgrößen bestimmt und erklärbar. Sie alle verbindet jedoch die „allgemeine Entwicklung“, welche von Sz,Rz, Sw, Rw bis zu den OG-Elementen führt.
262Traditionell wurde die Aufhebung der dialektischen Widersprüchlichkeit noch mit mechanistisch-endlichen Vorstellungen geschildert. Bewegung sei so zu erklären, dass in einemund demselben Zeitpunkt ein Ding an einem Ort und zugleich an einem anderen Ort ist. Die fortwährende Setzung und gleichzeitige Lösung dieses Widerspruchs sei die Bewegung. Die WP geht nicht nur von der dort verwendeten endlichen Begrifflichkeit aus, vielmehr ist sowohl die Einheit der „Raumzeit“ die – als QM-Ordnung – zugleich statische (Rz-Wirkung) wie dynamische (Rw) der „3 Rz/3 Rw-Einheit.
263Bewegung wurde bisher als Einheit der Gegensätze von Kontinuität und Diskontinuität“ beschrieben. Wir fundieren das durch z und w sowie durch die OG-Elemente. Diese sechs sind sowohl diskret (E1,2 und E4), sie sind die „kleinsten“ Einheiten. Sie begründen „Kleinheit“, und ihre unendlichen Selbstbezüge und Rz-,Rw-,G- und N-Relationen begründen sowohl alle konkreten und vorstellbaren „Beziehungen“ sowie „Dynamik“ in formaler Weise. Kurz gesagt, „Bewegung“ ist als „Rz/Rw zu N/G“ am einfachsten zu verstehen, weil die diskontinuierlichen Strukturen und ihre Zusammenhänge die gleiche Basis haben.
264Die Einzelwissenschaften, allen voran die Mikro-Physik, haben mit ihren Dualismen und deren Aufhebung – Korpuskel-Welle, zwei Ladungen und magnetische Momente, Atomkern und Hülle, Zerfall und Kernbindekräfte und die weitere „Entwicklung“ als „inhaltlich-qualitative“ Unterschiede zwischen den chemischen Elementen, etc. – zwar „Gegensätzlichkeiten“ und zugleich „gegenseitige Bedingtheit“ konstatiert, aber damit das grundlegende Problematik nur alltagssprachlich angegangen. Die WP konstatiert eine physikalische Grundlage, deren Eigenentwicklung, die bis zu jenen Dualismen reicht (OG), welche in ihrer unbegrenzten Relationierung zum Beispiel die Umgangssprache erzeugen können.
265Der Vorteil der S/R-und OG-Basis ist hier zum Beispiel, dass man die physikalische Mikrowelt in ihren Relationierung der Gegensätze neue Einheiten bildenden Eigenschaften der z und w auch in der Makrowelt wiederfindet. Zum Beispiel kann die relativ stabile Existenz eines Sterns als Gleichgewicht der in ihm in entgegengesetzten Richtungen (Rz, Rw) wirkenden Kräfte (Sz, Sw) der Gravitation („z-z/Rw) und des Strahlendrucks (w-w/Rz) begrifflich, wissenschaftssprachlich (Relationen der OG-Elemente) verstanden werden.
266Die biologische Phase wird vom Widerspruch zwischen aufbauender Assimilation und abbauender Dissimilation und näher durch, Vererbung und Anpassung und Entropie beschrieben. Wir ordnen das wp als Rz-bestimmte Zunahme der Zusammenhänge in der „allgemeinen Entwicklung“, im Physikalischen und auch die Rz-Wechselbeziehung mit den Phasen der Umwelt, sowie durch gleichzeitige Rw-bestimmte Steigerung der Entropie.
267Die wissenschaftliche Beobachtung erbringt. dass sich die allgemeine biologische Entwicklung in der Physiologie der höheren Nerventätigkeit aus den Gegensätzen und deren Einheit im Gehirn neue, weiterentwickelte Gegensätze wie zum Beispiel „Erregung“ und „Hemmung“ bei der Herausbildung von bedingten Reflexen beobachten…lassen, als Grundlage für die analytische und synthetische Nerventätigkeit, als Voraussetzung der Anpassung an die Umwelt. Die wp Aufgabe besteht hier darin, die Entwicklung von den physikalischen, biologischen „S-und R-Aspekten“ zu den sprachlichen Beschreibungsformen…..genauer zu klären.
268Unwidersprochen gilt, dass in allen Phasen, zum Beispiel auch in der Mathematik und in den gesellschaftlichen Wissenschaften, der Widerspruch dualer Gegensätze und deren Bestreben, sich zu jeweiligen neuen Einheiten zu vereinen, offensichtlich ist. Damit nicht unbekannt bleibt, weshalb und wie es da Verbindungen gibt, gehen wir zum Beispiel davon aus…, dass die Gegensätze in der Mathematik von Rz und Rw begründbar sind und die gesellschaftlichen von den Ii,k, welche sich in der „allgemeinen Entwicklung“ aus den R-Aspekten entfalten.
269In Bereichen gesellschaftlicher Praxis erscheint der alte Widerspruch von Natur und Gesellschaft, aufgehoben in der menschlichen Arbeit, Handlung (I/N/G/EÈ). Beschrieben wird das als „Einheit“ von sich entwickelnden Produktivkräften (PK) und Produktionsverhältnissen (PV). Die WP versteht das als die umfassende Wechselwirkung von allgemeinen Entwicklungen – je speziell konkret in jeder Phase – welche von den Naturphasen durch die S-und R-Aspekte fundiert werden, die „PK“, mit den gesellschaftlichen Verhältnissen, welche von der OG-Elementen bestimmt werden Und zwar sehr intensiv von den I-Funktionen (Ii/Ik/Ig) als Interessen, Normen, Gesetzen etc. und dem Wissensvorrat der Gesellschaft (Eg), die die „PV“.
270Die Wechselbeziehungen, Kämpfen, Auseinandersetzungen reichen von den S/R bis zu den „Ik/Ik“, zwischen gesellschaftlichen Gruppen. Wir reduzieren das auf „Rz zu Rw“ und deren Entwicklung, Entfaltung als „I/I“, wobei diese „I“ inhaltlich sehr verschieden sein können. Als „Rz/Rw“ ist das die formale Basis der „allgemeinen Entwicklung“. Speziell darin sind die Kämpfe unterschiedlicher menschlicher Zielsetzungen (Ii etc.) die inhaltliche Basis.. der Entwicklungen im Historischen, im Denken, im Gesellschaftlichen.
271Im wp Handlungs-Projekt… stehen sich die I, E, N, G – von der QM-Ordnung her – „feindlich“, getrennt, Negierend (Rw, N) gegenüber und zugleich… durch Rz, G eng verbunden. Beides zusammen (Rz/Rw, N/G) wirkt gegenseitig erzeugend, verändernd. Hier in der historischen gesellschaftlichen Praxis wird die breite Palette an E und an I einschränkbar. In der „politischen Ökonomie“ hebt man die zwei Arten der E hervor, einerseits die Produktionsmittel (Kapital, Werkzeuge, Wissen), welche den Gütern, Waren als erzeugten Entitäten (E) zugleich konträr gegenüber stehen – Investition und Konsum schließen dabei einander aus (Rw,N) – wie sie einander einschließen (Rz,G). Analoges spielt sich im I-Bereich und in denen der Methoden ab. Die Interessen (Ik) der zwei wichtigen sozialen Gruppen, der Arbeitgeber, Unternehmer und Arbeitnehmer schließen sich aus und setzen einander voraus. Die Arbeitsmethodik (N/G) zeigt ebenfalls diese dreifachen Züge, der Gegensätzlichkeit, der Identität und beider Aufhebung, zum Beispiel darin, dass Zielsetzungen (Ik) die Methodik unterschiedlich wählen lässt, dass jedoch die Einzelheiten der Arbeitsprozesse universell sind.
272Am Beispiel der jeweiligen historisch wichtigen Gegensätze in den Zielsetzungen und zu den technologischen Arbeitsprozessen, kann man im Detail die möglichen Entwicklungs-Übergänge erkennen. So ist zum Beispiel die Erhöhung der Investition immer mehr an die Erhöhung des Konsum gebunden oder beispielsweise ist der Arbeitslosigkeit schaffende Einsatz von Maschinen und Wissen eine Voraussetzung für jene Befreiung des Menschen zur Weiterbildung und zu weiterem Wissenserwerb.
273Diese Beschreibungen werden von uns verallgemeinert. Für die gesellschaftlichen Systeme gelten grundsätzlich, das Zusammenspiel „I/E“ als E-Entwicklung mit dem Ziel einer jeweiligen …..Vollendung und zugleich die nicht begrenzbare I-Entfaltung. Wie zeigt sich da historisch konkret? Die Entwicklung, hier, gesellschaftlicher Systeme kann als I/E-Zusammenspiel, gegenseitige Erzeugung und Gestaltung immer neuer Einheiten aus den jeweils noch qualitativ unzureichenden und knappen E – zum Beispiel Produktionsmittel, Finanzen, Wissen, Gütern – und den prinzipiell daher unterschiedlichen „I“, die zwischen Individuen (Ii), oder Klassen, Gruppen (Ik) oder Völkern (Ig) . Erst die E-Entwicklung, zur Zufriedenstellung aller Interessen, kann schrittweise (I/E) die jeweilige historische Zielsetzung (Iw) erreichen,
274Die gesellschaftlichen Widersprüche zwischen den vielen „I“ und zwischen E und I sind grundsätzlicher Art (I – E, S-R, etc.). Ihre „praktische“ Lösung erfordert die Bildung von „I/E-Formen. Meist so, dass es tendenziell sehr kleine Entwicklungsschritte sind, welche die E an die I anpassen oder die I an die E. Das sind allgemein ablaufende Vorgänge in der Gesellschaft, in der Natur,.in der menschlichen Erkenntnis, welche die WP als Bildung neuer Einheit aus dem Zusammenspiel der Rw,N-Trennung mit der Rz,G-Vereinigung abstrahiert.
275Das „Gesetz von der Einheit und dem Kampf der Gegensätze“ ist im Laufe der Philosophie-Entwicklung immer deutlicher geworden und für die einzelnen Phasen – Alltagserfahrung und wissenschaftliche Seite – entdeckt worden. Die wp Fundierung in der erkenntnistheoretischer und methodologischer Bedeutung, die Analyse der Dinge Systeme, Prozesse, daran orientiert, geht nun noch einige Schritte weiter, wenn sie die z,w und die QM-Ordnung einbezieht sowie die OG-Elemente und die beides verbindende „allgemeine Entwicklung.
276Die „Hauptwidersprüche“ und ihre Aufhebung als Entwicklung in der Seite der Realität, welche als „Natur“ gilt, aber eben auch im Menschen, in jedem seiner biologischen Fundierungen, sind Sz, Sw, Rz, Rw und den Kombinationen daraus. Deren Entwicklung führen zur geistigen Seite der Realität, zu N,G und I, E. Dies vier sind im Handlungsprojekt vereint („I – N,G,E´- E“). Alle Formen des Handelns (Arbeiten, Denken etc.) sind das, was als die Widersprüche des jeweiligen konkreten Prozesses oder Systems anzusehen ist. Das „Handeln“ der Praxis oder des Denkens besteht darin, jene – letztlich acht – Grundgrößen in ihrer Wechselwirkung jeder mit jeder anderen als Entstehung von etwas Neuem zu sehen. Die „I-Kategorien“ darin dienen der bewussten individuellen (Ii) oder kollektiven (Ik,g) bewusst und frei zu leiten.
REALISMUS
277Seit der Scholastik besteht das Grundproblem, welchen Charakter haben die Allgemeinbegriffe? Die zwei traditionellen Antworten war die abstrakte Konfrontation, dass es diese Universalien „real“ gibt und die andere, dass es sie nicht gibt. Zur Verworrenheit dieser Situation… gehört, dass die abstrakte Verneinung (N) auch ein Allgemeinbegriff ist. Die hilfsweise konstruierte ontologische Differenzierung, in der es „wirkliche“ seiende Einzeldinge gibt und auch das höhere Sein des Allgemeinen mit seinen möglichen Unendlichkeiten. Die WP greift das als „Erweiterung der Ontologie“ auf (Eo bis E6), ordnet dann aber dies Existenz-Projekt in eine „allgemeine Entwicklung“ ein, in deren Verlauf sich auf „formaler“ Seite Unendlichkeiten und Endlichkeiten abwechseln. Von den unendlichen S-und R-Aspekten werden deren viele endliche Relationierungen und davon werden die unendlichen OG-Elemente entwickelt. Das wird dadurch „inhaltlich“, dass zum Einen neben der „Existenzseite noch die der methodologisch-epistemologischen, der Rz, Rw, N, G und die der I-Funktionen sich entwickelt. Zum Anderen besteht die „Inhaltlichkeit“ darin, dass alle genannten Größen in ihrer Endlichkeit und Unendlichkeit wechselwirkend in jedem Detail der „Realität“ zu finden sind.
278Die WP geht vom Entwicklungszusammenhang aller Phasen aus, hier insbesondere von dem der unterschiedlichen Existenzformen (Eo bis E6). Damit ergibt sich für die philosophiegeschichtlichen Gegensätze und Probleme für die philosophischen Varianten von „Realismus“ eine systematische Darstellung. Die konkreten Dinge des endlich Einzelnen wird danach dem E3 zugeschrieben. Deren wp Struktur wird durch die physikalischen Eo,1,2 bestimmt und zugleich wird diese E3-Einheit durch deren sprachliche, OG-begriffliche Erfassung vervollständigt. Das bewirken die „Rz“ und „G“. Andererseits kann man wegen „Rw“, „N“ auch trennen, in jedes einzelne konkrete Ding und seinen Begriff sowie in die Allgemeinbegriffe.
279Die Trennung, der beiden …in einer Entität wechselwirkenden – und diese dadurch auch erzeugenden – Allgemeinbegriffe von dem, was die empirische Individualität dieser Entität ausmacht beruht allein auf N und Rw. Das ist dann als „falsch“ einzuordnen, wenn man es von der konkreten endlichen Seite beurteilt; diese ist nämlich auf die maximale Relationierungen angewiesen, von diesen konstituiert, also als „S/R zu z/w zu I/E zu N/G zu etc,“ modellierbar.D
280Der „platonische Realismus“ hat seine extreme Form sowohl i Alltagsdenken wie in reflektierte Abstraktion deshalb immer wieder gezeigt, weil es nahe liegend ist, die vorgegeben unendliche Selbstbeziehung des Seins, E4 nicht zu leugnen; auch eine Negation ist ein Denkakt, der den Existenz-Charakter hat. Und Aristoteles, der Nominalismus etc, welche dagegen halten, stützen sich in ihrer Erfahrung auf endlich seiende Existenzen. Das Problem ist nur zu lösen, wenn man „Nichts“ (N, Rw) und das mit sich selbst Identische (G,Rz) als in der, die Physik etc gleich berechtigt ansieht, und wenn man jede endliche Entwicklungsphase als Rz/Rw und N/G analysiert; diese Relationen zeigen jene höher entwickelte Einheiten, welche zwar die unendlichen Existenzen in sich haben, diese aber nicht allein gelten lassen.
281Die eigentliche Lösung wird durch die erweiterte QM-Ordnung, die Sw zu Sz zu Sw-Veränderungen und durch die analogen Veränderungen der OG-Elemente analysierbar (I wird E, das erhält ein neues I etc.)…..
282Auf die QM-Ordnung gestützt, wird jedes Konkrete, jede Endlichkeit vom Zusammenspiel der Unendlichkeiten mit den Endlichen („z-w zu z/w zu z-w zu etc.“) erzeugt; das war im Kampf des Nominalismus mit dem Universiversalien-Realismus als Erkenntnis vorbereitet. Diese unbegrenzte Abwechslung zeigt sich als fast unbegrenzte Vielfalt und Komplexität im Endlichen, welche dem QM-Ordnung folgen und der davon hergeleitete, entwickelte Ordnung, welche die OG-Elemente einerseits trennt (N,Rw) „I-G-N-E“ und zugleich… Rz,G-vereint („I/G/N/E“).
283In den philosophischen Deutungen gab es aus dieser Einheit („zugleich“) zum Beispiel den Streit. Ob das „Allgemeine“ als Name nach oder vor dem „Einzelnen“ stehe, oder ob die Universalia „in“ den „Dingen“ stecken. Die Unklarheiten und Widersprüche hier des traditionellen „Realismus“ treten im „formalen dialektischen Denken in gleicher Weise auf. Beides Mal hat es die gleichen Ursachen. Die Beurteilung, „logische Widerspruch“, geschieht von der begrenzten Endlichkeits-Phasen her – „z/w“, „Erfahrung“ etc. Neben dieser wichtigen Position der Endlichkeit gibt es jedoch mehrdimensionale Raumzeiten und die Unendlichkeiten. Auf letztere berief sich der scholastische Realismus, wenn er „Gott“ als Vermittler jener Gegensätze nannte. Der dialektische Materialismus bezieht neben der formalen Seite – methodisch die „N/G-Relation und die Freiheiten der E-und I-Funktionen – die materiale Seite der Realität mit ein. Was dabei aber noch fehlte war die Möglichkeit, erste Physik als inhaltlich und methodisch als Unendlichkeiten zu zeigen; die S-und R-Aspekte vermögen das.
284In der Geistesgeschichte wird die „Existenz“ des „reinen“, „absoluten“ geistiger Realität immer mal wieder behauptet. Zu diesen intuitiven, gesellschaftlichen Vermutungen gehört aber wp einige Ergänzungen. Zum Beispiel die Notwendigkeit einer Unterscheidung verschiedener und entwickelter Existenzen, in einer Ontologie, welche systematisch mit einer allgemeinen Entwicklung verbunden werden kann. Dann gehört dazu, dass es nicht nur E4 ist, sondern alle Größen, welche diese Eigenarten haben, zugleich „Existenzen“ zu sein und Nichtexistenzen sowie aus diesem Widerspruch „Unendlichkeiten“ zu sein. Weiterhin muss wp aufzeigbar sein, wie die „Endlichkeit“ oder „I“ oder die Entwicklung zwischen ihnen systematisch mit den geistigen Unendlichkeiten verbunden und umfassend zu erklären sind.
285Der philosophische „Realismus“ gehört zu jenem Bereich… der Endlichkeit, der weder die „Entwicklung“ noch unendliche Aspekte zu berücksichtigen hat. Damit deckt das weithin die menschliche Erfahrung ab. Für die WP gilt die QM-Einheit, welche Endlichkeit und Unendlichkeiten gleichberechtigt erklären muss und dazu die Einheit aus beider Zusammenhang.
286Wir sehen den „Realismus“ als einen durch die QM-Ordnung der Rw-Abtrennung legitimierten Teil … der Philosophie, der „allgemeinen Entwicklung“, welche als erweiterte Ontologie die Existenzarten (Eo bis E6) hervorhebt. Die Eo,1,2,4 kann man als „Objektiven Idealismus bezeichnen oder zuordnen, die E3 dem subjektiven Idealismus. Das kann man als „Idealismus“ bezeichnen, weil weder die S- und R-Aspekte noch die I, N, G und alle deren Relationen hierbei beachtet werden.
ETHIK
287Der ML ist jene philosophische Strömung, welche die I-Kategorie als das Ii und diese persönlichen Interessen und Willensfunktionen im Verhältnis zu den gesellschaftlichen Ik,g und zu globalen Iw und beschrieben und hervorgehoben haben. Die WP zeigt nun zusätzlich, dass die einzelnen ethischen Eigenschaften von der allgemeinen Entwicklung der I_Kategorie aus den R_Aspekten verständlich gemacht werden können oder auch, wie die Existenz-Seite der Realität (E) mit deren I-Seite zusammenhängt.
288Ein wissenschaftlich wichtiger Teil philosophischer Art ist die Ethik als die „Lehre vom Sittlichen“, die das menschliche Verhalten und Handeln zum Gegenstand hat. Die Einbettung,,, des freien „I“ in das Handlungsprojekt und die „Praxis“ des Lebens, also der Bezug der I auf die E-Seite und auf die Methodik, zeigt sich bereits in den Bedeutungen des griechischen Begriffs „ethos“ . Als der gewählte Aufenthaltsort, die Heimat und auch die „Lebensgewohnheiten“ und das „Herkommen“ und Verhalten des Menschen. Dazu die gesellschaftlichen Sitten und Gebräuche und sittliches Bewusstsein und Handeln. Bevor von einem ethos in seinem spezifisch sittlichenVerhalten als emotional-bewusstem Verhalten gesprochen wurde, waren die umfassenden „materiellen“ Lebensverhältnisse gesellschaftlich gemeint. Für die WP ist der kulturell-geistige Übergang als historische Entwicklung wichtig. Wir differenzieren die Details formal als E-Entitäten und I-Interessen.
289Die „materielle“ Einheit (E`) wird stets aus vielen einzelnen Ii und von gemeinsamen Ik,g in Sitten und Gebräuchen mit den vorhandenen Mitteln….. (E) verschmolzen. Solche I/E erzeugen ein neues entwickelteres E`. Die abstrakte begriffliche Erfassung von „Qualität“, die endliche „Materialität“ – hier das „Wohnen“ und ähnliches – wird von uns als eine Konkretisierung der Einheit „Ii zu den Ig und der I zu den E“ verstanden. Darin sind alle diese Größen zugleich getrennt wie miteinander verbunden; nach der QM-Ordnung.
290Eine dieser Trennungen ist zum Beispiel die Unterscheidung von „Ethik“ und reinen E-Phasen…Solche Trennungen führen als Teilaspekt der allgemeinen und speziell der geistesgeschichtlichen Entwicklung dazu, dass in praktischer, endlicher Sicht heutzutage die Sitten, die Moral zugleich als eine besondere Seite der endlichen Gesellschaftlichkeit verstanden werden kann und zugleich als Korrektiv allen praktischen Verhaltens dient.
291Mit der in einer Entwicklung sich ergebenden Trennung der „I/E-Einheit“ in die sich versebständigeden und entwickelnden „E“ einerseits… und die „I“ andererseits, geht es dann um die Vielfalt und inhaltliche Entfaltung der „Ii“ sowie als „Ethik“,Moral etc. um die Relationen zwischen den verschiedenen Ii und zwischen Ii und Ik, Ig,w.
292Die Ii erscheinen zum Beispiel als innere subjektive Bedürfnisse des einzelnen Menschen oder als dessen Willensakte oder als Ii/Ig-Bezug, als moralisches Bewusstsein. Wobei die gegenseitige Beeinflussung und Erzeugung der ethischen Sicht… beispielsweise durch Gewöhnung in der Familie und durch Erziehung in der Gesellschaft. Diese Erzeugung, Bildung der individuellen und kollektiven „moralischen“ Vorstellungen beruhen wp auf den Wechselwirkungen der einzelnen I-Funktionen untereinander sowie mit denen der vorhandenen E- Varianten.
293Das Ethos, das Sittliche hat seine systematischen Seite, im Bezug, der gegenseitigen Abhängigkeit der E-Varianten mit den I-Varianten. Als Beziehungen aller E-Arten, natürliche, materielle bis zu den begrifflichen, zu allen I-Varianten.
294Die geschilderten konkreten, „materiellen“ Strukturen und Prozesse kann man wp als „I/E-Relationen“ oder als „I/E/N/G-Relationen“ verstehen. In der allgemeinen und hier historischen Entwicklung setzt sich – in der QM-Ordnung – die Ablösung der Rz und der G durch die Rw-und N-Trennung durch. Das Ergebnis ist dann, dass es neben den kohäsiv eng verbundenen „materiellen“ Strukturen – welche jeweils ihre eigene Wissenschaftund praktisch-konkrete Phase haben – auch die selbständige und eigenartige p0 philosophische Darstellung gibt, hier die der „Ethik“ mit ihren Betonungen der freien I-Arten, ihren bestimmten sittlichen Anschauungen, Gefühlen, Regeln, welche durch freie Vielfalt, Veränderbarkeit, Dynamik jene Rw-Abtrennungen selbständig werden.
295Die späteren Begriffe, wie zm Beispiel „Eigentum“, Gemeinschaft“, Verhalten, Arbeiten, Handeln, aber auch „Sitten“ u.ä. Sind wp „I/E-Einheiten. Dabei können die I „individuelle Ii sein oder die Ik der Sippe, des Stammes und die „E“ können gleich bleiben oder sich historisch entwickeln. Auch die dynamischen I können sich verändern, mit den E entfalten. Diese historische Entwicklung wird wie alle Entwicklungswei8sen vom QM-Mechanismus beeinflusst. Der bewirkt hier vor allem die Auftrennung der festen I/E und der einheitlichen Handlungsmodells. Dann trennen sich in langen Zeitabschnitten zum Beispiel die Gemeinschafts-Ziele von „privaten. Die freier werdenden „I“ haben unterschiedliche Ii-Vorstellungen zu Folge, so auch Abweichungen von den gesellschaftlichen Normen und Moral. Die „methodischen“ Verbindungen zwischen „I“ und „E“ können sich ebenfalls freier variieren. Auf dem Zusammenspiel solcher freier, variantenreicher werdenden „I“, „N/G_Methoden und der „reicher“ werdenden E_Seiten beruht pauschal gesprochen die Zunahme der individuellen Freiheit. Die Ii und die gesellschaftliche Ig,w sindzwar stets noch mit den Ii und mit der E_Seite verbunden, aber zunehmend – mit der Rw- und N-Zunahme der allgemeinen Entwicklung – auch trennbar.
296Die Zunahme der Unterscheidung, Konkurrenz… die soziale Trennung zwischen den Menschen, die Entstehung antagonistischer Gruppen, Teilung von körperlicher und geistiger Arbeit, die Arbeitsteilung in Berufe, der Gegensatz von Individuum und Gesellschaft reduzieren wir formal auf die prinzipielle Freiheit der I-Varianzen. Die inhaltliche Ursache ist die sich nahezu objektiv entwickelnde E-Seite der Realität. Sie ist die Grundlage für die Bindung der möglichen freien Ii,g zu konkreten „I/E-Gebilden“ in allen Bereichen. Zugleich damit gibt es von der QM-Mechanik her die Trennung „I-E“ und daher die auch anwachsende Verselbständigung der I-bestimmten sittlichen Beziehungen und Anschauungen der Menschen.
297Die in der WP vertretene Wichtigkeit der R-und I-Seite, deren im OG gezeigte Gleichberechtigung mit E und N wird in der Geistesgeschichte der Menschheit, schon in der Frühzeit dokumentiert. Die Vielzahl ethischer Probleme, ihre Vielfältigkeit in allen gesellschaftlichen, ökonomischen, politischen, kulturellen und literarischen Bereichen wird in deren Problemen, Widersprüchlichkeiten etc. durch die Grundstruktur der R-Aspekte und der I- Sphäre verständlich.
298In der Geistesgeschichte wird die I-Seite, der Kern der Ethik deshalb erst spät von den E-Seiten isoliert betrachtet, weil die I-Seite – konkret zum Beispiel das Sittliche – nicht nur in allen in den vielfältigen Problemen des alltäglichen Erfahrung wichtig war und ist, sondern vielmehr die I-Kategorie in allen Bereichen menschlichen und gesellschaftlichen Handelns, Denkens, Arbeitens das eine Fundament ist, das, welches mit der E-Seite in Wechselbezug die konkrete Praxen konstituiert. Das beantwortet zum Beispiel auch die Frage, warum Dichtung früher schon und heutenoch die ethischen Probleme und Konflikte einzelner Menschen und sozialer Gruppen konkreter und genauer erfassen können als philosophische Versuche, welche oft nur die Existenz der allgemeinen Prinzipien und Formen der Moral schilderten und kaum das komplizierte Zusammenspiel von Ii,k,g,w-Varianten mit den vielfältigen konkreten Entitäten des Lebens und der Begrifflichkeit. Geschweige denn die wesentlichen Eigenschaften der I und E aus den R-Aspekten abzuleiten in der Lage war, um die Verbindungen herzustellen, welche erst wissenschaftliches und philosophisches Verständnis erlauben.
299Die Analyse als I-und I/E-Kern… bei Demokrit noch von der „Natur des Menschen“und dessen Wohlbefinden und seiner Glückseligkeit beschrieben worden und bei Aristoteles war es mit der Vorstellung der mit den Formen und Bedingungen moralischen Verhaltens und Strebens näher erklärt worden. Dazu gehörten auch schon die Liebe zum Mitmenschen, das Streben nach dem allgemeinen Nutzen und die Berücksichtigung der Interesse aller freien Bürger. Die wp Ausweitung lässt jene I-Varianten systematische erklären und die I-Funktionen insgesamt zum Beispiel mit den R-Seiten verbinden…..
300Seit den Sophisten gibt es die Auffassung, dass die Moral, das Recht, die ethischen Überlegungen das Resultat von menschlicher Übereinkunft sind, dass jeder Mensch gleichermaßen befähigt ist, die Tugenden zu erlernen, und dass die Unterscheidung zwischen gut und böse „relativ“ sei. Diese Reflexionen, welche von der Gleichheit der Menschen und von nicht-ethischen Einflüssen fundiert… wird, fasst die WP genauer, es ist die prinzipielle, „unendliche“ Gleichheit Ii, deren Aufhebung in Ik,g, und dass es auf die Relation I/E ankommt, das Verhältnis nicht nur zur Existenz-Seite, sondern generell die Wechselbeziehung aller Phasen und ihrer Details.
301Es ergaben sich jetzt geistesgeschichtlich, als Teil der allgemeinen Entwicklung – aus der wp Basis – zwei Möglichkeiten, einerseits die unbegrenzte Vermehrung der freien Ii und der freien Ei und damit die Entwicklung der „relativistischen, subjektivistischen“ Ethik vom Kynismus und der älteren Stoa bis heute. Auf der anderen Seite die Entwicklung, welche sich zar auch auf mögliche freie Ii stützt, diese aber aus „praktischer“ Erfahrung mit den jeweils begrenzten E und den daraus sich ergebenden ethischen Problemen der Menschen verbindet (Sokrates). Wahre Moral muss aber nicht nur die Gebundenheit des Menschen an die Natur und die Gesellschaft berücksichtigen, sondern auch die grundlegenden, vorgegebenen geistigen Prinzipien als Einschränkung ethischen Wollens anerkennen.
302Beides mal geht es um die Beziehung zwischen der maximalen „Wechselwirkung aller Phasen“ (Rz) und den Rw-isolierten und minimal konzipierten absoluten Größen, S, R und die OG-Elemente. Während letztere in Platons „Idee“, „Sein“ erscheinen… ist jene unbegrenzbare Wechselwirkung der Kern der menschlichen Subjektivität, wie sie durch Sokrates angedeutet wird. Und wie sie als „Ich“, „Mensch“ oder auch als „Seele“, als geistig-emotionale Einheit bis heute gerne genannt wird. Die WP sagt, dass „Geist“ als die getrennten, daher je unendlichen N-E-G-I aus dem OG gut erklärbar sind und die Emotionalität als enge, endliche Wechselbeziehung „I/N/E/G“; womit die Seele, der Mensch die abstrakte Einheit von Unendlichkeiten und Endlichkeit ist. Das „höhere“ Wechselspiel zwischen Endlichem und Unendlichem, das einerseits Höheres, Neues erzeugt und das eine Variante der QM-Einheit ist, kann als der abstrakte Kern… der Subjektivität verstanden… werden. Man kann seine Aktivität als Selbstbezug deuten, Sokrates konkretisiert das als menschliche Selbsterkenntnis, welche dem Subjekt auch stets neues Wissen und Erkenntnis (E) und „wahre Tugend“ (Ii) bringt; ein Ausschnitt in der „allgemeinen Entwicklung“.
303Waren bei Sokrates noch die wp-typischen Abläufe mit bedacht, dass zur Endlichkeit die Entwicklung gehört, hier die I-Entfaltung als hin zur „wahren Tugend“, und das Handlungsprojekt („I/N/G/E`/E), in welcher Relation sich jene Entwicklung vollzieht, so steh dieser „z/w-Variante durch Platon die der Unendlichkeit („z-w“, hier genauer OG) gegenüber. Seine ethischen Ansichten gründet er nicht auf erfahrendem Wissen, sondern auf abstrakten „Ideen“, die eine zu unterscheidende Art von „objektiver Existenz“ haben; die endlichen Existenzen werden von uns als „E3“ und das unendliche Sein, die OG-Existenz als „E4“. Beide gehören in der WP zusammen, unterscheiden sich zugleich und systematisch durch die „allgemeine Entwicklung“, das heißt, durch die Trennung der vier OG-Elemente voneinander, ihre „Isolierung“ ist ihre unendliche Freiheit. En OG-Elementen, vor allem E (E4) und dem freien „I“, schreiben wir die Platonische „Idee“ (E) und Platons „göttlicher Idee des Guten“, der absoluten Tugend, Gerechtigkeit die I-Funktion zu.
304Das gewinnt erst einen Sinn, wenn man zum Beispiel auch die Erweiterung der traditionellen ontologischen Vorstellungen… erweitert und die unendlichen Existenzarten (Eo,1,2 und 4) systematisch verbindet und unterscheidet von den endlichen E3.
305Man kann in der geistesgeschichtlichen Entwicklung sehen, dass Sokrates von den E3, der Endlichkeit (z/w) her argumentierte, Platon von „idealistischen“ Unendlichkeiten (OG), um dann jedoch sich erneut der Relationierung der OG-Elemente zuzuwenden, als erkennend, dass es zwischen Endlichkeit und Unendlichkeit (E3/E4) und Alltag, idealistischen Freiheiten und Absolutheiten etc. Wechselbeziehungen gibt. Diese sind Ausschnitte aus dem was wir die Bildung eines „großen Kreises“ – „S und R entwickeln sich zum OG und der OG beschreibt S- und R-Aspekte – genannt haben. Also Platon konstituiert die „Kardinaltugenden“ Weisheit, Tapferkeit, Einsicht, Gerechtigkeit und kehrt damit zur endlichen gesellschaftlichen Erfahrung zurück; allerdings noch mit Defiziten in der unabdingbar notwendigen wp Konkretisierung, welche nämlich die S/R-Herkunft und damit die geschichtliche Entstehung einbeziehen würde.
306Die frühe Kontroverse in der Ethik und der philosophischen Sicht allgemein zwischen Platon und Aristoteles gilt deshalb bis heute, weil es wp um den Gegensatz zwischen den Rw-N-getrennten und den Rz-G-vereinten E und I geht. Die Trennung bringt Unendlichkeiten, aber auch Nichtsfunktionen mit sich. Aristoteles nähert sich in seiner theoretischen Grundlage dem wp Handlungs-Projekt, das zentral für alle endliche Funktionen ist und welches als erzeugende „I/N/E/G-enge Wechselbeziehungen zu verstehen ist. Aristoteles konkretisiert diese Basis seiner Ethik aus den Zusammenhängen des praktischen Lebens in der Gemeinschaft der Polis.
307Die WP versucht, beides zu vereinen. Aber auch Aristoteles gründet die Erzeugung… von individueller Glückseligkeit als „Höchstes Gut“ einerseits auf „Vernunft“ und „sittliches Streben“ und andererseits auf die praktische Tätigkeit des Menschen in Gesellschaft und Natur. Individuelle „Ii“ sind mit den komplexen Wechselbeziehungen menschlichen Handelns eng verbunden.
308Die seit Aristoteles geltenden Verbalsierungen werden von der WP genauer erfasst. Wenn er die Tugenden in „Denk-und Charaktertugenden“ einteilt, dann sind erstere, als „höhere“ die abstrakten OG-Relationen; „Vernunft“ und „Weisheit“ ebenso wie „praktische Einsicht“ als Relation der vier, sie und vor allem „Praxis“ weist auf das Handlungsprojekt („I/E/N/G“). Die Charaktertugenden benötigen speziell die E/I- und I/I-Relationen. Zum Beispiel muss man die jeweils vorhandenen Mittel(E) bedenken, wenn man tapfer, wahrhaftig, großherzig, sein will. Und die Relationen.. zwischen individuellem Interesse, Wollen (Ii) und kollektiven Ik,g, beziehungsweise als „E/Ii/Ig“, fundiert Freundschaft, Wohlwollen, Milde, Gerechtigkeit, Höflichkeit. Die seit Aristoteles anzustrebende „Mitte“ zwischen den „Extremen“ kann man als fundiert durch die Basisdualitäten – z-w, N-G, I-E – und deren „Aufhebung als „z/w, N/G und I/E ansehen. Allgemein „erstrebenswert“ ist das, weil es wieder das QM-Zusammenspiel für alle Phasen zeigt. Am Beispiel von „tollkühner Tapferkeit vs Feigheit“ zweier konfrontierter Personen ist diese spezifische Aufhebung, beide Ii als gleich wichtig anzuerkennen. Das „I/I-Verhältnis“ zeigt auch hier seine wp schwierige Position, welche nur mit Hilfe der E-Seite zu bewältigen ist; die unendlich freien, dynamischen „I“ werden durch die „statischen“ E gebremst.
309Aristoteles hält die Gerechtigkeit für die „vollkommenste“ der Tugenden. Das können wir insofern nachvollziehen als diese Tugend einerseits Grundlage des staatlichen (Ii/Eg) und des Familienlebens (Ik/Ek) ist und andererseits ist „Gerechtigkeit“ icht nur von dieser umfassenden Bedeutung, sondern auch selbst derart „komplex“, dass es durch die Relationierung vieler Grundgrößen eine gewisse „Vollendung“ repräsentiert. Es müssen dabei alle Ii als gleich (G) angesehen werden, keiner darf ausgeschlossen sein (N), aber die Unterschiede im E-Bereich (Können, Wissen) werden auch berücksichtigt…….
310Ethik als „Ii/Ei“, nämlich als individualistische hatte wegen der Ii-Freiheit und „sachlich“ unbegrenzte Eigenschaft schon in der Antike ganze Schulen voneinander unterscheidbar gemacht. Von den Hedonikern mit ihrem Streben nach genuss und Lust, über die eher kontemplativ glücklich werdenden, die Epikureer, die in der Ruhe des Gemüts, der Seele ein hohes Ziel sahen oder jene, welchen schon das Freisein von körperlichen Schmerzen und von Ängsten genügte. Etwas darüber hinaus reichte dies Ii-Zielsetzung, wenn geistige Genüsse oder Freundschaften und der Umgang mit Gleichgesinnten Ziele anderer Phasen einbezogen.
311In der Geschichte der europäischen Antike von den griechischen Stadtstaaten zur griechischen Einheit dann zum alexandrinischen und römischen Weltreich kann man in der ethischen Erweiterungen bei der Stoa einen parallelen …Übergang von den Ii, Ik zu Ig,w erkennen. Auch als Anerkennung der Gleichheit, Gleichberechtigung dieser Zielfunktionen bei anderen Individuen und Völkern. Auch… die Wechselbeziehung individueller und gesellschaftlicher und politischer I-Funktionen als Basis ethischer Entscheidungen wurde in der Stoa wie schon in der Sophistik und im Kynismus thematisiert.
312Wie ist es zu verstehen, dass die Kyniker, Zenon und viele andere die ethische Forderung der Gleichheit aller Menschen als Gleichgestellte im Sozialen, in der Erziehung etc.; (als „Iw“) „verlangen“, obwohl die Unterschiede zwischen Herr und Sklave, Armen und Reichen, Frauen und Männern offensichtlich schienen, und dass das nicht nicht zu überwinden war? Dem liegt die wp prinzipielle Trennung „I-E“ zu Grunde. Die „materielle“ Seite der Geschichtlichkeit, der Entwicklung, ist von der – langsamen – E-Entwicklung und deren Verbundenheit mit „I“ („I/E) bestimmt. Aber die „geistige Seite“ hat wegen der freien „Ii“ und „Ei“ die Möglichkeit eine Ethik zu konzipieren, die sich erst mal unabhängig vom Praxisverlauf der Geschichte macht; das ist im QM-Ordnung so angelegt. Dort ist allerdings auch das Werden der Einheit von Trennung (I-E) und Übereinstimmung (I/E) ebenso als übergreifendes Prinzip vorgesehen.
313Das oberste Lebensziel, die Glückseligkeit ist nach Zenon und manchem anderen das „naturgemäße Leben“. Wie kann man diese Übereinstimmung der menschlichen Emotionen mit dem was als Naturgesetze gilt, erklären? <die „allgemeine Entwicklung“ zeigt Übergänge von der Natur (S/R) durch die beiden R-Arten hin zu „E“ und „I“. Die Emotionalität („Glückseligkeit“) wird als „I/E“ analysierbar. Dazu kommt „N“, das sich aus Rw entwickeln lässt und „G“ aus Rz. Bei Zenon und anderen ist es die „Vernunft“ und das „Handeln“, welche von ihnen als Verbindung zwischen Natur und menschlicher Emotionalität angesehen wird. Beide werden von uns durch jene vier OG-Elemente konstituiert, Handeln als „I-N,G,E´-E-etc.
314Nicht nur die individuellen Emotionen sondern auch die kollektiven, als „Tugenden“. werden bei uns durch die OG-Elemente darstellbar. So ist zum Beispieldie „Tapferkeit“ eine Relation zwischen Ii als dem individuellen Ziel der Selbstbewahrung,-erhaltung (Ei) und Handlungen, welche andere Entitäten (E) und andere Ii,k verändern will. Die Tugend der „Besonnenheit“ abstrahiert dieses und andere wechselbezogene und ausgleichende Verhältnisse. Die „Gerechtigkeit“ istein I/E-Verhältnis, bei dem die Ii-Entscheidung auch andere Interessen (Iik) berücksichtigt und in Beziehung zu den verschiedenen Ei (Wissen, Können,etc.) setzt. Die Tugend der „Pflichterfüllung“ ist wieder einfacher, als Handlung des Subjekts stützt sich das auf die Relation der eigenen und der Interessen der Gemeinschaft (Ii/Ikg). Die „sittliche Einsicht“ ist von gleicher formaler Struktur. Unsere Analysen stützen sich auf das wp Handlungsprojekt und auch auf die „Vernunft“, welche in der Antike stets jedem Menschen zugesprochen wird. Nur dadurch, dass auch sie als Wechselbeziehung der OG-Elemente verstanden wird, ist eine allgemeine philosophische Basis dieser ethischen Konkretisierungen möglich. Erst in dem Maße wie die Entwicklung der E-Seite (Wissen, Reichtum etc.) voran schritt konnten die frei voran geeilten „I“ eingeholt werden und aus „Utopien“ (unendliche freie Ii) konnten gesellschaftlich wirkende „I/E-Relationen“ werden. Diese Entwicklungs-Lücke zwischen individuellen Hoffnungen und deren historischer Erfüllung ist wp dem Unterschied zwischen den Rz-bestimmten Statik der E-Existenzen und den durch Rw-Dynamik bestimmten „I“ zuzusprechen. Konkret wird diese Lücke durch Handlung, Arbeit als Wechselbezug I/N/G/E´ geschlossen, wobei die notwendige Konkretisierung dabei durch die E´, als je vorgegebene konkrete Entitäten, Existenzarten gesichert ist. Fehlt diese Handlungs-Systematik, weil die notwendigen Mittel(E`9 und Arbeitsmethoden noch fehlen, dann kennzeichnen ersatzweise anstatt der Arbeitshandlung die bloße Denkhandlung oder emotionale Varianten von Handlung – Weltflucht, Verschiebung der Aufgabe auf ein versagendes Ich, oder auf eine Gottheit. Die „Abwechslung dieser Varianten sind für die historische Konkretisierung der „allgemeinen Entwicklung“ kennzeichnend. Nur wenig entwickelte E-Niveaus ziehen mangelnde Konkretisierungen als „I/E“ nach sich. An die Stelle der praktisch-konkreten äußeren Welt tritt dann das Denk-und Emotions-“Handeln“, also die Kombination der abstrakteren E und I. Mit dieser Passivität gegenüber der konkreten Welt und der Ausrichtung der Ii und I/E-Emotionen auf diese selbst, ergibt sich eine neue Basis für ethische Funktionen… Sie ist die notwendige Erweiterung der ethischen Außenbeziehungen. Eine weitere Steigerung ist mit der „Distanzierung“ (N,Rw) auch von den „inneren Leidenschaften“, zum Beispiel der Angst vor Einsamkeit und vor dem Tod, – wie es Epiktet und viele andere versuchen – wird eine „Freiheitals Distanz“, als „unerschütterliche Ruhe der Seele“ gewonnen. Diese ethischen Ziele sind wp die der allgemeinen Entwicklung aus den endlichen Phasen zu den unendlichen und leeren, nichtigen OG-Elementen, der I-Verselbständigung, der Negation etc.
315Dort wo sich in der historischen allgemeinen Entwicklung keine „I/E-Relationen“ bilden lassen, weil die E-Entwicklung zu langsam ist, entstehen „I/N“ aus den OG-Elementen, ethische Varianten, die zum Beispiel umgangssprachlich als „Fatalismus“, die Leiden des Lebens geduldig zu ertragen, und „Skeptizismus“, nach welchem das unabwendbare Schicksal weder Tugend noch Glück bereit hält, in der älteren Stoa (auch Seneca) beobachtet werden. Aber grundsätzlich gilt, dass alle Ideensysteme derartige „Auswege“ wählen, wenn sie für ihre gewählten „Ig“ nicht über ein adäquates „E-Spektrum“ verfügen.
316Obwohl die griechischhe Antike philosophisch die I-Seite vertrat, als ethische Konzepte, waren die philosophisch Erarbeitung der Grundlagen der Wissenschaften ihre eigentlichen Verdienste… Man kann mit derartiger Entwicklungsarbeit der „E-Seite“ ein übergeordnetes Ziel (Ig) verbinden, welches sich aus dem der E-Seite immanenten Zielsetzung der E-Vollendung zeigen lässt. Mit Alexander begann der intensivere Kontakt mit zahlreichen orientalischen Gesellschaften – der fortan von Rom noch erweitert wurde – und damit die Kenntnis vieler, neuer und gleichberechtigter – alle I, Ig sind prinzipiell gleichrangig – ethischer Strömungen. Dadurch gab es in der hellenistisch-römischen Kultur wohl auch gesellschaftliche Unsicherheiten, aber vor allem Versuchen, ethische Werte und Ideale aus orientalischen Gesellschaften oder sonst wo her zu übernehmen, beziehungsweise, Mischsysteme zu konzipieren. Das fiel umso leichter als der strenge wissenschaftliche Maßstab des Aristotelismus der „I-Seite“ inadäquat schien.
317Der wachsende Reichtum und des Wissens waren Voraussetzungen für soziale Differenzierungen und für die römischen Kontakte mit fremden, neuen Ik,g anderer Völker sowie dabei Differenzierungen, „Unsicherheiten“, welche I- Varianten… als Basis verbindlicher Ethik die richtigen seien.
318Ethischer „Eklektizismus“, „Relativismus“, „Skeptizismus“ und auch „Pessimismus“ allgemein sowie Abwendung von nur rationalen Systemen sind sozialpsychologische Haltungen als Folge solcher historischer Entwicklungen. Die WP systematisiert das. Die vier grundlegenden I-Varianten, das individuelle Ii des Subjekts, die Ik der gesellschaftlichen Kollektive (Familie etc.) die Ig der Völker und Nationen und die Iw in „globaler“… Sicht – können einander vertreten, ersetzen. Je nach stand der E-Entwicklung und ähnlicher Umstände ist der Beziehungspunkt ethischer Praxis zum Beispiel die Ik der Polis-Gemeinschaft oder wie bei Zenon das Iw der Menschheit und die abstrakte Weltvernunft jenseitiger Gottheiten sondern das Ii des „eigenen Ich“. Im Neuplatonismus besteht dann konsequenterweise die ethische Aufgabe des Menschen nicht mehr in der Erarbeitung der „I-Funktionen“ und der konkreten „I/E-Bildungen, sondern darin, sich von allem „Irdischen“ zu lösen, die „Seele von Sinnlichem zu läutern“ und damit Eins zu werden mit der Gottheit, „in unmittelbarer Gottesschau“. Dies ist wp nichts anderes als die menschliche Erkenntnis, dass jene mögliche Rw-,N-Abtrennung von allen anderen Phasen es ermöglicht, das dann noch bleibende Bewusstsein des grundlegenden Existenzgedankens – die Existenz des denkenden Subjekts, die des selbstigen Ich – und die Existent dessen, das negiert wird, unbegrenzt zu bestätigen.
319Sowohl die Inhaltsseite der Ethik wie ihre methodische gründen wir auf die „QM-Einheit“ der beiden Varianten, der getrennten E-I-N-G“ und der engwechselwirkenden „E/I/N/G“. Die antike Ethik stützte sich auf Erkenntnis und rationalem Denken; das ist von jenen Trennungen bestimmt. Wobei das rationale Denken (N-G-E) die I-Funktion (Wille, Hoffnung,Interesse) in die junge wissenschaftliche Methodik kaum integrieren konnte. Die Auflösung der Gesellschaften – zum Beispiel die römische – durch die Hereinnahme fremder Völker und Sozialschichten bewirkte… einerseits, dass man immer mehr Ig als gleichberechtigte anzusehen hatte und auch, dass in der entstehenden Feudalisierung die Familien und das Individuum (Ik, Ii) selbständiger wurden. Andererseits wurden die von I getrennten E, welche durch ihre zunehmende Vielfalt und durch die aristotelische Abstraktionfähigkei zu „einer“ abstraktesten wenn auch inhaltsärmsten Existenz eine einleuchtende Denkkategorie. Die christliche, muslimische, jüdische Ethik konnten nun aus der Fülle der „I“ und der E-Einheit des monotheistischen Gottes neue ethische Aussagen, Konzepte und dazu passende Methoden entwickeln. Eine Konsequenz aus der Betonung des E4 (OG), des Seins als monotheistische Realität besteht darin, dass alle anderen Phasen, Methoden, Denkmethoden daran gemessen und ausgerichtet werden können; das gilt wp als wichtig, jedoch zu einseitig. Die Glaubensmethode mit ihren ethischen Forderungen, in „gläubigen Gehorsam“ rechtlich-ethische Anforderungen wie die religiösen Gebote etc, unhinterfragt zu befolgen und weder deren Sinn aus gesellschaftlicher, biologischer Sinngebung oder aus je eigener ethischer Entscheidung nachzukommen.
320Die christliche Theologie hat zu ihrem inhaltlichen Kern… die Existenzgedanken umfassender Art (Sein, E4). Dabei wird aber geistesgeschichtlich die wp „I-Seite“ und auch das das „Werden“ und „Vergehen“ sprachlich begleitende G, N/G, N?, zu wenig berücksichtigt. Die Ethik, welche auf dem Zusammenspiel „Ii-Ik-Ig“ beruht, muss daher von „philosophischen Richtungen der E-Betonung“ Anleihe bei anderen philosophischen Schulen… – die christliche Lehre greift auf die griechische und neuplatonische Erkenntnis zurück – aufnehmen, um ethische Praxis und deren theoretische Erfassung… verständlich zu machen.
321Das Fehlen der „I“ und „I/E“ musste in der gesamten Lehre und in den Ethiken zu Widersprüchen Schwierigkeiten führen. So war zum Beispiel von Rz und Rw leicht zu erklären, dass es enge und weite I-Funktionen geben muss. Oder dass „E“ (enge„Rz/Rw-Einheit) ander zu verstehen ist als die „I“ von den freien Rz und Rw her. Es daher zu „objektiv verursachten Problemen“ in jeder „I/E-Einheit“ geben muss. Auch die ethischen Unterschiede werden dadurch mit erklärbar, dass es Ii und IK,g,w gibt, also …..die Willensfreiheit und deren objektiv bedingte Begrenzung durch „viele“, aber unterschiedliche Ii.
322Wo tiefer gehende Begründungen fehlen, versuchen man mit der letztlich hermeneutischen Glaubensmethodik einen vorläufigen Ersatz zu schaffen; aber auch die Hermeneutik stützt sich auf „I/E zu N/G.
323Die Vielfalt der „I-Seite“ ist zum einen formaler Art, die Einteilung in subjektive Willensakte, Hoffnungen etc, (Ii) und kollektive Gruppeninteressen etc, (Ik) sowie gesellschaftliche Ig (nationale Strategieziele etc.) und globale Iw (Menschenrechte, Freiheit, Gleichheit). Daneben gibt es die „Inhaltlichkeit“ der Zielsetzungen. Diese hängen von den Inhalten der damit verbundenen E-Seiten ab („I/E“). Beide Entwicklungsstränge sind in ihrer Wechselbeziehung die Basis der „Ethik“.Die europäische Antike und das Mittelalter lassen sich dadurch vom Zeitalter der Renaissance unterscheiden, dass erst im 16.Jahrhundert eine Steigerung und dann die Beschleunigung der E-Entwicklung begann. Eine Folgerung daraus ist, dass die Ethik – und andere philosophische Bereiche und Wissenschaften – in der Antike und im Mittelalter gleichartig waren und erst im europäischen Humanismus inhaltlich neue Perspektiven, vermehrte Ziele und Inhalte gewinnen konnte. Die Humanisten der Renaissance knüpfen … zwar an die antike Ethik an, aber nun sind die „E-Seit“ historisch reichhaltiger und vielfältiger geworden und als gesellschaftliches ethische Zielsetzung kann es nunmehr vor allem die geistige und moralische Selbständigkeit der menschlichen Persönlichkeit sein.
324Mit den in der frühbürgerlichen Gesellschaft entstehenden neuen „E“ auf vielen Gebieten, geographisch, ökonomischer Reichtum, Wissen auf vielen konkreten und schon wieder theoretischen Bereichen etc. wird die Kritik an der mittelalterlichen Fokussierung allein auf das abstraktest denkbare „, die monotheistische Gottheit, verstärkt. Zugleich verselbständigt sich die Möglichkeit, die „I-Funktion“ – als individueller und kollektiver Wille etc. Und die literarische Phantasie (Ei) damit; was zum Beispiel auch literarische Utopien hervorbringen lässt.
325Dias menschliche „Handeln“, das auf den dynamisch mit den I wechselwirkenden E basiert, (I-N,G,E´-E-etc), ob als freies Denkhandeln oder als Formen der Arbeit rückt in den Fokus…der europäischen Gesellschaften.
326Das Handlungsprojekt, überwiegend als die „Arbeit“, als Ursache … historischer Entwicklung, verbindet die I mit den E und zum Beispiel auch als „Vergesellschaftung werden die Ii mit den kollektiven Ik,g dabei verbunden. Mit dem „Ii/Ig-Verhältnis“ ist dann wieder die historisch-geistesgeschichtliche Weiterentwicklung der ethischen Wertsetzungen verbunden. Das sind Momente, welche für das geschichtlich Neue stehen, welches die Ethik der feudalen Scholastik abzulösen beginnt.
327Werden die „I“ (Ii,k,g) in feudalen Verhältnissen noch eng an die übermächtige E-Erkenntnis gebunden und damit auch die ethischen Ziele, die Begrenzung der Moral., so besteht bei der Befreiung der Ii,k, vor allem, wenn die konkrete E-Wachstum nicht mithält, sich als Amoral, Kriminalität gegen die Ig,w zu wenden.
328Die französischen Aufklärer Montaigne und Charron finden einen Ausweg als Übergang zwischen Mittelalter und Neuzeit…, wenn sie das Ziel des freien Individuums im „geistigen Genuss“ im „gesunden Menschenverstand“ und in der Befolgung der Naturgesetze sehen; Das nunmehr immer mehr anwachsenden E-Seiten (Wissen, Können)Arbeitsgebiete) führen zu Spezialisierungen, gesellschaftlichen Differenzierungen und von da zur Betonung… der Ii, den so verschiedenen individuellen Willens-und Interessenvermögen. Prompt tauch in den in den europäischen Systemen philosophischer Ethik die die beginnenden bürgerlichen „Ideale, Ideologien vor dem „egoistischen Wesen“ des Menschen, seiner „gegenseitigen Feindschaft von Natur aus“ (Hobbes) warnen.
329Die weitere Zunahme auf der „E-Seite“ – Wissen, technische Hilfsmittel, Geld etc. – brachen die gesellschaftliche Arbeitsteilung und die Differenzierung in Praxisbereiche voran. Allen voran in den Bereich der Ökonomie des Rechts, der Politik. Eine Folge davon war, dass die Ii und Ik sich quantitativ und in ihrer Qualität in positiver Weise und in für die Gesellschaft (Ig) negativer Weise – Konkurrenz, Kriminalität und Liberalität, Anarchie – an Einfluss gewann.
330Der nächste Entwicklungsschritt in der allgemeinen und der ethischen Entfaltung der I-und I/e-Verhältnisse wird durch Spinoza und Locke erarbeitet, die sich entwickelnde E-, G- und N-Seite soll als Rationalität, rationales Handeln des Menschen und den – mechanistischen – Gesetzen der materiellen Natur mit den „I“ des Menschen etwas Neues höheres erzeugen. Die rationale Kontrolle durch den Verstand soll nach Spinoza Basis für höchste Sittlichkeit sein. Erkenntnis, Vernunft und Sittlichkeit seien „dem Wesen nach“ identisch; wir, das ist die „I-N-G,N/G- E-Einheit“.
331Die Begründung der „Ethik“ geschieht wp dadurch, dass die Basis der „Ratio“ (N-G-E) und der Emotionalität („I/E/N/G“ sowie der dazu gehörigen biologischen R-Vorläufer) miteinander wechselwirken. Spinoza hatte die Ratio darin betont, während Locke die sensualistische Seite, die Sinnlichkeit und damit der Einbezug aller endlicher Phasen als Erfahrung allgemein, mit Gutem und Bösem etc. wie auch als Lust und Schmerz. Zur Erklärung der Moral des Menschen
332Im Gegensatz zu der Ration, der Trennung (E-G-N) und damit der Verabsolutierung, wird im Rz-Modell „I/E/N/G“ der kohäsive Bezug aller Phasen genutzt, das heißt, es werden zum Beispiel auch alle I-Varianten (Ii. Ig, Iw) genutzt… Die WP vereint beide Möglichkeiten (QM).
333Die neue ethische Grundlage der sich weiter entwickelnden europäischen bürgerlichen Schichten war deren Erfahrungen mit der sich eröffnenden erarbeitbaren und erfahrbaren Entitätenfülle auf allen Gebieten – was die feudalen stagnierten Existenzen auf die maximal konzentrierte, verabsolutierte monotheistische Existenz des „Seins war. Dazu kommen nun das einbezogenen spezifisch und auffällig gewordenen Verhalten der Menschen, welches man für die ethische systematisierung als die „Natur des Menschen“ als die persönlichen Interessen jedes bürgerlichen Individuums und auch schon der Ik, g der Gruppen und der Nationen, als als die Abstrahierung und zugleich vielfache Anwendung der „I-Kategorie“ verstehen kann.
334Die französischen Philosophen (Diderot, Helvetius, Holbach) fanden als Erklärung für die „Normen“und Regeln der Moral die soziologische Erklärung. Durch Beobachtung der sozialen Milieus, welche offensichtlich die politische Ordnung, Interessen, Leidenschaften… und damit auch die moralischen, ethischen Gesetze bestimmen. Damit wirdzwar ein Fortschritt in der Erklärung als Wechselbeziehung zwischen verschiedenen Phasen, Bereichen erreicht, es ist philosophisch besehen jedoch ein – notwendiger – Kreisschluss. Nicht die Herkunft der „Interessen“, etc., der I_Funktion war schon damals zu erklären, sondern der Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Interessen (Ik,g,w) und individuellen Ii
335Innerhalb dieses „Kreisschlusses“ konnten aber weitere Entwicklungen stattfinden. Die gesellschaftlichen Umstände konnten verbessert werden, indem der E:Reichtum… weiter entwickelt wird und dadurch die Ik,Ig jene Entfaltung finden, welche die Ii und ihre Verhältnisse (Ii/Ii, Ii/Ig) entscheidend fördert und das als höhere Sittlichkeit empfinden lässt. Die wp Auffassung der E-und I-Wirkung wird damals beispielsweise noch als „vernünftige Gesetzgebung“ oder als „Erziehung“ und als „Tugend“ und als „allgemeines Wohl“ umschrieben.
336Die „bürgerlich-idealistische“, hier die französischen Materialisten, nahmen bereits zentrale wp Strukturen vorweg. Wenn sie von einem „vernünftigen Egoismus“ ausgehen…, bei dem der Mensch seine ihm „angeborenen“ persönlichen Interessen (Ii) in Übereinstimmung mit den Interessen der Gesellschaft (Ik,g,w) bringt. Aber das dadurch zu gewinnende allgemeine Wohl und der Nutzen und das Glück für alle kann als ethisches Ziel nur dann erreicht werden, wenn auch die E-Seite und die N,G, die Methodik der Handlung, der Arbeit und des Denkens hinzu kommt. Welches diese Gesellschaften zu leisten als historische Aufgabe haben, dieses aber noch nicht abstrakt reflektieren können, hier auch als ethischer Fortschritt.
337In der deutschen Literatur dieser Zeit – vor allem bei Lessing. Herder, Schiller und Goethe – zeigte sich das ethische Denken deshalb als „abstraktes“ und daher auch nachdrückliches, philosophisch idealistisches und emotional vermitteltes. Als ethische Individualisierung (Ii) des humanistischen Forderungen, die nach soziale Gleichheiten und Recht der Menschen auf Freiheit und Glücklichkeit. Damit waren die literarischen Werke Vorläufer dessen, was jedoch erst durch gesellschaftliche Arbeit verwirklicht werden konnte. Denker wie beispielsweise auch Goethe sahen die handfeste Dialektik, welche eine optimistische Geschichtsauffassung und die konkrete Erarbeitung ethischer Wirklichkeit begleitet..
338In den Werken Kants zeigt er die Ethik und die Begriffe der Moral in ihrem Ursprung in der „praktischen Vernunft“ des Menschen, in der sie a priori enthalten sind. Wir leiten die I_Kategorie aus den R_Aspekten her und entfalten die R maximal, um das „I“ mit seinen weiteren freien Varianten im OG zu haben und von dort auf alle Phasen anzu wenden. Die „Moral“ oder auch das Verhältnis Ii/Ig ist dabei nur eine Konkretisierung der I-Funktionen im Endlichen; die „konkreten Interessen“ sind weitere Konkretisierungen. Und das Handlungsprojekt (I-N,G-E), bei Kant als als „praktische Vernunft“ („Denkhandeln“) und als „allgemeines Sittengesetz“, „Kategorischer Imperativ“ bekannt, wird in seiner abstrakten Form vor allem durch die „Ii zu Ig-Relation“ bestimmt.
339DasKantsche Sittengesetz betrifft nut die Form des Handelns, also die E,G,N,I als Rw-, N-Getrennte. Der „Inhalt“ des Handelns wird durch die unbegrenzt vielen E,I und deren Wechselbeziehungen (endliche „I/E“), auch mit den sie verbindenden G/N erzeugt es neue Einheiten. Will man noch die „Folgen“ des Handelns wp haben, kann man jede einzelne dieser Einheiten mit anderen wechselbezogen verbinden. Und wenn man zusätzlich zukünftige Möglichkeiten bedenken oder phantasieren will, nutzt die WP die unendlich freien Ii und Ei.
340Kant ist für die wp Auffassung der hohen Einschätzung der I-Kategorie, letztlich für deren Gleichberechtigung mit der Existenz-Kategorie (dem Sein,E) ein guter Zeuge. Nicht nur dadurch, dass er Ii/Ig alltagssprachlich für verschiedene Vorstellungen, wie die der Pflicht, des Gesetzes oder auch des Fortschritts zu Grunde legt. Kant betont vielmehr ausdrücklich, die „Autonomie des Willens“ (Ii) sowie die Einhaltung der Pflicht „nicht äußerer Ziele wegen“, und auch nicht aus „Achtung fürs Gesetz“ oder der Gesellschaft wegen, sondern „um der abstrakten „Pflicht“ selbst willen. Und er sieht seine Bekämpfung der vorhergehenden „heteronomen“Begründung der Pflicht als wichtigen Fortschritt im ethischen Denken. Wenn Kant meint, das Sittengesetz (Ii/Ig) den Selbst-oder Endzweck menschlichen Handelns ausdrückt, dann betont er nicht nur die Wichtigkeit… der „I-Varianten“ und ihr Zusammenspiel, sondern auch mit dem „Handlungsprojekt“ (I-N,G-E) formal die Verwendung der I-Seite weit über die Ethik hinaus.
341Die abstrakten und formalen Kantischen Sittengesetze weisen auf die im OG versammelten…. I,E und I/E. Aber erst dann, wenn man die Entwicklungs-Vorläufer von „I“ und „E“ nennt sowie beideviele mögliche Verbindungen (Rz/Rw, G/N) kann man zu den in der menschlichen, gesellschaftlichen Praxis wichtigen Inhalten gelangen. Die „Würde“ der menschlichen Persönlichkeit und die – auch nur formale Anerkennung der Menschenrechte sind genau jene Übergänge zu den ethischen Inhalten, welche durch die Weiterentwicklung der E-Seiten sich mit den Ii,g zu konkreten Inhalten in der auf Kant folgenden Geschichte erzeugt werden. Kants Schlussfolgerung, dass „der Mensch unvollkommen sei und das Sittengesetz nicht voll verwirklichen könne“, denn dazu bedürfe es einer „unsterbliche Seele“ und eines Gottes“. Diese beiden Voraussetzungen sind OG-Elemente, Gott als „E“ und die >Unendlichkeit.. IM OG gibtdann weiterhin die Unendlichkeit der I-Funktion. Aber erst die Relationierung in „I/E und im menschlichen Handeln (I-N,G,E´-E) führen wp in der ethischen Analyse als sittliches Handeln weiter.
342Hegel bereitet die „I-Funktion“ im OG vor, wenn er behauptet, dass der Ausgangspunkt aller ethischen und rechtlichen Auffassungen die Annahme „einer absoluten Idee“ sei. Hegel konfrontiert sie nicht mit der Idee der Existenz (E); er sieht auch noch nicht beider Gleichberechtigung. Aber er geht noch einen Schritt weiter – und auf die WP zu – wenn er sagt, dass diese „I-Idee“ „zunächst das Stadium der Natur durchläuft und dann im Geiste wieder zu sich selbst zurückkehrt“. Das ist die R-Aspekt-Entfaltung als Entwicklung und die Anerkennung des „Kreisschlussen von „z-w zu z/w zu z-w zu etc. und weiter bis zum OG“ in der QM-Ordnung.
343Hegel hat die „I-Funktion“, die er als „objektiver Geist“ bezeichnet nicht aus den physikalischen R-Aspekten, den grundlegenden Richtungen und Verbindungen dort, sondern aus der Abstrahierung des Einzelwillens des Subjekts und der des „Rechts“ sowie der gesellschaftlichen Moralität und der „Sittlichkeit“. In diesen endlichen Phasen und Subphasen wird – eben im abstrahierenden Denken die I_Funktion genutzt. Wir, vom OG her und umgekehrt aus den Erfahrungen abstrahiert als OG-I.
344Hegel erkennt auch schon in Ansätzen jene „Entwicklung“, welche für uns erst die Herkunft der I-Kategorie erklären lässt, wenn er den Willen (Ii) und das absolute Recht der Persönlichkeit in „nächsthöheren Stufen“, der der „Moralität“ und der „Übereinstimmung“ der Handlungen vieler Individuen“ aufhebt,
345Solche ethischen Probleme, das „Gute“, das „Glück“, die „Schuld“, das „Gewissen“etc. behandelt Hegel bereits als Beziehungen zwischen Menschen und die Aufgabe der „Moral“ sei, die Herstellung der Übereinstimmung der Individuen in ihren „Handlungen“ zu finden. Wir erweitern das, „Handlungen“ enthalten jeweils konkrete Formen der I, E und Moral muss diese verschiedenen I – Ii, untereinander, diese mit den gesellschaftlichen Ik,g,w in Relation bringen. Die Ii sind freie Willensäußerungen und „innere geistige Gesinnung“ (Hegel), die Ikg sieht er als „rechtliche Verbote“.Das ist nur möglich, wenn zugleich die Ei,k,g,w berücksichtigt werden, von den Methoden dabei (N,G) mal abgesehen.
346Hegels „objektiver Geist“ bereitet unseren „OG“ vor. Das kann man bei E(Sein“, methodischen Identifizierung(G) und Negation (N) einsehen. Aber auch die I-Kategorie deutet Hegel an, wenn es das „Ii“ und sogar „Ii/Ig“ in der „subjektiven Moralität“ eigentlich…. mit bedenken muss. Denn „Moralität“ ist für ihn ein notwendiges Durchgangsstadium der Entwicklung des „objektiven Geistes“ zur „objektiven Sittlichkeit“. Was hegel da macht ist die Andeutung… der Wechselwirkung, vom durchdie endlichkeiten erzeugte Og wird jene Endlichkeit erst wieder rückwirkend „begrifflich, sprachlich erfassbar; mit Hilfe der komplex kombinierten vier OG-Begriffe. Bei Hegel ist dann die „objektive Sittlichkeit“ auch wieder Endliches, zum Beispiel begrifflich verständliches. Zum Beispiel die „Familie“(Ik), die „bürgerliche Gesellschaft“(Ig) und der „Staat“(Ii,Ik,Ig und Iw !!), die I-Arten kommen im „Staat“ zusammen: „Der Staat“ enthält alle „I-Arten“, Ii,k,g,w. So verstehen wir die Ansicht Hegels, dass der Staat die „Vollendung der sittlichen Idee“ ist. Hegel behauptet weiter, dass der Staat auch „ die Verkörperung des Weltgeistes und der Freiheit“ und des „ an und für sich Vernünftigen“. Wir begnügen uns damit nicht und fragen, welche Inhalte haben jene I-Varianten. Die „Inhalte“ kann man jedoch nur dadurch nennen…, wenn man auch die E-Seite in analoger Weise zur I-Variation und das heißt als ontologische (Eo bis E6) und als konkrete ausdifferenziert, alle Phasen berücksichtigend, („I/E“).
347Dazu einige Bemerkungen. Wir unterscheiden im „OG“ die I von den E und von den G und N. Die „I“ leiten wir in der „allgemeinen Entwicklung“ von den R-Aspekten der Natur her. Die übergeordnete Einheit „R/I“ kann als Ii,k,g,w ausdifferenziert werden. Diese einzelnen Zielfunktionen haben ihre Eigenschaften von den physikalischen Rz, Rw und deren Entwicklungen – zum Beispiel der individuelle Wille (Ii), die kollektive Wünsche (Ik), die gesellschaftlichen Strategien (Ig9 und die globalen Menschenrechte (Iw).
348Zwischen ihnen gibt es eine Entwicklung – von Rw als „Ausweitung“ und „Verallgemeinerung“ etc. verständlich – welche das sehr umfassende Iw dem maximal abstrakten „I“ im OG wieder annähert. Bei Hegel war mit solcher Entwicklung schon mit Ig („Staat“) Schluss. Der Staat wr für ihn bereits die „Vollendung der sittlichen Idee“, die „Verkörperung des Weltgeistes. Er verbindet dabei die Sittlichkeit mit den Fragen der Ökonomie, des Rechts und der Politik. Wir meinen, diese praktische, konkreten „Ig/Eg-Bildungen“ sind noch nicht diejenige wp Vollendung, welche erst mit der prinzipiellen Freiheiten der Ii und Ei vom Individuum erzeugt, in den Iw und Ew weltgesellschaftlich wirksam werden und als „Vollendung“ eben diese Unbegrenztheiten haben.
349Mit Iw und Ew landet man wieder im OG mit seinen Unendlichkeiten, aber auch mit seiner totalen Ferne von endlichen Konkretheiten und Praxen (E3). In der wp erweiterten Ontologie geht es zum Beispiel um die Weiterentwicklung der E3 zu denE4 des OG und dann zu den E5 als Konkretisierung, Verinhaltlichung des Verhältnisses von endlicher Erfahrung und deren phantasierten unendlichen Phantasmen… Das E6 ist dann die abstrakte Einheit aller zusammengefassten Existenzarten (Eo bis E5).
350Warum ist dabei Ii, Ei und „Ii/Ei“ so wichtig, zum Beispiel als Ausgangspunkt alles Wissens und aller Wissenschaften? Wir gehen von den „drei Polen“ – S,R OG und deren Wechselwirkung und damit vom 3.Pol, dem Subjekt und seinen Hirnfunktionen aus. Das Handlungsprojektals unendliche Tätigkeit ist nicht nur die menschlichen „I-N,G,E´-E-etc.“, also die tendenziell unbegrenzten „I“ in unbegrenzter Wechselwirkung der „N/G“ mit den E`aller bisher von Menschen erschaffenen Mitteln. Um neue „E“ zu schaffen, werden auch die S-und R-Aspekte und deren „Abschwächungen“…in diese Wechselbeziehung eingezogen…(Also AUCH DIE EMOTIO UND ETHIK…))
351Hegel wendet die Idealistische Dialektik auch auf die ethischen Kategorien an. Dadurch wird „das Böse“ als eine „notwendige Form“ und diese als „Triebkraft der geschichtlichen Entwicklung“ angesehen. In der WP wird das erweitert und systematisiert. Die „Dialektik“ ist für alle dualen Größen – S,R; Rz.Rw, z,w, bis N,G und I,E, aber auch und vor allem allen einander Fremden in der zwischen diesen zwei Polen liegenden Endlichkeiten – grundlegend wichtig. In der Ethik-Phase betrifft das an erster Stelle die Dualität „I-R“ (historische Zielsetzungen contra biologische Triebe), dann „I-E“ (Wille, Zielsetzungen versus die Mittel dafür) und die von zwei einander „fremden „Ii“, sowie „Ii-Ik“(individuelle Interessen wider kollektive), „zwei Ik“ (Klassenkampf, Konkurrenz), „Ik-Ig“ und „Ig-Iw“ (gesellschaftliche Strategien gemessen an Menschenrechten).
352Kurz resümiert, wir fundieren „Ethik“ durch „I/E“. Nachdem Hegel die Moral ganz allgemein aus dem „objektiven Geist“ abgeleitet hatte, nutzen wir dafür die vier OG-Elemente. Die Begründung der Ethik bei Kant aus der „praktischen Vernunft“hatte dazu ebenfalls Vorarbeit geleistet. Die „Praxis“ und die „vernünftige“ Subjektivität sind notwendige konkrete Vorstufen in der wp Entwicklung, welche dann durch Hegel analysiert wurden. Feuerbach kann sich auch auf Kant stützen, wenn er nicht derart radikal abstrahiert wie Hegel, aber die „Materie“ und die anthropologischen Eigenschaften des Subjekts als wissenschaftliche Vorstufen zum OG näher untersucht, um die „Moral“ zu verstehen. Dieser nun einzelwissenschaftlichen Untersuchung der Materie und der Natur des Menschen fügte Marx die wissenschaftlichen Untersuchungen der Verhältnisse zwischen den Menschen und den Beziehungen zwischen der Natur und den Menschen hinzu. Damit ist die Moral, die Ethik aus einer erweiterten Analyse der „Praxis“ und der „Vernunft“ möglich geworden.
353Bei Feuerbach geht es für den Menschen um das Streben nach „Glück“. Dabei gehe es jedoch nicht nur um das individuelle, egoistische Glück. Glück, der Egoismus und die Moral sind bei Feuerbach philosophische Prinzipien. Mit dem Anspruch, neben dem Individuellen (Ii) auch gesellschaftliche (Ik,g) „Glückseligkeit“ und beider Verhältnis einzubeziehen, schlägt Feuerbach dadurch eine Brücke zu den Abstraktionen Hegels, dass er versucht Emotionalität, das Bedürfnis und das Streben nach Glück und ähnlichem, irgendwie zu systematisieren. Die WP versucht das damit, die Emotionalität als komplexe I/E-Relationen zu erfassen.
354Diesen Weg zur Herstellung der „Harmonie“, als „allgemeine Liebe“(Feuerbach) von Einklang von Pflicht und Glück ist bei uns das Verhältnis von Ik,g und Ii, als die Übereinstimmung und Wechselwirkung von gesellschaftlichen und individuellen Interessen. Ähnlich den Forderungen seit Kant und früher und später fehlen noch die Bezüge zur E-Seite, den Mitteln, dem Wissen etc. und zu den Methoden (N,G,Rz,Rw), welche erst zusammen mit den „I“ einen historischen Schritt auf diese Ziele hin verwirklichen lassen.
355Wenn Theoretiker wie Feuerbach den Übergang zwischen den biologischen R-Aspekten zum Ii des Individuums betonten – und damit die anthropologische Phase in der allgemeinen Entwicklung festigten, so ist die Fortsetzung dieser Entwicklung der „R-I-Seite“darin zu sehen, wenn die wechselbezogenen Zusammenhänge zwischen verschiedenen individuellen Interessen (Ii) und zwischen damit verbundenen Ei gezeigt wird, sowie daraus die Erzeugung von Ik, Ig und Iw als Fundament kollektiver Ethik. Diese weitreichenden Sitten und moralischen Verhaltensweisen – die Iw begründen die globalen Menschenrechte – sind dabei wp stets mit den Entwicklungsniveaus der Ek,g,w verbunden.
356Das Zeitalter bürgerlich-kapitalistischer historischer Entwicklung kann man durch einige wenige Grundfunktionen…schildern… Dazu gehört, dass alle E-Seiten ständig beschleunigt entwickelt werden. Das zeigt sich konkret unterschiedlich, zum Beispiel als „Leistung und Leistungssteigerung. Weiterhin wird das „Konkurrenzprinzip“ laufend verschärft und verfeinert, zum Beispiel auch im individuellen Selbstbezug.
357Das Konkurrenzprinzip hat sich vor allem so verschärft, dass nicht nur ökonomische Kollektive, sondern in allen Gebieten möglichen Wettbewerbs die Individuen bis zu den Nationen und ideologischen Weltanschauungen getrennt (Rw als Freiheit, N-Form als Negierung) und konfrontiert… sehen. Aus jeder dieser Menschen und Gruppierungen werden Leistungssteigerungen auferlegt, letztlich um die verschiedensten „E“ zu vermehren und diese zu verbessern. Dabei ist eine Form der Entwicklung die „Abstrahierung. Das E-Entwicklungs-und Vollendungs-Prinzip…zeigt sich im Über gang von den materiellen Gütern…..zu den Geldformen und zu dem was als „Kapital“ jede inhaltliche Seite jenen Beschleunigungen unterordnet.
358Wenn nun die E-Seite gesellschaftlich und von den objektiv bedingten Entwicklungen her die „I-Seiten“ verdrängt, wo bleibt dann die weitere Entfaltung der I-Seite ist aber eine Voraussetzung dafür, dass die „Ethik“ („I/E“) sich mit der historischen Gesamtentwicklung auch entwickeln kann. Im 19.Jahrhundert verliert jedoch das bürgerliche ethische Denken seine progressiven Züge, wenn es historisch dazu kommt, einerseits das Individuum in seiner Befreiung Spielräume zuzugestehen, welche das Verhältnis zur Gesellschaft außer acht lässt, und zum Beispiel andererseits, wenn es darum geht, die erreichten E-Niveaus zu erhalten, zu verteidigen.
359In der objektiven allgemeinen und hier der geistestheoretischen Entwicklung kann die abstrakt philosophische ihre Potenzen der Freiheit (Ii, Ei) nutzen und in „idealistischen“ Formen der technologisch-ökonomischen E-Entwicklung voraus gehen. Insbesondere ist es die I-Seite, die sich von den „I/E“-Bindungen löst und es lassen sich ethische, moralische Freiheiten, Ausgestaltungen sowie philosophische Überlegungen zu den I-Funktionen beobachten. Von Schopenhauer wird die I-Funktion als eine wichtige philosophische Größe erkannt.
360Die bürgerlichen Gesellschaften konzentrierten sich einerseits immer mehr auf die Selbstkonstitution als Nationen und auf die Selbsterhaltung in der beginnenden globalen Konkurrenz gegenüber anderen Nationen. Diesen Existenzgründungen und Erhaltungen in differenzierten Kämpfen standen andererseits in vielen technologischen Bereichen vor allem in der Ökonomie die Entwicklung der ganzen Breite… der Mittel an. So zum Beispiel dem Übergang zur Geldseite und von da zur Formierung aller Mittel zu „Kapital“. Alle diesen kulturell in den gesellschaftlichen Mittelpunkt rückenden E-Formationen und E-Abstraktionen stand die I-Seite eher isoliert aber frei abseits. Es kam nur verzögert zu gleichgewichtigen I/E-Neubildungen, hier etwa im Bereich der Ethik. Und in der Philosophie insgesamt zeigte sich bei Schopenhauer solches Ungleichgewicht in einer einseitigen I-Anwendung als bloß psychologisierende Bewertung und dabei als total …. „pessimistische“ Weltinterpretation. Schopenhauers „pessimistische Grundansicht“ wird bestimmend für seine Ethik .
361Wenn Schopenhauer diese allgemeine philosophische, hier ethische, Bestimmung durch die zwei möglichen I-Fassungen, die Negative (Rw,N) und indirekt die Positive Rz,G) fundiert und dann auf die Einzelphasen überträgt, dann ist das ein Vorgang der dem wp Bezug als Wechselwirkung zur Bildung der Phasen aus den Rz,Rw (also „S/R“) einerseits und aus den OG (G,N) nahe kommt. Als Einzelphasen kümmert er sich vor allem um „das Leben“und um die Individual-und Sozialpsyche
362Vom Standpunkt der WP, hier der Potentiale der Wissenschaften aus gesehen ist Schopenhauers pessimistische Meinung zu den einzelnen Phasen als eine verdeckte Kritik an deren Entwicklungsstand zu sehen. Zum Beispiel, dass „das Leben sei Leid und Schmerz und Schuld“. Und Schuld, Selbstsucht und Bosheit sei der Charakter des natürlichen Willens“. Wir verstehen das als Ausdruck jener natürlichen… Hilflosigkeit bei ihrer intuitiven Sicht auf die unentwickelten Phasen der Biologie, der Politik etc. Auch in den Wissenschaften der Biologie („Leben“) und der individuellen und der sozialen Psychologie gibt es dem Philosophen spürbare Unkenntnisse. Solche unerforschten Bereiche durch ambivalente Aussagen zu ersetzen….. geht in Schopenhauers Beurteilungen und Auswege aus einer Welt des Egoismus und der Bosheit ….ein, wenn er meint…dass nur wo Mitleid am Werke sei, könne von Sittlichkeit gesprochen werden . Aber auch das sei nicht sinnvoll, da sich das Prinzip des Mitleids nicht“allgemein realisieren lasse“, deshalb sei es sinnlos, dem Menschen ethische ethische Normen und Pflichten sittlichen Verhaltens zu geben, wie Kant das vorschlug. Den konkreten Stand der Mittel, der Wissenschaften erlaubte es tatsächlich nicht die „Leiden des Lebens zu lindern“. Das führt Schopenhauer zu dem Schluss, dass sich der Wille („I“) gänzlich vom Leben und von der Welt zurück ziehen und dieses dem Nichts“ überlassen solle. Die philosophische Leistung, die I-Kategorie so hervor gehoben zu haben wie sie es verdient, scheitert an der fehlenden Einsicht, dass die Verbindung „I/E“ die eigentliche Basis „praktischer Philosophie“, den Wissenschaften und des alltäglichen Handelns ist.
363Ims 19.Jahrhundert verschärft die bürgerliche Leistungsgesellschaft die verschiedenen Arten des Wettbewerbs und der Konkurrenz zwischen den Ii,Ik,g-Zielsetzungen, deren Mechanismus zur Beschleunigung der E-Entwicklung immer deutlicher wurde. Das eigentlich mögliche Abstimmen jener verschiedenen I-Arten ist wp nur eine der zwei möglichen wp Varianten. Von der R-Basis sind „Rz vs.Rw“ und die „höher entwickelte“ Einheit „Rz/Rw“ gleich berechtigt Aber die Berufung auf diese zwei R-Aspekt-Relationen ist selbst ein Rückgriff auf biologische und biologisch-emotionale Vorformen in der „allgemeinen Entwicklung“. Die Philosophien, Ideologien, welche nun die bereits hoch entwickelten Ethik-Phasen mit der Biologie oder der Sozialpsychologie als nur emotionale allein begreifen, müssen von daher als defizitär beurteilt werden. Nietzsche stellt auch nur einige wichtige wp Aspekte… wie die Willensfunktion (Ii) und die Negation (N), „Umwertung aller Werte“ in den Vordergrund und vernachlässigt die für die Ethik wichtigen und bewährten Gleichgewichte „I/E“ und „Ii/Ig,w“. Konsequenterweise gibt er dem historisch gewordenen gesellschaftlichen Entwicklungsstand eine wenn auch abstrakte Perspektive, sofern er die unbegrenzten Ig-Möglichkeiten der menschlichen Gesellschaftlichkeit andeutet.
364Der geistesgeschichtliche Gegensatz…zwischen revisionistischen – Neukantianismus – und revolutionären, marxistischen Vorstellungen darüber wie ethische subphasen, praktisch und theoretisch in einer Entwicklung der Gesellschaft insgesamt („Sozialismus“) zu beurteilen sind, zeigt die wp Analyse eine theoretisch zu erwartende gegenseitige Durchdringung beider Auffassungen. Dem revisionistisch-opportunistischen Standpunkt kann man zugute halten, dass es nicht sosehr auf die Freiheit der vorwärts weisenden Ii,k,g und Ei,g ankommt, sondern auf die nur als Konkret zu habenden Gleichgewichte vom „I/E-Typ“; was eine übergeordnete sozialistische, historisch-materialistische Einsicht ist.
365Der revolutionäre Sichtweise betont „im sozialistischen Rahmen“ die Freiheiten der Iw,i und der Ew. Zwar auch als aktive Erarbeitung und gesellschaftliche Erschaffung der notwendigen Eg,w, jedoch dabei auch die Einbeziehung der „Zukunft“ (Ig, Eg).
366Es zeigte sich beim Vernachlässigen der engen „I/E-Wechselbeziehungen mit ihrem erzeugenden Charakter, dass die freien Iw, Ig, Ik, Ii zwar die „Zukunft“ planten oder in sozialen Versuchen vorwegnahmen, jedoch die konkreten und sehr detaillierten Anforderungen der Gegenwart, welche vom Ei-und Eg,w-Niveau bestimmt sind unterschätzten. Ihnen standen diejenigen gegenüber, welche, gemessen an den neuen E-Entwicklungen, „veraltete“ „I“ in Ethik und gesellschaftlichen Plänen pflegten oder sowohl neue E-Entwicklungen wie neue I-Entfaltungen aktiv bekämpften. Schließlich gehört dazu auch der philosophische Möglichkeit, diese Kenntnisse und damit auch die freien, absoluten I-und E-Möglichkeiten nur…abstrakt als ewige ethische Maximen oder als unverbindliche Meinungen und Deklarationen zur moralischen Selbstvervollkommnung des Menschen zu akzeptieren und deren Wechselbeziehungen – das gesellschaftliche und individuelle „Handeln“ – nicht zu berücksichtigen.
367Als Teil der allgemeinen historischen Entwicklung kann man die „Krise“ der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft wp analysieren. Es Betrifft die Entwicklung der Techniken, der Ökonomie (E-Seite) und der Politik. Kultur und Moral (überwiegend die „I-Seite“)Ursach für sölche Veränderungen sind die der zugrunde liegenden Vorgänge… Dazu gehört die objektive… E-Entwicklung der Mittel, zum Beispiel des technischen Wissens. Die „Beschleunigungen“ der Entwicklung (Rw-Effekt….) zeigt sich in der Steigerung der Leistungen etc. Ein weiterer Grundzug… ist, dass stets Rz- und G-bedingte „Vergesellschaftung“ der Rw-und N-verursachten Trennung, Konkurrenz zwischen den Individuen, den Gruppen (Unternehmen, Nationen, Ideologien) zugleich auftreten; diese Rz/Rw-Dynamik ist die Basis der Entwicklung; speziell hier die immer noch bestehenden E-Knappheit in allen Phasen, welches allgemein als Auslöser jener „Spannungen“ zwischen Sozialgesellschaft und Leistungsgesellschaft, zwischen arm und reich, zwischen entwickelt und weniger entwickelt, etc. gilt.
368Eine Entwicklung in der Ethik (I-Bereiche) ist einerseits abhängig von den E-Entwicklungen Wissen, Technik, Ökonomie etc.und andererseits vom individuellen und gesellschaftlichen Bewusstsein, Wissen und Wollen (Ii,k,g).
369Krisen in jenen E-und I-Bereichen sind Varianten der notwendigen und möglichen Weiterentwicklung. Versuche gesellschaftlicher Gruppen, die Moral durch die Pflege ethischer Kultur als abstrakten „Humanismus“ zu bessern, können nicht mehr erreichen als konkrete Neubildungen, Verbesserungen…, welche durch das Verhältnis „neue E zu neuen I“ gekennzeichnet sind, vorzubereiten.
370Wenn das Ziel einer Ethisierung in den Phasen des Persönlichen, Gesellschaftlichen, in der Ökonomie oder der staatlichen oder der internationalen Politik nur das ist, die verschiedenen beteiligten Interessen (Ii,k,g,) zu verändern, dann ist das zwar notwendig aber nicht hinreichend; es fehlen die dazu gehörigen „E“ (die Mittel…), um „I/E“ zu konkretisieren und ebenso wie das erweiterte „Handeln“ (I/E zu N/G), mit der Reflexion der dazu notwendigen Methoden. Beides, Mittel und Methoden müssen in ihrer Entwicklung an die zu entfaltenden „I-Funktionen“ angepasst sein, wenn Solche Ziele wie Friede, Gerechtigkeit, Menschenrechte Wirklichkeit werden sollen.
371Die Kontroversen… zwischen traditioneller… religiöser Ethik und der „bürgerlichen“ Ethik, die sich in der Aufklärung“ auf historischen „Fortschritt“ und die jeweiligen Erkenntnisse der Wissenschaften in deren gesellschaftlichen und individualpsychologischen Auswirkungen befassten, werden wp durch die I/E-Relationen analysiert. Die „E-Seite“ (E3 und E4 vor allem) sind da ebenso wichtig wie die „I-Entfaltungen“. Und die Ethik wird von uns als Wechseldynamik zwischen beider Entwicklung und beider Strukturen gesehen. Die europäische Aufklärung brachte und beruhte auf einem historischen Entwicklungsschub der endlichen Gegenstände (E) in allen Phasen. Das Mittelalter warauch dadurch gekennzeichnet, dass diese Entwicklung nur gering war. Dem Reflektierenden Denken blieb allerdings der Weg, die E-Seite in ihrer wichtigen Abstraktionsentwicklung zu verstehen, schließlich in der Theologie als monotheistischer Gott und in der Philosophie als das „Sein“(E4). Jene gesellschaftlichenund individuellen moralischen Probleme, ethischen Belange blieben nicht unbeachtet, hatten aber zur religiösen Kern… keine systematischen Zusammenhänge und es gab für die I-Seite kaum Dynamik, weil der Antrieb von einer E-Entwicklung über ein gewisses Niveau nicht hinaus kam.
372Diese wp Systematik fehlte auch noch in jenen Philosophien – Positivismus und Neupositivismus, der Phänomenologie etc, – die dennoch ethische Aussagen… machten, diese jedoch von strikt von einer Grundeinstellung trennten. Solche bestand darin, dass apriorische Tautologien, die einfache Mathematik, die Logik und empirische Tatsachenurteile als Basis galten. Diesen Bereichen wird von uns die ihnen gemeinsame Betonung der Trennung E-G-N zugeschrieben. Die WP lässt diese Rw-bedingte Vereinfachung gelten, erweitert sie aber um Rz-bedingte Zusammenhänge und um die R-I-Komponente. Durch die „I-Kategorie und durch I/E kann nun das ethische Urteil als Aspekt einer erweiterten Erkenntnis angesehen werden und die komplex möglichen „Rz/Rw zu I/E“-Relationen können sogar die „Gefühle“ wp integrieren. Die gesellschaftliche Moral ist dabei der Spezialfall des Verhältnisses „Ii/Ig zu Ei/Eg“; auch hier gilt die QM-Ordnung, nach der auch die Ii von den Ig getrennt sein können und ebenso die Moral von den „materiellen Mitteln“ (Ei,Eg).
373Auch für die „Ii“, Ik,Ig gilt die QM-Ordnung, nach der sich Rw-Trennung und Rz-Kohäsion nicht nur im „Unendlichen“ abwechseln, sondern dadurch das „Endliche“ erzeugen, dass sie Rz/Rw“ bilden und durch diese Erzeugung die konkreten Teile… der Realität erzeugen und bis in alle deren Einzelheiten bilden…
374Diese drei wp Möglichkeiten sind gleichberechtigt…Für die historisch sich entwickelnde „Ethik“ heißt das zum Beispiel, dass Philosophien wie der „Existentialismus“ von einem subjektivistisch gefassten Begriff der individuellen Existenz (Ei) und dessen individuellen Interessen, Zielen (Ii) ausgeht und das Ii von gesellschaftlichen Ik,g,w sowie von Ek,g trennt (Rw,N). Das verändert den herkömmlichen Begriff von Moral und von Ethik
375Auch an den Versuchen M. Schelers und N.Hartmanns, die Kantische Ethik weiter zu entwickeln, zeigt das „wp“ Grundproblem. Zur Basis der WP gehört, dass alle Phasen einbezogen werden und in einer systematischen Wechselwirkung stehen sowie die allgemeine Entwicklung mit deren „Vollendung“ in den vier OG-Elementen. Scheler begründet zwar seine „materiale Wertethik“ indem er die Phase, Wissenschaft der Anthropologie und auch die Theologie hinzu zieht. Aber es bleibt klärungsbedürftig, warum diese Wissenschaften und wie sie systematisch mit der Ethik zu verbinden sind. Hartmann steht für jene Philosophen, welche sich dem OG mit seinem „I“ nähern, wenn er einen „an sich seienden ontologischen Bereich des idealen Seins“ und einen „Reich der Werte“ postuliert. Auch hier gilt es, wp die E (Sein,E4) und die „I-Funktion“ im OG systematisch mit den physikalischen S-und R-Aspekten sowie mit allen konkreten Endlichkeiten zu verbinden sowie sie als abtrennbar zu begründen. Nur auf diese Weise kann man die alten metaphysischen Begründungen vom „absoluten Sein“ weiter entwickeln.
376Welche ethischen Ziele kann eine heutige Gesellschaft haben? Dabei muss man einerseits von der objektiven Entwicklung der dafür maßgebenden E-Varianten ausgehen und von den ebenso deutlich anwachsenden individuellen Ii-Freiheiten. Beider Relation (Ii/Eg) ist eine formale Voraussetzung für die Konzipierung neuer Ik,g und damit auch für die gesellschaftliche Gestaltung weiterreichender ethischer Konzepte. Fehlt das oder werden solche Zusammenhänge zu wenig beachtet, bleiben dennoch mögliche Ii und Ik, auch Ig wirkend, welche jedoch wegen der eher fehlenden oder unpassenden E-Passung….. gesellschaftlich auf Widerstände, Unsicherheiten, Irratonalitäten stoßen werden.
377Die Grundlagen der modernen…..Gesellschaften sind die objektive E-Entwicklungen in allen Phasen, daraus die Möglichkeiten der quantitativen und Qualitativen „I-Entfaltung, der Ii bis zu den Iw. Zugleich aber vermehren… sich die „Konkurrenzformen“ und die „Leistungsanforderungen“ auch in quantitativer und qualitativer Weise. Die Ethik hat die gleiche formale Struktur, „I/E“ und wird daher von diesen historischen Entwicklungen auch betroffen.
378Weiterhin formal gesehen können diese Entwicklungen in ihrer „Qualität“ als „positive“ oder als „negative“ gewertet werden. Solche Bewertung, Ii,k,g, wird von den konkurrierenden Leistern je nach Erfolg oder Misserfolg in ihrer Leistungsanstrengung und im Konkurrenzkampf bestimmt sein. Ethische Entscheidungen sind dann oft subjektivistischer Art, Ii,k, oder sie verweigern sich den Möglichkeiten, welche die Erweiterung der E-und I-Sphäre erlauben und folgen bisherigen ethischen Mustern oder werden formal nur skeptisch, pessimistisch, fatalistisch.
379Nach dem Ausgang der klassischen deutschen Philosophie haben sich im Grunde keine neuen Erkenntnisse zur „Ethik-Phase“ durchgesetzt. Wir fundieren nun die schon frühen ethischen Projekte…, wie das Wertproblem, das der Freiheit etc.einerseits auf die I-Kategorie, welche wie die anderen OG-Elemente nicht nur die Ethik fundiert, sondern alle anderen Phasen, Wissenschaften und das Alltagsleben auch. Andererseits und das ist neu beziehen wir dabei auch die Naturseite der Realität mit ein, dass wir die I-Kategorie in einer allgemeinen Entwicklung aus den R-Aspekten einer Grundlegung der Physik und der Biologie herleiten.
380Die einzelnen Eigenschaften der Ii,k,g,w, deren Freiheiten, Relationsfähigkeit, Zielgerichtetheit, Kontroversität… etc. werden aus den Eigenschaften der zwei kontroversen, unendlichen etc Rz und Rw systematisch hergeleitet.
381Die Analyse jeder Einzelwissenschaft – und damit auch deren Zusammenhang – kann dann auf beliebig komplexe I/E-oder I/G-oder I/N-Relationen reduziert werden. Damit ist auch der Zusammenhang jener Einzelwissenschaften, wie die Biologie, Psychologie, Anthropologie für die Konkretisierung der „Ethik“ leicht zu verstehen.
382Was kann eine Weiterentwicklung der „Ethik“, zum Beispiel als „sozialistische Ethik“ leisten? Der historische Teilaspekt der allgemeinen Entwicklung kann wp von den OG-Elementen, ihrem Zusammenwirken im Handlungsprojekt („I-N,G,E´-E-etc.“) verstanden werden. Zu den typische Arten der „Handlung“ gehören „Arbeiten“, „Denken“, Sprechen“. Mit der tendenziellen Vollendung vieler E-Konkretisierungen und der dadurch ausgelösten Beschleunigung der I- Entfaltung werden die „Leistungsgesellschaften“ mit ihrer „Fortschrittsdynamik“ und ähnlichem geprägt. Dazu gehört beispielsweise auch die Erhöhung der Konsumniveaus und hier die der Ethik. Beides mal in quantitativer und qualitativer Hinsicht und beides mal geht es um „I/E-Relationen“….., welche als materiell konkret und zugleich als zunehmend „frei“ umschrieben werden können.
383Die gesellschaftlichen Träger aller Handlungen sind körperlich und geistig arbeitende Menschen. Ihre Zielsetzungen (Ii,Ik und Ig,w) im Handeln wie in ihrer Ethik ist – mehr oder weniger bewusst – die Vollendung möglichst vieler jener „E“, welche jene Zielsetzungen realisieren lassen. Welche Iw sind das?
384Mit den Arbeiten von Marx, Engels und später als praktische Politik; Lenin, trat das in das gesellschaftliche Bewusstsein, was wp objektiv notwendig war, dier quantitative und qualitative der E-Entwicklung, vor allem technologischer und ökonomischer Art, brachte die „I-Kategorie“ in den fortgeschrittenen Gesellschaften zum Tragen und auch in das theoretische Bewusstsein. Damit fanden alle I-Varianten Einfluss in gesellschaftliche Verhältnisse, zum Beispiel als Ig die strategischen Zielsetzungen auf nationaler Ebene, als Ii als „bürgerliche“ Indiviuierung und Formen des Leistungswettlaufs, als Ik die Klassen-Interessen und auch die der Unternehmen untereinander..
385Mit der Gleichberechtigung der beiden Möglichkeiten, der Freiheit der „I-Varianten von der E-Entwicklung, aber auch dem konkreten Zusammenhang „I/E“ kann man nun sittliche Tugenden, und gesellschaftliche Werte, Normen sowie reale individuelle und kollektive Zielsetzungen mit den Entwicklungen der verschiedenen E-Varianten verbinden. Es kommt nur vorübergehend zu Widersprüchen zwischen den Freiheiten der Ii,Ik,Ig und den E-Entwicklungen. Die Erhöhung der Freiheiten – Ii und auch Ei etc – können nun gezielt durch E-Entwicklungen eingeholt werden.
386Die philosophische Ethik beruht auf grundlegenden „I/E-Relationen“ der Betonung der I-Varianten Ii,zu Ik,gw. Zusammen mit mit den anderen philosophischen Bereichen und vor allem mit der Konstitution der „Praxis“ ist die I-Seite der WP, beziehungsweise deren Grundlagen in den beiden R-Aspekten Rz und Rw auch ein Bindeglied zwischen Praxis, Wissenschaften und Philosophie. Anders gesagt, die traditionelle „praktische Philosophie“ stützte sich stets auf die Hereinnahme der I-Kategorien als Ethik oder auf andere Weise. Aber die WP zeigt, dass die R-,I-Seite tatsächlich auch in den Bereichen, Wissenschaften und Philosophien der „reinen Vernunft“ stecken → Iw !
387Die herkömmliche Zweiteilung und der Gegensatz von theoretischer und praktischer Philosophie::::: ist deshalb durchaus auch zu beachten, weil damit in der Geistesgeschichte beides spezielles Wissen etc, betont werden musste….Wenn die Moral aus dem „abstrakten Selbstbewusstsein“ der Menschen oder aus einer „ewigen sittlichen Idee“ hergeleitet wurde, dann weist das auf das „I“ im OG hin
388Dazu gehört, dass die Theorien der Wissenschaften und der Philosophien sich auf voneinander strikt trennbare – Rw,N-Wirkung – absolute Grundgrößen zu reduzieren waren. Während die Wissenschaften und philosophischen Aussagen der „praktischen Vernunft“ jene absoluten Größen durch die I-Kategorie ergänzten, und weil sie alle absoluten Größen miteinander relationieren – eine Rz-,G-Wirkung.
389Die WP vereint aber beide zusätzlich dadurch, dass die E-,S-Seite und die R-,I-Seite in allen Phasen vorfindbar sind. In den Naturwissenschaften als R-Funktionen, in der Ethik als „I“-Funktionen. In Phasen wie die „Ökonomie“ oder die „Kultur“ wird deutlich, dass E und I ziemlich gleich wichtig sind.
390Der eine Theorie-Typ unterscheidet, eher formal, die vielen Teilaspekte der „Persönlichkeit“, andere Theorien argumentieren eher „inhaltlich“ und betonen den Rückgriff auf die biologischen Eigenschaften. „Humanistische“ Argumente sehen die menschliche Willensfunktion („Ii“) im Vordergrund oder sie betonen andere kognitive Funktionen, wie die Erinnerung oder andere E-Funktionen. Und die sozialen Lerntheorien berücksichtigen verstärkt die Einflüsse der „Ik,g,w“.
391Die WP kann solche Konfrontationen systematisch aufheben….
392Die WP zeigt in der „allgemeinen Entwicklung“den Zusammenhang von physikalisch-materialistischen S-und R-Aspekten und den abstraktesten Begriffen, den OG-Elementen. Zu der allgemeinen Entwicklung gehört dann weiterhin – und durch die Wechselbeziehung („von „z-w“ zu z/w“) die Entstehung der Begriffe, Sätze, Sprachen aus den Kombinationen der vier OG-Elemente. Und nicht nur der Umgangssprachen, sondern aller einzelwissenschaftlicher Systeme. Hier zum Beispiel die der „Ethik“.
393Ein wichtiger und spezieller Abschnitt in dieser allgemeinen Entwicklung ist diese doppelte Nutzung der vier OG-Elemente durch den Menschen. Indem er die vier trennt (Rw,N) und sie vereint (Rz,G) kann er nicht nur Sprachen erzeugen, sondern mit jener doppelten (Rz/Rw) Weise alle konkreten „E“, „I“ und „G“, „N“ kombinieren. Das ist die Basis des wp „Handlungskonzepts“, als Sprach-und Sprechhandeln für die Begriffe. Dann als „Arbeit“ mit E als Arbeitsmittel, Werkzeuge, die Ii als die Zielsetzungen des Arbeitenden und N, G ist konkret die jeweilige Vermittlung von Arbeitsmitteln und Zielsetzung des Arbeitenden Menschen. Damit erzeugt er ein neues Produkt als neues „E“.
394Analog dazu gibt es das „Denkhandeln“ als Kombination der abstrakten Begriffe, etc.
395Die angesprochene mögliche Trennung (Rw,N) der vier Grundgrößen, E-I-N-G, ist eine Bedingung für die Bildung der Einzelwissenschaften. Diese betonen dann einige der acht Grundgrößen besonders, die „Ethik“ zum Beispiel hebt die I-Seite (Ii,Ik, Ig) hervor. Die Ethik betont so das Verhältnis der individuellen Interessen (Ii) zu den gesellschaftlichen Zielen etc. (Ig); aber beispielsweise auch als „I/E“ das Verhältnis zwischen E-Mitteln, E-Strukturen und den Interessen.
396((WOHIN??)) Die Menschenrechte, darin Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Würde, kann man als Ii und Ii/Ik,g analysieren. Also die „I“ in jeder Weise als unendlich „freie“. Und zum Beispiel das Verhältnis aller „Ii“ als prinzipiell „Gleiche“. Die Bildung von Ik,g aus mehreren Ii sind die Basis von „Solidarität“.
397Marx bestimmte den sozialen, politischen und geistigen gesellschaftlichen Prozesse aus der konkreten materiellen Produktionsweise. Das ist wp eine Variante des allgemeinen Handlungsprojektes, das sich auf die vier OG-Elemente stützt – und auf deren S-und R-Herkunft sowie auf deren QM-Ordnung. Die materielle Produktion ist formal als „Arbeit“ das Interesse der Arbeitenden (Ii der Leitenden und der Ausführenden) Die Arbeitsmittel kann man auf bislang vollendete E-Entitäten reduzieren …..und die Arbeitsmethoden auf freie Rz,Rw und G,N und deren Relationen…..So wie durch das Arbeits-Handeln neue Produkte (E), Waren etc, aus der Wechselwirkung der an der „allgemeinen Handlung“ – „I-N,G,E´-E-N,G-I´-etc.“ – beteiligten Größen entstehen, bewirken solche Entwicklungsschritte auch neue „I“ und neue Methoden (N,G). Diese „I“ sind zum Beispiel „soziale, „politische“, „kulturelle“. Des gleichen sind die neuen E und Methoden ebenfalls derart konkretisierte.
398Die ethischen Ziele (Ii,Ik,Ig) so höher entwickelter Art… werden also… von den je neuen E und den Methoden in Wechselwirkung mit den älteren erzeugt.
399Die QM-Ordnung, welche es auch erlaubt, dass einzelne Größen und deren Status.. Rw-abgetrennt und dadurch erhalten bleiben, sind die Ursache dafür, dass alte ethische Normen, Prinzipien und Kategorien nicht verloren gehen.
400Geschichtlich entstehen dadurch Probleme aus der Konfrontation der ethischen Normen. Auch hier gilt die grundlegende QM-Ordnung, nach der es in allen Phasen absolute Konfrontationen gibt („z-w“) und daneben endlich viele Möglichkeiten der Gemeinsamkeit dieser ethischen Einzelheiten, Komponenten („z/w“-Quantenphase) . Und schließlich aus der Wechselwirkung dieser beiden Quantenphasen die Gewinnung eine neuen, höheren Entwicklungsebene – meist integriert in der Geistesgeschichte und der Geschichte überhaupt. Konkreter gesehen, geht es im MEL um die Interessen-Konkurrenz, welche sich in bürgerlich-kapitalistischen Zeitalter sowohl gegen feudal-mittelalterliche Ethiknormen strikt abgrenzen will als auch in den Konkurrenzen der Gleichberechtigten, der Individuen und Kollektive (Unternehmen. Nationen, Weltanschauungen). Während „sozialistische“ Ansätze prinzipiell alle jene Ii, Ig, Iw als kompatibel ansehen und politisch, kulturell demnach behandeln wollen. Aber wp sind „I-Varianten wegen ihrer Freiheit und Dynamik immer auch nicht vereinbar. Der „Kommunismus“ ist nun wp die Ansicht…, dass es zum einen auf die maximale E.Entwicklung ankommt und erst dann als „I/E“-Bindungen derart „sachlich“ sind, dass gesellschaftliche Kämpfe im gleichen Maße überflüssig werden. Konkreter zum Beispiel, dass jede Einzelwissenschaft in der Lage ist, ihre ethischen Probleme durch ihren Fortschritt beseitigen kann.
401Die ethischen Fortschritte sind dann die Entwicklung der E-Seite als die „materiellen“ Grundlagen und die grundlegenden gemeinsamen Interessen (Ig,Iw), welche durch den E-Reichtum… gestützt werden. Andererseits aber ist der Wettbewerb zwischen den vielen Ii und auch zwischen den Ik der Gruppen, Kollektive jeder Art ein Antrieb für jene E-Entwicklung. Abstrakter formuliert geht es um diese Zusammenspiel, Wechselwirkung „I/E zu E/I“
402Neben dieser Wechselbeziehung „E/I/E`/ etc“ gilt in der wp Entwicklung stets auch, dass alle Entwicklungs-Phasen, welche historisch und sachlich vorhergehen – und so auch die S-und R-Aspekte – aktuell Wirksamkeit haben. Das sind konkret zum Beispiel in der Geistesgeschichte „Forderungen der abstrakten Art“ wie der „Vernunftgedanke“ oder der der „Natur des Menschen“, welche als Quelle von Moral galten.
403Diese formalen Wechselwirkung der E-Entwicklung mit der I-Entfaltung gelten allgemein für alle Phasen, nicht nur für die Ethik.
404Wie ist die Ethik mit der materiellen Seite des Lebens und spezieller mit den ökonomischen Verhältnissen verbunden?
405Die Ökonomie wird von uns formal als „I/E-Relation“ dargestellt und die Ethik genau so. Diese „E“ der Ökonomie sind alle Mittel, Werkzeuge, Wissen, Geld, welche die Gesellschaft in den vorhergehenden Entwicklungsphasen erzeugt und passabel vollendet hat. Auf einige dieser „E“ stützt sich auch die Moral.
406Wichtiger… ist die „I-Seite“. Dazu kommt, dass die physisch-materialen Entitäten in ihrer physikalische Basis als S/R-Relationen von uns dargestellt werden können.
407Die Trennung „S-R“ als Verselbständigung der R-Aspekte lässt sie zu unendlich freien werden. In der „allgemeinen Entwicklung“ werden daraus die ebenfalls freien unbegrenzte „I-Funktionen“, konkret zum Beispiel zu „Normen“ und „Interessen“, individuelle (Ii) oder kollektive „Willensbildungen“(Ik,Ig, Iw). Das können nun zum Beispiel ökonomische Interessen sein – solche der Konsumseite oder der Kapital-Akkumulation – oder es kann um moralische Zielsetzungen, Willensbildungen gehen. Die QM-Ordnung zeigt, dass das „Rz zu Rw“-Verhältnis beides ist, die absolute Rw-,N-Trennung, ja die Konfrontation (Rz-Rw) und zugleich die Rz-,G-Kohäsion, Identität der beiden.
408Die ml-Theorie… sagt nun, dass in der hoch entwickelten Leistungsgesellschaft die historische Entwicklung – als Abschnitt der „allgemeinen Entwicklung“ – einerseits im Konkurrenzkampf der Interessen alle gesellschaftlich und individuellen Verhältnisse als Kämpfe geprägt werden, in den geistigen, technologischen, kulturellen, politischen, psychologischen etc.Verhältnissen. Dass aber andererseits diese vielen und verschiedenen I-Funktionen auch nicht zu trennen sind, zum Beispiel die ökonomischen Zielsetzungen nicht von den moralischen.
409Die in den moralischen Vorstellungen und Normen zentralen I-Kategorien und ihr Zusammenspiel zeigen die von den freien R-Aspekten überkommenen unendlichen Dynamik und Freiheiten darin, dass sie ziemlich „selbständig“ sind, auch dass sie hochveränderlich sind und dass sie sich von Bindungen an die E-Seiten und an die gesellschaftliche Umgebung frei haltend bewegen können darin, dass sich diese Normen als „moralische Prinzipien“erhalten bleiben über historische Epochen hinweg, obwohl sich die sie bedingenden E-Strukturensich wesentlich weiter entwickelt haben. Wie ist dieser Widerspruch zwischen der Entfaltungsdynamik der „i“ und diesen Verharren zu erklären? Bei der spezifischen I-Entfaltung von den Ii zu den Ik der Gruppen und den Ig der Gesellschaft und schließlich den globalen Iw gibt es eine Abnahme der beschriebenen Freiheiten und der formalen Unendlichkeit. Die Ursache sind die „Relationen“, zum Beispiel die zwischen vielen einzelnen „Ii“. Die Ig-Normen sind also derart konservativer und die Haupt-Iw der Menschenrecht – die Freiheits- und Gleichheitsforderung etc. – sind nahezu unveränderliche Grundlagen, hier für ethische Vorstellungen…
410Der Zusammenhang zwischen ökonomischen Bedingungen und moralischer Entwicklung müsste die Nachteile der „unregulierten Konkurrenzen“ systematisch verändern, um die Gemeinschaftsbeziehungen mit den individuellen Freiheiten harmonisch… zu verbinden. Dazu ist die weitere wissenschaftliche und technische E-Entwicklung entscheidend.
411Der Entwicklungsschritt zum Sozialismus wird von uns beschrieben als voraus zu setzende entscheidend höheres E-Entwicklungsniveau in vielen Phasen, und alsverstärkt entfaltetes Ii zu Ig-Verhältnis. Ausgangspunkt aller Erzeugung, Entwicklung ist die Ii-Spontaneität sowie „Ii/Ei“ – der individuelle Wille und das Wissen in ständig neu aus Phantasien, Kreativität vom einzelnen Individuum geschaffen wird. Erst darauf können die Ik und Ig ruhen und also auch immer weiterdynamisch entwickelt werden.
412Die ständige ethische Fortentwicklung ist ein Aspekt davonDie Politik muss also erstens die Ii mit den Ig „versöhnen“. Dann aber beides derart weiter entwickeln helfen. Schließlich müssen politisch auch die jeweiligen E-Niveaus bereit gestellt werden und es muss immer schon eine politische, demokratische Diskussion darüber stattfinden. In der zum Beispiel die nahen und fernen inhaltlichen Ziele sowohl der einzelnen Individuen, der Gruppen, der Gesellschaften, der Weltgemeinschaft angedacht und in praktische Taten umgesetzt werden können werden kann.
413Die wp objektiv und notwendigen Zusammenhänge zwischen den sich entwickelnden E-Seiten der Realität und den moralischen Zielsetzungen (Ii, Ik,g,w) sind keineswegs ohne Handlungsspielräume. Es ist die Politik der Gesellschaften – als Ig-Selbstanwendung – welche mögliche Widersprüche zwischen den Entwicklungen der vielen E-Varianten und den „I“ der Ethik bewusst und gesellschaftlich reflektiert in jedem kleinen Entwicklungsschritt zu organisieren.
414Die Ethik, mit ihren Normen, Zielsetzungen etc. hat die I-Verhältnisse zum Zentrum…. Deren prinzipielle Freiheiten werden durch die E_Seiten der Realität mit deren prinzipieller Statik und sachlichen Notwendigkeiten zum Kontrahenten. Beider ständiger Kampf, der sich als „I/E-Relation“ auch im Handeln, Denken und Fühlen zeigt, prägt die Basis… aller Gesellschaften. Ein solcher „objektiver“, „notwendiger“ Einfluss wird durch die Tatsache bewirkt, dass die „ E“ und die „I“ ihre Vorläufer, Verankerung in den physischen S-und R-Aspekten haben.
415Allgemein gilt, dass mit den – relativ selbständig und „objektiv“ – erfolgenden E-Entwicklungen die Möglichkeiten der „I-Entfaltungen“ anwachsen. Die historische Veränderlichkeit der moralischen Normen, Gewohnheiten und Gefühle ist dabei beteiligten Ii und Ig spielen nun jedoch in allen Zweigen… der menschlichen Erkenntnis in allen „I/E-Relationen“ so in allen „Handlungsarten, eine Rolle….Womit damit die historische Entwicklung insgesamt verbunden ist.
416Die Beobachtung, dass in der geschichtlichen Entwicklung die höchste Moral in Gesellschaften mit höheren Entwicklungsformen jeder Art zu finden sind und zugleich auch die Freiheiten der Menschen größer sind, wird wp durch deren gemeinsamen „I-Kategorie“ und ihrer prinzipiellen dynamischen Freiheit erklärlich. Sowohl im menschlichen Handeln – Arbeit, Denken – in der Moral (Ii), Ethik insgesamt (Ii zu Ik, Ig) und im Freiheitsgefühl (Ii).
417Frei werden die „I“, weil sich die „E“ vermehren und vervollkommnen lassen.
418Beide, die E und die I sind in viele E-Arten und I-Arten… ausdifferenzierbar; das folgt aus dem QM-Ablauf, welcher ach die Rw-Trennung enthält. Das zeigt sich auch darin, dass es einen Unterschied zwischen alten „I/E“ und neueren „I/E“ gibt…… Hier in der Ethik zeigt… sich diese I-Ausdifferenzierung als „Ii“ der vielen Individuen, die Ik der gesellschaftlichen Gruppierungen, ebenfalls in großer Anzahl und großer qualitativer Unterschiede sowie in den Ig als gesellschaftliche, kulturelle etc. Unterscheidungen. Deren Anzahl ist bereits geringer, aber die globalen Iw sind dann wieder – durch den Mechanismus der „allgemeinen Entwicklung“ – auf wenige reduziert, zum Beispiel die Menschenrechte.
419Verschiedene historische Epochen, unterschiedliche geographische Gebiete und die ungleichartigen Sozialschichten wie auch die divergierenden Eigenschaften der Individuen haben als eine ihrer Grundlagen die quantitativ und qualitativ verschiedenartig entwickelten E-Varianten. Das gilt analog auch für die Differenzierung der Ii und Ik,g. Da es in der Ethik, Moral um die „I/E-Relationen“ geht, zeigt sich die Widersprüchlichkeiten und Abstufungen etc. in ethischen Festlegungen, Moralvorstellungen, Normen etc. aus diesen vielen Gründen.
420Die wp R-Aspekte sind der Hintergrund und die Ursache für die „I-Eigenschaften“, für deren Grenzenlosigkeit, Wechselbeziehungen etc. Dadurch hängen die I-Varianten (Ii,Ik,IgIw) und alle einzelnen „I-Entscheidungen“ nicht nur mit den jeweiligen zuzuordnenden E-Strukturen.. eng zusammen: Vielmehr bilden alle „I“ ein gegeneinander nicht abgrenzbares Gesamtfeld…Das zeigt sich konkret… darin, dass die I-Entscheidungen mit allen anderen individuellen und kollektiven Wertungen zusammenhängen. Oder auch darin, dass praktische Lösungen von gesellschaftlichen Konflikten auf individuelle sittliche Auffassungen Bezug zu nehmen haben.
421Mit der Begründung der Moral (Ii zu Ig) auf das Entwicklungsniveau der technischen, ökonomischen etc. E- Varianten und auf das gesellschaftlich bestehende „Wissen“ als E-Vorrat… kann man jeweils historisch konkret den Entwicklungsstand der „Ethik-Phase“ bestimmen. In den gegenwärtigen Leistungsgesellschaften wird die Moral überwiegend von deren spezifischen Problemen der Technologien und der Ökonomie beeinflusst. Für die WP – ihre Analyse und die mögliche Zukunftsaussicht – ist es wichtig, dass die „allgemeine Entwicklung“ ständig weiter geht.
422Die wichtigste Frage ist, was sagt die Philosophie über die konkreten Inhalten der einzelnen ethischen Ansprüche aus. Wie kann man formal die „I“ mit den „E“ verbinden, welche „E“ kommen in Frage, wie kann man die vielen „Ii/Ei“ und „Ik/Ek“ sowie die „Ig/Eg“ unterscheiden und benennen?
423Die Konkretisierung der Ethik hängt mit der konkreten E-Entwicklung in allen jenen Bereichen zusammen, welche Relevanz für die Ethik haben. Die I-Seiten sind in ihrer unbegrenzten dynamischen Vielfalt noch schwieriger zu bestimmen.
424Und das richtige „Gleichgewicht „I/E“ jeweils für Individuen, Gruppen… Gesellschaften zu finden ist nicht weniger heikel. Bei solchen Bestimmungen muss man wohl einerseits von der freien Ii-Funktion ausgehen, vom Individuum, das aus dem Stand seines Ei-Wissens und seiner IiWollens für sich relevante… und realistische „Interessen“ und Zielsetzungen formuliert. Andererseits kann man von „Iw“ ausgehen, um mit den Menschheits-Zielen – Frieden, Würde, Freiheit, Gleichheit, Sozialität, Fortschritte etc. – in einem wp-Wechselverhältnis mit jenen „Ii“ eine Weise der Strukturierung möglicher Zukünfte zu finden. Die WP geht prinzipiell für alle Phasen in ihrer Wechselbeziehung und speziell in Einzelphasen wie hier der „Ethik“ von der „Einheit von Theorie und Praxis aus. Dabei gilt genauer, dass es zwei Auffassungen von „Theorie“ gibt, die traditionelle, welche in ihren physikalischen Grundlagen noch nicht die modernen Erkenntnisse – zum Beispiel die Unendlichkeitsfunktionen – enthält und im Geistigen auch nicht die „I-Funktionen. Die WP geht von den acht unendlichen, weil Rz- und N-getrennten Grundgrößen als eine Basis für „Theorie“ aus. Und sie erklärt „Praxis“ und „Praktische Philosophie“ als enge Rz-und G-bedingte Wechselwirkung dieser acht und deren Relationen und Kombinationen, welche beide Arten als „Entwicklungserzeugnisse“ zu verstehen sind; „Praxis“ ist also stets Neuerzeugung – als z/w, Rz/Rw, „I/E“etc. -, während Theorie das „Gegenteil“….. davon ist.
425Mit der marxistischen Theorie wird in der Ethik“ – und in allen Sozialwissenschaften und ähnlichen – zu einen die I-Seite philosophisch verankert un ausdifferenziert. Das „Wollen“, Ii und das „Sollen“ (Ik, Ig,w)werden nun wissenschaftlich geordnet mit der „E-Seite“ zu „I/E“ verbunden. Aus der historischen Praxis betont… mit den technologischen und ökonomischen E vor allem. Die dabei sichtbar werdenden historischen Entwicklungen und Unterscheidungsmöglichkeiten der moralischen Vorstellungen sowie die Zusammenhänge mit anderen gesellschaftlichen Erscheinungen wird von uns dann wp genauer erfasst; allumfassend in der „allgemeinen Entwicklung“ von „S/R“ bis zum OG. Und dann konkreter als mögliche….. E-Entwicklungen und I- Entfaltungen in den zukünftigen moralischen Beziehungen.
426Moderne Ethik ist in ihrem inhaltlichen Charakter… wie in ihren Methoden jene philosophische Disziplin, welch von den Eigenschaften der „I-Seite“ – und daher von den R-Aspekten“ – dominiert wird. Das muss aber in der „allgemeinen philosophischen und wissenschaftlichen Entwicklung“ gesehen werden, in welchen zu beobachten ist, dass sich die „I—Kategorie“ ständig wichtiger wird. Vor allem die praktische und die zunehmend wissenschaftliche Sicht auf das menschliche Subjekt und auf seine Beziehungen als arbeitender, planender zur Natur sowie seine Beziehungen zur menschlichen Gemeinschaft haben die Varianten der „I-Seite“ deutlich gemacht; Wissenschaften wie die Politik, Ökonomie, Soziologie, Psychologie, Jus etc. belegen wichtig es ist, die bisher fast allein als fundamental geltenden OG-Element, das „Sein“,die „Negation“ und die „Identitätsbildung“zu ergänzen. Die I-Varianten wurzeln nun aber in den R-Aspekten, was deren Herkunft zusätzlich erklären lässt.
427Die Frage, wie die Ethik als spezielle Disziplin der Philosophie mit anderen zusammenhängt und überhaupt alle Wissenschaften, Phasen miteinander verbunden sind, beantworten wir damit, dass die Zuordnung von Einzelwissenschaften und philosophischen Teil disziplinen zu den einzelnen OG-Elementen und auch zu deren einfachsten Relationen im Prozess der „allgemeinen Entwicklung“ zu sehen ist, in welchem das geistesgeschichtliche Niveau sich dadurch optimieren kann, wenn es diese „Arbeitsteilung“ gibt. Wie jede dieser Phasen hat auch die Ethik – als Zusammenspiel der Ii, Ik, Ig,w – die Aufgabe, die Erfordernisse des gesellschaftlichen Lebens, als Zielsetzungen, Normen, Wertvorstellungen, zu erforschen, erhalten durchzusetzen etc, Aber wie jede Einzel-Phase ist auch die Ethik eng mit allen anderen Phasen in Wechselwirkung (Rz/Rw) verbunden.
428Wir analysieren die „Ethik“ genauer. Die wp Erfassung sieht die Ursachen für Funktionen der Moral in den Eigenschaften der „I-Funktion“ (OG) und in den oft komplexen Relationen zwischen den I-Arten – Ii zu Ii, Ii zu Ik,g,w –
429Darüber vertieft… werden diese Eigenschaften… aus den zwei R-Aspekten hergeleitet. Die Rz und Rw vertreten abstrakte Eigenschaften wie zum Beispiel die Unendlichkeiten (groß, klein ewig, etc.), den Übergang zu den Vielheiten, die Dualität, die Gerichtetheit, die Zielsetzung, Dynamik, das Verhältnis von „existent“ und „nicht-existent“, etc.
430Alle diese Eigenschaften werden in der allgemeinen Entwicklung auf die „I-Seite“ und dann auf die „Moral“ übertragen, systematisch verändert, aber auch gleichbleibend….
431Das betrifft dann zum Beispiel die Eigenarten des individuellen und des gesellschaftlichen Moralbewusstseins, die Rolle moralischer Grundbegriffe, die Kategorien der Ethik als Wissenschaft.
432((INTEGRIER))Zu beachten ist die Unterscheidung Ii-Ik-Ig-Iw“ sowie deren Zusammenhang. Das ist von den Eigenschaften der R-Aspekte, deren Freiheiten und Determinismen etc. bestimmt und wirkt noch in allen Konkretisierungen wie zum Beispiel in Funktion und Struktur von Werturteile oder sogar im „Wissen“, Tatsachen.
433(„I/E“).
434Die WP führt die Analyse der einzelwissenschaftlich konkreten Komplexe als Relationen aus den vier OG-Elementen ein. Solche „I/N/G/E“ sind deshalb überall zu finden, weil sie die vier abstraktesten Begriffe enthalten und aus deren Wechselverhältnissen …die unterschiedlichen endlichen Entitäten darstellen lassen. Das ist auch deswegen möglich, weil diese OG-Elemente als die Endstufe der allgemeinen Entwicklung aus allen „Vorgängern“ (so die Rz,Rw) nicht nur in sich haben, sondern aus diesen durch deren Wechselbezug erzeugt wurden.
435Aus den OG-Elementen lassen sich nun zum Beispiel das überall verwendete „Handlungsprojekt“ („I- N,G,E´-E-etc.) oder das methodische hermeneutische „Verstehen“, die formale Dialektik (N-G zu N/G), die materielle Dialektik (z-w zu z/w zu I-E-G-N zu I/G/N/E) modellieren. Darüber hinaus nun hier auch die spezifisch normativen Teile der Ethik, also inhaltliche Aussagen, welche das menschliche Fühlen und Denken, beispielsweise als „Gutes, Böses“ oder als moralische Grundbegriffe, wie soziales Verhalten, Verantwortung, Ehre, Gewissen etc. ansieht
436Wie hängen die wp Entwicklung der für die Ethik fundamentalen „I-Funktionen“ und die „I/E-Relationen“ mit den „normativen“ Wirkungen.. zusammen? Die bei den Rz und Rw bestehenden Eigenschaften, zum Beispiel deren Dualität, Dynamik Verbundenheit und zugleich Trennbarkeit etc…. erscheinen in den Ii, Ik, Ig und sogar Iw wieder. Sowie in deren I/E-Verhältnis, umfassender, deren Relationen zu allen anderen Phasen (Ethik der Natur“ etc.)
437Dadurch dass der „normative Teil der Ethik, also die Ii-Ik-Ig-Iw-Möglichkeiten und ihre Verbindungen untereinander sowie ihre Beziehungen zur allgemeinen E-Seite und deren vielen Varianten und auch zur methodischen Seite (Rz,Rw, G,N) mit der eher abstrakten allgemeinen Entwicklung der Ethik, hier der I-Funktionen aus den R-Aspekten in der WP eng…verbunden sind und sich gegenseitig ergänzen, kann man daraus für die zukünftige weiter Entwicklungsmöglichkeiten der Ethik herleiten. Ein Grundzug der allgemeinen Entwicklung ist die ständige Zunahme der Rw-Befreiungen; die z-Kräfte werden schwächer.
438Das Stärkerwerden der w, Sw, Rw – im QM-Verlauf der Abwechslung der z und der w – ist zum Beispiel eine Voraussetzung schon für die Trennungen des Endlichen in die vielen „Einzelgegenstände“, umso mehr dann die strikte Trennung der OG-Elemente voneinander.
439Die Ethik, welche wiralst eine der vielen I/E-Varianten ansehen, kann von Hegel und Marx her als „materialistisch dialektisch determiniert“ beschrieben werden. Wir systematisieren das noch etwas. Hegel lieferte dazu die, die Dualität „N-G zu N/G zu E“ und Marx liefert vor allem die „I“-Kategorie hinzu (Individuelle und gesellschaftliche Interessen (Ii,Ik,g). Der Materialismus allgemein kann von uns mit „S-R zu S/R“ und „z-w zu z/w“ nach dem QM-Modell ergänzt werden. Die WP geht dann noch weiter und vereint alles in der „allgemeinen Entwicklung“etc.
440Wenn wir die „Ethik“ durch „I/E“ zu N,G begründen dann ist deren wp genauere Analyse sowie zum Beispiel deren Entwicklung – speziell die zukünftige Moralentwicklung – nach der QM-Ordnung so zu schildern, dass die dabei wirkenden „kausalen“ Beziehungen durch die voneinander getrennten E, I und G, N bestimmt werden und die dialektischen Beziehungen als „E/I zu N/G“ beschrieben werden können. Jene QM-Einheit, welche beides auf einer höheren Entwicklungsebene vereint, kann formal als „stochastische“ Prozesse verstanden werden. Wobei die „notwendigen“ Anteile durch die vier Einzelwirkungen der vier absoluten Grundgrößen erfolgen und die „zufällige“ Wirkung wiederum durch die wp „Wechselbeziehung aller Phasen“ erfolgt.
441Wie schon erwähnt, kann man bei der Analyse der Ethik „Strukturgesetze und Entwicklungsgesetze unterscheiden. Damit wird die philosophische Disziplin, Phase in die WP mit allen ihren Bereichen eingegliedert. Zu den „Entwicklungsgesetzen“ gehören alle Übergänge in der „allgemeinen Entwicklung“, vor allem die von den R-Aspekten bis zu dem „I“ im OG. Die Strukturgesetze beschäftigen sich dann mit den abstrakten… und konkreten Ii,k,g,w – zum Beispiel die Moral innerhalb einzelner Gesellschaftsformationen – und deren Wechselwirkungen untereinander sowie mit den vielen konkreten I/E-Relationen bei wechselnden „E“ etc, Zum Beispiel die Möglichkeiten der Auswahl von Entscheidungen bei unterschiedlichen E-Varianten. Oder die Ig-Bewertung von moralischem Handeln („Ii-N,G,E´).
442Der Mensch handelt einerseits in Abhängigkeit von den vorgegebenen E-Varianten und den damit verbundenen notwendigen Methoden sowie von allen Entwicklungen der Existenz-und Methodenseite, beeinflusst also von seiner eigenen Existenz und denen der relevanten Entitäten (E). Aber andererseits ist das Handeln von den I-Funktionen bestimmt und damit von prinzipiell unbegrenzten Freiheiten.
443Solche Schilderung betrifft nun jedes Detail in jeder Wissenschaft, auch dort, wo die „I-Funktionen“ als freie R-Aspekte wirken. Damit ist die Subjektivität und ihre Entwicklung und weiteren zukünftigen Möglichkeiten wp eingebunden.
444Welche Spielräume haben die einzelnen I-Arten untereinander und auch zu den E-Mitteln? Beides ist nicht nur in „objektiver“ Veränderung, so zum Beispiel als Entwicklung, sondern auch als Zielsetzung (I,k,g) aktiv durch das Subjekt und die Gemeinschaften veränderbar, entwickelbar. Diese und vor allem Ii zu Ii´- und Ik zu Ik´-Relationen sind Basis jener Vielschichtigkeit, welche die historische Entwicklung jeweils ausmacht.
445Die sich hier abzeichnende Variante von „I/E“, als Wechselbezug der determinierenden gegebenen E-Varianten mit den Bewertungen des Individuums (Ii) durch sein Gewissen, seine Vernunft, seinen freien Willen, zeigt nicht nur die konkrete Komplexität aller dieser „I/E-Relationen, sondern auch die durch die Wechselwirkung der dynamischen „I“ und „E“ dort, die Möglichkeit, etwas Neues zu entwickeln, um aus solchen chaotischen, auch schwer vorstellbaren Verhältnissen eine höhere Entwicklungsstufe zu erreichen.
446In der geistesgesvhichtlichen „allgemeinen Entwicklung“ waren oft die Einflüsse der vorgegebenen E-Varianten so groß, dass jede I.Einflussnahme scheitern musste; sozialpsychologisch setzten sich da die fatalistischen Vorstellungen von „der Welt“ etc. durch, zum Beispiel, um überhaupt ein gesellschaftlich relevantes Beispiel vom „Absoluten“ zu haben. Andererseits… gab und gibt es „E-Überfluss“, der dazu führt, dass mögliche I-und I/E-Bildungen ohne Grenzen möglich sind. Im abstrakten Denken hat dort die absolute Willensfreiheit und Indeterminiertheit des Handelns und Verhaltens sozialpsychologische Chancen. Solche „I – E-Varianten“ haben wp stets die „I/E-Relation“ zur Bildung neuer Entwicklungsfunktionen zum notwendigen Relations-Partner.
447In der historischen gesellschaftlichen konkreten Praxis treten die beiden Möglichkeiten… in komplexe Wechselbeziehungen, bei der frei moralisierenden und ethische Postulate betonende Geschichtsbetrachtung, welche die Freiheit der „I“ zur Basis hat und bei der wissenschaftlichen Analyse der Geschichte, welche die „I“ an das jeweilige E-Entwicklungs-Niveau bindet, geht es um Varianten der QM-Ordnung. Die WP vereint beide in weiterer Wechselwirkung und schafft damit eine theoretische Meta-Ebene, welche zugleich die tatsächliche, dynamisch erzeugte und so weiter wirkende nächst höhere Entwicklungsebene ist. Dazu gehört, dass in durch den hohen E-Entwicklung-Standard vorbereitete historisch hohen Entwicklungsstufe auch die „I“ sowohl als Ii wie als kollektiven Zielsetzungen etc.(Ik,Ig,w) derart in der Politik, Ökonomie bis zur Kultur und psychische Strukturen derart „frei“ sind, dass man jene grundlegenden engen und oft zwanghaften „I/E-Zusammenhänge“ in einem bestimmten Ausmaß entfallen lassen kann.
448Für die gesellschaftliche, aber auch individuellen und globalen Entwürfe ökonomischer bis kultureller und ethischer Art… sind die formal unbegrenzten „I-Funktionen“ essenziell. Es geht nun darum, welche Inhalte …diese Ii,k,g,w haben. Unterschiedlich in den einzelnen Bereichen, Wissenschaften, müssen sie gemeinsam beraten, erprobt und geschaffen werden. Die Iw – die Menschenrechte, Gleichheit, Frieden, Freiheit etc. – sind vorgegeben. Die jeweilige historische Konkretisierung als Abstimmung mit den vorhandenen, möglichen und zu erarbeitenden E-Mitteln und Methoden ist dann hier die Aufgabe der Wissenschaften und der Philosophie.
449Eine gewisse, wenn auch nur formale Ausgereiftheit und Vollkommenheit der ethischen Praxis ist erreicht, wenn, durch das Handlungsprojekt (I-NG,E´-E-etc.) vermittelt, die Ii mit den Ik,g,w in den vielen Arten des Handelns, im Denken, Arbeiten etc, derart vereint sind, dass damit die „allgemeine Entwicklung“ auf allen ihren Gebieten voran getrieben wird, im gesellschaftlichen Wissen (E), in ästhetischen Qualitäten etc…und in der weiteren Entfaltung der individuellen und gemeinschaftlichen Zielsetzungen (Iig). ((KLÄREN))
450Resümiert man, so geht es in der Ethik um Ii/Ig im Verhältnis zu den E-Seiten, was sich konkret als Nutzung der jeweils höchst entwickelten E-Seiten bedeutet, und neben seinem Bemühen um Bildungsfortschritt auch die Abstimmung der persönlichen Ii mit den Ik,g erfolgt. Zum Beispiel als Freundschaft, Menschlichkeit, dem wir die Varianten der I-Seite zuschreiben, zum Beispiel gleiche Interessen, Zielsetzungen, Werte und die Nähe der „I“ zu den Ei der Freunde etc. Oder als „Ii/E“ als „Liebe zur Heimat“ . „Verhältnis zum Beruf, zur Arbeit etc. Wobei wir diese komplexen auch emotionale Wechselbeziehungen auf die zentrale I-Funktionen reduzieren; was noch genauer zu belegen ist.
451Die Ethik der Gesellschaft entwickelt ihre „Ii“, „Ig“ mit den E-Entwicklungen sowie im internationalen Vergleich der unterschiedlichen Kulturen und deren ethische Systeme…Die Beschleunigung der Entwicklung der E-Seiten, der Technik, Ökonomie und des Wissens ist in vielen Gesellschaften so groß…, dass die „ethischen Folgen“ auch bewusst gesteuert werden müssen. Formal wird man dabei die I-Freiheiten nutzen, aber inhaltlich zeigen sich wegen diesen prinzipiellen… I-Vielheiten… Lenkungsschwierigkeiten.
452Eine formale Voraussetzung für wissenschaftliche Entwürfe zukünftiger ethischer Erfordernisse und Möglichkeiten ist, dass man die Zusammenhänge zwischen Zielsetzungen („I“), Methoden (N,G), Hilfsmittel (E´) und Erzeugung besserer Mittel (E) als Ausgangspunkt weiterer „I“ etc. erkennt. Wenn man diese theoretischen Strukturen versteht müssen die jeweiligen „Inhalte der vier OG-Größen, als individuelle und gesellschaftliche Zielsetzungen und die konkreten Hilfsmittel und Methoden wissenschaftlich und öffentlich, gemeinschaftlich diskutiert
453In den zukünftigen Gesellschaften und in deren Moralvorstellungen kann man schon heute zwei Tendenzen sich andeuten sehen. Das ist zum einen die Zunahme der vielen E-Seiten, technologische, ökonomische, auch Zwänge, welche die Tendenzen zur Vollendung von Einzelwissenschaften ausüben. Die Freiheit der Ii nehmen zunächst erst mal zu, aber die Ik und Ig werden gewisse Grenzen ziehen, um diese E-Vollendungen zu fördern. Die andere Möglichkeit ist das Überwiegen der I_Freiheiten auch in den strategischen, politischen Entscheidungen gemeinschaftlicher Art. Die Entscheidung zwischen den beiden Möglichkeiten oder die Gestaltung beider Zusammenspiel berührt auch die Grundprobleme der Ethik.
454Traditionell ird als Zentrum der Ethik die theoretische und die praktische Seite Unterschieden. Die Theorie wird wp von der allgemeinen Entwicklung bestimmt und dort in nochmal gesteigerter abstrakter Weise, von der Entwicklung dar R-Aspekte zu den E, I, N, G. Die „praktische“ Seite der ethischen „Phase“ stützt sich dann vor allem auf die „I-Seite“, die E-Seite und auf deren vielen „I/E-Relationsmöglichkeiten.
455Zu der „I-Entwicklung, I-Entfaltung gehört zum Beispiel die Unterscheidung „Ii“ als die Zielsetzung etc. der individuellen Persönlichkeit, während „Ik“ die Interessen etc. aller Gemeinschaften wie Familie, Sozialschicht und die vielen anderen Formen von Menschengruppen meint. Und die Ig,w die strategischen Ziele, Normen, Werte der Nationen, Gesellschaften und der Weltgesellschaft aufzeigen sollen
456Die wp Analyse hat die Schwerpunkte, woher kommen diese „I-Varianten“, wie unterscheiden sie sich, wie ist ihre wichtige Relationierung untereinander, wie entwickeln sie sich in Zukunft und ähnliche Fragen.
457Generell gilt, dass die Eigenschaften der Ii,Ik,g,w aus den zugrunde liegenden R-Aspekten stammen. Die Unendlichkeiten der Anzahl und die der Inhalte gehören ebenso zu den Eigenschaften beider wie die mögliche Trennung (Rz-Rw, Ii- Ii-Ik-Ig)) und zugleich die mögliche Vereinigung (Rz/Rw, Ig).
458Ein Beispiel ist das Verhältnis der Person (Ii/Ei) zur Gemeinschaft (Ik/Ek). Das verwirklicht sich natürlich nicht nur durch das Zusammenspiel der verschiedenen „I“, der unterschiedlichen „E“ (Mittel…), sondern auch durch eine Vielzahl von methodischen Beziehungen (Rz, Rw und G, N und deren Relationen untereinander). Neben den Relationen des Individuums zu sich selbst, der zwischen Personen, zur Gesellschaft, auch global. Daraus entsteht eine komplex vernetzte Einheit, aus deren innere Wechselwirkungen auch neue ethische Strukturen und Inhalte für die Individuen wie für die Kollektive erzeugt werden können.
459Solche Netze und deren erzeugende Dynamik werden von uns auch speziell der „Kultur“ zugerechnet; allgemeiner sind es geschichtliche Verläufe.
460Die ethischen Systeme standen immer vor Problemen, welche wir wp jenen Eigenschaften der „I“-Funktionen“ zurechnen, welche sich aus den grundlegenden R-Aspekten herleiten lassen.
461Beispiele sind das Problem der Harmonisierung der ethischen Auffassungen zweier Personen oder die zwischen Individuen und der jeweiligen Gesellschaft.
462Die vielen Rz sind untereinander „identisch“, unterscheiden sich aber ebenso radikal von den Rw. Damit ist ein für „Rz-Rz/Rw-Rw“ ein kaum zu ordnendes Feld eröffnet. Das erscheint konkret in jenen ethischen Problemen zu welchen zum Beispiel die historisch immer wieder scheiternden Versuche gehören, Interessen von Individuen und Kollektiven zu harmonisieren.
463Ein wp Ausweg, derartige Misserfolge zu erleiden, hat sich genau so oft tatsächlich ergeben wie er philosophisch kaum reflektiert wurde. Ein solcher Ausweg wird damit vorbereitet, dass wp aus den freien unendlichen Rz und Rw in der QM-Ordnung zu Rz/Rw zur Endlichkeit übergegangen wird. Und das heißt neben der „I-Funktion“ aus den Freien die „E-Seite… wird. Also die Mittel,, die notwendige Bedingungen erst zu schaffen sind, um die freien Zielsetzungen („I“) zu verwirklichen.
464Das komplexe Zusammenspiel der vielen „I“ kann man beispielsweise daran erkennen, dass die Ik (Gruppeninteressen) stets nicht nur mit anderen Ik, sondern zugleich auch mit den Ii und den Ig, sogar mit den Iw, entweder übereinstimmen oder sich mit ihnen konfrontieren. Historisch konkret ist dabei das weite Feld der Übergänge zwischen jenen Möglichkeiten, zum Beispiel die politische Wahl als das „zeitweilige“ außer Kraft setzen der Konfrontationen. In der historischen Entwicklung sind andere Verfahren solcher „abstrakten Konkurrenz“, wie die Kriegführung zum Beispiel, dadurch verändert, „aufgehoben“ worden, dass alle jene beteiligten „I“ immer fester an die sich objektiv entwickelnden E-Entitäten gebunden wurden.
465Die „allgemeine“ und speziell die historische „Entwicklung“ wird wp als Relationierung der „I-Seite“ mit der E-Seite angesehen. Beide Seiten sind vielfältig und jedes Detail steht in Wechselwirkung mit jedem anderen. Wir vereinfachen das – durch freie „I-Entscheidung“ – wenn wir die geschichtliche Entwicklung der bereits hoch entwickelten Nationen mit der Beziehung zwischen individuellen (Ii/Ei) und gesellschaftliche Interessen (Ik/Ek und Ig/Eg) analysieren. Die „E“ sind dabei die „objektiven Erfordernisse“ für die Entwicklung. …..Durch deren Vorgegebenheit ist die E-Seite relativ gut zu kalkulieren, die Herstellung der Übereinstimmung der individuellen und der gesellschaftlichen Interessen gehört dagegen zu den schwierigen historischen Aufgaben.
466Das Zusammenspiel… der Ii, deren spezieller Entstehung. Dynamischer Entfaltung, zum Beispiel als moralische Belehrung mit dem Ziel der „Selbstvervollkommnung“ etc. ist dabei nur die eine geschichtliche Aufgabe. Die andere ist die gesellschaftliche Erzeugung immer neuer Ik und Ig, welche mit den Ii verträglich sind und vor allem, welche die weitere Entwicklung vorantreiben und mit diesen kompatibel sind. Das betrifft die Politik in Bezug auf die Technologien, die Ökonomie, aber auch alle kulturellen Bereiche.
467Kann man genauer bestimmen, was die gesellschaftlichen Ziele (Ig) sind ? Sie werden zum Beispiel als „ständige Verbesserung der materiellen und geistigen Bedürfnisse weltweit aller Menschen“ umschrieben. Wp entspricht das den potentiellen Unbegrenztheiten der „E“-und „I“-Seite sowie der aktiven Herstellung konkreter „I/E-Entitäten“; solche wp Feststellung stützen die allgemeinen intuitiven Hoffnungen und den Sinn schöpferischen Handelns ab.
468Die für die Unterscheidung der I-Arten und der Wettbewerb der relativ vielen Ii, k,g in Bezug zu den stets deshalb „knappen“ E, weil die freie I-Seite die Aufgabe des Vorlaufs hat, typischen, unvermeidlichen Gegensätzlichkeiten zwischen Personen und zwischen Menschen und Gesellschaft, zeigt die einer Seite in der „allgemeinen Entwicklung – und zwar dort in allen Phasen – nämlich die Rw,N-Trennung. Diese ist jedoch zugleich auch die Funktion welche mit ihrer Freiheitszunahme die weitere Entwicklung fundiert. Die andere Basisfunktion, die Rz-,G-Wirkung sorgt zugleich ständig für Übereinstimmungen der Konkurrenten, also zum Beispiel zwischen persönlichen und gesellschaftlichen Interessen und zwischen den „I“ und den E-Niveaus im Politischen, Ökonomischen, Kulturellen etc.
469Die „z/w“-Relation enthält gleichzeitig Gegensatz, „Konkurrenz“ (Rw) und Übereinstimmung (Rz). Beider Zusammenspiel charakterisiert – hier – die gesellschaftliche Realität. Neben dem eher „statischen“ Situation gibt es aber noch die „dynamische. Das Zusammenspiel der beiden unendlich dynamischen Sz/Rz und Sw/Rw erzeugen die weitere Entwicklung; hier in gesellschaftlichen zum Beispiel die kulturelle und auch darin die ethisch-moralische Zukunft.
470Dazu ehöt aber nicht nur die I-Entfaltung, sondern auch und im Vorfeld schon die E_Entwicklung. Als „relative“ Vervollkommnung in den Technologien und in der Ökonomie und in den Einzelwissenschaften. Von daher kann zum Beispiel die „Konkurrenz vernünftig gestaltet werden und damit eine Möglichkeit für entfaltete „Ii zu Ii`zu Ik,g“, also zu einer höher entwickelten „Moral“
471Welche übergeordneten „Zielen“ kann man erkennen, nach denen sich die Ii,k,g,w richten? Allgemein gilt, dass die I-Kategorie unendlichen Charakter hat und es deshalb nicht möglich ist entfernte Ziele dieser Art zu benennen. Daher gilt, dass es nur sinnvoll ist,, von Konkretisierungen der Zielsetzung zu sprechen, wenn man „I/E“ bildet, also zum Beispiel die jeweils zu entwickelnden historisch nächsten „E“ kennt und mit den dazu passenden „I“ verbindet. Das kann im alltäglichen Leben, im Ethischen. Kulturellen, im Gesellschaftlichen Ökonomischen, den Techniken und den Wissenschaften sowohl je speziell geschehen. Aber stets hängen diese Phasen auch hierin zusammen.
472Kann das Individuum oder auch das vergesellschaftete Individuum das ….bewältigen? Wohl optimal nur dann, wenn seine Teilnahme an der Lenkung gesellschaftlicher Prozesse auch darin besteht, dass es ie eigene Kreativität (Ii/Ei) dabei wirken lassen kann. Zu diesen „Freiheiten“ gehören formal allerdings auch das Recht auf verzichten dieser Freiheiten und seine Fehlbarkeiten gegenüber der Gesellschaft.
473Die individuellen „Ii“ sind nicht nur für die Erzeugung der Ik,g, der gesellschaftlichen Moral zuständig…., vielmehr ist /Ii/Ei“ die Quelle aller Kreativität und daher verantwortlich für den gesellschaftliche Fortschritt insgesamt. Umgekehrt werden die Kollektive individuelle „Fehler“… in den moralischen Maßstäben und Verhaltensweisen zu kompensieren haben.
474Das menschliche Individuum hat nicht nur seine tendenziell unendlich freien „Ii“-Möglichkeiten, sondern auch auch die in den R-Aspekten angelegten Relationsfähigkeiten, sein Ii mit anderen Ii zu verbinden (Rz) oder zu konfrontieren (Rw). Dadurch bildensich kollektive Ik der kleineren Gemeinschaften, Familie, Gruppen auf gemeinsamer E und die Ig,w der Gesellschaft und der Weltgesellschaft, auch der historischen.
475Mit dieser „Ausweitung“ geht der spezielle „Ii-Charakter“ zunehmend verloren, dessen Dynamik, Spontaneität, Vielfalt, Kreativität. Die Ziele der Weltgesellschaft (Iw) nähern sich dem „E-Charakter“, sie sind nur wenige, traditionelle, abstrakte, unveränderliche; wie zum Beispiel die „Menschenrechte“. Zwischen den beiden „Extremen „Ii“ und „Iw“und den Ei, dem individuellen Wissen und Können sowie die „Ei als individuelle Phantasie. Aber was verlangt die Geschichte und heute speziell die Gesellschaft vom Einzelmenschen, wie kann er deren „I“ und „E“ genügen? ((KORR)) Das ist angesichts der konkreten und sehr komplexen Anforderungen nur auf eine abstrakten Ebene zu beantworten. Als gegenseitige Achtung und Hilfe zur Förderung der Persönlichkeiten und auch zum Wohl der ganzen Gesellschaft. Oder als Humanismus, als zentrales ethisches Prinzip.
476Konkretisierungen der „Vergesellschaftung“ bei allgemeiner Forderung nach „Humanismus“ wie zum Beispiel Solidarität, Gemeinschaftsgeist, Verantwortungsbewusstsein für die Kollektive bis zur Weltgesellschaft werden wp mit den komplexen Relationen der Ii,k,g,w zu den jeweiligen E-Möglichkeiten verbunden. Dies engen Wechselbezüge zwischen den abstrakten Grundgrößen zeigen sich dann… auch als Individuelle Erscheinungen… wie zum Beispiel es die Kategorien der „Pflicht, Ehre, Würde, Gewissen und auch Glück“ verstehen lassen.
477Wie kann man das Verhältnis zwischen „Ii“ und „Ik,g“ wp genauer fassen? Die Ii haben eine unmittelbare, durch den „Entwicklungsmechanismus“ bestimmten Erzeugungsablauf aus den biologischen und emotionalen Rz/Rw und den I/E. Im Verhältnis zwischen vielen „Ii“ ist das „nur noch“ eine höher entwickelte vermittelte Verbindung, so über das jeweils vorhandene E-Entwicklungs-Niveau.
478Die Übereinstimmung von persönlichen Interessen und gesellschaftlichen Erfordernissen kann aber nur eine virtuelle Position in dem dynamischen „Ii/Ig-Feld“ sein. Sowohl die formale als auch die inhaltliche Konsistenz hat dieses „Feld“ von „Rz/Rw“ her, dabei vor allem auch die Eigenschaft, Neues zu erzeugen, hier zum Beispiel neue Inhalte individueller Bedürfnisse oder moralischer Beziehungen.
479Konkrete und inhaltliche Ziele (Ii) sind beispielsweise das persönliche Glück und der Sinn des Lebens. Solche Ii werden als Konkrete nur erreicht, wenn zugleich das Verhältnis zu gesellschaftliche Ik,g, w und natürlich zu den passenden E (Wissen, Mittel etc.) hergestellt werden kann.
480Der historische Fortschritt besteht genauer darin, dass die E-Entwicklung und die I-Entfaltung forciert werden und beide durch die Methoden (G,N)) aneinander angepasst werden. Für die „Inhalte“….gilt…, dass es eine Meta-Ebene für eine kontrollierende Bewertung geben muss, welche das tiefer liegende Konkurrenzsystem…. beurteilt. Da geht es darum, den Wettbewerb zwischen Personen (Ii) deshalb zu fördern, weil allein auf den „Ii/Ei“ jene Kreativität beruht, die Neues erzeugt. Und die Ik und Ig nur dazu da sind, um diese Kontrolle danach durch zu führen, dass der Nutzen für die Ik,g größer ist als der immer auch mögliche Schaden. Zum Beispiel die bloß formale Machtausübung als Ii und nicht als „Ii/Ei“ .Oder zum Beispiel Kriegführung als Ig/Ig ohne Beachtung der Interessen aller beteiligter Kollektive ((KORR))
481Das subjektive Selbstbewusstsein kann einerseits alle freien potentiell unendlich vielen Ii erzeugen sowie diese mit den endlich vielen Ei (Wissen, Erfahrung) verbinden . Zugleich… kann der handelnde, denkende und emotionale Mensch auch neue phantastische Ei erzeugen und selbst bewerten. Neben dieser seiner „Kreativität“ gibt es die Relationalität, welche das Subjekt befähigt, seine Ii,Ei mit den Zielen, Wünschen anderer (Ii,k,g) zu relationieren, zum Beispiel diese bewertend. Solche komplexen Felder kann man umgangssprachlich abkürzend bezeichnen, hier als „Gewissen“.Es vertritt das Verhältnis der ethischen I-Seiten des Einzelnen und der Gesellschaft
482Grundlegend geht es um „I/E“. Das wird hier einerseits als „I-Entfaltung – Ii,Ig,Ii zu Ii,k,g,w – und die unbegrenzten Konkretisierunge der I-Funktion in diesem „I/E-Modell“ gesehen. Die Ethik ist eine der abstrakten philosophischen Bereiche, in welchem diese Betonung der I-Seite der Realität die Basis ist. Andererseits geht es in dieser „I/E-Relation“ um die Hereinnahme aller E-Varianten, zum Beispiel als die „Wissenschaften“, so die Politik, Ökonomie, Recht etc. Erst jetzt… wird die Ethik zu einer Angelegenheit…. der „praktischen Philosophie“.
483Das Zusammenspiel zwischen den Theorien der Einzelwissenschaften (Ökonomie, Recht, Politik, Psychologie) und der Ethik als theoretisches Konstrukt auf der einen Seite und die praktischen Ausarbeitungen in jenen Phasen und der faktischen Moral. Die WP versucht diese Komplexität durch die Reduzierung auf die OG-Elemente d die „S/R“…. sowie methodisch als „dialektische“ Bezüge zu erklären. Dabei geht es vor allem um die Erzeugung und Annäherungen und wechselseitigen Durchdringung – beispielsweise von rechtlichen und moralischen Formen – durch die Wechselwirkungsrelationen der vier unendlichen Verknüpfungen Rz, Rw, G, N.
484Wenn man fragt, welche ethischen Perspektiven des einzelnen Mensche ud der gesellschaft sind mit der WP“ vereinbar, so kann man – in der objektiven allgemeinen Entwicklung stehend. – nur jene Zukunft einigermaßen seriösbesprechen, welche in der Reichweite möglicher Handlungen liegt.
485Zur Beschreibung der Zukunft gehören dann zum Einen das Gefüge der „Handlung“ selbst, also Denken, Experimentieren, Arbeit jeder Art. Dann die genaueren Zielsetzungen wie die Vereinbarkeit der verschiedenen „I-Arten(Ii,k,g,w), der „I“ mit den „E“, und beide mit den sie schaffenden Methoden (G,N)….
486Noch konkreter, die Kontrolle (Ig,w) über die „Wettbewerbsfunktion“ (Handlungsprojekt …). also die Ersetzung der Kriege durch hoher entwickelte Formen der „I/I-Konkurrenz“.
487Weitere Gleichgewichte (I/E, Freiheit/ Bindung….), ohne dass die weiter notwendige Entwicklungs-Dynamik abnimmt, zum Beispiel als „Theorie/Praxis“ etcpp ((KORR))
488Marx
489Bereits Hobbes und dann auch Marx liefern Theorien dazu, wie sich Gesellschaften aus den „Interessen“ vieler Menschen und aus deren „Handlungen“ entwickeln können.
490Die WP analysiert diese beiden maßgeblichen Vorstellungen: Alle Arten von „Handlung“ – im konkreten Alltag wie in den einzelnen Wissenschaften – werden als „I zu N,G,E`zu E-Einheit“ dargestellt. Dabei sind die vier maximal abstrakten geistigen „Grundgrößen“ (OG) („I“ als „Interesse““, „N“ als methodische Negation und „G“ als Identifikation, Gleichsetzung sowie E´ und E als sich entwickelnde „Existenzen“) wp das Ergebnis der „allgemeinen Entwicklung“, welche aus den ebenfalls maximal abstrakt verstandenen physikalischen S-Kräften und R-Richtungen durch Selbstanwendungen zu den OG-Elementen entwickeln; und dabei zum Beispiel auch „Natur“ mit „Geist“ in deren prinzipieller „Wechselbeziehung“ verbinden.
491Die konkreten Handlungssysteme sind durch die QM-G-Rz-Kohäsion zwischen „I“ und „E“ stabil und können zugleich durch die unendliche Rw,N-Freiheiten (QM) der strikt getrennten „I“ und „E“ und N, G unbegrenzt variantenreich erscheinen. Beider Metaverhältnis (QM: Rz/Rw,N/G/I/E) ist die Grundlage jeder weiteren Entwicklung, die der einzelnen „Handlungssysteme“, aber auch der einzelnen „I“ („Interessen“ u.ä.) und der „E“ (Entitäten wie „Mittel“, Strukturen in den Phasen)
492Das wp zentrale Handlungsprojekt („I zu N,G,E`zu E“) vereint mit den philosophischen Basisgrößen zugleich alle deren Entwicklungsstufen, von S, R bis OG; und zugleich deren potentiell unbegrenzte Varianten endlicher Art; in den wissenschaftlich-theoretischen und den praktisch-konkreten Bereichen.
493Bei Marx werden zum einen die „I“ als „Interessen“, emotionale individuelle Motive (Ii) sowie dazu als die „Wechselwirkungen“ – z.B. als gegenseitige „Beurteilungen“ – aller individueller Ii zur Erzeugung der Ik,g,w. Zum anderen betont Marx die „I/E-Relation“ als die alleinige Möglichkeit, die „I“ zu verwirklichen, wenn die „E“ dafür bereit stehen oder diese entwickelt werden, und umgekehrt, dass bei vorhandenen E die „passenden“ „I“ zu verwirklichen sind
494In der schottischen Moralphilosophie wurde zum ersten Mal die Funktionsweise des „Handlungszusammenhanges“ beschrieben. Die dabei als „Leidenschaften“ und als „Interessen“ motivierten Handlungen sind wp die allgemeinen „I-Seiten“ im Handlungsprojekt („I zu N,G,E`zu E -etc.“). Die WP berücksichtigt dabei nicht nur die Ii (als individuelle Handlungen, als Interessen und als Gewissen u.ä. emotionale Eigenheiten) Die WP beachtet zusätzlich alle Ii, Ik,g,w und deren umfängliches Zusammenspiel. Welches z.B. das individuelle Ii, als interessengeleitetes Handeln, dem Urteil der Ik,g aussetzt, in normativer Selbstregulation wechselwirkend und als „S/R-fundierte „I/E“ dabei zur weiteren „allgemeinen Entwicklung“ beiträgt.
495Empirisch zeigt sich, dass die vielen divergierenden Interessen der Individuen („Ii“) als gesellschaftliches Handeln, als Ik und Ig, historisch leistungsfähig ist; die WP-Systematik erklärt das mit dem allgemeinen „Handlungssystem“ („I zu N,G,E`zu E“), in welchem sowohl die Wechselwirkungen der vier OG-Elemente wie auch deren Fundierung in den S-, R-Eigenschaften dafür eine systematische Verständlichmachung geben.
496Diese Eigenschaften sind wp von der Rz-,Rw-Fundierung bestimmt; und auch vom QM; so als „Maßstab“ der moralischen Beurteilung (Ii zu Ik,g), was abstrakt in N-G und N/G im QM fundiert wird. Die I/E werden an dem E` gemessen, welches die Realisierung der freien „I“ erst ermöglicht und dadurch neue E zu entwickeln hilft.
497Also, die empiristisch und auch „wissenschaftstheoretische“ Erklärung wird von der WP- Basis vertieft: Durch die „E-Fundierung“, abhängig von der E-Entwicklung“. Dazu und in Wechselbeziehung kommen stets die „Ik,g,w“ und die „Ii“ als individuelle Interessen mit ihren prinzipiell unbegrenzten Freiheiten. Daraus wird das jeweilige „Handlungssystem“; bislang deshalb „als unsichtbare Hand“, weil jene Wechselwirkung wp in ihrer Komplexität jene verschiedenen Arten der Dynamik hat. Also, das wp Handlungsprojekt („I-N,G,E`- E“) vereint die individuellen und gesellschaftlichen Interessen als zweckmäßig und relevant, in „Mitteln“ (E`) und gesellschaftlichen Institutionen (E`) fixiert. Und den Ii/Ei, in ihrer Vielfalt und inhaltlicher Fülle, liegen die „Iw,g,k/Ew,g,k“ zugrunde. Die E` im Handlungsprojekt sind die als die jeweils bisher in der „allgemeinen Entwicklung“ gewordenen E, konkret als „Institutionen“, „Mittel“ u.ä.
498Die Wechselwirkung der vier OG-Elemente, zum Beispiel im Leistungs-Handeln, werden vor allem durch die methodischen N, G, N/G bewirkt. Sie haben ihre Eigenschaften wp aus den Rw, Rz, Rz/Rw der Physik und der Mathematik; die „allgemeine Entwicklung“ und die Wechselbeziehung aller Phasen helfen bei dieser Entwicklung der methodischen Seite der endlichen Realität mit. Die „E“ sind die entwickelten „S-Aspekte“ (Sz, Sw) sowie die „neutralen“ Sz/Sw-Relationen und auch die „Rz/Rw“-Relation; daraus noch „z/w“ u.a. Die E-Eigenschaften sind von daher mehrdeutig, so sind zum Beispiel auch die „I“ als „Existenzen“ zu verstehen. Und jene „allgemeine Entwicklung“ wird in der „E-Entwicklung“ als „Eo/S,R zu E1/die „S/R“ zu „z/w“ (Sz/Rz/Sw/Rw) als „E2 und dann E3 als alle „endlichen Entitäten“, und E4 als die vier OG-Elemente in ihrer spezifischen, nun wieder unendlichen Existenz. Das geht weiter, E5 ist die „Realität“, welche alle Arten des vorhergehend Existierenden vereint (->QM-Metaebene).
499Die „I-Seite“ wird analog analysiert, mit den „I“ als die Interessenorientierung des Handelns („I zu N,G,E`zu E“etc.). Alle Handlungsarten, ob zum Beispiel „Arbeiten“ oder „Denk-und Sprechhandeln“, haben die methodologische Seite, von Rz, Rw bis N, G, sowie alle bisherig entwickelten E` beispielsweise als „Wissen“, „Mittel“, „Institutionen“. Ausführlicher geht es dann um die einfachen Relationen, so um „I/E“ und „N/G zu N-G“; und weiter um die sich entwickelnden „Ii zu Ik,g,w“ und Ei zu Ek,g,w, als „konkrete“ Entwicklungen; und das als Eo bis E6 als philosophische, ontologische Entwicklungen. Die dem „übergeordneten“, weil umfassende meta-wechselwirkende wp Handlungspraxen kann man in den historischen geistesgeschichtlichen Systematisierungen sehen, zum Beispiel als die noch „verkürzte“ „empirische“ Position oder die Denkweise der „Wissenschafts-Theorie“.
500Einige Bemerkungen zum „Markt“: Vom allgemeinen Begriff des „Handelns“ her („I-N,G,E`-E etc.“) entstehen zu Zeiten von Smith, also beim historischen Übergang zum „Privatverkehr der Individuen“, die Entwicklung der „Ii“ und der „Ii vs.Ii“ und auch schon der „Ik vs. Ik“. Also zwei Arten – diese nun betonter als bislang – der „Konkurrenz“. Am „Markt“ als die zwischen Käufer und Verkäufer sowie zwischen den Verkäufern und auch zwischen den Käufern.
501Die WP analysiert das – QM-bestimmt – als „Einheiten“ aus Kombinationen, Wechselwirkungen aller möglichen „I“ und aller möglichen „E“ sowie der daraus sich entwickelnden möglichen „I/E“. Diese sind zusammen mit den analog sich entwickelnden methodischen N und G und N/G die Basis aller Phasen und hier daher die Grundlage der Ökonomie-Phase dazu darin als „Detail“ die des „Marktes“. Ein anderes Detail (Subphase) wäre beispielsweise die „sozialistische“ „Planung“.
502Wp gilt dann auch hier die neue „Einheit“ durch „historische Wechselbeziehung“ zwischen solchen Subphasen und durch die potentiell unbegrenzten und dabei „unendlich“ abgestuften Übergangserscheinungen.
503Kurz, die einzelnen „inhaltlichen“ Merkmale des „Marktes“ reduzieren wir wp formal auf „Handlung“ und auf die drei QM-Varianten (N,G,N/G). Das gilt für jede Phase, hier für die „Ökonomie“, für deren theoretische und praktische Seite.
504Formal ist die „Institution“ des Marktes eine E-Variante, mit deren spezifischen Eigenständigkeiten. Darin finden „Tauschvorgänge“ statt, für die zentral wichtig ist, dass sie verschiedene Bedürfnisse als „Ii“ von Individuen sind, welche im Marktverkehr zu „Ik“ und auch zu „Ig“ werden, als „gleichartige Interessen“. Die vom Verkäufer angebotenen und vom Käufer nachgefragten „Waren“, „Dienste“ u.ä. werden hier als E-Entitäten gefasst. Es geht dann um umfassende „I/E“. Deren wp wichtiges „Gleichgewicht“ drückt sich in der „Preisbildung“ aus; bei den Diensten z.B. als „Lohn“.
505Die E-Seite in der wp zentralen „I/E-Relation“ steht deshalb auch im Mittelpunkt der Ökonomiephase (Mengenerzeugungen, Ressourcen etc.), weil deren Entwicklung hier als Orientierung kultureller Art (Leistungsgesellschaft, ökonomische Investitionen etc.) betont wird.
506In der ökonomischen Praxis und in der Wissenschaft zeigt sich die wp Entwicklung von Ii zu den Ik,g und Iw als die Institution des „Marktes“; die vielen Ii,k werden in Ig bis zu den globalen Iw zusammen gefasst (Weltmarkt); formal wird dann aus Iw tendenziell ein „E“.
507Die Institution des Marktes, als „E“ – zum Beispiel auch in seiner Eigenständigkeit – fasst formal die vielen verschiedenen „I“ zusammen, zum Beispiel als „Bedürfnisse“ oder die „I“ in den einzelnen Tausch-Handlungen (I zu G, N, E`wird neues E) zwischen Individuen. Also, die Ii aller Marktteilnehmer werden als gleichartiges Interesse zu Ik zusammen gefasst. Dabei entstehen zugleich neue „E“, (→ I/E wird E), zum Beispiel die Markt-Institution und auch der „Markt-Preis“ als dann vorgegebenes E.
508Smith sah bereits, der Markt – als Teilaspekt (E) der Gesellschaft – überträgt seine Eigenschaften auf die Gesellschaft. Wir verallgemeinern das, wenn die Ii in ihrer Konkurrenz und ihrer Zusammenarbeit (N und G) wirken, was aus den vielen Ii nun „Ik,g,w“ entwickelt, und neue „E-Eigenschaften“ (Markt, Preis) als wp Leitfaden für die Erschaffung der Eigenarten der Gesellschaft verstehen lässt. In der Vergesellschaftung ergeben sich einerseits „Ii vs. Ii“, „Ik vs. Ik“ als Entwicklungsantrieb, welcher einerseits neue „Ig“ und neue „E“ erzeugt, jedoch auch die einzelnen „Ii“ vernachlässigen kann.
509Was sind die „Normen“ im konkreten „gesellschaftlichen Verkehr“? Ii,k,g,w und deren Wechselbeziehungen, vom Typ „Ii zu Ii, „Ii zu Iw“,etc., jeweils sowohl getrennt (N) wie auch vereint (G). Dazu kommt die Bildung sämtlicher „I/E“, (Ei,k,g,w). Die „E“ sind in jeder Phase (Wissenschaft, Praxis) unterschiedlich, hier in der „Ökonomie“ erscheinen die „E“ zum Beispiel als „Preis“.
510Smith und Ricardo suchten in der von ihnen gefundenen „Politischen Ökonomie“ nach „Verallgemeinerungen“, welche die Strukturen der „Gesellschaft“ erklären könnten. Marx hinterfragt diese Erklärungen, indem er die konkreten ökonomischen Kategorien des Produktionssystems und der Warenproduktion etc. „kritisch“ analysiert. „Kritisch“ heißt dabei, die gefundenen konkreten Kategorien und Verfahrensweisen in ihren möglichen eigenen Weiterentwicklungen zu zeigen und die dabei verwendeten abstrakten Begriffe umfassender als bisher geschehen, sinnvoll zu systematisieren.
511Zu diesen konkreten ökonomischen Kategorien und Verfahren gehören die Interessenorientierungen (→ Ii,k,g) und die „Handlungsweisen“ (→ „I-N,G,E`-E“). Wir analysieren das nun wp-systematisch weiter: Die acht dabei im Denken und im Gedachten verwendeten Grundgrößen (S,R bis OG) bilden auf solchen traditionellen wissenschaftlichen Ebenen die einfachen Vorstellungen; zum Beispiel „Interessen“, „Wille“ und „Handlungen“ verschiedener Art. Diese werden wp sowohl weiter reduziert (→ QM,Rw,N, Ii,E etc.) und auch weiter kombiniert (z.B. als „Handlung“). Das hat die philosophischen Vorteile, sowohl Zusammenhänge wie den von „Natur, Gesellschaft, Geist“ zu verstehen wie auch die dabei genutzten philosophischen Einzel-Disziplinen einzubinden (Ontologie als E-Entwicklung, Ethik als I-Entfaltung, Methodologie von R-Aspekten bis zu N/G, Erkenntnistheorie (N,G,E,I) etc.)
512Zwischen den S-,R-Polen und den OG liegen die einzelnen Wissenschaften und konkreten endlichen Phasen, hier die Ökonomie mit deren speziellen inhaltlichen E, I, N, G und deren Kombinationen, zum Beispiel „Ware“ als „E“, „Produktion“ als „Handlung“, alle „Interessen“, „Wünsche“ als „I-Entfaltungen (Ii bis Iw).
513Wir ordnen unseren „E“, „I“ und „I/E“ auch denen der marxschen Analyse zu, deren Begriffe und Vorstellungen; so solche allgemeiner Art wie zum Beispiel „das ökonomische System“ als umfassende „E“ und dessen „Erscheinungen“, zum Beispiel die „Warenform“ als „Teilaspekte, ebenfalls als „E“; wp geht es dabei um den übergeordneten ontologischen E-Entwicklungszusammenhang.
514Mit der prinzipiellen „E-Seite“ wird wp die „I-Seite“ sowohl verbunden wie von ihr getrennt; das verknüpft diese mit der alle Wissenschaften fundierenden QM („Quantenmechanik“) (Rz/G, Rw/N und „Rz/Rw/N/G“).
515In der ökonomischen Wissenschaft, Phase stehen die agierenden individuellen Wünsche, Interessen u.ä, „Ii“ sowie die kollektiven Ik und Ig als allgemeine „Interessenorientierung“ im Vordergrund.
516In Beispielen wie die „Wertform der Ware“ werden „I/E“ gebildet . Und in „Vorgängen“ wie „Arbeit“, „Produktion“ wird „I“ mit „E“ und den methodischen N, G im wp „Handlungsprojekt“ („I-N,G,E`-E- etc.“) wechselwirkend und sich gegenseitig erzeugend, mit allen anderen Phasen verbunden.
517Die WP zeigt hier die Ursache für jenen umfassenden Zusammenhang aus den „materialistischen“ S-/R-Funktionen und deren „allgemeine Entwicklung“, bis zu den OG-Relationen (N/G,I/E).
518Traditionelle umgangssprachliche Begriffe werden von uns wp gefasst, zum Beispiel um die ökonomische Phase mit anderen Phasen zu verbinden, sowie um alle Phasen zu fundieren. So die Vorgänge des ökonomischen Systems, wie zum Beispiel die „Produktion“, wp als „Handlung“ (I zu N,G,E`zu E etc.).
519Oder z.B. die „Ware“ – die ökonomische Basis – als „E“ und die „Wertform der Ware“ als „I/E“.
520Die „Waren“ erkennt Marx als Arbeitsprodukte, die WP verallgemeinert das als „Handlungsprojekt“ und schreibt zum Beispiel der „menschlichen“ Arbeitskraft die individuellen „Ii“, die „Ei“ als Wissen etc. und die Ik,g,w und Ek,g,w gesellschaftlicher Art zu.
521Der Doppelcharakter der Ware als Gebrauchswert und Tauschwert kann dann ebenfalls mit dem wp „Handlungsprojekt“ verbunden werden. Der „Gebrauchswert“ kann durch die wp Wechselwirkung aller Phasen allgemein erklärt werden, und dabei eigens als Wechselbezug zwischen Dingwelt (E und „z/w“) und Subjektphase (Ii/Ei, u.ä.). Der Tauschwert stützt sich auf den Gebrauchswert und kann als das Verhältnis, als der Wechselbezug unterschiedlicher individueller Ii-Interessen und dem Ei-Wissen u.ä. der unterschiedlichen „Tauschpartner“, auch den kollektiven, (gesellschaftliche Klassen, Ik) verdeutlicht werden.
522Die WP verbindet beides zu einer umfassenden Einheit, die vielen Wechselbezüge der unterschiedlichen „Ii/Ei“ mit den Wechselwirkungen aller Phasen und die WP fundiert damit die Marxschen Funktionen der „Politischen Ökonomie“. Also, die Ökonomie sowie speziell der Kapitalismus und allgemeiner die „bürgerliche Gesellschaft“ werden in deren allgemeinen formalen Grundstrukturen vom QM-Modus (Rw/N-Trennung, Rz/G-Kohäsion sowie beider Relation), bestimmt als „Zusammenhänge“ und „Widersprüche“ nebst beider Kombination als entwickelter „Handlung“ – beispielsweise als „Arbeit“, „Produktion“, „Denkhandlung“ – (die Einheit „I zu N,G,E`zu E etc.“). Jene „I“ und „E“ (Ii vs.Ii, Ii zu Ik, Ik zu Ig, etc. dito E) entwickelt die WP als philosophische „Natur-Geist-Wechselbeziehung“ aus den S-und R-Aspekten.
523Die wp Analyse der Ökonomie hat das „Handlungsprojekt“ („I zu N,G,E`zu E etc.“) deshalb zum Ansatzpunkt, weil sich in diesem die vier OG-Elemente bequem „vereinen“ („Rz,G/ Rw,N“) lassen. Wobei zum Beispiel deren „kausale“ Zusammenhänge (Rz,G) und die Widersprüche (Rw,N) von der QM-Möglichkeit in Wechselbeziehung stehen.
524So sind hier beispielsweise die darin E, G, N „gesellschaftliche Formbestimmungen“ und die „I“ gelten traditionell als „Interessenorientierungen“ (Ii,Ik,Ig). Beider Meta-Relation „I/E“ ist die „Wertform“ (Ii,k.g) der „Waren“ („E“ in seiner Entwicklung).
525Die historischen Unterscheidungen werden vor allem durch die E-Entwicklung und damit in den Handlungs-Arten (I zu N,G,E`führt zu E, etc.) („Denkhandeln“, „Arbeit“, Produktion“ etc.) bestimmt.
526Die Wechselbeziehungen der E-Entwicklungen mit den I-Freiheiten realisieren die historischen Unterschiede, hier die zwischen bürgerlich-kapitalistischen und sozialistisch-marxistischen Konkretisierungen.
527Die allgemeine und die historische Entwicklung zeigen sowohl in der bürgerlich-kapitalistischen wie in der sozialistischen Gesellschaft, in deren Ökonomien u.ä., die wp Grundstrukturen. Das sind die „E“ und die „I“; und auch die „G“, „N“. Dabei formal (QM) deren Getrenntsein (N) wie ihr Gemeinsames (G).
528Die „E“ sind konkret beispielsweise die Arbeitsmittel, der Reichtum, das Wissensniveau; die „Ii“ sind die individuellen „Interessen“, die Ik,g sind kollektive „Zielsetzungen“, und deren Wechselbeziehungen, als „I zu G,N,E`zu E zu etc.“ sind „Handlungsweisen“, zum Beispiel alle „Lebensverhältnisse“ oder die „Produktionsverhältnisse“. Die davon als „I/E“ hervorgehobenen Details im Ökonomischen ist zum Beispiel die „Wertform („I“) der Ware („E“)“.
529Es sei kurz angedeutet, wie das Verhältnis des „bürgerlichen Kapitalismus“ zum „Sozialismus/Kommunismus“ wissenschaftsphilosophisch zu verstehen ist. Es geht dabei um die E-und I-Entwicklungen, welche durch die „philosophischen Disziplinen“ der „allgemeinen Entwicklung“ aus den wp „S-und R-Aspekten“ und den drei „QM-Möglichkeiten“ (z.B. „Vor-und Nachteile“sowie Einigungen der hier analysierten historischen Gesellschaftsvarianten); dazu die wp-Wechselwirkungen (von Rz/Rw-N/G bewirkt) und dann die vier OG-Elemente (E,I,N,G) als Ziel der Entwicklungen.
530Es geht konkret speziell bei den hier analysierten und wechselwirkenden Phasen, der Technologie, Ökonomie, Politik, Psychologie, um die Entwicklung der „E“ und „I“:
531Die WP untersucht das Verhältnis der „bürgerlichen Ökonomie“ zur Marx`schen Kritik an ihr: Was sind die historisch entwickelten Unterschiede bezüglich der „OG-Elemente“ (E,I,G,N) sowie der Relationen daraus (I/E etc.)? Zum Beispiel deren historische Entwicklungen, konkret als „bürgerliche“ „Ii,k,g“ gegenüber „sozialistischen“; oder die E-Genese als Basis jeder historischen Entwicklung.
532Zur wp „allgemeinen Entwicklung“ gehören dann die Unterscheidungen der Ii, Ik, Ig und Iw und der Ei, Ek, Eg sowie deren QM-bestimmte Rw/N-Unterscheidungen und Konfrontationen (Ik vs.Ik, „I“ vs. „E“) sowie deren QM-bestimmte Rz/G-Relationen („I/E“ etc.).
533Die WP fundiert das alles aus den S-, R-Phasen und aus deren „allgemeiner Entwicklung“, deren „Eigenschaften“, bis zum OG. Dann weiterhin die Entwicklung der OG-Elemente, zum Beispiel speziell in einer „erweiterten“ Ontologie, von „Eo“ bis „E6“.
534„E5“ (die „Realität“) ist darin die Existenz aller endlicher Strukturen, Entitäten. Diese werden wp aus den Wechselwirkungen, den Relationen der acht Grundgrößen erzeugt, als Typ „I/E“, genauer als „I zu N,G,E`zu E“, was wp als Grundform aller „Handlungen“ gilt – und was zum Beispiel vor allem die Ii,k,g der Subjektphase und aller Gesellschaftsphasen einschließt.
535Wie kann man diese wp umfassenden Ansichten in jeder Phase und hier in der Phase der „Ökonomie“ verdeutlichen? Die „Wertform der Ware“ ist die zentrale „I/E-Relation – „Ware“ als E und Wert als I; beide in deren Entwicklungen, „I“ als Ii, Ik, Ig,w und „E“ als wp Eo bis E6. Und die Produktion“ der Waren wird wp als „Handlung“ (I zu N,G,E`zu E) systematisiert. Die von Marx gezeigte Analyse und Entwicklung der „Wertform“ als Darstellung ökonomischer und gesellschaftlicher Zusammenhänge wird wp derart erweitert und fundiert.
536Wenn Marx der bürgerlichen Ökonomie vorhält, dass sie „ahistorisch“ und „ungesellschaftlich“ denkt und argumentiert, dann führen wir diese Kritik weiter: Wp wird die „Historie“ als eine OG-betonte Variante der „allgemeinen Entwicklung“ angesehen; dabei zum Beispiel der Einbezug vieler Phasen mit deren endlichen Strukturen und Funktionen. Dazu gehören vor allem die Wechselwirkungen der gesellschaftlichen Iw,Ig,Ik zu den individuellen Interessen Ii sowie die Ei zu den Ek,g.w, das kollektive Wissen, die Sprache, der Reichtum, die Arbeitsmittel etc, hier. in der „politischen Ökonomie“ durch alle wp Handlungs-Varianten („ I zu N,G,E`zu E“, Denken, Arbeit u.ä,) konkretisiert.
537Mit der herkömmlichen Historik wird diese „allgemeine Entwicklung“ – und auch die Wechselbeziehung aller Phasen – vernachlässigt. Und mit der „Ungesellschaftlichkeit“, zum Beispiel als die bloße Betonung des „Privateigentums“ als alleiniges Faktum der Ökonomie-Phase, wird „Ik,g,w und dessen Relation mit Ii (auch als „I/E“) nicht berücksichtigt. Die traditionelle Reduktion der vielen Varianten nur auf „Ii/Ei“ als „Privateigentum“ gehört zwar auch zu den „Ökonomischen Grundlagen“, aber die Ungleichgewichtigkeit durch fehlende Wechselwirkungen umfassender Art behindert zum Beispiel die Prozesse der weiteren „Entwicklung“ (->öffentliche Diskussionen politischer Strategien u.ä.).
538Was ist das „Wesen“ des Privateigentums? Die bürgerlich-kapitalistische Antwort darauf ist eigentlich nur indirekt. Was sagt Marx, was die WP?
539Die herkömmliche „Nationalökonomie“ deutet als letzten Grund stets das „Interesse“ des Kapitalismus an sowie die „Konkurrenz“ zwischen Menschen. Marx zeigt das als Ausdruck notwendiger historischer Entwicklungen – welche die weitere Entwicklung wieder abschaffen, aufheben wird. Die WP analysiert es als „allgemeine und historische Entwicklung“ und reduziert hier das „Privateigentum“ auf die „Ii“, „Ei“ und „I/E“; deren formale und inhaltliche Eigenschaften werden dann wp weiterhin auf die S-und R-Aspekte reduziert, vor allem deshalb, um die Wechselwirkungen der „Ökonomie“, „Politik“ und der „Subjektphase“ mit den Phasen der materiellen Natur verstehen zu können.
540(((KONTROLL)))Die wp Analyse kann nun jene Ei mit allen Phasen-E verbinden, nicht nur it denen des „Kapitals“ (Geld als E), sondern auch mit denen der zu bearbeitenden „Natur“.Dazu kommt die Analyse aller dabei in der politisch-ökonomischen Phase ablaufenden methodischen „Handlungen“ (vor allem Arbeit, aber auch Denkhandeln etc.),; also „I zu N,G,E`zu E zu etc. und damit auch alle philosophischen Einzeldisziplinen somit verbindend). Weiterhin geht es wp um die erweitert „I-Seite“, einerseits als Ii, Ik, Ig, Iw und andererseits um alle möglichen inhaltlichen „I/E-Konkretisierungen“; zum Beispiel das „Interesse“ (I) des „Kapitals“ (E`) am „Profit“(E) sowie des arbeitenden Menschen (E—) mit seinem Ziel, dem Arbeitslohn als …. ???
541(((KONTROLL)))Die wissenschaftlich-theoretische und die praktische Seite der Phase „Ökonomie“ wird herkömmlicherweise in spezifischen Fakten dargestellt; z.B. als „Arbeitsteilung“, „Austausch der Produkte“, sowie dabei das „Geld“ als „Vermittler“ beim Austausch.
542Es zeigt sich auch in der bürgerlichen Ökonomie-Theorie, es gibt die „Individuen“ und ihnen „vorgeordnet“ die „Gesellschaft“. Die Individuen stehen in „wechselseitiger Abhängigkeit“, worin alle Individuen einwilligen. Aber diese „Abhängigkeit“ und die dabei sich zeigende „Gleichgültigkeit“ der Individuen kann die bürgerliche Theorie nicht erklären – sie akzept diese daher.
543Marx kritisiert das, weil das zwar ein „allgemeines Interesse“ (→ Ii zu Ik,g) erzeugt, aber zugleich auf bürgerlicher Seite das Einverständnis herrscht, dass sich die Privatinteressen gegenseitig hemmen und sich zu „negieren“ versuchen. Und allgemein, dass das bürgerliche System ein Interesse (Ig) zeigt, diesen Kampf „jeder gegen jeden“ als notwendig, historisch aufrecht zu erhalten. Marx zeigt dazu eine theoretische und praktische historische Alternative: Die „Entwicklung“ von den Ii zu den Ik und den Ig,w sowie deren „Wechselwirkungen“ dabei.
544Die WP integriert jene I-Erweiterung; nicht nur dadurch, dass aus „R-Aspekt-Eigenschaften“ die Wesensmerkmale der „I“ werden; so die Ii, Ik,Ig und als deren mehr oder weniger harmonische Wechselbeziehungen, sondern z.B.auch die Möglichkeit der „I/E-Gleichgewichtigkeit“. Die E-Seite wird hier zum Beispiel durch die „Getauschten Sachen“, die „Waren“ und das „Geld“ repräsentiert.
545Die allgemeine E-Entwicklung (→ von „S“ an) ist von „S/R“ her mit der I-Entwicklung wechselseitig verbunden. Das verweist wieder auf die drei QM-Optionen: „I“ ist Rw/N-bedingt von E getrennt, dann „I=E“ als Rz/G-denkbedingt und „Endlichkeit“ als „I-E zu I/E“ als Einheit.
546Jenes bürgerliche „harmonische Zusammenspiel der Privatinteressen“ als Basis der Ökonomie, allgemein als Wissenschaft, wird von Marx kritisiert. Das wird wp weiter entwickelt: Die E-Entwicklung (hier „Ei vs. Ei` (als Mittel, Wissen u.ä.) ist die eine Seite der wp Erklärung, die andere Seite ist Ii vs Ii`.
547Wp gesehen, treiben die „I“ die E-Entwicklung voran. Und sowohl die E (als Ei,k,g,w) und die „I“ als Ii,k,g,w werden wp in ihrer „Entwicklung“ gezeigt. Diese historischen sachlichen Entwicklungen, zum Beispiel deren gegenseitige Wechselbeziehung, so zum Beispiel auch als „Vergesellschaftung“, werden im Kapitalismus unterschätzt.
548Was ist beispielsweise „Arbeitsteilung“? Sie beruht auf der Tatsache, dass jeder Mensch, Rw/N-getrennt von anderen Personen und von Kollektiven, seine eigenen „Ii“ (Interessen, Wünsche etc.) und eigene „Ei“ (Wissen, Mittel) hat. Diese Ii und Ei beeinflussen vor allem auch das Denkhandeln und das Arbeitshandeln – allgemein als Handlungsprojekt ist es die Wechselwirkung „Ii zu N,G, Ei zu E etc.“ als Erzeugung von „Produkten“, „Leistungen“ u.ä. Der „Austausch“ der Produkte wird wp als Entwicklungsübergang von den „Ii“ zu den Ik,g,w sowie der Ei zu den Ek,g,w analysiert.
549Wp wird der Übergang, die Vermittlung, allgemein die „Entwicklung“ und hier speziell der „Austausch“ durch Rz/G und zugleich Rw/N (als die dritte QM-Option „z/w“)analysiert; jetzt „inhaltlich“ als „I-E zu I/E“ zu „N-G zu N/G“ – und das in jeder Phase, als Theorie und Praxis. Die „N-G zu N/G-Einheit“ fundiert dabei die Methodologie, zum Beispiel als „Dialektik“.
550Der „Austausch“ zwischen einander unterschiedlich erzeugten, entwickelten „Ii/Ei“ als „Produkte“ reiht sich in dieser „Entwicklung“ in die Erzeugung der „Ik/Ek“ und „Ig/Eg“ ein.
551Das „Geld“ trennt und vereint dabei jene abstrakten „I“ und „E“; das Geld hat die abstrakte Grundfunktion „E-G-N“ (->“Logik“ u.ä.). Weil es derart „abstrakt“ ist, kann es jede konkrete„Form“ annehmen, zum Beispiel als „digitales Zahlungsmittel“ Und da es keine „I“ enthält, wird es von allen am Austausch Beteiligten (Ii/Ei bis Iw/Ew) als Gemeinsames anerkennbar.
552Wenn die klassische Ökonomie, welche versuchte, die Individuen gesellschaftlich zu verbinden, dazu aber als Erklärungen nur auf abstrakte Begriffe zugriff, zeigen wir, woher die Vorstellung“ der Gleichheit der Tauschpartner und die Gleichheit der getauschten Waren sowie die Eigenschaften des „Geldes“ kommen. Wp führt das zur „S/R“ als Selbstidentität (Rz) alles Endlichen und zu „G“ im „objektiven Geist“ (OG). Nebenbei, da stets auch alle anderen Phasen hierbei beteiligt sind, werden zum Beispiel die Eigenschaften der Mathematik, welche überall in der „Ökonomie“ eine Rolle spielen, wp als Wechselwirkung vieler Phasen wichtig.
553Die herkömmlichen zwei Auffassungen in der kapitalistischen Vergesellschaftung, dass einerseits die „Sonderinteressen“ der Individuen gelten und daher auch die Gleichgültigkeit (QM-Rw/N) und andere kontroverse Einstellungen der Menschen zueinander, aber zugleich ihre wechselseitige Abhängigkeit, hier zum Beispiel in der „Produktion“ und im „Handel“, konnte die klassische Gesellschaftstheorie und die Ökonomie nicht deutlich machen.
554Die WP zeigt, dass in der „allgemeinen Entwicklung“ aus den Wechselbeziehungen der vielen „Ii“, „Ii/Ei“ gesellschaftliche Ik,g,w und „Ik,g,w/Ek,g,w“ werden. Die QM hat die „formalen“ drei gleichberechtigten Möglichkeiten, die der Rw/N-Trennung („Abstand, Kontroverse“) und der „Identitätsbildung“ Rz/G sowie das die Endlichkeit kennzeichnende und ständig weitere Entwicklungen ermöglichende, aber daher auch prinzipiell „ungewisse „ Feld“ der erweiterten Wechselbeziehungen; hier als „Rz,G/Rw,N“. Aber damit im „inhaltlich Endlichen“ auch die Gemeinsamkeiten der beteiligten Phasen zum Beispiel durch die verbindende Herkunft aus der „allgemeinen Entwicklung“ von S/R bis OG.
555Wp gilt, dass das „Privatinteresse“ Ii und die Ei einer Person mit allen anderen Ii/Ei zusammenhängen und dadurch die Ik,g,w und Ek,g,w erzeugen. Die „E“ als Mittel (Geld, Arbeitsgeräte),Waren, Wissen sind dabei ebenso in der wp „allgemeinen Entwicklung“ erklärbar wie das für die „I-Seite“ gilt.
556Die QM lässt es zu, dass in den früheren geistesgeschichtlichen Entwicklungsstufen – Rw-/N-bedingt – alle „E“ und alle „I“ noch von einander getrennt werden konnten. Die QM-Optionen Rz/G sowie die „Rz/Rw zu N/G“ fundieren alle möglichen Wechselwirkungen zwischen den Phasen und zwischen deren Details.
557Insofern nur die Rw/N-Trennungen beachtet werden – hier das „Konkurrenzverhalten“ als ökonomische Subphase – sind Theorien unvollständig.
558Die wichtige Unterscheidung „liberaler“ Art einerseits, dass die Privatinteressen (Ii) allein maßgeblich sind, oder demgegenüber,,dass die gesellschaftlich bestimmten Ik,g allein wichtig sind, berücksichtigt formal nur die zwei QM-Optionen Rw und Rz. Was geistesgeschichtlich in der Entwicklung der Ökonomie-Phase Vorrang haben musste, weil nur so die zwei Arten der Unendlichkeit wirken konnten. Aber die dritte QM-Option, welche die Rw/N-Trennungen mit den Rz/G-Kohäsionen vereint, ist der weitere Schritt in der „allgemeinen Entwicklung“, formal der Schritt von den zwei Unendlichkeiten hin zu den z/w-Relationen der Endlichkeit; zum Beispiel auch zu „Iw/Ew“.
559Die Gesamtsituation ist wp abstrakt: I/E zu N/G zu E`, konkreter, die Ii („Privatinteressen“) sind in Wechselwirkung mit den Ik,g,w als gesellschaftliche Interessen. Das in Wechselwirkung mit den E-Seiten, als jene „Mittel“, welche in ihrem Varianten-Reichtum die Bedingung für die Verwirklichung weiterer Entwicklungen sind. Fehlt dabei das Gleichgewicht in „I/E“, dann scheitert das oder aber diese Entwicklung wird dadurch beschleunigt.
560Wichtig ist hier vor allem, dass diese wp Relationsfelder „Ii/Ii`“, „Ii/Ik“, „Ik/Ig“, „Ii/Ik/Ig/Iw“etc. – und ebenso alle „I/E-Varianten – von den drei QM-Optionen bestimmt werden. Das heißt, zunächst werden sie durch Rw/N absolut voneinander getrennt, unterscheidbar. In den ökonomisch-gesellschaftlichen Phasen zum Beispiel als „Freisetzung der Individuen durch die Auflösung aller persönlicher Abhängigkeitsverhältnisse“; so auch als historische Befreiung der Menschen aus Bindungen an die Natur. Solche Rw/N-Option wird durch die – „gleichberechtigte“ – Rz/G-Option ausgewechselt.
561Das wird wp für den marxistischen „Gebrauchswert“ und den „Tauschwert“ konkreter dargestellt.
562Die wp Analyse der Ökonomie-Phase zeigt sich in der marxistisch-kritischen Analyse zum einen als das Verhältnis der Menschen untereinander, zum anderen als die Beziehungen des Menschen zur Natur, so als wp „Handeln“, Denkhandeln, Arbeitshandeln („I zu N,G,E`zu E“). Dabei die „Privatinteressen“ als „Ii“ und die gesellschaftlich bestimmten Interessen als viele und wechselwirkende Ii, entwickelt als Ik,g,w.
563Die historische Entwicklung, zum Beispiel in Europa, vollzog beobachtbar diese Trennungen (Rw/N) der „Ii“ untereinander und der Ii von den Ik,g getrennt, sowie neue Möglichkeiten der Bindung (Rz/G) der Ii an Ig,w – und zugleich gab es neue Konfrontationen der Ii untereinander.
564Das Arbeits-Handeln in und an der Natur entwickelte sich dabei in gleichem Sinne. So zum Beispiel als die wachsende Betonung der gemeinsamen Arbeit in/an der Natur als „Waren-Produktion“ (E). Und der „Marktaustausch“ wird wp durch E (Ware) und die beteiligten Ii,k als „I/E“ gefasst.
565Der marxistische „Gebrauchswert“ ist dann „Ii/Ei“ und der „Tauschwert“ kann als „Ik,g/Ek,g“ abstrahiert werden.
566Ausgehend von den drei QM-Optionen zeigen sich in der „allgemeinen Entwicklung“ und dabei in den historischen und geistesgeschichtlichen Heranbildungen, formal jene drei QM-Optionen: Zum Beispiel in der Wechselwirkung aller Phasen, als Kohäsion (Rz/G) aller Menschen oder die Kohäsion der Natur in enger Verbindung mit den Menschen. Zugleich zeigen sich auch die Trennungen (Rw/N) jeder Art und Vielfalt: Die Trennungen der Menschen als „I vs. Ii, Ik,g vs. Ik,g und auch Iw vs, w (zum Beispiel als „ideologische Differenzen“).
567Die übergeordnete Meta-Einheit der drei Optionen zeigt jene endlichen unbegrenzt vielen und vielartigen konkreten Komplexitäten, welche der „Endlichkeit“ zu Grunde liegen. Analog zu diesen I-Entwicklungen wird die E-Seite als Ei,k,g,w ausdifferenziert.
568Das geschieht hier konkret in den Phasen der Soziologie, Ökonomie und der Psychologie; sowohl als Darstellung der von einander (Rw/N-) getrennten „E“ und „I“ – welche sich in ihrer geschichtlichen Fortentwicklung weiterhin noch verändern – wie auch als „I/E“-Relationierte. welche zum Beispiel als Ii/Ei die „Ware“ (E) als individueller „Gebrauchswert“ (Ii) analysiert werden kann; und als „Ikg/Ek,g“ die „Ware“ ihre gesellschaftlichen Merkmale, Formbestimmungen hat, als Arbeitsprodukt und auch als „Tauschwert“ . Dieser wird wp als Wechselbeziehung „Ii/Ik/Ig/Iw“ dargestellt.
569Die WP gilt als S,R-Entwicklung bis zu den OG-Elementen sowie auch als „QM“ für alle Phasen. In den Phasen der „Ökonomie“ u. ä. und in der Subjektphase sowie in deren Wechselbeziehungen lassen sich die „zentralen Abläufe“ wp darstellen. Zum Beispiel ist der „Tauschwert“ als „Ik,g/Ek,g“ in seiner „Allgemeinheit“ als aus vielen wechselwirkenden Individualitäten (Ii/Ei) entstehend, Rz/G-kohäsiv verbunden. Und das in allen konkreten Eigenschaften, den individuellen, welche durch die Wechselwirkung ausgelöscht, besser, weiter entwickelt werden, und den kollektiven, gesellschaftlichen und „globalen (Ew,Iw) Eigenschaften.
570Und umgekehrt, in der allgemeinen Beziehung der Phasen nimmt dadurch die Tätigkeit des privaten Produzenten und Konsumenten den sachlichen und gesellschaftlichen Charakter an.
571In der allgemeinen Wechselwirkung aller Phasen sowie deren Details geht es um die „I“ im dreifachen QM-Verhältnis zu den „E“ („I“ als Rw/N-getrennt von den „E“; „I“ als Rz/G-identisch mit „E“ und „I/E“ als „Rz/Rw/N/G“ als Meta-Feld, welches Neues erzeugend entwickelt). Hier in der Phase der „Ökonomie“ und in ähnlichen Phasen geht es um die vielen „Ii“ und „Ii/Ei“ des „handelnden“ Subjekts, die möglichen „I,N,G,E`zu E“-, zum Beispiel als „arbeitender, denkhandelnder, konsumierender Mensch Neues erzeugend. Und zwar dabei in Wechselbeziehung das erzeugend was die „gesellschaftlichen Zusammenhänge“, Ik,g/Ek,g“ sind.
572Einer dieser „Übergänge“, als Entwicklungsschritt ist in der „Ökonomie“, auch in der Soziologie u.ä., der sich als „Tauschwert“ zeigende Austausch der „Produkte“ (E) und dabei auch der Austausch der „I“ (Werte, Ziele).
573Nur die wp Grundzusammenhänge garantieren hier, dass jeder Mensch, die Subjektphase, mit Hilfe des „Tauschwertes“ (Ii zu Ik,g) ein „allgemeines Produkt“ (Ei zu Ek,g) denkend, arbeitend erzeugen kann.
574Die „Ii/Ei“ sind die „Gebrauchswerte“ mit deren individuellen Ii als „Interessen“, „Bedürfnissen“ und den Ei, subjektiven Mitteln, Wissen etc. und dazu auch den individuellen Fähigkeiten, den Methoden (N,G).
575Durch die drei QM-Möglichkeiten sind alle hier beteiligten „I“ und „E“ gleichberechtigt Rw-unterscheidbar wie durch Rz in Wechselbeziehung aufeinander bezogen.
576Als wp „Rz/Rw“ geht es allgemein um die Entwicklung. Hier speziell um das Verhältnis „Ii/Ei zu N/G“ durch subjektives „Handeln“ (I zu N,G,E`zu E“) im Bezug zum gesellschaftlichen Handeln; als „Ik,g,w/Ek,g,w zu N/G“ werden mit Hilfe der E` (bisher erzeugte Mittel, Wissen, Techniken, Finanzen u.ä.) in der Ökonomischen Phase neue „E“ (Produkte u.ä.) erzeugt.
577Von QM her können die individuelle Arbeit – darin die Ii/Ei untereinander – „Rw/N-getrennt“ sein wie sie auch Rz/G- eng und wechselwirkend auf einander bezogen sein können. Die sich aus der Meta-Relation beider Optionen ergebenden tatsächlichen endlichen Verhältnisse – in deren stochastischen, „ungewissen“ Möglichkeiten, durch diese Meta-Relationen in deren Fülle und Wechselbeziehungen
578Kurz…,wie in allen Phasen, so auch hier in der „Ökonomie“, gibt es die wp Wechselbeziehung der einzelnen Ii als Erzeugung der Ik,g,w, genauer der „Ii/Ei“ etc.: Von Marx als Ablauf, bei dem jeder Mensch sein besonderes Produkt nicht nur für sich erzeugt, sondern dabei dessen „Gebrauchswert“, als ein allgemeines Produkt produziert, um es im „Tauschwertverfahren“ am „Markt“ gesellschaftlichen Bedürfnissen (Ik,g,w) zu genügen. Und umgekehrt, kann sich das jeweils besondere Privatinteresse nur verwirklichen, indem es in Inhalt, Form und Mittel verwirklichen, den gesellschaftlichen Bedingungen entspricht
579Formal zusammengefasst, individuelle Handlung jeder Art (Ii zu N,G,E`zu E) wird in der wp „allgemeinen Entwicklung“ ausgeweitet (Rw); dabei sind die „Iw“ jene Ziele in traditionellem Wünschen der Menschheit. Der „Tausch“ ist jene Art der allgemeinen Handlung, welcher alle Ii-Ziele und Ei-Mittel etc. nutzt, um deren Zusammenspiel für die „allgemeine Entwicklung“ speziell in der Phase der Ökonomie voran zu treiben.
580Dazu ist Marx den philosophischen Weg der Reduzierung der wissenschaftlichen Begriffe – hier die der Ökonomie u.ä. – gegangen.
581Um den jeweiligen Tauschwert (->Ik,g,w) in den je eigenen Gebrauchswert, Ii/Ei, also das besondere „Privatinteresse“ zu verwandeln, muss es um „unabhängige Rechtspersönlichkeiten“ gehen, das heißt, Ii ist Teil der unendlichen Freiheiten und „Ii/Ei“ gehört zu den potentiellen Unbegrenztheiten.
582Also, welche Beziehung besteht zwischen dem „gesellschaftlichen“ Werten (Ik,g,w, sowie deren „I/E-Funktionen“) und den individuellen Gebrauchswerten (Ii und Ii/Ei)? Wegen der Rw,N-QM-Option unterscheidet sich beides und beide stehen wegen der Rz,G-QM-Option zugleich zusammen; nur so ist beider und die „allgemeine Entwicklung“ zu erklären; hier speziell auch die der R-Aspekte und daraus der verschiedenen I-Konkretisierungen. Aber „Ii/Ei“ ist wp mit der höchst entwickelten Subjektphase verbunden und damit mit allen Varianten des „Handelns“ (I-N,G,E`-E), es ist allein das Subjekt, welches kreativ Neues erzeugen kann.
583„Tauschwerte“ sind „Ik,g/Ek,g“ als neu gebildete „Einheiten“ und damit „E-Varianten“. Dadurch wird dies E einerseits in die formale ontologische E-Entwicklung (Eo bis E6) eingeordnet und zum anderen in die umfassende „allgemeine Entwicklung“ (von S/R bis I/E). Konkret als „Akkumulation von Tauschwerten“ und noch konkreter als „Investition, Kapitalverwertung, Produktionsverbesserung, Technik; von Ii,k,g her geht es auch um „kulturelle“ Weiterentwicklung. Es sind das also Steigerungen in vielen Phasen.
584(((hier alpha bis omega integrieren)))
585Die wp Analyse des Verhältnisses – hier als „Austausch“ – von Lohnarbeit und Kapital, wird wp analysiert: Als „Arbeit“ ist es eine Variante von „Handlung“ („I zu N,G,E`zu E“); das heißt, dass die „I“ darin als „Ii“ und auch die E unendlich freie sein können. Dass aber durch die „I“ der Kapitalseite nur allein die Zielsetzung der E-Erweiterung – als Teilaspekt der „Entwicklung“ – wirkt. Analog läuft das mit dem „Konsum“ als Ii, der durch die E-Entwicklung (Investition) abgebremst wird und allgemein die Ii der arbeitenden Menschen zu wenig und kaum inhaltlich berücksichtigt werden.
586Die Analyse des Verhältnisses – hier als „Austausch“ – von Lohnarbeit und Kapital wird wp untersucht. Als „Arbeit“ ist es allgemein „Handlung“; wobei die „I“ darin als „Ii“ und die E unendlich freie sein können. Was aber durch die „I“ des Kapitals, nämlich als bloße E-Erweiterung wirkt. Analog ist das mit dem „Konsum“ als unbegrenzte Ii, die jedoch durch „Investition“ (E-Entwicklung) abgebremst werden.
587Daher gilt wp, anders als beim „Warenaustausch“, dass es in „Ii/Ei“ endlich viele gleichberechtigte und zum Beispiel auch unendlich selbstbezogene Ii und Ei gibt.
588Dazu kommt die Ii-und Ei-Entwicklung hin zu den Ik.g,w und Ek,g,w. Als deren Wechselbezug in den Phasen wie der Ökonomie, Soziologie u.ä. als „Tausch“ bezeichnet.
589Alle „Ii/Ei“ (so als Handlung) erzeugen diese neuen Ek,g,w, zum Beispiel als „Waren“. Hier steht der „Warentausch“ als eine Basis der Ökonomiephase – und anderer Gesellschaftsphasen – im Mittelpunkt. Zugleich geht es als Ii/Ei um den „Gebrauchswert“. Man kann beide – Gebrauchs-und Tauschwert – trennen, unterscheiden (QM-> Rw) und auch Rz-kohäsiv vereinigen sowie beide als Rz/Rw, Neues erzeugend, verbinden.
590Zum Beispiel wird der Gebrauchswert im Konsum zur individuellen Selbsterhaltung und auch zur Weiterentwicklung „verbraucht“. Aber der Tauschwert tendiert zu Ew (und Iw) als „Vollendungen“ im Ökonomischen – und auch in allen Phasen.
591Marx sagt, beim Austausch zwischen „Kapital“ gegen „Lohnarbeit“ sei die „wechselseitige Gleichgültigkeit von Formbestimmung und Substanz des Austausches aufgehoben“. Wir meinen: Das „Kapital-Interesse“ (->Ik) ist die – notwendige, aber betonte – „E-Entwicklung“; und „Lohnarbeit“ sind die Handlungen, als geistige Denkarbeit und körperliche Arbeit.
592Nur durch letztere werden die „E“ entwickelt (→ „Ii zu N,G,E` wird neues E).
593Marx meint, beides, Kapital und Arbeit seien „in eine wirkliche Beziehung gesetzt“, als ökonomischer „Inhalt“ (E) und „Zweck“ („I“).
594Also, alle Arten des wp „Handelns“ (I zu N,G,E´zu E etc.“) sind als Ii,Ei an die individuelle Arbeitskraft, Arbeitshandeln – auch an das individuelle „Denkhandeln“ – gebunden; Marx bezeichnet das als „Gebrauchswert“ („Gebrauch“= Handeln; Wert= „I“).
595Die Wechselwirkung aller dieser individuellen Handlungen sind endliche Konkretisierungen, welche als gesellschaftlicher „Tausch“ die Ii (alle Ei und wechselwirkenden Ii/Ei) zu Ik,g und Ek,g weiter entwickelt; die E-Entwicklung ist dabei der Kern des „Kapitals“.Mit dem „Verhältnis“ zwischen Gebrauchswert“ und „Tauschwert“ wird in der wp Systematik speziell für die – traditionell noch isolierte – Phase der Ökonomie u.ä. die allgemeinen wp Strukturen konkretisiert. Im Zentrum stehen dabei wp die Ii und Ei (von S und R her entwickelt), welche daher die eigentlich kreativen subjektiven, Neues erzeugenden Funktionen sind.
596Die weiteren Entwicklungen erscheinen als „abgeleitete“: Zum einen als die Wechselbeziehung aller Ii, Ei und Ii/Ei als „Tausch“, „Tauschwert“(-> Ik,g,w/Ek,g,w), also auch als Vergesellschaftungs-Phasen. Und zum anderen als „bloße“ E-Entwicklung, nämlich als Kapital-Erzeugung und Vermehrung.
597Jene beiden, „Ii/Ei und „E“, kann man sekundär vereinen.
598Der Tauschwert wie auch der Gebrauchswert, als Ik,g und als Ii, sind formal auch auf sich selbst bezogen und „halten sich selbstbezogen an sich fest“. Und zugleich erhalten und vermehren sie sich, indem sie sich „einander vermitteln“.
599So gesehen gilt wp. dass der Gebrauchswert, vom individuellen Handeln als „Ii zu N,G,Ei zu E“ als unbegrenzte dynamische „lebendige Arbeit“ erzeugend wirkt; und als wechselwirkende Erweiterung, als allgemeine Entwicklung und zugleich als Übergang von den Ii und Ei zu den Ik,g,w und Ek,g,w; diese als „Tauschwert“ als „Vergegenständlichung“ und verbindlich für alle. Das gehört zum „Sinn und Zweck“ der „Arbeit“ – hier in der Ökonomiephase.
600Der Tauschwert ist als „Ik,g,w/Ek,g,w die gesellschaftliche Basis. Als historisch jeweilig aus allen Ii/Ei entwickelte, wechselwirkend, inhaltlich und damit maximal reichhaltig. Diese Basis ist relativ stabil, z.B. auch weil sie auf sich selbst bezogen (Rz/G) und daher von E-Charakter ist. Das „Kapital“ vertritt „Ik,g,w/Ek,g,w“ nur einseitig; z.B. dadurch dass es nur „Ek,g“ betont und die Lohnarbeit (Ii/Ei) vernachlässigt.
601Kurz, das „Verhältnis von Lohnarbeit und Kapital“ ist – ebenso wie das Verhältnis von Gebrauchswert und Tauschwert – wp die Wechselwirkung von „Ii/Ei zu Ik,g/Ek,g“. Das ist wp von grundlegendem Charakter, auch als Klassengegensatz (Ik/Ek) der beiden gesellschaftlichen Hauptgruppen, und zugleich als deren aufeinander „Angewiesensein“. Wie kommt das konkrete „Ungleichgewicht“ zustande? Weil Ik,g (Kapital) nicht alle Ii,k berücksichtigt, sondern in der Regel die E-Entwicklung betont.
602In allen wichtigen Neuerungen der E`, so die der „Maschinen“, war es eine gesellschaftliche Steigerung im ökonomischen Wettlauf zwischen den einzelnen Kapitalien. Diese verlangten die „Verbesserungen“ auch als Entwicklung der „Qualitäten“ der AN. Zugleich oder ersatzweise auch die „Verlängerung des Arbeitstages“. Ein ökonomisches und gesellschaftliches Problem dabei war, dass mehr und auch qualitativ höherer Konsum jenen traditionellen Formen der „Ausbeutung“ widerspricht.
603Die „Intensivierung der Arbeit“ ist wp auch als spezielle Entwicklung der „Handlung“ („I/G/N/E“) und dabei als Entwicklung der Einzelwissenschaften (Physik, Techniken, Mathematik) zu verstehen. Für die AN ist es dabei typisch, dass sie zwar formal an der Veränderung, Entwicklung des Denk-und Arbeitshandelns beteiligt sind, vor allem als notwendige wissenschaftliche Qualifizierung, jedoch in der traditionellen Weiterbildung zu wenig Hilfe haben; das betrifft sie auch, wenn zu wenig Steigerung des Lohnes, zum Beispiel um die Eigenqualifizierung zu leisten, zum Beispiel um sich zu engagieren.
604Die AN-Varianten spiegeln die wp möglichen, unbegrenzt vielen, endlichen „Handlungsarten“ (->“I/N/G/E“). Damit sind die AN die objektiven Träger aller möglichen Entwicklungen. Während die Kapital-Seite nur die spezifischen Formen der E-Seite entwickeln. Die gesetzlichen Regelungen nutzen und bevorzugen solche E-Vereinfachungen.
605Hier zeigt sich das traditionelle gesellschaftliche Problem, dass die „Entwicklung“, hier die der vielen Einzelwissenschaften (→ S,R bis OG als abstrakte WP) formal zwar immer mehr beschleunigt wird – zum Beispiel wegen der ökonomischen Konkurrenz – es dabei aber keinerlei gesetzliche, soziale u.ä. Regelungen gibt; und die AN daher kaum gesellschaftliche Hilfe haben. Diese ständigen Neuerungen, als Arbeitsintensivierungen, wp als Entwicklungen in „I/G/N/E- Handlungen“, hat zur Folge, dass die AN, welche als „Nicht-Eigentümer“ der „E“ (Maschinen, Geld, Mittel) kaum „Vorteile“ bei qualitativen Leistungsanforderungen, deren Veränderungen und Beschleunigungen, haben.
606Insofern die Kapitalseite, welche durchaus aus den wp zentralen E-Entwicklungen voran zu treiben, verpflichtet ist, jedoch die Entwicklungen der „Handlungen“ dabei überwiegend den AN aufgebürdet wird, das für den AN als zusätzliche Aufgaben. Zum Beispiel die, einen kontinuierlichen Arbeitsprozess aufrecht zu erhalten; so die Zeiteinteilungen, Planungen, beim Funktionieren der Maschinen, als Materialbeschaffung etc; oft als nicht eingeplante Zusatzarbeitszeit. Wp ist das vor allem die Methodenvielfalt (→ N/G) sowie die Ii,k-Entscheidungen, welchen die AN in deren möglicher Vielfalt gewachsen sein müssen; das, zumal ungelernte AN dazu Entscheidungen notwendiger Weise spontan treffen müssen.
607Die spezielle Eigenart der kapitalistischen Arbeitsprozesse (->Handlungen) zeigt sich auch in der traditionelle Dualität „Gebrauchswert- Tauschwert“. Der „Tausch“ ist eine „formale“ Angelegenheit; kurz, die zwei E-Varianten „Ware“ und „Geld“ sind dabei unterschieden von den „Inhalten“ des „Gebrauchswertes“, welcher wp durch die Handlungsformen, hier „Arbeit“, „Forschen“ u.ä. wp als „I zu E zu N/G“, speziell die Ii derjenigen, die am „Tausch“ beteiligt sind – hier die Kapitalseite und auch die AN: während das „Kapital“ nur die E, E-Entwicklungen betont.
608Der AN wird durch das kapitalistische System – da zum Beispiel auch von den Formen des Warenaustausches – als „mangelnde Interessenorientierung“ oder als „individuelle (->Ii/Ei) Tauschwertorientierung“ bestimmt. So dass dem AN im Produktionsprozess das Verhältnis von „Tauschwert zum Gebrauchswert“ widersprüchlich erscheinen muss.
609Gehen wir von der wp verbürgten objektiven 3.QM-Option aus, auch dass aus den acht Grundgrößen alle Phasen sich weiterentwickeln, (S/R/OG als „objektive Handlung“), speziell hier als Entwicklung der Subjektphase, alle Ii, Ei – und damit auch alle Ik,g/Ek.g – dann kommt es, in den heutigen historischen Verständnis, darauf an, die E-Entwicklung der Kapitalseite mit allen Ii,k,g und den Ei „abzustimmen“. Um eine optimale Wechselbeziehung gleichgewichtig herzustellen.
610Würde der AN seine Leistungen – und auch sein Wissen (Ei),sein Arbeitsvermögen (Ii/Ei/N/G/) im Sinne bürgerlichem Gebrauch der Arbeitsleistung im Konkurrenzkampf erbringen, dann würde er sich auf das Muster der kapitalistischen Konkurrenz begeben und dabei auf jene ihm – bisher systematisch vorenthaltenen Ii“ und „Ei“ – als Weiterentwicklung seines Wollens und Wissens – in der Tendenz verzichten.
611Es ist zu beobachten, dass die beruflichen Tätigkeiten der Kapitalseite (→ E,E-Entwicklung) die Ii/Ei der AN gesellschaftlich zu wenig fördern. Diese Ii/Ei sind aber als Entwicklung der Ii,g/Ek,g wichtig. Die bloße „Selbsterhaltung“ der AN bremst auch die gesellschaftlichen Entwicklungen der Ig/Eg, und damit auch die für die Kapitalseite wichtigen Erweiterungen.
612Einer der wp Abläufe ist die „Trennung“ (1.QM, Rw/N), daneben stehen die 2,QM und die 3.QM, diese drei sind wp „gleichberechtigt“, aber in der historischen Entwicklung verkürzt; hier in der europäischen geschichtlichen soziologischen, politischen, ökonomischen Entwicklung. Zum Beispiel die in der bürgerlichen Gesellschaft betonte Notwendigkeit der individuellen Interessen (->Ii und Ei) als Rw/N-Trennung, sowie Rz/G als Basis der „individuellen Selbstbezüge“.
613Die „allgemeine Entwicklung“, hin zum 3.QM, (genauer zur „1.QM zu 2.QM zu 3QM“ als Einheit), wird wp vor allem von der „E-Entwicklung bestimmt, das heißt, die weitere Entwicklung kann durch E-Verbesserungen und I-Erweiterungen historischer Einseitigkeiten als „Ii/Ei“, konkret entfaltet werden.
614Zum Beispiel hat der traditionelle ökonomische Begriff der „Ware“ die wp Grundeigenschaften, „Erzeugnis“ zu sein; das ist wp als „allgemeine Entwicklung“ und Wechselwirkung von Phasen mit deren je bestimmten Eigenschaften zu analysieren. Dazu kommt zum Beispiel das „Erzeugnis“ als „Handlungsgut“, wp werden die Begriffe „Verkauf“, „Tausch“ unter anderem durch die Wechselbeziehung verschiedener „Ii“ fundierbar.
615Der „Kapitalismus“ ist die einseitige Betonung und Nutzung von „E“; die Methodik (N,G) und die Wertungen („I“) werden zu Gunsten der „E“ und der E-Entwicklungen (tendenziell dies in allen Phasen) unterschätzt. Das zeigt sich auch darin, dass die „Waren“ als „E“ gelten und nicht in deren „Erzeugung“, deren Produktion als „Handlung“, als „I,N,G,E“ gesehen werden; als unterschiedliche Produktionsweisen mit deren „I-Zielsetzungen“; dabei auch mit deren „Vor-und Nachteilen.
616Es geht jetzt in den Widersprüchen zwischen Kosten, Arbeitszeit, Wert der Ware aus der kapitalistischen Warenproduktion und/aber um deren Wert, welcher auf dem „Markt“, dem gesellschaftlichen Austausch, zustande kommen Verkaufserlöse für die Kapitalseite große gesellschaftliche Probleme macht, sowohl für die Gesellschaft wie für jedes einzelne Kapital; z.B. Unsicherheiten bei der Weiterentwicklung der Waren, der Produktionsweisen u.a.. Es geht jetzt um das Verhältnis der I-Seite zur E-Seite. Als allgemeine Entwicklung, als Problem der Wechselwirkung zwischen individuellen und gesellschaftlichen Interessen, speziell „Ig,w zu E“ und als spezielle Ii-Entwicklung zu Ei; das hier die des Kapitalisten.
617Wp werden die vielen Ii durch die Rw-QM-Option voneinander nicht nur getrennt, vielmehr negieren sie sich (->Rw als N) einander, Das zeigt sich, historisch entwickelt im Kapitalismus als „individuelles Interesse“. Dazu kommt hier die Rw-Trennung der „E“ sowie die Trennung „I vs. E“. Die E-Entwicklung bleibt da zum Teil unwichtig, wenn es in der Konkurrenzgesellschaft auf „E vs, E“ ankommt; so zum Beispiel wenn die einzelnen Kapitale in Warenform“ einander entgegengesetzt sind.
618Historisch ist jeweils und bewusst gesellschaftlich abzuwägen: Die gesellschaftlichen Vorteile, welche dadurch erbracht werden, dass jeder „Kapitalist“/Kapital gezwungen wird zum Beispiel kostensenkend und die Produktivität erhöhend zu wirken. Aber andererseits wirken die gesellschaftlichen Nachteile, wenn das eine Kapital andere konkurrierend verdrängt. Oder wenn gesellschaftliche Nachteile dadurch entstehen, dass Löhne gekürzt und die Arbeitsanforderungen gesteigert werden. Moderne Gesellschaften müssen beides da politisch ausgleichen.
619Wp ist das ein abstrakt gefasstes Beispiel von „Ii vs, Ii“ und die „I zur E-Entwicklung“.
620Die traditionell betonte „Konkurrenz“ der individuellen Interessen der Kapitalisten wird von uns zwar auch als „Ii vs, Ii“ gesehen, dazu kommen aber auch die Unterschiede und die Zusammenarbeit der AN (Ik) und auch „Ig“. Sowie wp vor allem die jeweilige Entwicklung der „Produktivkräfte“, als die E-Entwicklung, und sowohl aus beider Seiten Wechselbeziehungen die Entwicklung der wp „Handlungen“, also die übergeordneten „I/E“ zu „N/G“.
621Das Einzelkapital ist wp „Ei“, das „Gesamtkapital ist Eg. Die gesellschaftliche Arbeit sind alle Handlungen als „I/N/G/E-Varianten; dabei Ii/Ei als einzelne Arbeit. Die „Produktivität“ ist als Wechselbezug „Kapital/ AN-Arbeit“ auch der „Profit“ als E-Erweiterung. Die „Konkurrenz“ – hier die der Einzelkapitale – ist ein spezielles Verhältnis der unterschiedlichen „Ii/Ei“; der Verwertungsprozess des Gesamtkapitals ist ein Aspekt der wp „allgemeinen Entwicklung“.
622In der allgemeinen und daher auch historischen Entwicklung zeigt die WP in jeder Phase, hier in der Ökonomie, die zwei Basis-Abläufe (1. und 2. QM) die Rw,N-Trennungen, hier als „Konfrontation“ der AN mit dem Kapital; sowie die Kapitale in deren Konkurrenz. Sachlich als jeweilig technische (auch kulturelle) Besonderheiten.
623Wp als getrennte „E“ (Geld, Geräte, Wissen), das in jeder hier maßgeblichen Phase. Getrennte Kapitalien und auch diese von den AN sind „I vs.I“, aber auch „ AN vs. jenen E“.
624Dieser allgemeine Entwicklungsabschnitt wird schrittweise durch die 2.QM und die 3.QM als Zusammenarbeit u.ä. abgelöst. Die 2. QM (Rz/G) sind die (noch isolierten) Abläufe, z.B. als „anarchische Konkurrenz“; so auch als gegenseitige Entwertungen der Einzelkapitale.
625In der „ökonomischen Phase“ zeigt sich das „Zusammenspiel“ der „I“ mit den „E“, so in historisch wichtigen Entwicklungs-Antrieben. Das ist wp aber nur eines der alle Phasen bestimmenden Abläufe. Wie formal auf verschiedenen Ebenen – quantitative, qualitative – geht es um einzelne kapitalistische Profit-Interessen; Ii in den einzelnen Gesellschaften, dann aber auch global (→ Ig vs. Ig); „qualitativ“ auch die Ii des Kapitalisten zu den Ii der AN, in der Arbeit und im Konsumverhalten.
626Wp kann man formal das Verhältnis der ökonomischen Basis in der Konkurrenzgesellschaft – als individuelles Profitinteresse (→ Ii/Ei) und die „Verwertung“ des Gesamtkapitals (→ Ig/Eg) als die drei QM-Optionen zeigen. So die „Rw/N-Trennung“ der Einzelkapitale – auch die der AN untereinander sowie die zwischen AN und Kapital. Die 3. QM-Option ist dann die – sich erarbeitete und auch angestrebte – höher entwickelte Zusammenarbeit aller Beteiligter weltweit.
627Sowohl die Einzelinteressen der Kapitalisten wie die der AN, auch als „Klassen“. erfordern im „allgemeinen Handeln“ formal als Ik/Ek und ebenso als Ig/Eg in der Gesamtgesellschaft – auch global – für alle Beteiligte gemeinsame „Leistungen“ (I;E;N;G); was in allen Wechselbeziehungen jedoch prinzipielle und weittragende Probleme erzeugt.
628In der zu beobachtenden Entwicklung, dass „der Staat“, die Gesellschaft“ (Ig/Eg), immer mehr die Verantwortung für „das Produzieren“ von materiellen und kulturellen Zielsetzungen und Strukturen, in allen Phasen übernimmt, ergibt zwei Tendenzen: Die Verbesserungen der Bedingungen der Kapitalseite sowie auch der AN-Seite. Aber auch die Ablösung der freien Ii, auf beider Seite, durch die „Ig“ des Staates – und global der Iw.
629Die tiefe Ursache dafür ist die Zunahme der quantitativen und der qualitativen Seiten der „E“ und der E-Entwicklungen, das in jeder Phase. (Auch als globale Konkurrenz-Kämpfe; bis zu staatlichen Kriegsführungen; oft von einzelnen Kapitalen forciert.
630Aber auch dabei übernimmt der Staat immer mehr auf der einen Seite die global wichtigen Aufgaben des heimischen Kapitals und dabei zugleich auch die damit verbundenen Sicherungen der ansässigen einzelnen Märkte – Arbeitsmarkt, Konsum – für die AN-Seite.
631Das sind zum Beispiel für die eigenen nationalen Kapitale Hilfen bei der Verbesserung der globalen Stellung der eigenen Kapitale. Ebenso wie die Unterstützung der Kapitale im Einheimischen. Dabei ist die gesellschafts-politische Abstimmung dieser staatlicher Ausgaben, dieser internationaler mit den nationalen Funktionen zwischen den kapitalistischen und den Bedürfnissen und Funktionen der AN zu leisten. Wp formal als Ig,k zu Ii.
632Wp gilt, dass sich in allen Phasen – u.a. verursacht durch die allgemeine E-Entwicklung – die Wechselbeziehung zwischen „E“ und „I“ zeigt, das auch verstärkt. Hier geht es um die ökonomischen und die politischen Ik und Ig. Als ökonomische Konkurrenz zwischen den Einzelkapitalen, sowie als historischer politisch-gesellschaftlicher Wettlauf zwischen und in der Gesellschaft der Staaten (Ig). Das sind historische Abläufe der wp allgemeinen Entstehung der Ig aus Ii und Ik; hier zum einen als Konzentration der Kapitale, und damit die „Aufhebung der Marktmechanik“. Aber das auch als politische Zusammenarbeit der Staaten – so die Aufhebung der kriegerischen Wettkämpfe. Beide Varianten der „Ik zu Ik“ und der „Ig zu Ig“ erzeugen, entwickeln neue Arten der historischen Bildung von globalen Einheitsstrukturen; beide gehen wechselwirkend ineinander über. In anderen Phasen läuft das wp „analog“ ab.
633Wp gilt, dass es – gesellschaftlich, historisch – die zwei Ik-Varianten gibt. Hier in der Phase der Ökonomie, als die Ik des Kapitals, so als Entwicklung, Erzeugung, Erweiterung der „E-Seite“. Und der Ik als die historischen Aufgaben der AN, „arbeitend“ (→ N/G, „handelnd/I/G/E/N), jene „E“ auch zu nutzen, zu genießen. Die wp dabei historisch zu beobachtenden Widersprüche zwischen E und N,G. Zum Beispiel als ökonomische und gesellschaftliche Krisen; das wird als Ig, welches aus „Iik,g vs. andere Ik,g“ entsteht, geleitet und kontrolliert, als Erfüllung „staatlicher Aufgaben“. Aber auch formal als notwendige Wechselbeziehungen für die allgemeinen Entwicklungen.
634Wp gilt prinzipiell, dass die – alles bestimmende – allgemeine Entwicklung formal-philosophisch, als „Gleichgewichte“ und „Abstimmungen“ der „I“ mit den „E“ (als „I/E“) vorangehen. Und dass dabei die Ii zu Ii, Ii/I k, und Ii,k/Ig,w in jeder Gesellschaft abläuft t, dies auch global,. Anders gesagt, „Geschichte“ enthält und „sind“ die „Kämpfe“. Abstrakter gesprochen, es geht um die drei QM-Optionen.
635Und von den drei QM-Optionen her wird in der „allgemeinen Entwicklung“ die „separate“ Entwicklung der E-Seite (→ G, Rz) vom „Kapital“ geleistet. Und die I-Seiten (Ii der AN, Ik vieler gesellschaftlicher Gruppierungen, Ig des Staates) fördern die konkrete „I/E-Bildungen“, als Kern der Fortschritte, wenn historisch alle drei abstrakten philosophischen QM sowie die gesellschaftlichen, inhaltlichen Gruppen ständiger Beachtung sicher sind.
636Die „abstrakten unendlichen „I“ wirken als „objektive Antriebe“; und die philosophisch notwendigen E-Entwicklungen (→ „I/E“ von Rz/Rw und Sz/Sw her) setzen sich – mehr oder weniger versteckt oder schnell – historisch als „allgemeine Entwicklung“ durch. Zum Beispiel zeigt sich das für die Phasen der Ökonomie, Soziologie, Politik historisch-endlich, wenn der „Staat“ die sich entwickelnden kapitalistischen „Interessen“ und die der AN (Ik und Ii) mit den sich ständig weiter entwickelten „E-Bereichen“ verbindet. So, um die Interessen (Ik) der AN mit den Erfordernissen der kapitalistischen Möglichkeiten („Nachfrage“ etc.) verbindend, und dabei wp höhere Entwicklungs-Stufen mit vorbereitend. Kurz, die historischen gesellschaftlichen Wechselbezüge, Kämpfe spielen sich zwischen den politischen Ideen ab, wie man die erforderlichen kapitalistischen Zwänge der Akkumulation, als E-Entwicklung mit den Ii,k der AN als umfassende Entwicklung der Gesellschaft, verbinden und abstimmen kann.
637Mit ihren je eigenen „Ii,k“ stehen sich erst mal „abstrakt“ die AN und die Kapitalbesitzer gegenüber. Das als „Konfrontation“ und wp als „Wechselbeziehungen“, damit werden dabei zu den Ii vs./ Rw nun die unterschiedlichen „E“ (Wissen, Mittel) und damit die Handlungsmöglichkeiten, als I/E und N,G (Methodik-> Arbeit) konfrontiert. Die kapitalistischen „E-Vorteile“ vs. Ii und die AN-Handlungsfähigkeiten, welche historisch defizitär entwickelt sind, so dass das wp umfassende „Handeln“ („I/N/G/E“) gestört wird, bzw. spezifisch un-entwickelt bleibt.
638Die Ii der einzelnen AN, dito Ei (Wissen, Mittel etc.) und N,G als Methoden (Können) haben nicht nur ihre Begrenzungen in den allgemeinen historischen Entwicklungen. Sie sind vielmehr durch die vorgegebenen Kapital-E („Notwendigkeiten“…) sowie von den Ig, als soziale, politische, abhängige kulturell geprägt, verpflichtet. Mögliche „Freiräume“, in denen die arbeitenden Menschen ihre Ziele und ihre Ei,k (Wissen, auch Methoden) verwirklichen können, sind kulturell, politisch zwar zum Teil in der Entwicklung, aber doch noch sehr begrenzt.
639Warum waren historisch die kollektiven – zum Beispiel gewerkschaftlichen – Verteidigungen der Ik der AN wenig erfolgreich? Ähnlich die individuellen Versuche, um zum Beispiel den „Arbeitstag zu begrenzen; etc., letztlich erfolglos? Es geht hier um die Konfrontation der „Ii“ mit deren „freien“, das heißt auch emotionalen Möglichkeiten – und den E-Entwicklungen mit deren absoluten (→ Sz, Sw) Grundlagen.
640Der Widerspruch, dass der Kapitalist als „Käufer“ der Arbeitskraft versucht, diese ständig erweitert und umfassender zu nutzen – z.B. durch Verlängerung“ der Arbeitszeiten – ist sinnlos, wenn die AN-Qualitäten dadurch nachlassen oder die „Konsum-Funktionen“ aus Mangel an Freizeit u.ä. fehlen. Wp kann das Problem dadurch gelöst werden, dass die „E-Seite“, die Maschinen und vor allem das „Wissen“ der AN ständig verbessert und erweitert wird. Damit werden auch die Ii.k verbunden, als Erweiterung der AN, so deren „I/E zu N/G“ als formale Entwicklung.
641Die jeweils erarbeitete statische Antinomie, zum Beispiel als „Recht“. Mit dem Schwerpunkt der „E-Entwicklung“ als die der Produktionsmittel, als Geld u.ä., das als die Kapitalseite, wird konfrontiert mit dem „Recht“ der AN, als die Ii aller Menschen. Das jeweilige „Gleichgewicht“ zwischen den „E“ und den „Ii“ ist dynamisch, umkämpft und dabei wichtig für alle anderen Phasen. Die WP betont – neben deren historischer Entwicklung die weitere Entwicklung als „I/E-Notwendigkeit“ und als objektive und fundierte „allgemeine Entwicklung“, zum Beispiel die 3.QM vs. die Rw-Wirkungen.
642Welche jedem „Kampf“ – „Recht wider Recht“ als philosophisch veraltet – als missratene Entwicklung ansieht. Die dabei zu beobachtenden Auseinandersetzungen zwischen AN und Kapital und zugleich die Verwirklichung der wohlverstandenen Interessen beider Seiten – stabile Produktion, Erhaltung der Arbeitskräfte – sind Beispiele für die allgemeine Entwicklung, welche ihre höheren Niveaus dadurch erreicht, dass N (gegenseitige Ablehnung) und G (notwendig gleiche Interessen) zu „N/G werden.
643Wie in allen Phasen – und in deren Sub-Phasen – gilt auch hier die formale „Dreiheit“: Dass die zwei Positionen einander ausschließen und bekämpfen und sie zugleich einander stabilisieren: zum Beispiel die Interessen des Kapitals auf die Fähigkeiten der AN angewiesen sind. Und beider Weiterentwicklung ist dadurch historisch abgesichert und dabei als Übergang von der traditionellen kapitalistisch- sozial-unterschichtlichen Teilung hin zu „sozialistischen“ Verläufen möglich.
644Die wp Ursache für die destruktive Konfrontation der AN zum „Kapital“ sowie auch der die kapitalistische Klasse gefährdenden Interessen einzelner Kapitale, ist, dass die Ii unendlich „frei“ sind,;die Ei sind nur zum Teil frei, die Ek,g sind kaum frei. Die Entwicklung bewirkt diese Abstufungen. Es geht hier „konkret“ um die fundamentale Wechselwirkung von „unendlich zu endlich“.
645Die allgemeine E-Entwicklungsdynamik, welche als „absolute Mehrwertproduktion“, als Basis des „Konkurrenzprinzips“ gesellschaftlich selbststrukturtiv wirkt, und damit der gesellschaftlichen Entwicklung sowie auch den Interessen (Ik) der AN widerspricht, zeigt sich einerseits als konkrete Widersprüche, Kämpfe, aber eben auch als die „Entwicklungen“ der Ökonomie-Phase. So als die „Konkurrenz“ zwischen den einzelnen Kapitalien; oder auch als gesellschaftliche Kämpfe zwischen den AN-Interessen (→ Ii,k) und den kapitalistischen Interessen. Dazu kommen beider soziologische Gruppierung in den Entwicklungs-Auseinandersetzungen mit den Entwicklungen in der „Technik-Phase“; zum Beispiel als „arbeitssparende Maschinen“ und auch als fachliche Qualifizierung der AN. Kurz, die objektiv krisenhaften Prozesse in der historischen Entwicklung verweisen auf gesellschaftlich und politisch notwendige Klärungen.
646Die wp E-Entwicklungen konkretisieren sich hier in der „Verwertung“ und Vermehrung der Kapitalien. Diese auch als Widerspruch und, oder als Nichtbeachtung der freien Ii und auch der Ei sowie der „Methodik“ – konkret als „Arbeits-Intensivierung“.
647Der Ausweg ist, dass gesellschaftlich, politisch Ik,g – sowie die passenden Ek,g – schrittweise jene Ii,k ersetzen, um eine historische Entwicklung zu stabilisieren, welche dabei geringere Nachteile hat.
648Die wp grundliegende Unterscheidung zwischen den objektiven E-Entwicklungen (physikalische Technik, kapitalistische Ökonomie) und den prinzipiell freien „I“ (Ii der AN, als individuelle Interessen) zeigt sich auch darin, dass die Produktionsprozesse an den E-Entwicklungen orientiert sind; und damit auch die Warenangebote. Die AN-Organisation als kollektive Vertretung gemeinsamer Handlung (Streiks, Parteienbildung) zeigt die Folgen dieser Widersprüche; zum Beispiel mangelnde Interessen-Durchsetzungen.
649Die Ik der AN und die Ik der Kapitalseite – zum Beispiel als die E-Entwicklung in der „Technik“ oder im „Konsum“ – haben Gemeinsamkeiten. Zum Beispiel wirkt die kapitalistische Lohnerniedrigung für einzelne Kapitalien einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz, aber für alle mindert es die Verkäufe. Allerdings steht dem entgegen, wenn das Lohnniveau – und auch die E-Seite als Arbeitsmittel u.ä. – ungerechtfertigt zu gering ist.
650Indem der Schwerpunkt der gesellschaftlichen und politischen Forderungen der AN auf den „Ii“ liegt und die E-Entwicklung beim Kapital liegt, ergibt das jenes historische Ungleichgewicht, welches die „bürgerliche Gesellschaft“ historisch bestimmt.
651Die ökonomischen und politischen Organisationen der AN sind in ihren Funktionen entscheidend unterschiedlich. Die ökonomische Seite, auch als Entwicklung der Techniken, tendiert zu kapitalistischen Entscheidungen, Investitionen in Arbeitskräfte und technische Entwicklungen; auch Konsum-Angebote und deren Preise. Aber an den umfassenden Folgen daraus werden an jedem Punkt auch die AN betroffen und daher einbezogen. Während die politische Phase eher „gesamtgesellschaftlich“ ausgerichtet ist. Zum Beispiel als Ik der AN, auch die Ziele, Erwartungen, Kämpfe der AN als einen Eintritt der AN in die historische Gesamtentwicklung der Gesellschaft, dies sachlich und ideologis-historisch vorzubereiten, zu übernehmen; „politisch“ ist dies eher sachlich und eng in Wechselbezug mit der technischen und der ökonomischen Entwicklung verbunden.
652In der wp allgemeinen Entwicklung zeigen sich im Detail der Wechselbeziehungen, z.B. als „I/E“; historisch dadurch, dass die ökonomischen und politischen Ii,k,g sowie die je entwickelten E, in Wechselwirkungen zusammenhängen. Die konkreten historischen Situationen zeigen die dynamischen Wechselbeziehungen so, dass es regelmäßig zu Missverständnissen kommt.
653Die wp Einsicht ist die Kenntnis, was „allgemeine Entwicklung“ ist; hier also die jeweils nächsten Entwicklungsschritte. Wp heißt das formal, alle Ii und Ik (AN, Kapital) und die Ig,w zu relationieren. Und die E-Entwicklunge, so die E der Physik und Biologie als Ei,k,g genau zu erkennen, und vor allem weiter zu entwickeln. Dabei dann möglichst die „I/E“ zu identifizieren und weiter zu entfalten.
654Wenn sich nur – und traditionell – politisch die Ik der AN mit den Ik des Kapitals konfrontieren, dann ist die erwünschte historische wp Entwicklung erst dann dynamisch entwickelbar, wenn es zu I/E-Entwicklungen kommt. Also, wenn auch die AN die E-Entwicklungen nicht nur konkret tragen, sondern diese politisch forcieren. Konkret, die „Staatsmacht“ muss da die spezifisch kapitalistischen Ek und Ik, zum Beispiel die „Konkurrenz aller gegen alle“ (International als Gewinnstreben oder auch als Kriege) unterbinden.
655Wp geht es einerseits darum, die objektiv notwendigen E-Entwicklungen philosophisch von „S“ her zu verstehen, sowie die I-Seiten in deren historisch-endlichen unvermeidlichen Widersprüchlichkeiten im wp Gesamtprozess abzustimmen und zu integrieren. Hier zum Beispiel die auf der „I-Seite“ und bei den „I/E“, die Ii aller AN mit den Ii der Kapitalseite untereinander und mit den E-Entwicklungen abzustimmen.
656Umfassend gilt also, im Gesamtprozess die Ik der Kapitalseite als „E zu „maximieren“ – das dabei meist begrenzt auf die je eigenen Kapitalinteressen. Die Ik der AN sind dagegen „freier“;und damit noch „umfassender“. So zum Beispiel als die Ig gesellschaftlich gemeinsamer Art, zum Beispiel in Bereichen der Kultur“.
657Kurz, die Ii sind für alle Menschen, hier für die AN die abstrakte und unbegrenzte Entwicklung, Erwartung, Hoffnung. Die objektiven E-Entwicklungen werden hauptsächlich von der Kapitalseite angestrebt, aber die speziellen Ik (als Konkurrenz, Kriege) der Kapitalseite behindern die allgemeinen „I-Erfüllungen“. Wp gilt es, „I/E“ historisch weiter zu entwickeln.
658Jenen Grundwiderspruch zwischen „Kapital“ und Lohnarbeit kann man als „E-Entwicklung“ konfrontieren, so mit den „I/E/N/G“ der Handlungen der AN, als deren Arbeiten und auch dem alltäglichen „Verhalten“, den „Erfahrungen“. Das nun wegen der Ii-Freiheiten nicht nur in der ökonomischen „Produktion“, sondern auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen, in der Politik zum Beispiel.
659Die E-Entwicklung ist zwar zentral für die „allgemeine Entwicklung“, aber die „I“, als freie und vieldeutige sind es, welche die endlichen „I/E“ konkretisieren können
660Zum Beispiel ist der „Gebrauchswert“ den AN näher und der „Tauschwert“ gehört eher zur kapitalistischenSeite. Als Wechselwirkung, als Einheit jedoch müssen diese „politisch“ – und auch „kulturell“ – abgestimmt werden.
661„Die Abschaffung des Lohnsystems“ (Marx) hieße zwar, freie Bahn für die E-Entwicklung zu haben; so alles was neu, zusätzlich – zum Beispiel einzelwissenschaftlich – erfunden, erzeugt wird, und gesellschaftlich gebraucht wird. Aber andererseits hebt es die zwei anderen Grundlagen des kapitalistischen Systems auf: Nämlich den „Sinn des Kapitals als „Konkurrenz“ die „Auslese der weniger effektiven AN und die der Kapitalistischen Konkurrenz.
Sein und Ziel (2026), Buch II, Werkteil B, Teil III (Gesellschaft, Recht, Ökonomie), 6. und 7. Kapitel; Teil IV (Geschichte), 3. Kapitel: Marx und die materialistische Geschichtsdeutung. Zum Buch
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Erstveröffentlichung am 28.03.2023 auf dieser Website (als PDF). Textgrundlage ist Bauers Textdatei („M-E 1“) vom selben Tag, die mit der veröffentlichten Fassung übereinstimmt. Arbeitsvermerke des Autors wie „((KORR))“ sind wie in der Vorlage erhalten. Die Absätze folgen der Vorlage. Berichtigt wurden nur Schreibfehler (329 Stellen, einblendbar); Leerzeichen wurden vereinheitlicht. Wortlaut, Satzbau, Begriffe und Symbolik sind unverändert. Regest und Themenliste sind Erläuterungen des Herausgebers; die Worterklärungen folgen Bauers eigenem Verzeichnis am Anfang des Textes.